Judenmission kontra rkK

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Isidor_von_Sevilla
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Montag 25. Januar 2016, 12:01

Marion hat geschrieben:
Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
taddeo hat geschrieben:
CIC_Fan hat geschrieben:Auch hier gilt Aussagen nach 1965 ignorieren schlich und einfach
Das kann für einen Katholiken keine Option sein. :dudu:
Mini-Korrektur:
Das IST für einen Katholiken keine Option! :pirat:
Wenn die Aussagen nicht von Katholiken stammen ist das die einzige Option 8)
Darüber, wer katholisch ist, befinden in Zweifelsfällen Mitglieder der vatikanischen Bürokratie! 8)
Es gibt auch solche, die wohl die Sprache verehren, nicht aber DAS WORT anbeten!

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Marion » Montag 25. Januar 2016, 12:05

Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:Darüber, wer katholisch ist, befinden in Zweifelsfällen Mitglieder der vatikanischen Bürokratie! 8)
Ich sehe keinen Zweifelsfall :pfeif:
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Isidor_von_Sevilla
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Montag 25. Januar 2016, 12:41

Marion hat geschrieben:Ich sehe keinen Zweifelsfall :pfeif:
Es gibt Leute, die begeben sich in den dunklen Keller, setzen sich eine Sonnenbrille auf und kneifen die Augen feste zu, nur um rufen zu können: Ich seh' aber gar nix! :P
Es gibt auch solche, die wohl die Sprache verehren, nicht aber DAS WORT anbeten!

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Marion » Montag 25. Januar 2016, 12:59

Ja, das gibt es. Man muss schon arg zukneifen um noch zu zweifeln. Der Fall liegt ja arg offen da.
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von CIC_Fan » Montag 25. Januar 2016, 13:07

taddeo hat geschrieben:
CIC_Fan hat geschrieben:Auch hier gilt Aussagen nach 1965 ignorieren schlich und einfach
Das kann für einen Katholiken keine Option sein. :dudu:
Natürlich ist das eine Option wenn ich das weiter glaube und praktiziere was bis 1965 allgemein gültig war kann ich nicht falsch liegen

PascalBlaise
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von PascalBlaise » Montag 25. Januar 2016, 13:13

CIC_Fan hat geschrieben:
taddeo hat geschrieben:
CIC_Fan hat geschrieben:Auch hier gilt Aussagen nach 1965 ignorieren schlich und einfach
Das kann für einen Katholiken keine Option sein. :dudu:
Natürlich ist das eine Option wenn ich das weiter glaube und praktiziere was bis 1965 allgemein gültig war kann ich nicht falsch liegen
Soweit ich weiß, hat sich 1965 nichts am Glauben geändert.
Das mit dem Praktizieren ist eine andere Geschichte.
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Marion » Montag 25. Januar 2016, 13:20

Doch, die Kirche setzt die Hoffnung auf den Herrn, nicht auf die UNO

1965 die erste UNO-Ansprache, Paul VI.
Wir machen Uns auch die Stimme der Armen zu eigen, der Enterbten, der Unglücklichen, derer, die auf Gerechtigkeit hoffen, auf die Würde zu leben, auf die Freiheit, auf Wohlstand und Fortschritt. Die Völker wenden sich den Vereinten Nationen zu, wie einer letzten Hoffnung auf Eintracht und Frieden. Wir wagen es, Ihnen, mit dem Unserem, auch ihren Teil der Ehre und Hoffnung zu überbringen. Und man sieht, warum dieser Augenblick auch für Sie groß ist. ... Das ist die größte Hoffnung der Welt. Wir wagen zu sagen: Darin spiegelt sich der Plan Gottes, ein transzendenter Plan voller Liebe, für den Fortschritt der menschlichen Gesellschaft auf Erden; Widerschein, worin Wir die evangelische Botschaft sehen, vom Himmlischen, das sich irdisch macht.
http://www.kathpedia.com/index.php?titl ... ortlaut%29
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von CIC_Fan » Montag 25. Januar 2016, 13:26

PascalBlaise hat geschrieben:
CIC_Fan hat geschrieben:
taddeo hat geschrieben:
CIC_Fan hat geschrieben:Auch hier gilt Aussagen nach 1965 ignorieren schlich und einfach
Das kann für einen Katholiken keine Option sein. :dudu:
Natürlich ist das eine Option wenn ich das weiter glaube und praktiziere was bis 1965 allgemein gültig war kann ich nicht falsch liegen
Soweit ich weiß, hat sich 1965 nichts am Glauben geändert.
Das mit dem Praktizieren ist eine andere Geschichte.
unser thema hier zeigt daß sich sehr wohl etwas geändert hat wenn man natürlich meint die erklärung über die Religionfreiheit das Dokument zu Juden und andern nicht christlichen Religion und das Ökumensismus dekret haben nichts mit dem Glauben zu tun kann man sagen für die Päpste gilt der Ausspruch Husch Hunsch die Waldfee und man kann es erst recht ignorieren

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Montag 25. Januar 2016, 13:27

Marion hat geschrieben:Doch, die Kirche setzt die Hoffnung auf den Herrn, nicht auf die UNO

1965 die erste UNO-Ansprache, Paul VI.
Wir machen Uns auch die Stimme der Armen zu eigen, der Enterbten, der Unglücklichen, derer, die auf Gerechtigkeit hoffen, auf die Würde zu leben, auf die Freiheit, auf Wohlstand und Fortschritt. Die Völker wenden sich den Vereinten Nationen zu, wie einer letzten Hoffnung auf Eintracht und Frieden. Wir wagen es, Ihnen, mit dem Unserem, auch ihren Teil der Ehre und Hoffnung zu überbringen. Und man sieht, warum dieser Augenblick auch für Sie groß ist. ... Das ist die größte Hoffnung der Welt. Wir wagen zu sagen: Darin spiegelt sich der Plan Gottes, ein transzendenter Plan voller Liebe, für den Fortschritt der menschlichen Gesellschaft auf Erden; Widerschein, worin Wir die evangelische Botschaft sehen, vom Himmlischen, das sich irdisch macht.
http://www.kathpedia.com/index.php?titl ... ortlaut%29
Seit wann haben etwaige Ansprachen von Päpsten vor Versammlungen der UNO dogmatischen Charakter? :detektiv:
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von CIC_Fan » Montag 25. Januar 2016, 13:30

Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Doch, die Kirche setzt die Hoffnung auf den Herrn, nicht auf die UNO

1965 die erste UNO-Ansprache, Paul VI.
Wir machen Uns auch die Stimme der Armen zu eigen, der Enterbten, der Unglücklichen, derer, die auf Gerechtigkeit hoffen, auf die Würde zu leben, auf die Freiheit, auf Wohlstand und Fortschritt. Die Völker wenden sich den Vereinten Nationen zu, wie einer letzten Hoffnung auf Eintracht und Frieden. Wir wagen es, Ihnen, mit dem Unserem, auch ihren Teil der Ehre und Hoffnung zu überbringen. Und man sieht, warum dieser Augenblick auch für Sie groß ist. ... Das ist die größte Hoffnung der Welt. Wir wagen zu sagen: Darin spiegelt sich der Plan Gottes, ein transzendenter Plan voller Liebe, für den Fortschritt der menschlichen Gesellschaft auf Erden; Widerschein, worin Wir die evangelische Botschaft sehen, vom Himmlischen, das sich irdisch macht.
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Seit wann haben etwaige Ansprachen von Päpsten vor Versammlungen der UNO dogmatischen Charakter? :detektiv:
Also auch hier husch husch die Waldfee ??

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Marion » Montag 25. Januar 2016, 13:35

Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Doch, die Kirche setzt die Hoffnung auf den Herrn, nicht auf die UNO

1965 die erste UNO-Ansprache, Paul VI.
Wir machen Uns auch die Stimme der Armen zu eigen, der Enterbten, der Unglücklichen, derer, die auf Gerechtigkeit hoffen, auf die Würde zu leben, auf die Freiheit, auf Wohlstand und Fortschritt. Die Völker wenden sich den Vereinten Nationen zu, wie einer letzten Hoffnung auf Eintracht und Frieden. Wir wagen es, Ihnen, mit dem Unserem, auch ihren Teil der Ehre und Hoffnung zu überbringen. Und man sieht, warum dieser Augenblick auch für Sie groß ist. ... Das ist die größte Hoffnung der Welt. Wir wagen zu sagen: Darin spiegelt sich der Plan Gottes, ein transzendenter Plan voller Liebe, für den Fortschritt der menschlichen Gesellschaft auf Erden; Widerschein, worin Wir die evangelische Botschaft sehen, vom Himmlischen, das sich irdisch macht.
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Seit wann haben etwaige Ansprachen von Päpsten vor Versammlungen der UNO dogmatischen Charakter? :detektiv:
Das hat nichts mit dogmatischen oder nichtdogmatischem Charakter zu tun. Er zeigt nur offen, daß er nicht den Glauben der Kirche hat. Er bittet sogar darum der UNO zu dienen. Was will man da denn noch zweifeln? Der Fall ist glasklar.
Paul VI hat geschrieben:ganz darüberhinaus nur einen Wunsch zu formulieren, eine Erlaubnis zu erbitten: Jene Vollmacht, Ihnen in dem zu dienen, was Unsere Zuständigkeit ist, ohne Eigennutz, mit Demut und Liebe.
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Montag 25. Januar 2016, 13:36

CIC_Fan hat geschrieben:Also auch hier husch husch die Waldfee ??
Verhuscht ist hier lediglich Deine Gegenfrage! :roll:
Es gibt auch solche, die wohl die Sprache verehren, nicht aber DAS WORT anbeten!

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Montag 25. Januar 2016, 13:39

Marion hat geschrieben:
Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Doch, die Kirche setzt die Hoffnung auf den Herrn, nicht auf die UNO

1965 die erste UNO-Ansprache, Paul VI.
Wir machen Uns auch die Stimme der Armen zu eigen, der Enterbten, der Unglücklichen, derer, die auf Gerechtigkeit hoffen, auf die Würde zu leben, auf die Freiheit, auf Wohlstand und Fortschritt. Die Völker wenden sich den Vereinten Nationen zu, wie einer letzten Hoffnung auf Eintracht und Frieden. Wir wagen es, Ihnen, mit dem Unserem, auch ihren Teil der Ehre und Hoffnung zu überbringen. Und man sieht, warum dieser Augenblick auch für Sie groß ist. ... Das ist die größte Hoffnung der Welt. Wir wagen zu sagen: Darin spiegelt sich der Plan Gottes, ein transzendenter Plan voller Liebe, für den Fortschritt der menschlichen Gesellschaft auf Erden; Widerschein, worin Wir die evangelische Botschaft sehen, vom Himmlischen, das sich irdisch macht.
http://www.kathpedia.com/index.php?titl ... ortlaut%29
Seit wann haben etwaige Ansprachen von Päpsten vor Versammlungen der UNO dogmatischen Charakter? :detektiv:
Das hat nichts mit dogmatischen oder nichtdogmatischem Charakter zu tun. Er zeigt nur offen, daß er nicht den Glauben der Kirche hat. Er bittet sogar darum der UNO zu dienen. Was will man da denn noch zweifeln? Der Fall ist glasklar.
Paul VI hat geschrieben:ganz darüberhinaus nur einen Wunsch zu formulieren, eine Erlaubnis zu erbitten: Jene Vollmacht, Ihnen in dem zu dienen, was Unsere Zuständigkeit ist, ohne Eigennutz, mit Demut und Liebe.
Die Kirche hat in der Welt eine dienende Funktion! :doktor:
Das ist vom HERRN so eingerichtet worden ............
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Senensis » Montag 25. Januar 2016, 16:45

Es ist aber nicht egal, wem man dient...!!
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Montag 25. Januar 2016, 17:05

Senensis hat geschrieben:Es ist aber nicht egal, wem man dient...!!
Das hatte ja auch niemand behauptet! :hmm:
Es gibt auch solche, die wohl die Sprache verehren, nicht aber DAS WORT anbeten!

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Senensis » Montag 25. Januar 2016, 18:05

Nun ja, Deine Aussage klang schon recht pauschal, vor allem als Antwort auf das zuvor angegebene Zitat. Ich finde das auch nicht unproblematisch; denn auch wenn Paul VI. eine Einschränkung gebraucht, so ist sie doch reichlich schwammig, und die Formulierung als Ganze ist devot...

Die Kirche kann ganz sicher nicht pauschal "den Menschen dienen", denn das würde eine Menge von dem implizieren, was gegen die Gebote Gottes ist. In allererster Linie dient die Kirche Gott, und von da aus dann auch dem Menschen - aber nur, um ihn näher zu Gott zu bringen, nicht um ihn in seiner sündhaften Betätigung zu unterstützen.
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Montag 25. Januar 2016, 18:28

Senensis hat geschrieben:Nun ja, Deine Aussage klang schon recht pauschal, vor allem als Antwort auf das zuvor angegebene Zitat. Ich finde das auch nicht unproblematisch; denn auch wenn Paul VI. eine Einschränkung gebraucht, so ist sie doch reichlich schwammig, und die Formulierung als Ganze ist devot...

Die Kirche kann ganz sicher nicht pauschal "den Menschen dienen", denn das würde eine Menge von dem implizieren, was gegen die Gebote Gottes ist. In allererster Linie dient die Kirche Gott, und von da aus dann auch dem Menschen - aber nur, um ihn näher zu Gott zu bringen, nicht um ihn in seiner sündhaften Betätigung zu unterstützen.
Die Kirche kann jedoch Gott nicht dienen, wenn sie nicht den Menschen dient.
Dies sagt uns der Herr höchstselbst:
Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
(Mt 25, 40)
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Marion » Montag 25. Januar 2016, 19:07

Isidor_von_Sevilla, hast du schon bei der UNO drum gebettelt, daß sie dir eine Vollmacht dafür ausstellt einem Dürstigen Wasser zu geben?

Diese Vollmacht gibt es woanders :pfeif: Jeder hat sie, und keiner kann sie ihm nehmen. Die Kirche braucht keinerlei Vollmachten vom Fürsten der Welt um ihren Auftrag zu erfüllen. Paul VI will nicht dem bedürftigen, geringsten Bruder Wasser geben, sondern er setzt seine Hoffnung auf den "Repräsentanten aller Völker" und bettelt bei ihm - diesem Fürsten der Welt - um eine Vollmacht, ihm dienen zu dürfen.

Du lenkst einfach nur vom Thema ab. Oder willst du tatsächlich diese Ansprache verteidigen?


Dein erster Versuch das hier wegzuwischen sah aus als ob du schon gesehen hast, daß es hier ganz gewaltig nach Schwefel stinkt:
Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:Seit wann haben etwaige Ansprachen von Päpsten vor Versammlungen der UNO dogmatischen Charakter? :detektiv:
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Montag 25. Januar 2016, 19:29

Marion hat geschrieben:Isidor_von_Sevilla, hast du schon bei der UNO drum gebettelt, daß sie dir eine Vollmacht dafür ausstellt einem Dürstigen Wasser zu geben?
Papst Paul VI. hat die Vollversammlung der UNO nicht angebettelt und die UNO hat ihm auch keine Vollmacht ausgestellt! :huhu:

Also nix passiert, außer 'nem Sturm in Deinem Wasserglas ...........................
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Marion » Montag 25. Januar 2016, 19:41

Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Isidor_von_Sevilla, hast du schon bei der UNO drum gebettelt, daß sie dir eine Vollmacht dafür ausstellt einem Dürstigen Wasser zu geben?
Papst Paul VI. hat die Vollversammlung der UNO nicht angebettelt ...........................
Wer war das dann? Glaubst du etwa an diese Doppelgängerverschwörung?
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Montag 25. Januar 2016, 19:47

Marion hat geschrieben:
Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Isidor_von_Sevilla, hast du schon bei der UNO drum gebettelt, daß sie dir eine Vollmacht dafür ausstellt einem Dürstigen Wasser zu geben?
Papst Paul VI. hat die Vollversammlung der UNO nicht angebettelt ...........................
Wer war das dann? Glaubst du etwa an diese Doppelgängerverschwörung?
Damit Deine hermeneutischen Schwierigkeiten reduziert werden können, muß ich mich wohl wiederholen:
Papst Paul VI. hat die Vollversammlung der UNO nicht angebettelt ......
:unbeteiligttu:
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von CIC_Fan » Dienstag 26. Januar 2016, 09:01

Marion hat geschrieben:
Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Isidor_von_Sevilla, hast du schon bei der UNO drum gebettelt, daß sie dir eine Vollmacht dafür ausstellt einem Dürstigen Wasser zu geben?
Papst Paul VI. hat die Vollversammlung der UNO nicht angebettelt ...........................
Wer war das dann? Glaubst du etwa an diese Doppelgängerverschwörung?
die war erst ca 5 Jahre später :pfeif: :pfeif:

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Senensis » Mittwoch 27. Januar 2016, 13:06

Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:
Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Isidor_von_Sevilla, hast du schon bei der UNO drum gebettelt, daß sie dir eine Vollmacht dafür ausstellt einem Dürstigen Wasser zu geben?
Papst Paul VI. hat die Vollversammlung der UNO nicht angebettelt ...........................
Wer war das dann? Glaubst du etwa an diese Doppelgängerverschwörung?
Damit Deine hermeneutischen Schwierigkeiten reduziert werden können, muß ich mich wohl wiederholen:
Papst Paul VI. hat die Vollversammlung der UNO nicht angebettelt ......
:unbeteiligttu:
Isidor, das ist Deine Interpretation. Marion hat eine andere und das ist ihr gutes Recht. Würdest Du bitte ein bißchen darauf eingehen, was sie sagt, und nicht an Buchstaben herumdeuteln.
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Mittwoch 27. Januar 2016, 13:39

Senensis hat geschrieben:Isidor, das ist Deine Interpretation.
Es wird lediglich die Interpretation Marion's zurückgewiesen!

Ich selber habe gar keine Interpretation vorgelegt, sondern nur indirekt darauf hingewiesen, daß eine Papstrede vor der UNO-Vollversammlung keinen dogmatischen Charakter hat.
Senensis hat geschrieben:Marion hat eine andere und das ist ihr gutes Recht.
Das Recht zu interpretieren, ist ihr doch gar nicht abgesprochen worden. Wo denkst Du hin?

Nur wird sie sich daran gewöhnen müssen, daß ihre Interpretation als falsch bezeichnet wird, so wie ich mich daran gewöhnen mußte, daß meine Diktion auf wenig Gegenliebe hier im Forum stößt.
Noch gilt gleiches Recht für alle, oder?
Senensis hat geschrieben:Würdest Du bitte ein bißchen darauf eingehen, was sie sagt, und nicht an Buchstaben herumdeuteln.
Die Worte Pauls VI. vor der UNO-Vollversammlung sind höflich und bescheiden. Er hält sich an das Paulus-Wort aus dem 2. Brief an die Korinther: Wir sind also Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!
Es gibt auch solche, die wohl die Sprache verehren, nicht aber DAS WORT anbeten!

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Marion » Mittwoch 27. Januar 2016, 14:30

Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
Senensis hat geschrieben:Würdest Du bitte ein bißchen darauf eingehen, was sie sagt, und nicht an Buchstaben herumdeuteln.
Die Worte Pauls VI. vor der UNO-Vollversammlung sind höflich und bescheiden. Er hält sich an das Paulus-Wort aus dem 2. Brief an die Korinther: Wir sind also Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!
Er bittet also nur aus Höflichkeit um eine Vollmacht von der Uno und sagt aus Höflichkeit nur, daß die UNO unsere Hoffnung ist? So etwas bezeichne ich mit höfliches Lügenpack. Pfui!
Aber ich verstehe, du entscheidest dich lieber dafür, daß da "höfliches Lügenpack" sitzt, als daß es gar keinen Papst, sondern Antipäpste gibt. Daß die "Päpste" aus Liebe rumlügen und was sie sagen gar nicht interessiert. Ich glaub denen halt, daß sie auch meinen was sie sagen. Ihr Glaubensbekenntnis kann ich nur feststellen, indem ich halt zuhöre, was sie sagen. Ob sie es vielleicht gar nicht so meinen, das weiß ich natürlich nicht. Es ist aber auch nicht meine Aufgabe Herzensschau zu betreiben oder den Päpsten Lügen zu unterstellen.

Isidor_von_Sevilla meint: In Wirklichkeit setzt er die Hoffnung gar nicht auf die UNO, unsere Hoffnung ist ja Christus und in Wirklichkeit will er auch gar keine Vollmacht, zu was auch? DIe Kirche und der Papst haben ja alle Vollmachten die sie brauchen um ihren Auftrag zu erfüllen vom Allerhöchsten.

Isidor_von_Sevilla, es ist eine sehr unbeholfene Lösung, die du vorstellst. Ich verstehe sie aber. Es ist traurig was geschieht. Es wird aber nicht weniger traurig durch deinen Lösungsvorschlag und bringt auch sonst nichts. Möglicherweise ist das tatsächlich alles Lügenpack und gewissen Leuten gegenüber höflich, aber den Glauben verleugnen sie auch, was man nun an ihren Worten und Taten erkennt. Jeden Tag wird es noch offensichtlicher. Ich finde es erschreckend, daß die noch so viele haben, die sie verteidigen.
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Mittwoch 27. Januar 2016, 14:39

Marion hat geschrieben:So etwas bezeichne ich mit höfliches Lügenpack. Pfui!
Er lügt nicht, er bittet!
Und er bittet ohne zu betteln!
Es gibt auch solche, die wohl die Sprache verehren, nicht aber DAS WORT anbeten!

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Senensis » Mittwoch 27. Januar 2016, 21:06

Isidor: Bitte gib einfach zu, daß Du hier ebenso interpretierst wie jeder andere auch. Woher willst Du denn wissen, daß ausgerechnet Deine bescheidene Meinung zutrifft?
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Mittwoch 27. Januar 2016, 21:26

Senensis hat geschrieben:Isidor: Bitte gib einfach zu, daß Du hier ebenso interpretierst wie jeder andere auch. Woher willst Du denn wissen, daß ausgerechnet Deine bescheidene Meinung zutrifft?
Nun, werte Senesis, da ich die päpstliche Rede auch nur in der Textvorlage kenne, ist gar keine andere Möglichkeit gegeben als im Wege der Interpretation den Sinngehalt des Textes zu erkennen. Mir also vorzuwerfen, ich würde "ebenso interpretieren wie Andere" gleicht dem Vorwurf an die Sonne, sie würde allmorgendlich aufgehen.

Wie soll man denn sonst mit einem Text umgehen als im Wege der Interpretation? :detektiv:

Wenn nun aber Marion in ihrer Interpretation zu dem Ergebnis kommt, Papst Paul der VI. hätte die UNO-Vollversammlung angebettelt, dann ist diese Interpretation herabwürdigend und unzutreffend. Ihre anschließende Einlassung ist sogar so dermaßen daneben formuliert, daß man von einem Ausbruch von Haßgefühlen sprechen kann. :daumen-runter:
Sie sollte sich einmal diesen Text zu Gemüte führen, den Papst Paul VI. für das Gottesvolk hat formulieren lassen: Credo des Gottesvolkes!

Darüber hinaus sollte jeder Katholik ihm ewig dankbar für die Enzyklika Humanae vitae sein. :ja:
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von CIC_Fan » Donnerstag 28. Januar 2016, 11:55

an die bald nichts mehr erinnern wird

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Donnerstag 28. Januar 2016, 12:07

CIC_Fan hat geschrieben:an die bald nichts mehr erinnern wird
Es ist nicht erforderlich, daß Du Deinen Defätismus hier im Forum ständig Gassi führst! :gaehn:
Es gibt auch solche, die wohl die Sprache verehren, nicht aber DAS WORT anbeten!

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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von PascalBlaise » Donnerstag 28. Januar 2016, 14:48

Hier wie im Papstthread gehts doch nur noch darum, dass ihr euch gegenseitig beharkt.
Denkt mal an die anderen User, die an dem Thema interessiert wären,
aber keine große Lust haben, ständig nur diese zu GAR nichts führenden, und auch nicht besonders geistreichen Wortgefechte zu lesen.

Macht mal Pause! :motz:
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Re: Judenmission kontra rkK

Beitrag von Senensis » Freitag 29. Januar 2016, 20:14

Isidor_von_Sevilla hat geschrieben:
Senensis hat geschrieben:Isidor: Bitte gib einfach zu, daß Du hier ebenso interpretierst wie jeder andere auch. Woher willst Du denn wissen, daß ausgerechnet Deine bescheidene Meinung zutrifft?
Nun, werte Senesis, da ich die päpstliche Rede auch nur in der Textvorlage kenne, ist gar keine andere Möglichkeit gegeben als im Wege der Interpretation den Sinngehalt des Textes zu erkennen. Mir also vorzuwerfen, ich würde "ebenso interpretieren wie Andere" gleicht dem Vorwurf an die Sonne, sie würde allmorgendlich aufgehen.

Wie soll man denn sonst mit einem Text umgehen als im Wege der Interpretation? :detektiv:

Wenn nun aber Marion in ihrer Interpretation zu dem Ergebnis kommt, Papst Paul der VI. hätte die UNO-Vollversammlung angebettelt, dann ist diese Interpretation herabwürdigend und unzutreffend. Ihre anschließende Einlassung ist sogar so dermaßen daneben formuliert, daß man von einem Ausbruch von Haßgefühlen sprechen kann. :daumen-runter:
Sie sollte sich einmal diesen Text zu Gemüte führen, den Papst Paul VI. für das Gottesvolk hat formulieren lassen: Credo des Gottesvolkes!

Darüber hinaus sollte jeder Katholik ihm ewig dankbar für die Enzyklika Humanae vitae sein. :ja:
... Gib doch einfach mal zu, daß auch Du nicht den Stein der Weisen besitzest.
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