Ostkirchliche Nachrichten

Ostkirchliche Themen.

Moderator: Walter

Melicus
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Melicus » Montag 17. September 2018, 10:27

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 08:53
das klingt alles sehr idealisiert und romantisch in der heutigen Zeit sehr verständlich
Stimmt!
Romanità ist eine pinkfarbene Illusion.
Sie ist nur ein weiteres äußerliches Konzept.
Nicht die Wirklichkeit.
Die Wirklichkeit ist jenseits jeglichen Konzepts.
Dort wo der Geist Christi geatmet wird.

Der Mythos Romanità scheint mir faschistischen Ursprungs.
„Manchmal verliert man das Gute, wenn man das Bessere sucht.“
(Pietro Antonio Domenico Bonaventura Trapassi)

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Lycobates
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Lycobates » Montag 17. September 2018, 12:26

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 08:53
das klingt alles sehr idealisiert und romantisch in der heutigen Zeit sehr verständlich
Was verständlich ist, ist, daß gerade in der heutigen Krise der Blick der Zeitgenossen suchend auch besonders nach früheren Zeiten geht.
Übrigens ist dies das Wesen des Christentums, das selbstredend in seiner Substanz tradierte Religion ist. Fides ex auditu. Tradition ist bestimmend, gerade hier im ostkirchlichen Subforum kann dies keinem Zweifel unterliegen: das Lehramt, die hl. Schrift (LXX und NT, dann auch mit der Vulgata), die apostolische Überlieferung, die rechtgläubigen Kirchenväter und Konzilien, die Liturgien, all das ist wesentlich Geschichte, Tradiertes, wenn zugleich auch immer ins Heute Überkommenes und fruchtbar Gemachtes; ohne das gibt es kein Christentum.
Mir ging und geht es allerdings nicht um romantische Ideale, dazu bin ich etwas zu alt geworden; die dogmatische Grundlage für das grundsätzliche Römisch-Sein der Kirche wird im verlinkten Text klar herausgearbeitet, das ist nichts überschwenglich Gefühltes, sondern etwas kognitiv Erworbenes. Mit dem Faszinosum des antiken, heidnisch gebliebenen Roms und seiner Liktoren hat das allerdings nichts mehr zu tun.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von CIC_Fan » Montag 17. September 2018, 12:46

Melicus hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 10:27
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 08:53
das klingt alles sehr idealisiert und romantisch in der heutigen Zeit sehr verständlich
Stimmt!
Romanità ist eine pinkfarbene Illusion.
Sie ist nur ein weiteres äußerliches Konzept.
Nicht die Wirklichkeit.
Die Wirklichkeit ist jenseits jeglichen Konzepts.
Dort wo der Geist Christi geatmet wird.

Der Mythos Romanità scheint mir faschistischen Ursprungs.
nein der Faschismus kam viel später

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Siard » Montag 17. September 2018, 13:26

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 12:46
Melicus hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 10:27
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 08:53
das klingt alles sehr idealisiert und romantisch in der heutigen Zeit sehr verständlich
Stimmt!
Romanità ist eine pinkfarbene Illusion.
Sie ist nur ein weiteres äußerliches Konzept.
Nicht die Wirklichkeit.
Die Wirklichkeit ist jenseits jeglichen Konzepts.
Dort wo der Geist Christi geatmet wird.

Der Mythos Romanità scheint mir faschistischen Ursprungs.
nein der Faschismus kam viel später
Das ficht Melik nicht an.
Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen
Und schrieen sich zu ihre Erfahrungen,
Wie man schneller sägen könnte, und fuhren
Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen,
Schüttelten die Köpfe beim Sägen und
Sägten weiter.

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Melicus » Montag 17. September 2018, 13:31

Lycobates hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 12:26
Mir ging und geht es allerdings nicht um romantische Ideale, dazu bin ich etwas zu alt geworden; die dogmatische Grundlage für das grundsätzliche Römisch-Sein der Kirche wird im verlinkten Text klar herausgearbeitet, das ist nichts überschwenglich Gefühltes, sondern etwas kognitiv Erworbenes.
Wo genau im Text wird Römisch-Sein herausgearbeitet?
Wo atmet Römisch-Sein den Geist Christi?
Ich sehe die Gefahr, daß Romanità eine Seifenblase ist.
Alle platzen sie früher oder später, wenn man zur Theorie die Praxis kennenlernt.
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Melicus » Montag 17. September 2018, 13:36

Lycobates hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 12:26
[...] Tradiertes, wenn zugleich auch immer ins Heute Überkommenes und fruchtbar Gemachtes; ohne das gibt es kein Christentum.
Wo gibt es dazu Anknüpfungspunkte in der römisch-katholischen Kirche?
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von CIC_Fan » Montag 17. September 2018, 13:37

eine ähnliche Fiktion ist das "ewige Rom"
siehe https://fsspx.org/de/declaration-21-novembre-1974hier

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Siard » Montag 17. September 2018, 13:41

Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen
Und schrieen sich zu ihre Erfahrungen,
Wie man schneller sägen könnte, und fuhren
Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen,
Schüttelten die Köpfe beim Sägen und
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von CIC_Fan » Montag 17. September 2018, 13:50

danke habe erst jetzt gesehen daß der Link nicht geht
ich frage mich ob wir mit der diskussion nicht hier her übersiedeln sollten
https://www.kreuzgang.org/viewtopic.php ... it#p838486

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Siard » Montag 17. September 2018, 13:55

Gern geschehen. :)

Jedenfalls paßt dein Vorschlag besser, als der Strang Ostkirchliche Nachrichten.
Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen
Und schrieen sich zu ihre Erfahrungen,
Wie man schneller sägen könnte, und fuhren
Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen,
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Lycobates » Montag 17. September 2018, 13:59

Siard hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 13:41
Deklaration
Dieser Text gehört zu den lucida intervalla ecclesiologica des Erzbischofs.
Von "Fiktion" kann allerdings keine Rede sein. Grundlage dieser Erkenntnis ist u.a. auch 1Tim 3,15: Ecclesia columna et firmamentum veritatis.

Das gilt auch, gerade heute, in der allgemeinen Verwirrung, die uns heimsucht, und die auch die ostkirchlichen Gemeinschaften nicht ausnimmt, denn auch dort breiten sich Laxismus, Modernismus, Liberalismus und diesseitiger Humanismus immer mehr aus, wie einigen neueren, weiter unten erwähnten Nachrichten zu entnehmen ist.
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Melicus » Montag 17. September 2018, 17:11

Lycobates hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 12:26
Mir ging und geht es allerdings nicht um romantische Ideale, dazu bin ich etwas zu alt geworden; die dogmatische Grundlage für das grundsätzliche Römisch-Sein der Kirche wird im verlinkten Text klar herausgearbeitet, das ist nichts überschwenglich Gefühltes, sondern etwas kognitiv Erworbenes. Mit dem Faszinosum des antiken, heidnisch gebliebenen Roms und seiner Liktoren hat das allerdings nichts mehr zu tun.
Wo genau im Text wird Römisch-Sein herausgearbeitet?
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Melicus » Montag 17. September 2018, 17:13

Lycobates hat geschrieben:
Montag 17. September 2018, 12:26
[...] Tradiertes, wenn zugleich auch immer ins Heute Überkommenes und fruchtbar Gemachtes; ohne das gibt es kein Christentum.
Wo gibt es dazu Anknüpfungspunkte in der römisch-katholischen Kirche?
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holzi
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von holzi » Dienstag 18. September 2018, 21:57

Möchten wir bitte von Rom wieder nach Ostrom zurück finden? :unbeteiligttu:
Die Zeit ist, bei Licht besehen, immer gleich gut und gleich schlecht am Ende vom Jahre wie am Anfange desselben, nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser, und bessere Menschen macht nur das treu geübte Christentum.
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Melicus » Mittwoch 19. September 2018, 08:32

holzi hat geschrieben:
Dienstag 18. September 2018, 21:57
Möchten wir bitte von Rom wieder nach Ostrom zurück finden? :unbeteiligttu:
Ja.
Wir sind bereits in einen anderen Thread umgezogen.
Verzeihung!
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von CIC_Fan » Mittwoch 19. September 2018, 09:12

holzi hat geschrieben:
Dienstag 18. September 2018, 21:57
Möchten wir bitte von Rom wieder nach Ostrom zurück finden? :unbeteiligttu:
es reicht wenn wir es in Rom bis
Passeggiata del Gianicolo, 7, schaffen :blinker:

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 28. September 2018, 09:40

ein großes Schisma in der Orthodoxie?
https://www.sueddeutsche.de/politik/rus ... -1.4139474
obwohl es nichts miteinander zu tun hat das Jahr 2018/19 könnte sowohl in der katholischen als auch in der Orthodoxie extreme Erschütterungen bringen die zu einer größeren Spaltung führen

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von CIC_Fan » Dienstag 16. Oktober 2018, 06:41

Gerade beim Frühstück stolpern wir über diese Nachricht
https://www.orf.at/#/stories/3064482/
gibt es dafür eine theologische Begründung oder reicht die hoffnungslose Verstimmung zwischen Russland und der Ukraine dafür aus orthodoxer Sicht aus?

Germanus
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Germanus » Dienstag 16. Oktober 2018, 09:02

Trotz aller Vorwürfe, eine Aufkündigung der Kommuniongemeinschaft sei keinesfalls - wie im vorliegenden Fall - als Druckmittel zu verwenden, da ein solches Vorgehen die Eucharistie mißbrauchen würde, wird doch deutlich, dass es orthodoxe "theologische" Strömungen gibt: Für die einen - wie es scheint, folgt ihnen der Phanar - existiert ein Großteil der Kircheninstitution durch ihr Fundament der Kirchengesetze. Andere sehen in der Institution der Kirche die konkrete Ausprägung einer geistlichen Wirklichkeit, die darum von den Gesetzen getragen und geordnet wird. Ein wesentlicher Punkt ist dabei die geistliche Verbindung von Bischof und allen anderen Gläubigen der Kirche. Diese Sicht der Dinge lässt vor allem die theologischen Probleme der Einmischung des Phanar in der Ukraine hervortreten, da die konkreten Personen der einzig kanonischen Bischöfe praktisch umgangen wurden. Das lässt die Frage stellen, was die Kirche überhaupt aus der Sicht des Phanar ist. Es mag verwunderlich klingen, aber eine Istanbuler Antwort müsste nicht zwingend theologisch eindeutig sein, da man dort vor allem Rechte und daraus folglich resultierende Pflichten sieht. Das wird auch von griechischen Theologen kritisiert. Für Moskau bedeutet die Frage: Wer gehört zusammen? - und hat daher tatsächlich auch mit dem Glauben der Kirche zu tun.
Gruß G.
"Her, denke an mui, wenn diu met duinem Ruike kümmes." (Lk 23,42)

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Ewald Mrnka » Dienstag 30. Oktober 2018, 13:48

Das aktuelle Schisma ist ein weiteres Indiz dafür, daß wir uns seit spätestens seit dem 11. September 2001 im WKIII befinden. Man positioniert die Kräfte.
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von CIC_Fan » Dienstag 30. Oktober 2018, 15:00

wie bitte????? wenn das ein Weltkrieg sein soll ist er in unseren Breiten sehr komfortabel

Siard
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Siard » Dienstag 30. Oktober 2018, 15:21

CIC_Fan hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 15:00
wie bitte????? wenn das ein Weltkrieg sein soll ist er in unseren Breiten sehr komfortabel
Ich würde es auch nicht Weltkrieg nennem, aber das Imperium führt überall auf der Welt (völkerrechtswidrige) Kriege. Das Du es sehr komfortabel findest, zeigt zum einen mangelndes Wissen, zum anderen kann sich das sehr viel schneller ändern, als Du Dir wohl träumen läßt.
Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Ewald Mrnka » Dienstag 30. Oktober 2018, 15:29

CIC_Fan hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 15:00
wie bitte????? wenn das ein Weltkrieg sein soll ist er in unseren Breiten sehr komfortabel
Der Dreißigjährige Krieg (und so gut wie alle Kriege) hatte auch seine "Ruhephasen". Totale Kriege, die ständig & überall toben und beeinträchtigen, sind eher die Ausnahme. Und in der Tat leben wir in unseren Breiten immer (noch) recht komfortabel.
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Hanspeter
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Hanspeter » Dienstag 30. Oktober 2018, 16:42

Ewald Mrnka hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 13:48
Das aktuelle Schisma ist ein weiteres Indiz dafür, daß wir uns seit spätestens seit dem 11. September 2001 im WKIII befinden. Man positioniert die Kräfte.
Der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen und ich habe es nicht mal gemerkt! Welche weiteren Indizien? Wer bekriegt wen?

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Ewald Mrnka » Dienstag 30. Oktober 2018, 17:20

Hanspeter hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 16:42
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 13:48
Das aktuelle Schisma ist ein weiteres Indiz dafür, daß wir uns seit spätestens seit dem 11. September 2001 im WKIII befinden. Man positioniert die Kräfte.
Der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen und ich habe es nicht mal gemerkt! Welche weiteren Indizien? Wer bekriegt wen?
Wenn Du es nicht bemerkt hast, werde ich mich wohl geirrt haben. Gott sein Dank, jetzt brauche ich mir keine Sorgen mehr zu machen. Danke!
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Hanspeter » Dienstag 30. Oktober 2018, 17:34

Ewald Mrnka hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 17:20
Hanspeter hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 16:42
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 13:48
Das aktuelle Schisma ist ein weiteres Indiz dafür, daß wir uns seit spätestens seit dem 11. September 2001 im WKIII befinden. Man positioniert die Kräfte.
Der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen und ich habe es nicht mal gemerkt! Welche weiteren Indizien? Wer bekriegt wen?
Wenn Du es nicht bemerkt hast, werde ich mich wohl geirrt haben. Gott sein Dank, jetzt brauche ich mir keine Sorgen mehr zu machen. Danke!
Gerne, ich bin auch erleichtert!

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Ewald Mrnka » Dienstag 30. Oktober 2018, 17:45

Hanspeter hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 17:34
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 17:20
Hanspeter hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 16:42
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 13:48
Das aktuelle Schisma ist ein weiteres Indiz dafür, daß wir uns seit spätestens seit dem 11. September 2001 im WKIII befinden. Man positioniert die Kräfte.
Der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen und ich habe es nicht mal gemerkt! Welche weiteren Indizien? Wer bekriegt wen?
Wenn Du es nicht bemerkt hast, werde ich mich wohl geirrt haben. Gott sein Dank, jetzt brauche ich mir keine Sorgen mehr zu machen. Danke!
Gerne, ich bin auch erleichtert!
Hanspeter hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 17:34
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 17:20
Hanspeter hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 16:42
Ewald Mrnka hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 13:48
Das aktuelle Schisma ist ein weiteres Indiz dafür, daß wir uns seit spätestens seit dem 11. September 2001 im WKIII befinden. Man positioniert die Kräfte.
Der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen und ich habe es nicht mal gemerkt! Welche weiteren Indizien? Wer bekriegt wen?
Wenn Du es nicht bemerkt hast, werde ich mich wohl geirrt haben. Gott sein Dank, jetzt brauche ich mir keine Sorgen mehr zu machen. Danke!
Gerne, ich bin auch erleichtert!
:breitgrins:
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von martin v. tours » Dienstag 30. Oktober 2018, 19:28

1. Ewald, schön wieder einmal etwas von Dir zu hören !
2. Natürlich führt das Imperium gerade Krieg ( den CIC_Fan juckt es nicht, denn er hat zur dunkeln Seite der Macht gewechselt)
Nur weil wir in Mitteleuropa momentan nicht gerade im Frontgebiet wohnen (kann sich noch ändern)heisst das nicht das es keinen Krieg gibt
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Niels » Dienstag 30. Oktober 2018, 20:15

:kugel: :(
martin v. tours hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 19:28
Ewald, schön wieder einmal etwas von Dir zu hören !
:daumen-rauf:
O Herr, verleih, dass Lieb' und Treu'
in dir uns all verbinden,
dass Hand und Mund zu jeder Stund'
dein' Freundlichkeit verkünden,
bis nach der Zeit den Platz bereit'
an deinem Tisch wir finden.

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von CIC_Fan » Mittwoch 31. Oktober 2018, 08:02

martin v. tours hat geschrieben:
Dienstag 30. Oktober 2018, 19:28
1. Ewald, schön wieder einmal etwas von Dir zu hören !
2. Natürlich führt das Imperium gerade Krieg ( den CIC_Fan juckt es nicht, denn er hat zur dunkeln Seite der Macht gewechselt)
Nur weil wir in Mitteleuropa momentan nicht gerade im Frontgebiet wohnen (kann sich noch ändern)heisst das nicht das es keinen Krieg gibt
nein den ich bin Yoda das wir jeder bestätigen der mich physisch kennt :D :D

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von PascalBlaise » Mittwoch 31. Oktober 2018, 08:40

Kurze Zwischenfrage: Welches Imperium? Wer ist denn der Imperator?
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –

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Re: Ostkirchliche Nachrichten

Beitrag von Hanspeter » Mittwoch 31. Oktober 2018, 09:14

PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 31. Oktober 2018, 08:40
Kurze Zwischenfrage: Welches Imperium? Wer ist denn der Imperator?
Und wer ist Darth Vader?

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