Jesuiten

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umusungu
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Re: Jesuiten

Beitrag von umusungu »

HeGe hat geschrieben:
Donnerstag 3. Mai 2018, 15:02
Der ehemalige Provinzial der Jesuiten ( :roll: ) Kiechle spricht sich für die Weihe von Verheirateten und Frauen aus, sog. "Traditionalisten" sollten sich dann eben abspalten:
katholisch.de hat geschrieben: Jesuit Kiechle für Weihe von Frauen und Verheirateten

Die Zahl der Priester geht zurück, die Eucharistie entfällt. Für den ehemaligen Jesuitenprovinzial Stefan Kiechle gibt es nur eine Lösung. Dafür nimmt er auch die Abspaltung von Traditionalisten in Kauf. [...]

[...] Ob sich das von Papst Johannes Paul II. verhängte Nachdenk- und Redeverbot über die Frauenweihe "in aufgeklärten Zeiten" ernsthaft durchsetzen lasse, sei für ihn fraglich. [...]

[...] Die in der Leitungsebene gefürchtete Abspaltung von Traditionalisten würde der Jesuit allerdings in Kauf nehmen wollen. "Das gab es in der Geschichte öfters, und wäre diese wirklich so gravierend? [...]
absolut richtig!

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Siard
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Re: Jesuiten

Beitrag von Siard »

Wer sich da abspaltet ist da allerdings nicht die Frage – unter solchen Umständen sind es nicht die "Tradis".
Ἄξιόν ἐστι τὸ ἀρνίον τὸ ἐσφαγμένον λαβεῖν τὴν δύναμιν καὶ τὸν πλοῦτον καὶ σοφίαν καὶ ἰσχὺν καὶ τιμὴν καὶ δόξαν καὶ εὐλογίαν.

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umusungu
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Re: Jesuiten

Beitrag von umusungu »

Siard hat geschrieben:
Donnerstag 3. Mai 2018, 22:52
Wer sich da abspaltet ist da allerdings nicht die Frage – unter solchen Umständen sind es nicht die "Tradis".
Wo Petrus ist, ist die Kirche.

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Lupus
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Re: Jesuiten

Beitrag von Lupus »

Lieber Umu, wo ist Deiner Meinung nach Petrus?
+L
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HeGe
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Re: Jesuiten

Beitrag von HeGe »

umusungu hat geschrieben:
Donnerstag 3. Mai 2018, 23:34
Siard hat geschrieben:
Donnerstag 3. Mai 2018, 22:52
Wer sich da abspaltet ist da allerdings nicht die Frage – unter solchen Umständen sind es nicht die "Tradis".
Wo Petrus ist, ist die Kirche.
"Petrus" hat in Person von Johannes Paul II. hier aber eindeutige Aussage getroffen. Gilt dein Grundsatz da plötzlich nicht mehr? :detektiv:
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umusungu
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Re: Jesuiten

Beitrag von umusungu »

Lupus hat geschrieben:
Freitag 4. Mai 2018, 08:55
Lieber Umu, wo ist Deiner Meinung nach Petrus?
+L
zur Zeit in Rom der rechtmäßig gewählte Papst Franziskus!

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Siard
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Re: Jesuiten

Beitrag von Siard »

umusungu hat geschrieben:
Freitag 4. Mai 2018, 12:54
Lupus hat geschrieben:
Freitag 4. Mai 2018, 08:55
Lieber Umu, wo ist Deiner Meinung nach Petrus?
+L
zur Zeit in Rom der rechtmäßig gewählte Papst Franziskus!
Welche Position vertritt der Papst in dieser Frage? Rom natürlich! :hmm:
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Re: Jesuiten

Beitrag von Petrus »

Lupus hat geschrieben:
Freitag 4. Mai 2018, 08:55
Lieber Umu, wo ist Deiner Meinung nach Petrus?
+L
hier!

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martin v. tours
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Re: Jesuiten

Beitrag von martin v. tours »

:tuete: :breitgrins: :freude:
bassd
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
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Siard
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Re: Jesuiten

Beitrag von Siard »

Petrus hat geschrieben:
Freitag 4. Mai 2018, 22:19
hier!
Amen. Halleluja. :D
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Niels
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Re: Jesuiten

Beitrag von Niels »

Petrus hat geschrieben:hier!
:kugel: :daumen-rauf:
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HeGe
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Re: Jesuiten

Beitrag von HeGe »

kath.net hat geschrieben: Redefreiheit: Jesuitenuni verliert Prozess gegen Professor

Die Marquette University hat mit der Suspendierung von John McAdams gegen die akademische Freiheit und die Redefreiheit verstoßen. McAdams hat einen Studenten verteidigt, der die ‚Homo-Ehe’ in einem Kurs der Universität kritisiert hat. [...]
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Re: Jesuiten

Beitrag von HeGe »

Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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Re: Jesuiten

Beitrag von HeGe »

Ich stelle mir zunächst die Frage, wieso die Jesuiten in Deutschland und Schweden eine Presse- und Öffentlichkeitsreferentin brauchen. Kann bei denen niemand selber einen Artikel schreiben? Aber egal, die Dame betreibt von ihrer Position aus jedenfalls erst einmal antikirchliche Politik:

https://www.katholisch.de/aktuelles/sta ... ten-werden

"Si cum Jesuitis, non cum Jesu itis."
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Niels
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Re: Jesuiten

Beitrag von Niels »

HeGe hat geschrieben:
Mittwoch 21. November 2018, 15:48
Ich stelle mir zunächst die Frage, wieso die Jesuiten in Deutschland und Schweden eine Presse- und Öffentlichkeitsreferentin brauchen. Kann bei denen niemand selber einen Artikel schreiben?
Tun die ja. Das weiß ich, weil ich deren Giftblättchen regelmäßig lese. Bild

Daher: Sehr berechtigte Frage. :detektiv:
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Maja
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Re: Jesuiten

Beitrag von Maja »

HeGe hat geschrieben:
Mittwoch 21. November 2018, 15:48
Ich stelle mir zunächst die Frage, wieso die Jesuiten in Deutschland und Schweden eine Presse- und Öffentlichkeitsreferentin brauchen. Kann bei denen niemand selber einen Artikel schreiben? Aber egal, die Dame betreibt von ihrer Position aus jedenfalls erst einmal antikirchliche Politik:

https://www.katholisch.de/aktuelles/sta ... ten-werden

"Si cum Jesuitis, non cum Jesu itis."
Da fasst eine Journalistin Aussagen und Positionen von Bischöfen und anderen kirchlichen Amtsträgern zusammen. - Wo siehst du da "antikirchliche Politik"? (Also ausgehend davon, dass wir mit "kirchlich" beide die römisch-katholische Kirche meinen - und nicht etwa ultrakonservative Ströumungen, die mehr oder weniger ihre eigene Kirche kreieren.)
"Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin." 1 Kor 12

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Re: Jesuiten

Beitrag von HeGe »

Maja hat geschrieben:
Mittwoch 21. November 2018, 15:59
Da fasst eine Journalistin Aussagen und Positionen von Bischöfen und anderen kirchlichen Amtsträgern zusammen. - Wo siehst du da "antikirchliche Politik"? (Also ausgehend davon, dass wir mit "kirchlich" beide die römisch-katholische Kirche meinen - und nicht etwa ultrakonservative Ströumungen, die mehr oder weniger ihre eigene Kirche kreieren.)
Erstens ist die Dame nicht einfach irgendeine Journalistin, sondern angeblich Presse- und Öffentlichkeitsreferentin eines katholischen Ordens. Da erwarte ich, dass sie genau diese Aufgabe erfüllt, und nicht anderweitig Artikel veröffentlicht. Zweitens fasst sie nicht nur irgendwelche Aussagen und Positionen von Bischöfen und anderen kirchlichen Amtsträgern zusammen, sondern stellt dezidiert ihre eigene Meinung dar (siehe Verwendung von Begriffen wie "Mir scheint.,..." oder "..für mich..."). Deswegen wird das ganze ja auch als "Standpunkt" bezeichnet. Drittens ist Kirche nicht da, wo irgendjemand behauptet, dass Kirche ist, sondern wo die Lehre der Kirche, wie sie uns seit der Zeit der Apostel überliefert wurde, beachtet wird. Wer hier seine eigene Kirche kreiert, ist also die Frage.
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Re: Jesuiten

Beitrag von Maja »

HeGe hat geschrieben:
Mittwoch 21. November 2018, 16:15
Maja hat geschrieben:
Mittwoch 21. November 2018, 15:59
Da fasst eine Journalistin Aussagen und Positionen von Bischöfen und anderen kirchlichen Amtsträgern zusammen. - Wo siehst du da "antikirchliche Politik"? (Also ausgehend davon, dass wir mit "kirchlich" beide die römisch-katholische Kirche meinen - und nicht etwa ultrakonservative Ströumungen, die mehr oder weniger ihre eigene Kirche kreieren.)
[...] Drittens ist Kirche nicht da, wo irgendjemand behauptet, dass Kirche ist, sondern wo die Lehre der Kirche, wie sie uns seit der Zeit der Apostel überliefert wurde, beachtet wird.
Na, dann sind wir wohl beide froh und erleichtert, dass Ansgar Wucherpfennig SJ weiterhin Rektor einer kirchlichen Hochschule ist, weil dann ist ja auf alle Fälle gewährleistet, dass die Lehre der Kirche, wie sie uns seit der Zeit der Apostel überliefert wurde, beachtet wird.

Also doch nix mit antikirchlicher Politik.
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Re: Jesuiten

Beitrag von Niels »

Gott bewahre Dir Deine Naivität. :)
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Re: Jesuiten

Beitrag von HeGe »

Maja hat geschrieben:
Mittwoch 21. November 2018, 16:25
Na, dann sind wir wohl beide froh und erleichtert, dass Ansgar Wucherpfennig SJ weiterhin Rektor einer kirchlichen Hochschule ist, weil dann ist ja auf alle Fälle gewährleistet, dass die Lehre der Kirche, wie sie uns seit der Zeit der Apostel überliefert wurde, beachtet wird.

Also doch nix mit antikirchlicher Politik.
Ich würde mich freuen, wenn es so kommt. Seine bisherigen Aussagen lassen mich da sehr zweifeln.
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Re: Jesuiten

Beitrag von HeGe »

Jesuitenpater empfiehlt Rosenkranz für volle Akzeptanz von ‚LGBTQ’
[...] Der „Rosary of Modern Sorrows“ (dt. „Rosenkranz moderner Leiden“) wird von der Organisation Contemplative Rebellion hergestellt und vertrieben. Die Perlen für das fünfte Gesätz des Rosenkranzes sind in Regenbogenfarben gehalten. Das dazu vorgeschlagene Gebet lautet: „Wir beten für LGBTQ-Personen, dass sie von allen Kirchen, Tempeln, Moscheen und Synagogen willkommen geheißen werden. Wir beten für LGBTQ-Paare, ihre Kinder und erweiterten Familien. Wir beten, dass sie unterstützt und geliebt werden, mit voller Akzeptanz als Menschen geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, eine Schöpfung, die Gott als ‚gut’ angesehen hat, die jeden Aspekt des Lebens in Fülle zu leben verdienen.“ [...]
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Re: Jesuiten

Beitrag von Niels »

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Re: Jesuiten

Beitrag von Maja »

Dieser Tag ist in den Kinos ein Film angelaufen, der zu großen Teilen in einem (fiktiven?) Jesuiten-Internat spielt: "Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein"

[Ich finde den Film insgesamt nicht sonderlich empfehlenswert (habe ihn gesehen), aber ist wohl Geschmackssache - ist eben Filmkunst und nicht Spielfilm.]
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Re: Jesuiten

Beitrag von HeGe »

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Re: Jesuiten

Beitrag von Edi »

HeGe hat geschrieben:
Dienstag 27. August 2019, 13:50
Jesuitengeneral: Satan ist nur eine ‚symbolische Realität’ :roll:
Der vom Amt her gesehen höchste Jesuit in Rom lässt doch das alles zu. Da gilt das folgendes Wort nun auch in der Kirche: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Jesuiten gehen schon seit Jahren falsche Wege, zum Teil in die Esoterik und anderes mehr.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Re: Jesuiten

Beitrag von Raphaela »

Edi hat geschrieben:
Dienstag 27. August 2019, 22:31
HeGe hat geschrieben:
Dienstag 27. August 2019, 13:50
Jesuitengeneral: Satan ist nur eine ‚symbolische Realität’ :roll:
Der vom Amt her gesehen höchste Jesuit in Rom lässt doch das alles zu. Da gilt das folgendes Wort nun auch in der Kirche: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Jesuiten gehen schon seit Jahren falsche Wege, zum Teil in die Esoterik und anderes mehr.
Edi, anscheinend kennst du die Aussagen des Papstes nicht. Er sagt nämlich deutlich, dass es den Teufel gibt. Also erst mal richtig [Punkt]
Ich bin gerne katholisch, mit Leib und Seele!

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Siard
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Re: Jesuiten

Beitrag von Siard »

Raphaela hat geschrieben:
Sonntag 1. September 2019, 15:24
Edi hat geschrieben:
Dienstag 27. August 2019, 22:31
HeGe hat geschrieben:
Dienstag 27. August 2019, 13:50
Jesuitengeneral: Satan ist nur eine ‚symbolische Realität’ :roll:
Der vom Amt her gesehen höchste Jesuit in Rom lässt doch das alles zu. Da gilt das folgendes Wort nun auch in der Kirche: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Jesuiten gehen schon seit Jahren falsche Wege, zum Teil in die Esoterik und anderes mehr.
Edi, anscheinend kennst du die Aussagen des Papstes nicht. Er sagt nämlich deutlich, dass es den Teufel gibt. Also erst mal richtig [Punkt]
Auch wenn Franziskus so etwas sagt - und er sagt viel und gegensätzliches – hat Edi trotzdem mit seiner Aussage recht.
Ἄξιόν ἐστι τὸ ἀρνίον τὸ ἐσφαγμένον λαβεῖν τὴν δύναμιν καὶ τὸν πλοῦτον καὶ σοφίαν καὶ ἰσχὺν καὶ τιμὴν καὶ δόξαν καὶ εὐλογίαν.

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Re: Jesuiten

Beitrag von Edi »

Raphaela hat geschrieben:
Sonntag 1. September 2019, 15:24
Edi hat geschrieben:
Dienstag 27. August 2019, 22:31
HeGe hat geschrieben:
Dienstag 27. August 2019, 13:50
Jesuitengeneral: Satan ist nur eine ‚symbolische Realität’ :roll:
Der vom Amt her gesehen höchste Jesuit in Rom lässt doch das alles zu. Da gilt das folgendes Wort nun auch in der Kirche: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Jesuiten gehen schon seit Jahren falsche Wege, zum Teil in die Esoterik und anderes mehr.
Edi, anscheinend kennst du die Aussagen des Papstes nicht. Er sagt nämlich deutlich, dass es den Teufel gibt. Also erst mal richtig [Punkt]
Was habe ich denn geschrieben? Der Papst lässt das zu und das in seinem eigenen Jesuitenverein, obwohl er dazu einen anderen Standpunkt hat, das weiß ich ja.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
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die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

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Re: Jesuiten

Beitrag von Bruder Donald »

Bergolio war als Kommissar für den Jesuiten-Orden vorgesehen:

Kardinal Bertone wollte Bergoglio zum Kommissar des Jesuitenordens machen

Die hintergrundinformationen sind besonders interessant...
Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess 5,21)

Etienne
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Re: Jesuiten

Beitrag von Etienne »

Naja - ich denke das es heute nicht mehr ganz so einfach liegt mit Aussagen wie: Dies oder das existiert oder existiert nicht und was das nun zu bedeuten hat ist auch nicht mehr so einfach zu bestimmen wie es scheint…
auch in der Theologie.

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Protasius
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Re: Jesuiten

Beitrag von Protasius »

Etienne hat geschrieben:
Samstag 25. Januar 2020, 08:09
Naja - ich denke das es heute nicht mehr ganz so einfach liegt mit Aussagen wie: Dies oder das existiert oder existiert nicht und was das nun zu bedeuten hat ist auch nicht mehr so einfach zu bestimmen wie es scheint…
auch in der Theologie.
So wie es da steht, wäre das eine intellektuelle Bankrotterklärung.
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009

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Sempre
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Re: Jesuiten

Beitrag von Sempre »

Protasius hat geschrieben:
Samstag 25. Januar 2020, 08:26
Etienne hat geschrieben:
Samstag 25. Januar 2020, 08:09
Naja - ich denke das es heute nicht mehr ganz so einfach liegt mit Aussagen wie: Dies oder das existiert oder existiert nicht und was das nun zu bedeuten hat ist auch nicht mehr so einfach zu bestimmen wie es scheint…
auch in der Theologie.
So wie es da steht, wäre das eine intellektuelle Bankrotterklärung.
Etienne ist nicht allein damit. Kant* und Hegel** haben ihre intellektuellen Bankrotterklärungen veröffentlicht, und die Geisteswissenschaftler haben deren Ideen aufgegriffen, anstatt sie zum Müll zu geben.


*) Kant bestreitet, daß der Mensch Kausalzusammenhänge erkennen könne
**) Hegel wirft das principium contradictionis über Bord
Niemals sei gesagt es werde je zugelassen, daß ein zum Leben prädestinierter Mensch sein Leben ohne das Sakrament des Mittlers beendet. (St. Augustin, Gegen Julian, V-4)

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