"Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Allgemein Katholisches.
Juergen
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen »

Irmgard hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 14:50
Juergen hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 14:35
Irmgard hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 14:21
…oft folkloristisch und antiquiert daherkommen mit Schützenverein oder in städtischen Umgebungen mit Chargierten und Ordensrittern.
Was hat das mit antiquiert zu tun? :hmm:
Den Jugendlichen kommt das so vor.
Hast Du alle gefragt?
Oder ist es viel mehr so, daß es Dir so vorkommt?
:hmm:
Gruß Jürgen

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Siard
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Siard »

HeGe hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 14:33
Irmgard hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 14:21
Ich sehe das Kernproblem bei den Jugendlichen in heutiger Zeit eher darin begründet, dass dort kaum jemand überhaupt noch glaubt, dass nach der Wandlung Chirstus real zugegen ist. Ich denke, für die meisten, die überhaupt noch eine Kirche aufsuchen, ist das eher eine symbolische Handlung. Und deswegen haben sie keinen Bezug zur eucharistischen Anbetung (es sei denn als "Event"), den Diskussionen rund um die Kommunionausteilung oder eben einer Fronleichnamsprozession. Zumal letztere (Jürgens letztes Beispiel bezog sich ja aufs Sauerland) oft folkloristisch und antiquiert daherkommen mit Schützenverein oder in städtischen Umgebungen mit Chargierten und Ordensrittern.
Glaube ich nicht. Ich glaube, dass bei den Jugendlichen, die überhaupt noch in die Kirche gehen, der Glaube an die Realpräsenz eher höher ist, als früher. Siehe Nightfever u.ä. gute Initiativen.

Und die Übrigen zu überzeugen, wäre auch möglich, wenn man es denn kirchlicherseits versuchen würde. Stattdessen lässt man sie im BDKJ vor sich hinwerkeln und plappert irgendwas von "niedrigschwelligen Angeboten".
Ich stimme Dir zu, Nicht die Einstellung der Jugendlichen ist das Problem. (Eher die der Priester.)
Im BDKJ etc. sind eh fast keine Katholiken, die gehen woanders hin..
Irmgard hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 14:50
Den Jugendlichen kommt das so vor.
Das erklärt auch den relativ hohen Anteil an Jugendlichen in diesen Gruppen. :roll:
Den meisten Jugendlichen, mit denen ich zu tun hatte, kommen die Berufsjugendlichen der Konzilsreligion in ihren Uniformen wesentlich alberner vor.
Falls Du BDKJler gefragt hast: siehe oben.

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Irmgard
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Irmgard »

Juergen hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 15:13
Irmgard hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 14:50
Juergen hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 14:35
Was hat das mit antiquiert zu tun? :hmm:
Den Jugendlichen kommt das so vor.
Hast Du alle gefragt?
Oder ist es viel mehr so, daß es Dir so vorkommt?
:hmm:
Nein, glaube ich nicht. Ich kenne genug Jugendliche, die das so sehen. Nein, das ist nicht repräsentativ. Halte ich persönlich aber für sehr plausibel, dass eine repräsentative Umfrage unter allen Jugendlichen genau das ergeben würde.

Gruß
Irmgard

PascalBlaise
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von PascalBlaise »

Wenn heute jemand zwischen 16 und 30 ist und regelmäßig in die Messe geht, dann muss es schon fast zwangsläufig ein überzeugter Katholik sein, ohne Abstriche bzgl. Realpräsenz oder sonst etwas. Möglicherweise sogar ein Radikaler 😅, der regelmäßig beichten geht und Rosenkranz betet. Ist so. Sonst kommt da keiner mehr und setzt sich zu Leuten, die im Schnitt 40 Jahre älter sind 😁. Die Zeiten sind vorbei.
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –

Juergen
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen »

PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 22:15
… Sonst kommt da keiner mehr und setzt sich zu Leuten, die im Schnitt 40 Jahre älter sind 😁
Hömma, der Altersschnitt in der Messe der a.o. Form ist in der Regel jünger als 40

Gruß Jürgen

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Protasius
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Protasius »

Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 00:51
PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 22:15
… Sonst kommt da keiner mehr und setzt sich zu Leuten, die im Schnitt 40 Jahre älter sind 😁
Hömma, der Altersschnitt in der Messe der a.o. Form ist in der Regel jünger als 40

Das sind nach meiner Erfahrung die Leute, die oben beschrieben wurden als
PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 22:15
ein überzeugter Katholik […], ohne Abstriche bzgl. Realpräsenz oder sonst etwas. Möglicherweise sogar ein Radikaler 😅, der regelmäßig beichten geht und Rosenkranz betet.
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009

PascalBlaise
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von PascalBlaise »

Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 00:51
PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 17. Juni 2020, 22:15
… Sonst kommt da keiner mehr und setzt sich zu Leuten, die im Schnitt 40 Jahre älter sind 😁
Hömma, der Altersschnitt in der Messe der a.o. Form ist in der Regel jünger als 40

In der Tat. Aber neun von zehn Messen in der Bundesrepublik sind nicht in der a. o. Form.
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Fuchsi
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Fuchsi »

Zum Thema "Jugend und Kirche":

Es gab da vor 2 oder 3 Jahren einen WDR Lokalzeit-Bericht über die Jugendkirche "Effata" in Münster. Frage: Wo kommt ihr denn her? Antwort: Aus Bocholt.

Die Jugendlichen sagten, sie wären im Rahmen der Firmvorbereitung gekommen. Zwischen den Zeilen heisst das, es wurden Claqueure "rangekarrt" damit wenigstens der Hund eine Wurst um den Hals hat oder wie lautet das Sprichwort nochmal?

Ich resumiere: Eine Studentenstadt mit 300.000 Einwohnern hat nicht mehr Leute in der Jugendkirche als die A.O.F-ler in der nahen Aegidii-Kirche :hmm: Deren Besucher kommen übrigens auch ohne "herangekarrt werden zu müssen". Die karren sich Motu Proprio ("aus eigenem Antrieb") dahin... SCNR :breitgrins:

Im nahe gelegenen Greven kann die Jugendkirche Marys demnächst in die ganz klein wiedererrichtete Josefskirche umziehen. Da passen alle rin... Die viel zu große Marienkirche ist dem Ansturm nicht gewachsen :pfeif:

Ich spekuliere: die Kirche der Zukunft wird klein sein. Und deren progressive Anteile an der Kirche der Zukunft werden verschwindend gering sein...

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Sascha B.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Sascha B. »

Fuchsi hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 09:02
Ich spekuliere: die Kirche er Zukunft wird klein sein. Und deren progressive Anteile an der Kirche der Zukunft werden verschwindend gering sein...
Diese Einschätzung teile ich. Wer heute noch Freiwillig in die Kirche geht, der macht es aus Überzeugung und konsequent und sucht sich daher auch die entsprechende Gemeinde. Der Rest bleibt, was ja auch vernünftig ist, einfach Zuhause.

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Lauralarissa »

Fuchsi hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 09:02
Zum Thema "Jugend und Kirche":
Es gab da vor 2 oder 3 Jahren einen WDR Lokalzeit-Bericht über die Jugendkirche "Effata" in Münster. Frage: Wo kommt ihr denn her? Antwort: Aus Bocholt.
Die Jugendlichen sagten, sie wären im Rahmen der Firmvorbereitung gekommen. Zwischen den Zeilen heisst das, es wurden Claqueure "rangekarrt" damit wenigstens der Hund eine Wurst um den Hals hat oder wie lautet das Sprichwort nochmal?
Leider nur begrenzt korrekt.
Der Gottesdienst von Effata von letztem Sonntag wurde bereits 503 mal aufgerufen, der Gottesdienst von Karfreitag über 2600 Mal.
"Die römisch-katholische Kirche ignoriert Begabungen, verachtet Wissen und verbietet sich Visionen. Sie hat sich an Frauen versündigt und versündigt sich weiter. Diskriminierung ist ihr harter, aber hohler Markenkern." (Christiane Florin)

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Protasius »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 11:39
Fuchsi hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 09:02
Zum Thema "Jugend und Kirche":
Es gab da vor 2 oder 3 Jahren einen WDR Lokalzeit-Bericht über die Jugendkirche "Effata" in Münster. Frage: Wo kommt ihr denn her? Antwort: Aus Bocholt.
Die Jugendlichen sagten, sie wären im Rahmen der Firmvorbereitung gekommen. Zwischen den Zeilen heisst das, es wurden Claqueure "rangekarrt" damit wenigstens der Hund eine Wurst um den Hals hat oder wie lautet das Sprichwort nochmal?
Leider nur begrenzt korrekt.
Der Gottesdienst von Effata von letztem Sonntag wurde bereits 503 mal aufgerufen, der Gottesdienst von Karfreitag über 2600 Mal.
Der Livestream aus dem Priesterseminar der FSSPX vom letzten Sonntag wurde 885 Mal aufgerufen, die Karfreitagsliturgie über 4800 Mal.

Die Livestreams der insgesamt zwölf Messen in sechs Sprachen aus der katholischen Kathedrale in Moskau am vergangenen Sonntag inklusive Vorabendmessen wurden insgesamt fast 3300 Mal aufgerufen, Karfreitag etwa 3400 (das ist in Rußland jedoch kein Feiertag, also kein ganz fairer Vergleich zu Deutschland).
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Sascha B.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Sascha B. »

Protasius hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 11:53
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 11:39
Fuchsi hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 09:02
Zum Thema "Jugend und Kirche":
Es gab da vor 2 oder 3 Jahren einen WDR Lokalzeit-Bericht über die Jugendkirche "Effata" in Münster. Frage: Wo kommt ihr denn her? Antwort: Aus Bocholt.
Die Jugendlichen sagten, sie wären im Rahmen der Firmvorbereitung gekommen. Zwischen den Zeilen heisst das, es wurden Claqueure "rangekarrt" damit wenigstens der Hund eine Wurst um den Hals hat oder wie lautet das Sprichwort nochmal?
Leider nur begrenzt korrekt.
Der Gottesdienst von Effata von letztem Sonntag wurde bereits 503 mal aufgerufen, der Gottesdienst von Karfreitag über 2600 Mal.
Der Livestream aus dem Priesterseminar der FSSPX vom letzten Sonntag wurde 885 Mal aufgerufen, die Karfreitagsliturgie über 4800 Mal.

Die Livestreams der insgesamt zwölf Messen in sechs Sprachen aus der katholischen Kathedrale in Moskau am vergangenen Sonntag inklusive Vorabendmessen wurden insgesamt fast 3300 Mal aufgerufen, Karfreitag etwa 3400 (das ist in Rußland jedoch kein Feiertag, also kein ganz fairer Vergleich zu Deutschland).
Diese Zahlen sagen ja leider nichts aus. Wichtig wäre, wie lange die Leute zusahen? Ich klicke auch immer wieder auf vorgeschlagene Streams/Videos, um dann zu merken dass es mich nicht anspricht. Wichtiger sind also die Zahlen vor Ort in den Kirchen, die Zahlen der gespendeten Sakramente. Heiraten viele junge Menschen dort? Gibt es Berufungen? Daran sollten wir es messen. Und nicht an evtl nur 20 Sekunden auf YT.

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Lauralarissa »

Sascha B. hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 12:14
Diese Zahlen sagen ja leider nichts aus. Wichtig wäre, wie lange die Leute zusahen? Ich klicke auch immer wieder auf vorgeschlagene Streams/Videos, um dann zu merken dass es mich nicht anspricht. Wichtiger sind also die Zahlen vor Ort in den Kirchen, die Zahlen der gespendeten Sakramente. Heiraten viele junge Menschen dort? Gibt es Berufungen? Daran sollten wir es messen. Und nicht an evtl nur 20 Sekunden auf YT.
Das wirst du bei Streams nie wissen, ebensowenig bei Effata wie bei den Piusbrüdern.
Keine Ahnung, wer wie lange reingeschaut hat und wer dabei nebenbei im Internet gesurft hat oder ...
Aber definitiv scheinen die Streams auf Interesse zu stoßen ...

Und übrigens: Auch in einer normalen Sonntagsmesse sagt die physische Präsenz der Leute nur wenig über ihre innere Haltung aus. Ich kann völlig fromm irgendwo knien und Mundkommunion machen und trotzdem in Gedanken bei meiner Arbeit, meinem neuen Jaguar, meinem Fitnessstudio oder bei meinem neuen Lover sein ...
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von PascalBlaise »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 12:25
Und übrigens: Auch in einer normalen Sonntagsmesse sagt die physische Präsenz der Leute nur wenig über ihre innere Haltung aus. Ich kann völlig fromm irgendwo knien und Mundkommunion machen und trotzdem in Gedanken bei meiner Arbeit, meinem neuen Jaguar, meinem Fitnessstudio oder bei meinem neuen Lover sein ...
Das ist natürlich möglich. Aber wiederum: Die, die noch kommen, kommen aus Überzeugung. Gerade bei den Jugendlichen Die Dinge, die Du erwähnt hast, kann man zuhause besser tun. Man könnte nicht nur an den Jaguar denken, sondern mit ihm fahren.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen »

In Paderborn haben wir eine Universität (20.000 Studierende), eine kath. Hochschule (ca. 750), eine theol. Fakultät (ca. 100) und noch ein paar weitere Bildungseinrichtungen. Bei 20.000 Menschen spricht man schon von einer Mittelstadt. Da ist es klar, daß es dort einen Studierendenpfarrer gibt und auch hauptamtliche Gemeindereferenten, Büro- und Hausangestellte etc. Analog, wie es in Pfarrgemeinden eine Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand gibt, so gibt es bei der KHG auch ein Gemeindeteam mit 14 Leuten. All diese Strukturen erwartet man ja schon in einer Kleinstadt, und so auch hier. Für diese Studierenden werden von der Katholische Hochschulgemeinde spezielle Gottesdienste angeboten. Soweit passt das ja alles.

Wenn von 20.000 oder 21.000 Studierenden nur 10% katholisch wären (vermutlich sind es mehr), so sind das 2.000 und wenn davon 5% zur Kirche gingen, wären das immerhin noch 100.
Weiter oben hatte ich geschrieben und daß die mit ihrer Messe in eine kleine Kirche umgezogen sind. Die Marktkirche hatte geschätze 400 Plätze (72 in Coronazeiten); die Kirche im Leokonvikt dürfte so etwa 120 Plätze haben. Wieviele in Coronazeiten reindürfen weiß ich nicht; vermutlich vielleicht 20 oder 30.

Irgendwas läuft da doch wohl schief.
Zuletzt geändert von Juergen am Donnerstag 18. Juni 2020, 13:36, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Jürgen

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Kai
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Kai »

PascalBlaise hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 13:12
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 12:25
Und übrigens: Auch in einer normalen Sonntagsmesse sagt die physische Präsenz der Leute nur wenig über ihre innere Haltung aus. Ich kann völlig fromm irgendwo knien und Mundkommunion machen und trotzdem in Gedanken bei meiner Arbeit, meinem neuen Jaguar, meinem Fitnessstudio oder bei meinem neuen Lover sein ...
Das ist natürlich möglich. Aber wiederum: Die, die noch kommen, kommen aus Überzeugung. Gerade bei den Jugendlichen Die Dinge, die Du erwähnt hast, kann man zuhause besser tun. Man könnte nicht nur an den Jaguar denken, sondern mit ihm fahren.
Zur Messe z.B. :breitgrins:

Im Ernst, um einen weiter oben angesprochenen Punkt aufzugreifen: Meine Beobachtung ist ebenfalls, dass der Altersschnitt in der alten Messe jünger ist als in den normalen diözesanen Gemeindemessen. Und zwar nicht nur durch Familien (die aber auch), sondern es gibt da auch alleine kommende junge Männer in auffallend höherer Zahl (die sind nämlich sonst ultra selten); Frauen auch, aber die gibt es auch nicht soo selten in den NOM-Messen. Das ist für mich der auffallendste Unterschied bezügl. der Zusammensetzung der Messbesucher: Jünger und männlicher.

Die jungen Männer scheinen je mehr weg zu bleiben, je ringelpietziger und bemüht erneuerter ist mein Eindruck. Und ich kann das absolut nachfühlen. Mittlerweile bin ich nicht mehr so jung, aber ich fühle den Ekel... :D
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen »

Kai hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 13:35
…Und zwar nicht nur durch Familien (die aber auch)…
Ich habe ferner den Eindruck, daß dort jüngere und größere Familien kommen: teilweise mit zwei, drei oder mehr Kindern.
Gruß Jürgen

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von PascalBlaise »

Kai hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 13:35
PascalBlaise hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 13:12
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 12:25
Und übrigens: Auch in einer normalen Sonntagsmesse sagt die physische Präsenz der Leute nur wenig über ihre innere Haltung aus. Ich kann völlig fromm irgendwo knien und Mundkommunion machen und trotzdem in Gedanken bei meiner Arbeit, meinem neuen Jaguar, meinem Fitnessstudio oder bei meinem neuen Lover sein ...
Das ist natürlich möglich. Aber wiederum: Die, die noch kommen, kommen aus Überzeugung. Gerade bei den Jugendlichen Die Dinge, die Du erwähnt hast, kann man zuhause besser tun. Man könnte nicht nur an den Jaguar denken, sondern mit ihm fahren.
Zur Messe z.B. :breitgrins:

Im Ernst, um einen weiter oben angesprochenen Punkt aufzugreifen: Meine Beobachtung ist ebenfalls, dass der Altersschnitt in der alten Messe jünger ist als in den normalen diözesanen Gemeindemessen. Und zwar nicht nur durch Familien (die aber auch), sondern es gibt da auch alleine kommende junge Männer in auffallend höherer Zahl (die sind nämlich sonst ultra selten); Frauen auch, aber die gibt es auch nicht soo selten in den NOM-Messen. Das ist für mich der auffallendste Unterschied bezügl. der Zusammensetzung der Messbesucher: Jünger und männlicher.

Die jungen Männer scheinen je mehr weg zu bleiben, je ringelpietziger und bemüht erneuerter ist mein Eindruck. Und ich kann das absolut nachfühlen. Mittlerweile bin ich nicht mehr so jung, aber ich fühle den Ekel... :D
Volle Zustimmung. Bin ja selber einer von diesen einzeln kommenden jungen Männern, gelegentlich auch in der alten Messe.
Und bei mir ist es nicht so sehr Ekel, vielmehr Fremdschämen.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Lauralarissa »

Kai hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 13:35
Mittlerweile bin ich nicht mehr so jung, aber ich fühle den Ekel... :D
... den ich fühle, wenn ich die Männer in Spitzenkleidern in der Alten Messe sehe ....
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Hanspeter »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 14:32
Kai hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 13:35
Mittlerweile bin ich nicht mehr so jung, aber ich fühle den Ekel... :D
... den ich fühle, wenn ich die Männer in Spitzenkleidern in der Alten Messe sehe ....
Das sagt mehr über Dich, als über die alte Messe.

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Siard »

PascalBlaise hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 14:17
Kai hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 13:35
PascalBlaise hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 13:12

Das ist natürlich möglich. Aber wiederum: Die, die noch kommen, kommen aus Überzeugung. Gerade bei den Jugendlichen Die Dinge, die Du erwähnt hast, kann man zuhause besser tun. Man könnte nicht nur an den Jaguar denken, sondern mit ihm fahren.
Zur Messe z.B. :breitgrins:

Im Ernst, ….

Die jungen Männer scheinen je mehr weg zu bleiben, je ringelpietziger und bemüht erneuerter ist mein Eindruck. Und ich kann das absolut nachfühlen. Mittlerweile bin ich nicht mehr so jung, aber ich fühle den Ekel... :D
Volle Zustimmung. Bin ja selber einer von diesen einzeln kommenden jungen Männern, gelegentlich auch in der alten Messe.
Und bei mir ist es nicht so sehr Ekel, vielmehr Fremdschämen.
Das Zentralkommitee hat geschrieben:Das Problem ist uns bekannt.
(Aber es interessiert uns nicht!)
Wenn jetzt jemand auf Lösungsversuche wartet, so kann er lange warten.

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Siard »

Hanspeter hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 15:00
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 14:32
Kai hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 13:35
Mittlerweile bin ich nicht mehr so jung, aber ich fühle den Ekel... :D
... den ich fühle, wenn ich die Männer in Spitzenkleidern in der Alten Messe sehe ....
Das sagt mehr über Dich, als über die alte Messe.
In der Tat.

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Lauralarissa »

Hanspeter hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 15:00
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 14:32
Kai hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 13:35
Mittlerweile bin ich nicht mehr so jung, aber ich fühle den Ekel... :D
... den ich fühle, wenn ich die Männer in Spitzenkleidern in der Alten Messe sehe ....
Das sagt mehr über Dich, als über die alte Messe.
Ja, dass ich eine Spitzen nur bei Tischdecken, nicht aber bei Kleidung, die von Männern getragen wird, mag.
"Die römisch-katholische Kirche ignoriert Begabungen, verachtet Wissen und verbietet sich Visionen. Sie hat sich an Frauen versündigt und versündigt sich weiter. Diskriminierung ist ihr harter, aber hohler Markenkern." (Christiane Florin)

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Hanspeter »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 15:51
Hanspeter hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 15:00
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 14:32


... den ich fühle, wenn ich die Männer in Spitzenkleidern in der Alten Messe sehe ....
Das sagt mehr über Dich, als über die alte Messe.
Ja, dass ich eine Spitzen nur bei Tischdecken, nicht aber bei Kleidung, die von Männern getragen wird, mag.
Nein, daẞ Du wegen einer Dir nicht zusagenden liturgischen Kleidung in einer Messe Ekel statt Andacht empfindest.

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Siard »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 15:51
Ja, dass ich eine Spitzen nur bei Tischdecken, nicht aber bei Kleidung, die von Männern getragen wird, mag.
Du bist also Sexistin?! :P

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Lauralarissa »

Siard hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 16:24
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 15:51
Ja, dass ich eine Spitzen nur bei Tischdecken, nicht aber bei Kleidung, die von Männern getragen wird, mag.
Du bist also Sexistin?! :P
Nur bei Männern mit Spitze ... :kugel: :kugel:
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 16:28
Nur bei Männern mit Spitze ... :kugel: :kugel:
Sptize?
– Nasenspitze
– Fingerspitze
– …
:roll:
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Fuchsi
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Fuchsi »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 11:39
Fuchsi hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 09:02
Zum Thema "Jugend und Kirche":
Es gab da vor 2 oder 3 Jahren einen WDR Lokalzeit-Bericht über die Jugendkirche "Effata" in Münster. Frage: Wo kommt ihr denn her? Antwort: Aus Bocholt.
Die Jugendlichen sagten, sie wären im Rahmen der Firmvorbereitung gekommen. Zwischen den Zeilen heisst das, es wurden Claqueure "rangekarrt" damit wenigstens der Hund eine Wurst um den Hals hat oder wie lautet das Sprichwort nochmal?
Leider nur begrenzt korrekt.
Der Gottesdienst von Effata von letztem Sonntag wurde bereits 503 mal aufgerufen, der Gottesdienst von Karfreitag über 2600 Mal.
Ich habe auch schon mal dort reingeklickt :tuete:
..und wie viele haben aus Überzeugung reingeklickt? Bis zum Ende angesehen? :achselzuck:

...und in dem Bericht äusserte man sich auch dahingehend, dass es eine "ja, äh, nun mal doch kleiner als erwartete Menge Leute ist, die regelmässig kommen...."

Lauralarissa
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Lauralarissa »

Fuchsi hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 17:11
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 11:39
Fuchsi hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 09:02
Zum Thema "Jugend und Kirche":
Es gab da vor 2 oder 3 Jahren einen WDR Lokalzeit-Bericht über die Jugendkirche "Effata" in Münster. Frage: Wo kommt ihr denn her? Antwort: Aus Bocholt.
Die Jugendlichen sagten, sie wären im Rahmen der Firmvorbereitung gekommen. Zwischen den Zeilen heisst das, es wurden Claqueure "rangekarrt" damit wenigstens der Hund eine Wurst um den Hals hat oder wie lautet das Sprichwort nochmal?
Leider nur begrenzt korrekt.
Der Gottesdienst von Effata von letztem Sonntag wurde bereits 503 mal aufgerufen, der Gottesdienst von Karfreitag über 2600 Mal.
Ich habe auch schon mal dort reingeklickt :tuete:
..und wie viele haben aus Überzeugung reingeklickt? Bis zum Ende angesehen? :achselzuck:
Ich schaue es mir jede Woche von Anfang bis Ende an. Aus Überzeugung.
"Die römisch-katholische Kirche ignoriert Begabungen, verachtet Wissen und verbietet sich Visionen. Sie hat sich an Frauen versündigt und versündigt sich weiter. Diskriminierung ist ihr harter, aber hohler Markenkern." (Christiane Florin)

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 17:29
…Ich habe keines hingeschickt…
Würde das Bild die Zuschauerzahlen halbieren? :tuete:
Gruß Jürgen

Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

Lauralarissa
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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Lauralarissa »

Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 17:31
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 17:29
…Ich habe keines hingeschickt…
Würde das Bild die Zuschauerzahlen halbieren? :tuete:
Ich finde dieses Bild von mir einfach ausgesprochen gelungen ...

https://stock.adobe.com/de/search?k=%22 ... =181225110
"Die römisch-katholische Kirche ignoriert Begabungen, verachtet Wissen und verbietet sich Visionen. Sie hat sich an Frauen versündigt und versündigt sich weiter. Diskriminierung ist ihr harter, aber hohler Markenkern." (Christiane Florin)

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Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Sascha B. »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 17:42
Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 17:31
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 18. Juni 2020, 17:29
…Ich habe keines hingeschickt…
Würde das Bild die Zuschauerzahlen halbieren? :tuete:
Ich finde dieses Bild von mir einfach ausgesprochen gelungen ...

https://stock.adobe.com/de/search?k=%22 ... =181225110
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