nomads hat geschrieben: ↑Donnerstag 15. Oktober 2026, 10:13Peduli hat geschrieben: ↑Donnerstag 15. Oktober 2026, 10:11Diese fiktionale Serie ist als Gedankenexperiment ziemlich intelligent umgesetzt, weil der Zuschauer in die Illusion versetzt wird, man könne (als Mensch) nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden!![]()
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Und das hat ziemlich viel mit dem Thread-Thema zu tun, weil sowohl der fake-ottaviani als auch der Zeno nicht zwischen Schein (= Fiktion) und Sein (= Realität) unterscheiden können bzw. wollen ............![]()
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besonders im Glauben der Kirche:
- Die Bibel ist für den "fake" ein Fantasy Buch, aber er empfiehlt den Katechismus von Spirago, um den Eindruck zu erwecken, ein Experte zu sein.
Bischof Oster hat 'mal in einem Interview gesagt:
Das soll uns aber nicht erschrecken, denn der Diabolos liest sie mit Unverstand ................Der Teufel kennt auch die Bibel!
Ein bekannter kommunistischer Theoretiker Ernst Bloch hat dem Vernehmen nach in seinen Vorlesungen gerne auf christliches Vokabular zurückgegriffen, um seine utopistischen Ideen zu verbreiten. Er hat also sozusagen die christliche Eschatologie vergewaltigt, um seinen Gedanken Validität zuzuschreiben.nomads hat geschrieben: ↑Donnerstag 15. Oktober 2026, 10:13- für Zeno Kortin ist die Bibel eine literarische Darstellung von sozioökonomischen Verhältnissen Ihrer Zeit, aber er plädiert für die FSSPX, als ob für sie "Das kommunistische Manifest" von Marx und Engels die Heilige Schrift wäre.
Dämlicher geht's wohl nicht.
Deshalb sollte man sich immer ein scharfes Auge dafür bewahren, welche Aussageabsicht hinter dem verwendeten Vokabular steht. Die Vokabel alleine und für sich genommen ist noch keine Gewähr für die lauteren Absichten des Verwenders. Und insbesondere im links-grün versifften Milieu wird gerne fabuliert und weniger im scholastischen Sinne disputiert!