Trappistenabtei Mariawald

Klöster, Klerus, Laienschaft. Besondere Nachfolge.

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani » Dienstag 25. November 2008, 22:34

new hat geschrieben:Nehme an, dass gewisse Leute in Aachen wohl toben ... nach noch gewisseren Informationen wussten die nämlich von nichts!
nun es betrifft die diözese ja in keiner Weise

maliems
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Beitrag von maliems » Dienstag 25. November 2008, 22:39

new hat geschrieben:Nehme an, dass gewisse Leute in Aachen wohl toben ... nach noch gewisseren Informationen wussten die nämlich von nichts!
und das schöne: die haben null einflussmöglichkeit und die argumentationsbasis, die sie bzgl. pius/reichenstein fuhren, taugt hier nichts.

wer mir jetzt etwas leid tut: der abt von kornelimünster. auch sein konvent ist klein und alt. von neueintritten habe ich nichts gehört. der wird sich das spielchen 3 Jahre ansehen und je nach Erfolg der Konkurenz entscheiden.

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Leguan
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Beitrag von Leguan » Dienstag 25. November 2008, 22:46

ottaviani hat geschrieben:nun es betrifft die diözese ja in keiner Weise
Naja, zumindest gibt es den Gläubigen der Diözese die Möglichkeit eine Sonntagsmesse in einem alten Ritus zu besuchen. In Aachen war das bisher nicht möglich.

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Niels
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Beitrag von Niels » Dienstag 25. November 2008, 22:53

maliems hat geschrieben:
new hat geschrieben:Nehme an, dass gewisse Leute in Aachen wohl toben ... nach noch gewisseren Informationen wussten die nämlich von nichts!
und das schöne: die haben null einflussmöglichkeit und die argumentationsbasis, die sie bzgl. pius/reichenstein fuhren, taugt hier nichts.

wer mir jetzt etwas leid tut: der abt von kornelimünster. auch sein konvent ist klein und alt. von neueintritten habe ich nichts gehört. der wird sich das spielchen 3 Jahre ansehen und je nach Erfolg der Konkurenz entscheiden.
Da hast Du wohl recht.

Zur Erinnerung:
http://www.abtei-kornelimuenster.de/Ver ... reform.htm
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Niels
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Beitrag von Niels » Dienstag 25. November 2008, 22:57

ottaviani hat geschrieben:
new hat geschrieben:Nehme an, dass gewisse Leute in Aachen wohl toben ... nach noch gewisseren Informationen wussten die nämlich von nichts!
nun es betrifft die diözese ja in keiner Weise
Gott sei Dank!

Aber man kann sich denken: the bishop is not amused...
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Kurt
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Beitrag von Kurt » Dienstag 25. November 2008, 22:58

Leguan hat geschrieben:
ottaviani hat geschrieben:nun es betrifft die diözese ja in keiner Weise
Naja, zumindest gibt es den Gläubigen der Diözese die Möglichkeit eine Sonntagsmesse in einem alten Ritus zu besuchen. In Aachen war das bisher nicht möglich.
41061 Mönchengladbach (Bistum Aachen)
Pfarrkirche Heilig-Kreuz, Luisenstraße 129
Jeden Montag um 18.00 Uhr

52062 Aachen (Bistum Aachen)
Alexianerkrankenhaus, Alexianergraben 33,
jeden Donnerstag: 19.00 Uhr, vorher Rosenkranz

52134 Herzogenrath (Bistum Aachen)
Kirche St. Marien, Kleikstraße 58:
Montag 18.30 Uhr, Samstag 9.00 Uhr.
Internet-Seite der Pfarrei St. Gertrud, Herzogenrath

53925 Steinfeld/Eifel (Bistum Aachen)
Klosterkapelle (Salvatorianerkloster Steinfeld), Hermann-Josef-Str. 4
Erster Freitag im Monat: 19.00 Uhr.
Internet-Seite des Salvatorianer Klosters Steinfeld

Quelle: PMT

(Huch, ich sehe gerade, daß Du Sonntagsmessen meinst)

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Niels
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Beitrag von Niels » Dienstag 25. November 2008, 23:02

Macht nichts. Es kann bestimmt nicht schaden, nochmals auf die Werktagsmessen im alten Ritus in der Diözese Aachen hinzuweisen. :ja:
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maliems
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Beitrag von maliems » Dienstag 25. November 2008, 23:52

Niels hat geschrieben:Zur Erinnerung:
http://www.abtei-kornelimuenster.de/Ver ... reform.htm
kein starker artikel, aber objektiv und ehrlich.

der pater, der ihn geschrieben hat, interssiert sich offensichtlich nicht für die alte messe. aber er ist auch keine feind.

man richtet sich (das halte ich für völlig legitim) nach dem größtmöglichen Nutzen.

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Beitrag von Niels » Dienstag 25. November 2008, 23:57

maliems hat geschrieben:der wird sich das spielchen 3 Jahre ansehen und je nach Erfolg der Konkurenz entscheiden.
maliems hat geschrieben:der pater, der ihn geschrieben hat, interssiert sich offensichtlich nicht für die alte messe. aber er ist auch keine feind.
man richtet sich (das halte ich für völlig legitim) nach dem größtmöglichen Nutzen..
Eben!
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overkott
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Beitrag von overkott » Mittwoch 26. November 2008, 07:48

Trappist bricht Schweigen:

http://www.kreuz.net/article.8236.html

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Beitrag von Leguan » Mittwoch 26. November 2008, 08:06

overkott hat geschrieben:Trappist bricht Schweigen:

http://www.kreuz.net/article.8236.html
Wenn Du auch mal lesen würdest, statt immer nur zu posten, hättest Du vielleicht gemerkt, daß dieser Text schon zwei mal gepostet wurde.

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overkott
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Beitrag von overkott » Mittwoch 26. November 2008, 08:27

Leguan hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:Trappist bricht Schweigen:

http://www.kreuz.net/article.8236.html
Wenn Du auch mal lesen würdest, statt immer nur zu posten, hättest Du vielleicht gemerkt, daß dieser Text schon zwei mal gepostet wurde.
Ich bitte um Entschuldigung.

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani » Mittwoch 26. November 2008, 10:55


iustus
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Beitrag von iustus » Mittwoch 26. November 2008, 11:11


Abgesehen davon, dass die Ausdrucksweise des Neuburger Abtes weit unter dem Niveau ist, was man von ihm erwarten könnte, kann man hier schön sehen, wie weit er sich bereits der Denkweise dieser Welt angepasst hat. Wie wohltuend sachlich ist dagegen die Analyse von Alexander Kissler.

iustus
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Beitrag von iustus » Mittwoch 26. November 2008, 11:21

ottaviani hat geschrieben:die debatte wird lebendig:
http://www.stift-neuburg.de/index.php?o ... &Itemid=50
Auch DAS kann man (vielleicht) sagen, wenn es darum geht, einer Gemeinschaft von 1000 Ordensleuten eine neue Ausrichtung zu geben:
Wenn dieser Ansatz aber zur allgemein verbindlichen Spiritualität für jung und alt in einer Gemeinschaft erhoben wird, muss man sich Sorgen machen; dann mögen psychisch ganz Gesunde, falls es die überhaupt gibt, daran zur Heiligkeit emporreifen, aber die anderen werden daran krank oder wenden sich enttäuscht ab und entgleiten in die Mittelmäßigkeit.
Wenn es aber darum geht, entweder das Kloster mit den paar Hanseln dichtzumachen, oder neue Wege zu versuchen, dann ist dann gibt es nicht so viel zu verlieren wie der Neuburger Abt fürchtet.

Die neue (alte) Spiritualität wird ja nicht allgemein verbindlich, sondern die Eintritte in dieses spezielle Kloster erfolgen freiwillig.

Der Neuburger Abt möchte selbst Allen verordnen, was er für sich als positiv erkannt hat. Wehe einem kleinen Kloster, dass nicht seiner Linie folgt ("vom nostalgischen Wurm gebissen"). Das wird nach Strich und Faden beleidigt. Da endet jede Toleranz. Wie abstoßend INTOLERANT!

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Beitrag von HeGe » Mittwoch 26. November 2008, 11:44

Ich finde es nicht in Ordnung, wie Abt Franziskus mit seinem Verweis auf seinen "anfänglich verstiegenen Eifer" den Trappisten allgemein geradezu vorwirft, das rechte Maß nicht im Blick zu haben und fälschlich zu sehr auf Strenge bedacht zu sein. Beide Orden treibt in gewissem Umfang eine etwas andere Auslegung der Regel des Hl. Benedikt. Statt diese unterschiedlichen Charismen zu akzeptieren, führt er hier eine besser/schlechter-Wertung ein, was er kaum pauschal, sondern höchstens für sich selbst aussagen kann.

Seine Behauptung, das damit angeblich verbundene Menschenbild widerspräche einer "gesunden geistlichen Pädagogik" und den "Erkenntnissen der Psychologie" ist jenseits jeglicher Sachlichkeit. Dass er anschließend Frau Ranke-Heinemann zitiert, zeigt aber wohl, aus welcher geistlichen Ecke dies stammt.
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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Beitrag von ar26 » Mittwoch 26. November 2008, 11:59

Der Beitrag von Abt Franziskus ist übrigens ein schönes Beispiel dafür, daß es mit der Toleranz seitens Anhänger moderner Liturgieformen auch nicht so besonders weit her ist. Hier im Forum wird dieser Vorwurf ja oft vice versa verwandt.

Den Artikel in der Süddeutschen finde ich dagegen erstaunlich objektiv, ja bisweilen wohlwollend.
...bis nach allem Kampf und Streit wir dich schaun in Ewigkeit!

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Pelikan
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Beitrag von Pelikan » Mittwoch 26. November 2008, 13:02

ar26 hat geschrieben:Den Artikel in der Süddeutschen finde ich dagegen erstaunlich objektiv, ja bisweilen wohlwollend.
Der Autor, Alexander Kissler, schreibt jeden Montag eine sehr lesenswerte Kolumne für sein Tagebuch.

Chrysostomus
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Beitrag von Chrysostomus » Mittwoch 26. November 2008, 13:47

Der Abt hat selber, so nach Eigenaussage (leider ist die nicht mehr im Netz), als er sich dazu entschloss, Mönch werden zu wollen, das strengste Kloster sich ausgesucht, das er kannte. Das war Mariawald. Vielleicht vergisst man über die Jahre seine eigenen Anfangsmotive. Aber die JohOffb warnt uns:

(Offb 2,4) Ich werfe dir aber vor, dass du deine erste Liebe verlassen hast.

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani » Mittwoch 26. November 2008, 17:14


gallus_cantans
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Artikel über Mariawald

Beitrag von gallus_cantans » Mittwoch 26. November 2008, 18:08

Das Ganze gibt's auch in länger und mit Foto - hier:
http://www.az-web.de/lokales/dueren-det ... rolle.html

Gerd
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Beitrag von Gerd » Mittwoch 26. November 2008, 19:24

Chrysostomus hat geschrieben:Vielleicht vergisst man über die Jahre seine eigenen Anfangsmotive.
Ja, vielleicht vergisst man sie. Vielleicht erkennt man sie aber auch als in die Irre führend und korrigiert sie. Wer außer Abt Franziskus selbst weiß das schon so genau? :hmm:

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Maurus
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Beitrag von Maurus » Mittwoch 26. November 2008, 19:28

Funnemann hat geschrieben:Es istgbekannt, dass es seit längerer Zeit in Mariawald Bestrebungen gibt, wieder allgemein in alten Strukturen zurückzukehren. Deshalb ist der alte Abt, ich glaube hieß Abt Bruno, ja auch wohl gegangen. Es gibt seit dieser Zeit auch erhebliche Nachwuchsprobleme. Die zwei Postulanten und der eine Novize sind ja auch nicht mehr die Jüngsten. Ich persönlich finde es sehr traurig, dass Maria Wald liturgisch zurück geht. Als ich einige Brüder bei der Kommunion kniend vor dem Abt die hl. Kommunion
per Mundkommunion einnehmen sah und viele schrecklich frömmelnde, völlig freundlose Gottesdienstbesucher sah, wurde mir
ganz anders.
Lieber frömmelder Kommunionempfang als Austeilung in Croupier-Manier.

maliems
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Beitrag von maliems » Mittwoch 26. November 2008, 19:31

Gerd hat geschrieben:
Chrysostomus hat geschrieben:Vielleicht vergisst man über die Jahre seine eigenen Anfangsmotive.
Ja, vielleicht vergisst man sie. Vielleicht erkennt man sie aber auch als in die Irre führend und korrigiert sie. Wer außer Abt Franziskus selbst weiß das schon so genau? :hmm:

----
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Abt F. spricht aus Verzweiflung. Der Damm scheint gebrochen. Das katholische Deutschland wird die Eintrittszahlen in Mariawald und Reichenstein mit Argusaugen beobachten. Es war noch nie so spannend in der Deutschen Kirche seit der Liturgiereform.

new
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Beitrag von new » Mittwoch 26. November 2008, 19:37

Eventuell kommt auch mal eine Pfarrei auf die Idee ganz auf den alten Ritus umzustellen, weil ... keiner mehr in die Kirche geht und die Früchte der Liturgiereform offensichtlich ausgeblieben sind. Und bevor die Kirche geschlossen werden muss, wäre das ja mal was, oder?

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani » Mittwoch 26. November 2008, 19:53

nett aber kaum vorstellbar
ach ja die debatte geht weiter
http://www.orden-online.de/news/2008/11 ... e-zurueck/

iustus
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Beitrag von iustus » Mittwoch 26. November 2008, 20:21

ottaviani hat geschrieben:nett aber kaum vorstellbar
ach ja die debatte geht weiter
http://www.orden-online.de/news/2008/11 ... e-zurueck/
Was redet denn diese merkwürdige Schwester:

Wieso sollte Mariawald mit diesem Schritt nicht mehr Mitglied des Zisterzienserordens strenger Observanz sein?

Le Barroux ist doch auch "Mitglied des Benediktinerordens". Selbst wenn die Zuständigkeit innerhalb der Dikasterien des Heiligen Stuhls von der Religiosenkongregation zur Kommission "Ecclesia Dei" wechseln mag, so ändert dass doch wohl nichts an der "Mitgliedschaft im Zisterzienserorden strenger Observanz".

Und was heißt hier "steht ziemlich isoliert da". In den Reihen der sterbenden modernistischen Orden in Deutschland vielleicht. Aber Mariawald steht an der Seite des Heiligen Vaters und damit in bester Gesellschaft.

Mit einer Feststellung hat sie aber hoffentlich mehr Recht als ihr lieb sein wird: "das ist kein würdiges Ende für ein Kloster". Vielleicht ist es in der Tat kein würdiges Ende, sondern ein NEUBEGINN!


Im Übrigen auch hier: Wer aus der modernistischen Reihe tanzt, wird beleidigt und ausgegrenzt ("kein würdiges Ende", "steht ziemlich isoliert da", "rechtlich gesehen kein Mitglied des Zisterzienserordens strenger Oberservanz mehr" - "Pfui, ab in die Ecke!"). Sachliche Argumente werden keine präsentiert. Ekelhaft!

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Re: Artikel über Mariawald

Beitrag von iustus » Mittwoch 26. November 2008, 20:29

gallus_cantans hat geschrieben:Das Ganze gibt's auch in länger und mit Foto - hier:
http://www.az-web.de/lokales/dueren-det ... rolle.html

Zitat von dort:
Der geistliche Elan scheint den Vorsteher des Klosters schon jetzt zu beseelen. Im Gespräch wirkt er weder steif noch zurückhaltend, sondern ausgesprochen fröhlich und seiner Sache sicher.
Ich bete, dass Vater Abt diesen Elan auch angesichts der Anfeindungen von Abt Franziskus und Schwester Alina behält!

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Beitrag von new » Mittwoch 26. November 2008, 20:35

Ihr solltet auf der Seite

http://www.orden-online.de/news/2008/11 ... mment-2192

auch Kommentare abgeben, damit es nachher nicht nur solche Negativstimmen gibt. Ist ja klar, dass die Ewig-Nicht-Gestrigen jetzt aufgeschreckt aus ihren zeitgeistgerechten Löchern kriechen ...

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Beitrag von ottaviani » Mittwoch 26. November 2008, 20:48

warum sollte er nicht das so etwas kommt war doch klar ich bin neugierig ob aus Aachen was kommt der gute Bischof muß ich ja von der Tradition verfolgt fühlen zur Zeit

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Beitrag von ottaviani » Mittwoch 26. November 2008, 20:48

new hat geschrieben:Ihr solltet auf der Seite

http://www.orden-online.de/news/2008/11 ... mment-2192

auch Kommentare abgeben, damit es nachher nicht nur solche Negativstimmen gibt. Ist ja klar, dass die Ewig-Nicht-Gestrigen jetzt aufgeschreckt aus ihren zeitgeistgerechten Löchern kriechen ...
hab ich doch schon gemacht

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Beitrag von Gerd » Mittwoch 26. November 2008, 20:54

maliems hat geschrieben:Abt F. spricht aus Verzweiflung.
Du musst es ja wissen. ;-)

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