Gamaliel hat geschrieben:Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, hat die Kritik der Bischöfe an Forderungen nach einem Frauendiakonat zurückgewiesen. «Es ist unsere Aufgabe, solchen Anliegen eine Stimme zu geben», sagte Glück bei der Vollversammlung des Laiengremiums am Samstag in Bonn. Die Deutsche Bischofskonferenz gehe mit ihrer Kritik hinter längst erreichte eigene Positionen zurück. Denn bereits vor 30 Jahren hätten die deutschen Bischöfe selbst eine theologische Prüfung des Frauendiakonats angeregt. «Deshalb sollten wir argumentativ an dieser Thematik weiterarbeiten», so Glück.
Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Zwar eigentlich ein Beitrag für den "Katholikentag"-Strang, aber inhaltlich ist er hier fast besser aufgehoben:
http://www.mittelbayerische.de/nachrich ... egens.html
Man sieht da genau, worauf es dem ZdK ankommt: Medienwirksame antikatholische Provokation. Alles muß aufs Tablett, was irgendwie NICHT mit dem katholischen Glauben übereinstimmt.
Quousque tandem abutere patientia nostra? ...
http://www.mittelbayerische.de/nachrich ... egens.html
Man sieht da genau, worauf es dem ZdK ankommt: Medienwirksame antikatholische Provokation. Alles muß aufs Tablett, was irgendwie NICHT mit dem katholischen Glauben übereinstimmt.
Quousque tandem abutere patientia nostra? ...
Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Interessant finde ich die Formulierung, daß niemand ausgegrenzt werden soll. Ob sich das auch auf eher traditionell gläubige Katholiken bezieht?taddeo hat geschrieben:Zwar eigentlich ein Beitrag für den "Katholikentag"-Strang, aber inhaltlich ist er hier fast besser aufgehoben:
http://www.mittelbayerische.de/nachrich ... egens.html
Man sieht da genau, worauf es dem ZdK ankommt: Medienwirksame antikatholische Provokation. Alles muß aufs Tablett, was irgendwie NICHT mit dem katholischen Glauben übereinstimmt.
Quousque tandem abutere patientia nostra? ...
- martin v. tours
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Auf die natürlich nicht, das wäre ja noch schöner.
Wenn ich mir das aufgeblasene Geschwätz eines Wichtigtuers wie Maier lese wird mir übel.
martin v. tours
und wenn Ihr euch drei rosarote Brillen aufsetzt -Linz is everywhere!
Wenn ich mir das aufgeblasene Geschwätz eines Wichtigtuers wie Maier lese wird mir übel.
martin v. tours
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Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Wobei es amüsant ist, daß sie selber feststellen, daß der Bischof sie eigentlich im Vergleich zu der Sache mit Maier nicht hätte einladen dürfen.
Aber die Idee, daß könnte an einem selbst liegen, liegt wohl sehr fern.„Man kann nicht die einen einladen und die anderen ausladen“, sagte Maier. Sein Vertrauen in Bischof Müller sei nachhaltig gestört.
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Nun, dass der Episkopat in seiner Ablehnung (oder doch Befürwortung?) des "Frauendiakonats" eine durchaus doppelzüngige Strategie verfolgt, ist schon richtig. Da wird ein Finger in eine weit klaffende Wunde gelegt.HeGe hat geschrieben:Gamaliel hat geschrieben:Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, hat die Kritik der Bischöfe an Forderungen nach einem Frauendiakonat zurückgewiesen. «Es ist unsere Aufgabe, solchen Anliegen eine Stimme zu geben», sagte Glück bei der Vollversammlung des Laiengremiums am Samstag in Bonn. Die Deutsche Bischofskonferenz gehe mit ihrer Kritik hinter längst erreichte eigene Positionen zurück. Denn bereits vor 30 Jahren hätten die deutschen Bischöfe selbst eine theologische Prüfung des Frauendiakonats angeregt. «Deshalb sollten wir argumentativ an dieser Thematik weiterarbeiten», so Glück.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Ein einheitliches Episkopat gibt es glaube ich in dieser Frage nicht. Manche werden dem ZdK hintenherum signalisieren, dass "man ja eigentlich schon gerne wollte, wenn da nicht der böse Papst wäre", andere werden hierzu neutral stehen, Hauptsache, sie haben ihre Ruhe und einige werden dagegen sein. Deswegen halte ich aber auch die Kritik der DBK für leeres Geschwätz. So lange hier keine grundsätzlichen Entscheidungen getroffen werden, wie ein Zudrehen des Geldhahns, machen die doch fröhlich weiter und fühlen sich durch den großartigen Dialogprozess auch noch bestätigt. Die Kommentatoren der Zeitungen beklatschen die Funktionäre doch sowieso, da freuen sich Politiker wie Glück doch.cantus planus hat geschrieben:Nun, dass der Episkopat in seiner Ablehnung (oder doch Befürwortung?) des "Frauendiakonats" eine durchaus doppelzüngige Strategie verfolgt, ist schon richtig. Da wird ein Finger in eine weit klaffende Wunde gelegt.
Ich sehe im Prinzip nur zwei Möglichkeiten: entweder stirbt der antikirchliche Flügel mangels Nachwuchs bzw. aus Altersgründen aus oder es gibt irgendwann einen großen Knall. Aber ein Einschwenken der Funktionärs-LaiInnen wird es nicht mehr geben.
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Geschwurbel und Relativierungen.kath.net hat geschrieben:Marx kritisiert Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Kardinal Marx: «Es ist nicht hilfreich, wenn die Laienvertreter jetzt ohne die Bischöfe bestimmte theologische Forderungen stellen».[...]
Einige "Highlights":
«Natürlich können auch solche Gremien zu innerkirchlichen Fragen Aussagen machen», sagte Marx. «Aber das muss in einer vorsichtigen Weise geschehen.»
("Besonderer Charakter", so, so.)«Aber die katholische Kirche wird daran festhalten, dass die eheliche Verbindung von Mann und Frau, die offen ist für Kinder, einen besonderen Charakter hat.»
Er nannte es problematisch, «wenn die kirchliche Moral als eine Moral nur des Neins dasteht».
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
"Theologische Forderungen" - der ist gut, "theolitisch" wäre noch brisanter.
Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Prof. Hans Maier hat den Klaus-Hemmerle-Preis der Fokolar-Bewegung für seine "Verdienste für die Inkulturation des Christentums in die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland" (
) erhalten.
Summorum Pontificum bringt zum 05.02.2012 einen guten Kommentar.
Summorum Pontificum bringt zum 05.02.2012 einen guten Kommentar.
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civilisation
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
ZdK ruft zu «Tag der Diakonin» auf
http://gloria.tv/?media=25723
und den 29.4. vormerken.
http://gloria.tv/?media=25723
Also auf, auf ...«An diesem Tag sollten wir die Frage des Diakonats der Frau mit eigenen Veranstaltungen lebendig halten», erklärte ZdK-Präsident Alois Glück am Dienstag in Bonn. Diskussionsabende, Gottesdienste, Wallfahrten oder Prozessionen könnten geeignete Formen sein, «im Nachdenken und Beten das gemeinsame Anliegen zu fördern».
und den 29.4. vormerken.
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civilisation
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
-> Hans Maier kritisiert alte Karfreitagsfürbitte für Juden«Nach dem Holocaust verbietet sich aber für Christen jede Form von Judenmission», so der ehemalige bayerische Kultusminister. Dies habe bereits Papst Paul VI. klar erkannt - «und es wäre gut, wenn auch seine Nachfolger sich daran hielten», so Maier.
http://gloria.tv/?media=273348
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Herr Maier sollte lieber die neue Karfreitagsfürbitte des NOM kritiesieren. Auschwitz mag noch so schrecklich gewesen sein, das will ich sicher nicht bestreiten, rassistisch motiviert ist Judenmission sicher nicht, die neue "Fürbitte" ist aber gewiss eine Beleidigung des Heilsanspruchs der Kirche, ja aller Mission des Herrn und seiner Apostel unter den Juden. Offenbar können einige Leute (willentlich?) äußerst schlecht zwischen Rasse und Religion unterscheiden, aber das hatten wir alles schon vor kurzem in der Klausnerei.civilisation hat geschrieben:-> Hans Maier kritisiert alte Karfreitagsfürbitte für Juden«Nach dem Holocaust verbietet sich aber für Christen jede Form von Judenmission», so der ehemalige bayerische Kultusminister. Dies habe bereits Papst Paul VI. klar erkannt - «und es wäre gut, wenn auch seine Nachfolger sich daran hielten», so Maier.
http://gloria.tv/?media=273348
Tu excitas, ut laudare te delectet, quia fecisti nos ad te et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te.
Augustinus Conf. I. 1
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Ab auf die Couch: http://www.kath.net/detail.php?id=3661

Manfred Lütz (58), Psychiater, Theologe und Buchautor, möchte nach eigenem Bekunden die Veranstalter des Katholikentags therapieren. Auf die Frage, wen er gerne einmal behandeln würde, sagte Lütz am Donnerstag auf dem Katholikentag in Mannheim: «Das ZdK!» Das aus rund 23 Mitgliedern bestehende Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) könne Widerspruch offenbar schlecht vertragen, so die Diagnose des Psychiaters. Er selbst werde nach kritischen Äußerungen nicht mehr zu ZdK-Veranstaltungen eingeladen.

Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
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civilisation
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Da würde ich persönlich nur unter Anwendung von Zwangsmaßnahmen hingehen.Niels hat geschrieben:Ab auf die Couch: http://www.kath.net/detail.php?id=3661Manfred Lütz (58), Psychiater, Theologe und Buchautor, möchte nach eigenem Bekunden die Veranstalter des Katholikentags therapieren. Auf die Frage, wen er gerne einmal behandeln würde, sagte Lütz am Donnerstag auf dem Katholikentag in Mannheim: «Das ZdK!» Das aus rund 23 Mitgliedern bestehende Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) könne Widerspruch offenbar schlecht vertragen, so die Diagnose des Psychiaters. Er selbst werde nach kritischen Äußerungen nicht mehr zu ZdK-Veranstaltungen eingeladen.
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Solche Menschen machen mich sprachlos. Wie schafft Herr Maier es nur, sein Gehirn abzuschalten? Glaubt er diese Propagandaphrasen eigentlich wirklich selber? Wie rationalisiert er diesen verquasten Unfug für sich? Ist das Altersdemenz?civilisation hat geschrieben:-> Hans Maier kritisiert alte Karfreitagsfürbitte für Juden«Nach dem Holocaust verbietet sich aber für Christen jede Form von Judenmission», so der ehemalige bayerische Kultusminister. Dies habe bereits Papst Paul VI. klar erkannt - «und es wäre gut, wenn auch seine Nachfolger sich daran hielten», so Maier.
http://gloria.tv/?media=273348
Es ist mir völlig rätselhaft.
Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Wer kein Hirn mehr hat, kann es auch nicht abschalten.lifestylekatholik hat geschrieben:Solche Menschen machen mich sprachlos. Wie schafft Herr Maier es nur, sein Gehirn abzuschalten? Glaubt er diese Propagandaphrasen eigentlich wirklich selber? Wie rationalisiert er diesen verquasten Unfug für sich? Ist das Altersdemenz?civilisation hat geschrieben:-> Hans Maier kritisiert alte Karfreitagsfürbitte für Juden«Nach dem Holocaust verbietet sich aber für Christen jede Form von Judenmission», so der ehemalige bayerische Kultusminister. Dies habe bereits Papst Paul VI. klar erkannt - «und es wäre gut, wenn auch seine Nachfolger sich daran hielten», so Maier.
http://gloria.tv/?media=273348
Die Leute lassen sich Professor und was weiß ich noch nennen, sind aber verbohrt wie jemand, der hundert Bretter vor dem Kopf oder gar im Kopf hat. Am Ende muss man klar sagen, dass sie gar keinen echten Glauben haben, sondern wie Gück und viele andere lediglich christlich sozialisiert sind, Aber genau diese Leute wollen in der Kirche das große Wort führen, obwohl in völlig die Glaubensbasis fehlt.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Die Karfreitagsfürbitte ist noch längst keine Mission. Aktive Judenmission kann sich die katholische Kirche aus diplomatischen Gründen wahrscheinlich nicht erlauben, aber sie könnte z.B. die christliche Mission der messianischen Juden positiv werten. Abgesehen davon kritisieren die Juden uns Christen doch auch seit 2000 Jahren für unseren Glauben, was mitunter missionarischen Charakter hat.
10 Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen. (Jesaja 35,10)
Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Pilgerer hat geschrieben:Die Karfreitagsfürbitte ist noch längst keine Mission. Aktive Judenmission kann sich die katholische Kirche aus diplomatischen Gründen wahrscheinlich nicht erlauben, aber sie könnte z.B. die christliche Mission der messianischen Juden positiv werten. Abgesehen davon kritisieren die Juden uns Christen doch auch seit 2 Jahren für unseren Glauben, was mitunter missionarischen Charakter hat.
Die Juden haben schon immer etwas gegen Judenmission gehabt, nicht erst seit den Nazis.
Zudem beten sie doch auch in ihrem Achtzehnbittengebet, dass Gott die Abtrünnigen und Verleumder zerschmettere. Siehe Link Bitte 12, damit sind vor allem die Christen gemeint.
http://buber.de/cj/judaica/18bitten
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Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
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der Irrtum findet immer freie Bahn,
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Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
- cantus planus
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Passt nur indirekt, aber betrifft auch das ZdK.
"Kein Bock mehr auf Strukturdebatten": http://www.kath.net/detail.php?id=36655

"Kein Bock mehr auf Strukturdebatten": http://www.kath.net/detail.php?id=36655
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Ewa Kopacz: «Für mich ist Demokratie die Herrschaft der Mehrheit bei Achtung der Minderheitenrechte, aber nicht die Diktatur der Minderheit»
- cantus planus
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Ah, danke! Dann muss das hier nicht weiter diskutiert werden.
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
http://kath.net/detail.php?id=36657
Dass Glück keine Ahnung hat, hat er schon oft bewiesen, diese Leute gehören zu den Kirchenschleichern, die mir schon in meiner Jugend unglaubwürdig vorkamen und damals konnte ich als ungläubiger Taufscheinchrist, vieles nicht so gut einschätzen wie heute.
Dass Glück keine Ahnung hat, hat er schon oft bewiesen, diese Leute gehören zu den Kirchenschleichern, die mir schon in meiner Jugend unglaubwürdig vorkamen und damals konnte ich als ungläubiger Taufscheinchrist, vieles nicht so gut einschätzen wie heute.
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der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
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der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Ein Psychiater hat ja schon seine Dienste angeboten: http://kath.net/detail.php?id=3661
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Es würde in viele Stränge passen, aber ich sortiere es mal hier rein:
http://kathermometer.blogspot.de/212/ ... -sagt.html

http://kathermometer.blogspot.de/212/ ... -sagt.html
Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Interview mit A. Glück
http://www.youtube.com/watch?v=QyMOPDItOT8
http://www.youtube.com/watch?v=QyMOPDItOT8
Gruß Jürgen
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Auf Facebook gefunden,
dort mit dem Hinweis des Autors: „Wenns gefällt, gerne auch weiterverbreiten“
dort mit dem Hinweis des Autors: „Wenns gefällt, gerne auch weiterverbreiten“
Fünfzig Herren über Fünfzig
Sitzen um des Tisches Rund
Und sie essen und sie trinken
Und zerreißen sich den Mund.
Da! Der Alois schwingt die Glocke
Und es wird ganz mäuschenstill
Denn die Glocke ist ein Zeichen
Dass es etwas sagen will.
Und als er genug geklingelt
- ja, das Klingeln macht ihm Spaß -
Steht er auf und spricht gewichtig
"Ich denk, wir kritisieren was!"
Ein Achtundsechz'ger sucht schon emsig
Wo die BILD wohl steckt
Unterm Stammtischaschenbecher
Hat er endlich sie entdeckt.
Und sie suchen sich ein Thema
Und machen "Oooh!" - das ist der Ton
Den man nötig für den Einsatz
Hat, doch, horch, sie jammern schon!
Und sie jammern viel von Stillstand
Von Zölibat und auch vom Papst
Und jeder kennt den Text auswendig
Weil man diese Dinge hasst.
Müde von den Fuchteleien
Fährt der Horst sich durch das Haar
Müde von den Schreiereien
Merkt er, da ist wenig da.
Einer schwärmt noch ganz begeistert
Frauenpriester seien toll
Ein andrer findet, dass ein Schwuler
Pfarrer werden können soll.
Und dann sitzen alle Fünfzig
Wieder um des Tisches Rund
Und sie essen und sie trinken
Und sie zerreißen sich den Mund.
Gruß Jürgen
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Es kreißen die Berge...
"Für eine neue Würdigung und Wertschätzung des Zusammenwirkens von Priestern und Laien im kirchlichen Leben setzt sich der Beirat Beirat „Priester und Laien“ der Gemeinsamen Konferenz von Deutscher Bischofskonferenz und Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ein":
http://www.dbk.de/presse/details/?press ... b62d5a9e3b
Wer sich die "Arbeitsthesen" antun mag: http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/d ... ienste.pdf

"Für eine neue Würdigung und Wertschätzung des Zusammenwirkens von Priestern und Laien im kirchlichen Leben setzt sich der Beirat Beirat „Priester und Laien“ der Gemeinsamen Konferenz von Deutscher Bischofskonferenz und Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ein":
http://www.dbk.de/presse/details/?press ... b62d5a9e3b
Wer sich die "Arbeitsthesen" antun mag: http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/d ... ienste.pdf
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Es wird der Mühe nicht wert sein, richtig?Niels hat geschrieben:Wer sich die "Arbeitsthesen" antun mag: http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/d ... ienste.pdf
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
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civilisation
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Nö, das lohnt sich nicht. Die Verfasser gehören offenbar zur Familie der Wiederkäuer.
Beispiel daraus:
Beispiel daraus:
„Anders als die
Frage nach dem Priestertum“ stellt sich den deutschen Bischöfen „die Frage nach der
Zulassung von Frauen zum sakramentalen Diakonat“ (Die deutschen Bischöfe 30, 1981, S.
23). Eine Antwort auf die Bitte der Würzburger Synode von 1975 an den Papst, „die Frage
des Diakonates der Frau entsprechend den heutigen theologischen Erkenntnissen zu prüfen
und angesichts der gegenwärtigen pastoralen Situation womöglich Frauen zur
Diakonatsweihe zuzulassen“ (Beschluss: „Die pastoralen Dienste der Gemeinde“ 7.1 Votum
3), im Hirtenwort von 1981 wiederholt, steht bis heute aus.
Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Ah, ok. Wahrscheinlich heißt es dann im Jahre 2049, also in weiteren 37 Jahren:civilisation hat geschrieben:Nö, das lohnt sich nicht. Die Verfasser gehören offenbar zur Familie der Wiederkäuer.
Beispiel daraus:„Anders als die
Frage nach dem Priestertum“ stellt sich den deutschen Bischöfen „die Frage nach der
Zulassung von Frauen zum sakramentalen Diakonat“ (Die deutschen Bischöfe 30, 1981, S.
23). Eine Antwort auf die Bitte der Würzburger Synode von 1975 an den Papst, „die Frage
des Diakonates der Frau entsprechend den heutigen theologischen Erkenntnissen zu prüfen
und angesichts der gegenwärtigen pastoralen Situation womöglich Frauen zur
Diakonatsweihe zuzulassen“ (Beschluss: „Die pastoralen Dienste der Gemeinde“ 7.1 Votum
3), im Hirtenwort von 1981 wiederholt, steht bis heute aus.
Auch die Nachfrage im Jahre 2012 blieb bis heute unbeantwortet.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
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civilisation
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Re: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Man kann sich auch an manchen "-innen"-Formulierungen erfreuen.
Eine mit-leidende Kirche braucht Kundschafter und Netzwerkerinnen in den
Lebenswelten der Menschen.
Sie braucht
Glaubenszeuginnen und -zeugen, die beredt und tatkräftig authentische Rechenschaft ablegen
von der Hoffnung, die in ihnen lebt und nach außen drängt.
Es lebe die political correctnes - oder wie immer dieser "-innen"-Quatsch sich nennt.... bedarf es
der personalen Präsenz durch gestufte Beauftragung von hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern ebenso wie durch ehrenamtliche Bezugspersonen in Gemeinden und in
kategorialen Feldern der Seelsorge sowie der kirchlichen Gemeinwesenarbeit.