Bibelübersetzungen/-ausgaben

Schriftexegese. Theologische & philosophische Disputationen. Die etwas spezielleren Fragen.
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birnbaum
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von birnbaum »

Diesen Lapsus Scripturae finde ich jetzt nicht zum Lachen. Bin eher Bibelsammler als Spezialist für Antisemiten und Nationalsozialisten. Aber das spätabendliche Anschauen von Geschichtsdokus im TV fand jetzt einen bedenklichen Nachhall.
Sieh es mir nach! Streiche Julius, setze Friedrich! Und – danke für die notwendige Berichtigung!

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Irmgard
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Irmgard »

Ich glaube, ich habe die Frage hier früher schon mal gestellt, allerdings nur für deutsche Übersetzungen: Welche Übersetzung lohnt die Lektüre am Ehesten? Ich möchte die Frage insofern ergänzen, als ich auch auf englisch oder niederländisch lesen würde. Mein Latein ist leider völlig angestaubt und für Lektüren ungeeignet.

Gruß
Irmgard

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Robert Ketelhohn
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Robert Ketelhohn »

Schlachter. (Hat natürlich den protestantischen Kanon, Bücher wie Tobias, Judith, Makkabäer, Weisheit, Jesus Sirach fehlen also.)
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

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Protasius
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Protasius »

Ich bevorzuge die Pattloch-Übersetzung (Hamp, Stenzel & Kürzinger).
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009

Trisagion
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Trisagion »

Irmgard hat geschrieben:
Samstag 18. Juli 2020, 19:35
Ich glaube, ich habe die Frage hier früher schon mal gestellt, allerdings nur für deutsche Übersetzungen: Welche Übersetzung lohnt die Lektüre am Ehesten? Ich möchte die Frage insofern ergänzen, als ich auch auf englisch oder niederländisch lesen würde. Mein Latein ist leider völlig angestaubt und für Lektüren ungeeignet.
Ich sage gerne etwas zum englischsprachigen Angebot. Aber das ist so breit, da mußt Du schon etwas spezifischer werden als "Welche Übersetzung lohnt die Lektüre am Ehesten?"

Ein paar Fragen:
  1. Muß die Bibel katholisch sein, oder kann es auch eine Bibel aus dem protestantischen (oder orthodoxen) Lager sein? Falls katholisch: geht es Dir dabei nur um den Kanon (welche Bücher enthalten sind), oder auch um die Anordnung der Bücher, oder auch um die offizielle Druckgenehmigung (imprimatur)?
  2. Willst Du konform mit den Lesungen in einer bestimmten angelsächsischen Bischofskonferenz sein? Wenn ja dann welcher, und bzgl. was erlaubt ist oder was hauptsächlich benutzt wird? Hast Du besondere Vorlieben bzgl. des enhaltenen Psalter?
  3. Alle Übersetzungen versuchen den Sinn wiederzugeben (sonst sind es keine), aber ist Dir dabei die individuelle Wortgenauigkeit oder der resultierende Lesefluß wichtiger?
  4. Welches Sprachniveau wäre Dir ehrlicherweise am angenehmsten: gehobenes Kinderbuch a la "Harry Potter", bessere Unterhaltungsliteratur / Journalismus für Erwachsene, anspruchsvolle Literatur?
  5. Teilweise überlappend mit vorheriger Frage: lieber altertümlich oder modern, lieber ehererbietig oder frisch?
  6. Stellst Du Bedingungen, entweder direkt an die verwendeten Quelle (etwa Vulgata, Textus Receptus) oder an die Nähe zu bestimmten Quellen (etwa Septuaginta gegen Masoretischen Text)?
  7. Wieviel zusätzliches Material soll in der Bibel vorhanden sein? Reicht der reine Text, oder hättest Du gerne Querverweise, Kommentare, Studienmaterial, Karten, ...?
  8. Welche Bedingungen an den Preis und die Verfügbarkeit hast Du? Suchst Du nach etwas bestimmten in der äußeren Form (z.B. Lederbindung)?
Mit Antworten zu diesen Fragen kann man das sehr weite Feld an Möglichkeiten im Englischen schnell lichten. Kann sicher auch fürs Deutsche nicht schaden...

Ich habe zwei niederländische Bibeln, die Willibrord Vertaling von 1975 (meine gedruckt 1978), also nicht die Revision von 1995 / 2012, und die "Petrus Canisius" Vertaling von 1939 (meine gedruckt 1959). Soweit ich weiß sind das typische "konservativ-katholische" Übersetzungen, insbesondere die letztere. Aber mein Niederländisch reicht gerade aus um da ein bißchen drin rumlesen zu können, ernsthaft etwas zur Übersetzungsqualität kann ich wirklich nicht sagen. Die Willibrord von 2012 ist wohl katholischer Standard derzeit in den Niederlanden, von der Bischofskonferenz in Auftrag gegeben.

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Hubertus
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Hubertus »

Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Samstag 18. Juli 2020, 22:50
Schlachter. (Hat natürlich den protestantischen Kanon, Bücher wie Tobias, Judith, Makkabäer, Weisheit, Jesus Sirach fehlen also.)
:daumen-rauf: https://www.kreuzgang.org/viewtopic.php ... 50#p903150
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Hubertus
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Hubertus »

Übrigens gibt es die Studienübersetzung des Neuen Testaments, die auf den Namen "Münchener Neues Testament" hört, mittlerweile online:
https://bibel.github.io/MuenchenerNT/index.html





:achselzuck:
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

Trisagion
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Trisagion »

Moderatoren, bitte verschieben. Das sollte in den Strang https://www.kreuzgang.org/viewtopic.php ... 50#p903150. Ohne diesen Vorsatz, offensichtlich. Sorry, beim Klicken vergessen wo ich war.

Ich gebe mal die Version von Rösch wieder, in letzter Ausgabe (1937) des NT - mit der Anmerkung, daß die im Internet verfügbare Version (1934) hier durchaus etwas abweicht. Zusammen mit Henne für das OT ist dies die "Paderborner Bibel":

Hebräer 1
1. Auf vielfache und mannigfaltige Weise hat Gott vor Zeiten durch die Propheten zu den Vätern gesprochen.
2. In dieser Endzeit hat er durch seinen Sohn zu uns gesprochen. Ihn hat er zum Erben über das All eingesetzt. Durch ihn hat er auch die Welt erschaffen.
3. Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens. Er trägt das All durch sein allgewaltiges Wort. Er hat die Erlösung von den Sünden vollbracht und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt.

Trisagion
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Trisagion »

Ich verlinke hier mal eine interessante wissenschaftliche Arbeit zum Thema Bibelübersetzung (auf Englisch): Floor SJ (2007) Four Bible Translation Types and Some Criteria to Distinguish Them. J Transl 3(2):1-22. Wem das alles etwas zu lang ist kann im "praktischen" Kapitel 5 anfangen zu lesen.

Der Autor schlägt ein Schema mit vier Typen zur Klassfizierung von Bibelübersetzung vor, das die Klassifizierung in nur zwei Typen ("wörtlich" oder "kommunikativ") sinnvoll erweitert. Diese vier Typen werden aus der Kombination zweier Gegensatzpaare gewonnen. Ich will die mal etwas freier ins Deutsche übersetzen: formtreu - frei und angleichend - interpretierend. Somit ergeben sich die vier Kombinationen:
  1. Typ 1. Formtreu-angleichend.
  2. Typ 2. Frei-angleichend.
  3. Typ 3. Formtreu-intepretierend.
  4. Typ 4. Frei-interpretierend.
Im ersten Gegensatzpaar geht es darum, wieviel Wert darauf gelegt wird die Sprachform aus der Quellsprache in die Zielsprache zu übersetzen. Im zweiten Gegensatzpaar geht es darum, wie direkt die Bedeutung (Semantik) übersetzt wird. Das ist im wesentlichen dasselbe wie der übliche Gegensatz wörtlich - kommunikativ.

Hier kann ich z.B. sagen, daß ich zur Erbauung am liebsten Typ 2 lese (REB, NJB), aber zum Studieren eher zu Typ 1 greife (NRSV, DR). Mit Typ 3 (NLT, GNB) und mit Typ 4 (CEV) habe ich selber es nicht so...

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Irmgard
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Irmgard »

Trisagion hat geschrieben:
Sonntag 19. Juli 2020, 00:35
Irmgard hat geschrieben:
Samstag 18. Juli 2020, 19:35
Ich glaube, ich habe die Frage hier früher schon mal gestellt, allerdings nur für deutsche Übersetzungen: Welche Übersetzung lohnt die Lektüre am Ehesten? Ich möchte die Frage insofern ergänzen, als ich auch auf englisch oder niederländisch lesen würde. Mein Latein ist leider völlig angestaubt und für Lektüren ungeeignet.
Ich sage gerne etwas zum englischsprachigen Angebot. Aber das ist so breit, da mußt Du schon etwas spezifischer werden als "Welche Übersetzung lohnt die Lektüre am Ehesten?"
Erst mal vielen Dank für deine umfassende Antwort!

Ein paar Fragen:
[*]Muß die Bibel katholisch sein, oder kann es auch eine Bibel aus dem protestantischen (oder orthodoxen) Lager sein? Falls katholisch: geht es Dir dabei nur um den Kanon (welche Bücher enthalten sind), oder auch um die Anordnung der Bücher, oder auch um die offizielle Druckgenehmigung (imprimatur)?
Nein, sie muss nicht katholisch sein. Es wäre nur interessant zu wissen, in welcher Tradition sie steht.
[*]Willst Du konform mit den Lesungen in einer bestimmten angelsächsischen Bischofskonferenz sein? Wenn ja dann welcher, und bzgl. was erlaubt ist oder was hauptsächlich benutzt wird? Hast Du besondere Vorlieben bzgl. des enhaltenen Psalter?
Nein, habe ich nicht. Persönliche Erfahrungen habe ich nur mit der Church of England.
[*]Alle Übersetzungen versuchen den Sinn wiederzugeben (sonst sind es keine), aber ist Dir dabei die individuelle Wortgenauigkeit oder der resultierende Lesefluß wichtiger?
Ich kann mit beidem leben. Tatsächlich wäre es interessant Beispiele für beide Ansätze zu haben. Dass es strukturell aus grammatikalischen Gründen schwierig ist, ist mir natürlich klar. Man wichtigsten ist mir schon der Lesefluss, aber ich finde es auch unteressant, einzelne Stellen vergleichend anzuschauen.
[*]Welches Sprachniveau wäre Dir ehrlicherweise am angenehmsten: gehobenes Kinderbuch a la "Harry Potter", bessere Unterhaltungsliteratur / Journalismus für Erwachsene, anspruchsvolle Literatur?
Im Englischen lese ich auch regelmäßig anspruchsvolle Literatur :-).
[*]Teilweise überlappend mit vorheriger Frage: lieber altertümlich oder modern, lieber ehererbietig oder frisch?
Hhhmm? Frisch? Klingt irgendwie spannend, weil ich mir das gerade so gar nicht vorstellen kann. Mir ist bislang nur die St.-James-Bibel bekannt. Also: keine Vorliebe, eher Neugier.
[*]Stellst Du Bedingungen, entweder direkt an die verwendeten Quelle (etwa Vulgata, Textus Receptus) oder an die Nähe zu bestimmten Quellen (etwa Septuaginta gegen Masoretischen Text)?
Auch hier käme es mir mehr darauf an, den Hintergrund zu kennen, als ihn zu fordern. Die Verbindungen zum Masoretischen Text finde auch auf jeden Fall interessant.
[*]Wieviel zusätzliches Material soll in der Bibel vorhanden sein? Reicht der reine Text, oder hättest Du gerne Querverweise, Kommentare, Studienmaterial, Karten, ...?
Hier reicht erst einmal der reine Text. Grundsätzlich finde ich Kommentare und Studienmaterial aber wichtig zu kennen. Da fehlt mir momentan aber sicher die Zeit zum Durcharbeiten.
[*]Welche Bedingungen an den Preis und die Verfügbarkeit hast Du? Suchst Du nach etwas bestimmten in der äußeren Form (z.B. Lederbindung)?
Da bin ich preislich und auch austattungs-mäßig flexibel.
Mit Antworten zu diesen Fragen kann man das sehr weite Feld an Möglichkeiten im Englischen schnell lichten. Kann sicher auch fürs Deutsche nicht schaden...
Ja, vielen Dank für die Fragenliste!
Ich habe zwei niederländische Bibeln, die Willibrord Vertaling von 1975 (meine gedruckt 1978), also nicht die Revision von 1995 / 2012, und die "Petrus Canisius" Vertaling von 1939 (meine gedruckt 1959). Soweit ich weiß sind das typische "konservativ-katholische" Übersetzungen, insbesondere die letztere. Aber mein Niederländisch reicht gerade aus um da ein bißchen drin rumlesen zu können, ernsthaft etwas zur Übersetzungsqualität kann ich wirklich nicht sagen. Die Willibrord von 2012 ist wohl katholischer Standard derzeit in den Niederlanden, von der Bischofskonferenz in Auftrag gegeben.
Auch hierfür vielen Dank.

Gruß
Irmgard

Trisagion
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Trisagion »

Hallo Irmgard,

Ich würde dann mal drei Empfehlungen geben:

New Revised Standard Version (NRSV) in Catholic Edition (NRSV-CE), z.B. in dieser gut lesbaren und preiswerten Ausgabe. Im wesentlichen das gleiche Textmaterial aber nicht katholisch angeordnet gibt es als "NRSV with Apocrypha", so zum Beispiel diese Variante die ich mir gerne schenken lasse: Cambridge Goatskin. NRSV ist der "akademische Standard" schlechthin im angelsächsischen Raum und gut fürs Studieren.

Die New Jerusalem Bible (NJB) oder Revised New Jerusalem Bible (RNJB), beides katholische Bibeln. Die NJB ist hier die "altbewährte" Variante, RNJB ist noch recht neu und ich habe sie noch nicht selber gelesen. Ich denke aber sie wird der NJB recht ähnlich sein. Im Vergleich zur NRSV ist die (R)NJB freier in der Form und m.E. deswegen flüssiger lesbar. Hervorragend für das Lesen als Literatur oder zur Erbauung.

Und schließlich die King James Version (KJV) in einer Ausgabe "with Apocrypha". Das ist die englische Bibel schlechthin, so ziemlich parallel zur Lutherbibel in kultureller Bedeutung. Es ist keine katholische Bibel, und die katholischere Empfehlung wäre hier sicher die Douay-Rheims(-Challoner). Ohne "Apocrypha" gibt es Ausgaben wie Sand am Meer, mit wird es schwieriger und teurer. Ich selber habe die Cambridge Cameo with Apocrypha, die wohl schönste und lesbarste Kompakt-Bibel die ich besitze. Aber die ist nicht billig! Also vielleicht einfach auch die Apokryphen verzichten wenn es nur ums kulturelle Schnuppern geht...

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Irmgard
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Irmgard »

Vielen lieben Dank, insbesondere auch für die Einschätzungen, da weiß ich mich jetzt sicher zu beschäftigen!

Gruß
Irmgard

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Vinzenz Ferrer
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Vinzenz Ferrer »

Ich habe schon lange keine Gideon-Bibel mehr in einem Hotelzimmer gefunden... :hmm:
Glaube heißt Widerstand gegen die Schwerkraft. (Benedikt XVI.)

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Siard
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Siard »

Vinzenz Ferrer hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2020, 10:54
Ich habe schon lange keine Gideon-Bibel mehr in einem Hotelzimmer gefunden... :hmm:
Aber wohl auch noch keinen Koran?

Trisagion
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Re: Bibelübersetzungen/-ausgaben

Beitrag von Trisagion »

Also in den USA finde ich praktisch immer eine (Gideon) Bibel in einer Schublade. Den Koran habe ich noch nie gesehen, wohl aber schon einmal "Das Buch Mormon".

Wo wir bei Gideon Bibeln sind, hier ist eine interessante Info für die Sammler unter uns: die haben eine eigene Ausgabe der ESV mit "Textus Receptus" Korrekturen, siehe z.B. die Beschreibung hier.

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