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So einen Schwachsinn hätte ich mir eher von der örtlichen Burschenschaft oder der Teenieabteiliung der Jungschar erwartet."Nach dem Gebet trafen sich Vertreter des KGB und der Mafia zu einer Regionalkonferenz"
Vielleicht sollten wir Ökumene und Ökumenismus begrifflich etwas auseinanderklauben?ieromonach hat geschrieben:Hallo Kreuzgänger, guckt diese Web-Site an und ihr werdet sehen warum wir orthodoxe die "Ökumene" mit skepsis sehen:![]()
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Da habe ich auch sehr gestutzt, als ich das gelesen habe, was soll denn das?Linus hat geschrieben:Das disqualifiziert sich eh schon selbst. Neben einem schön unscharfen Photo mit mehreren Personen steht daSo einen Schwachsinn hätte ich mir eher von der örtlichen Burschenschaft oder der Teenieabteiliung der Jungschar erwartet."Nach dem Gebet trafen sich Vertreter des KGB und der Mafia zu einer Regionalkonferenz"
Habe bei der Literatur nachgesehen: Michael Kunzler ist katholisch, Dozent an der theologischen Fakultät in Paderborn und hält einmal im Monat Messen im orthodoxen Ritusieromonach hat geschrieben:Hallo Kreuzgänger, guckt diese Web-Site an und ihr werdet sehen warum wir orthodoxe die "Ökumene" mit skepsis sehen:![]()
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Wie das?Nietenolaf hat geschrieben: Frueher konnte man Gewaender und Messbuecher selbst in Russland kaum irgendwo bekommen; heute druckt sie jeder, der Lust hat.
Gut. "früher" heißt für mich vor 5 bis 10 Jahren.holzi hat geschrieben:Kommunismus?Linus hat geschrieben:Wie das?Nietenolaf hat geschrieben: Frueher konnte man Gewaender und Messbuecher selbst in Russland kaum irgendwo bekommen; heute druckt sie jeder, der Lust hat.
ich verstehe nicht: was spricht gegen diesen konvent, der ja schließlich in deutschland und nicht etwa in der ukraine aktiv ist?ieromonach hat geschrieben:Hallo Kreuzgänger, guckt diese Web-Site an und ihr werdet sehen warum wir orthodoxe die "Ökumene" mit skepsis sehen:![]()
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Der Zweck, den der Ritus hier einnimmt, ist doch die Intensivierung der Kommunikation zwischen Gott und dem Gläubigen. Und inwiefern besteht hierin ein Mißbrauch? Ist das nicht Sinn eines jeden christlichen Gottesdienstes, egal welcher Konfession?Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:Ärgerlich finde ich daran, daß ein Ritus der Kirche - ob es ſich nun um den Römiſchen oder den Byzantiniſchen oder irgendeinen anderen handelt, ſpielt dabei zunächſt einmal keine Rolle -, zu einem Zweck, zu dem er keinesfalls beſtimmt iſt, mißbraucht wird. "Gefühlt" ist das Ganze eher noch ſchlimmer, weil man ſo etwas beim Byzantiniſchen Ritus - leider im Gegenſatz zum Römiſchen - nicht gewohnt iſt.
Das iſt natürlich eine Funktion jedes chriſtlichen Gottesdienſtes. Darüber hinaus iſt die Hl. Meſſe/Göttliche Liturgie aber immer Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Chriſti, was auch einen Prieſter vorausſetzt, der in persona Christi handelt. Andernfalls iſt es mißbräuchlich, die äußere Geſtalt dieſer Liturgie zu gebrauchen.tanatos hat geschrieben:Der Zweck, den der Ritus hier einnimmt, ist doch die Intensivierung der Kommunikation zwischen Gott und dem Gläubigen. Und inwiefern besteht hierin ein Mißbrauch? Ist das nicht Sinn eines jeden christlichen Gottesdienstes, egal welcher Konfession?Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:Ärgerlich finde ich daran, daß ein Ritus der Kirche - ob es ſich nun um den Römiſchen oder den Byzantiniſchen oder irgendeinen anderen handelt, ſpielt dabei zunächſt einmal keine Rolle -, zu einem Zweck, zu dem er keinesfalls beſtimmt iſt, mißbraucht wird. "Gefühlt" ist das Ganze eher noch ſchlimmer, weil man ſo etwas beim Byzantiniſchen Ritus - leider im Gegenſatz zum Römiſchen - nicht gewohnt iſt.
Hier kann ich aus lutherischer Sicht vollkommen mitgehen.Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:Das iſt natürlich eine Funktion jedes chriſtlichen Gottesdienſtes. Darüber hinaus iſt die Hl. Meſſe/Göttliche Liturgie aber immer Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Chriſti, was auch einen Prieſter vorausſetzt, der in persona Christi handelt.tanatos hat geschrieben:Der Zweck, den der Ritus hier einnimmt, ist doch die Intensivierung der Kommunikation zwischen Gott und dem Gläubigen. Und inwiefern besteht hierin ein Mißbrauch? Ist das nicht Sinn eines jeden christlichen Gottesdienstes, egal welcher Konfession?Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:Ärgerlich finde ich daran, daß ein Ritus der Kirche - ob es ſich nun um den Römiſchen oder den Byzantiniſchen oder irgendeinen anderen handelt, ſpielt dabei zunächſt einmal keine Rolle -, zu einem Zweck, zu dem er keinesfalls beſtimmt iſt, mißbraucht wird. "Gefühlt" ist das Ganze eher noch ſchlimmer, weil man ſo etwas beim Byzantiniſchen Ritus - leider im Gegenſatz zum Römiſchen - nicht gewohnt iſt.
Das Positive an besagter Liturgie ist gerade, daß hier NICHT nur die äußere Gestalt dieser Liturgie verwendet wird, die vielleicht noch um die Gebetsbitte für den Papst erweitert wurde. Stattdessen findet sich hier eine Liturgie, die eine lutherische Theologie beinhaltet: http://webcache.googleusercontent.com/s ... .google.deVulpius Herbipolensis hat geschrieben: Andernfalls iſt es mißbräuchlich, die äußere Geſtalt dieſer Liturgie zu gebrauchen.
tanatos hat geschrieben: ich verstehe nicht: was spricht gegen diesen konvent, der ja schließlich in deutschland und nicht etwa in der ukraine aktiv ist?
1) der gottesdienst des ostkirchlichen konvents wird gefeiert von angehörigen der westkirche. kein ostkirchler wird hierdurch angeregt, lutheraner zu werden.
2) vielmehr werden lutheraner durch dieses konvent darauf aufmerksam gemacht, daß es außer der westkirchlichen noch andere liturgische traditionen gibt.
3) die einzige gefahr von proselytismus kann höchstens eine folge der aktivitäten dieses konvents sein - nämlich daß westkirchliche christen zum übertritt in die orthodoxie angeleitet werden.
4) wenn ostkirchler diese gefahr für derart verwerflich halten, so ist das ihre sache. ich empfinde das nicht weiter als schlimm.
Eine gültige Prieſterweihe wär' doch ſchomma was!Der Unterschied ist halt, was konkret den Priester zum Priester macht.
Woran denkſt du dabei? Ich muß ſagen, ich weiß nicht, worauf du hinauswillſt.Und natürlich denke ich auch, daß im ostkirchlichen Gottesdienst oft manches fehlt, was eigentlich dazugehören sollte.
Entſchuldigung, aber es gelingt mir nicht ſo recht, das poſitiv zu ſehen.Das Positive an besagter Liturgie ist gerade, daß hier NICHT nur die äußere Gestalt dieser Liturgie verwendet wird, die vielleicht noch um die Gebetsbitte für den Papst erweitert wurde. Stattdessen findet sich hier eine Liturgie, die eine lutherische Theologie beinhaltet:
Nun ja; es hätte wohl wenig Sinn, wenn ich mich zu den Proſelytismusvorwürfen äußerte.Aber in diesem Faden geht es ja eigentlich nicht um die Gottesdienstordnung der ukrainisch-lutherischen Kirche, sondern um den Vorwurf, der Ostkirchliche Konvent (den ich auch nur von besagter Homepage kenne) betreibe Proselytismus.
Wenn es einen Ritus gibt, in dem absolut gar nichts fehlt, dann ist es der byzantinische.tanatos hat geschrieben:Und natürlich denke ich auch, daß im ostkirchlichen Gottesdienst oft manches fehlt, was eigentlich dazugehören sollte.
Das kommt ganz auf den Zelebranten an. Ist es ein Priester vom Neokatechumenat, haben die Predigten jede Menge geistlichen Mehrwert.taddeo hat geschrieben: Erstens kann man kaum erkennen, daß die römischen Gottesdienste mit ihrem pastoralen Gelaber demgegenüber auch nur eine Spur geistlichen Mehrwertes hätten
Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:Woran denkſt du dabei? Ich muß ſagen, ich weiß nicht, worauf du hinauswillſt.
du hast recht, meine kritik geht in diese richtung.taddeo hat geschrieben: Das einzige, was im byzantinische Ritus tatsächlich (zwar nicht fehlt, aber) einen geringeren Stellenwert hat, ist das verbale Element, vulgo die Predigt.
warum macht dies für dich wenig sinn, auf die eigentliche frage einzugehen? weil du keine überzeugende antwort auf die anfragen zu den prosyletismusvorwürfen weißt?Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:Nun ja; es hätte wohl wenig Sinn, wenn ich mich zu den Proſelytismusvorwürfen äußerte.... Vorwurf, der Ostkirchliche Konvent ... betreibe Proselytismus.
tanatos hat geschrieben: 1) der gottesdienst des ostkirchlichen konvents wird gefeiert von angehörigen der westkirche. kein ostkirchler wird hierdurch angeregt, lutheraner zu werden.
2) vielmehr werden lutheraner durch dieses konvent darauf aufmerksam gemacht, daß es außer der westkirchlichen noch andere liturgische traditionen gibt.
3) die einzige gefahr von proselytismus kann höchstens eine folge der aktivitäten dieses konvents sein - nämlich daß westkirchliche christen zum übertritt in die orthodoxie angeleitet werden.
4) wenn ostkirchler diese gefahr für derart verwerflich halten, so ist das ihre sache. ich empfinde das nicht weiter als schlimm.
Ich meine nicht, es hätte wenig Sinn, wenn ich mich dazu äußerte, ſondern wenn ich mich dazu äußerte.tanatos hat geschrieben:warum macht dies für dich wenig sinn, auf die eigentliche frage einzugehen? weil du keine überzeugende antwort auf die anfragen zu den prosyletismusvorwürfen weißt?Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:Nun ja; es hätte wohl wenig Sinn, wenn ich mich zu den Proſelytismusvorwürfen äußerte.... Vorwurf, der Ostkirchliche Konvent ... betreibe Proselytismus.
Es gibt auch ausserhalb der Predigt noch genügend Raum für pastorales Gelaber - naach dem Motto: "...und noch'n Gedicht..."Christiane hat geschrieben:Das kommt ganz auf den Zelebranten an. Ist es ein Priester vom Neokatechumenat, haben die Predigten jede Menge geistlichen Mehrwert.taddeo hat geschrieben: Erstens kann man kaum erkennen, daß die römischen Gottesdienste mit ihrem pastoralen Gelaber demgegenüber auch nur eine Spur geistlichen Mehrwertes hätten
Wenn der Bischof Bachs Musik mag, ist das soweit schon in Ordnung. Lächerlich würde es erst werden, wenn er Bachs Musik so fanatisch liebt, daß er die göttliche Liturgie zu Bachs Musik feiern wollte.tanatos hat geschrieben:ich habe mich vor jahren einmal mit einem orthodoxen bischof unterhalten, der für die musik bachs schwärmte; und ich wäre nie auf die idee gekommen, deshalb ein ungutes gefühl zu haben, da die von diesem bischof vertretene thologie andere grundlagen hat als die lutherische bachs (zur erinnerung; es handelt sich um musik, die bach einst zum zwecke der verwendung in lutherischen messen schrieb). wenn ich so argumentieren würde wie du, müßte ich nämich diese bischöfliche liebe zu bach kritisieren. und das wäre lächerlich.
Eng? Aus meiner Sicht eher ſelbſtverſtändlich: Die Form der Meſſe bildet mit ihrem Inhalt eine Einheit; deshalb verbietet es ſich, ſie von ihm losgelöſt zu verwenden.tanatos hat geschrieben:auf die verwendung von in der ostkirche entstandenen formen im lutherischen rahmen bezogen habe ich jetzt eine idee, was dich stört. allerdings überzeugen mich diese argumente nicht, ich empfinde sie als reichlich eng.
Allein die Aussage "verwendung von in der ostkirche entstandenen formen im lutherischen rahmen" ist eine Perversion in sich. Der liturgische Ritus ist kein Lego-Baukasten, aus dem man sich zur "Gestaltung" irgendwelcher Frömmigkeitsübungen beliebig bedienen kann. Die byzantinische Liturgie ist so ziemlich der krasseste theologische und rituelle Gegensatz zur lutherischen Frömmigkeit, den man sich vorstellen kann. Beides zu vermischen, ist geradezu abartig - Du kannst ja auch nicht einen Ferrari-Zwölfzylindermotor in einen Fiat Panda einbauen, ohne daß es ein Unglück gibt.Vulpius Herbipolensis hat geschrieben:Eng? Aus meiner Sicht eher ſelbſtverſtändlich: Die Form der Meſſe bildet mit ihrem Inhalt eine Einheit; deshalb verbietet es ſich, ſie von ihm losgelöſt zu verwenden.tanatos hat geschrieben:auf die verwendung von in der ostkirche entstandenen formen im lutherischen rahmen bezogen habe ich jetzt eine idee, was dich stört. allerdings überzeugen mich diese argumente nicht, ich empfinde sie als reichlich eng.
Das verstehe ich nicht ganz. Könntest Du diesen Gegensatz zur lutherischen Theologie und Frömmigkeit einmal genauer erläutern?taddeo hat geschrieben:Die byzantinische Liturgie ist so ziemlich der krasseste theologische und rituelle Gegensatz zur lutherischen Frömmigkeit, den man sich vorstellen kann. Beides zu vermischen, ist geradezu abartig - Du kannst ja auch nicht einen Ferrari-Zwölfzylindermotor in einen Fiat Panda einbauen, ohne daß es ein Unglück gibt.
Das "Urheberrecht" wäre nicht das Problem, nur als Steinbruch darf man eine Liturgie nicht benutzen. Entweder man nimmt sie so, wie sie ist, oder man läßt es ganz bleiben. Alles andere ist vom Teufel.Clemens hat geschrieben:Spontan fällt mir da schon einiges ein:
- Dauer des GD
- kein Gemeindegesang
- ständige ritualisierte Wiederholungen von Gebetsformeln (wird von den meisten Evangelischen als heidnisches Gebrabbel missinterpretiert)
- ständige fromme Gesten z.B. (Bekreuzigen, Ikonenküssen) wirken auf Normal-Evangelische abstoßend
- Repräsentatio Christi durch den Priester oder Bischof und die Reaktion des Volkes darauf werden von Evangelischen üblicherweise als Menschenvergötzung missverstanden.
usw. usf.
Dass es aber gerade deshalb sinnvoll ist, dass das Ostkirchliche Institut Evangelische zum Verständnis der Orthodoxie anleitet, kann ich hier nur bekennen!
Wir betrachten übrigens gottwohlgefällige Liturgien nicht als Eigentum gewisser Teilkirchen, sondern als das der ganzen Kirche. Daher löst die Kritik an solchen Urheberrechtsverletzungen, wie sie hier im Thread mehrfach angedeutet wurde, Evangelische i.d.R. völlig kalt.
Falls du dereinst mal irgendwo Papst Paul VI. begegnest, bestell' ihm schöne Grüße.taddeo hat geschrieben:Das "Urheberrecht" wäre nicht das Problem, nur als Steinbruch darf man eine Liturgie nicht benutzen. Entweder man nimmt sie so, wie sie ist, oder man läßt es ganz bleiben. Alles andere ist vom Teufel.
meine Frage bezog sich nicht auf den landeskirchlichen mainstream oder die protestantische vulgärtheologie, sondern auf genuin lutherische theologie und frömmigkeit. und da habe ich (auch im landeskirchlichen rahmen) zum teil andere gemeinden kennengelernt als du in der württembergischen landeskirche. all das von dir angeführte wäre kein hinderungsgrund.Clemens hat geschrieben:Spontan fällt mir da schon einiges ein:
- Dauer des GD
- kein Gemeindegesang
- ständige ritualisierte Wiederholungen von Gebetsformeln (wird von den meisten Evangelischen als heidnisches Gebrabbel missinterpretiert)
- ständige fromme Gesten z.B. (Bekreuzigen, Ikonenküssen) wirken auf Normal-Evangelische abstoßend
- Repräsentatio Christi durch den Priester oder Bischof und die Reaktion des Volkes darauf werden von Evangelischen üblicherweise als Menschenvergötzung missverstanden.
usw. usf.
Ein Dieb betrachtet den Besitz seines "Klienten" auch nicht als dessen Eigentum.Clemens hat geschrieben:...Wir betrachten übrigens gottwohlgefällige Liturgien nicht als Eigentum gewisser Teilkirchen, sondern als das der ganzen Kirche.
Was bedeutet denn auch dem Plagiaten ein "Urheberrecht?" Womit man beim liturgischen Smorgasbord angelangt ist. Hier eine Demonstration wo das hingeht. http://www.youtube.com/watch?v=f5wYkFAfPs4&NR=1 Hier ist das Rezept mit dem man eine sterbende Irrlehre durch CPR (cardiopulmonary resuscitation) wieder zu beleben versucht. Nachdem einem der Geist ausgeht, man irrelevant wird, nimmt man ein Teelöffelchen Orthodoxie, eine Prise New Age, etwas übriggebliebenes und abgestandenes der eigenen "Tradition" und Bongotrommeln. Dahinein gibt man ein paar neckische Tänze um die Melange dann gut gerührt als synkretistische Sosse über den inhaltsleeren häretischen Nonsense zu gießen. Hauptsache ist man fühlt sich gut und kann bunte Gewänder anziehen.Daher löst die Kritik an solchen Urheberrechtsverletzungen, wie sie hier im Thread mehrfach angedeutet wurde, Evangelische i.d.R. völlig kalt.