songul hat geschrieben: Das hat man nun davon, wenn man mal, um dem Chaos in der Arbeit - wohlgemerkt nicht mein Chaos! - zu entgehen, mal schnell zur Recreation in den Kreuzgang abtaucht.
Wer bin ich?
Re: Wer bin ich?
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
- Sebastian
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Re: Wer bin ich?
Na, dann "tauch" jetzt mal schnell ins Synaxarion ab.songul hat geschrieben:Dauert aber einen Moment; muss erst mal wen gemein unbekannten und doch berühmten suchen.![]()

"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
Re: Wer bin ich?
Gleich, gleich, hab hier noch n'bisschen "Arbeit" 
- Sebastian
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Re: Wer bin ich?
OK. Anscheinend biste in der Nacht drüber eingeschlafensongul hat geschrieben:Gleich, gleich, hab hier noch n'bisschen "Arbeit"
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
Re: Wer bin ich?
Mi mi mi...Nassos hat geschrieben:det heißt, sie darf jetzt länger "dauern"?
Also:
Geboren wurde ich im Jahre 1448 am Tag des Propheten Amos.
Meine Eltern waren einfache Bauern in Karelien. Ich kam auf die Welt als meine Geschwister längst ausser Haus waren, auf die besonderen Gebete meiner Eltern.
Still und innerlich wuchs ich auf und früh fühlte ich mich dem asketischen Leben zugetan.
Um einer beschlossenen Ehe zu entgehen, flüchtete ich heimlich nach Valaam in Kloster.
Dort führte ich ein strenges Leben der Einsamkeit, des Fastens und wurde 1474 zum Mönch tonsiert und erhielt den Namen Alexander.
Mein Ruhm wuchs, meine Eltern erfuhren wo ich mich aufhielt und gingen meinem Beispiel folgend ebenfalls ins Kloster.
Auf Grund meiner grossen Bekanntheit zog ich mich in die Einsamkeit zurück und verbrachte so sieben Jahre auf einer Insel in den Wäldern.
1508 erschienen mir drei strahlende Engel die mir befahlen ein Kloster zu bauen benannt nach dem Dreieinigen Gott. Lange Zeit suchte ich nach einem geeigneten Platz bis ich noch eine Erscheinung hatte, die den Platz mir zuwies, auf dem die Kirche gebaut werden sollte.Noch im gleichen Jahr wurden Kirche und Kloster errichtet.
Meine Brüder bedrängten mich Priester zu werden und auch ihr Abt; Der Bischof weihte mich in Novgorod zum Priester und ich wurde Abt.
Ich führte nach wie vor die niedrigsten Arbeiten aus und diente meinen Brüdern.
Um 1533 ging ich in die Herrlichkeit des Herrn ein.
Viele meiner Schüler wurden später selbst Heilige.
1918 plünderten die Gottlosen meine Kirche und raubten meinen unversehrten Leichnam um ihn zu beschämen und auf seine Echtheit zu prüfen; sie konnten nicht das Gegenteil beweisen und ich wurde in einem Lager versteckt.
1997 mit dem Segen des Metropoliten von Petersburg begannen die Nonnen eines Konvents in der Nähe meines Klosters unter vielen Gebeten nach mir zu suchen, sie fanden mich in dem gleichen Zustand wie im Jahre1641 bei der ersten Entdeckung meines unverwesten Körpers, erkannten mich und 1998 kehrte ich zurück in mein Kloster und bis heute geschehen dort an meinem Grab viele wundersame Heilungen und myrrheduftendes Öl fliesst von meinem Körper.
Nu?
Re: Wer bin ich?
Ich wusste dass Du das rauskriegst!
Das Bild von seiner Erscheinung:

Seine Ikone:

Seine Unverweste Hand und sein Grab:


LG Songul
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Re: Wer bin ich?
Hier noch ein schönes Foto unseres seit 500 Jahren unverwesten und myronspendenden Vaters Alexandersongul hat geschrieben:Ich wusste dass Du das rauskriegst!![]()
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"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
Re: Wer bin ich?
Anneke6 du bist dran.anneke6 hat geschrieben:Alexander von Svir?
Re: Wer bin ich?
Manche Leute meinen, orthodoxe Frauen tragen keine Männerkleidung. Ich schon. Mein geliebter Ehemann war ein Offizier gewesen, und als er eines Tages, als wir beim Tanzen waren, tot umfiel, war das für mich ein großer Schock. Ich fing an, seine Uniform zu tragen und bat die Leute, mich mit seinem Namen anzusprechen. Vielleicht deshalb, weil mein Mann so überraschend und ohne Sakramente gestorben war, und ich in seinem Namen Gutes tun wollte. Ich verkaufte meine schönen Sachen und gab das Geld den Armen. Die Leute sahen das, und sie dachten, ich wäre verrückt geworden. Was die Leute nicht sahen, waren die Sachen, die ich heimlich tat. So half ich auf dem Friedhof von Smolensk den Männern, die dabei waren, eine Kirche zu bauen — nachts, wenn niemand mich sehen konnte. Auf diesem Friedhof befindet sich auch die Kapelle mit meinem Grab. Die Kommunisten wollten nicht, daß Leute dort beten, und deshalb wurde die Kapelle abgeriegelt. Die Gläubigen haben dann ihre Bitten auf Papierstücke geschrieben, und sie in die Spalten der Mauer geschoben.
???
- Sebastian
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Re: Wer bin ich?
Das mit dem Kirchbau kommt mir - wenn ich es jetzt nich allzu sehr durcheinander bringe - von der hl. Xenia von St. Petersburg bekannt vor ... aber Smolensk liegt ja bekanntlich woanders 
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
Re: Wer bin ich?
Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Der Friedhof Смоленское православное кладбище der sich auf einer Insel (welcher?) bei St. Petersburg befindet heißt auf deutsch Smolenski-Friedhof — benannt nach dem Fluß Smolenka.
Jaja, ich und meine Russischkenntnisse, ich sage nur "Die friedensstiftenden Köpfe".
Ja, Xenia ist richtig.
Jaja, ich und meine Russischkenntnisse, ich sage nur "Die friedensstiftenden Köpfe".
Ja, Xenia ist richtig.
???
- Robert Ketelhohn
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Re: Wer bin ich?
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Re: Wer bin ich?
Ich kam anfangs des 18 Jahrhunderts in Griechenland zur Welt, welches damals bekanntlich von den Türken unterjocht war. Meine Eltern waren fromm und Gottesfürchtig. Da es in meinem Dorf keine intakte Schule gab, verlies ich es, weil ich mit 20 Jahren noch immer Analphabet war. Gott sei Dank gab es noch heilige Menschen und auch solche, die Schulen gründeten und leiteten und ich durfte eine solche Schule besuchen. In kurzer Zeit lernte ich Lesen und Schreiben. Ich war sogar so begabt, dass ich nach einiger Zeit Lehrer wurde. Doch die Gottesliebe, die mir meine Eltern durch ihr Vorbild und ihre Erziehung einpflanzten lies mich diesen Ort verlassen und auf den Berg Athos gehen, wo ich Mönch wurde, studierte und die Priesterweihe empfing. Meine Landsleute wurden hingegen von den Türken sehr eingeschüchtert und zur Apostasie getrieben. Dies bewog mich den Berg Athos nach 17 Jahren zu verlassen und meine Brüder zu stärken. Ich ging zum ökumenischen Patriarchen, der mir den seinen Segen gab. Ich reiste durch ganz Griechenland predigte, erbaute und unterwies meine Landsleute, wobei ich jedes mal ein hölzernes Kreuz aufstellte, als Zeichen des Glaubens und Heils. Denjenigen, die sich Qualen und Schikanen der Türken ausgesetzt sahen, sagte ich:
"Selbst wenn die Welt untergeht, wie es ja geschehen muss, heute oder morgen, lasst nicht eure Sorge sein, was Gottes Sache ist. Mögen sie euren Leib verbrennen, mögen sie ihn braten, mögen sie euch euren Besitz wegnehmen, lasst euch nicht bekümmern. Gebt sie hin, sie gehören euch nicht. Die Seele und Christus, das ist es, was ihr braucht. Diese beiden, selbst wenn alles fällt, kann euch niemand wegnehmen, es sei denn, ihr gebt sie aus freiem Willen preis. Auf diese beiden achtet, damit ihr sie nicht verliert."
Doch den Unterweisungen musste Nachhaltigkeit folgen und so gründete ich viele Schulen in denen Lesen und Schreiben, sowie Katechese unterrichtet wurde - meist von meinen "Jüngern", die ich entsprechend einsetzte. In allem bemühte ich mich um Rücksprache mit den türkischen Behörden, damit alles Bestand habe und wachsen konnte, doch einige Juden, gegen welche ich durchsetzte, dass der Markttag vom Sonntag auf Samstag verschoben wurde, waren so gegen mich und die Gunst, welche ich bei den Behörden erwarb, erzürnt, dass sie schwere Vorwürfe gegen mich beim Pasha erhoben und mit Konsequenzen drohten. Aus Angst vor den einflussreichen Juden wurde ich gefangengenommen und sollte - ohne Prozess - hingerichtet werden. An der Hinrichtungsstelle angelangt, dankte ich Gott, betete und segnete in alle Himmelsrichtungen. Dann wurde ich erhängt und in den Fluss geworfen, aber ein Priester barg meinen Leichnam. Dies geschah im August 1779
"Selbst wenn die Welt untergeht, wie es ja geschehen muss, heute oder morgen, lasst nicht eure Sorge sein, was Gottes Sache ist. Mögen sie euren Leib verbrennen, mögen sie ihn braten, mögen sie euch euren Besitz wegnehmen, lasst euch nicht bekümmern. Gebt sie hin, sie gehören euch nicht. Die Seele und Christus, das ist es, was ihr braucht. Diese beiden, selbst wenn alles fällt, kann euch niemand wegnehmen, es sei denn, ihr gebt sie aus freiem Willen preis. Auf diese beiden achtet, damit ihr sie nicht verliert."
Doch den Unterweisungen musste Nachhaltigkeit folgen und so gründete ich viele Schulen in denen Lesen und Schreiben, sowie Katechese unterrichtet wurde - meist von meinen "Jüngern", die ich entsprechend einsetzte. In allem bemühte ich mich um Rücksprache mit den türkischen Behörden, damit alles Bestand habe und wachsen konnte, doch einige Juden, gegen welche ich durchsetzte, dass der Markttag vom Sonntag auf Samstag verschoben wurde, waren so gegen mich und die Gunst, welche ich bei den Behörden erwarb, erzürnt, dass sie schwere Vorwürfe gegen mich beim Pasha erhoben und mit Konsequenzen drohten. Aus Angst vor den einflussreichen Juden wurde ich gefangengenommen und sollte - ohne Prozess - hingerichtet werden. An der Hinrichtungsstelle angelangt, dankte ich Gott, betete und segnete in alle Himmelsrichtungen. Dann wurde ich erhängt und in den Fluss geworfen, aber ein Priester barg meinen Leichnam. Dies geschah im August 1779
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
Re: Wer bin ich?
Müsste stimmen.anneke6 hat geschrieben:Kosmas von Ätolien?

Der Vorwurf lautete, Kosmas sei russischer Spion und versuche die Leute zum Aufstand aufzuwiegeln. Er wurde am 23. August 1779 hingerichtet. Sein weltlicher Name war Konstas Dimitriou.
Heiliggesprochen am 21. April 1961, sein Namenstag ist am 24. August.
Der Hl. Kosmas hatte auch die prophetische Gabe.
Sebastian, das war ne Steilvorlage, aber ich habe es leider verpasst...
Anneke, Du bist ja ein wandelndes Lexikon, super!
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
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Re: Wer bin ich?
Jo. Jetzt bist Du wieder dran ... zur Abwechselunganneke6 hat geschrieben:Kosmas von Ätolien?
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
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Re: Wer bin ich?
Nächstes Mal, NassosNassos hat geschrieben:Müsste stimmen.anneke6 hat geschrieben:Kosmas von Ätolien?
Der Vorwurf lautete, Kosmas sei russischer Spion und versuche die Leute zum Aufstand aufzuwiegeln. Er wurde am 23. August 1779 hingerichtet. Sein weltlicher Name war Konstas Dimitriou.
Heiliggesprochen am 21. April 1961, sein Namenstag ist am 24. August.
Der Hl. Kosmas hatte auch die prophetische Gabe.
Sebastian, das war ne Steilvorlage, aber ich habe es leider verpasst...![]()

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Re: Wer bin ich?
Anneke6, wir warten dann mal
, oder musst Du noch eine Nacht drüber schlafen 
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
Re: Wer bin ich?
Eigentlich traue ich mich nicht so recht herauszukommen. Meine Geschichte liest sich nämlich nicht so schön. Ich war ein junger Pelztierjäger, und eines Tages wurden meine Kameraden und ich von Spaniern verhaftet. Angeblich hatten wir gewildert. Im Nachhinein ist so etwas schwierig zu überprüfen. Man brachte uns schließlich in eine Mission römischen Schismatikern, die uns zwingen wollten, ihnen beizutreten. Was heißt zwingen wollten, sie zwangen uns dazu. Mit mir fingen sie an. Als Henkersknechte fungierende Indianer schnitten mir jedem Fuß je einen Zeh ab. Ich blieb aber standfest und behauptete weiterhin, bereits Christ zu sein. Die Henker begannen dann, jeden einzelnen meiner Finger Glied für Glied abzuschneiden, bis am Ende beide Hände amputiert waren. Schließlich riß man mir den Bauch auf. Gerade als die Henkersknechte sich den nächsten von meinen Kameraden packen wollten, kam ein Befehl, sofort aufzuhören. Man schrieb das Jahr 1815.
Das können keine Christen gewesen sein, so dachte ich, denn wie könnten Christen solche Scheußlichkeiten begehen? Hier in der Ewigkeit hat mir der hl. Josaphat Kuncewicz seine Geschichte erzählt, und seitdem weiß ich, daß es nicht viele Grausamkeiten gibt, zu denen Christen nicht fähig wären. Aber vielleicht irre ich mich ja auch und das waren doch keine richtigen Christen, in beiden Fällen.
Das können keine Christen gewesen sein, so dachte ich, denn wie könnten Christen solche Scheußlichkeiten begehen? Hier in der Ewigkeit hat mir der hl. Josaphat Kuncewicz seine Geschichte erzählt, und seitdem weiß ich, daß es nicht viele Grausamkeiten gibt, zu denen Christen nicht fähig wären. Aber vielleicht irre ich mich ja auch und das waren doch keine richtigen Christen, in beiden Fällen.
???
Re: Wer bin ich?
Heiliger Peter der Aleute?


Re: Wer bin ich?
Ach Mann, jedes mal wenn ich hier reinschaue, ist das Rätsel gestellt und auch schon gelöst
Den ganzen Tag online, dann mal ein bisschen mit der Ehefrauchatt quatschen und so und dann das.
Nee, super Songul! Gewußt oder recherchiert?
Eine Bitte: wenn das Rätsel gelöst ist, und der Fragende möchte noch mehr Details reinstellen (das wäre hochwillkommen), dann kann er ja den entsprechenden Erstbeitrag bearbeiten. So würden sich die Wers nicht überlappen.
Bin auf den Nächsten / die Nächste gespannt.
Nassos
Den ganzen Tag online, dann mal ein bisschen mit der Ehefrau
Nee, super Songul! Gewußt oder recherchiert?
Eine Bitte: wenn das Rätsel gelöst ist, und der Fragende möchte noch mehr Details reinstellen (das wäre hochwillkommen), dann kann er ja den entsprechenden Erstbeitrag bearbeiten. So würden sich die Wers nicht überlappen.
Bin auf den Nächsten / die Nächste gespannt.
Nassos
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
Re: Wer bin ich?
Ooch Nassos, das tut mir aber leid.
Ich schau mal, oder Anneke6, dass noch mehr Details von Peter dem Aleuten zu lesen sein werden.
Ich kann mich allerdings erst wieder heut abend drum kümmern; muss arbeiten.
Bis dann Songul

Ich schau mal, oder Anneke6, dass noch mehr Details von Peter dem Aleuten zu lesen sein werden.
Ich kann mich allerdings erst wieder heut abend drum kümmern; muss arbeiten.

Bis dann Songul
Re: Wer bin ich?
Danke, Mamma - schnüff.songul hat geschrieben:Ooch Nassos, das tut mir aber leid.Bild
Der smiley ist ja der Hammer. Siehst Du auch schon Rothaarige, Blonde und schluckst Motoröl? Hättest Du doch nur die blaue Pille genommen....
Jau, mehr Details sind immer gut. Ich denke, dieser Thread ist eine sehr gute Stelle hierfür.
Schnüff,
Nassos
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Re: Wer bin ich?
Nassos, Songul ist eher nachtaktiv
wichtig ist zu den richtigen Zeitpunkten online zu sein 
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
Re: Wer bin ich?
ich weiß, Sebastian, aber da mehrere Tasks auf den Prozessor zugreifen, muss das in Zeitscheiben (zeit- und ereignissynchron) und dynamischen Prioritäten geregelt werden.
Da kommt es schon mal zu delay times.
Selten auch zu Abstürzen (Sch***, ich möcht jetzt an den Rechnaaaaah)
Das ließe sich zwar über eine weitere, autokephale CPU erledigen, aber die Technik wird seit jeher vom Budget beschnitten.
Da kommt es schon mal zu delay times.
Selten auch zu Abstürzen (Sch***, ich möcht jetzt an den Rechnaaaaah)
Das ließe sich zwar über eine weitere, autokephale CPU erledigen, aber die Technik wird seit jeher vom Budget beschnitten.
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Re: Wer bin ich?
na, vielleicht verzichten die "Dauererrater" hier auf schnelle Antworten um den anderen (*hüst* Nassos) mal ne Chance zu geben.
Ich weis, es ist schwer (ich weiss es, ich weis es
aber darf nicht
)
Ich weis, es ist schwer (ich weiss es, ich weis es
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Re: Wer bin ich?
Interessant wäre zu erfahren, wie dieser Passus wohl gemeint ist. Vielleicht hat Kuncewicz da aus dem Nähkästchen geplaudert.anneke6 hat geschrieben:Hier in der Ewigkeit hat mir der hl. Josaphat Kuncewicz seine Geschichte erzählt, und seitdem weiß ich, daß es nicht viele Grausamkeiten gibt, zu denen Christen nicht fähig wären.
ἐὰν γὰρ ἀποϑάνῃ ἄνϑρωπος, ζήσεται συντελέσας ἡμέρας τοῦ βίου αὐτοῦ· ὑπομενῶ, ἕως ἂν πάλιν γένωμαι.
Re: Wer bin ich?
Ich hätte die beiden auch gerne belauscht…
Ganz davon abgesehen, ich war als Kind davon überzeugt, daß die Heiligen sich gegenseitig besuchen und mit einander plauschen. Wer weiß, vielleicht tun sie das ja wirklich. Denn irgendwie bekommen die Heiligen ja auch mit, wie auf der Erde ihre Lebensbeschreibungen und Legenden tradiert werden. Und vielleicht kommt den heiligen manchmal auch so manches spanisch vor. Die Mutter Anna bekommt im Laufe der Zeit zwei weitere Ehemänner, der hl. Joseph wird zum 90-jährigen Greis und für den hl. Hubertus wird die Legende vom hl. Eustachius recyclet.
Diese Bemerkungen waren natürlich nicht bösartig gemeint.
Ganz davon abgesehen, ich war als Kind davon überzeugt, daß die Heiligen sich gegenseitig besuchen und mit einander plauschen. Wer weiß, vielleicht tun sie das ja wirklich. Denn irgendwie bekommen die Heiligen ja auch mit, wie auf der Erde ihre Lebensbeschreibungen und Legenden tradiert werden. Und vielleicht kommt den heiligen manchmal auch so manches spanisch vor. Die Mutter Anna bekommt im Laufe der Zeit zwei weitere Ehemänner, der hl. Joseph wird zum 90-jährigen Greis und für den hl. Hubertus wird die Legende vom hl. Eustachius recyclet.
Diese Bemerkungen waren natürlich nicht bösartig gemeint.
???
