Nachdem ich auf kath.net die Privataudienz der Homosexuellen beim Papst kritisiert habe – im Gegenteil zu den meisten Kommentatoren dort - wurde ich dort gesperrt, weil ich offenbar nicht die Meinung der Moderation und Schreiber dort vertrete. Mit anderen Worten – es geht dort zu, wie in der ehemaligen DDR.
Zum Artikel: Die meisten Schreiber dort glauben, dass es ein beispielhaftes Anliegen sei, wenn Homosexuelle zum Papst gehen, um damit zu prahlen, dass sie keusch leben wollen - die Kommentatoren auf kath.net bewundern die homosexuellen Katholiken und den Papst dafür.
Die größten Heiligen der Kirche haben sich stehts als Sünder gesehen und für solche gehalten und keiner kam auf die abstruse Idee, damit anzugeben, keusch leben zu wollen. Wenn das aber homosexuelle Katholiken tun, dann sind alle auf kath.net happy und finden es toll, weil Neigungen nicht sündhaft sind und wenn Homosexuelle keusch leben wollen, dann bringen sie nach Meinung der Flachlandkatholiken auf kath.net doppelt so großes Opfer.
Was meinte Jesus Christus, als er sagte: „Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ (Mt 5,28) ?
Spricht Jesus Christus hier nicht von Neigungen, die angeblich nicht sündhaft sind?
Hat er damit nur heterosexuelle Männer gemeint?
Sind also damit homosexuelle Männer und lesbische Frauen nicht gemeint?