Rund ums Theologiestudium

Allgemein Katholisches.

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Juergen
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Re: Wo studieren?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 9. August 2014, 17:49

Achwas!?
Nur weil das Lehramt (noch) nichts gesagt hat, geht alles mir rechten Dingen zu?
Ja, nee, is klar.
Gruß
Jürgen

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kleine_therese
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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 17:52

Juergen hat geschrieben:Achwas!?
Nur weil das Lehramt (noch) nichts gesagt hat, geht alles mir rechten Dingen zu?
Ja, nee, is klar.
Rechtgläubigkeit festzustellen ist Aufgabe des Lehramts. Alle Professoren an katholisch-theologischen Fakultäten unterrichten mit Zustimmung des Hl. Vaters. Somit ist bis zum Einschreiten des Lehramtes Rechtgläubigkeit zu präsumieren. Häresien festzustellen ist nur Aufgabe des Lehramtes, nicht von Herrn/Frau Juergen.

...meint kirchlich geschult die kleine_therese

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 9. August 2014, 17:57

Roms Mühlen mahlen Mehl langsam.
Gruß
Jürgen

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Peti
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Re: Wo studieren?

Beitrag von Peti » Sonnabend 9. August 2014, 18:08

Besser langsam gründlich als besserwisserisch vorschnell.
Was für ein Glück für uns, dass wir wissen können, dass die Barmherzigkeit Gottes unendlich ist.
Johannes Maria Vianney

Siard
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Re: Wo studieren?

Beitrag von Siard » Sonnabend 9. August 2014, 18:21

:vogel:

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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 19:17

Juergen hat geschrieben:Roms Mühlen mahlen Mehl langsam.
In der Tat! Doch es gelte: Roma locuta, causa finita. Bis dahin gelte: In dubio pro reo, getreu der Tradition des römischen Rechtes, der auch das kanonische Recht sich verpflichtet weiß. Solange nicht das Lehramt Häresien festgestellt hat, hat ein Professor der Sacra Theologia (und erst recht eine ganze Fakultät) als rechtgläubig zu gelten, ob der Zustimmung, die er für sein Treiben durch den Apostolischen Stuhle erhielt und die ihr nicht entzogen ward.

...mein kanonistisch eifrig und im nachhinein einen Grammatikfehler korrigiert habend die kleine_therese
Zuletzt geändert von kleine_therese am Sonnabend 9. August 2014, 19:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Siard » Sonnabend 9. August 2014, 19:43

kleine_therese hat geschrieben:
Juergen hat geschrieben:Roms Mühlen mahlen Mehl langsam.
In der Tat! Doch es gelte: Roma locuta, causa finita. Bis dahin gelte: In dubio pro reo, getreu der Tradition des römischen Rechtes, der auch das kanonische Recht sich verpflichtet weiß. Solange nicht das Lehramt Häresien festgestellt hat, hat ein Professor der Sacra Theologia (und erst recht eine ganze Fakultät) als rechtgläubig zu gelten, ob der Zustimmung, die sie für ihr Treiben durch den Apostolischen Stuhle erhielt und die ihr nicht entzogen ward.

...mein kanonistisch eifrig die kleine_therese
:freude: :kugel: :freude: :kugel: :freude: :kugel: :freude:

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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 19:44

Siard hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:
Juergen hat geschrieben:Roms Mühlen mahlen Mehl langsam.
In der Tat! Doch es gelte: Roma locuta, causa finita. Bis dahin gelte: In dubio pro reo, getreu der Tradition des römischen Rechtes, der auch das kanonische Recht sich verpflichtet weiß. Solange nicht das Lehramt Häresien festgestellt hat, hat ein Professor der Sacra Theologia (und erst recht eine ganze Fakultät) als rechtgläubig zu gelten, ob der Zustimmung, die sie für ihr Treiben durch den Apostolischen Stuhle erhielt und die ihr nicht entzogen ward.

...mein kanonistisch eifrig die kleine_therese
:freude: :kugel: :freude: :kugel: :freude: :kugel: :freude:
Das freudige Lachen dürfte als Zustimmung zu werten sein.

...meint logisch konsequent die kleine_therese

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Siard » Sonnabend 9. August 2014, 20:02

kleine_therese hat geschrieben:
Siard hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:
Juergen hat geschrieben:Roms Mühlen mahlen Mehl langsam.
In der Tat! Doch es gelte: Roma locuta, causa finita. Bis dahin gelte: In dubio pro reo, getreu der Tradition des römischen Rechtes, der auch das kanonische Recht sich verpflichtet weiß. Solange nicht das Lehramt Häresien festgestellt hat, hat ein Professor der Sacra Theologia (und erst recht eine ganze Fakultät) als rechtgläubig zu gelten, ob der Zustimmung, die sie für ihr Treiben durch den Apostolischen Stuhle erhielt und die ihr nicht entzogen ward.

...mein kanonistisch eifrig die kleine_therese
:freude: :kugel: :freude: :kugel: :freude: :kugel: :freude:
Das freudige Lachen dürfte als Zustimmung zu werten sein.

...meint logisch konsequent die kleine_therese
Wenn es etwas zu lachen gibt, schmunzle ich gern' einmal.

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Raphaela » Sonnabend 9. August 2014, 20:15

kleine_therese hat geschrieben:
Siard hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:
Juergen hat geschrieben:Roms Mühlen mahlen Mehl langsam.
In der Tat! Doch es gelte: Roma locuta, causa finita. Bis dahin gelte: In dubio pro reo, getreu der Tradition des römischen Rechtes, der auch das kanonische Recht sich verpflichtet weiß. Solange nicht das Lehramt Häresien festgestellt hat, hat ein Professor der Sacra Theologia (und erst recht eine ganze Fakultät) als rechtgläubig zu gelten, ob der Zustimmung, die sie für ihr Treiben durch den Apostolischen Stuhle erhielt und die ihr nicht entzogen ward.

...mein kanonistisch eifrig die kleine_therese
:freude: :kugel: :freude: :kugel: :freude: :kugel: :freude:
Das freudige Lachen dürfte als Zustimmung zu werten sein.

...meint logisch konsequent die kleine_therese
Ich denke eher, da wird gelacht, weil es immer noch einen Fehler gibt. :pfeif:
Ich bin gerne katholisch, mit Leib und Seele!

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Niels » Sonnabend 9. August 2014, 21:37

Wir stöbern ab sofort alle Deine Artikel gnadenlos durch. :anton: :turban: :koenig: :doktor: :koch: :tuete: :maske: :zirkusdirektor:
O Herr, verleih, dass Lieb' und Treu'
in dir uns all verbinden,
dass Hand und Mund zu jeder Stund'
dein' Freundlichkeit verkünden,
bis nach der Zeit den Platz bereit'
an deinem Tisch wir finden.

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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 21:42

Wo sei nun aber Katholische Theologie zu studieren?

...fragt wissbegierig die kleine_therese

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Siard » Sonnabend 9. August 2014, 21:54

kleine_therese hat geschrieben:Wo sei nun aber Katholische Theologie zu studieren?
Das hängt davon ab, weshalb er dies tun will – und um welche Schwerpunkte es ihm geht.

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 9. August 2014, 21:56

kleine_therese hat geschrieben:Wo sei nun aber Katholische Theologie zu studieren?
Privatunterricht bei klein Treschen. :tuete:
Gruß
Jürgen

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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 21:59

Siard hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:Wo sei nun aber Katholische Theologie zu studieren?
Das hängt davon ab, weshalb er dies tun will – und um welche Schwerpunkte es ihm geht.
Er möchte einen guten "Rundumschlag", also lieber brauchbares Niveau in allen Fächern als Exzellenz in einigen wenigen Fächern und dafür bodenlose Inkompetenz in allen anderen. Sein Interesse dürfte weniger im praktischen als mehr im historischen und systematischen Bereiche liegen. Es möchte scheinen, dass die Bibel ihm bislang eher wenig in ihrem Potentiale erschlossen, er gleichwohl Begeisterung dafür entwickeln könnte, so man es ihm didaktisch angemessen vermittelte.

...meint ein wenig spekulierend die kleine_therese

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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 22:00

Juergen hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:Wo sei nun aber Katholische Theologie zu studieren?
Privatunterricht bei klein Treschen. :tuete:
Wer oder was sei das? Nie hörte die kleine_therese davon, als Hochschulstandort ist ihr solches nicht bekannt, und die Fragestellung dürfte sie doch bereits zu Beginn hinreichend präzis dargelegt haben.

...meint erklärend und geduldig mit allen destruktiven Kräften dieses erquicklichen Forums die kleine_therese

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 9. August 2014, 22:02

kleine_therese hat geschrieben:
Siard hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:Wo sei nun aber Katholische Theologie zu studieren?
Das hängt davon ab, weshalb er dies tun will – und um welche Schwerpunkte es ihm geht.
Er möchte einen guten "Rundumschlag", also lieber brauchbares Niveau in allen Fächern als Exzellenz in einigen wenigen Fächern und dafür bodenlose Inkompetenz in allen anderen. Sein Interesse dürfte weniger im praktischen als mehr im historischen und systematischen Bereiche liegen. Es möchte scheinen, dass die Bibel ihm bislang eher wenig in ihrem Potentiale erschlossen, er gleichwohl Begeisterung dafür entwickeln könnte, so man es ihm didaktisch angemessen vermittelte.

...meint ein wenig spekulierend die kleine_therese
Wie wäre es mit "Theologie im Fernkurs"?
Dann kann er zuhause bleiben und Therese Trolle füttern.
Gruß
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Re: Wo studieren?

Beitrag von heiliger_raphael » Sonnabend 9. August 2014, 22:02

kleine_therese hat geschrieben:Wer es fassen kann, der fasse es.
Jesus nachzuäffen halte ich nicht für angebracht.
Ob jemand in einer geborgenen klösterlichen Gemeinschaft eine theologische Ausbildung macht oder als einsamer Weltpriester, ist beides etwas, was sich im Näheren erst herausstellen muss. Daher finde ich die Empfehlung nicht falsch, zumal ich glaube, dass Jürger hier nicht aus dem Bauch heraus empfiehlt, sondern seinem Eindruck folgt, dem eine Lebenserfahrung voran geht.

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 9. August 2014, 22:03

kleine_therese hat geschrieben:
Juergen hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:Wo sei nun aber Katholische Theologie zu studieren?
Privatunterricht bei klein Treschen. :tuete:
Wer oder was sei das?
Kleine Therese = Kleine Trese = klein Tres-chen
Gruß
Jürgen

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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 22:05

Juergen hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:
Siard hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:Wo sei nun aber Katholische Theologie zu studieren?
Das hängt davon ab, weshalb er dies tun will – und um welche Schwerpunkte es ihm geht.
Er möchte einen guten "Rundumschlag", also lieber brauchbares Niveau in allen Fächern als Exzellenz in einigen wenigen Fächern und dafür bodenlose Inkompetenz in allen anderen. Sein Interesse dürfte weniger im praktischen als mehr im historischen und systematischen Bereiche liegen. Es möchte scheinen, dass die Bibel ihm bislang eher wenig in ihrem Potentiale erschlossen, er gleichwohl Begeisterung dafür entwickeln könnte, so man es ihm didaktisch angemessen vermittelte.

...meint ein wenig spekulierend die kleine_therese
Wie wäre es mit "Theologie im Fernkurs"?
Dann kann er zuhause bleiben und Therese Trolle füttern.
"Theologie im Fernkurs" vermag nie ein Hochschulstudium zu ersetzen.

...meint vertraut mit kirchlichen Ausbildungswegen die kleine_therese

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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 22:06

heiliger_raphael hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:Wer es fassen kann, der fasse es.
Jesus nachzuäffen halte ich nicht für angebracht.
Ob jemand in einer geborgenen klösterlichen Gemeinschaft eine theologische Ausbildung macht oder als einsamer Weltpriester, ist beides etwas, was sich im Näheren erst herausstellen muss. Daher finde ich die Empfehlung nicht falsch, zumal ich glaube, dass Jürger hier nicht aus dem Bauch heraus empfiehlt, sondern seinem Eindruck folgt, dem eine Lebenserfahrung voran geht.
Der Herr strebt weder eine Ordenszugehörigkeit an (mangels Berufung) noch ein kirchliches Amt (mangels Berufung und wohl auch ob des hohen Alters).

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 9. August 2014, 22:06

Für einen Rundumschlag reichts.
Und Arbeitengehen mit dem Diplom (oder was auch immer) will der Rentner nach 5 Jahren Studium doch sicher nicht.
Gruß
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Re: Wo studieren?

Beitrag von Siard » Sonnabend 9. August 2014, 22:07

kleine_therese hat geschrieben:Er möchte einen guten "Rundumschlag", also lieber brauchbares Niveau in allen Fächern als Exzellenz in einigen wenigen Fächern und dafür bodenlose Inkompetenz in allen anderen. Sein Interesse dürfte weniger im praktischen als mehr im historischen und systematischen Bereiche liegen. Es möchte scheinen, dass die Bibel ihm bislang eher wenig in ihrem Potentiale erschlossen, er gleichwohl Begeisterung dafür entwickeln könnte, so man es ihm didaktisch angemessen vermittelte.
Was die Vielfältigkeit der Möglichkeiten angeht, würde ich Frankfurt, Berlin oder München vorschlagen. Eine evangelisch-theologische Fakultät sollte vorhanden sei, der Ausgewogenheit der Sichtweisen wegen. Dort gibt es jeweils mehrere Hochschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Ausrichtungen, was sicher nicht schlecht ist.

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Re: Wo studieren?

Beitrag von heiliger_raphael » Sonnabend 9. August 2014, 22:08

@therese
Warum muss es dann ein Hochschulstudium sein, wenn er sowieso nichts anstrebt?
Zuletzt geändert von heiliger_raphael am Sonnabend 9. August 2014, 22:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 22:08

Juergen hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:
Juergen hat geschrieben:
kleine_therese hat geschrieben:Wo sei nun aber Katholische Theologie zu studieren?
Privatunterricht bei klein Treschen. :tuete:
Wer oder was sei das?
Kleine Therese = Kleine Trese = klein Tres-chen
Die kleine_therese würde nie in Anspruch nehmen, ein volles Studium der Sacra Theologia unterrichten zu können.

...meint in der gebotenen Deutlichkeit die kleine_therese

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 9. August 2014, 22:08

heiliger_raphael hat geschrieben:Warum muss es dann ein Hochschulstudium sein, wenn er sowieso nichts anstrebt?
Weil Trese so dies Forum am Laufen hält.

Du glaubt doch nicht ernsthaft, daß dieser Mensch, überhaupt existiert.
Gruß
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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 22:10

heiliger_raphael hat geschrieben:Warum muss es dann ein Hochschulstudium sein, wenn er sowieso nichts anstrebt?
Ein Hochschulstudium ist nicht funktional definiert, sondern allein durch seinen Inhalt. Wer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, dem steht jedes Studium offen, das ihn interessiert. Würden Sie etwa zum Studium der Jurisprudenz nur zulassen, wer plant, einen juristischen Beruf zu ergreifen? Zum Biologiestudium nur, wer plant, als Umweltschützer zu arbeiten? Zum Psychologiestudium nur, wer ein therapeutisches Werk anstrebt?

Mit anderen Worten: Der Herr interessiert sich für wissenschaftliche Theologie, das ist Legitimation genug, um den bestmöglichen Standort zu suchen.

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 9. August 2014, 22:12

Wer die Zugangsvorraussetzungen für eine Uni besitzt, sollte in der Lage sein, auch eine zu finden, ohne einen Troll durchs Internet zu schicken.
Gruß
Jürgen

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Re: Wo studieren?

Beitrag von heiliger_raphael » Sonnabend 9. August 2014, 22:13

Juergen hat geschrieben: Du glaubt doch nicht ernsthaft, daß dieser Mensch, überhaupt existiert.
:breitgrins:

Nein, nicht wirklich, genausowenig wie die anderen fiktiven Charaktere, die sie in den anderen Kapiteln/Threads erdacht hat. Als hypothetische Frage finde ich meine aber gut :D

@therese
Ja, der bestmögliche Stand. Das ist wichtig in Deutschland. Auch wenn man gar nichts mit dem Stand machne will :D
Mit Theologie im Fernkurs fühle ich mich jedenfalls bestens bedient. Aber ich bin auch nur ein kleines Licht mit mangelnden Fähigkeit und einer ausgeprägten Faulheit :D

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Re: Wo studieren?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 9. August 2014, 22:15

heiliger_raphael hat geschrieben:Nein, nicht wirklich, genausowenig wie die anderen fiktiven Charaktere, die sie in den anderen Kapiteln/Threads erdacht hat. Als hypothetische Frage finde ich meine aber gut :D
Unhypothetisch und rein praktisch hätte ich ja was über Paderborn schreiben können… aber nur rein hypothetisch ist das doch zu theoretisch.
Gruß
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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 22:16

Juergen hat geschrieben:Wer die Zugangsvorraussetzungen für eine Uni besitzt, sollte in der Lage sein, auch eine zu finden, ohne einen Troll durchs Internet zu schicken.
EINE Universitas zu finden dürfte nicht schwer sein, doch stellt sich eine jede gegenüber Bewerbern in höchst positivem Lichte dar. Das macht es schwer, ohne tiefere Kenntnis der Materie eine Auswahl zu treffen. Nichts kann den fachkundigen Blick der Experten ersetzen, die dieses Forum hier doch so zahlreich bietet. So seien sie nun eingeladen, begründete Empfehlungen zu geben. Gerne wird die kleine_therese diese weiterleiten und, falls von beiden Seiten gewünscht, nach erstem Eindrucke auch persönliche Kontakte zur Vertiefung des Gespräches vermitteln.

...meint mediativ die kleine_therese

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Re: Wo studieren?

Beitrag von kleine_therese » Sonnabend 9. August 2014, 22:18

Juergen hat geschrieben:
heiliger_raphael hat geschrieben:Nein, nicht wirklich, genausowenig wie die anderen fiktiven Charaktere, die sie in den anderen Kapiteln/Threads erdacht hat. Als hypothetische Frage finde ich meine aber gut :D
Unhypothetisch und rein praktisch hätte ich ja was über Paderborn schreiben können… aber nur rein hypothetisch ist das doch zu theoretisch.
Ist Paderborn empfehlenswert? Der dortige Liturgiewissenschaftler, einen großen Haufen kirchlicher Ehrentitel ansammelnd und in höchsten päpstlichen Ehren stehend, ist der kleinen_therese aus der Literatur bekannt (allerdings als nicht unkritisch gegenüber dem von Papst Benedikt XVI. doch so hochgeschätzten Ritus aller Zeiten, welchen schon Papst Petrus I. zelebrierte und der dann nach dem II. Vatikanischen Konzile so schändlich vernichtet ward), mehr allerdings weiß sie nicht über Paderborn...

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