nein sinnerfassend lesen
Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
jetzt wirds unfreiwillig humoristisch durch den Aktionismus der Neokons
https://www.kath.net/news/90599
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
du kommst nicht weiter mir ist es egal
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Nun beim fake-ottaviani betrittst Du eine "neue Welt", die aber gesetzlich klar geregelt ist.
Und glücklicherweise gibt es nur zwei Gesetze:
1. Der fake-ottaviani hat immer recht!
2. Sollte fake-ottaviani einmal nicht recht haben, dann tritt mit sofortiger Wirkung Regel 1 in Kraft!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
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- Zeno Kortin
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Hat sie nicht verfehlt. Was ich meinte waren die ganzen Entwicklungen in Deutschland bis zum Konzil, hat also mit Nationalismus nichts zu tun.Gamaliel hat geschrieben: ↑Donnerstag 18. Juni 2026, 07:56Wenn meine Antwort den Inhalt deiner Frage verfehlt hat, dann müßtest du diesen für mich bitte noch konkreter machen. Von welchen "deutschen Kollegen" sprichst du? Was ist mit "dieser Zeit" genau gemeint? Auf welche möglichen Ansagen der Deutschen spielst du an?Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 22:14Du hast mich vielleicht mißverstanden.Gamaliel hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 22:02Das ist eine super Frage. Ich tu mir allerdings schwer Belege für das eine oder andere beizubringen. Soweit ich den Erzbischof kenne, hat er nie irgendwelche Vorbehalte oder Animositäten gezeigt, die mit der Nationalität zu tun haben.
Während seiner ganzen kirchlichen Laufbahn hatte er stets mit unterschiedlichsten Nationalitäten zu tun, ob beim Studium in Rom, als Missionar und Missionsbischof in Afrika, als Generaloberer eines Missionsordens und dann natürlich als Oberer der FSSPX mit Seminaristen aus aller Welt.
Hinsichtlich der Deutschen würde ich vor allem darauf verweisen, daß der mit P. Schmidberger ausgerechnet einen Deutschen zu seiner rechten Hand und zu seinem Nachfolger als Generaloberer der FSSPX gemacht hat (1982).
Natürlich hat er deutsche Theologen und Bischöfe (Kasper, Lehmann,...) kritisiert, aber nicht aus persönlichen oder nationalistischen Gründen, sondern es war immer eine sachliche Kritik auf theologischer Ebene.
Am Konzil selbst ging es immer um Inhalte. Eine spezielle Aversion gegen Deutsche ist nicht zu erkennen. Er hätte im übrigen viel mehr Gründe gehabt gegen seine französischen Mitbischöfe vorzugehen, die ihm wirklich übel mitgespielt haben (z.B. nach seiner Rückkehr aus der Mission) und ihn nicht leiden konnten.
Mein persönlicher Ansatz war immer ein politisch-historischer, hängt auch mit meinem ehemaligen Studium zusammen Das heißt konkret für mich, daß ich mir auch die Zeit anschaue, die Entwicklungen vor dem Konzil etc.
(Wenn es nur um fiktive Annahmen geht, dann läßt sich diese Frage allerdings grundsätzlich nicht beantworten, denn wie könnten reale Reaktionen auf inexistente Gegebenheiten beschrieben werden?)
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer
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- Zeno Kortin
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Aber er hilft Geschichte in ihrem Werden und Vergehen besser zu verstehen.Peduli hat geschrieben: ↑Donnerstag 18. Juni 2026, 06:02Das Vaticanum II ist selbstredend ohne den historischen Kontext nicht verstehbar!Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Mittwoch 17. Juni 2026, 22:14...........
Mein persönlicher Ansatz war immer ein politisch-historischer, hängt auch mit meinem ehemaligen Studium zusammen Das heißt konkret für mich, daß ich mir auch die Zeit anschaue, die Entwicklungen vor dem Konzil etc.![]()
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Allerdings ist es auch nicht nur auf ein politisch-historisches Phänomen reduzierbar.
Man sollte keinesfalls dem Irrtum anhängen, daß die Welt sich über den Hegelianismus erklären läßt.
Der Weltgeist dieser Ideologie ist rein immanentistisch und damit defizitär.![]()
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Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Eine so komplexe Ideologie wie der Hegelianismus bedarf einer differenzierten Beurteilung, die am hiesigen Orte nicht geleistet werden kann und die nicht geleistet werden wird.Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Donnerstag 18. Juni 2026, 18:36Aber er hilft Geschichte in ihrem Werden und Vergehen besser zu verstehen.
Die Wurzeln hat diese Ideologie sicherlich im christlichen Denken, denn der Erfinder war protestantisch sozialisiert.
Die häretischen Wurzeln führen jedoch leider zu den eher kümmerlichen Erklärungen des Fortganges der Weltgeschichte. Und - was noch schlimmer ist - wurde der Hegelianismus dann selber zur Wurzel von weitaus menschenfeindlicheren Ideologien!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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(F.J.S.)
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