Für eine Pizza muß man in Neapel sein, oder beim Neapolitaner (nicht einmal beim einfachen "Italiener").
Ich würde keine von woanders essen.
In der Tagespost wird regelmäßig von diversen römischen Restaurants geschwärmt.
Damit ist aber nicht gesagt, daß die "römische Kost" Allen schmeckt!
2013 war ich ein paar Tage dienstlich in Ostdeutschland (Erzgebirge) und habe dort mit meinen Mitarbeitern bei einem echten Italiener "Pizzeria da Alfredo" Pizza gegessen - dünn, trocken und kaum belegt.
Am nächsten Tag haben wir in einem neu eröffneten türkischen Restaurant Pizzas gegessen - dick, gut ausgebacken und reichlich belegt. Damit will ich nicht sagen, dass die Türken besser Pizza zubereiten können, damit will ich sagen, dass die Italiener sich keine Mühe machen, weil sie glauben, als Italiener eh einen Vorteil zu haben, um Kunden anzulocken.
Eine richtige Pizza darf nicht dick sein, höchstens 4 mm in der Mitte. Der Rand muß aufgegangen sein, 1 bis 2 cm.
Natürlich sollte sie nicht zu spärlich belegt sein.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
* Fac me Tibi semper magis credere, in Te spem habere, Te diligere
*
... una cum omnibus orthodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus
Eine richtige Pizza darf nicht dick sein, höchstens 4 mm in der Mitte. Der Rand muß aufgegangen sein, 1 bis 2 cm.
dem kann ich zustimmen, aber wenn sie dünn und trocken (zu lange gebacken) und noch spärlich belegt ist, dann kaufe ich mir lieber gleich Leibniz Butterkekse.
Eine richtige Pizza darf nicht dick sein, höchstens 4 mm in der Mitte. Der Rand muß aufgegangen sein, 1 bis 2 cm.
dem kann ich zustimmen, aber wenn sie dünn und trocken (zu lange gebacken) und noch spärlich belegt ist, dann kaufe ich mir lieber gleich Leibniz Butterkekse.
Die können dann auch gut für einen Kalten Hund verwendet werden.
DAS weckt Erinnerungen an die Kindheit!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein! Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Kennst Du auch Jean-Michel Jarre. Sein Oxygen und Equinoxe habe ich damals rauf und runter gehört!
klar kenne ich Jean-Michel Jarre und hatte ein paar Schalplatten von ihm in den 80-ern. Aber seine Musik war mir machmal zu ... melodisch
Das Konzert in China fand ich spitze:
Die absolute Spitze für mich ist natürlich Klaus Schulze - anfangs der 80-er war ich in 2 Konzerten von ihm. Seine Werke aus den 70-er Jahren sind für mich unübertroffen - vergleichbar mit den Werken alter Meister - z.B.:
Wer zur Melancholie neigt, ist beim Vater von Jean-Michel Jarre, nämlich Maurice Jarre, auch gut aufgehoben: Lara's Theme
Das Buch und auch dessen Verfilmung lassen etwas von der Größe der russischen Volksseele erahnen!
ja, Maurice Jarre komponierte auch die Musik zum Film "Jesus von Nazareth" - die DVDs habe ich vor ca. 15 Jahren gekauft, was mir aber beim Anschauen nicht aufgefallen ist. Schade dass der Film nicht im Format 16:9 gedreht wurde.