Liturgische Mißbräuche 3.0

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Petrus
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Petrus » Donnerstag 3. Januar 2019, 11:00

also, das ist sicher ein liturgischer Mißbrauch.

zwei (vermutlich röm.kath.) Bischöfe singen das Wort "Arschleder".

und, eine evang.-unierte Pfarrerin singt das auch noch mit.

das geht ja wohl gar nicht.

das gehört sich verboten.

https://www.youtube.com/watch?v=T4L3CyBI_O8
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Juergen
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Juergen » Donnerstag 3. Januar 2019, 11:52

Liturgische Mißbräuche kann es nur in der Liturgie geben.
Gruß
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Petrus
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Petrus » Donnerstag 3. Januar 2019, 12:00

danke Dir, Juergen.

das hilft mir schon mal weiter, und bringt mich schon mal zu meiner nächsten Frage:

ist ein Begräbnis "Liturgie"?
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Lupus
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Lupus » Donnerstag 3. Januar 2019, 15:58

Es gibt die "Begräbnisliturgie" und ein Begräbnis wird danach liturgisch gestaltet, aber das "Begräbnis" ist keine Liturgie!
+L.
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Petrus
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Petrus » Donnerstag 3. Januar 2019, 18:34

Lupus hat geschrieben:
Donnerstag 3. Januar 2019, 15:58
das "Begräbnis" ist keine Liturgie!
+L.
Gott sei Dank,

sagt der Petrus,

der ca. eintausendfünfhundert Begräbnisse hinter sich hat (die privaten nicht eingerechnet).

Geschichten könnte ich erzählen - traurige, und auch fröhliche.

aber: die bleiben Alle in meinem Herzen. Und das ist gut so.
Amor Vincit Omnia.

Juergen
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Juergen » Montag 4. Februar 2019, 11:07

Bericht zum gestrigen Fernsehgottesdienst
https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Krei ... meras-egal


»Bei der Kommunion gibt die Aufnahmeleiterin ein Zeichen. Dann drehen Sie bitte um und gehen wieder in ihre Bank. Die Kommunion wird hinterher nachgeholt«, erläutert Benjamin Krysmann.

Was man nicht alles in Kauf nimmt, um eine Lichtmeß-Messe mit anschl. Blasiussegen in 45 Minuten durchzukloppen.

:|
Gruß
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Benedikt
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Benedikt » Montag 4. Februar 2019, 11:29

Es ist ohnehin äußerst fragwürdig, den Blasiussegen im Sonntagsgottesdienst zu spenden. Selbst wenn der Blasiustag auf einen Sonntag fällt.
"Kommt ihm der Staatsumwälzer nicht wie Sisyphus vor? Die Last wird nie oben bleiben, wenn nicht eine Anziehung gegen den Himmel sie auf der Höhe schwebend erhält." - Novalis: Europa

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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von HeGe » Montag 4. Februar 2019, 11:44

Benedikt hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 11:29
Es ist ohnehin äußerst fragwürdig, den Blasiussegen im Sonntagsgottesdienst zu spenden. Selbst wenn der Blasiustag auf einen Sonntag fällt.
Bei uns wird der Segen nicht in der Messe, sondern unmittelbar im Anschluss gespendet, also nach Entlassung und Schlusslied. Das wird da wohl auch so gewesen sein. Was spricht dagegen? :hmm:
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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Amigo
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Amigo » Montag 4. Februar 2019, 13:40

Auch bei uns nach Schluss-Segen und Entlassung; das scheint mir die ganz korrekte Vorgehensweise zu sein. (Wobei der Priester mit dem Prozedere des Blasiussegens offenbar noch nicht ganz vertraut war - die erste Segnung hat er noch mit nicht angezündeter Kerze gespendet, woraufhin der Mesner herangaloppierte und die Sache in Ordnung brachte ;D )

CIC_Fan
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von CIC_Fan » Montag 4. Februar 2019, 14:18

Benedikt hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 11:29
Es ist ohnehin äußerst fragwürdig, den Blasiussegen im Sonntagsgottesdienst zu spenden. Selbst wenn der Blasiustag auf einen Sonntag fällt.
Warum ist das fragwürdig (ich gehe von der tridentinischen Messe aus)

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Lycobates
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Lycobates » Montag 4. Februar 2019, 15:10

Amigo hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 13:40
Auch bei uns nach Schluss-Segen und Entlassung; das scheint mir die ganz korrekte Vorgehensweise zu sein. (Wobei der Priester mit dem Prozedere des Blasiussegens offenbar noch nicht ganz vertraut war - die erste Segnung hat er noch mit nicht angezündeter Kerze gespendet, woraufhin der Mesner herangaloppierte und die Sache in Ordnung brachte ;D )
Der Segen mit zwei angezündeten Kerzen ist Regel.
(Der Segen wird mit zwei unter dem Kinn gekreuzten Kerzen gespendet)
Der Segen mit zwei gelöschten (= angezündet gewesenen) Kerzen ist akzeptierte Praxis.

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Lycobates
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Lycobates » Montag 4. Februar 2019, 15:11

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 14:18
Benedikt hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 11:29
Es ist ohnehin äußerst fragwürdig, den Blasiussegen im Sonntagsgottesdienst zu spenden. Selbst wenn der Blasiustag auf einen Sonntag fällt.
Warum ist das fragwürdig (ich gehe von der tridentinischen Messe aus)
Das möchte ich auch gern wissen.
(Ich habe in diesem Jahr den Segen verpaßt, ich war am Sonntag in partibus infidelium)
Zuletzt geändert von Lycobates am Montag 4. Februar 2019, 15:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Amigo » Montag 4. Februar 2019, 15:14

Lycobates hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 15:10
Der Segen mit zwei gelöschten (= angezündet gewesenen) Kerzen ist akzeptierte Praxis.
Wieder was gelernt, danke! Ja, die waren eindeutig schon mal angezündet gewesen. D.h. der Priester hat es möglicherweise gar nicht übersehen, die Kerzen anzuzünden, sondern war einfach nur sparsam, was ihm der Mesner dann aber nicht "gestattet" hat... :P

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Lycobates
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Lycobates » Montag 4. Februar 2019, 15:24

Amigo hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 15:14
Lycobates hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 15:10
Der Segen mit zwei gelöschten (= angezündet gewesenen) Kerzen ist akzeptierte Praxis.
Wieder was gelernt, danke! Ja, die waren eindeutig schon mal angezündet gewesen. D.h. der Priester hat es möglicherweise gar nicht übersehen, die Kerzen anzuzünden, sondern war einfach nur sparsam, was ihm der Mesner dann aber nicht "gestattet" hat... :P
Wenn die Kerzen lange genug sind und nicht zu biegsam, ist im Prinzip kein Problem.
Aber bei Tüll und Spitze, und langen Bärten, kann es sonst u.U. ein kleines Unglück geben.

(Ich habe persönlich nie erlebt, daß die Kerzen beim Segen brannten)

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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von CIC_Fan » Montag 4. Februar 2019, 15:35

Lycobates hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 15:11
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 14:18
Benedikt hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 11:29
Es ist ohnehin äußerst fragwürdig, den Blasiussegen im Sonntagsgottesdienst zu spenden. Selbst wenn der Blasiustag auf einen Sonntag fällt.
Warum ist das fragwürdig (ich gehe von der tridentinischen Messe aus)
Das möchte ich auch gern wissen.
(Ich habe in diesem Jahr den Segen verpaßt, ich war am Sonntag in partibus infidelium)
das ist man von Deiner Position aus her häufig :D

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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Petrus_Agellus » Montag 4. Februar 2019, 19:06

Ich bekam den Segen gestern bei der FSSP vor dem Hochamt, danach wurde er für die Nachgekommenen nochmals gespendet.

Juergen
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Juergen » Dienstag 5. Februar 2019, 11:48

Lycobates hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 15:11
(Ich habe in diesem Jahr den Segen verpaßt, ich war am Sonntag in partibus infidelium)
Wenn Du Dich beeilst, schaffst Du es vielleicht noch zum Abschluß des Blasius-Triduums nach Paderborn. Es endet mit einer Vesper und 18:15 und anschließend wird dann nochmals der Blasiussegen gespendet.
https://katholisch-in-paderborn.de/wp-c ... 2_03-2.pdf

Hier wird der Segen gespendet, indem ein Reliquiar auf den Kopf gesetzt wird. :)
http://vorgestellt-nachgedacht.blogspot ... rborn.html

Gruß
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Lycobates » Dienstag 5. Februar 2019, 11:56

Juergen hat geschrieben:
Dienstag 5. Februar 2019, 11:48
Lycobates hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 15:11
(Ich habe in diesem Jahr den Segen verpaßt, ich war am Sonntag in partibus infidelium)
Wenn Du Dich beeilst, schaffst Du es vielleicht noch zum Abschluß des Blasius-Triduums nach Paderborn. Es endet mit einer Vesper und 18:15 und anschließend wird dann nochmals der Blasiussegen gespendet.
https://katholisch-in-paderborn.de/wp-c ... 2_03-2.pdf

Hier wird der Segen gespendet, indem ein Reliquiar auf den Kopf gesetzt wird. :)
http://vorgestellt-nachgedacht.blogspot ... rborn.html

Es wäre eine Gelegenheit; zuletzt war ich, wenn ich mich recht entsinne, 1990 und 1991 in Paderborn.
Aber ich bin etliche hunderte Kilometer entfernt.

Ein Reliquiar ist natürlich konkurrenzlos!

Juergen
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Juergen » Donnerstag 20. Juni 2019, 16:11

Der Artikel ist zwar schon aus Dezember 2018 aber ich habe ihn jetzt erst gelesen.
Warum Priester und Co. von liturgischen Regeln abweichen
Frage: Herr Stuflesser, Sie haben in Ihrer Studie sogenannte liturgische "Normabweichungen" untersucht. Wie oft kommen solche Abweichungen vor?

Stuflesser:
Mehr als die Hälfte der von uns befragten liturgischen Akteure nimmt regelmäßig Veränderungen der Liturgie vor, um gottesdienstliche Feiern "passend" zu machen – für sich selbst und ihre Gemeinden. Viele wollen also verschiedene liturgische Vorgaben nicht mittragen, sondern die Liturgie anders feiern als vorgeschrieben. Dass Gottesdienste angepasst werden, war im Grunde keine Überraschung für uns. Unsere Studie wollte vielmehr herausfinden, wo genau von der Norm abgewichen wird, und vor allem die Gründe erörtern, warum das so ist.

:auweia:
Gruß
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Hanspeter » Donnerstag 20. Juni 2019, 16:13

Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 20. Juni 2019, 16:11
Der Artikel ist zwar schon aus Dezember 2018 aber ich habe ihn jetzt erst gelesen.
Warum Priester und Co. von liturgischen Regeln abweichen
Frage: Herr Stuflesser, Sie haben in Ihrer Studie sogenannte liturgische "Normabweichungen" untersucht. Wie oft kommen solche Abweichungen vor?

Stuflesser:
Mehr als die Hälfte der von uns befragten liturgischen Akteure nimmt regelmäßig Veränderungen der Liturgie vor, um gottesdienstliche Feiern "passend" zu machen – für sich selbst und ihre Gemeinden. Viele wollen also verschiedene liturgische Vorgaben nicht mittragen, sondern die Liturgie anders feiern als vorgeschrieben. Dass Gottesdienste angepasst werden, war im Grunde keine Überraschung für uns. Unsere Studie wollte vielmehr herausfinden, wo genau von der Norm abgewichen wird, und vor allem die Gründe erörtern, warum das so ist.

:auweia:
War mir auch so schon klar. Bei uns gibt es nur im Dom gibt es noch korrekt gefeierte Messen, aber auch nicht immer.

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Siard
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Siard » Donnerstag 20. Juni 2019, 18:06

Hanspeter hat geschrieben:
Donnerstag 20. Juni 2019, 16:13
Juergen hat geschrieben:
Donnerstag 20. Juni 2019, 16:11
Der Artikel ist zwar schon aus Dezember 2018 aber ich habe ihn jetzt erst gelesen.
Warum Priester und Co. von liturgischen Regeln abweichen
Frage: Herr Stuflesser, Sie haben in Ihrer Studie sogenannte liturgische "Normabweichungen" untersucht. Wie oft kommen solche Abweichungen vor?

Stuflesser:
Mehr als die Hälfte der von uns befragten liturgischen Akteure nimmt regelmäßig Veränderungen der Liturgie vor, um gottesdienstliche Feiern "passend" zu machen – für sich selbst und ihre Gemeinden. Viele wollen also verschiedene liturgische Vorgaben nicht mittragen, sondern die Liturgie anders feiern als vorgeschrieben. Dass Gottesdienste angepasst werden, war im Grunde keine Überraschung für uns. Unsere Studie wollte vielmehr herausfinden, wo genau von der Norm abgewichen wird, und vor allem die Gründe erörtern, warum das so ist.

:auweia:
War mir auch so schon klar. Bei uns gibt es nur im Dom gibt es noch korrekt gefeierte Messen, aber auch nicht immer.
Ich bin überzeugt, daß viele Abweichungen und Mißbräuche gar nicht als solche wahrgenommen werden. Es ist also vermutlich viel schlimmer.

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Petrus
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Re: Liturgische Mißbräuche 3.0

Beitrag von Petrus » Donnerstag 20. Juni 2019, 21:36

Lycobates hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 15:24
(Ich habe persönlich nie erlebt, daß die Kerzen beim Segen brannten)
ich nerv mal wieder bisschen:

ich habe die brennenden Kerzen (damit nicht die Altardecke brennt und die ganze Kirche auch noch) während des Hochgebets gelöscht. ich, Werktagsministrant. tief Luft geholt, mit der flachen Hand ausgeschlagen. Auf der Altardecke.

Mein damaliger Pfarrer nach der Messe in der Sakristei: "Herr X, ich habe mich schon gewundert, warum Sie während des Hochebets aufgestanden sind."

:breitgrins:

so. nun aber zurück zum Thema.

wenn das Ordinarium nicht ordnungsgemäß durchgeführt wird, werde ich in meiner Andacht gestört.

"Heute das Vater Unser mit oder ohne Embolismus?"

meine Güte, das kann doch nicht so schwer sein, sich einfach an die Regeln zu halten. Selbst nicht für Priester.
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