Moderne christliche Musik

Von Orgelpfeifen, Zimbelspielern und Kantoren.
Ralf
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Moderne christliche Musik

Beitrag von Ralf » Donnerstag 30. Oktober 2003, 22:21

Hallo.

Ich wollte mal rumfragen, was wer so für christliche Gruppen kennt, die durchaus moderne Musik (also Pop, Rap, Rock, HipHop etc.) verbreiten, also nichts für die primäre Gottesdienstanwendung. Eben einfach Musik mit christlichen Inhalten.

Ich liste mal so auf, was ich kenne (mit HP wenn da), ist übrigens zumeist nicht katholisch (hört man aber nicht :wink: ) und auch nicht deutsch:

FFH
Caedmon's Call
Third Day
Jars Of Clay
John Michael Talbot (sehr katholisch!)
Brotes de Olivo (ebenso)
Zuletzt geändert von Ralf am Freitag 30. April 2004, 11:51, insgesamt 2-mal geändert.
Hier im Kreuzgang-Forum ist es weit verbreitet, Gericht über die Bischöfe als Hirten der Kirche zu halten. Manch einer dünkt sich besonders schlau und autoritativ. Man sollte das nicht allzu ernst nehmen.

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Beitrag von Nietenolaf » Freitag 31. Oktober 2003, 01:11

The one and only Mental Destruction - Hörproben hier und hier. Bei Interesse tippe ich die Lyrics ab, da diese offenbar nicht im Netz zu finden sind.

:N:

Ralf
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Beitrag von Ralf » Freitag 31. Oktober 2003, 08:38

Hmm, das erklärt schon eher Deinen Avatar (und ich empfehle Dir Third Day, ist aber wohl noch melodiöser), auch wenn dieser eher an KISS erinnert.
Zuletzt geändert von Ralf am Freitag 31. Oktober 2003, 12:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Nietenolaf » Freitag 31. Oktober 2003, 11:59

Ralf, mein Avatar entspricht eher meinem Nicknamen (hier das etwas größere Ausgangsbild) und hat nichts mit KISS zu tun. ;)

Um den Schrecken zu lindern, den mein Einwurf bei Dir offenbar verursacht hat, werde ich einen Verweis auf die Lyrik von MD hier bringen - in ein paar Tagen, wenn ich wieder daheim bin.

Gruß
:N:

PS zum Avatar: Ich sehe mich nicht als Heiligen, daher ist mir dieser Elch mit dem "Corpsepaint" gerade recht. 8)

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Beitrag von Nietenolaf » Montag 3. November 2003, 14:30

Hier der versprochene Verweis auf die Lyrik von MD; ich will ja nichts unerfüllt lassen, auch wenn's nicht allzu wesentlich ist. Hörbeispiele sind mit verlinkt, also versucht mal, da mitzulesen ;-) - textlich sehr beachtenswert.

Allen, die eher "light" mögen und Spaß verstehen, sei dies hier empfohlen. Ich frage mich, wie der Autor auf den Konjunktiv in Bezug auf die Katholizität des römischen Oberhirten kommt. Weiß jemand eine Antwort?

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Beitrag von Nietenolaf » Montag 3. November 2003, 16:38

Wer sich noch ein wenig wundern will oder einfach nur grinsen, kann ja mal hier vorbeischauen. Ich kenne nix davon, aber der Anblick reicht von monströs bis lächerlich. ;)

:N:

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Beitrag von HeGe » Dienstag 4. November 2003, 16:34

Hallo,

also ich habe während der Schulzeit (bis ich erwachsen wurde und merkte. was für ein Schwachsinn das ist ;-) ) mehrere Jahre Black-/Deathmetal etc. gehört und mir war damals immerhin durchaus bewusst, dass es christliche Rockmusik gibt. Aber Unblackmetal ist mir echt neu. Na ja, wer es braucht.

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Beitrag von Nietenolaf » Sonnabend 8. November 2003, 09:51

Na, wer hätte das gedacht: die derzeit ziemlich populäre Band Evanescence wird als "christlich" eingestuft. (hier ein Lyrikbeispiel).
HeGe hat geschrieben:also ich habe während der Schulzeit (bis ich erwachsen wurde und merkte. was für ein Schwachsinn das ist ;-) ) mehrere Jahre Black-/Deathmetal etc. gehört...
Ich würde sagen, Musik (oder irgend etwas, das auf der Emotionsebene angesiedelt ist) als "Schwachsinn" zu bezeichnen, ist nicht möglich. "Schwachsinn" wäre es bestenfalls, wenn man als sich "Blackmetaller" ein Pentagramm umhängt, sich "Satan" auf den Wanst tätowiert und grimmig blickend durch den Stadtpark robbt - Schwachsinn wäre also die Interpretation dieser Musik. Ich persönlich glaube nicht, daß die Interpretation von DM/BM auf der Verstandesebene immer eineindeutig "evil" (="Schwachsinn") ist. Kommt, denke ich, auf den Menschen an.

:N:

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Beitrag von HeGe » Sonnabend 8. November 2003, 11:43

Hallo,

tut mir leid, da bin ich anderer Meinung. Auch wenn die von dir genannten Verhaltensweisen (und Textilien mit satanistischen Sprüchen gehören ja dazu) sicher ein Teil des "Problems" sind, muss man sich ja auch nur mal die Texte durchlesen. Und der Text gehört ja schon unmittelbar zur Musik.

Natürlich muss nicht jeder, der die Musik hört jetzt auch gleich Katzen schlachten und für die Ankunft Satans auf der Welt beten (habe ich damals ja auch nicht gemacht). Aber in diesen Texten wird explizit der christliche Glaube bekämpft, verhöhnt und schlecht gemacht. Dann ist es mein gutes Recht, mich dagegen zu wehren. Und insbesondere die Texte sowie die von dir genannten Verhaltensweisen, die ja wenigstens zum Teil bei den meisten Fans dieser Musikrichtung vorkommen, kann ich heute nur als Schwachsinn bezeichnen.

Zu Evanescence: ich habe in letzter Zeit mehrere Interviews gelesen/gehört, wo sie sich wundern, wo dieser christliche Zusammenhang bei ihnen bestehen soll, denn sie selbst würden das wohl anders sehen.

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Beitrag von Nietenolaf » Sonnabend 8. November 2003, 12:29

HeGe hat geschrieben:Und insbesondere die Texte sowie die von dir genannten Verhaltensweisen, die ja wenigstens zum Teil bei den meisten Fans dieser Musikrichtung vorkommen, kann ich heute nur als Schwachsinn bezeichnen.
100% d'accord. Wobei ich (erfahrungsgemäß) sagen muß, daß antichristliche Texte eher Ausnahmen sind (ich weiß freilich nicht, was Du so gehört hast). "...zum Teil bei den meisten..."? Denke ich nicht. Bei den meisten kommt Bier trinken vor. Das halte ich für den gemeinsamen Nenner überhaupt. ;)
HeGe hat geschrieben:Zu Evanescence: ich habe in letzter Zeit mehrere Interviews gelesen/gehört, wo sie sich wundern, wo dieser christliche Zusammenhang bei ihnen bestehen soll, denn sie selbst würden das wohl anders sehen.
Oh, in dem Fall reicht eine Textlektüre. Da brauchen die sich gar nicht wundern. ;)

:N:

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Benedikt
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Beitrag von Benedikt » Montag 10. November 2003, 12:53

Deutsche Vertreter mit Format kenn ich kaum:
Paddy Kelly - ob der Format hat, da scheiden sich die Geister
Gen Rosso und Gen Verde - Fokolare, die wohl ganz gut sein sollen, hab aber noch nie ein Original gehört oder gesehn

Protestanten gibt es einige, allerdings interessier ich mich kaum für die.

Ralf
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Beitrag von Ralf » Dienstag 11. November 2003, 13:46

Nun ja, textlich tun sich die konfessionellen Unterschiede kaum was. Insofern wäre da ein größerer Blick über den Tellerrand wichtig, finde ich.
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Beitrag von Nietenolaf » Dienstag 13. Januar 2004, 08:22


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lancelot
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Beitrag von lancelot » Mittwoch 3. März 2004, 15:50

Vielleicht sind für den einen oder anderen auch die Blind Boys of Alabamainteressant.

Natürlich nicht unbedingt modern im Sinn von jung, natürlich eine Gospelgruppe, aber sie haben auf ihren letzten CDs (Higher Ground, Spirit of the Century, Go tell it to the Mountain) mit Hilfe einiger ziemlich guter Begleitmusiker (Ben Harper, Robert Randolph), einer Riege von Gaststars und gut ausgewählten Songs die typische Gospelecke verlassen und sind fast schon in den Mainstream unterwegs oder tauchen auf AltCountry-Samplern auf.

Edith
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Beitrag von Edith » Donnerstag 4. März 2004, 00:36

Oh Lord my God, when I'm in awesome wonder
consider all the works thy hands have made.
I see the stars, I hear the roaring thunder,
thy power throughout the universe displays

I: then sings my soul, my saviour God to thee - how great thou art,
how great thou art... :I

Das ganze groovt enorm.... die CD heißt "Holy Groove"....
ist eigentlich ein uraltes deutsches Kirchenlied.... 8)

(Thy= Dein /altengl. Anrede für Gott
Thou = Du /dito
Thee= Dir/dito
art= altengl. für 'are'/sein)

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Robert Ketelhohn
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Beitrag von Robert Ketelhohn » Donnerstag 4. März 2004, 00:58

Edith hat geschrieben:art= altengl. für 'are'/sein)
Well, I think, it rather meaneth „bist“ than „sein“, doth it not?
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.

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Knecht Ruprecht
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Beitrag von Knecht Ruprecht » Donnerstag 4. März 2004, 06:35

Hier fehlen ja noch die Jesusskins. Die Musik ist zwar kein Ohrwurm, doch nach dem Kriterium, hauptsache christlich, gehören die hier rein. 8)

Lucia

Beitrag von Lucia » Donnerstag 4. März 2004, 23:40

Benedikt hat geschrieben: Gen Rosso
Die waren letzten Herbst in Aschaffenburg - leider zu einer für mich "unmöglichen" Zeit.

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cathol01
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Beitrag von cathol01 » Freitag 5. März 2004, 08:26

"Sacro-Pop" - Originelle Weiterentwicklung oder verunglückte Nachbildung?

"Rock, Pop, Techno im Gottesdienst" - Darf die Kirche sich hier anpassen? Muss sie neue Wege gehen?

Ich arbeite im RU übrigens viel mit Musik, allerdings nicht mit so christlicher Musik aus dem Biotopen der Movimenti und der Freikirchen - weil das oft nicht so gut ankommt; siehe meine Fragen oben; allerdings habe ich ihnen mal die CD Abba-Vater von den römischen Jesuiten, wo der Papst drauf singt, vorgespielt ;-) -, sondern mit Musik, die religiöse, insbesondere christliche Themen anspricht, jedoch aus einem nichtkirchlichen Umfeld kommen, am besten sogar von den Sch. bekannt sind - z.B. sprechen die Toten Hosen oft Fragen der Ewigkeit an, oder es gibt das Techno-Lied "Jesus ist da" von Oliver Lieb feat. Klaus Kinsky usw.
"Das Wahre ist nicht sicherer als das Wahrscheinliche."
(Diogenes Laërcius)

Ralf
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Beitrag von Ralf » Freitag 30. April 2004, 11:29

Da wir ja einige Mitglieder mehr haben als beim letzten Beitrag und ich dieses Thema bezüglich der Neuevangelisierung sehr wichtig finde, hoch damit!
Hier im Kreuzgang-Forum ist es weit verbreitet, Gericht über die Bischöfe als Hirten der Kirche zu halten. Manch einer dünkt sich besonders schlau und autoritativ. Man sollte das nicht allzu ernst nehmen.

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Beitrag von Peter » Freitag 30. April 2004, 11:51

Aus unseren Düsseldorfer Tagen kenne ich Albert Frey noch ganz gut – mit «Ephata» – dereinst, und der Lobpreiswerkstatt …

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Knecht Ruprecht
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Beitrag von Knecht Ruprecht » Sonntag 4. Juli 2004, 14:07


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Andi
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Beitrag von Andi » Sonntag 4. Juli 2004, 17:52

mh, da fällt mir folgendes Lied ein:

http://www.kapelle-petra.de/musik/liede ... singer.mp3

nicht wirklich ein Kirchenlied, aber es spiegelt durchaus Erfahrungen einer christlich geprägten Kindheit wieder. (wobei als Sternsinger durch die Gegend zu ziehen trotz kälte immer wieder Spaß gemacht hat :-))

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Erich_D
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Beitrag von Erich_D » Sonntag 4. Juli 2004, 21:51

Hat schon wer Abtprimas Notker Wolf und Feedback erwähnt?

Bild

Hier ein Interview (RealAudio-Datei von Radio Vatikan) mit dem Abt über seinen Rock (und damit ist nicht sein Habit gemeint): Ein Kirchenmann mit E-Gitarre...

Hörproben (mp3-Dateien:
Help My Soul
My Best Friend
When Fire Burns
"Spiel nicht mit den Schmuddelkindern sing nicht ihre Lieder. Geh doch in die Oberstadt mach´s wie deine Brüder", so sprach die Mutter, sprach der Vater, lehrte der Pastor."

Geronimo

Beitrag von Geronimo » Montag 5. Juli 2004, 08:36

"My best friend" ist ein richtig hübscher, satter Song. Gefällt mir am besten auf der CD.

Geronimo

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Beitrag von Knecht Ruprecht » Dienstag 6. Juli 2004, 11:23

Ach, Entschuldigung, ich hab euch einen falschen Link gegeben, das folgende Lied ist vieeeeeel schöner!

http://www.jesusskins.org/files_js/03_j ... en_128.mp3

:freude:

Und nach dem Lied weiß jeder, wer die besten Freunde eines Mannes sind! :roll:

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Andi
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Beitrag von Andi » Mittwoch 7. Juli 2004, 18:04

Ich höre gerade im Radio ein Lied und dachte: Warum singen die "Stern über Bethlehem" im Sommer? soooo kalt ist es doch gar nicht.... :shock:

bis ich rausgefunden habe das es sich um Groove Coverage mit "she" handelt. habe online aber nur eine mit Techno unterlegte version gefunden. Wenn man sich das Teckno wegdenkt hat man den originalsong.

http://steeweebee.elbone.net/audio/she.rm

Ist vlt. etwas Off-Topic aber ich wollte dafür keinen neuen Thread eröffnen... :roll:

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Gabriele
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Beitrag von Gabriele » Freitag 9. Juli 2004, 19:25

Hallo,
ich finde Beatbetrieb super.
Tolle deutsche Gruppe die auch deutsch singt.
Gruß Gabriele

Burzum
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Beitrag von Burzum » Sonnabend 10. Juli 2004, 12:47

ich mag burzum, nargaroth und kataklysm.
schöne melodien und texte die auch mal etwas aussagen nicht so wie das ganze zeug was grad in den charts rauf und rab dudelt. :freude:
still alive!

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platon
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Beitrag von platon » Sonnabend 17. Juli 2004, 00:19

  • Rock:
  • Cae Gaunt (Sehr gute Stimme)
  • Ami Grant
  • Brent Lamb
  • DC Talk
  • Projoe
  • Keith Green

    Country Music:
  • Sacred Sounds of Gras

    Gemeindelieder:
  • Manfred Siebald

    Meditative Musik:
  • Jonathan Böttcher

    Lieder zum Verinnerlichen (Gitarrenmusik):
  • John Michael Talbot
Fides quaerens intellectum
(Anselm von Canterbury)

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platon
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Beitrag von platon » Sonnabend 17. Juli 2004, 01:34

Und nicht zu vergessen die alte Gruppe von Hardrockmusikern, die in New York - wenn ich mich nicht irre - versucht haben, Yunkies näher zu Gott zu führen:
  • Petra
Fides quaerens intellectum
(Anselm von Canterbury)

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Kathrin
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Beitrag von Kathrin » Dienstag 27. Juli 2004, 12:26

Meine absolute Lieblingsgruppe ist delirious?

http://www.swr3.de/specials/aos2004/con ... =delirious
http://www.delirious.co.uk

In Deutschland ist bisher ein Album ("World Service") erschienen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Investigate

Investigate my life and make me clean
Shine upon the darkest place in me
To you my life's an open book
So turn the page and take a look
Upon the life you've made
Always, my days, I'll praise

Fly away, where heaven calls my name
Fly away, I'll never be the same
Investigate, I can't wait
Excavate, recreate

Investigate my life and take me through
Shine upon the road that leads to you
I know you'd heard the words I'd say
Before I'd even lived one day
You knew the life you'd made
Always, my days, I'll praise

Investigate my life and make me clean
Shine upon the darkest place in me
When I go, when I return you've seen your holy fire burn
Upon the life you made
Always, I'll praise

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