Gedanken zu den Tageslosungen

Rund um Anglikanertum, Protestantismus und Freikirchenwesen.
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zuspruch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Sonntag 27. Januar 2019, 07:39

www.gute-saat.de Jesus sprach nun wiederum zu ihnen: Ich gehe hin, und ihr werdet mich suchen und werdet in eurer Sünde sterben; wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen. Da sagten die Juden: Er will sich doch nicht selbst töten, dass er spricht: Wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen?
Johannes 8,21.22

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Der Sohn Gottes ist als Licht in diese Welt gekommen, um die Menschen aus der Finsternis zu holen (vgl. Kap. 12,46). Doch sie haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht. Jetzt teilt Jesus den jüdischen Führern mit, dass Er im Begriff stehe, wegzugehen. Dann würden sie Ihn vergeblich suchen. Sie suchten ja nur einen politischen Messias, damit sie ihren Ehrgeiz und ihre weltlichen Begierden befriedigen könnten. Doch der Messias Gottes hat einen ganz anderen Charakter.

„Ihr werdet mich suchen“ – das erinnert an eine Aussage des Propheten Hoseas: „Sie werden hingehen, um den Herrn zu suchen, und werden ihn nicht finden: Er hat sich ihnen entzogen“ (Kap. 5,6). Gott lässt sich nicht spotten! Er lässt sich nur von denen finden, die mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele nach Ihm fragen (vgl. 5. Mose 4,29).

Wenn es darum geht, Abschied von dieser Erde zu nehmen, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man stirbt „in seiner Sünde“ oder „im Herrn“. Alle, die in ihrer Sünde sterben, sind ihrem eigenen Willen gefolgt und haben Jesus Christus als Retter abgelehnt. Ihr Ende ist der zweite Tod in der Gottesferne. Im Gegensatz dazu werden alle glückselig gepriesen, die „im Herrn sterben“. Sie erwartet das ewige Leben (Offenbarung 14,13).

Wie gerne hätte der Herr seine Zuhörer dorthin mitgenommen, wo Er selbst hingehen wollte – zurück zum himmlischen Vater. Doch ihr Unglaube und ihre bösen Herzen machten das unmöglich. Sie trauten dem Herrn eher Selbstmordabsichten zu als die Vollmacht, in den Himmel aufzufahren.
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zuspruch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 30. Januar 2019, 19:39

Gott begegnen - das ist die größte Sehnsucht von Yahkub Bugday. Er will ihm gefallen, versucht alle Gesetze zu befolgen, alles richtig zu machen. Doch egal was er tut, er fühlt sich Gott nie wirklich nah. Tiefe Verzweiflung macht sich breit. Dabei liegt die Lösung schon unbeachtet auf seinem Schreibtisch. Gott segne dich bei Zuschauen!
https://www.youtube.com/watch?v=7dRcaBCzqvY
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Edi » Mittwoch 30. Januar 2019, 20:34

zuspruch hat geschrieben:
Mittwoch 30. Januar 2019, 19:39
Gott begegnen - das ist die größte Sehnsucht von Yahkub Bugday. Er will ihm gefallen, versucht alle Gesetze zu befolgen, alles richtig zu machen. Doch egal was er tut, er fühlt sich Gott nie wirklich nah. Tiefe Verzweiflung macht sich breit.
Diese Dinge finden sich bei vielen Menschen, die Gott nahe kommen und ihm dienen wollen. Sie suchen aus eigener Kraft Gott, wollen aus eigener Kraft die Gebote einhalten und kommen so nicht weiter. Erst, wenn sie dann am Verzweifeln sind, weil sie merken, es hat alles keinen Zweck, sind sie u.U. bereit auf Jesu Gnade ganz zu vertrauen und kommen dann zum Zerbruch, der die Voraussetzung ist, daß Gott dem Menschen die Sünden vergibt und man ein neues Leben beginnen kann. Die religiösen Regeln sind nicht meist nicht daran schuld, daß jemand das nicht erkennt, es ist der Mangel an geistlicher Einsicht und auch Hochmut, die einen Menschen daran hindern, auf Gott sein ganzes Vertrauen zu setzen. Der Mensch ist vor Gott ein Sünder, der sich nicht selber aus der Sünde befreien kann und dringend auf die Verdienste Jesu bauen muß, um Erlösung erlangen und das gilt auch für Menschen, die die Gnade bereits erfahren haben, denn auch Christen sind immer noch nicht so wie der Herr sie haben will. Auch Christen fallen in Versuchung und versagen immer wieder. Hier gilt genau das Gleiche wie für Ungläubige: Sie müssen die Gnade erneut erflehen, sonst gibt es auch da keine Veränderung und der Mensch bleibt im alten fleischlichen Wesen, da kann er noch so fromm daherreden, da kann er noch so viele theologische Erkenntnisse besitzen und ein angesehener Christ unter den Frommen sein. Auch dieser muß sich vor Gott immer wieder beugen. In einer Zeit des Hallejujajodlertums wird das vielfach nicht mehr gelehrt und erst recht auch nicht praktiziert, man sei ja erlöst wird gesagt.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 30. Januar 2019, 21:30

Der HERR denkt an uns und segnet uns. Psalm 115,12

Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. Lukas 10,20

Wenn ich daran denke, dass Gott meinen Namen im Himmel aufgeschrieben hat, weil ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen haben, so freue ich mich sehr darüber.
https://www.youtube.com/watch?v=wiJ_6NO ... k7RcA&t=0s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Mittwoch 30. Januar 2019, 22:14

Edi hat geschrieben:
Mittwoch 30. Januar 2019, 20:34
In einer Zeit des Hallejujajodlertums
danke, Edi. dieses Wort war bisher nicht einmal in meinem passiven Wortschatz vorhanden.

ich kenne nur den Andachtsjodler.

und das ist
ernstgemeint.

https://m.youtube.com/watch?v=2u5TUEGvZkk
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Donnerstag 31. Januar 2019, 07:24

Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung. Sprüche 12,18

Siehe, auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt. So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rechnet sich große Dinge zu. Jakobus 3,4-5

Mit Gottes Hilfe und Weisheit die er mir gerne gibt, brauche ich nicht immer alles zu sagen was ich denke, weil ich ein Zeugnis für meinen Erlöser und Herrn sein möchte.
https://www.youtube.com/watch?v=Vki7bVc ... -nMvmk7RcA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Donnerstag 31. Januar 2019, 08:27

Edi hat geschrieben:
Mittwoch 30. Januar 2019, 20:34
zuspruch hat geschrieben:
Mittwoch 30. Januar 2019, 19:39
Gott begegnen - das ist die größte Sehnsucht von Yahkub Bugday. Er will ihm gefallen, versucht alle Gesetze zu befolgen, alles richtig zu machen. Doch egal was er tut, er fühlt sich Gott nie wirklich nah. Tiefe Verzweiflung macht sich breit.
Diese Dinge finden sich bei vielen Menschen, die Gott nahe kommen und ihm dienen wollen. Sie suchen aus eigener Kraft Gott, wollen aus eigener Kraft die Gebote einhalten und kommen so nicht weiter. Erst, wenn sie dann am Verzweifeln sind, weil sie merken, es hat alles keinen Zweck, sind sie u.U. bereit auf Jesu Gnade ganz zu vertrauen und kommen dann zum Zerbruch, der die Voraussetzung ist, daß Gott dem Menschen die Sünden vergibt und man ein neues Leben beginnen kann. Die religiösen Regeln sind nicht meist nicht daran schuld, daß jemand das nicht erkennt, es ist der Mangel an geistlicher Einsicht und auch Hochmut, die einen Menschen daran hindern, auf Gott sein ganzes Vertrauen zu setzen. Der Mensch ist vor Gott ein Sünder, der sich nicht selber aus der Sünde befreien kann und dringend auf die Verdienste Jesu bauen muß, um Erlösung erlangen und das gilt auch für Menschen, die die Gnade bereits erfahren haben, denn auch Christen sind immer noch nicht so wie der Herr sie haben will. Auch Christen fallen in Versuchung und versagen immer wieder. Hier gilt genau das Gleiche wie für Ungläubige: Sie müssen die Gnade erneut erflehen, sonst gibt es auch da keine Veränderung und der Mensch bleibt im alten fleischlichen Wesen, da kann er noch so fromm daherreden, da kann er noch so viele theologische Erkenntnisse besitzen und ein angesehener Christ unter den Frommen sein. Auch dieser muß sich vor Gott immer wieder beugen. In einer Zeit des Hallejujajodlertums wird das vielfach nicht mehr gelehrt und erst recht auch nicht praktiziert, man sei ja erlöst wird gesagt.
Vielen dank lieber Edi für die gute Erklärungen und Herausforderungen die jeder Christ sich zu Herzen nehmen solle.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Donnerstag 31. Januar 2019, 09:56

zuspruch hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 07:24
Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung. Sprüche 12,18

Siehe, auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt. So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rechnet sich große Dinge zu. Jakobus 3,4-5

Mit Gottes Hilfe und Weisheit die er mir gerne gibt, brauche ich nicht immer alles zu sagen was ich denke, weil ich ein Zeugnis für meinen Erlöser und Herrn sein möchte.
https://www.youtube.com/watch?v=Vki7bVc ... -nMvmk7RcA
(ich hatte mich schon gewundert, dass es da drei Spüche gibt).

also:

Satz eins ist Losung.
Satz zwei ist Lehrtext.
Satz drei ist "zuspruch".
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Edi » Donnerstag 31. Januar 2019, 12:12

Petrus hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 09:56
zuspruch hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 07:24
Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung. Sprüche 12,18

Siehe, auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt. So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rechnet sich große Dinge zu. Jakobus 3,4-5

Mit Gottes Hilfe und Weisheit die er mir gerne gibt, brauche ich nicht immer alles zu sagen was ich denke, weil ich ein Zeugnis für meinen Erlöser und Herrn sein möchte.
https://www.youtube.com/watch?v=Vki7bVc ... -nMvmk7RcA

(ich hatte mich schon gewundert, dass es da drei Spüche gibt).

also:

Satz eins ist Losung.
Satz zwei ist Lehrtext.
Satz drei ist "zuspruch".
Noch besser ist es, wenn nicht nur die Zunge nicht sticht, sondern auch das Herz, das ja der Zunge zugrunde liegt. Aber, das ist nicht immer so ganz einfach.
Ich kannte da einen Mann, der war ehedem ein Messerstecher. Nachdem er sich bekehrt hatte, hat er freilich nicht mehr mit dem Messer gestochen. Das war schon einmal ein deutlicher Fortschritt. Später ist er sogar irgendwo Gemeindeleiter und Pastor geworden. Wie gesagt, mit dem Messer hat er dann nicht mehr gestochen, dafür aber dann umsomehr mit der Zunge. Auf deutsch, er war weiterhin rücksichtslos, nur ohne Messer. Als er älter war, hat er seine Frau noch hintergangen mit einer anderen. Ich will damit nur darauf hinweisen, daß ein Christ auch noch genug Übles machen kann, Bekehrung ist also nur ein Anfang.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Donnerstag 31. Januar 2019, 13:14

Edi hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 12:12
Bekehrung ist also nur ein Anfang.
stimmt.
als nächstes kommt dann das Wiedergeburtserlebnis.

als nächstes kommt dann der Zweifel. Bin ich echt wiedergeboren? wirklich echt?

(ich weiß, wovon ich spreche).

nuja,

da verlasse ich mich doch lieber auf die Kirche :)

ich bin wiedergeboren in meiner Taufe, am 02. Juni 1951, um 13:30 Uhr,

das beruhigt mich, und tut mir gut.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Edi » Donnerstag 31. Januar 2019, 15:43

Petrus hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 13:14
Edi hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 12:12
Bekehrung ist also nur ein Anfang.
stimmt.
als nächstes kommt dann das Wiedergeburtserlebnis.

als nächstes kommt dann der Zweifel. Bin ich echt wiedergeboren? wirklich echt?

(ich weiß, wovon ich spreche).

nuja,

da verlasse ich mich doch lieber auf die Kirche :)

ich bin wiedergeboren in meiner Taufe, am 02. Juni 1951, um 13:30 Uhr,

das beruhigt mich, und tut mir gut.
Ich weiß nicht. Wiedergeburt scheint mir mehr als nur Bekehrung zu sein, weil da von einem ganz neuen Menschen die Rede ist. So ganz neu ist der Mensch aber objektiv gesehen nach einer Bekehrung nicht. Er ist zwar gebessert, aber der alte Adam ist noch immer reichlich am Werk. Da wir alle aber Fleisch haben, muss auch das Fleisch vergeistlich werden. Das weiß die Kirche, ob andere das wissen, obwohl es auch in der Schrift steht, den Eindruck hat man selten. Woher soll man das auch wissen, wenn man nur die Bibel mit seinen eigenen fleischlichen Augen liest? Das Ziel ist erst erreicht, wenn auch unser Leib verklärt wird. Das haben annähernd nur einige Heilige erreicht. Steht zwar alles in der Bibel, aber lesen und verstehen ist zweierlei.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Donnerstag 31. Januar 2019, 16:02

Die Wiedergeburt ist eine Wirkung der Taufe.

Das ist die Lehre der Kirche.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Edi » Donnerstag 31. Januar 2019, 16:41

Petrus hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 16:02
Die Wiedergeburt ist eine Wirkung der Taufe.

Das ist die Lehre der Kirche.
Das gilt aber weitgehend nur für kleine Kinder, ausnahmsweise wohl auch für Erwachsene soweit ich weiß. Mir scheint aber da sind in der Lehre Widersprüche zu finden. Warum braucht es denn dann noch die Beichte? Gut ich weiß hier wird auch die Konkupiszenz einbezogen. Mir scheint, da ist manches aber unpräzise.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Donnerstag 31. Januar 2019, 18:44

Edi hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 16:41
Petrus hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 16:02
Die Wiedergeburt ist eine Wirkung der Taufe.

Das ist die Lehre der Kirche.
Das gilt aber weitgehend nur für kleine Kinder, ausnahmsweise wohl auch für Erwachsene soweit ich weiß. Mir scheint aber da sind in der Lehre Widersprüche zu finden. Warum braucht es denn dann noch die Beichte? Gut ich weiß hier wird auch die Konkupiszenz einbezogen. Mir scheint, da ist manches aber unpräzise.

wie gesagt - das ist die Lehre der Kirche.

jemand was dagegen?
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Sempre » Donnerstag 31. Januar 2019, 21:03

Edi hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 16:41
Petrus hat geschrieben:
Donnerstag 31. Januar 2019, 16:02
Die Wiedergeburt ist eine Wirkung der Taufe.

Das ist die Lehre der Kirche.
Das gilt aber weitgehend nur für kleine Kinder, ausnahmsweise wohl auch für Erwachsene soweit ich weiß. Mir scheint aber da sind in der Lehre Widersprüche zu finden. Warum braucht es denn dann noch die Beichte? Gut ich weiß hier wird auch die Konkupiszenz einbezogen. Mir scheint, da ist manches aber unpräzise.
Das Konzil von Trient erläutert die Zusammenhänge in übersichtlicher Weise. Gibt es auf kathpedia in deutscher Übersetzung.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Donnerstag 31. Januar 2019, 21:53

Als Shilan 15 ist, plant ihre Familie, aus Deutschland in den Irak zurückzukehren. Ihr ist klar, dass dort die Zwangsheirat auf sie wartet. Sie hat panische Angst, sehnt sich nach Freiheit und Selbstbestimmung. Am Tag der Abreise flieht sie.
https://www.youtube.com/watch?v=RJkfLdvdEXI
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Freitag 1. Februar 2019, 19:33

Musik, seine Rockband und Drogen - das ist Daniels Leben. Doch nach einer Überdosis steht er plötzlich an der Schwelle des Todes. Als er spürt, wie das Leben seinen Körper verlässt, schreit er verzweifelt zu Jesus.
Der Bericht hat uns sehr ermutigt, was wir auch dir wünschen mit Gottes segnender Gegenwart.
https://www.youtube.com/watch?v=OqNpLenr3ZU
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Samstag 2. Februar 2019, 07:45

Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen, du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet. Psalm 30,12

Einer aber unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme. Lukas 17,15

Auch ich preise gerne meinen Erlöser und Herrn Jesus Christus, der mich ganzheitlich an Leib, Seele und Geist geheilt hat.
https://www.youtube.com/watch?v=QeKUd5M ... A&index=23
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Edi » Samstag 2. Februar 2019, 13:53

zuspruch hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 07:45
Auch ich preise gerne meinen Erlöser und Herrn Jesus Christus, der mich ganzheitlich an Leib, Seele und Geist geheilt hat.
Das "geheilt an Leib, Seele und Geist " ist Pfingstlergeschwätz. Ganzheitlich ist dann später hinzu gekommen. Habe ich mir lange genug angehört. Irgendein Vogel dieser Richtung hat das angefangen und die dumme Masse plappert das steril nach. Die Leute beten dort inzwischen auch "ganzheitlich" fast wie die Juden, indem sie meinen, sie müssten sich dauernd bewegen.

Nach einer üblichen Bekehrung ist die Seele noch lange nicht vollständig heil und voll durchdrungen vom heiligen Geist. Der Leib kann dabei mal gesund werden dabei oder auch nicht und der Geist? War vorher da jemand geisteskrank oder was soll diese Redensart bedeuten?
Die so Geheilten sind noch lange nicht voll im Heil, sonst wären sie anders.
Was du hier mitteilst kommt mir teilweise sehr oberflächlich vor. Es ist wie Schwarz-Weiß-Denken. Die Bibel aber unterscheidet sehr wohl, ob jemand voll in Christus ist und lebt oder ob er nur Anfänger oder Fortgeschrittener oder gar Vollendeter ist. Das wird aber heutzutage kaum mehr gepredigt und erfahrungsgemäss lesen die meisten die Schrift selber gar nicht richtig und wenn, dann verstehen sie vieles gar nicht. Das gleiche gilt auch für die meisten Prediger.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Sonntag 3. Februar 2019, 07:06

Ich lobe gerne meinen Herrn und Heiland mit diesem Lied. Du kannst es auch tun - Gott wird sich freuen.
https://www.youtube.com/watch?v=QeKUd5Md7gE
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Sonntag 3. Februar 2019, 08:10

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen. Jeremia 31,31

Ihr seid gekommen zu dem Mittler des neuen Bundes, Jesus. Hebräer 12,22.24

Ich bin so froh, dass Gott Vater durch seinen Sohn Jesus Christus eine Erlösung für die ganze Welt geschaffen hat, für alle die ihm nachfolgen wollen.
https://www.youtube.com/watch?v=F3xVMeF ... -nMvmk7RcA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Sonntag 3. Februar 2019, 22:13

„Ich glaube an Jesus Christus.“ Noch vor ein paar Jahren wären dem Juden Zev Porat dieses Worte nicht über die Lippen gekommen. Dass er jetzt an Jesus glaubt, ist für seine Familie schwer zu ertragen. Alle Versuche, ihn umzustimmen, bleiben erfolgslos. Als sogenannter messianischer Jude sitzt er zwischen allen Stühlen.
https://www.youtube.com/watch?v=OaDOymdclKg
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Montag 4. Februar 2019, 07:28

Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele. Psalm 19,8

In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. Kolosser 2,3

Bleibende Weisheit und Erkenntnis für ein erfülltes Leben kann bekam ich allein in Jesus Christus, der mein Erlöser vom ewigen Verderben und mein Herr geworden ist.
https://www.youtube.com/watch?v=r2o_9T8E8sE
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Montag 4. Februar 2019, 07:44

www.gute-saat.de Und sie kommen nach Jericho. Und als Jesus aus Jericho hinausging mit seinen Jüngern und einer zahlreichen Volksmenge, saß der Sohn des Timäus, Bartimäus, der Blinde, bettelnd am Weg.
Markus 10,46

„Jesus, erbarme dich meiner!“ (1)

Hier haben wir eine der vielen kleinen Szenen in den Evangelien vor uns, die nur wenige Verse umfassen, aber wunderschön sind. Wir begegnen einem Leben voller Not (Bartimäus), Herzen voller Unverständnis (die Menschenmenge) und der Liebe und dem Erbarmen des Herrn Jesus.

Jesus Christus ist auf seiner letzten Reise, die Ihn von Jericho nach Jerusalem führt. Dort wird Er wenige Tage später gekreuzigt werden. Eine „zahlreiche Volksmenge“ begleitet Ihn. Darunter sind sicherlich solche, die an Ihn als den Messias und Sohn Gottes glauben. Andere sind nur dabei, weil sie diesen Rabbi hören und sehen wollen, der so ganz anders ist als alle, denen sie bisher begegnet sind. Doch sicher sind in der Menge auch Kritiker, die Jesus ablehnend gegenüberstehen und nur darauf warten, dass sie Ihn verleumden oder anklagen können.

Dann kommt Bartimäus in unser Blickfeld: blind und bettelnd. Er kennt keine Farben und kein Licht; alles um ihn herum ist dunkel. Er ist eine Belastung für seine Familie, denn er kann sich den Lebensunterhalt nicht selbst verdienen. So muss er betteln und ist auf das Mitleid und die Almosen anderer angewiesen.

Wo finde ich, wo finden Sie sich wieder? Bei denen, die an Jesus glauben? Oder bei denen, die nur äußerlich mitgehen, aber (noch) keine persönliche Beziehung zu Jesus haben? Vielleicht finden Sie Jesus Christus interessant – und lehnen Ihn doch ab, weil Er so geradlinig, so unbequem ehrlich ist? Oder ist Bartimäus Ihr „Kandidat“: vom Leben gezeichnet, ausgegrenzt, ein offensichtlich „hoffnungsloser Fall“?
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Montag 4. Februar 2019, 19:32

Hier der Teil 2 von Zev Porat. Er sollte jüdischer Rabbi werden, doch er entscheidet sich für ein Leben als messianischer Jude, ein Jude, der an Jesus Christus glaubt. Diese Entscheidung kostet ihn alles. Gottes Segen beim Ansehen.
https://www.youtube.com/watch?v=uh-4dtty5Vs
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Dienstag 5. Februar 2019, 08:28

Der HERR ist des Armen Schutz, ein Schutz in Zeiten der Not. Psalm 9,10

Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er bei ihnen lange warten? Lukas 18,7

Ich bin so froh, dass ich mein Vertrauen auf Gott setzen kann, der mir immer das gibt, was mir zum Besten - zu meinem Heil - zum das ewige Leben dient.
https://www.youtube.com/watch?v=KBwDxSS ... -nMvmk7RcA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Dienstag 5. Februar 2019, 11:26

zuspruch hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 19:32
Er sollte jüdischer Rabbi werden
das ist wohl eine Tautologie (weißer Schimmel, schwarzer Rappe, jüdischer Rabbi :) )
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Dienstag 5. Februar 2019, 19:34

Eines Morgens wacht Maria Härtel auf und es geht gar nichts mehr: Panik, Schwäche, Überforderung – keine Kraft, um überhaupt aufzustehen. Sie kann ihre Gefühle nicht mehr steuern, die einfachsten Aufgaben des Alltags nicht mehr bewältigen. Diagnose: Generalisierte Angststörung. Sie sucht Hilfe in der katholischen Kirche, im Kundalini Yoga und in Therapien. Doch die Angst wird nur noch schlimmer. Erst als sie auf einer Party zufällig eine alte Bekannte trifft, die für sie betet, beginnt die Veränderung.
Uns hat die Geschichte sehr ermutigt Gott in allem zu vertrauen. Gott segne dich beim Zuschauen.
https://www.youtube.com/watch?v=bp_hsIeOWAk
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.

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zuspruch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Dienstag 5. Februar 2019, 21:51

www.gute-saat.de Und als Bartimäus hörte, dass es Jesus, der Nazarener, sei, fing er an zu schreien und zu sagen: Sohn Davids, Jesus, erbarme dich meiner!
Markus 10,47

„Jesus, erbarme dich meiner!“ (2)

Der blinde Bartimäus merkt, dass eine Menschenmenge an ihm vorüberzieht. Es sind viele; das gibt Hoffnung auf Mitleid und milde Gaben. Er erfährt, wer da vorbeizieht: Es ist „Jesus, der Nazarener“. Doch – wie erstaunlich! – Bartimäus ruft: „Sohn Davids, Jesus“!

Jesus – das ist der Wundertäter, das ist der Zimmermann und Rabbi aus Nazareth, dieser kleinen und unbedeutenden Stadt, über die jemand einmal gesagt hat: „Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?“ Und „Jesus, der Nazarener“ – das bedeutet: Geringschätzung und Verachtung. Zeigt sich das nicht auch heute, wenn man die biblischen Berichte über das Leben und den Tod Jesu Christi zerredet und zerpflückt und verwirft? Wenn man in Ihm nur einen Menschen sieht, einen zwar ungewöhnlichen Menschen, aber eben nicht den Sohn Gottes, den „Heiland der Welt“? (Johannes 1,46; 4,42).

Bartimäus ruft: „Sohn Davids, Jesus.“ Dabei ist Jesus für ihn nicht nur irgendein Nachkomme des Königs David, sondern der eine ganz bestimmte „Sohn“, von dem die Propheten des Alten Testaments gesprochen hatten: der Messias, der Retter, der die alten Verheißungen Gottes erfüllt. Die Wortwahl von Bartimäus zeigt seine Wertschätzung, aber auch seine ganze Hoffnung! Er ruft weiter: „Erbarme dich meiner!“ Offensichtlich traut er Jesus Christus zu, dass Er ihm helfen kann. Seine Worte „atmen“ seine Hochachtung und seine Not, aber auch sein Vertrauen und seinen Glauben.

Das will ich von Bartimäus lernen: Ich will den Herrn Jesus um Hilfe bitten, will Ihm gegenüber ehrlich sein und Ihm (wie Bartimäus wenig später) meine Not konkret mit Namen sagen. Und ich will alles von Ihm erwarten und überzeugt sein, dass Er helfen kann und helfen will.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 6. Februar 2019, 07:45

O Land, Land, Land, höre des HERRN Wort! Jeremia 22,29

So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein. 1.Thessalonicher 5,6

Ich vertraue in allem auf die Bibel was für mich das Gottes Wort ist, das allein die Wahrheit über Gott ist und uns zeigt wie wir vom Verderben gerettet werden können.
https://www.youtube.com/watch?v=byX8NVP ... x=32&t=61s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Mittwoch 6. Februar 2019, 10:18

den Hildor Janz (ich referenziere auf den link, den Du, zuspruch, uns hier geschenkt hast) müßte ich wohl auch persönlich gehört haben, bei einer "Groß-Evangelisation" des "Janz-Teams" im Zirkus-Krone-Bau in München, in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Ein Studienkollege und ich haben uns gesagt: "Das tun wir uns jetzt an" :)

also. Wir haben uns vorsichtshalber mal weit von der Bühne weggesetzt, oben, auf die billigen Plätze. Dann ging es los. Zunächst mußten Menschengruppen, nach Kommando von der Bühne, aufstehen (alle, die von München kommen, alle, die über sechzig sind, alle, die unter achtzehn sind …)

wir kamen nicht von München, wir waren nicht über sechzig, wir waren nicht unter achtzehn, also sind wir sitzengeblieben.

Dann kam ein bißchen Musik, und eine ganz lange (sehr lange) Ansprache. Dann halt das übliche: Wer sein Herz heute noch Jesus übergeben (nein, das war anders gemeint) will, soll jetzt nach vorne kommen. Uns allen wurde befohlen, die Augen zu schließen, damit wir nicht sehen, wer da nach vorne kommt.

Nun, alles hat eine Ende - am Ausgang standen da noch Menschen, mit Körbchen, wo Geld drin war. Wir haben uns aus den Körbchen kein Geld genommen.

Wir sind dann noch ein Bier trinken gegangen.

Soweit meine heutigen Gedanken (nicht zu den Tageslosungen, sondern zu Deinen Gedanken zu den Tageslosungen, zuspruch).
non moriar sed vivam et narrabo opera Domini

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Mittwoch 6. Februar 2019, 11:43

Edi hat geschrieben:
Samstag 2. Februar 2019, 13:53
Nach einer üblichen Bekehrung ist die Seele noch lange nicht vollständig heil und voll durchdrungen vom heiligen Geist.
Der Witz bei den Evangelikalen ist ja der: Deshalb unterscheidet man ja dort zwischen der "Bekehrung" und der sog. "Wiedergeburt" :)
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