Ich vermeide es - vor allem bei den erfreulichen Beispielen - einen Ort öffentlich zu nennen. Der Diözesanwasserkopf weiss sonst zu leicht, wo es den Hebel anzusetzen gilt.
Es sei denn ein erfahrener Forand gibt Entwarnung oder ein Interessent ders genauer wissen will schreibt mir per PN und bekommt Info per PN.
Relativ erfreulich: Eine Pfarrei geht eine recht langen Prozessionsweg von der einen zur anderen (Ex-)Gemeinde. Ich bin zwar kein Verfechter von diesen "verbindenden" Statio-Wege-Prozessionen aber immerhin eine längere Strecke!
Im Bistum Osnabrück im Dunstkreis des Offizialatsbezirkes (Niedersachsen!) findet jetzt abends statt morgens an fronleichnam eine Prozession statt, von der ich vermute, sie ist nach wie vor genau so besuchenswert wie vor 20 Jahren. Bei dem späten Zeitansatz könnte der geneigte Besucher je nach Engagement für die Sache auch eine weitere Anfahrt schaffen.
Bin auf weitere Beiträge gespannt...