Ostkirchliches Institut in Regensburg

Ostkirchliche Themen.

Moderator: Walter

regina 32
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Ostkirchliches Institut in Regensburg

Beitrag von regina 32 » Mittwoch 25. Juni 2008, 18:39

Kennt es jemand?


http://www.oki-regensburg.de/


edit: das ist in meinen Augen echte Kirchenverständigung, Ökumene!

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holzi
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Re: ostkirchliches Institut in Regensburg

Beitrag von holzi » Donnerstag 26. Juni 2008, 05:56

regina 32 hat geschrieben:kennt es jemand?
http://www.oki-regensburg.de/
Ja!
regina 32 hat geschrieben:edit: das ist in meinen Augen Echte Kirchenverständigung, Ökumene!
Da magst du recht haben. Mich erschüttert immer wieder, welche Vorurteile manche Orthodoxen Christen gegenüber den Katholiken haben können. Manchmal möchte man meinen, wir seien auch noch für das schlechte Wetter und für die versalzene Suppe bei Mutti verantwortlich. Da hilft natürlich das OKI schon, Vorurteile abzubauen und Halbwissen auf solide Basis zu stellen.
Die Zeit ist, bei Licht besehen, immer gleich gut und gleich schlecht am Ende vom Jahre wie am Anfange desselben, nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser, und bessere Menschen macht nur das treu geübte Christentum.
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Sebastian
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Re: ostkirchliches Institut in Regensburg

Beitrag von Sebastian » Donnerstag 26. Juni 2008, 10:55

holzi hat geschrieben:Da magst du recht haben. Mich erschüttert immer wieder, welche Vorurteile manche Orthodoxen Christen gegenüber den Katholiken haben können. Manchmal möchte man meinen, wir seien auch noch für das schlechte Wetter und für die versalzene Suppe bei Mutti verantwortlich.
:poeh: Stimmt doch gar nicht :lueg:
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ieromonach
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Beitrag von ieromonach » Donnerstag 26. Juni 2008, 14:51

Hallo Sebastian,

holzi hat nicht Unrecht. Gestern hat der Vati kan sich wieder mit der Mutti kan in den Haaren gehabt und haben den Strom bei der Fußballübertragung abgeschaltet. Denk an Asderix, die Römer...
:mrgreen:
pth

regina 32
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Re: ostkirchliches Institut in Regensburg

Beitrag von regina 32 » Donnerstag 26. Juni 2008, 17:45

holzi hat geschrieben:[Da hilft natürlich das OKI schon, Vorurteile abzubauen und Halbwissen auf solide Basis zu stellen.
Was ich davon so mitbekommen habe sind diejenigen, die dort ein Auslandssemester gemacht haben in Ihren Heimatländern oft steiler die Karriereleiter hochgeklettert als andere, weil auch dort die Offenheit mittlerweile als wichtig erachtet wird.

ieromonach
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Beitrag von ieromonach » Donnerstag 26. Juni 2008, 21:46

So schön solche Ideen auch vielleicht sind, doch die Skepsis bleibt.
Martin Bagin, 1956 geboren, wurde 1977 zum und Diakon und 1986 zum russ. orth. Priester geweiht. Er beschloß seine Studien an der Geistlichen Akademie in Moskau mit dem akadem. Grad eines Kandidaten der Theologie. Als Pfarrer war er ökumenisch sehr aktiv. 1998 wurde er in die röm. kath. Kirche aufgenommen. Seit 2000 ist er als Spiritual des Collegium Orientale in Eichstätt tätig.

Entnommen aus: Meterikon, ISBN 3-936484-32-5

Da jemand konvertiert ist immer möglich. Doch damit auch noch Werbung machen ist doch ein Zeichen dafür, daß der Gedanke des Prosiletenmachens bei solchen Instituten doch schon vorhanden ist.

Orth. Priester und Theologen sollten in orth. Lehranstalten studieren und nicht in Instituten von Heterodoxen.

Was bei OKI geleistet wird ist schon zu würdigen, doch wird alles Vertrauen zerstört wenn solches, wie oben, Praxis ist.

+P.Theodoros

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Beitrag von anneke6 » Donnerstag 26. Juni 2008, 21:55

Irgendwie erinnert mich dieses Institut an "Hurra-Ökomene". Den Begriff habe ich selber geprägt, und ich kann ihn nicht genau erklären. ;)
Aber nur einmal ein Zitat von der Seite:
Hier Antworten auf zwei Fragen, die uns von Eltern, Religionslehrern, katholischen Priestern immer wieder gestellt werden:

Kann das orthodoxe Kind mit den katholischen Kindern der Klasse zur Erstkommunion gehen?
Selbstverständlich, es ist dann nicht ERSTkommunion (die hat es schon mit der hl. Taufe empfangen), sondern Feierliche Kommunion, wie vielleicht für manches katholische Kind, das zur "Frühkommunion" gegangen ist. […]
Es stimmt tatsächlich, daß die katholische Kirche bereit ist, Orthodoxen das Altarsakrament zu reichen, aber es ist auch allgemein bekannt, daß die Orthodoxen es nicht annehmen. Es sei denn, sie heißen Vassula Rydén.
???

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Sebastian
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Beitrag von Sebastian » Donnerstag 26. Juni 2008, 22:01

anneke6 hat geschrieben:Irgendwie erinnert mich dieses Institut an "Hurra-Ökomene". Den Begriff habe ich selber geprägt, und ich kann ihn nicht genau erklären. ;)
Aber nur einmal ein Zitat von der Seite:
Hier Antworten auf zwei Fragen, die uns von Eltern, Religionslehrern, katholischen Priestern immer wieder gestellt werden:

Kann das orthodoxe Kind mit den katholischen Kindern der Klasse zur Erstkommunion gehen?
Selbstverständlich, es ist dann nicht ERSTkommunion (die hat es schon mit der hl. Taufe empfangen), sondern Feierliche Kommunion, wie vielleicht für manches katholische Kind, das zur "Frühkommunion" gegangen ist. […]
Es stimmt tatsächlich, daß die katholische Kirche bereit ist, Orthodoxen das Altarsakrament zu reichen, aber es ist auch allgemein bekannt, daß die Orthodoxen es nicht annehmen. Es sei denn, sie heißen Vassula Rydén.
Nicht nur die, schau ma' hier klick...
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Willy
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Beitrag von Willy » Freitag 27. Juni 2008, 05:01

schlimm....

Ralf
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Beitrag von Ralf » Freitag 27. Juni 2008, 09:20

Ist das Werbung für die Koversion zum katholischen Glauben? Ist das "In Memoriam" für den orthodoxen Pater Sergius Heitz auf der Webseite von orthodoxfrat.de (hier zu finden) Werbung?

Der differenziert lesende User vermag den Unterschied zwischen Abwerbung und Respekt gegenüber einer persönlichen Entscheidung erkennen.

Nirgendwo wird hier von Abwerbung gesprochen, zur kompletten Biographie einer zumal religiös orientierten Seite gehört natürlich die Erwähnung einer Konversion.

Das Rivalitätsdenken ist erbärmlich.

regina 32
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Beitrag von regina 32 » Freitag 27. Juni 2008, 09:33

Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass beim OKI niemand versucht jemand anderen zu "bekehren"

taddeo
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Re: Ostkirchliches Institut in Regensburg

Beitrag von taddeo » Freitag 27. Juni 2008, 09:37

regina 32 hat geschrieben:Kennt es jemand?


http://www.oki-regensburg.de/


edit: das ist in meinen Augen echte Kirchenverständigung, Ökumene!
Bei dem ganzen Laden ist etwas Vorsicht angebracht, v. a. in Bezug auf den "Chef".

Das OKI hatte schon in den Jahren vor der "Wende" enge Kontakte v. a. nach Rußland, hat sich aber in der Regel nur auf die Freundschaft mit linientreuen Orthodoxen beschränkt (andere hätten auch kaum Ausreisegenehmigungen bekommen). Man schmückte sich regelmäßig mit Hierarchen der russisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats oder mit Leuten, die inzwischen Hierarchen geworden sind, und deren Rolle im alten Sowjetsystem heute zumindest teilweise etwas zweifelhaft erscheint. Alle anderen Fragen, die in puncto Ostkirchen-Ökumene irgendwie von Belang sind (etwa die Uniaten) wurden systematisch ausgeblendet oder gar in ihrer Relevanz geleugnet, um es sich nur ja nicht mit Moskau zu verscherzen.

Und die "wissenschaftliche Ausbildung" der Gaststudenten darf man ruhig auch hinterfragen, denn in Regensburg gab und gibt es seit geraumer Zeit praktisch keine Möglichkeit (mehr), hochqualifizierte Theologie zu studieren, geschweige denn mit orthodoxem Hintergrund. Das OKI ist ein ökumenisches Mäntelchen, das sich die DBK umhängt. Man darf dabei nicht übersehen, daß die zuständigen Bischöfe und sonstigen Obrigkeiten teilweise eine ausgesprochen desinteressierte bis ablehnende Haltung gegenüber der Ökumene mit den Ostkirchen eingenommen haben und noch einnehmen (habe ich am eigenen Leib erfahren).

Also ich würde sagen, beim OKI ist viel Fassade und wenig Bausubstanz. Das COr in Eichstätt verfolgt da bisher einen wesentlich zukunftsorientierteren Weg, der aber von den Studenten auch viel eigenes Engagement verlangt.

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Sebastian
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Beitrag von Sebastian » Freitag 27. Juni 2008, 10:23

Hallo Ralf, nimm doch erst mal hin, dass unsere Meinung zum OKI Regensburg (sofern man sich hier überhaupt ein einigermaßen objektives Bild machen kann) gar nicht mal soooo mies ist. Allerdings stehen wir nunmal solchen Sachen anfänglich eher skeptisch gegenüber, Vr. Theodor hat da meiner Meinung nach einige Punkte gebracht und auch taddeo scheint einiges bestätigen zu wollen.

Wir wissen halt um die Gefahren des Ökumenismuses und sind, sagen wir es mal so, einfach vorsichtig.
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Linus
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Beitrag von Linus » Freitag 27. Juni 2008, 13:05

regina 32 hat geschrieben:Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass beim OKI niemand versucht jemand anderen zu "bekehren"
und? kohlt sie schon? :kiss:

Linus, früher mal im Menschengrillgewerbe tätig. :D
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regina 32
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Re: Ostkirchliches Institut in Regensburg

Beitrag von regina 32 » Freitag 27. Juni 2008, 18:45

taddeo hat geschrieben:[
Bei dem ganzen Laden ist etwas Vorsicht angebracht, v. a. in Bezug auf den "Chef".
.
Den Chef kenne ich überhaupt nicht, nur den Stellvertreter, und den auch "nur" rein privat... wieso rätst Du zur "Vorsicht" bei dem Chef?

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Petur
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Re: Die Sakristei

Beitrag von Petur » Freitag 27. Juni 2008, 19:21

ieromonach hat geschrieben:
Orth. Priester und Theologen sollten in orth. Lehranstalten studieren und nicht in Instituten von Heterodoxen.

Auch an der christkatholischen (also altkath.) theol. Fakultät der Universität von Bern studierten/studieren (?) orthodoxe Priester, einige von ihnen wurden später-soweit ich mich erinnere- orth. Theologieprofessoren und sogar Bischöfe.

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Nietenolaf
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Re: Die Sakristei

Beitrag von Nietenolaf » Sonnabend 28. Juni 2008, 00:27

Petur hat geschrieben:
ieromonach hat geschrieben:
Orth. Priester und Theologen sollten in orth. Lehranstalten studieren und nicht in Instituten von Heterodoxen.
Auch an der christkatholischen (also altkath.) theol. Fakultät der Universität von Bern studierten/studieren (?) orthodoxe Priester, einige von ihnen wurden später-soweit ich mich erinnere- orth. Theologieprofessoren und sogar Bischöfe.
Ach, da gibt es ganz andere. Viele von der höheren Geistlichkeit im 17./18. Jahrhundert in Rußland hatten im Westen studiert. Dazu sind die meisten (denn das war Bedingung) sogar kurz eben mal zu Unierten geworden. Es gibt daher einen sehr starken katholischen, aber auch protestantischen Einfluß in dieser Zeit, man denke nur an Erzb. Feofan Prokopowitsch, der sozusagen das geistliche Standbein der de facto protestantischen antikirchlichen Reformen von Zar Peter I. war. "Orth. Lehranstalten" gab es eben nach dem Fall von Konstantinopel erst einmal nicht, das mußte neu entstehen.

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Re: Ostkirchliches Institut in Regensburg

Beitrag von taddeo » Sonnabend 28. Juni 2008, 14:00

regina 32 hat geschrieben:
taddeo hat geschrieben:[
Bei dem ganzen Laden ist etwas Vorsicht angebracht, v. a. in Bezug auf den "Chef".
.
Den Chef kenne ich überhaupt nicht, nur den Stellvertreter, und den auch "nur" rein privat... wieso rätst Du zur "Vorsicht" bei dem Chef?
Nun, wie oben gesagt, hat sich das OKI bisher sehr am (russisch-)orthodoxen "Mainstream" orientiert, und das liegt vor allem an seinem "Chef" Dr. Rauch. Ich bezweifle ein bißchen, daß es in der heutigen Situation der Kirche genügt, sich nur mit den ökumenischen Fragen zu befassen, die einem selber und seinen streng linientreuen Gesprächspartnern in den Kram passen, und dabei so zu tun, als gäbe es andere Ansichten gar nicht. Für Dr. Rauch schien (soweit ich es mitbekommen habe) nur das Moskauer Patriarchat von Interesse, und wer damit nicht auf einer Linie lag, hatte im OKI nichts zu suchen. Unter Ökumene stelle ich mir was anderes vor.

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Willy
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Re: Die Sakristei

Beitrag von Willy » Montag 30. Juni 2008, 13:32

Nietenolaf hat geschrieben: Ach, da gibt es ganz andere. Viele von der höheren Geistlichkeit im 17./18. Jahrhundert in Rußland hatten im Westen studiert. Dazu sind die meisten (denn das war Bedingung) sogar kurz eben mal zu Unierten geworden. Es gibt daher einen sehr starken katholischen, aber auch protestantischen Einfluß in dieser Zeit, man denke nur an Erzb. Feofan Prokopowitsch, der sozusagen das geistliche Standbein der de facto protestantischen antikirchlichen Reformen von Zar Peter I. war. "Orth. Lehranstalten" gab es eben nach dem Fall von Konstantinopel erst einmal nicht, das mußte neu entstehen.
ich bin auch der Meinung, dass man jetzt besonderes Gewicht darauf legen soll, dass Orthodoxe Geistliche (oder zukünftige Geistliche) auch in Orthodoxen Lehranstalten studieren, denn jetzt gibt es diese, Gott sei Dank!

regina 32
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Beitrag von regina 32 » Donnerstag 13. November 2008, 20:57

Da wird im Januar ein Preis verliehen....

Silberne Rose des hl. Nikolaus
im Jahr 2009
für Patriarch Mesrob von İstanbul


zu finden unter. www.oki-regensburg.de, dann unter aktuell gucken.


falls es interessiert.....

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HeGe
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Re: Ostkirchliches Institut in Regensburg

Beitrag von HeGe » Montag 1. Februar 2016, 15:42

Das OKI soll unter Leitung des Dominikaners P. Dietmar Schon OP unter dem Dach des Albertus-Magnus-Forums neu aufgebaut werden:

http://www.kath.net/news/53786

Siehe auch hier: http://www.bistum-regensburg.de/news/ra ... burg-4353/
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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HeGe
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Re: Ostkirchliches Institut in Regensburg

Beitrag von HeGe » Donnerstag 4. Februar 2016, 14:30

Hier ein Interview mit dem neuen Leiter:

http://de.radiovaticana.va/news/216/2 ... et/125389
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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