Gedanken zu den Tageslosungen

Rund um Anglikanertum, Protestantismus und Freikirchenwesen.
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zuspruch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Sonntag 10. Februar 2019, 06:01

Eile, mir beizustehen, Herr, meine Hilfe! Psalm 38,23

Jesus war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und die Jünger weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen? Markus 4,38

Weil Jesus Christus mein Erlöser und Herr ist, kann ich mit allem was mich was ich brauche ihm im Gebet sagen und mit seiner Hilfe rechnen.
https://www.youtube.com/watch?v=HYrJjok ... -nMvmk7RcA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Sonntag 10. Februar 2019, 07:17

www.gute-saat.de Vieles habe ich über euch zu reden und zu richten, aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und ich, was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt. Sie erkannten nicht, dass er von dem Vater zu ihnen sprach. Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst aus tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich.
Johannes 8,26-28

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Wir haben gesehen, dass die Worte Jesu sein Wesen vollkommen offenbaren. Menschen dagegen verwenden oft Worte, um die Wahrheit über sich selbst zu verbergen.

Nun lernen wir, dass die Worte Jesu nicht nur die Wahrheit über Ihn selbst offenbaren, sondern auch zeigen, wer der Mensch ist. Über seine Zuhörer hätte der Herr vieles zu sagen und zu richten gehabt. Aber Er beschränkt sich auf das, was Gott, der Vater, als notwendige Wahrheit ausgesprochen haben wollte. Der Vater ist also die Quelle seiner Worte. So drücken die Worte Jesu die Wahrheit über Ihn selbst aus, stellen die Welt ins Licht Gottes und offenbaren den Vater.

Bereits mehrfach hatte der Herr von sich als dem „Sohn des Menschen“ gesprochen. Dieser Titel steht in einem gewissen Gegensatz zum Titel „Messias“. Weil die Juden Ihn nicht als den verheißenen Messias angenommen hatten, nannte Er sich „der Sohn des Menschen“ – ein umfassender Titel, der immer die Verwerfung und den Tod Jesu, aber auch seine Auferstehung und seine zukünftige Herrlichkeit einschließt.

Als die Menschen den Herrn Jesus am Kreuz „erhöhten“, taten sie Ihm endgültig alles Böse und alle Gewalt an, die aus ihren Herzen hervorkamen. Doch vergeblich: Als der Auferstandene zeigt Jesus, dass Ihm alle Macht gegeben ist (Matthäus 28,18). Die Führer des Volkes würden das erkennen, sie würden von den Tatsachen überführt werden, aber die meisten von ihnen wollten dennoch nicht glauben.
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Petrus
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Sonntag 10. Februar 2019, 07:56

zuspruch hat geschrieben:
Sonntag 10. Februar 2019, 07:17

Bereits mehrfach hatte der Herr von sich als dem „Sohn des Menschen“ gesprochen. Dieser Titel steht in einem gewissen Gegensatz zum Titel „Messias“. Weil die Juden Ihn nicht als den verheißenen Messias angenommen hatten, nannte Er sich „der Sohn des Menschen“
Ja, das klingt wirklich sehr fromm :ja:
stimmt aber halt nicht :neinfreu:

"Messias" und "Menschensohn" sind zwar nicht deckungsgleich, aber der hier konstruierte Gegensatz ist einfach Unfug.

Wer sich für das (durchaus komplexe) Thema "Menschensohn" interessiert, hier ein bißchen Lektüre:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Menschensohn
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Montag 11. Februar 2019, 08:37

Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich. Psalm 16,11

Der Geist Gottes lässt als Frucht eine Fülle von Gutem wachsen, nämlich: Liebe, Freude und Frieden, Geduld, Freundlichkeit und Güte, Treue, Bescheidenheit und Selbstbeherrschung. Galater 5,22-23

Ich darf mich freuen allezeit und Gott von Herzen dankbar sein für seine grosse Güte, Liebe und Barmherzigkeit die er mit jeden Tag neu schenkt.
https://www.youtube.com/watch?v=GUfi4Sk ... -nMvmk7RcA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Edi » Montag 11. Februar 2019, 21:57

Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Dienstag 12. Februar 2019, 09:47

Bei dir, Herr, unser Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung. Daniel 9,9

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Lukas 6,36

Ohne Gottes grosse Barmherzigkeit, Liebe und Vergebung hätte ich keine Chance mit Gott zu leben. Wie alle Menschen kann ich nun durch den Glauben an Jesus Christus Gottes Gnade erleben.
https://www.youtube.com/watch?v=nNtpurxK9mY
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Dienstag 12. Februar 2019, 20:49

Mit 50 Euro um die Welt - diesen Traum hat sich Christopher Schacht erfüllt. In vier Jahre bereist er 45 Länder, erlebt Abenteuer, Bewahrung in Lebensgefahr und er begegnet Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=aEKBB62bO-Y
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Dienstag 12. Februar 2019, 20:51

Es freut mich, dass Christopher in der Tat Show ein Zeugnis für den Glauben an Jesus Christus sein konnte.
https://www.youtube.com/watch?v=mgRK0R__ZP8
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Dienstag 12. Februar 2019, 21:16

ich bin ja hier in der Klausnerei.

Deshalb heute abend: "Aber nein, aber nein, wir müssen evangelisch sein"

:pfeif:

https://www.youtube.com/watch?v=xUxDdsmNVuc
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 13. Februar 2019, 08:04

Du, HERR, bist unser Vater; »Unser Erlöser«, das ist von alters her dein Name. Jesaja 63,16

Jesus spricht: Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Matthäus 6,9

Ich bin froh, dass ich durch den Glauben an Jesus Christus das Vater unser auch in Wahrheit beten kann, was ich vorher nur aus Tradition gemacht habe.
https://www.youtube.com/watch?v=mr_5kBNFE50
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Mittwoch 13. Februar 2019, 09:32

und jetzt kommt noch "Poesie für religiöse Gartenzwerge"

https://charismatismus.wordpress.com/20 ... -schlager/

Danke.

https://www.youtube.com/watch?v=IMCeBIDHHhU

p.s.

Galube muß Spaß machen. Sonst macht doch der ganze Glaube keinen Spaß.

Einen guten Morgen
und einen schönen Tag wünscht
uns, Euch und Allen (und den vielen)

der Peter :)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Donnerstag 14. Februar 2019, 07:14

Gedenkt des Vorigen von alters her, denn ich bin Gott, und sonst keiner, ein Gott, dem nichts gleicht. Jesaja 46,9

Lasst uns aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens. Hebräer 12,2

Jesus Christus hat mir den Glauben vorgelebt bis zum bitteren Ende, dies will auch ich tun mit der Kraft des Heiligen Geistes den ich im Glauben an Jesus Christus bekommen habe.
https://www.youtube.com/watch?v=Ph5PN9C ... dex=3&t=0s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Donnerstag 14. Februar 2019, 08:36

Eine ermutigende Predigt die Gottes Wunder und seine Güte zeigt.
https://www.youtube.com/watch?v=6C5yD-SNmf8&t=1476s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Donnerstag 14. Februar 2019, 08:45

www.gute-saat.de Bücher wurden geöffnet; und ein anderes Buch wurde geöffnet, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken.
Offenbarung 20,12

Einwand: „Ich bin kein so schlechter Mensch!“

Ich erinnere mich an einige junge Menschen, die zu mir sagten, dass sie im Vergleich zu anderen doch recht harmlose Zeitgenossen wären. „Okay, ich habe ja bestimmt mal gesündigt, aber guck dir doch mal die Mörder an. Die sind ja wohl viel schlimmer!“ – Aber können wir uns mit diesem Argument wirklich der Verantwortung für die eigenen Fehltritte entziehen?

Stellen wir uns folgende Gerichtsszene vor: Jemand ist wegen Mordes angeklagt. Gelingt es dem Verteidiger wohl, einen Freispruch zu erwirken, wenn der Angeklagte Folgendes sagt: „Herr Richter, ich gebe zu, dass ich schuldig bin; aber Adolf Hitler hat noch viel schlimmere Dinge getan. Dagegen war mein Vergehen ja wirklich harmlos“? Nein, der Richter wird den Mörder ganz individuell für sein eigenes Vergehen bestrafen, so wie das Gesetz es vorsieht.

Jesus Christus, der Heiland der Welt, wird einmal auch der gerechte und unbestechliche Richter sein. Unser Bibelwort spricht von dem Endgericht, wo Christus alle Menschen, die sich nicht durch den Glauben retten lassen wollten, richten wird.

Alle aber, deren Namen im „Buch des Lebens“ stehen, haben keine Strafe mehr zu erwarten. Warum nicht? Weil Gott ihre Sünden schon einmal gestraft hat, und zwar an Jesus Christus, seinem Sohn. „Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm“, sagt die Bibel. Nur so konnten wir freikommen. Das ist die Liebe Gottes! (Jesaja 53,5).

Allen, die sich auf dieses Sühnopfer Jesu stützen und im Glauben annehmen, dass es auch für sie geschehen ist, gilt die Zusage Gottes: „Ich werde ihre Schuld vergeben und ihrer Sünde nicht mehr gedenken“ (Jeremia 31,34).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Edi » Donnerstag 14. Februar 2019, 09:13

Was macht man denn als Christ, wenn man chronisch unpünktlich, geizig, neidisch ist? Hilft da das Bibelsprüche-Klopfen?
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Freitag 15. Februar 2019, 06:22

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, und ein erfülltes und glückliches neues Lebensjahr mit viel Freude an allem was du an Gutem erleben kannst.

Möge auf deinem neuen Lebensabschnitts dich kein unberechenbares Schicksal treffen, sonder Gottes Liebe dich vor allem Bösen bewahren.

Jesus Christus hat in seinem Leben, in seinem Sterben am Kreuz für alle Menschen, und in seiner Auferstehung von den Toten gezeigt, dass Gott zu allen Menschen steht. Selbst alle Sünden, alle Schwachheiten und Nöte können nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für alle Menschen hat.

Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.

Diese Gewissheit wünsche ich dir von Herzen und grüsse dich mit dem Lied, dessen Worte dich ins neue Lebensjahr begleiten mögen.
www.youtube.com/watch?v=ry-BVx_0tsw
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Freitag 15. Februar 2019, 08:47

hier die Frage
Edi hat geschrieben:
Donnerstag 14. Februar 2019, 09:13
Was macht man denn als Christ, wenn man chronisch unpünktlich, geizig, neidisch ist? Hilft da das Bibelsprüche-Klopfen?
und hier die Antwort
zuspruch hat geschrieben:
Freitag 15. Februar 2019, 06:22
Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.
Hast Du schon mal versucht, mit einer Gebetsmühle ins Gespräch zu kommen?
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Edi » Freitag 15. Februar 2019, 12:49

Petrus hat geschrieben:
Freitag 15. Februar 2019, 08:47
hier die Frage
Edi hat geschrieben:
Donnerstag 14. Februar 2019, 09:13
Was macht man denn als Christ, wenn man chronisch unpünktlich, geizig, neidisch ist? Hilft da das Bibelsprüche-Klopfen?
und hier die Antwort
zuspruch hat geschrieben:
Freitag 15. Februar 2019, 06:22
Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.
Hast Du schon mal versucht, mit einer Gebetsmühle ins Gespräch zu kommen?
Das war ja mit Sicherheit nicht als Antwort auf meine Frage vorgesehen. Zuspruch wird auch gar keine Antwort darauf wissen.
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der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Samstag 16. Februar 2019, 06:27

Lobt den HERRN, alle Völker! Rühmt ihn, ihr Nationen alle! Psalm 117,1

Es ist ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen. Epheser 4,6

Ich lobe gerne meinen Gott der mir Vater geworden ist durch den Glauben an Jesus Christus meinem Herrn und meinem Gott der mich vom ewigen Verderben erlöst hat.
https://www.youtube.com/watch?v=MwlayjR ... ex=98&t=0s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Sonntag 17. Februar 2019, 06:00

www.gute-sagt.de Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12

„Ich bin das Licht der Welt“

Licht gehört zu unserem Leben! – Wir erblicken das Licht der Welt. – Wir können in ein schlechtes Licht geraten; und wir können uns selbst oder eine Sache wieder ins rechte Licht rücken. – Wir sehen Licht am Ende des Tunnels. – Und wir wissen: Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten.

Der Herr Jesus gebraucht das Bild des Lichts, wenn Er sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Er sagt nicht: Ich bin ein Licht in der Welt (was jeder Mensch sagen kann), sondern: das Licht der Welt.

Licht deckt auf. Licht zeigt, dass Fenster zu putzen sind oder dass Staub zu wischen ist, und manchmal verhindert Licht auch ein Verbrechen. Jesus Christus hat die Taten, Worte und Gedanken der Menschen beurteilt; Er hat als „das wahrhaftige Licht jeden Menschen ins Licht gestellt“. Gleichzeitig hat Er aber auch klargemacht, wer Gott ist: „Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn … hat ihn kundgemacht“ (Johannes 1,9.18).

Licht kann verdunkelt oder gelöscht oder – als moralisches Licht – abgelehnt werden. Damals schien „das Licht in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst“. Ja, die Menschen „haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht“. Ob das heute anders ist? Lehnt man nicht auch heute allzu oft Den ab, der gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt“? (Johannes 1,5; 3,19).

Ohne Licht verkümmern Pflanzen und werden Menschen krank. Denn Licht bedeutet Leben! Jesus Christus ist „das Licht der Welt“. Wer Ihn auf- und annimmt, hat „das Licht des Lebens“. Er führt sein Leben im Licht Gottes und hat Gemeinschaft mit anderen Kindern Gottes. Er ist, wie die Bibel es nennt, ein „Kind des Lichts“ (1. Johannes 1,7; Epheser 5,8).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Sonntag 17. Februar 2019, 08:17

Lobet, ihr Völker, unsern Gott, lasst seinen Ruhm weit erschallen, der unsre Seelen am Leben erhält und lässt unsere Füße nicht gleiten. Psalm 66,8-9

Ein Lobpreis seiner Herrlichkeit sollen wir sein - wir alle, die wir durch Christus von Hoffnung erfüllt sind! Epheser 1,12

Ich kann nur ein Lobpreis von Gottes Herrlichkeit sein, wenn ich den Willen Gottes tue mit der Kraft vom Heiligen Geist der mir gegeben wurde um Gott zu Ehren.
https://www.youtube.com/watch?v=LZEVhlp ... A&index=54
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Montag 18. Februar 2019, 07:34

Gott verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt. Hiob 5,18

Demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1.Petrus 5,6-7

Ich bin froh, dass ich demütig meine Sorgen Jesus Christus meinem Erlöser und Herr abgeben kann, und nicht stolz alles alles selber ertragen muss.
https://www.youtube.com/watch?v=FZ_LKXs ... &index=149
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Montag 18. Februar 2019, 15:28

Edi hat geschrieben:
Freitag 15. Februar 2019, 12:49
Petrus hat geschrieben:
Freitag 15. Februar 2019, 08:47
hier die Frage
Edi hat geschrieben:
Donnerstag 14. Februar 2019, 09:13
Was macht man denn als Christ, wenn man chronisch unpünktlich, geizig, neidisch ist? Hilft da das Bibelsprüche-Klopfen?
und hier die Antwort
zuspruch hat geschrieben:
Freitag 15. Februar 2019, 06:22
Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.
Hast Du schon mal versucht, mit einer Gebetsmühle ins Gespräch zu kommen?
Das war ja mit Sicherheit nicht als Antwort auf meine Frage vorgesehen. Zuspruch wird auch gar keine Antwort darauf wissen.
doch, Edi. Welche Frage Du auch stellst - es kommt immer dieselbe Antwort :)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Edi » Montag 18. Februar 2019, 16:26

Petrus hat geschrieben:
Montag 18. Februar 2019, 15:28
Edi hat geschrieben:
Freitag 15. Februar 2019, 12:49
Petrus hat geschrieben:
Freitag 15. Februar 2019, 08:47
hier die Frage
Edi hat geschrieben:
Donnerstag 14. Februar 2019, 09:13
Was macht man denn als Christ, wenn man chronisch unpünktlich, geizig, neidisch ist? Hilft da das Bibelsprüche-Klopfen?
und hier die Antwort
zuspruch hat geschrieben:
Freitag 15. Februar 2019, 06:22
Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.
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Das war ja mit Sicherheit nicht als Antwort auf meine Frage vorgesehen. Zuspruch wird auch gar keine Antwort darauf wissen.
doch, Edi. Welche Frage Du auch stellst - es kommt immer dieselbe Antwort :)
Eine "fromme" Maschine?
Das Problem ist, daß es längst nicht damit getan ist, daß sich mal einer irgendwann bekehrt hat. Weder mit der Erkenntnis noch mit der Praxis. Deswegen spricht das NT auch von Anfängern, Fortgeschrittenen und durch und durch Geheiligten, die aber werden selten thematisiert, denn da geht es wirklich ans Eingemachte und die sind es auch, aus denen das Wasser des heiligen Geistes in Fülle fließen kann und die Überwinder geworden sind. Die meisten Prediger aller Art meiden so ein Thema und daher hat das Volk darüber auch keine Erkenntnis.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Dienstag 19. Februar 2019, 07:43

Meine Seele verlangt nach deinem Heil; ich hoffe auf dein Wort. Psalm 119,81

Jesus spricht: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger. Johannes 8,31

Ich bin sehr froh, dass ich die Worte von Jesus Christus in der Bibel lesen kann, die ich gerne befolge, weil sie mir ein erfülltes Leben geben.
https://www.youtube.com/watch?v=7ppgJr_ ... A&index=73
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 20. Februar 2019, 06:06

www.gute-saat.de Ihr wisst nicht, was der morgige Tag bringen wird.
Jakobus 4,14

Ernste Angelegenheiten erst morgen!

Archias gehörte zu den Herrschern (Oligarchen) der griechischen Stadt Theben. Während eines fröhlichen Festes im Jahr 379 V. Chr. überbrachte ihm ein Kurier aus Athen einen dringenden Brief. „Der Absender bittet dich, diesen Brief unverzüglich zu lesen“, sagte der Bote. „Es geht um ernste Angelegenheiten!“ Lachend antwortete Archias: „Ernste Sachen erst morgen!“, und schob den Brief ungeöffnet unter sein Sitzpolster.

Aber dieses „Morgen“ sollte Archias nicht mehr erleben. Noch in derselben Nacht drangen Verschwörer in Theben ein und ermordeten ihn und seine Gäste, bevor das Fest zu Ende war. Der ungeöffnete Brief aber enthielt eine Warnung vor gerade dieser Verschwörung. – Ein ­anschauliches Beispiel für die Neigung vieler Menschen, unangenehme Dinge, so wichtig sie auch sind, auf später zu verschieben!

Auch Gott hat „Boten“ mit Nachrichten von allergrößter Bedeutung gesandt. Dabei denken wir an seinen Sohn Jesus Christus, an die Apostel Jesu und auch an die Propheten des Alten Testaments. Ihre Botschaft finden wir zuverlässig aufgezeichnet in der Bibel. Da geht es um den Schöpfer und seine Ansprüche an uns, um die Gerechtigkeit Gottes, um das Böse in uns, um den Tod und das Jenseits, um Himmel und Hölle, vor allem aber um Jesus Christus, den Retter und Herrn.

Das alles ist vielen unangenehm. Es erinnert sie an ihr Versagen. Deshalb denken sie: „Ernste Dinge erst morgen! Heute gehen wir den normalen Aufgaben und dem Vergnügen nach, damit haben wir genug zu tun! Morgen ist noch Zeit genug, an die Ewigkeit zu denken.“ – Doch dieses Denken brachte dem Oligarchen von Theben den Untergang. Deshalb sollten wir den „Brief“ Gottes heute öffnen und beherzigen!

„Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht.“ Hebräer 3,15
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 20. Februar 2019, 07:29

Ich breite meine Hände aus zu dir, meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land. Psalm 143,6

Jesus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28

Das grösste meines Lebens war zu erkennen, dass ich mit allen meinen Anliegen direkt und nur zu Jesus Christus gehen kann, der allein mir Ruhe und Gewissheit des ewigen Lebens gab.
https://www.youtube.com/watch?v=2HwcNl0 ... ex=35&t=0s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von taddeo » Mittwoch 20. Februar 2019, 10:19

zuspruch hat geschrieben:
Mittwoch 20. Februar 2019, 07:29
Das grösste meines Lebens war zu erkennen, dass ich mit allen meinen Anliegen direkt und nur zu Jesus Christus gehen kann, der allein mir Ruhe und Gewissheit des ewigen Lebens gab.
https://www.youtube.com/watch?v=2HwcNl0 ... ex=35&t=0s
Ich will zwar nicht im "feindlichen Ausland" (sprich: Klausnerei) eine Diskussion lostreten, aber bei solchen Sprüchen schüttelt es mich regelmäßig. Das empfinde ich als ein Schönwetter"christentum", das nicht das Geringste mit dem realen Leben zu tun hat. "Ruhe und Gewißheit des ewigen Lebens" - wer behauptet, das schon im irdischen Leben zu haben, der betrügt sich selber oder hat noch nie eine Lebenskrise durchgemacht. :roll:

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 20. Februar 2019, 10:57

Mit dem Tod gerechnet

Zum Trauern hat Darrell Scott kaum Zeit. Seine Tochter Rachel starb am 20. April 1999, ermordet von zwei jugendlichen Amokläufern durch einen Schuss in die Schläfe. Zwölf Schüler und ein Lehrer mussten an diesem Tag in der Columbine-Schule in Littleton bei Denver (USA) ihr Leben lassen, bevor sich die zwei Jungen selbst töteten. Die Nation schaute fassungslos auf das Blutbad.

Seit über einem halben Jahr ist Darrell Scott unterwegs, um den Menschen zu sagen, dass der Tod seiner Tochter einen Sinn hat. Er ist überzeugt: «Gott gebraucht diese Tragödie, um nicht nur Amerika, sondern die Welt aufzuwecken.»
An vielen Orten predigt Darrell Scott vor Tausenden in Kirchen und Gemeindehallen - mit einer bewegenden Botschaft.

Die Tochter wurde laut Augen-zeugenbericht Sekunden vor ihrem Tod von ihren Mördern gefragt, ob sie an Jesus Christus glaube. Sie antwortete mit Ja. Dann drückten die Täter ab. Das mutige Bekenntnis hat die Amerikaner tief beeindruckt und herausgefordert. Christliche Jugendgruppen erlebten ein explodierendes Interesse an ihrer Tätigkeit. Seit dem Massaker von Littleton geht es nicht mehr nur darum, ob Christen sich die Haare färben oder in der Schule abschreiben dürfen. Plötzlich stehen junge Leute vor der Frage: «Wenn jemand einen Revolver an deinem Kopf hält und fragt: Glaubst du an Gott? Was würdest du sagen?»

Darrell Scott hat seinen Beruf als Verkaufsleiter bei einer Lebensmittelfirma aufgegeben, um den Amerikanern vom Glauben seiner Tochter zu erzählen. Er liest aus ihren Tagebüchern, die verraten, dass Rachel mit einem frühen Tod rechnete.

Am 2. Mai 1998 schrieb sie: «Mein letztes Jahr beginnt, Herr.» An einer anderer Stelle heisst es: «Gott wird mich gebrauchen, um junge Menschen zu missionieren. Ich weiss nicht wie, ich weiss nicht wann.» Zwanzig Minuten vor ihrem Tod malte sie in ihr Tagebuch weinende Augen, aus denen 13 Tränen auf eine Rose tropfen. Kurz danach wurde in ihrer Schule 13 Menschen ermordet. Kein Wunder, dass ihr Vater das Massaker von Littleton als «geistliches Ereignis» wertet.

Gottes Hand sieht er auch darin, dass Rachels jüngerer Bruder Craig überlebte. Er hatte sich an jenem Schreckenstag in der Blutlache eines Mitschülers liegend tot gestellt. Die Amokläufer liessen sich täuschen.
Der Tod der Tochter hat Darrell Scotts Glaubens vertieft. Landesweit wirbt er für die Wiedereinführung des Schulgebets und plant den Aufbau einer Jugendgruppe. Bis Ende 2000 war er mit Predigten und Vorträgen ausgebucht. Aus zahllosen Anrufen und Schreiben weiss er: Der Tod des Mädchens hat Zehntausende in der USA zum Glauben an Jesus Christus geführt.

Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du zu ihm in beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9) und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt mit anderen Christen pflegsts.

Was ich mit Gott erlebte, schrieb ich im Taschenbuch www.wirsuchtendiewahrheit.ch das du auch unter www.suchtewahrheit.ch auf dem Smartphone lesen kannst. Gott segne dich.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.

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