"Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Allgemein Katholisches.
CIC_Fan
Beiträge: 9238
Registriert: Donnerstag 24. April 2014, 14:08

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von CIC_Fan » Donnerstag 4. April 2019, 11:44

dann fällt längerfristig weltweit der strenge Zölibat und es werden mal die verheirateten Diakone zu Priestern geweiht parallel dazu kommt das Frauendiakonat und vom Priester unabhängige Gemeindestrukturen

Juergen
Beiträge: 23537
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43
Kontaktdaten:

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen » Freitag 5. April 2019, 13:38

kath.net
„Diese Darstellung ist definitiv falsch“

Kirchenvorstand widerspricht Erzbischof Becker in Causa Ansiedlung der Priestergemeinschaft St. Martin in Marienmünster – Kirchenvorstand: Als Christen können wir diese Verschiedenheiten aushalten und „uns in gegenseitiger Toleranz begegnen“…


Das Erzbistum stellt ja immerhin in Aussicht, einen anderen, passenden Ort zu finden. Dabei sollte sich das Erzbistum die Frage stellen, ob es die Priestergemeinschaft ist, die auf das Erzbistum angewiesen ist (es gibt ja auch anderen, schöne Bistümer) oder ob es das Erzbistum ist, das die Gemeinschaft gerne auf ihrem Territorium angesiedelt sehen will.

Mein persönlicher Eindruck ist der:
Vertreter des Erzbistums haben Leute der Gemeinschaft kennengelernt und diese haben sie dem Erzbischof „schmackhaft“ gemacht. Dann gab es einen „Schnellschuß“ und Beschluß, daß die Gemeinschaft sich in Marienmünster niederlassen kann/darf/soll. Dabei wurde im Vorfeld gar nicht genau geschaut, wofür die Gemeinschaft steht und welche Positionen (die diametral den Paderborner Pastoral-Visionen entgegenstehen) vertreten werden. Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und der Kirchenvorstand kann erstmal als Buhmann herhalte (solange er sich das gefallen läßt).
Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

Maternus87
Beiträge: 321
Registriert: Mittwoch 15. Mai 2013, 23:22

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Maternus87 » Freitag 5. April 2019, 14:27

Juergen hat geschrieben:
Freitag 5. April 2019, 13:38
Vertreter des Erzbistums haben Leute der Gemeinschaft kennengelernt und diese haben sie dem Erzbischof „schmackhaft“ gemacht. Dann gab es einen „Schnellschuß“ und Beschluß, daß die Gemeinschaft sich in Marienmünster niederlassen kann/darf/soll. Dabei wurde im Vorfeld gar nicht genau geschaut, wofür die Gemeinschaft steht und welche Positionen (die diametral den Paderborner Pastoral-Visionen entgegenstehen) vertreten werden. Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und der Kirchenvorstand kann erstmal als Buhmann herhalte (solange er sich das gefallen läßt).[/font]
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Erzbischof nicht im Bilde war, welche Gemeinschaft er hier ansiedeln wollte. Es gab einen Annäherungsprozess zwischen EB Paderborn und CSM über Jahre, mit gegenseitigen Besuchen und einer groß angelegten Wallfahrt des Seminars nach Paderborn im vergangenen Jahr. Schon ein Blick auf die Internetseite der Gemeinschaft und in die franz. Presse hätten genügt, einen Eindruck zu gewinnen, dass die CSM einen Gegenentwurf zur landläufigen Pastoral Post-V2 bietet. Die jungen Priester sind bestens ausgebildet, ausgesprochen selbstbewusst und spirituell benediktinisch und nach der Schule von St. Sulpice geprägt. Man wusste also, dass man einen Akzent setzt, der vielen unbekannt sein dürfte, und der eine Interpretation des Konzils folgt, die in Deutschland nach 'Würzburg' praktisch abgewürgt wurde.

Juergen
Beiträge: 23537
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43
Kontaktdaten:

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen » Samstag 13. April 2019, 20:34

Greta allerorten…
„Kirche braucht Profis“ – neues Profil gesucht
Jahrestagung der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten mit Referent Dr. Valentin Dessoy

Paderborn, 12. April 2019. „Kirche braucht Profis – aber keine Gemeindereferenten“ – die durchaus provokante These einer neuen Rollenarchitektur, die Dr. Valentin Dessoy, Coach und Organisationsberater aus Mainz, aufgestellt hatte, zog 160 Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten des Erzbistums Paderborn zur gemeinsamen Betrachtung der Zukunftsperspektiven an.


Reaktionen der Teilnehmer

Thomas Mehr (vom Referat Gemeindeberatung und pastorale Supervision) sah sogar Parallelen zur schwedischen Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg und forderte ein neues Klima der Pastoral.

:roll:
Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

Benutzeravatar
Siard
Beiträge: 5420
Registriert: Dienstag 25. August 2009, 22:31
Wohnort: Die Allzeit Getreue

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Siard » Samstag 13. April 2019, 21:25

Die Wahre Kirche befreit sich eben aus der Knechtschaft der heidnischen Zeit vor dem Gründungskonzil (vulgo 2. Vatikanisches).

Juergen
Beiträge: 23537
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43
Kontaktdaten:

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen » Dienstag 16. April 2019, 22:32

Da ist ja ein interessanter Studientag im Angebot:
„Liturgie, die die Menschen erreicht“

:roll:
Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

Vir Probatus
Beiträge: 3769
Registriert: Freitag 28. Januar 2011, 19:45
Wohnort: EB PB

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Vir Probatus » Mittwoch 8. Mai 2019, 13:54

http://abload.de/image.php?img=erstkommunionv0jer.jpg

Eine sehr fortschrittliche Glückwunschkarte zur Erstkommunion.
(Finde den Fehler!)

Im gleichen Geschäft gab es zawr keine Glückwunschkarte zur Verlobung, aber zur Scheidung
„Die Kirche will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.“ (J.W. von Goethe)

Benutzeravatar
Pilger
Beiträge: 367
Registriert: Mittwoch 13. September 2006, 01:59

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Pilger » Mittwoch 8. Mai 2019, 18:49

Papst will noch nicht über Frauendiakonat entscheiden

Papst zu Frauendiakonat: „Es gibt -noch- Zweifel“

Frauen im Diakonat? Der Papst ist Gottes Populist

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das kommen wird... ... der Bischof von Rom redet den Menschen der Welt nach dem Mund er möchte ihren Ohren schmeicheln. Sicherlich kommt es erst einmal als "begründete" Ausnahme in einer "Notsituation" aber natürlich wird sich die Synode dem Ansinnen des Bischof von Rom und seiner "Freunde" und der "Menschen der Welt" nicht verschließen. Und einen Weg findet der verheiratete Priester und das Frauendiakonat im "Einzelfall" ermöglicht. Die Konzilskirche wird sich dabei sicher auf den Heiligen Geist berufen, der Ihnen also der Synode dazu die Vollmacht gegeben hat, diese Frage in dieser Zeit so zu beantworten. Als diese Fragen "verheiratete Priester und das Frauendiakonat" bisher vom Lehramt der katholischen Kirche beantwortet wurden.
Komm bald Herr Jesu
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach,
der ist mein nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird's verlieren;
und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden."

Benutzeravatar
Pilger
Beiträge: 367
Registriert: Mittwoch 13. September 2006, 01:59

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Pilger » Samstag 11. Mai 2019, 12:50

Burger zeigt Verständnis für Frust von Frauen wegen Weiheausschluss

[Ironie an]Ich habe Verständnis für den Frust von Männern wegen dem Ausschluss vom Geburtserlebnis. Ich verstehe den Frust, wenn "aufgrund des Geschlechts der Zugang zur Berufung der Geburt eines Menschen versperrt ist"[/Ironie aus] Seht auf "Erzbischof" Burger, seht das Salz, es ist fahl geworden.
Komm bald Herr Jesu
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach,
der ist mein nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird's verlieren;
und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden."

Juergen
Beiträge: 23537
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43
Kontaktdaten:

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen » Samstag 11. Mai 2019, 13:18

Er könne sich vorstellen, dass "es frustrierend ist, wenn aufgrund des Geschlechts der Zugang zu diesem Beruf, besser gesagt zu dieser Berufung versperrt ist".
Zu einer Berufung gehört auch jemand der ruft. An den Rufer scheint der Bischof aber nicht gedacht zu haben. :roll:
Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

Benutzeravatar
Edi
Beiträge: 9327
Registriert: Montag 12. Januar 2004, 18:16

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Edi » Samstag 11. Mai 2019, 20:56

Diese ganzen beschissenen Emanzen und Wichtigtuerinnen und ich sage das Wort beschissen hier ganz bewusst, haben sich doch nicht ein einziges Mal durch geistliche Einsichten, die den heutigen mangelnden Glauben betreffen und ändern könnten, ausgezeichnet, sondern quatschen immer nur die alte Leier daher und der Bischof merkt das nicht einmal. Diese Bischöfe sind zu Weiberkriechern geworden. Zu früheren Zeiten gab es etliche Frauen, die der Kirche und selbst dem Papst etwas zu sagen hatten und die waren alle keine Priester. Davon sind diese Emanzen himmelweit entfernt und damit auch von heiligen Geist,
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

Maternus87
Beiträge: 321
Registriert: Mittwoch 15. Mai 2013, 23:22

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Maternus87 » Samstag 11. Mai 2019, 21:49

Edi hat geschrieben:
Samstag 11. Mai 2019, 20:56
Diese ganzen beschissenen Emanzen und Wichtigtuerinnen und ich sage das Wort beschissen hier ganz bewusst, haben sich doch nicht ein einziges Mal durch geistliche Einsichten, die den heutigen mangelnden Glauben betreffen und ändern könnten, ausgezeichnet, sondern quatschen immer nur die alte Leier daher und der Bischof merkt das nicht einmal. Diese Bischöfe sind zu Weiberkriechern geworden. Zu früheren Zeiten gab es etliche Frauen, die der Kirche und selbst dem Papst etwas zu sagen hatten und die waren alle keine Priester. Davon sind diese Emanzen himmelweit entfernt und damit auch von heiligen Geist,
Dafür haben wir heute Bischöfe, die sich gar nichts mehr 'sagen' lassen, sondern nur mehr nach Bauchgefühl entscheiden, je nach dem was auf sie im weitesten Sinne 'einwirkt'.

CIC_Fan
Beiträge: 9238
Registriert: Donnerstag 24. April 2014, 14:08

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von CIC_Fan » Sonntag 12. Mai 2019, 09:10

Edi hat geschrieben:
Samstag 11. Mai 2019, 20:56
Diese ganzen beschissenen Emanzen und Wichtigtuerinnen und ich sage das Wort beschissen hier ganz bewusst, haben sich doch nicht ein einziges Mal durch geistliche Einsichten, die den heutigen mangelnden Glauben betreffen und ändern könnten, ausgezeichnet, sondern quatschen immer nur die alte Leier daher und der Bischof merkt das nicht einmal. Diese Bischöfe sind zu Weiberkriechern geworden. Zu früheren Zeiten gab es etliche Frauen, die der Kirche und selbst dem Papst etwas zu sagen hatten und die waren alle keine Priester. Davon sind diese Emanzen himmelweit entfernt und damit auch von heiligen Geist,
ziemlich frustriert und sauer oder?

CIC_Fan
Beiträge: 9238
Registriert: Donnerstag 24. April 2014, 14:08

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von CIC_Fan » Sonntag 12. Mai 2019, 09:16

Maternus87 hat geschrieben:
Samstag 11. Mai 2019, 21:49
Edi hat geschrieben:
Samstag 11. Mai 2019, 20:56
Diese ganzen beschissenen Emanzen und Wichtigtuerinnen und ich sage das Wort beschissen hier ganz bewusst, haben sich doch nicht ein einziges Mal durch geistliche Einsichten, die den heutigen mangelnden Glauben betreffen und ändern könnten, ausgezeichnet, sondern quatschen immer nur die alte Leier daher und der Bischof merkt das nicht einmal. Diese Bischöfe sind zu Weiberkriechern geworden. Zu früheren Zeiten gab es etliche Frauen, die der Kirche und selbst dem Papst etwas zu sagen hatten und die waren alle keine Priester. Davon sind diese Emanzen himmelweit entfernt und damit auch von heiligen Geist,
Dafür haben wir heute Bischöfe, die sich gar nichts mehr 'sagen' lassen, sondern nur mehr nach Bauchgefühl entscheiden, je nach dem was auf sie im weitesten Sinne 'einwirkt'.
auch ein Bischof will überleben
In Österreich sind alle beton konservativen Bischöfe bis auf 2 gescheitert
Groer Krenn Laun (er dient als Prügelknabe) Küng hat sich ganz gut gehalten und Eder nahm niemand mehr Ernst aber er hatte eine sehr gute Zeit im Ruhestand und war mit sich und allen Konflikten im Reinen als er abgetreten ist wir waren telefonisch in Kontakt bis zuletzt

Benutzeravatar
Edi
Beiträge: 9327
Registriert: Montag 12. Januar 2004, 18:16

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Edi » Sonntag 12. Mai 2019, 11:13

CIC_Fan hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 09:10
Edi hat geschrieben:
Samstag 11. Mai 2019, 20:56
Diese ganzen beschissenen Emanzen und Wichtigtuerinnen und ich sage das Wort beschissen hier ganz bewusst, haben sich doch nicht ein einziges Mal durch geistliche Einsichten, die den heutigen mangelnden Glauben betreffen und ändern könnten, ausgezeichnet, sondern quatschen immer nur die alte Leier daher und der Bischof merkt das nicht einmal. Diese Bischöfe sind zu Weiberkriechern geworden. Zu früheren Zeiten gab es etliche Frauen, die der Kirche und selbst dem Papst etwas zu sagen hatten und die waren alle keine Priester. Davon sind diese Emanzen himmelweit entfernt und damit auch von heiligen Geist,
ziemlich frustriert und sauer oder?
ne, weder noch, die Dinge kommen wie man es erwarten konnte, bei dem jetzigen Papst und den meisten heutigen Bischöfen erst recht. Mein Leben ist davon nicht beieinträchtigt.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

Benutzeravatar
HeGe
Moderator
Beiträge: 14009
Registriert: Montag 6. Oktober 2003, 18:56
Wohnort: Erzbistum Köln

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von HeGe » Montag 13. Mai 2019, 14:50

Papst Franz hat die Fähigkeit, Ansprachen zu halten, bei denen sich jeder angesprochen fühlt und sich freut, dass "die anderen" mit der Kritik gemeint sind: :hmm:

Papst warnt vor 'Diktatur des Funktionalismus' in der Seelsorge

Mir ist das irgendwie immer alles zu unkonkret. :achselzuck:
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

CIC_Fan
Beiträge: 9238
Registriert: Donnerstag 24. April 2014, 14:08

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von CIC_Fan » Montag 13. Mai 2019, 16:27

das ist auch nicht unkonkreter wie die Rede von der "Hermeneutik der Kontinuität" wo von Benedikt XVI immer nur behauptet wurde sie existiert worin sie aber besteht bei umstrittenen Dokumenten wie Dignitatis Humanae hat er nie verraten

Benutzeravatar
taddeo
Moderator
Beiträge: 18692
Registriert: Donnerstag 18. Januar 2007, 09:07

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von taddeo » Montag 13. Mai 2019, 18:27

HeGe hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 14:50
Papst Franz hat die Fähigkeit, Ansprachen zu halten, bei denen sich jeder angesprochen fühlt und sich freut, dass "die anderen" mit der Kritik gemeint sind: :hmm:

Papst warnt vor 'Diktatur des Funktionalismus' in der Seelsorge

Mir ist das irgendwie immer alles zu unkonkret. :achselzuck:
Genau das habe ich damit gemeint.

Benutzeravatar
Petrus
Beiträge: 2902
Registriert: Sonntag 5. Oktober 2003, 20:58

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Petrus » Montag 13. Mai 2019, 18:34

HeGe hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 14:50

Mir ist das irgendwie immer alles zu unkonkret.
genau das ist der Trick des derzeitigen Bischofs von Rom.
Amor Vincit Omnia.

Benutzeravatar
Irmgard
Beiträge: 477
Registriert: Mittwoch 15. September 2010, 22:33

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Irmgard » Montag 13. Mai 2019, 18:55

Pilger hat geschrieben:
Samstag 11. Mai 2019, 12:50
Burger zeigt Verständnis für Frust von Frauen wegen Weiheausschluss

[Ironie an]Ich habe Verständnis für den Frust von Männern wegen dem Ausschluss vom Geburtserlebnis. Ich verstehe den Frust, wenn "aufgrund des Geschlechts der Zugang zur Berufung der Geburt eines Menschen versperrt ist"[/Ironie aus] Seht auf "Erzbischof" Burger, seht das Salz, es ist fahl geworden.
Unabhängig von der Sachfrage, gaaanz schlechter Vergleich, denn du kannst ja problemlos Vater sein. :)

Benutzeravatar
taddeo
Moderator
Beiträge: 18692
Registriert: Donnerstag 18. Januar 2007, 09:07

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von taddeo » Montag 13. Mai 2019, 19:08

Irmgard hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 18:55
Pilger hat geschrieben:
Samstag 11. Mai 2019, 12:50
Burger zeigt Verständnis für Frust von Frauen wegen Weiheausschluss

[Ironie an]Ich habe Verständnis für den Frust von Männern wegen dem Ausschluss vom Geburtserlebnis. Ich verstehe den Frust, wenn "aufgrund des Geschlechts der Zugang zur Berufung der Geburt eines Menschen versperrt ist"[/Ironie aus] Seht auf "Erzbischof" Burger, seht das Salz, es ist fahl geworden.
Unabhängig von der Sachfrage, gaaanz schlechter Vergleich, denn du kannst ja problemlos Vater sein. :)
Ebenso schlechter Vergleich, denn Vaterwerden und als Mutter ein Kind zur Welt zu bringen, das sind schon zwei paar Stiefel. Meine Frau hätt mich wahrscheinlich damals während der Preßwehen aus dem Kreißsaalfenster rausgeworfen, wenn ich bei ihren Entbindungen gesagt hätte, daß die für mich eine ähnliche Erfahrung seien wie für sie. ;-D

Benutzeravatar
Lycobates
Beiträge: 1941
Registriert: Mittwoch 12. Juni 2013, 23:12

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Lycobates » Montag 13. Mai 2019, 19:31

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 16:27
das ist auch nicht unkonkreter wie die Rede von der "Hermeneutik der Kontinuität" wo von Benedikt XVI immer nur behauptet wurde sie existiert worin sie aber besteht bei umstrittenen Dokumenten wie Dignitatis Humanae hat er nie verraten
Hw. Ratzinger war (ist) ja ein schlauer Fuchs!
Ich verzichte jetzt ganz bewußt auf eine Übersetzung des französischen Begriffs, mit dem ihn seinerzeit (1988) EB Lefebvre vor mir und anderen bezeichnet hat, und den seine Schüler ab Fellay und Co verdrängt haben ...

Benutzeravatar
Edi
Beiträge: 9327
Registriert: Montag 12. Januar 2004, 18:16

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Edi » Montag 13. Mai 2019, 20:28

taddeo hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 18:27
HeGe hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 14:50
Papst Franz hat die Fähigkeit, Ansprachen zu halten, bei denen sich jeder angesprochen fühlt und sich freut, dass "die anderen" mit der Kritik gemeint sind: :hmm:

Papst warnt vor 'Diktatur des Funktionalismus' in der Seelsorge

Mir ist das irgendwie immer alles zu unkonkret. :achselzuck:
Genau das habe ich damit gemeint.
Das hat dieser fragwürdige Herr aber schon immer so gemacht. Am Ende ist sogar nicht wenig, was er sagt reine Heuchelei, heute so,morgen das Gegenteil. Heute spricht er vom notwendigen Dialog, morgen verweigert er den seinen Bischöfen und Kardinälen. Dafür aber hat er Zeit genug, mit Atheisten zu reden, die er nicht mal überzeúgen will. Man fragt sich nur, wie so ein charakterloser und wendiger Mann in so ein Amt gelangen konnte, statt nicht schon viel früher gestoppt zu werden, bevor er überhaupt Bischof wurde. Ein Gutachten seines ehemaligen Vorgesetzten Pater Kolvenbach hat ihm doch schon um 1990 herum bescheinigt, das er charakterlich ungeeignet sei für ein Bischofsamt, weil er hinterlistig und noch mehr sei.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

Benutzeravatar
HeGe
Moderator
Beiträge: 14009
Registriert: Montag 6. Oktober 2003, 18:56
Wohnort: Erzbistum Köln

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von HeGe » Donnerstag 16. Mai 2019, 13:29

Niels hat geschrieben:
Dienstag 27. November 2018, 11:29
Bald "Doppelspitze" in München-Freising: http://www.kath.net/news/66036
Der Reformbedarf in der katholischen Kirche ist hoch – das Erzbistum München und Freising wird deshalb eine weit gehende Veränderung auf seiner Leitungsebene vollziehen. An der Spitze der Verwaltung wird künftig nicht mehr ein Priester stehen, wie es bislang in der katholischen Kirche allgemein üblich ist, sondern eine Frau oder ein Mann aus dem Laienstand. (...)
:zirkusdirektor:
Bislang fungiert ein geweihter Priester im Amt des Generalvikars als allgemeiner Vertreter des Erzbischofs auch als oberster Chef des Erzbischöflichen Ordinariats. Dieses Amt und die damit verbundenen Aufgaben und Funktionen werden aufgeteilt. Eine Amtschefin oder ein Amtschef wird nun die operative Verwaltungstätigkeit eigenständig leiten, ein Priester als Generalvikar wird sich um thematische, inhaltliche und theologische Fragen kümmern – er wird zwar eine dienstliche Aufsicht über den Chef oder die Chefin des Ordinariats ausüben, aber nicht dessen oder deren Vorgesetzter in Fragen der Verwaltung sein.
:ikb_gathering:
Den Posten des (entmachteten) Generalvikars wird Pfarrer Christoph Klingan übernehmen:

http://www.kath.net/news/67947
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

Benutzeravatar
Niels
Beiträge: 23287
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 11:13

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Niels » Donnerstag 16. Mai 2019, 15:30

Tja... er hat es wohl so gewollt.
Surrexit Christus spes mea

Benutzeravatar
Niels
Beiträge: 23287
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 11:13

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Niels » Donnerstag 16. Mai 2019, 15:31

operative Verwaltungstätigkeit
Hat mich schon letztes Jahr an Erich Mielke und Co erinnert. :anton:
Haben die einen alten Stasionkel als Phrasendrescher eingestellt? :hmm: :maske:
Oder lebt Weihbischof Scharnagel noch?
Surrexit Christus spes mea

Juergen
Beiträge: 23537
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43
Kontaktdaten:

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen » Sonntag 19. Mai 2019, 14:44

Heute berichtete der Priester bei der Predigt von einer Erstkommunionfeier, bei der die Erneuerung des Taufversprechens modernisiert wurde. Ich vermute, man hat es einfach den Lebenswirklichkeiten der Kinder angepasst.
Jedenfalls sei Christus darin nicht vorgekommen, stattdessen seien die Kinder um den Taufbrunnen stehend gefragt worden, ob sie immer brav sein werden, ob sie immer lieb zu den Eltern sein werden etc.

:glubsch:
Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

Juergen
Beiträge: 23537
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43
Kontaktdaten:

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen » Mittwoch 22. Mai 2019, 19:51



Kapelle in Sögtrop verwandelt sich in Live-Escape-Room
Sögtrop. Wer kommt einem alten Gelöbnis der Sögtroper aus dem April 1946 auf die Spur? Hat es dieses Versprechen überhaupt gegeben oder wollte jemand verhindern, dass es eingehalten wird? Die Kapelle St. Blasius in Sögtrop verwandelt sich im Sommer in einen Ort voller Geheimnisse, Rätsel und Action. Das Dekanat Hochsauerland-Mitte bietet vom 1. bis 24. Juli gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft Sögtrop einen professionell eingerichteten Live-Escape-Room in der Kapelle an.
Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

Benutzeravatar
HeGe
Moderator
Beiträge: 14009
Registriert: Montag 6. Oktober 2003, 18:56
Wohnort: Erzbistum Köln

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von HeGe » Montag 27. Mai 2019, 15:55

Vatican News hat geschrieben: Erzbistum beteiligt Laien an Leitung von Pfarreien

Das Erzbistum Köln will künftig Laien an der Leitung von Pfarreien beteiligen. Generalvikar Markus Hofmann stellte dem Pastoralrat in Bensberg ein Konzept vor. [...]
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

Lauralarissa
Beiträge: 149
Registriert: Samstag 9. Februar 2019, 08:54

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Lauralarissa » Montag 27. Mai 2019, 16:06

HeGe hat geschrieben:
Montag 27. Mai 2019, 15:55
Vatican News hat geschrieben: Erzbistum beteiligt Laien an Leitung von Pfarreien

Das Erzbistum Köln will künftig Laien an der Leitung von Pfarreien beteiligen. Generalvikar Markus Hofmann stellte dem Pastoralrat in Bensberg ein Konzept vor. [...]
:daumen-rauf: :daumen-rauf: :daumen-rauf: :daumen-rauf: :daumen-rauf:

Juergen
Beiträge: 23537
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43
Kontaktdaten:

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Juergen » Montag 27. Mai 2019, 16:39

Verstorbene beerdigen und Angehörigen Halt sein
Am Sonntag endet der erste Kurs zur Ausbildung ehrenamtlicher Laien für den Begräbnisdienst

Pa­der­born, 24. Mai 2019. „To­te be­gra­ben“ und „Trau­ern­de trös­t­en“ – dies sind zwei ele­men­ta­re Wer­ke der Barm­her­zig­keit. Bis­lang neh­men die­se Auf­ga­be vor­ran­gig Geist­li­che oder da­zu be­ru­fe­ne haupt­amt­li­che Lai­en wahr. Am kom­men­den Sonn­tag wer­den in der Bil­dungs­stät­te El­ke­ring­hau­sen zum ers­ten Mal eh­ren­amt­li­che Lai­en für den Be­gräb­nis­dienst im Erz­bi­s­tum Pa­der­born be­auf­tragt, nach­dem sie ei­nen Aus­bil­dungs­kurs ab­sol­viert ha­ben. „Der Be­gräb­nis­dienst als Werk der Barm­her­zig­keit ist im ur­sprüng­li­chen Sinn Auf­ga­be der Ge­mein­de. Wir sind sehr froh, dass Erz­bi­schof Hans-Jo­sef Be­cker aus­drück­lich wünscht, dass die­sen be­son­de­ren Dienst nun auch Lai­en oh­ne theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung über­neh­men kön­nen“, ver­deut­licht Ge­mein­de­re­fe­ren­tin Mi­chae­la Wel­ling, die Teil des Lei­tungs­te­ams des Kur­ses ist.

Dass in Zu­kunft auch eh­ren­amt­li­che Lai­en Be­er­di­gun­gen durch­führ­en, ist zu­dem ei­ne Ent­las­tung für vie­le Geist­li­che. „Mein Ar­beit­sall­tag ist oft eng durch­ge­plant, so­dass die Trau­er­be­glei­tung und die Vor­be­rei­tung auf die Be­gräb­nis­fei­er teil­wei­se un­ter Zeit­druck ge­sche­hen und das ist nicht gut. Un­ter Zeit­druck kön­nen wir den Trau­ern­den nicht ge­recht wer­den“, er­läu­tert Pa­s­tor An­dre­as Kreutz­mann, der den Aus­bil­dungs­kurs mit ge­lei­tet hat. „Da­her bin ich froh, dass auch eh­ren­amt­li­che Lai­en bald die­se Auf­ga­be über­neh­men wer­den.“

Lei­der steht im Text nichts da­von, ob der Erz­bi­schof es auch wünscht, selbst ein­mal von ei­nem be­auf­trag­ten Lai­en be­er­digt zu wer­den. In­dess ver­mu­te ich, daß es da eher ein Pon­ti­fi­kal­re­qui­em mit ei­ner Men­ge an bi­schöf­li­chen Kon­ze­le­bran­ten ge­ben wird.
Gruß
Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

Benutzeravatar
Lycobates
Beiträge: 1941
Registriert: Mittwoch 12. Juni 2013, 23:12

Re: "Den Weg der Erneuerung weitergehen" 2.0

Beitrag von Lycobates » Montag 27. Mai 2019, 16:49

Juergen hat geschrieben:
Montag 27. Mai 2019, 16:39
Verstorbene beerdigen und Angehörigen Halt sein
Am Sonntag endet der erste Kurs zur Ausbildung ehrenamtlicher Laien für den Begräbnisdienst

Pa­der­born, 24. Mai 2019. „To­te be­gra­ben“ und „Trau­ern­de trös­t­en“ – dies sind zwei ele­men­ta­re Wer­ke der Barm­her­zig­keit. Bis­lang neh­men die­se Auf­ga­be vor­ran­gig Geist­li­che oder da­zu be­ru­fe­ne haupt­amt­li­che Lai­en wahr. Am kom­men­den Sonn­tag wer­den in der Bil­dungs­stät­te El­ke­ring­hau­sen zum ers­ten Mal eh­ren­amt­li­che Lai­en für den Be­gräb­nis­dienst im Erz­bi­s­tum Pa­der­born be­auf­tragt, nach­dem sie ei­nen Aus­bil­dungs­kurs ab­sol­viert ha­ben. „Der Be­gräb­nis­dienst als Werk der Barm­her­zig­keit ist im ur­sprüng­li­chen Sinn Auf­ga­be der Ge­mein­de. Wir sind sehr froh, dass Erz­bi­schof Hans-Jo­sef Be­cker aus­drück­lich wünscht, dass die­sen be­son­de­ren Dienst nun auch Lai­en oh­ne theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung über­neh­men kön­nen“, ver­deut­licht Ge­mein­de­re­fe­ren­tin Mi­chae­la Wel­ling, die Teil des Lei­tungs­te­ams des Kur­ses ist.

Dass in Zu­kunft auch eh­ren­amt­li­che Lai­en Be­er­di­gun­gen durch­führ­en, ist zu­dem ei­ne Ent­las­tung für vie­le Geist­li­che. „Mein Ar­beit­sall­tag ist oft eng durch­ge­plant, so­dass die Trau­er­be­glei­tung und die Vor­be­rei­tung auf die Be­gräb­nis­fei­er teil­wei­se un­ter Zeit­druck ge­sche­hen und das ist nicht gut. Un­ter Zeit­druck kön­nen wir den Trau­ern­den nicht ge­recht wer­den“, er­läu­tert Pa­s­tor An­dre­as Kreutz­mann, der den Aus­bil­dungs­kurs mit ge­lei­tet hat. „Da­her bin ich froh, dass auch eh­ren­amt­li­che Lai­en bald die­se Auf­ga­be über­neh­men wer­den.“

Lei­der steht im Text nichts da­von, ob der Erz­bi­schof es auch wünscht, selbst ein­mal von ei­nem be­auf­trag­ten Lai­en be­er­digt zu wer­den. In­dess ver­mu­te ich, daß es da eher ein Pon­ti­fi­kal­re­qui­em mit ei­ner Men­ge an bi­schöf­li­chen Kon­ze­le­bran­ten ge­ben wird.
oder eine Menge Laien mit Mitra?
Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben ...

Antworten Vorheriges ThemaNächstes Thema