kindlich glauben
Verfasst: Sonntag 5. Januar 2020, 14:51
Vor einiger Zeit las ich ein Interview von einer Wissenschaftlerin, die so hoch angesehen ist, dass immer wieder Interviews von ihr nachgefragt werden. In einem dieser Interviews wurde sie nach ihrem Glauben gefragt.
Sie antwortete, sie sei katholisch. Dabei habe sie sich aber den Glauben ihrer Kindheit bewahrt. Damit fahre sie seit Jahrzehnten gut.
Über diese Antwort habe ich mich sehr gewundert. Ich dachte immer, der Glaube müsse mit zunehmenden Alter und mit zunehmender Bildung wachsen.
Was ist Eure Meinung?
Ist es nachvollziebar, dass ein gebildeter Mensch sich seinen kindlichen Glauben bewahrt? Ist es vielleicht sogar eine intellektuelle Entscheidung, für sich die Probleme der Kirche - von Frauenpriestertum bis Zölibat - von sich zu schieben und ganz bewusst beim Glauben seiner Kindheit zu bleiben?
Sie antwortete, sie sei katholisch. Dabei habe sie sich aber den Glauben ihrer Kindheit bewahrt. Damit fahre sie seit Jahrzehnten gut.
Über diese Antwort habe ich mich sehr gewundert. Ich dachte immer, der Glaube müsse mit zunehmenden Alter und mit zunehmender Bildung wachsen.
Was ist Eure Meinung?
Ist es nachvollziebar, dass ein gebildeter Mensch sich seinen kindlichen Glauben bewahrt? Ist es vielleicht sogar eine intellektuelle Entscheidung, für sich die Probleme der Kirche - von Frauenpriestertum bis Zölibat - von sich zu schieben und ganz bewusst beim Glauben seiner Kindheit zu bleiben?