Leider habe ich nicht die Zeit alle diese Beiträge zu lesen, aber soviel steht fest:
DIE AUFERSTEHUNG JESUS CHRISTUS IST EIN GESCHENK, OHNE DIE LIEBE GOTTES WÄREN WIR VERLOREN GEGANGEN!
Jesus ist auferstanden, das Grab war leer.
Wie es vonstatten ging, bleibt mir verborgen, schließlich war ich nicht dabei

Mir reicht es, dass was die Heilige Schrift berichtet. Auch beginn ich nicht zu spekulieren oder es mir bildhaft vorzustellen.
Wer das leere Grab anzweifelt, der ist noch nicht fest genug im Glauben. Wer die Auferstehung Jesu Christi anzweifelt oder sich bildlich vorstellen will oder muss um es zu verstehen, der sollte das Vaterunser beten. Er sollte das Vaterunser solange hoch- und runter flüstern, bis er nicht mehr zweifelt. Das Glaubensbekenntnis wirkt auch besonders. Also fleißig, fleißig beten und arbeiten. Ora et labora
So dachte ich nicht immer, auch als ich noch gläubig war, kam es nicht selten vor, dass ich zweifelte. Da ging es mir nicht gut, nein, es ging mir oft sehr schlecht.
Dann kam die Zeit wo ich den Glauben völlig an den Nagel hing, da erging es mir noch dreckiger....aber ich glaubte nicht, dass es daran lag, dass ich Gott ganz verließ.
Ja, so kam die Zeit, dass ich zurück zum Glauben fand, jedoch mithilfe vieler Personen, die mir den Glauben erstmal richtig beibrachten.
Und dazu kam dann eine Erfahrung, die ich nicht in Worte fassen kann, weil es etwas ist, was da einen berührt. Es berührte mich, es tastete mich an und ich sagte : JA!
Seitdem ist es für mich nicht nur der Glaube, sondern das Wissen um die Liebe Gottes.
Denn in der Zeit, wo ich zweifelte und später dann hochnäsig genug war um zu sagen: Ich bin Gott, jeder ist Gott.....(mein ev. Pastor hatte mir ja den Floh ins Ohr gesetzt, als er zu mir sagte: Frau xy, können sie statt: Und Gott sprach, es werde Licht....auch ihren Namen setzen? Wie: Und Frau xy sprach, es werde Licht. Ein großer Grund, warum ich die evangelische Glaubensgemeinde verlasse!)
da ließ Gott mich nicht allein, sondern er trug mich. Er trug mich wohl durch die schwerste Zeit meines Lebens, obwohl ich unseren Vater im Himmel niemals dafür dankte oder liebte.
Niemand hat mir den Glauben so nahe gebracht, wie katholische Gläubige. Da war es, als ob plötzlich alles passte, wie ein letztes Puzzle - Stück, was noch fehlte. Wie: ja, wie: Wenn eine riesige Brücke gebaut wird...stellt euch das mal bitte vor....
und nun muss eine riesige Schraube eingesetzt werden, da muss schweres Gerät daher und der Mensch wirkt klein dagegen. Dann mit einem Ruck, rums.....sitzt die Schraube und die Brücke kann befahren werden. Tonnen fahren täglich hinüber...von hier nach da und umgekehrt. Man hat die Aussicht über das Meer und man schaut zum Himmel und ist mit sich im Frieden. Das Leben erfolgreich ( keinen Erfolg haben, auch nicht reich werden, sondern : .... Jesus, der in uns die Liebe entzünde. Heilige Maria, Mutter Gottes, bete für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen!) gestalten, das ist mein Ziel und dies geht nur und ausschließlich mit Gott. Ich muss es wissen, schließlich benötigte ich über vierzig Jahre um dies zu begreifen.
Als mir dies bewusst wurde, dass ich Gott verlassen hatte, da habe ich an vielen Tagen im Stillen geweint und um Verzeihung gebeten. ER hat es nicht von mir verlangt, da bin ich mir sicher, aber ich verlangte es von mir selbst. Auch zeigte ich ihm meinen Glauben durch gewisse Dinge, die ich hier nicht nennen möchte. Nur soviel: Meine Seele ist geheilt. Soli Deo Gloria
Unsere Zeit in Gottes Hände
Monika
(Achtung, Achtung, dies ist ein Hinweis für diejenigen, die annehmen könnten, dass ich mich mit diesem Beitrag in den Vordergrund stellen will. NEIN, NEIN, NEIN, es geht mir lediglich darum, denjenigen anzusprechen, der noch Zweifel hat. Ich möchte nur diejenigen ansprechen, die sich selbst für zu gering gläubig halten. Was ich mit meinem Beitrag aussagen will ist:
Wer noch nicht den festen Glauben haben kann, wer sein Herz noch nicht ganz öffnen kann, wer noch nicht Gott zulassen kann, der möge weiter nichts, ich betone: [Punkt] weiter tun als WOLLEN und VERTRAUEN, alles andere MACHT GOTT. Das ist alles, Dankeschön, das wars)