Ostkirchliche Nachrichten

Ostkirchliche Themen.
Cassian
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Cassian »

martin v. tours hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 19:59
Und, so ungerecht das auch ist, wenn zwei das selbe tun ist es trotzdem nicht das gleiche.
Wenn sich in München ein paar Ureinwohner im Biergarten über ihre Stadt auslassen und wüst über alles schimpfen ist das in Ordnung.
Kommt aber ein Berliner dazu und kritisiert das selbe ist Feuer am Dach.

Keine Ahnung ob es für dieses Verhalten auch so einen schönen Fachausdruck wie "Stockholm Syndrom" gibt, aber so ist es nun mal.
Das respektiere ich auf gar keinen Fall.

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Sascha B.
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Sascha B. »

Cassian hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 20:06
martin v. tours hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 19:59
Und, so ungerecht das auch ist, wenn zwei das selbe tun ist es trotzdem nicht das gleiche.
Wenn sich in München ein paar Ureinwohner im Biergarten über ihre Stadt auslassen und wüst über alles schimpfen ist das in Ordnung.
Kommt aber ein Berliner dazu und kritisiert das selbe ist Feuer am Dach.

Keine Ahnung ob es für dieses Verhalten auch so einen schönen Fachausdruck wie "Stockholm Syndrom" gibt, aber so ist es nun mal.
Das respektiere ich auf gar keinen Fall.
Bist du ehemaliger Katholik? Du wirkst wie die vielen ex-katholischen Konvertiten die Beweisen wollen wie Orthodox sie doch sind und wie Schlimm das Katholische.

Cassian
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Cassian »

Sascha B. hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 20:07
Bist du ehemaliger Katholik? Du wirkst wie die vielen ex-katholischen Konvertiten die Beweisen wollen wie Orthodox sie doch sind und wie Schlimm das Katholische.
Ich bin Katholik. :D

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holzi
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von holzi »

Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche! :D
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Cassian
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Cassian »

Ich finde es übrigens interessant, dass als Argumente bloß noch schnöde Vereinsmeierei und Tribalismus übrigbleiben. :D
martin v. tours hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 19:59
Und, so ungerecht das auch ist, wenn zwei das selbe tun ist es trotzdem nicht das gleiche.
Wenn sich in München ein paar Ureinwohner im Biergarten über ihre Stadt auslassen und wüst über alles schimpfen ist das in Ordnung.
Kommt aber ein Berliner dazu und kritisiert das selbe ist Feuer am Dach.

Keine Ahnung ob es für dieses Verhalten auch so einen schönen Fachausdruck wie "Stockholm Syndrom" gibt, aber so ist es nun mal.
Sascha B. hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 20:07
Bist du ehemaliger Katholik? Du wirkst wie die vielen ex-katholischen Konvertiten die Beweisen wollen wie Orthodox sie doch sind und wie Schlimm das Katholische.

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Sascha B.
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Sascha B. »

Cassian hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 20:17
Ich finde es übrigens interessant, dass als Argumente bloß noch schnöde Vereinsmeierei und Tribalismus übrigbleiben. :D
martin v. tours hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 19:59
Und, so ungerecht das auch ist, wenn zwei das selbe tun ist es trotzdem nicht das gleiche.
Wenn sich in München ein paar Ureinwohner im Biergarten über ihre Stadt auslassen und wüst über alles schimpfen ist das in Ordnung.
Kommt aber ein Berliner dazu und kritisiert das selbe ist Feuer am Dach.

Keine Ahnung ob es für dieses Verhalten auch so einen schönen Fachausdruck wie "Stockholm Syndrom" gibt, aber so ist es nun mal.
Sascha B. hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 20:07
Bist du ehemaliger Katholik? Du wirkst wie die vielen ex-katholischen Konvertiten die Beweisen wollen wie Orthodox sie doch sind und wie Schlimm das Katholische.
Gut, dann eben Argumente. Du hast eine Mitteilung gepostet, wonach die ukrainischen Uniaten einzene Teile der liturgischen Texte abändern. Was genau soll an den Änderungen falsch sein? Was sollte falsch daran sein die Mütter in den Klöstern als auch die Schwestern in den Gemeinden zu erwähnen? Wa daran soll "Verkommen" sein?

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martin v. tours
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von martin v. tours »

Cassian einmal will ich es noch versuchen:
Du kennst doch das orthodoxe Forum (auch wenn dort momentan eher Stille herrscht ).
Stell Dir vor ein Traditioneller Katholik grätscht dort ständig rein, bezeichnet die Kirche als häretische Sekte, beschimpft Patriarch Kyrill als Kriegstreiber oder Bartolomäus als CIA-Bückling etc...
Ich fände das in höchstem Mass unangemessen und es würde wohl die selben Reaktionen hervorrufen wie deine manchmal hier.

Auch ich habe im Forum aus Frust schon des öfteren grob ausgeteilt, es meist später aber bereut. Als Christen sollten wir doch wissen wie wir mit unserem Nächsten umgehen sollen (auch wenn es oft nicht gelingt)
Wenn wir aber einen, aus deiner Sicht, Irrgläubigen Katholiken ständig nur Verurteilen, die eigenen Fehler aber nicht sehen, was unterscheidet uns dann noch von einem muslimischen Fanatiker?

Mein Erlöser hat gesagt:Zieh erst den Balken aus deinem Auge bevor Du den Splitter aus dem Auge deines Bruders ziehst, und nicht: Wenn Du nicht an das Buch glaubst soll man dir den Hals durchschneiden.
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila

Cassian
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Cassian »

Sascha B. hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 20:24
Gut, dann eben Argumente. Du hast eine Mitteilung gepostet, wonach die ukrainischen Uniaten einzene Teile der liturgischen Texte abändern. Was genau soll an den Änderungen falsch sein? Was sollte falsch daran sein die Mütter in den Klöstern als auch die Schwestern in den Gemeinden zu erwähnen? Wa daran soll "Verkommen" sein?
Wenn du auch nur irgendetwas über die Agenda geschlechterinklusiver Sprache in den letzten Jahren mitbekommen hast, dann sind deine Einlassungen in dieser Sache allerhöchstens Pfeifen im Walde. Dass man sich dabei dann auch noch an einem 1600 Jahre alten liturgischen Text vergreift, den man obendrein auch noch geraubt hat, ist da nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen - und zeigt sehr deutlich, dass man nicht der eigentliche oder überhaupt ein Sachwalter dieses Erbes ist.

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Sascha B.
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Sascha B. »

Cassian hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 21:03
Sascha B. hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 20:24
Gut, dann eben Argumente. Du hast eine Mitteilung gepostet, wonach die ukrainischen Uniaten einzene Teile der liturgischen Texte abändern. Was genau soll an den Änderungen falsch sein? Was sollte falsch daran sein die Mütter in den Klöstern als auch die Schwestern in den Gemeinden zu erwähnen? Wa daran soll "Verkommen" sein?
Wenn du auch nur irgendetwas über die Agenda geschlechterinklusiver Sprache in den letzten Jahren mitbekommen hast, dann sind deine Einlassungen in dieser Sache allerhöchstens Pfeifen im Walde. Dass man sich dabei dann auch noch an einem 1600 Jahre alten liturgischen Text vergreift, den man obendrein auch noch geraubt hat, ist da nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen - und zeigt sehr deutlich, dass man nicht der eigentliche oder überhaupt ein Sachwalter dieses Erbes ist.
Sonderlich geschlechterinklusiv ist diese Änderung jetzt wirklich nicht. Ich könnte es verstehen wenn man von Mitchrist*innen oider Christpersonen sprechen würde. Aber in dem Text werden ja nur zwei Geschlechter erwähnt. Dagegen kann niemand etwas haben.

Liturgische Texte und Liturgien sind immer Kinder ihrer Zeit und müssen auch mal angepasst werden. Die göttliche Liturgie war ja selbst mal eine Neuerung.

Cassian
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Cassian »

martin v. tours hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 21:03
Cassian einmal will ich es noch versuchen:
Du kennst doch das orthodoxe Forum (auch wenn dort momentan eher Stille herrscht ).
Stell Dir vor ein Traditioneller Katholik grätscht dort ständig rein, bezeichnet die Kirche als häretische Sekte, beschimpft Patriarch Kyrill als Kriegstreiber oder Bartolomäus als CIA-Bückling etc...
Ich fände das in höchstem Mass unangemessen und es würde wohl die selben Reaktionen hervorrufen wie deine manchmal hier.
Bild' dir mal nicht ein, diese Standpunkte seien austauschbar. Den Nachweis darüber führe ich ja nun schon die ganze Zeit.
martin v. tours hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 21:03
Auch ich habe im Forum aus Frust schon des öfteren grob ausgeteilt, es meist später aber bereut. Als Christen sollten wir doch wissen wie wir mit unserem Nächsten umgehen sollen (auch wenn es oft nicht gelingt)
Wenn wir aber einen, aus deiner Sicht, Irrgläubigen Katholiken ständig nur Verurteilen, die eigenen Fehler aber nicht sehen, was unterscheidet uns dann noch von einem muslimischen Fanatiker?
Trägt es einem schon den Fanatismusvorwurf ein, dass man die Wahrheitsfrage ganz explizit stellt? Dann ist dein Glaube auch nur ein exzentrisches Hobby.
martin v. tours hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 21:03
Mein Erlöser hat gesagt:Zieh erst den Balken aus deinem Auge bevor Du den Splitter aus dem Auge deines Bruders ziehst, und nicht: Wenn Du nicht an das Buch glaubst soll man dir den Hals durchschneiden.
Wir reden hier aber gar nicht über Bücher. Und ich drohe auch niemandem Gewalt an. Ich lege die Dinge nur so dar, wie sie sind: willst du Gott, oder willst du das nichts? Wähle. Die Leute hier ärgern sich bloß darüber, dass ich das Nichts was sie sich immer neu erwählen auch als solches bezeichne.
Zuletzt geändert von Cassian am Montag 18. Juli 2022, 21:15, insgesamt 1-mal geändert.

Cassian
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Cassian »

Sascha B. hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 21:06
Liturgische Texte und Liturgien sind immer Kinder ihrer Zeit und müssen auch mal angepasst werden. Die göttliche Liturgie war ja selbst mal eine Neuerung.
Das ist überhaupt gar kein Argument, mit dem du irgendetwas begründen könntest. Ich sagte ja: Pfeifen im Walde.
Zuletzt geändert von Cassian am Montag 18. Juli 2022, 21:32, insgesamt 1-mal geändert.

Dr.Hackenbush
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Dr.Hackenbush »

martin v. tours hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 21:03
Cassian einmal will ich es noch versuchen:
Du kennst doch das orthodoxe Forum (auch wenn dort momentan eher Stille herrscht ).
Stell Dir vor ein Traditioneller Katholik grätscht dort ständig rein, bezeichnet die Kirche als häretische Sekte, beschimpft Patriarch Kyrill als Kriegstreiber oder Bartolomäus als CIA-Bückling etc... Ich fände das in höchstem Mass unangemessen
und was soll uns das jetzt sagen?

martin v. tours hat geschrieben:
Montag 18. Juli 2022, 21:03
...und es würde wohl die selben Reaktionen hervorrufen wie deine manchmal hier.
bestimmt nicht.

Cassian
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Cassian »

In Klausen bei Trier öffnet ein neues Kloster:

NEW MONASTERY OPENING IN GERMANY (+VIDEO)
The first service in a new Orthodox monastery in Germany was celebrated on the feast of the Dormition of the Mother of God.

And the consecration of the Church of the Nativity of the Most Holy Theotokos at the monastery in Klausen will be celebrated by His Eminence Metropolitan Jean of Dubna of the Archdiocese of Russian Churches of Western Europe on September 21, reports Pravmir with reference to the Orthodox TV channel Soyuz.

According to local tradition, the church was built on the site of an appearance of the Mother of God, and there was a monastery on the same site in the 17th century. It’s also located along the St. James Way medieval pilgrimage route.

The building is also a monument of German cultural heritage, and it “came to be owned by the Orthodox community in a miraculous way.”[...]

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