Kritik an der FSSPX
- lutherbeck
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Finde ich sehr despektierlich...
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
- cantus planus
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Das Bildchen? Ich wollte damit nur darauf hinweisen, dass es noch ein weiter Weg ist, bis es wieder aufwärts geht.lutherbeck hat geschrieben:Finde ich sehr despektierlich...
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Interessanterweise ist (entgegen der ungenauen Bildaussage)
der eigentliche Tiefpunkt auf dem Hochseil die meiste Zeit - unter einem selbst[Punkt]
der eigentliche Tiefpunkt auf dem Hochseil die meiste Zeit - unter einem selbst[Punkt]
- lutherbeck
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Im Hinblick auf diejenigen Katholiken, die sich wirklich redlich im balancieren üben, finde ich es schon despektierlich - es wird deren Bemühungen nicht gerecht...
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- cantus planus
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Ich hatte das im Hinblick auf die Gesamtsituation gepostet. Nicht, um eine bestimmte Katholikengruppe anzugreifen.lutherbeck hat geschrieben:Im Hinblick auf diejenigen Katholiken, die sich wirklich redlich im balancieren üben, finde ich es schon despektierlich - es wird deren Bemühungen nicht gerecht...
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Das ist nicht riskant wenn man kapiert hat um was es geht.cantus planus hat geschrieben:Dies darf uns freilich nicht dazu verleiten, der Kirche selbst ungehorsam zu werden.
Der Grat dazwischen ist schmal und sehr riskant. Das ist eben das Problem der FSSPX.
Es gibt auch keinen Spagat den man dort machen muss oder rumbalancieren
Der Spagat und das Riskante geschieht auf der Seite wo die Wahrheit nicht ganz hochgehalten wird, dort wo sie verwischt, wo sich für sie geschämt (gleichzeitig so getan wie wenn sie auch geliebt) und dort wo auch zweideutig gesprochen wird, dort wo Politik hochgehalten wird ...
Das ist Spagat und Riskant - und auch ganz offensichtlich wo das geschieht!
Bei den Piusbrüdern gibt es dieses nicht. Da gibt es Klartext. Da wird zwar gerne (von deren Feinden oder auch nur Misstrauischen) zwischen den Zeilen irgendwas raus und reingelesen was da nicht steht, aber niemals in den Zeilen. Echte Zweideutigkeiten gibt es da nicht und somit auch kein Spagat oder sonstiges Riskantes.
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- cantus planus
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Das ist mir zu simpel.Marion hat geschrieben:Das ist nicht riskant wenn man kapiert hat um was es geht.
Es gibt auch keinen Spagat den man dort machen muss oder rumbalancieren
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Zum rumeiern rumbalancieren findest du aber nix bei den Piusbrüdern - Das kannst de bei Irrlehrern bessercantus planus hat geschrieben:Das ist mir zu simpel.Marion hat geschrieben:Das ist nicht riskant wenn man kapiert hat um was es geht.
Es gibt auch keinen Spagat den man dort machen muss oder rumbalancieren
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- Berolinensis
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Nicht ins Schisma zu gehen, sollte nicht nur dir, sondern jedem Katholiken wichtig, ja alles andere unvorstellbar sein. Seine Aktivitäten in eine andere Gemeinde zu verlagern, ist - bis auf die wenigen Fälle, wo es auf den Ortspfarrer ankommt, etwa bei der Eheschleißung - ja nun gar kein Problem (aber auch das muß man ja nicht "unter Absingen schmutziger Lieder" tun).Marion hat geschrieben:Das wird wohl einer sagen der ziemlich aktiv in seiner Gemeinde tätig ist und oder die gesamte Gemeinde lange und gut kennt und nun z.B. zu einer anderen Gemeinde wechselt z.B. Nachbargemeinde oder eine die von Petrusbrüdern geführt wird.Berolinensis hat geschrieben:Wozu man diese theoretisch-abstrakten Überlegungen von "Gehorsam aufkündigen" (wie soll denn das aussehen?) und "Koffer packen" (was ist damit gemeint?) braucht, ist mir völlig unklar und kommt für mich nicht in Frage.
Es ist eine Trennung mit Kofferpacken und Aufkündigen von Aufgaben die man einmal erledigt hat. Nicht von der Kirche weg, sondern von einer Gruppe Menschen die auch ans Herz gewachsen ist.
Mir persönlich ist es sehr sehr wichtig in der Kirche (in der Katholischen selbstverständlich) zu sein und nicht in einer Gruppe von Schismatikern. Die Piusbrüder werden zwar gerne schismatischorientiert oder sonst was genannt. Von unserer Katholischen Kirche aber nicht! Und somit dürfte es auch kein formales Problem beim "Kofferpacken" geben.
Meine Vorbehalte gegenüber der Piusbruderschaft (nicht inkardinierte Priester, freischwebende Bischöfe, m.E. ungültige Beichten) sind ja bekannt, das brauchen wir also nicht zu wiederholen.
- cantus planus
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Das Problem ist, dass auch die Piusbrüder nicht unfehlbar sind. Man muss also schon sehr genau hinschauen. Einfach blind mit der FSSPX mitmarschieren, ist auch nicht der Idealweg. Das hat auch Erzbischof Lefebvre so gesehen, der die Bruderschaft ja gleichsam als eine Notgemeinschaft gegründet hat, um die Kleriker aufzufangen, die der überlieferten Lehre treu bleiben wollten. Er dürfte nicht geahnt haben, dass dieser Notstand so lange anhalten würde - und es nicht danach aussieht, als würde er demnächst enden. Leider!Marion hat geschrieben:Zum rumeiern rumbalancieren findest du aber nix bei den Piusbrüdern - Das kannst de bei Irrlehrern bessercantus planus hat geschrieben:Das ist mir zu simpel.Marion hat geschrieben:Das ist nicht riskant wenn man kapiert hat um was es geht.
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- Berolinensis
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Das ist ja genau, was ich gesagt habe. Was also ist nun mit dem "Koffer packen" gemeint? Wenn es tatsächlich nur um das geht, was Marion meint, ist das ja kein Problem, s. soeben. Aber darum ging es doch wohl nicht?cantus planus hat geschrieben: Allerdings nur soweit, wie der Gehorsam nichts fordert, was gegen den Glauben der Kirche gerichtet ist.
- cantus planus
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Das Kofferpacken war sinnbildlich gemeint, sich nicht mehr für die Kirche zu engagieren. Wie viele gute und treue Katholiken seit Jahren in meinem Umfeld entnervt den Bettel hinwerfen, ist fast ebenso erschreckend wie die Tatsachen, dass das in den kirchlichen Ämtern und Verwaltungen niemanden interessiert.
Also wandern viele aus reiner Not eben beispielsweise zur Orthodoxie ab. Ein Schritt, der für mich nicht in Frage kommen würde. Aber ich kann ihn verstehen. Ich entdecke immer mehr Übereinstimmungen mit der FSSPX. Hätte ich vor wenigen Jahren niemals gedacht.
Ich halte die Kirche in Deutschland nicht mehr für reformierbar. Da wird eine Ära zu Ende gehen, und wir werden dafür sorgen müssen, dass kleine Inseln des Glaubens bestehen bleiben. Das wird aber in den derzeitigen Strukturen nicht mehr möglich sein, da die Bischöfe sich gegen die Kirche verschworen haben.
Also wandern viele aus reiner Not eben beispielsweise zur Orthodoxie ab. Ein Schritt, der für mich nicht in Frage kommen würde. Aber ich kann ihn verstehen. Ich entdecke immer mehr Übereinstimmungen mit der FSSPX. Hätte ich vor wenigen Jahren niemals gedacht.
Ich halte die Kirche in Deutschland nicht mehr für reformierbar. Da wird eine Ära zu Ende gehen, und wir werden dafür sorgen müssen, dass kleine Inseln des Glaubens bestehen bleiben. Das wird aber in den derzeitigen Strukturen nicht mehr möglich sein, da die Bischöfe sich gegen die Kirche verschworen haben.
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Ja, es sind auch nur Menschencantus planus hat geschrieben:Das Problem ist, dass auch die Piusbrüder nicht unfehlbar sind. [...]Marion hat geschrieben:Zum rumeiern rumbalancieren findest du aber nix bei den Piusbrüdern - Das kannst de bei Irrlehrern bessercantus planus hat geschrieben:Das ist mir zu simpel.Marion hat geschrieben:Das ist nicht riskant wenn man kapiert hat um was es geht.
Es gibt auch keinen Spagat den man dort machen muss oder rumbalancieren
Das ist aber kein Piusbruderspezifisches Problem.
100% Irrlehrenfrei sind sie aber momentan, mit bester Kontrolle von allen Seiten. Geguckt wird da ganz genau (von außen wohl noch mehr als von innen)
Was glaubst du was los wäre wenn irgendeiner auch nur eine Miniirrlehre dort finden würde
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Richtig. Denn wenn ich eine Ursünde vollziehe, hilft es nix, wenn ich dann den Rest heilig leb -.um es mal ganz platt zu sagen.Berolinensis hat geschrieben:Nicht ins Schisma zu gehen, sollte nicht nur dir, sondern jedem Katholiken wichtig, ja alles andere unvorstellbar sein.
Liebe Marion, 100 % Irrlehrenfrei kann man nicht sein, wenn man Rom verlassen hat und Konzilien nicht oder nur begrenzt anerkennt (über die Auslegung dürfen wir ja streiten).
Nach menschlichen Maßstäben hast du - vielleicht - recht.Ich halte die Kirche in Deutschland nicht mehr für reformierbar.
Aber ich vertraue auf Gott! Du doch sicher auch, lieber cantus planus? (Ich bin nicht so naiv, wie ich mich hier grad anhöre, aber ich hab es nicht gescheiter formuliert bekommen, sorry)
Re: Warum die FSSPX böse ist
Da laut diesem Konzil ja in diesem Konzil keine neue Lehre verkündet wurde, brauch man es sich für dieses Thema, die Piusbrüder sind irrlehrenfrei oder nicht irrlehrenfrei nicht mal anschauen und auslegen - Man kann es einfach übergehenglöckchen hat geschrieben:Liebe Marion, 100 % Irrlehrenfrei kann man nicht sein, wenn man Rom verlassen hat und Konzilien nicht oder nur begrenzt anerkennt (über die Auslegung dürfen wir ja streiten).
P.S: Rom wurde nicht verlassen (das hat oder hätte aber auch nichts mit Irrlehrenverbreiten zutun)
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Warum die FSSPX böse ist
Dann verstehst du unter "Verlassen" etwas anderes als ich.Marion hat geschrieben:P.S: Rom wurde nicht verlassen (das hat oder hätte aber auch nichts mit Irrlehrenverbreiten zutun)
Re: Warum die FSSPX böse ist
Was verstehst du unter verlassen?
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Re: Warum die FSSPX böse ist
In diesem Fall: Die Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom aufgeben.
Und du?
Und du?
Re: Warum die FSSPX böse ist
Diese Gemeinschaft kündigen. Selber gehen. Rom nicht mehr dienen ...glöckchen hat geschrieben:In diesem Fall: Die Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom aufgeben.
Und du?
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- Berolinensis
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Re: Warum die FSSPX böse ist
@cp - da geht es ja schon wieder durcheinander.
Entweder a):
Eben:
Ich nicht. Ubi Petrus ibi Ecclesia, et extra Ecclesiam nulla salus.
(Und eigentlich wollte ich ja nur ganz kurz was zu "meine Kirche" sagen, nun bin ich doch mitten in der eigentlichen Diskussion...)
Entweder a):
Oder b):cantus planus hat geschrieben:Das Kofferpacken war sinnbildlich gemeint, sich nicht mehr für die Kirche zu engagieren.
Das sind - wie ich versucht habe darzulegen - zwei sehr verschiedene Paar Schuhe. Wobei - und deshalb habe ich mich in dieses Gespräch überhaupt eingeschaltet - das "Koffer Packen" eindeutig nach b) klingt, was du ja auch indirekt durch das korresponbdierende "Abwandern" bestätigst - ein von der Kirche Gottes Weggehen. Das kann es nicht geben.Also wandern viele aus reiner Not eben beispielsweise zur Orthodoxie ab.
Ein Schritt, der für mich nicht in Frage kommen würde.
Eben:
Aber ich kann ihn verstehen.
Ich nicht. Ubi Petrus ibi Ecclesia, et extra Ecclesiam nulla salus.
Dagegen habe ich ja nichts, das geht mir in vielem auch so. Es bleibt aber deren Irregularität, und das kann man nicht als bloße Detailfrage für Kirchenrechts-Korinthenk*** wegwischen, da geht es (bei freischwebenden Priestern und Bischöfen) ganz handfest um die Kirchlichkeit.Ich entdecke immer mehr Übereinstimmungen mit der FSSPX.
(Und eigentlich wollte ich ja nur ganz kurz was zu "meine Kirche" sagen, nun bin ich doch mitten in der eigentlichen Diskussion...)
Re: Warum die FSSPX böse ist
[Punkt]Es bleibt aber deren Irregularität, und das kann man nicht als bloße Detailfrage für Kirchenrechts-Korinthenk*** wegwischen, da geht es (bei freischwebenden Priestern und Bischöfen) ganz handfest um die Kirchlichkeit.
- cantus planus
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Zustimmung, Berolinensis. Bis auf die Tatsache, dass mit dem "Kofferpacken" absolut nichts durcheinandergeht.
Das Problem der Irregularität besteht. Für mich käme es z. B. nicht in Frage, bei einem FSSPXler zu beichten. Hier sehe ich das Problem genau wie du. Aber in anderen Fragen ist man bei der FSSPX besser aufgehoben, als bei seinem Ortsbischofs.
Das ist natürlich ein Skandal. Aber er ist nun einmal da, und ich habe ihn weder angefangen, noch kann ich ihn beenden. Also muss ich im Interesse meines Seelenheiles meinen Platz finden. Die FSSPX ist dabei auch nur eine Notlösung. Aber ich gehe nicht davon aus, dass sich die Situation der Kirche zu unseren Lebzeiten hier bedeutend bessert. Eher im Gegenteil.
Das Problem der Irregularität besteht. Für mich käme es z. B. nicht in Frage, bei einem FSSPXler zu beichten. Hier sehe ich das Problem genau wie du. Aber in anderen Fragen ist man bei der FSSPX besser aufgehoben, als bei seinem Ortsbischofs.
Das ist natürlich ein Skandal. Aber er ist nun einmal da, und ich habe ihn weder angefangen, noch kann ich ihn beenden. Also muss ich im Interesse meines Seelenheiles meinen Platz finden. Die FSSPX ist dabei auch nur eine Notlösung. Aber ich gehe nicht davon aus, dass sich die Situation der Kirche zu unseren Lebzeiten hier bedeutend bessert. Eher im Gegenteil.
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- Dottore Cusamano
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Das entspricht nicht der Lehre der Katholischen Kirche und ist ein Irrglaube.Berolinensis hat geschrieben:
... et extra Ecclesiam nulla salus.
"Da erhob sich ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und auch der Drache und seine Engel kämpften. Doch sie richteten nichts aus und es blieb kein Platz mehr für sie im Himmel." (Offb 12, 7-8)
Re: Warum die FSSPX böse ist
Dottore Cusamano hat geschrieben:Das entspricht nicht der Lehre der Katholischen Kirche und ist ein Irrglaube.Berolinensis hat geschrieben:
... et extra Ecclesiam nulla salus.
Wie bitte? Aus welchen Quellen der 2000jährigen Tradition der Kirche speist sich Deine Aussage?
- cantus planus
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Genau das lernt man heute tatsächlich im Theologiestudium. 
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- Berolinensis
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Möglicherweise bezieht sich der gute Dottore auf den Feeneyismus. Dort wurde aber nur eine bestimmte falsche Interpretation/Folgerung aus diesem Grundsatz verurteilt, nicht der Grundsatz selbst.
- cantus planus
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Richtig. Dieser Grundsatz wird an den Fakultäten aber heute flächendeckend geleugnet.Berolinensis hat geschrieben:Möglicherweise bezieht sich der gute Dottore auf den Feeneyismus. Dort wurde aber nur eine bestimmte falsche Interpretation/Folgerung aus diesem Grundsatz verurteilt, nicht der Grundsatz selbst.
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Zu recht. Der Satz ist durchaus differenziert zu betrachten, wie seine Rezeptionsgeschichte lehrt.cantus planus hat geschrieben:Genau das lernt man heute tatsächlich im Theologiestudium.![]()
- cantus planus
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Aber ihn gänzlich zu verwerfen, ist wohl genau so unmöglich. Zudem äußerst schädlich!taddeo hat geschrieben:Zu recht. Der Satz ist durchaus differenziert zu betrachten, wie seine Rezeptionsgeschichte lehrt.cantus planus hat geschrieben:Genau das lernt man heute tatsächlich im Theologiestudium.![]()
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Wir könnten höchstens drüber diskutieren, wie wir - oder vielleicht besser Gott - den Begriff "zur Kirche gehörend" definieren.
Re: Warum die FSSPX böse ist
richtig - wobei heutzutage durchaus die Tendenz besteht, ihn so differenziert zu betrachten, dass er quasi als undifferenziert ungültig hingestellt wird....taddeo hat geschrieben:Zu recht. Der Satz ist durchaus differenziert zu betrachten, wie seine Rezeptionsgeschichte lehrt.cantus planus hat geschrieben:Genau das lernt man heute tatsächlich im Theologiestudium.![]()
- Berolinensis
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Re: Warum die FSSPX böse ist
Differenziert betrachten in Ordnung (das empfiehlt sich ja zumeist). Aber der Aussage, man lerne im Studium zurecht, daß der Satz "extra Ecclesiam nulla salus" nicht der Lehre der Katholischen Kirche entspreche und ein Irrglaube sei, kann ich keinesfall zustimmen.
Im Gegenteil: Der Satz
Im Gegenteil: Der Satz
ist de fide, definiert bereits durch das IV. Laterankonzil.Die Zugehörigkeit zur Kirche ist für alle Menschen zur Erlangung des Heiles notwendig.