Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Gespräche über ausgewählte litterarische Texte.
Eremit1994
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Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Die Texte sind eigene christliche, katholisch geprägte, mystische Gedichte und werden laufend ergänzt.

Die christlichen Gedichte und Gebete habe ich betend und meditierend geschrieben, im Gespräch mit Gott, zusammen mit Gott, inspiriert von Seinem Geist, von dem jeder Mensch erfüllt ist. 'Nicht ich schreibe, Es schreibt', könnte man sagen, und in diesem Sinne bin nicht nur ich der Autor dieser spirituellen Texte, sondern genauso und sogar in erster Linie Gott, von dem Alles ausgeht und der Alles erschafft. So machen viele Künstler die Erfahrung, dass ihnen ihr Werk letzten Endes zu-fällt, dass sie es nicht selbst produziert haben.

Dennoch sind die spirituellen Texte selbstverständlich eine subjektive Darstellung, weil Gott sich in dieser Welt „nur“ durch Menschen artikulieren kann, in ihnen u. durch sie hindurch, u. ihre Persönlichkeit, ihre menschlichen, weltlichen u. spirituellen Erfahrungen, ihre theologischen Überzeugungen u. ihr Gottesbild den Inhalt einer „Offenbarung“ entscheidend prägen.

Die sprachliche Form könnte der eine oder andere Leser vielleicht etwas ungewöhnlich finden, zu emotional, kindlich, pathetisch oder sentimental, eine Einstellung, die ich nachvollziehen könnte. Aber so ist die Sprache der Mystik, die Sprache der Ekstase, die Sprache der Liebe. Sie ist einfach u. kindlich (vgl. Mt 18,3). Ich bin ein Kind Gottes. Man kann es nicht anders ausdrücken, denn Liebe ist ein Gefühl. Jesus mag es, wenn Du ihm sagst, dass Du ihn liebst, u. so sind meine Gespräche mit Gott noch persönlicher u. intimer als die zu Papier gebrachten Gebete.

Die Mystiker aller Zeiten haben ihre Erfahrungen mit Gott in dieser Form festgehalten und in Worte zu fassen versucht, was man eigentlich nicht in Worte fassen kann, z.B. Augustinus, Franz v. Assisi, Hildegard v. Bingen, Heinrich Seuse, Caterina v. Siena, Teresa v. Avila, Johannes v. Kreuz, Alfons Maria v. Liguori, Anna Katharina Emmerick, Jean-Marie Vianney (der hl. Pfarrer von Ars), Sr. Faustina Kowalska, Pater Pio u. Therese Neumann v. Konnersreuth (Seligsprechungsverfahren eröffnet, 2005). Diese ekstatische Spiritualität kommt vor allem in der Frauenmystik des Mittelalters, der „Liebesmystik“ oder „Brautmystik“ zum Ausdruck, bei Mechthild von Magdeburg, Gertrud von Helfta oder Hadewijch von Antwerpen.

Außerdem gibt es Kirchenlieder, die sozusagen Liebeslieder sind, z.B. die eines Thomas von Aquin (das berühmte „Tantum ergo sacramentum“, „Gottheit tief verborgen“) und Angelus Silesius („Ich will dich lieben meine Stärke“); „O Jesu, all mein Leben bist du“; „Schönster Herr Jesu“; „Jesus meine Freude“, „Jesus, dir leb ich“ u. viele Weihnachtslieder (z.B. „Zu Bethlehem geboren“, „Ich steh an Deiner Krippe hier“). Das gilt auch für die gefühlvollen Anbetungslieder der Charismatischen Bewegung, die eigentlich vertonte Gebete sind.

Unter Mystik versteht man eine emotionale Gotteserfahrung, eine Begegnung mit Gott, eine Einheits-Erfahrung in einem Prozess des Eins-werdens mit dem Göttlichen, bei der bestimmte Phänomene z.B. Trancezustände und Ekstasen auftreten können. Es gibt grundsätzlich zwei Typen: die eher personal geprägte Liebesmystik (Brautmystik) u. die eher apersonal geprägte Einheitsmystik (Seinsmystik), wobei die Übergänge fließend sind u. eine mystische Erfahrung in der Regel beide Elemente enthalten kann.
Die zwei Formen der Mystik sind wie die zwei Seiten einer Münze u. voneinander nicht zu trennen.

In der postmodernen Gesellschaft findet man diese gefühlsbetonte, von einer Liebesbeziehung zu Jesus Christus geprägte Religiosität v.a. in der Anfang des 20.Jh. in den USA entstandenen ev. Pfingstbewegung u. den aus ihr hervorgegangenen charismatischen Gemeinden der ev. Freikirchen u. charismatischen Gruppen der ev. Landeskirchen (GGE)* u. der kath. Kirche (CE*, Neue geistliche Bewegungen u. Gemeinschaften, z.B. Jugend 2000, Gemeinschaft Emmanuel, Totus Tuus, Gemeinschaft der Seligpreisungen).
Sie ist eine vom Gefühl geprägte, das Wirken des Heiligen Geistes betonende „Erfahrungstheologie“ mit zahlreichen affektiven Manifestationen (u.a. emotionale Anbetungslieder, Prophetien, Sprachengebet).
Die Charismatik ist global betrachtet eine stark wachsende Bewegung mit etwa 490 Mio. Mitgliedern, davon etwa 90 Mio. Katholiken.

Man kann die in meinen Gedichten u. Gebeten zum Ausdruck kommende Beziehung der Liebe zu Gott u. die mystischen Passagen vielleicht nur wirklich verstehen, wenn man eine mystische Erfahrung gemacht hat, die immer individuell von der eigenen Persönlichkeit geprägt u. auf sie abgestimmt ist, wenn man fühlen kann, dass Gott da ist, Seine Liebe spüren kann, wenn man wahrnehmen kann, dass Er sich mir mitteilen möchte, z.B. durch Ereignisse, Erfahrungen, andere Menschen, durch das Lesen der göttlich inspirierten Heiligen Schriften u. anderen Texten, durch übernatürlich geprägte Gedanken, Eindrücke, Eingebungen, durch innere u. äußere Auditionen („innere Stimme„) u. Visionen, Träume.

Schon 1966 machte K. Rahner die berühmt gewordene, prophetische, oft zitierte, in der Praxis aber wenig Konsequenzen habende Aussage:
„Der Fromme von morgen wird ein ‚Mystiker‘ sein, einer, der etwas ‚erfahren‘ hat oder er wird nicht mehr sein.“
Die Mehrheit der Menschen in der modernen Industriegesellschaft des Westens müssen in der Regel eine emotionale Erfahrung machen, fühlen, dass es Gott gibt, Seine Liebe spüren, weil sie nicht mehr bereit sind, theologische Positionen u. Dogmen zu übernehmen, nur weil sie von den Kirchen vorgegeben werden.
Bestimmte Gebetsformen, wie die Meditation, die Kontemplation u. das innere Gebet, können eine Hilfe darstellen, damit der moderne Mensch zur Ruhe kommen u. in der Stille einfach mit Gott zusammensein kann. Außerdem kann nach dem Empfang der Kommunion, bei der eucharistischen Anbetung, in Wallfahrtsorten u. beim Betrachten von Bildern, Ikonen u. Statuen eine besondere persönliche Gottesbegegnung stattfinden.

Um die mystischen Passagen in meinen Gedichten u. Gebeten verstehen, sie erfassen zu können, muss man vielleicht grundsätzlich eine eher emotional als rational orientierte Persönlichkeitsstruktur haben, sensitiv sein u. tiefe Gefühle empfinden können.

Die christlichen Gedichte u. Gebete haben in der Regel die Zeitform des Präsens, auch wenn sie ein Geschehen der Vergangenheit wiedergeben, z.B. aus dem Leben Jesu oder eines Heiligen, weil es - metaphysisch betrachtet - Zeit u. Raum nicht gibt bzw. diese relativ sind, eine v.a. auf die Relativitätstheorie A. Einsteins zurückgehende wissenschaftliche Erkenntnis. Schon I. Kant hatte die Dimensionen Zeit u. Raum als irdische, menschliche Kategorien bezeichnet, die notwendig sind, um die Wirklichkeit einordnen zu können.
Die Kirche hat diese transzendente Realität von Anfang an intuitiv erfasst. Für Gott gibt es keine Zeit. Alles ist Gegenwart. In jeder hl. Messe wird z.B. das Leben, Sterben, die Auferstehung u. Himmelfahrt Jesu gegenwärtig. In der Eucharistiefeier ist das letzte Abendmahl Gegenwart, was am Gründonnerstag durch die Ergänzung der Wandlungsworte mit der Formulierung „Das ist heute“ hervorgehoben wird. Außerdem kommt die Zeitlosigkeit in den Texten zahlreicher Weihnachts- u. Osterlieder zum Ausdruck („Heut schließt er wieder auf die Tür zum schönen Paradeis“, „Seinen Sohn gibt er uns heut“, „Heut, ja heut erschienen ist; „Ein Kind ist uns geboren heut“, „Uns ist ein Kindlein heut geboren“; „Alle Jahre wieder kommt das Christuskind“; „Das ist der Tag“, Der Herr der ewgen Herrlichkeit ist vom Tod erstanden heut; „Du lieber Herre Jesu Christ, da du erstanden heute“).

Ich habe möglichst moderne Worte u. Formulierungen zu verwenden versucht, was jedoch nicht immer möglich war, weil es in vielen Fällen keine modernen Begriffe gibt, die den gleichen Inhalt zum Ausdruck bringen können, wie z.B. die etwas altmodischen Worte Gnade, Demut, Ehrfurcht, Güte, Barmherzigkeit, Herzlichkeit, Gemütlichkeit, Behaglichkeit, loben u. preisen.

Die Gedichte haben - wie die moderne Lyrik - keine Reimform, aber - wie auch die meisten Gebete - eine künstlerische Gestalt u. einen Rhythmus, der gelegentlich erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist.

Die Gebete haben einfache, kurze, manchmal wie bei einer Litanei sich wiederholende Formulierungen. Sie können langsam, mit entsprechenden Pausen gelesen werden, u. so kann eine meditative, kontemplative Atmosphäre entstehen.

Die Gedichte über (noch) nicht anerkannte Marienerscheinungsorte (z.B. Medjugorje, Heroldsbach, Wigratzbad) sollen das Urteil der Kirche nicht vorwegnehmen, sondern haben den gleichen Status wie eine (noch) nicht bestätigte Privatoffenbarung.
Durch die Fotos kann Gott zu uns sprechen, durch Seine Schöpfung, durch heilige Kirchen u. Wallfahrtsorte mit einer besonders beeindruckenden Aura, durch mit Liebe, im Hl. Geist schöpferisch gestaltete Ikonen, Bilder u. Statuen.

Die vor der Rechtschreibreform verfassten Texte habe ich nicht mehr korrigiert.

Lesen Sie diese Poesie als Meditation. Seien Sie ganz einfach mit Gott zusammen, und lassen Sie Ihn zu sich sprechen. Vielleicht kann dies zu einer persönlichen Begegnung mit unserem Gott, Jesus Christus und Seiner Mutter führen.

Die Texte unterliegen dem Copyright, dürfen aber sehr gerne für nicht kommerzielle Zwecke verwendet werden, wenn mein Name genannt ist u. ein Link zu dieser Seite gesetzt wird, auch in ausgedruckter Form unter Angabe meines Namens. In beiden Fällen bitte ich um eine Mitteilung. Grundsätzlich geht es mir darum, dass Gott vielleicht durch die Gedichte u. Gebete Menschen ansprechen u. inspirieren kann, so dass es positiv ist, wenn die Texte eine möglichst große Verbreitung finden.
Auch meine Fotos dürfen in nicht kommerzieller Form verwertet werden. Über die Angabe meines Namens oder einen Link würde ich mich freuen.

Ich bitte Sie, grundsätzlich zu berücksichtigen, dass ich kein Theologe bin, falls es die eine oder andere theologische Ungenauigkeit geben sollte.

Ich wünsche Ihnen beim Lesen viel Freude und Gottes Segen!

Markus George

Anmerkungen

* GGE: Geistliche Gemeinde-Erneuerung
* CE: Charismatische Erneuerung in der kath. Kirche
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https://christliche-gedichte-heilige.jimdosite.com/
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Eremit1994
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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Ein Morgengebet
.
Ich möchte Euch begrüßen,Gottheit, Majestät
und
Euch einen guten Morgen wünschen und einen schönen Tag
.
.

Großer Gott
.
Heiliger Gott
.
Allmächtiger, ewiger Gott
.
Schöpfer des Himmels und der Erde
.
König des Himmels und der Erde
.
Jahwe (1)
.
Gott Zebaoth (2)
.
Adonai (3)
.
Eli (4)
.
Gott Vater
.
Himmlischer Vater
.
Abba, Vater (5)
.
Lieber Vater
.
Papa, Papi.
.
.
Jesus Christus
.
Sohn Gottes
.
Messias
.
Göttlicher Heil-and
.
Barm-herz-iger Jesus (6)
.
mein Er-löser
.
mein Herr
.
mein Meister
.
Rabbi, Rabbuni (7)
.
Jesus, mein Jesus
.
Jeschua, (8)
.
mein Freund,
.
mein Bruder.
.
.
Heiliger Geist
.
Geist Gottes
.
Du bist
.
der Stellvertreter, (9)
.
der Paraklet, (10)
.
der Beistand, (10)
.
der Tröster (10)
.
Ewiger Geist
.
Du bist überall
.
Du füllst Alles aus
.
Du bist in allem, bist in mir
.
Heiliger Geist,
.
lieber Heiliger Geist.
.
.
Drei-einiger Gott
.
Drei-faltiger Gott
.
Allerheiligste Drei-faltigkeit
.
Vater, Sohn und Heiliger Geist.
.
.
Ich möchte Dich begrüßen,
.
Gottesmutter Maria
.
Heilige Muttergottes
.
Madonna
.
Mutter Jesu
.
Gospa,
meine Gospa (11)
.
Liebe Mutter, Mutti, Mama, Mami,
.
und ich möchte Deinen Gemahl begrüßen,
.
Dich, heiliger Josef, Vater Jesu, lieber Josef.
.
Du bist der Hüter,
.
der Hüter von Maria u. Jesus,
.
der Hüter der Kirche,
.
der Hüter der Welt. (12)
.
.
Ich möchte Euch begrüßen,
.
liebe Engel,
.
Heiliger Erzengel Michael
Heiliger Erzengel Gabriel
Heiliger Erzengel Rafael
.
Lieber Schutzengel,
.
mein Engel.
.
.
Ich möchte alle Heiligen begrüßen
.
Liebe Heilige,
meine Heiligen. (13)
.
.
Heilige Therese von Lisieux
.
- bitte für uns -
.
.
Heiliger Jean-Marie Vianney, Pfarrer von Ars
.
- bitte für uns -
.
.
Heilige Rita von Cascia
.
- bitte für uns -
.
.
Heiliger Padre Pio
.
- bitte für uns -
.
.
Heiliger Leopold Mandic
.
- bitte für uns -
.
.
Heiliger Alfons Maria von Liguori
.
- bitte für uns -
.
.
Heilige Anna Schäffer
.
- bitte für uns -
.
.
Heilige Mutter Teresa
.
- bitte für uns -
.
.
Heiliger Bruder Konrad von Parzham
.
- bitte für uns -
.
.
Liebe Kinder von Fatima, heilige Jacinta, heiliger Francesco, Schwester Lucia
.
- bittet für uns -
.
.
Heiliger Karol Wojtyla, Johannes Paul II
.
- bitte für uns -
.
.
Seliger Georg Häfner (14)
.
- bitte für uns -
.
.
Selige Anna de Guigné (15)
.
- bitte für uns -
.
.
Therese Neumann, liebe Resl (16)
.
- bitte für uns -
.
.
Schwester Consolata Betrone (17)
.
- bitte für uns -
.
.
Schwester Emilie Engel (18)
.
- bitte für uns -
.
.
Marthe Robien (19)
.
- bitte für uns -
.
.
Ich preise Dich
Ich verehre Dich
Ich bete Dich an,
.
mein Herr und mein Gott.
.
Ich liebe Dich,
.
Gott der Liebe.
.
Du bist mein ein und alles,
.
mein Leben!
.
Ich umarme Dich
.
Ich küsse Dich
.
Ich lasse mich von Dir in die Arme schließen
.
Ich bin mit Dir zusammen
.
Du in mir und ich in Dir (20)
.
Ich bitte Dich,
erfülle mich mit Deinem Heiligen Geist.
.
Lass Deinen Heiligen Geist auf mich herabkommen
.
Lass Deinen Geist in mich fließen
.
Komm Heiliger Geist,
.
o komm Heiliger Geist,
.
komm herab und erfülle mich!
.
Leite mich durch Deinen Geist, mein Gott,
damit ich erkennen kann, was Du Dein Wille ist.
.
Ich will Dir nach-folgen,
.
Jesus Christus,
.
als Dein Jünger, als Apostel,
.
mich selbst verleugnen
und
mein Kreuz auf mich nehmen jeden Tag. (21)
.
Beschütze mich vor dem Bösen!
.
Bitte segne mich,
.
lieber Heiland,
.
und
.
segne diesen Tag!
.
Amen!
.
(2003, 2021)
.
Copyright Markus George


Anmerkungen


(1) Jahwe, JHWH (hebr.): Name des jüdischen Gottes im AT, durfte in der jüdischen Geschichte zeitweise nicht ausgesprochen werden; auch heute im Judentum untersagt (es werden stattdessen Adonai (Schriftlesung), Elohim/Eloqim(„Gott, der starke Schöpfer„, vgl. Gen 1,1, in Gebeten) u. HaSchem („der Name„ im Alltag) verwendet.

(2) Gott Zebaoth (hebr.): „Herr der Heere/Heerscharen“

(3) Adonai (hebr.): „Mein Herr/Meine Herren“

(4) Eli (aramäisch.): „Mein Gott„, vgl. Mt 27,46; Mk 14,34; Ps 22,2

(5) Abba (aramäisch): kindlicher Ausdruck für Vater (Ab), der Vertrauen ausdrückt, ähnlich Papa in vielen Sprachen, vgl. u.a. Mk 14,36; Röm 8,15; Gal 4,6).

(6) vgl. hl. Sr. Faustina Kowalski (1905-1938): Jesuserscheinungen mit Schwerpunkt Barmherzigkeit, Einführung des Sonntags der Barmherzigkeit nach Ostern, Bild des Barmherzigen Jesus, Barmherzigkeitsrosenkranz.

(7) Rabbi, Rabbuni (ehrfurchtsvoller),(hebr., aramäisch): „Mein Meister/Lehrer“, vgl. Joh 20,16

(8) Jeschua (hebr.): Jesus: JHWH (Gott) hilft, heilt, rettet, erlöst, befreit, macht glücklich, macht selig, ewig glücklich

(9) der Heilige Geist ist der Stellvertreter Jesu nach dessen irdischem Tod

(10) Paraklet (griech.): Beistand, Tröster, Helfer, Stellvertreter, Fürsprecher (verschiedene Bibelübersetzungen)

(11) Gospa (kroatisch): Frau, wird nur als Anrede für die Muttergottes verwendet, vgl. Gedicht über Medjugorje

(12) Papst Franziskus bezeichnete den hl. Josef in seiner Predigt zur Amtseinführung (19.3.13) als „Hüter“ von Jesus u. Maria u. der Kirche

(13) Es wurden Heilige ausgewählt, die für mich persönlich eine große Bedeutung haben.

(14) Georg Häfner (1900-1942, KZ Dachau), Priester aus Würzburg, meinem Wohnort, Seligsprechung 2011

(15) Anna de Guigné (1911-1922), heiliges Kind, Seligsprechung 1990

(16) Therese Neumann v. Konnersreuth (1898-1962), Mystikerin, stigmatisiert, Seligsprechungsverfahren seit 2005

(17) Consolata Betrone (1903-1946), Kapuzinerin, Mystikerin, Selisprechungsverfahren seit 1995

(18) Emilie Engel (1893-1955), Schönstätter Marienschwestern, Seligssprechung beantragt

(19) Marthe Robien (1902-1981), franz. Mystikerin, stigmatisiert, Gründerin der Foyer de Charité (Gemeinschaft von Priestern u. Laien), Seligsprechung beantragt

(20) vgl. Joh 14,20; 15,4-7; 17,11; 17,21-23

(21) vgl. Lk 9,23


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Eremit1994
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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Abendgebet 1


Ich möchte mit Dir über alles reden,

was ich heute erlebt habe,

mein Gott,

es noch einmal mit Dir besprechen,

alles Schöne

und

alles weniger Schöne.


Ich möchte Dir für Alles danken,

guter Gott.


Ich bitte Dich,

daß Du mir das vergibst, was ich falsch gemacht habe,

meine Sünden, barmherziger Vater

und

daß Du mir hilfst, mich zu ändern.


Ich gebe Dir, lieber Jesus, alles, was mich belastet.

Ich lege es in Deine Hände.

Ich bitte Dich um eine gute Nacht,

daß ich gut schlafen kann

und

etwas Schönes träume.


Bitte sei bei mir,

daß ich Deine Liebe spüren kann,

und

erfülle mich mit Deinem Heiligen Geist,

daß ich im Geist ruhen und schlafen kann.


Bitte segne mich und segne diese Nacht!


Ich liebe Dich,

Gott-Vater,

Gott-Sohn, Jesus Christus

und

Gott-Heiliger Geist.


Gute Nacht, lieber Gott

Gute Nacht, liebe Muttergottes

Amen!

(2003)


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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Abendgebet 2

Guter Gott, Himmlischer Vater!
.
Ich bitte Dich um eine gute Nacht
.
Ich danke Dir für das Schöne an diesem Tag
.
Das weniger Schöne, das Negative, wirst Du zum Guten wenden.
.
Du wirst etwas Gutes daraus machen
.
Ich bitte Dich:
.
Dein Engel schütze mich vor den Schatten der Unterwelt, vor dem Bösen, vor den Träumen der Alben*, dass ich gut schlafe und mein Körper, meine Seele und mein Geist sich erholen können.
.

Ich lasse Alle los, das was mich belastet, Schwierigkeiten und Probleme, und lege es in Deine Hände, Herr Jesus Christus.
.
Die Vergangenheit ist vorbei
.
Sie ist nicht mehr von Bedeutung
.
Die Zukunft ist noch nicht da
.
Ich denke nicht darüber nach
.
Es wird Alles gut!
.
"Ich glaube, hilf meinem Unglauben" *
.
Erfülle mich, mein Bewusstsein, mein Unterbewusstsein mit Deinem Heiligen Geist.
.
Ich will mit Dir zusammensein
.
Ich will die Nacht mit Dir verbringen
.
Ich liege in Deinen Armen
.

Ich liebe Dich!
.
Gute Nacht, mein Gott
.
Amen!

(2013)
.
Copyright Markus George
.
Anmerkungen

Alben (Nachtalben) sind negative Wesen, die im Schlaf auf Menschen lasten, sie belasten u. Albträume auslösen, mythologische Vorstellung
.
* Mk 9,24
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Eremit1994
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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Tischgebet

Guter Gott!

Danke für dieses Essen!

Danke, dass Du uns gibst, was wir brauchen!

Danke, dass Du für uns da bist!

Wir wollen die Armen nicht vergessen

Wir wollen ihnen helfen!

Segne dieses Essen und segne uns,

darum bitten wir Dich, Gott, unser Vater

Amen!

Copyright Markus George
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kukHofnarr
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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von kukHofnarr »

Sehr geehrter Herr George,

vielen Dank für die Veröffentlichung Ihrer Texte. Die Texte zeigen, wie Sie beten, und oben haben Sie dazu aufgezeigt aus welchem Impetus heraus es geschieht.

Hierzu erlaube ich mir folgenden Kommentar:

Durch Ihre Texte wird das existenzielle Erfordernis des Lobpreises in unserem katholischen Leben deutlich. Kindliches Beten und kindlicher Lobpreis sind immer schön. Ich möchte daran erinnern, dass "Kinder" weiter wollen, d.h. sie bleiben niemals stehen, weil ihnen mit den Erwachsenen und ihrer Welt eine Zukunft abgebildet ist, die sie zunächst erstreben und aber auch verbessern wollen (bzw. "sollten" mit zunehmender Kenntnisnahme der "Unstimmigkeiten" des täglichen Lebens)...

...d.h. die nicht stehen bleiben wollende Kindlichkeit ist zu unterscheiden von trotzig infantilem Stillstand:

eine trotzig geistig und geistlich infantil sein wollende Gesellschaft will sich nur von im übertragenen Sinne "Schokopudding & Eiscreme" ernähren, später von "Drogen", weil sie die "feste Kost" des im Glauben, in der Hoffnung /1 und in der Liebe Er-Wachsenen ablehnt, ...

...aber erst solche Kost lassen das Leben wie es ist und in ultima ratio das Eremitendasein nicht nur aushaltbar sondern auch erstrebenswert erscheinen in realistischer Kenntnis der jederzeit auftretenden Unbill, womit ich zum Kern eines kritischen Punktes kommen muss:

habe ich das richtig verstanden, dass Sie in Ihrer Eigenschaft als Eremit Vervielfältigungsrechte auf ihre Gefühle mithin ihren Gebetsschatz beanspruchen, und dass sie dieses Geschäftsmodell mit Verweisen rechtfertigen
- auf das "Gefühle" einer "Seherin" einer medjugorianischen Gospa, und
- auf "Gefühle", durch die erst Katholiken zu Heiligen und Kirchenlehrern geworden wären, und
- auf das "Gefühle" von Charismatisten, die ihren intrinsischen Protest gegen die Kirche (und gegen die Vernunft mithin gegen das Naturrecht /2 also einen protestantisierten Fideismus) durch umso gefühlsbetontere Lobpreislieder unter penetranter Einblendung der Spendenkontonummer auszudrücken gewohnt sind?

Gesetzt den Fall, es verhielte sich so, dann forderte ich als erwachsen werden wollender Katholik für Ihre Texte den Nachweis der Imprimatur.

Zu Beginn unseres "Laufenlernens" exponieren wir unsere Gefühle (auch in aller Öffentlichkeit), wenn uns gerade danach ist, denn die Reaktionen darauf machen uns Kinder erwachsen, und wenn alles gut läuft, lernen wir alsbald, wie es sich mit der Vernunft verhält.

Dankend für Ihre wohlwollende Aufmerksamkeit verbleibe ich

mit freundlichen Grüssen

kukHofnarr
___
/1 Die Bedeutung der Hoffnung: viewtopic.php?p=927238#p927238

/2 Das Naturrecht: viewtopic.php?p=922460#p922460

Eremit1994
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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Hallo,
Du beziehst Dich bei Deinen Ausführungen vermutlich auf die einleitenden Worte, denn viele Gedichte u. Gebete hast Du noch nicht lesen können, es sei denn Du hast die Links angeklickt.

Ich höre heraus, dass Du die charimatische Bewegung vermutlich grundätzlich kritisch siehst. Diese gibt es auch in der kath. Kirche (CE), u. sie ist nicht unseriös, weder protestantisch u. nur auf Spenden aus. Tatsächlich stehe ich aber der klassischen Mystik der alten Heiligen viel näher. Auch (nicht anerkannte) Marienerscheinungen, wie Medjuorje scheinst Du nicht positiv zu sehen. Das muss man auch nicht, man kann das aber trotzdem so stehen lassen, respektieren u. tolerieren.

Eine Beziehung hat immer etwas mit Gefühlen zu tun, mit Liebe. Wir haben in D. sicher nicht das Problem, dass die kath. Spiritualität zu gefühlsbetont wäre, sondern zu verkopft u. bürokratisiert. Du setzt Gefühle mit Kindern gleich, also einem unreifen Verhalten, einen Gedankengang, den ich nicht teile. Haben Erwachsene etwas keine Gefühle? Ob der Glaube reif oder unreif ist, hängt doch nicht wesentlich von Gefühlen ab, sondern von anderen Faktoren. Es gibt selbstverständlich immer wieder Phasen, in denen wir wenig fühlen u. das von Gott so vorgesehen ist, wie die dunkle Nacht des Johannes v. Kreuz oder die Erfahrungen von Mutter Teresa.
Grundsätzlich bleiben wir aber aus Gottes Sicht immer Kinder, Kinder Gottes. Und Jesus hat dazu aufgerufen (Mt 18,3).
Ich empfinde mich als so eine Art "Sühneseele" u. habe in meinem Leben viel Leid zu tragen. Es ist aber ein mystisches Geheimnis, dass man im Leid glücklich sein kann.

Ich würde vorschlagen, dass Du zunächst mehr von meinen Gedichten u. Gebeten liest u. Dir dann eine Meinung bildest. In den Texten geht es durchaus auch um Kreuz, Leid, Buße, Sühne, Sühneleid etc. u. nicht die Einleitung zum Anlass nimmst, grundsätzliche Kritik zu üben.

LG

Markus
Zuletzt geändert von Eremit1994 am Sonntag 6. Februar 2022, 10:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Kindergebete

Morgengebet


Guten Morgen, lieber Gott!

Ich freue mich, dass es Dich gibt.

Ich freue mich, dass ich gut geschlafen habe.

Ich freue mich auf diesen Tag.

Hilf mir bitte, heute zu allen Menschen nett zu sein,

zu meinen Eltern, zu meinen Geschwistern und zu anderen Kindern.

Amen!

(März 2010)

Copyright - Markus George


Abendgebet


Lieber Gott!

Ich bitte Dich,

dass ich gut schlafen kann

und

alle Menschen gut schlafen können,

dass ich etwas Schönes träume

und

dass mein Schutzengel mich beschützt.


Ich liebe Dich!

Amen!

(2010)



Tischgebet


Guter Gott!

Danke für dieses Essen!

Danke, dass Du uns gibst, was wir brauchen!

Danke, dass Du für uns da bist!

Wir wollen die Armen nicht vergessen

Wir wollen ihnen helfen!

Segne dieses Essen und segne uns,

darum bitten wir Dich, Gott, unser Vater

Amen!



Lebensübergabe für ein Kind


Lieber Gott!

Ich glaube, dass es Dich gibt

Ich glaube, dass Du da bist

Du bist mein Vater

Du bist meine Mutter

Ich bin Dein Kind

Du beschützt mich und passt auf mich auf


Lieber Jesus!

Ich will Dein Jünger sein

Ich will so leben, wie Du es willst

Ich habe Dich lieb!

Amen!

(2010)

Copyright Markus George
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Eremit1994
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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Es gibt Ihn


Von Nichts kommt Nichts!

Aus Nichts kann Etwas nicht entstehen

Omne vivum e vivo
Lebendiges nur aus Lebendigem


Alles hat eine Ur-sache

Gibt es die Schöpfung,
gibt es den Schöpfer.


Alles bewegt sich,
es muß ein Beweger da sein.


Anorganische Materie kann nicht aus Nichsts entstehen -
Erde und Gestein

Organische Materie kann nicht aus Nichts entstehen -
Pflanzen und Tiere

Bewußtsein kann nicht aus Nichts entstehen -
Seele und Geist

- der Mensch -


Wie kann es Entwicklung geben
- die Evolution -
Mutation und Selektion,
the survival of the fittest? *

Wie kann ein Lebewesen sich vermehren, reproduzieren?
Wie sich eine Zelle teilen?

Wie kann ein Kind entstehen,
ein Embryo im Mutterleib,
der sich entwickelt,
immer weiter
Schritt für Schritt?

Warum ziehen Zugvögel nach Süden,
zu einen ganz bestimmten Zeitpunkt,
können sich orientieren,
wissen den Weg,
finden zurück?

Warum verstecken Eichhörnchen und Eichelhäher Eicheln als Wintervorrat,
und können diese wiederfinden?

Warum gibt es zwischen Lebewesen Symbiosen?


Es entwickelt sich nach einem Plan, einem Programm.

Die Information ist in den Erbanlagen festgelegt

Die DNA* ist der Schlüssel zu Gott


Warum heilt eine Wunde wieder zu?

Warum gibt es Schock und Bewußtlosigkeit bei starken Schmerzen?

Warum Endorphine, Glückshormone, wenn ein Lebewesen stirbt?

Warum Nahtoderfahrungen und diese nicht bei Schlaf und Bewußtlosigkeit?


Diese Mechanismen kann ein Organismus
nicht selbst ausbilden und entwickeln.


Die Beweise sind erdrückend!


Warum gibt es das Gewissen als moralische Instanz,
durch das ich weiß, was gut und richtig ist,
daß es nicht richtig ist, nur für mich selbst zu sorgen,
daß ich mein Leben, mich selbst, hin-geben soll,
für andere Menschen.


Ich spüre, dass ich eine Seele habe

Ich kann Liebe fühlen, Mit-leid und Mit-gefühl.


Ich spüre, daß Gott da ist,

Seine

LIEBE


Die Welt ist voll von Zeichen,
die nicht zu über-sehen sind,
Ich muß sie nur verstehen


Ich weiß

- Es gibt IHN -

Es muß Ihn geben!

(2003)

"Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar;
Gott hat es ihnen geoffenbart.
Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit
an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen,
seine ewige Macht und Gottheit.
Daher sind sie unentschuldbar" (1 Röm. 19.20).

Copyright Markus George



Anmerkungen

* The survival of the fittest: Das Überleben des am besten Angepassten, nach der Evolutionstheorie von Charles Darwin

* DNA (engl.): Desoxyribonukleinsäure, Erbinformation in der Zelle jedes Lebewesens

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Eremit1994
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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Lebensübergabe


Lebensübergabegebet

Gott der Liebe!
.
Du hast mir das Leben gegeben
.
Du wirst es wieder nehmen
.
Ich lege es in Deine Hände
.
Ich will Dein Jünger sein,
.
- Jesus Christus -
.
Ich will Deinen Willen tun
.
und
.
in meinem Leben die Auf-gaben, die Du mir gibst - meine Be-ruf-ung - erfüllen.
.
.
Du vergibst mir meine Fehler und Sünden und hilfst mir, Lösungen für meine Probleme zu finden.
.
Du bist die Liebe! *
.
Ich möchte Dich lieben und durch Dich mich und meine Mitmenschen.
.
Amen!

(2010)
.
Copyright Markus George
.
Anmerkungen
.
* vgl. Joh 4,8



Lebensübergabe für jeden Tag


Gott des Himmels und der Erde!
.
In Deine Hände lege ich diesen Tag
.
In Deine Hände lege ich mein Leben
.
Mein Leben ist nicht mein Besitz
.
Ich gebe es Dir
.
Ich gebe es den Menschen
.
Ich weihe mich Dir!
.
Ich bin Dein Jünger, Jesus Christus, und folge Dir nach. *
.
Ich will Deinen Willen tun, mein Leben hin-geben für meine Auf-gaben, meine Be-ruf-ung.
.
Ich will das Leben an-nehmen - wie es ist
.
Ich will mein Schicksal an-nehmen
.
Ich will mein Leben lieben
.
Ich will mein "Kreuz" mit Liebe tragen *
.
Du bist die Lösung - für Alles!
.
.
Allmächtiger, Ewiger Gott!
.
Du bist
.
.
- Liebe -
.
.
Ich liebe Dich!
.
Ich möchte Dich immer mehr lieben u. durch Dich, in Deinem Geist, mich selbst u. Deine Menschen.
.
Amen!
.
(2013)
.
Copyright Markus George
.

Anmerkungen
.
* „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (E, Lk 9,23).
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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Kindsein

Teil 1

Dein Kind

Dein Kind
.
klein,
.
allein,
.
hilflos und ängstlich -
in dieser Welt,
.
angewiesen auf Dich,
.
an Dir hängend
.
.
- ein Kind an Deiner Hand -
.
Schutz suchend und Zuflucht,
zu Dir aufschauend,
.
Dich anbetend,
Dich verehrend,
.
.
Dir vertrauend,
.
zögernd
.
- manchmal -
.
mit Zweifel,
.

- Vertrauen suchend -
.
es wollend!
.
In Deinen Armen liegend,
auf Deinem Schoß sitzend - kuschelnd,
.
Deine Liebe spürend,
Geborgenheit und Wärme,
.
sich wohlfühlend,
zu Hause,
sicher,
.
geliebt von Dir,
.
Dich liebend.
.
.
Das Leben wagend
.
- Schritt für Schritt -
.
- mit Dir -
.
im Hören auf Dich,
.
im Wissen so soll es geschehen!
.
.
Erwachsen zwar
.
- auf eigenen Beinen stehend -
.
und
.
doch Kind in dieser Welt.
.
.
Ein Kind bin ich -
ein Kind an Deiner Hand,
.
sein Leben voll Vertrauen
in Deine Hände
legend.
.
(2001)


Kindsein

Teil 2

Das Kind-liche

Kinder
.
strahlen,
ihre Augen glänzen,
sie sind klar und rein,
in ihnen spiegelt sich das Göttliche.
.
Kinder sind fröhlich,
haben Spaß,
sie lachen,
sind ver-spielt,
springen, toben, albern herum
.
.
- sind glück-lich -
.
.
Sie sind un-beschwert und sorg-los!
.
Kinder leben nur im Augenblick,
in der Gegenwart,
die Zukunft ist für sie nicht von Bedeutung,
Zeit ist end-los!
.
Sie sind be-geist-ert
und
euphorisch,
sie freuen sich -
auch über Kleinigkeiten.
.
Sie sind mit Wenigem zufrieden,
spielen mit dem, was gerade da ist.
.
Geld spielt keine Rolle.
.
.
Kinder interessieren sich für Alles,
sind neugierig und wollen immer Neues lernen.
.
.
Kinder kennen keine Grenzen!
Ihre Spiele ist für sie real.
.
Sie haben Träume, Phantasien,
sind kreativ.
.
.
Kinder sind natürlich,
sind sie selbst,
sie spielen keine Rolle,
sie sagen, was sie denken!
.
Sie haben ein natürliches Selbst-wert-gefühl,
ein Ur-vertrauen,
für Kinder ist es selbstverständlich,
dass sie selbst wert-voll und wichtig sind!
.
Sie lieben alle Menschen und sich selbst,
sind selbst-vergessen,
sind nicht eingebildet oder stolz.
.
Ansehen, Aussehen sind für sie nicht wichtig,
sie haben keine Vor-urteile,
keine festgelegten Meinungen,
sind offen und formbar.
Kinder vergessen Fehler
und
vergeben anderen Menschen schnell.
.
Sie akzeptieren und vergessen negative Dinge schon nach kurzer Zeit,
Krankheiten, Schicksalsschläge.
.
.
Sie leben nur nach dem Gefühl,
der Verstand ist nicht der letzte Maßstab.
.
Wunder sind normal!
.
.
Ihr Denken ist ein-fach, nicht kompliziert,
.
auf das Herz kommt es an!
.
.

Kinder sind von ihren Eltern völlig abhängig,
sie vertrauen ihnen ganz,
sie glauben, was sie ihnen sagen und versprechen.
.
Kinder werden geliebt - von ihren Eltern,
was sie auch tun!
.
Sie verbringen gerne Zeit mit ihrem Vater, ihrer Mutter.
.
Sie lieben sie!
.
.
Kinder sind leben-dig
.
Sie lieben das Leben
.
.
Sind Kinder Vor-bilder?
.
Kann ich so sein?
.
.
.
Ein Kind Gottes kann so [Punkt]
Ein Kind bin ich -
ein Kind an Deiner Hand!
.
(2003)
.
"Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte:
Amen, das sage ich euch:
Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet,
könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Wer so klein sein kann wie dieses Kind,
der ist im Himmelreich der Größte.
Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt,
der nimmt mich auf" (Lk 18, 2-5).
.

Kindsein

Teil 3

Das Kind-ische


Ein Kind
.
ist nur auf sich bezogen,
ist nur an sich interessiert,
ist nur für sich da!
Es ist ihm gleich wie´s ander´n geht.
.
.
Es will Alles und zwar sofort!
hat nicht Geduld,
es weint sogleich,
wenn etwas nicht so ist, wie´s sein soll,
.
es regt sich auf und schimpft,
heult und schreit und tobt.
.
.
Es streitet sich mit ander´n,
nimmt keine Rücksicht,
weiß alles besser
und hat immer Recht,
will immer reden
und nie zuhör´n,
ist immer laut
und selten still.
.
.
'Ich will mich immer wohlfühlen,
es muß mir immer gutgeh´n,
.
will immer Spaß,
Befriedigung,
will Zeit für mich,
.
will möglichst wenig tun und nur genießen,
will mich nicht anstrengen,
sofort muß alles klappen,
.
will keine Schmerzen haben und nie krank sein,
nie leiden müssen
und nichts Schlimmes darf geschehen,
alles muß immer funktionieren,
.
und alle Menschen soll´n mich immer lieben,
.
Vater und Mutter sollen alles für mich tun -
ich hab´ ein Recht darauf!'
.
.
.
Ich will
Ich will
Ich will
[Punkt]
.
das ist sein Motto!
.
.
Ein kleines Kind,
es kann nicht anders,
es darf so sein!
.
Es wird von Gott besonders intensiv betreut,
Er hilft ihm,
Er geht darauf ein,
damit es sich entwickeln kann,
zu einem reifen Menschen,
muß lernen, dass das Leben nicht so ist - und Gott!
.
.
Bin ich ein solches Kind
.
- vor Gott?
.
Ist das mein Glaube?
Bitte ich Gott, dass Er das alles tut -
für mich,
.
vielleicht auch noch für and´re?
Bitte ich ständig,
fleh´ ich Ihn an,
beschwör´ ich Ihn!?
.
.
Wie sehr bin ich noch so?
.
.
Ein Kind bin ich -
ein Kind an Deiner Hand!
.
(2002)
.
"Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind
und urteilte wie ein Kind.
Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war"
(1 Kor. 13,11)
.
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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Die heilige Messe

Die Messe


Die Glocken läuten, rufen uns zum Gottesdienst.

Wir steigen zur Gottheit empor

Wir machen das Zeichen des Kreuzes, mit Weihwasser - Symbol für unsere Taufe

als Reinigung.


Wir beugen unsere Knie - vor Gott

vor Christus, im Tabernakel.


Der Priester und die Ministranten ziehen ein -

mit dem Kreuz - Zeichen für den Christus der wiederkommen wird (1)

mit dem Evangeliar - Zeichen für Christus in seinem Wort,

mit Kerzen - Zeichen für das Licht des Himmels

mit Weihrauch - Zeichen für die Anbetung, die Hin-gabe - so wie der Weihrauch sich selbst verzehrend, mit Wohlgeruch, zum Himmel aufsteigt - so unsere Gott verehrenden Gebete.


Der Priester küsst den Altar - Zeichen für Jesus Christus u. verehrt ihn mit Weihrauch - dann das Kreuz, das Evangeliar, die Osterkerze. (2)


Wir singen das Eingangslied.


Der Priester begrüßt die Gemeinde:


„Dominus Vobiscum“, „Der Herr sei mit Euch“ (3) - wie Boas die Schnitter auf dem Feld, wie der Engel den Richter Gideon, wie der Engel Maria von Nazareth. (4)

Er breitet die Arme aus - Zeichen für eine Umarmung, Zeichen für die Bitte um göttliche Gnade, um Gott herabzurufen.

Wir bekennen unsere Sünden

Wir schlagen uns auf die Brust – Zeichen für die Reue – wie die Menschen nach der Kreuzigung. (5)

Gott vergibt uns

Der Priester kann die Gläubigen mit Weihwasser besprengen - zum Gedenken an die Taufe. (6)

Wir begrüßen Jesus Christus, rufen Sein Erbarmen an, im Kyrie; loben u. preisen Ihn, im Gloria. (7)

Wir beten zu Gott-Vater

Wir hören Sein Wort - in der Lesung, im Evangelium, in der Predigt, der Auslegung der Schrift

Wir fragen uns: Was will Gott mir heute sagen?

Wir bekennen unseren Glauben

Wir bitten Gott um Seine Hilfe


Wir feiern Eucharistie (8)


Brot und Wein werden zum Altar gebracht

Brot - Zeichen für den Leib

Wein - Zeichen für die Seele, für den Geist.

Wir bringen unsere Gaben dar, unsere Werke, uns selbst, mit Christus, dem Sühne-opfer (9)


Der Priester hebt die Schale mit den Hostien empor und betet.

Der Priester gießt Wein und etwas Wasser in den Kelch - wie Blut und Wasser aus der Wunde Jesu fließen (10)

- Zeichen für die Vereinigung von Gott und Mensch


Der Priester hebt den Kelch empor und betet.

Der Priester reinigt seine Hände mit Wasser, mit denen er den Leib Christi berühren wird. (11)

Es ist ein Akt der Buße (12)

Seine Schuld wird abgewaschen


Brot u. Wein werden inzensiert, dann der Priester, die Konzelebranten, die Ministranten, die Gemeinde. (13)

- später die Gaben bei der Wandlung


Der Priester spricht

das Gabengebet


die Präfation


Wir singen das Sanctus (14)

mit den Engeln


Wir beten für die Menschen

Wir denken an die Heiligen,

an Maria, Josef,

die Apostel,

die Märtyrer


Der Priester opfert Brot und Wein

Er breitet seine Hände über die Opfer-gaben aus (15)

Er spricht die Wandlungsworte – in persona Christi:


das Brot wird zum Leib Christi


der Wein wird zum Blut Christi


Er zeigt das Opfer – Christus –

Gott-Vater

Dem Volk Gottes



Der Priester beugt die Knie – wie die Weisen aus dem Morgenland (16)



Das Leben Jesu, sein Leiden, sein Tod, seine Auferstehung, seine Himmelfahrt sind Gegenwart, geschehen jetzt, in jeder Messe.


Wir bitten Gott, dass Er das Opfer an-nimmt

Wie das Opfer Abels – ein Lamm, Er selbst. (17)

Wie das Opfer Abrahams – Isaak, ein Lamm. (18)

Wie das Opfer des Priesterkönigs Melchisedek – Brot und Wein. (19)


Wir bitten Gott, Sein heiliger Engel trage diese Opfergabe auf den himmlischen Altar – wie der Engel in der Offenbarung. (20)

Wir beten für die Toten

Wir beten, dass Du uns aufnimmst, nach unserem Tod. (21)


Der Priester hebt Hostie und Kelch noch einmal in die Höhe.


Ich empfange


– den Leib Christi


- das Blut Christi


Jesus Christi geht in mich ein – durch Seinen Geist.


In der Stille spüre ich, was sich vollzieht.


Ich werde eins mit Ihm (22)

- werde göttlich - (23)


Alles ist gegenwärtig

Ich bin dabei

Nos ibi eramus (24)

Die Zeit ist relativ, es gibt sie nicht.


Der Priester reinigt die Patene u. den Kelch.


Wir singen ein Lied



Der Priester spricht das Schlussgebet – spendet den Segen - wie Jesus auf dem Ölberg, vor seiner Himmelfahrt. (25)

Der Diakon spricht die Entlassung, sendet uns in unseren Alltag, es ist eine apostolische Sendung. (26)



Die Messe sollen wir im Alltag leben und das Evangelium verkünden. (27)


Wir ehren die Muttergottes mit einem Lied.


Der Priester und die Ministranten ziehen in die Sakristei.


Wir halten eine Dank-sagung



Die Messe ist ein heiliges Mysterium (28)



Copyright Markus George

Anmerkungen:


Das Gedicht bezieht sich auf ein feierliches Hochamt u. den Römischen Messkanon (1. Hochgebet)

Metaphysisch gesehen gibt es keine Zeit. Diese ist nur eine weltliche Kategorie (vgl. E. Kant; A. Einstein: Relativitätstheorie). In jeder Eucharistiefeier wird das Kreuzesopfer Jesu gegenwärtig (Gegenwart) u. auch Sein Leben, sein Leiden, Seine Auferstehung, Seine Himmelfahrt.

(1) vgl. Mt 24,30

(2) vgl. Ex 24,15-18

(3) lat. „Der Herr ist mit Euch“

(4) Rut 2,4; Ri 6,12; Lk 1,28

(5) vgl. Lk 23,47f.

(6) vgl. Ps 51,9

(7) vgl. Mk 11, 9-10

(8) Eucharistie (lat.): Danksagung

(9) vgl. Kol 1, 24; Röm 12, 1; Ps 51, 12.19

(10) vgl. Joh. 19,34

(11) vgl. Ps 51,4

(12) vgl. Ps 26, 6-12

(13) vgl. Off 8,3 f.

(14) lat. Heilig; vgl. Jes 6,3; Mt 21,9; Off 4,8

(15) vgl. Ex 29,15; vgl. Lev 16, 21f.

(16) vgl. Mt 2,11

(17) vgl. Mt 2,11

(18) vgl. Gen 22, 1-14

(19) vgl. Gen 14,18-20

(20) vgl. Off 8,1-4

(21) vgl. Off 14,13

(22) Kommunion (spätlat.) von communio (lat.): Gemeinschaft; vgl.; Joh 15,5; Gal 2, 20; 1.Thess 5,10

(23) vgl. Joh10, 34; Ps 82, 6

(24) (Wir waren dort dabei, Augustinus, zit. nach Buob: 40)

(25) vgl. Lk 24,50-53; Priestersegen vgl. Num 6, 22-27

(26) lat. „ite missa est“: „Gehet hin, ihr seid gesendet“

(27) Mk 16,15; 1 Kor 2,9

(28) vgl. 1 Kor 13,12




Literatur:

Buob, Hans: Die Eucharistiefeier. Eine Übersetzung vom Deutschen ins Geheimnis, Reihe Kerygma, Heft 6, Unio Verlag, Hochaltingen

Die Feier der heiligen Eucharistie als Liebesfest der Kirche, 1990, Balsbach, St. Clara-Kloster

Von der Liturgie u. dem Geheimnis der heiligen Messe (hrsg. von Priesterseminar St. Petrus), 1996


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Re: Eigene christliche Gedichte u. Gebete

Beitrag von Eremit1994 »

Allerheiligen .
.
Die Heiligen
.
Sie sind bei Gott – im Himmel
.
Ich kann mit ihnen sprechen
.
Sie helfen mir, stehen mir bei, unter-stützen mich – durch Ihn und in Ihm.
.
Sie strahlen, sind erfüllt von Ihm, von Seinem Geist, von einer Aura, haben einen Nimbus. *
.
Sie beten viel, meditieren, sind oft mit Gott zusammen, leben spirituell, oft zurückgezogen, in der Einsamkeit – mit Ihm, einfach und anspruchslos,
bewirken viel für Menschen
.
– durch ihr Gebet
– durch ihr Tun
.
Sie haben Fehler, Schwächen, Sünden – wie alle Menschen – bereuen, fangen neu an, sie überwinden sie.
.
Sie sind heilig, denn sie leben nur für Gott.
.
- Er ist das Zentrum ihres Lebens -
.
.
Sie sind heilig, weil sie lieben, erfüllt von Seiner Liebe.
.
Sie sind hei-lig, heil, ganz, voll-kommen – ihre Seele, ihr Geist.
.
.
Heilige Maria, heilige Muttergottes – bitte für uns
.
Heiliger Josef – bitte für uns
.
Heiliger Petrus
.
Heiliger Johannes
.
Heiliger Jakobus
.
Heiliger Johannes der Täufer
.
Heiliger Stephanus
.
Heiliger Paulus
.
Heiliger Markus
.
Heiliger Matthäus
.
Heiliger Lukas
.
Heiliger Antonius d. Große
.
Heiliger Martin v. Tours
.
Heiliger Nikolaus v. Myra
.
Heiliger Augustinus
.
Heiliger Benedikt
.
Heiliger Bonifatius
.
Heilige Hildegard v. Bingen *
.
Heiliger Franz v. Assisi
.
Heiliger Antonius v. Padua
.
Heilige Elisabeth v. Thüringen
.
Heilige Gertrud v. Helfta
.
Heilige Caterina v. Siena
.
Heiliger Klaus v. d. Flüe
.
Heilige Teresa v. Avila
.
Heiliger Johannes v. Kreuz
.
Heiliger Seraphim v. Sarow *
.
Heiliger Pfarrer v. Ars
.
Heiliger Konrad v. Parzham
.
Heilige Therese v. Lisieux
.
Heiliger Pater Pio
.
Heilige Mutter Teresa – bitte für uns
.
.
(Allerheiligen 2011)
.
Copyright Markus George
.
.
Anmerkungen
.
* Heiligenschein
.
* keine offizielle Heiligsprechung
.
* Heiliger der russisch-orthodoxen Kirche, Starez
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