Essentielle Litteratur: Was muß ein Katholik gelesen haben?

Gespräche über ausgewählte litterarische Texte.
max72
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Essentielle Litteratur: Was muß ein Katholik gelesen haben?

Beitrag von max72 » Donnerstag 19. Februar 2004, 09:18

Hallo Leute,

ich will hier auch eigentlich keine Diskussion. Aber mich wuerde mal interessieren, von welchen Buechern ihr meint, dass sie ein Katholik gelesen haben muss. Ich meine jetzt nicht kontemporaere Literatur, sondern definitive Klassiker. Wenn alle anderen Buecher verschwaenden, welche muessten bleiben? Buecher, bei denen sich absolut alle einig sind, dass sie essentiell sind?

Gut, die Bibel ist das erste.

Ich nehme an, dass die "Bekenntnisse" des Augustinus so ein absoluter Klassiker sind.

Aber was noch?

Teresa von Avila, Johannes von Kreuz, Kathrine von Siena wuerde ich selbst noch erwaehnen.

Fuer mich persoenlich wuerde die "Wolke des Nichtwissens" noch dabei sein, aber da ist schon die Frage ob das ein allgemein anerkannter KLassiker ist.

Was fuer Vorschlaege habt ihr? Hilft mir selbst zu wissen, was ich noch lesen sollte...

Gruesse

Max

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Linus
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Beitrag von Linus » Donnerstag 19. Februar 2004, 09:31

also erstmal: die bibel und den kkk

dann die kreuzeswissenschaft von Edith Stein (?)

als österreicher: der jesus und seine Hawara
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lancelot
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Beitrag von lancelot » Donnerstag 19. Februar 2004, 12:01

Alle sollen sich einig sein? Naja.

Das wären meine zusätzlichen Klassiker in ungeordneter Folge:

G. K. Chesterton: Orthodoxie
H. U. von Balthasar: Glaubhaft ist nur Liebe
Flannery O'Connor: Kurzgeschichten
Romano Guardini: Der Herr
Josef Pieper: lieben - hoffen - glauben
Josef Pieper: die Bände über die 4 Kardinaltugenden
Benedikt-Regel
Ignatius-Exerzitien
Gedichte von Gerard Manley Hopkins und Charles Peguy

Und wie wäre es mit Dante und Dostojewski?

max72
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Beitrag von max72 » Donnerstag 19. Februar 2004, 12:07

lancelot hat geschrieben:Alle sollen sich einig sein? Naja.
Ich meinte halt: Anselm Gruen mag wirklich inspirierend sein fuer viele. Aber ob die Buecher in 700 Jahren noch viel gelesen werden? Wer weiss?

Augustinus wirtd nach 1600 Jahren noch gelesen. Ziemlich irre eigentlich.

Gruss

Max

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Juergen
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Beitrag von Juergen » Sonnabend 21. Februar 2004, 11:05

Thomas v. Kempten: Nachfolge Christi
Franz v. Sales: Philothea
Gruß
Jürgen

Edith
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Beitrag von Edith » Sonnabend 21. Februar 2004, 18:48

Man könnte eine Menge sehr guter Literatur anführen....

aber.... der Knaller am katholisch-Sein ist doch eigentlich, daß man eigentlich gar nichts gelesen haben muß.

Wer regelmäßig an der Liturgie teilnimmt, sollte alles Relevante hören, lesen, sehen und aus der Tradition lernen.

Zumindest... sollte es so sein. :roll:

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lancelot
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Beitrag von lancelot » Sonntag 22. Februar 2004, 20:00

Edith hat geschrieben:Man könnte eine Menge sehr guter Literatur anführen....

aber.... der Knaller am katholisch-Sein ist doch eigentlich, daß man eigentlich gar nichts gelesen haben muß.

Wer regelmäßig an der Liturgie teilnimmt, sollte alles Relevante hören, lesen, sehen und aus der Tradition lernen.

Zumindest... sollte es so sein. :roll:
Für mich ist der Knaller, daß es so viel Gutes zu lesen gibt. Und Knaller Nr. 2 ist, daß das Lesen bei Katholiken so im Argen liegt - jedenfalls nach dem, was ich so um mich beobachte.

Edith
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Beitrag von Edith » Sonntag 22. Februar 2004, 20:10

lancelot hat geschrieben: Und Knaller Nr. 2 ist, daß das Lesen bei Katholiken so im Argen liegt - jedenfalls nach dem, was ich so um mich beobachte.
Da spricht Du ein wahres Wort! (Ich wollte auch nichts gegen das lesen gesagt [Punkt])

Ich wollte nur sagen, daß man auch ohne besondere theologische Bildung aus der Liturgie alles lernen könnte , was es zu einer Gotteserkenntnis braucht.

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Juergen
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Beitrag von Juergen » Montag 23. Februar 2004, 12:50

lancelot hat geschrieben:...Und Knaller Nr. 2 ist, daß das Lesen bei Katholiken so im Argen liegt - jedenfalls nach dem, was ich so um mich beobachte.
Da kann ich nur zustimmen.
Ich habe im Moment hier un- oder nur angelesen liegen:
Augustinus: De doctrina Christiana
Augustunis: De vera Religione
Augustinus: De moribus ecclesiae

Jürgen Habermas: Erkenntnis und Interesse
Wener Heisenberg: Der Teil und das Ganze
Karl Popper: Alles Leben ist Problemlösen

Ich glaube das Forum raubt mir alle Zeit zum lesen..... :shock:
Gruß
Jürgen

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Kathrin
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Beitrag von Kathrin » Sonntag 29. Februar 2004, 15:41

"Tagebuch eines Landpfarrers" von Bernanos ist (nicht nur) für Katholiken sehr empfehlenswert.

Schön, um einen "Einstieg" in das Christentum zu bekommen, finde ich:

-C.S.Lewis: Pardon, ich bin Christ
-Ratzinger: Salz der Erde
Gott und die Welt
Einführung in das Christentum

Und sowieso sollte ein Katholik wenigstens hin und wieder einen Blick in die Bibel werfen. :ja:

-Liste ist unvollständig!

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incarnata
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von incarnata » Montag 30. August 2010, 22:43

Die wirklich wichtigen Sachen wurden schon genannt;die Apophtegmata der Wüstenväter sind noch zu erwähnen.
Zum Thema Romane:
Romane von Gertrud von le Fort,Paul Claudel,George Bernanos;das Lied von Bernadette von Franz Werfel;
als leichtere Literatur:der Kardinal von Henry Morton Robinson
die Paul Badde-Bücher(sind etwas Geschmackdssache),
Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende
Licht aus der Höhe.......(Lk1,76)

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Lioba
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von Lioba » Dienstag 31. August 2010, 08:58

Zu Gertrud von Lefort, die war zu meiner Zeit :ikb_wheelchair: noch offizielle Schullektüre!
Amüsant, in Deutsch LeFort, in Franz Simone de Beauvoir( allerdings auch Bernanos).Da ich weder mich noch die anderen Frauen im Umfeld als benachteiligt sah, hat mich Madame de Beauvoir allrdings nur wenig beeindruckt.
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
M. v. Ebner- Eschenbach

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cantus planus
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von cantus planus » Dienstag 31. August 2010, 09:29

Lioba hat geschrieben:Da ich weder mich noch die anderen Frauen im Umfeld als benachteiligt sah, hat mich Madame de Beauvoir allrdings nur wenig beeindruckt.
Gott sei Dank! :roll:
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LucaJesus
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von LucaJesus » Donnerstag 25. November 2010, 11:40

Oh je. Und ich nenne mich Katholik. Ich habe außer der Bibel noch keiner dieser Bücher gelesen! Und naja, die Bibel eigentlich auch nicht wirklich, nur einige Stellen. Was würdet ihr mir als erstes Buch empfehlen? Für den Anfang würde ich gerne etwas eher Motivierendes zu mir nehmen ;-)

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Marion
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von Marion » Donnerstag 25. November 2010, 11:48

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Florianklaus
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von Florianklaus » Donnerstag 25. November 2010, 12:30

Ein vergleichsweise niedrigschwelliges Angebot, aber ein Buch, bei dessen Lektüre man viel über den Glauben und die Kirche lernen kann ist für mich der Roman: "Das Lied von Bernadette" von Franz Werfel.

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Benedikt
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von Benedikt » Donnerstag 25. November 2010, 12:34

Florianklaus hat geschrieben:Ein vergleichsweise niedrigschwelliges Angebot, aber ein Buch, bei dessen Lektüre man viel über den Glauben und die Kirche lernen kann ist für mich der Roman: "Das Lied von Bernadette" von Franz Werfel.
Du hast eindeutig zu Pastoralkurse besucht, wenn du einen Roman als "Niedrigschwellig" bezeichnest. :patsch:
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von Marion » Donnerstag 25. November 2010, 12:42

Gibt es wirklich schon Leute die sich nicht trauen katholische Bücher zu kaufen? :glubsch:
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cantus planus
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von cantus planus » Donnerstag 25. November 2010, 12:43

Marion hat geschrieben:Gibt es wirklich schon Leute die sich nicht trauen katholische Bücher zu kaufen? :glubsch:
Wieso? :hae?:
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von Marion » Donnerstag 25. November 2010, 12:45

wegen dem Niedrigschwellig welches Florianklaus benutzt hat
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von cantus planus » Donnerstag 25. November 2010, 12:49

Ich verstehe den Zusammenhang immer noch nicht. Die meisten Leute werden erstmal Bücher kaufen, die man als niederschwellig bezeichnen will, bevor sie sich den schweren oder gar ausgesprochen fachspezifischen Büchern widmen.

So hat mir der erste Interviewband des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger für viele Dinge die Augen geöffnet. Danach kaufte ich mir jene Bücher des Kardinals, die sich speziell mit liturgischen Fragen befassten. Und danach habe ich die schweren Sachen wie Bäumer, Hartmann, Jungmann etc. verschlungen.

"Niederschwellig" heißt ja nicht "unkatholisch".
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von Florianklaus » Donnerstag 25. November 2010, 12:51

Benedikt hat geschrieben:
Florianklaus hat geschrieben:Ein vergleichsweise niedrigschwelliges Angebot, aber ein Buch, bei dessen Lektüre man viel über den Glauben und die Kirche lernen kann ist für mich der Roman: "Das Lied von Bernadette" von Franz Werfel.
Du hast eindeutig zu Pastoralkurse besucht, wenn du einen Roman als "Niedrigschwellig" bezeichnest. :patsch:

Einen Pastoralkurs habe ich noch nie besucht (sollte ich?), mir ging es nur um einen Vergleich mit vorher genannten Werken von z.B. von Augustinus, die doch schon theologisch und philosophisch recht anspruchsvoll sind.

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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von Marion » Donnerstag 25. November 2010, 12:52

cantus planus hat geschrieben:"Niederschwellig" heißt ja nicht "unkatholisch".
Das hab ich auch nicht gemeint.

wiki sagt zu niedrigschwellig:
Eine Einrichtung oder ein Angebot heißt im sozialen Kontext niedrigschwellig, wenn sie ohne große Hemmschwelle zu besuchen oder in Anspruch zu nehmen ist
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von cantus planus » Donnerstag 25. November 2010, 13:03

Ach so. Jetzt verstehe ich. :patsch:

Nein, es dürfte wohl nicht an mangelndem Mut liegen. Eher daran, sich erstmal mit einem Thema vertraut zu machen. Wenn ich z. B. etwas über Atomphysik wissen wollte, kaufte ich auch keine Fachliteratur, sondern erstmal etwas populärwissenschaftliches, um überhaupt die Grundsätze zu verstehen und nicht schon an der Fachsprache zu scheitern.

Vergessen wir nicht: selbst in sogenannten katholischen Elternhäusern tendiert das Wissen um einfachste Glaubensgrundlagen gegen Null. Das ist erschütternd, aber eine Realität, der wir uns zu stellen haben.
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von Benedikt » Donnerstag 25. November 2010, 13:30

Für einen Roman ist das Wort "Niedrigschwellig" völlig unangebracht. Ein Roman kann eine leichte Kost bieten (das gilt für Werfel freilich nicht).
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Re: Essentielle Literatur - was "muß" ein Katholik gel

Beitrag von Florianklaus » Donnerstag 25. November 2010, 13:36

Benedikt hat geschrieben:Für einen Roman ist das Wort "Niedrigschwellig" völlig unangebracht. Ein Roman kann eine leichte Kost bieten (das gilt für Werfel freilich nicht).

Nachdem Du nun das ganze Forum hast wissen lassen, was Du von meiner Ausdrucksweise hältst, können wir uns vielleicht wieder dem Thema des Stranges zuwenden.



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Nassos
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Re: Essentielle Litteratur: Was muß ein Katholik gelesen haben?

Beitrag von Nassos » Sonnabend 4. Dezember 2010, 19:57

Falls das ein Katholiki gelesen haben muss, möchte ich gerne wissen, was sie darüber zu sagen haben.
Habe das gestern beim den hiesigen Piusbrüdern gesehen und es klang sehr interessant. Ich möchte aber gerne wissen, worum es genau geht. Das Buch kostet immerhin 58€.

Michael Fiedrowicz: Apologie im frühen Christentum
Die Kontroverse um den christlichen Wahrheitsanspruch in den ersten Jahrhunderten

(Scheint ein fleißiger Schreiber zu sein)

Vielen Dank,
Nassos
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Re: Essentielle Litteratur: Was muß ein Katholik gelesen haben?

Beitrag von Gamaliel » Sonnabend 4. Dezember 2010, 20:05

@Nassos

Schau mal die Buchbesprechung da: http://www.jungefreiheit.de/Single-News ... 53a..html

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Re: Essentielle Litteratur: Was muß ein Katholik gelesen haben?

Beitrag von Nassos » Sonnabend 4. Dezember 2010, 20:12

Vielen Dank, werde ich machen!
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Re: Essentielle Litteratur: Was muß ein Katholik gelesen haben?

Beitrag von Nassos » Sonntag 5. Dezember 2010, 00:09

Hört sich sehr interessant an.
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