Zentralkomitee der deutschen Katholiken

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von HeGe » Dienstag 11. September 2018, 16:06

Lustig finde ich in dem Artikel folgende Aussage:
[...] Wie ZdK-Präsident Thomas Sternberg im Interview der Münsteraner Bistumszeitung „Kirche und Leben“ betonte, seien in dem Laiengremium unterschiedliche Organisationen vertreten, die unmöglich alle als linksradikal etikettiert werden könnten. [...]
Nicht "alle", aber "einige"? :glubsch:
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von HeGe » Mittwoch 21. November 2018, 15:39

Man hat scheinbar zu viel Geld auf dem Konto: Zieht das ZdK von Bonn nach Berlin?
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Niels » Mittwoch 21. November 2018, 15:48

HeGe hat geschrieben:
Mittwoch 21. November 2018, 15:39
Man hat scheinbar zu viel Geld auf dem Konto: Zieht das ZdK von Bonn nach Berlin?
Scheint so. Die könnten dort doch zu den Jesuiten ziehen. Da versteht man sich bestimmt gut...
:ikb_gathering:
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Juergen » Montag 26. November 2018, 10:59

Der nächste Katholikentag findet 2022 in St. Uttgart statt :umkuck:

https://www.sueddeutsche.de/news/panora ... -99-943960
Gruß
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Niels » Montag 26. November 2018, 11:06

Passt ja auch gut wegen der "Grünen". :umkuck:
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von HeGe » Donnerstag 25. April 2019, 12:26

Das ZdK gehört nach Berlin

Meiner Meinung nach gehören die eher in den Orkus des Vergessens...
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von CIC_Fan » Donnerstag 25. April 2019, 13:54

Was andere wohl auch von der Una Voce oder dem Forum der deutschen Katholiken meinen
es ist halt immer eine Frage des Standpunkt des Betrachters

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von HeGe » Donnerstag 25. April 2019, 14:02

CIC_Fan hat geschrieben:
Donnerstag 25. April 2019, 13:54
Was andere wohl auch von der Una Voce oder dem Forum der deutschen Katholiken meinen
es ist halt immer eine Frage des Standpunkt des Betrachters
Mag sein, die einen machen die anderen wohl auch notwendig. Relevant ist aber nicht der Standpunkt irgendeines Betrachters, sondern die Frage, wer der Wahrheit dient und wer nicht.
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 26. April 2019, 07:46

auch die Wahrheit ist in der Frage des Betrachters sogar Päpste sind da ein gutes Beispiel
siehe Familiaris Consortio von Johannes Paul II Amor laetitia von Franziskus oder
Mortalium animos von Pius XI Ut unum sint von Johannes Paul II

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von HeGe » Freitag 26. April 2019, 11:16

CIC_Fan hat geschrieben:
Freitag 26. April 2019, 07:46
auch die Wahrheit ist in der Frage des Betrachters
Nein.
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Vinzenz Ferrer » Montag 29. April 2019, 10:48

Bräuchte es nicht einen institutionellen Gegenspieler zum ZdK?
Einen Antagonisten, der sich genausoviel Gehör verschafft?
Glaube heißt Widerstand gegen die Schwerkraft. (Benedikt XVI.)

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von CIC_Fan » Montag 29. April 2019, 10:57

Es gab doch Versuche verschiedenster Art zu dem Thema allerdings ist das ja kaum möglich den die Minderheit die so etwas tragen würde ist zu gering um das leisten zu können

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von HeGe » Montag 29. April 2019, 12:36

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 10:57
Es gab doch Versuche verschiedenster Art zu dem Thema allerdings ist das ja kaum möglich den die Minderheit die so etwas tragen würde ist zu gering um das leisten zu können
Du meinst anders als die Riesenmasse an Gläubigen, die das ZdK stützt? :D
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von CIC_Fan » Montag 29. April 2019, 12:41

nein natürlich nicht es geht um Struktur um Geld das können das kleine Segment engagierter konservativer Gläubige nicht stemmen

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Petrus » Montag 29. April 2019, 13:19

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 12:41
nein natürlich nicht es geht um Struktur um Geld das können das kleine Segment engagierter konservativer Gläubige nicht stemmen
hmm … aber Hubert Gindert lebt doch noch die Freude am Glauben, in Kaufering?
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von CIC_Fan » Montag 29. April 2019, 13:23

genau das meine ich solche Privatvereine sind nicht gleichwertig

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von HeGe » Montag 29. April 2019, 13:46

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 13:23
genau das meine ich solche Privatvereine sind nicht gleichwertig
"Nicht gleichwertig" im Sinne der Unterstützung und Anerkennung durch das Episkopat, was aber auch einfach der Tatsache geschuldet ist, dass das ZdK zuerst da war. Ob man das ändern sollte, darüber mag man unterschiedlicher Meinung sein. Ich habe meine Meinung dazu, die die Bischöfe aber natürlich nicht interessieren muss. Verantworten müssen sie sich ohnehin vor jemand anderem.
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von CIC_Fan » Montag 29. April 2019, 13:52

genau das meinte ich Privat Vereine haben keinerlei offizielles Mandat der Kirchenleitung
das ZDK ist älter das stimmt aber ist ja von seiner Konstruktion und einbettung in kirchliche Strukturen etwas anderes als ein privatverein

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von taddeo » Montag 29. April 2019, 14:03

HeGe hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 13:46
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 13:23
genau das meine ich solche Privatvereine sind nicht gleichwertig
"Nicht gleichwertig" im Sinne der Unterstützung und Anerkennung durch das Episkopat, was aber auch einfach der Tatsache geschuldet ist, dass das ZdK zuerst da war. Ob man das ändern sollte, darüber mag man unterschiedlicher Meinung sein. Ich habe meine Meinung dazu, die die Bischöfe aber natürlich nicht interessieren muss. Verantworten müssen sie sich ohnehin vor jemand anderem.
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist der Zusammenschluss von Vertretern der Diözesanräte und der katholischen Verbände sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Entsprechend dem Dekret des II. Vatikanischen Konzils über das Apostolat der Laien (Nr. 26) ist das ZdK das von der Deutschen Bischofskonferenz anerkannte Organ, das die Kräfte des Laienapostolats koordiniert und das die apostolische Tätigkeit der Kirche fördern soll.
So steht es auf der Website des ZdK: https://www.zdk.de/ueber-uns/unsere-aufgaben/

Die Linie geht also praktisch von den Pfarrgemeinderäten über die Diözesanräte hin zum ZdK, ergänzt um gewählte Vertreter katholischer Verbände und Einzelpersonen. Aus diesem Grund hält sich das ZdK für "demokratisch" legitimiert, als offizielle Vertretung der in den Pfarreien engagierten Katholiken aufzutreten.

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von HeGe » Montag 29. April 2019, 14:29

taddeo hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 14:03
So steht es auf der Website des ZdK: https://www.zdk.de/ueber-uns/unsere-aufgaben/

Die Linie geht also praktisch von den Pfarrgemeinderäten über die Diözesanräte hin zum ZdK, ergänzt um gewählte Vertreter katholischer Verbände und Einzelpersonen. Aus diesem Grund hält sich das ZdK für "demokratisch" legitimiert, als offizielle Vertretung der in den Pfarreien engagierten Katholiken aufzutreten.
Schon klar, aber die behaupten ja immer, "die" Vertretung der Laien zu sein. Das sind sie aber ja nur aufgrund der Anerkennung der Bischöfe, nicht weil sie (zumindest faktisch) irgendeine größere, demokratische Legitimation als die anderen Vereine haben.

Bitte nicht falsch verstehen, Kirche ist keine Demokratie und soll es auch nicht werden. Soweit sich das ZdK als (innerkirchliche) Vertretung der Laien gegenüber den Bischöfen versteht, gehören sie meinetwegen besser früher als später abgeschafft, aber das ist nicht meine Entscheidung. Als politische Vertretung von Katholiken gegenüber der Gesellschaft könnten sie in meinen Augen noch einen Sinn haben, aber dafür müssten sie natürlich das Salz in der Erde sein wollen und sich nicht stattdessen der Welt angleichen, bloß um nicht unangenehm aufzufallen.
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Montag 29. April 2019, 15:14

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 13:23
genau das meine ich solche Privatvereine sind nicht gleichwertig
Die Rechtsform des ZdK ist auch nur die eines eingetragenen Vereins.

Eine darüber hinausgehende Legitimation kann es nicht beanspruchen. Die religiöse Kompetenz eines Laienchristen konstituiert sich durch die Tauf- und Firmgnade. Sie ist nicht auf irgendwelche selbsternannten Gremien und „Satzungen von Menschen“ angewiesen.
„Die letzte Messe ist noch nicht gelesen.“
(Jelena Tschudinowa)

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von CIC_Fan » Montag 29. April 2019, 15:21

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 15:14
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 13:23
genau das meine ich solche Privatvereine sind nicht gleichwertig
Die Rechtsform des ZdK ist auch nur die eines eingetragenen Vereins.

Eine darüber hinausgehende Legitimation kann es nicht beanspruchen. Die religiöse Kompetenz eines Laienchristen konstituiert sich durch die Tauf- und Firmgnade.
Es geht um die Realität das ZDK ist legitimiert durch die kirchliche Autorität und nur das zählt in der Praxis

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von taddeo » Montag 29. April 2019, 15:42

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 15:14
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 13:23
genau das meine ich solche Privatvereine sind nicht gleichwertig
Die Rechtsform des ZdK ist auch nur die eines eingetragenen Vereins.

Eine darüber hinausgehende Legitimation kann es nicht beanspruchen.
Das stimmt so nicht, wie ich oben zu erklären versuchte. Er ist ein kirchlicher Verein nach can. 215 und als solcher von den Bischöfen als gewählte Vertretung der Katholiken in den Pfarggemeinde- und Diözesanräten sowie Organisationen anerkannt.

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Lycobates » Montag 29. April 2019, 15:50

taddeo hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 15:42
Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 15:14
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 13:23
genau das meine ich solche Privatvereine sind nicht gleichwertig
Die Rechtsform des ZdK ist auch nur die eines eingetragenen Vereins.

Eine darüber hinausgehende Legitimation kann es nicht beanspruchen.
Das stimmt so nicht, wie ich oben zu erklären versuchte. Er ist ein kirchlicher Verein nach can. 215 und als solcher von den Bischöfen als gewählte Vertretung der Katholiken in den Pfarggemeinde- und Diözesanräten sowie Organisationen anerkannt.
Doch nicht etwa eine pia unio?
:kugel:

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Montag 29. April 2019, 16:27

taddeo hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 15:42
Er ist ein kirchlicher Verein nach can. 215 und als solcher von den Bischöfen als gewählte Vertretung der Katholiken in den Pfarggemeinde- und Diözesanräten sowie Organisationen anerkannt.
Quelle hat geschrieben: Das ZdK wird entsprechend dem Dekret des II. Vatikanischen Konzils über das Laienapostolat (Nr. 26) von der Deutschen Bischofskonferenz als Koordinationsgremium anerkannt, stellt jedoch kein Organ der Kirche oder eine Vertretung aller katholischen Laien dar.
„Die letzte Messe ist noch nicht gelesen.“
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von CIC_Fan » Montag 29. April 2019, 16:54

https://www.zdk.de/ueber-uns/unsere-aufgaben/
eine gewählte Vertretung braucht es ja in dem Sinn nicht es ist eben ein Zusammenschluß der Laienorganisationen die im Rahmen der kirchlichen Strukturen und anerkannt von den Bischöfen Tätig sind

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von taddeo » Montag 29. April 2019, 17:45

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 16:27
taddeo hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 15:42
Er ist ein kirchlicher Verein nach can. 215 und als solcher von den Bischöfen als gewählte Vertretung der Katholiken in den Pfarggemeinde- und Diözesanräten sowie Organisationen anerkannt.
Quelle hat geschrieben: Das ZdK wird entsprechend dem Dekret des II. Vatikanischen Konzils über das Laienapostolat (Nr. 26) von der Deutschen Bischofskonferenz als Koordinationsgremium anerkannt, stellt jedoch kein Organ der Kirche oder eine Vertretung aller katholischen Laien dar.
Das widerspricht nicht dem, was ich gesagt habe. Natürlich ist eine Vereinigung von Gläubigen nach can. 215 kein "Organ der Kirche". Und auch nicht eine Vertretung "aller katholischen Laien". Wohl aber eine Vereinigung des Laienapostolats, die sich auf eine in gewissem Maß "repräsentative" Basis der deutschen katholischen Laien stützt, insofern ihre Mitglieder aus den gewählten diözesanen Laiengremien kommen. (Daß diese Gremien nur von ca. 10% der getauften Katholiken gewählt werden, ändert nichts an dieser Tatsache, denn das Wahlrecht hätten die übrigen 90% auch, sie üben es nur nicht aus.)

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Petrus » Montag 29. April 2019, 18:39

taddeo hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 14:03

Die Linie geht also praktisch von den Pfarrgemeinderäten über die Diözesanräte hin zum ZdK, ergänzt um gewählte Vertreter katholischer Verbände und Einzelpersonen. Aus diesem Grund hält sich das ZdK für "demokratisch" legitimiert, als offizielle Vertretung der in den Pfarreien engagierten Katholiken aufzutreten.
da hast Du recht, taddeo. (wobei im Bistum Regensburg, soweit ich weiß, es keine Pfarrgemeinderäte mehr gibt, weil die Hwst.Eminenz, Card. Gerhard Ludwig Müller, die damals ausgeschafft hat).
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von taddeo » Montag 29. April 2019, 19:43

Petrus hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 18:39
taddeo hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 14:03

Die Linie geht also praktisch von den Pfarrgemeinderäten über die Diözesanräte hin zum ZdK, ergänzt um gewählte Vertreter katholischer Verbände und Einzelpersonen. Aus diesem Grund hält sich das ZdK für "demokratisch" legitimiert, als offizielle Vertretung der in den Pfarreien engagierten Katholiken aufzutreten.
da hast Du recht, taddeo. (wobei im Bistum Regensburg, soweit ich weiß, es keine Pfarrgemeinderäte mehr gibt, weil die Hwst.Eminenz, Card. Gerhard Ludwig Müller, die damals ausgeschafft hat).
Das stimmt, in Regensburg gibt es stattdessen "Pfarrpastoralräte" nach can. 536 und einen "Diözesanpastoralrat" nach cann. 511ff. Das ist zwar CIC-konform, aber ein Rückschritt. Denn die echten "Pfarrgemeinderäte" sind SOWOHL Pfarrpastoralräte ALS AUCH Vereinigungen des Laienapostolats, deswegen haben sie auch einen Laien als Vorsitzenden und nicht nur als "Sprecher" wie in Regensburg.

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von HeGe » Dienstag 30. April 2019, 14:47

ZdK will Frauen in Weiheämtern

Und ich will Gummibärchen! :angewidert:
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Amigo » Dienstag 30. April 2019, 15:44

HeGe hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 14:47
Und ich will Gummibärchen! :angewidert:
Das lässt sich machen - ohne gegen eine irreformierbare lehramtliche Aussage und zweitausend Jahre Tradition angehen zu müssen. :pfeif:

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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Beitrag von Petrus » Dienstag 30. April 2019, 22:02

HeGe hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 14:47

Und ich will Gummibärchen!

meinten Sie diese harribomachkinderfroh?

Dann werde ich morgen, nach dem Aus-Schlafen, gleich rübergehen, zu unserer türkischen Lebensmitterhändlerin, die hat das sicher. Wenn ich dann Vollzug gemeldet habe, hätte ich gern ne pn, zwecks Versand-Adresse.
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