Gedanken zu den Tageslosungen

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zuspruch
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Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Donnerstag 10. Januar 2019, 09:48

Die Hand unseres Gottes war über uns, und er errettete uns. Esra 8,31

Jesus spricht: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Johannes 10,27-28

Wenn ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe und auf ihn höre und ihm nachfolge, dann kann mich nichts aus seiner Hand reissen.
https://www.youtube.com/watch?v=KBwDxSS ... s&index=22
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Petrus
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Donnerstag 10. Januar 2019, 10:00

ja. Die Heilige Schrift als "Steinbruch".

bittschön:
https://de.wikipedia.org/wiki/Herrnhuter_Losungen
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Petrus
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Donnerstag 10. Januar 2019, 10:31

zuspruch hat geschrieben:
Donnerstag 10. Januar 2019, 09:48
Wenn ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe

eine Frage, in diesem Zusammenhang, an Dich:

wie geht das, so ganz praktisch?

(ich lerne immer gern dazu).
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zuspruch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Freitag 11. Januar 2019, 07:24

Du erfreust mein Herz mehr als zur Zeit, da es Korn und Wein gibt in Fülle. Psalm 4,8

Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen. 1.Timotheus 6,17

Jesus Christus ist mir mehr Wert alles alles was ich besitze und die Freude an ihm macht mich glücklich und zufrieden mit allem was ich habe.
https://www.youtube.com/watch?v=bH8dnYHhw3A
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zuspruch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Freitag 11. Januar 2019, 07:38

Lieber Petrus, gerne schreibe ich dir, wie ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe.

An meine Kindertaufe kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich war ein Säugling, als diese Handlung an mir vollzogen wurde. Bei der ersten Kommunion war ich der Meinung, ich würde Jesus in mir aufnehmen. Man sagte mir, in der Firmung hätte ich den Heiligen Geist bekommen.

Alle diese Sakramente schafften jedoch keine persönliche Beziehung zum lebendigen Gott. Man hielt mich für einen Christen, aber Jesus war weit weg von mir.

Ich glaubte an ein Weiterleben nach dem Tod, und so versuchte ich mich mit guten Werken und anständigem Leben selber zu erlösen. Trotzdem verfiel ich in manchen Sünden. Um diese aufrichtig zu bekennen, ging ich zur Beichte. Das brachte mir etwas Erleichterung, und doch musste ich mich manchmal fragen: „Warum muss ich denn noch ins Fegefeuer, wenn Gott mir alle Schuld vergeben hat?“

Von grossen Heiligen wusste ich, dass sie viele Opfer brachten. Auch ich wollte Opfer auf mich nehmen. Ich ging zur Schweizergarde, um dem Papst, der Kirche und Gott zu dienen. Doch schon bald merkte ich, dass dieser Dienst nur eine Tradition ist. So verliess ich nach einem Jahr den Vatikan.

In einer Evangelisation hörte ich zum ersten Mal in meinem Leben, man könne wissen, dass man gerettet ist für alle Ewigkeit. Der Grund für diese Gewissheit sei weder unser gutes Benehmen noch die Taufe, die Kommunion, das Abendmahl oder die Konfirmation, sondern allein Gottes Gnade.

Die Bibel offenbart uns Gottes Plan, die Sünde der Menschen durch ein einmaliges und ewig gültiges Opfer zu richten und uns Menschen dadurch zu versöhnen. Diese Sühnung hat der Sohn Gottes ein für allemal geleistet. Gott bestätigte dieses Opfer, indem er Jesus Christus von den Toten auferweckte.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn dahingab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

An jenem Abend in der Evangelisation durfte ich meine Sünden bereuen und sie meinem Herrn Jesus bekennen. Er reinigte mich von allem Bösen (1. Johannesbrief 1,9). Ich durfte Jesus Christus den ersten Platz in meinem Leben einräumen und wurde durch seinen Geist von neuem geboren (Johannes 3,3).

Ich habe zu Gott ungefähr so gebetet:
„Herr Jesus, der Du auch meine Sündenschuld am Kreuz von Golgatha getragen und bezahlt hast, ich bekenne mich vor Dir schuldig. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden und reinige mein Herz und Gewissen. Löse mich von allen Bindungen an das Böse und nimm Wohnung in meinem Herz und Leben, damit Du mich führen kannst. Ich danke Dir, dass Du mir völlig vergeben und mir das ewige Leben geschenkt hast. Leite mich durch Deinen Heiligen Geist und lass nicht zu, dass ich mich jemals wieder von Dir trenne. Amen.“

Seither habe ich die feste Gewissheit, dass Jesus Christus in mir wohnt (Epheser 3,17), dass ich ein Himmelserbe bin (Römer 8,17) und dass ich nach meinem Sterben bei Jesus sein werde (Johannes 14,3).

Vielleicht sagt jetzt jemand: „Das ist viel zu einfach; so leicht werden wir nicht errettet! Man muss doch sein Kreuz tragen, gute Werke tun und geduldig alles Gott aufopfern.“

Aber wir können unsere guten Werke nicht mit dem Erlösungswerk Christi vermischen. Haben wir Gott bei der Erschaffung von Himmel und Erde geholfen? Sind wir Ihm zur Seite gestanden, als er eine Rose oder ein winziges Insekt bildete? Wie viel weniger braucht er unsere Mitarbeit zu unserer Errettung! Weder bei der Schöpfung des Universums noch bei der (geistlichen) Neuschöpfung eines Menschen braucht Gott unsere Hilfe.

Wir ehren Gott, wenn wir uns im Glauben allein auf Jesu Erlösungswerk verlassen. Denn „alle haben gesündigt und die Herrlichkeit verloren, die Gott ihnen zugedacht hatte, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist“ (Römer 3, 23-24).

Gott will unsere Gebete, Nächstenliebe und guten Werke. Aber dadurch können wir nicht gerettet werden. Vielmehr geben wir dadurch unserer Dankbarkeit Ausdruck, dass Gott unsere Sünden vergeben und uns angenommen hat.

Durch unsere Voreltern kamen Tod und Verlorenheit über uns. Doch Gott in seiner überströmenden Liebe wurde in Jesus Christus Mensch, nahm das Todesurteil, das uns galt, auf sich und öffnete uns so den Himmel. „Denn aus Gnaden seid ihr errettet durch den Glauben; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme“ (Epheser 2, 8-9).

Wenn wir uns vorbehaltlos dem Herrn Jesus anvertrauen, sind wir ein Kind Gottes und haben ewiges Leben. Unser Glaube wächst, wenn wir täglich die Bibel lesen; denn durch das Wort Gottes will Gott zu uns reden und uns seinen Willen kundtun.

Wir dürfen mit allen unseren Anliegen direkt zu Gott kommen. „Denn es ist nur ein Gott und nur ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat zur Erlösung für alle“ (1. Timotheus 2,5-6).

Gott kennt alle unsere Gedanken, noch ehe wir sie ausgesprochen haben. Wir können ihm alles sagen was uns bewegt, er hilft uns, nicht immer so wie wir es gerne hätten, aber immer uns zum Besten, wenn wir ihn Lieben und nach seinem Willen Leben.
Gott Segen dich!
Gott segne Sie!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Petrus » Freitag 11. Januar 2019, 09:10

danke, zuspruch.

Du warst ein Jahr bei der Schweizergarde?

ein Traumjob - geht bei mir nicht mehr, nuja. Erstens bin ich kein Schweizer Staatsbürger, zweitens bin ich nicht mehr so jung, und drittens bin ich schon seit längerem verheiratet - (von den ersten beiden Hinderungsgründen könnte ich ja wohl, nach dem Motto "a bißl was geht oawei" dispensiert werden, nur: vom dritten Hinderungsgrund kann ich nicht dispensiert werden. Weil: ich habe nicht den geringsten Grund, ein Ehenichtigkeitsverfahren anzustrengen oder anzustreben. Ich bin glücklich verheiratet, und das nicht erst seit gestern. Das ist mir um Welten wichtiger, als eine Landsknechtsuniform aus der Renaissancezeit tragen zu dürfen.)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Samstag 12. Januar 2019, 07:35

Die Völker hören auf Zeichendeuter und Wahrsager; dir aber hat der HERR, dein Gott, so etwas verwehrt. 5.Mose 18,14

Paulus schreibt: Wir lassen nicht ab, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, dass ihr, des Herrn würdig, ihm ganz zu Gefallen lebt und Frucht bringt in jedem guten Werk und wachst in der Erkenntnis Gottes. Kolosser 1,9-10

Es ermutigt mich zu wissen, dass viele Glaubensgeschwister für mich beten und Gott ihre Gebete erhört und ich zu seiner Ehre und zum Wohl meiner Mitmenschen leben kann.
https://www.youtube.com/watch?v=YLmIgOo ... x=11&t=30s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Sonntag 13. Januar 2019, 07:47

Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade will ich mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser. Jesaja 54,8

Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet? Römer 2,4

Gott ist so gut zu mir, dass ich nicht anders kann als mit grosser Freude nach dem Willen meines Erlöser und Herrn zu leben.
https://www.youtube.com/watch?v=wLbUb3k ... x=44&t=21s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Sonntag 13. Januar 2019, 07:51

Lieber Petrus, die ganze Geschichte von mir kannst du unter www.suchtewahrheit.ch lesen. Gottes Segen dir und allen die dies Lesen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Montag 14. Januar 2019, 16:41

Möge das Gedicht dich ermutigen alles anzunehmen was Gott in deinem Leben zulässt, damit du das Ziel - die Herrlichkeit Gottes erreichst.

DER GOLDNE FADEN

Gott sitzt am Webstuhl meines Lebens und seine Hand die Fäden hält,
er schafft und wirket nicht vergebens, wenn ihm ein Muster wohlgefällt.

Mir will es manchmal seltsam dünken, wie er die Fäden so verwirrt,
doch niemals seine Arme sinken, wenn er das Weberschifflein führt.

Manch rauhe Fäden lässt er gleiten durch seine liebe Vaterhand,
er weiss aus allem zu bereiten für mich des Himmels Lichtgewand.

Auch dunkle Fäden eingebunden flicht er in das Gewebe ein,
das sind des Lebens trübe Stunden – dann schweige ich und harre sein.

Und stille ich am Webstuhl stehe, wenn er auch rauhe Fäden spinnt,
den goldnen Faden ich nur sehe und freu mich dessen wie ein Kind.

Denn, ob es helle oder trübe, aus allem leuchtet doch hervor:
der goldne Faden seiner Liebe, die mich zu seinem Kind erkor.

(Verfasser unbekannt)

/Users/du/Desktop/bilder/erschrecke.jpg
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Edi » Montag 14. Januar 2019, 17:38

Was ist hierzu zu sagen? Es sind persönliche Erfahrungen, die man aber NIEMALS verallgemeinern darf.
Andere Menschen und da meine ich Katholiken, haben den Herrn auf katholische Weise gefunden, z,B. durch einen guten Beichtvater, eigene Gebete und vor allem durch ihr Vertrauen auf die Erlösungstat Jesu Christi.
In der kath. Kirche gibt es genug Gebete, die uns zur Umkehr bewegen können, nur wenn man sie nicht ernst nimmt, dann hilft auch das nicht. Leider bleiben heute viele Kirchgänger, die zwar die Gebete sprechen, die kirchlichen Handlungen an sich vornehmen lassen, trotz alle dem, für Gottes Gnade verschlossen und bleiben so wie sie sind. Das gilt freilich auch für Kirchenevangelische und natürlich auch andere.
Gebete helfen sehr wohl, wenn sie im richtigen Geist gebetet werden, damit meine ich die Gebete um Vergebung der Sünden, die erhört Gott immer. Suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan. Die meisten suchen aber nicht ernsthaft, dann bleibt ihnen die Gnade verschlossen, egal welcher Kirche oder Gemeinschaft sie angehören. Manche sagen auch, das Gebet geht nur bis zur Zimmerdecke, es berührt das eigene Herz nicht. Alles schon selber erlebt. Steht ja in der heiligen Schrift wie man beten soll und welche Gebete der Herr erhört und welche nicht.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von Sempre » Montag 14. Januar 2019, 22:07

Edi hat geschrieben:
Montag 14. Januar 2019, 17:38
persönliche Gebete helfen sehr wohl, wenn sie im richtigen Geist gebetet werden, damit meine ich die Gebete um Vergebung der Sünden, die erhört Gott immer.
Immer, wenn sie den Regeln entsprechen, die das Konzil von Trient für die vollkommene Reue formuliert hat. Sonst nie.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Dienstag 15. Januar 2019, 07:25

Sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren. Jeremia 24,7

Gott hat das Wort dem Volk Israel gesandt und Frieden verkündigt durch Jesus Christus, welcher ist Herr über alles. Apostelgeschichte 10,36

Ich bin so froh, dass Jesus Christus auch mein Herr geworden ist und ich ihn auch als mein Erlöser annehmen konnte.
https://www.youtube.com/watch?v=xK33xNu ... cA&index=6
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Dienstag 15. Januar 2019, 22:03

Ich will deinen Namen kundtun meinen Brüdern. Psalm 22,23

Die Frauen gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen. Matthäus 28,8

Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn wurde ich gerettet vom ewigen Verderben, was ich auch meinen Mitmenschen wünsche.
https://www.youtube.com/watch?v=YQFuFL9 ... -nMvmk7RcA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 16. Januar 2019, 06:18

Gott schuf das erste Menschenpaar vollkommen, ohne Sünde und Tod. Sie sollten sich vermehren, die Erde bevölkern und sie in Besitz nehmen. Gott gab ihnen viele verschiedene Bäume mit köstlichen Früchten. In der Mitte des Gartens standen zwei Bäume: der Baum, dessen Frucht Leben schenkt, und der Baum, der Gut und Böse erkennen lässt.

Weil Gott die Menschen liebt, schuf er sie nicht als willenlose Roboter, sondern gab ihnen einen freien Willen. Gott sagte zu Adam: «Von allen Bäumen im Garten darfst du essen, nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben!» (1. Mose 2, 16-17). So hatten sie die Möglichkeit, sich frei für oder gegen Gott zu entscheiden.

Vor den Menschen schuf Gott die Engel. Einer dieser Engel, Luzifer, lehnte sich gegen Gott auf. Gott warf ihn mit seinen Anhängern, die zu Dämonen wurden, in die Finsternis. Dieser eifersüchtige Satan verführte das erste Menschenpaar mit der Lüge: «Ihr werdet nicht sterben, aber Gott weiss: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet – und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist.» (1. Mose 3, 4-5). Diese Verheissung gelüstete Adam und Eva und sie assen von der verbotenen Frucht. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde in die Welt und als Folge davon der Tod (Römer 5, 12).

Die Sünde trennt uns von dem heiligen Gott. Der Prophet Jesaja sagt im Kapitel 59, 1-2: «Ihr meint wohl, der Herr sei zu schwach, um euch zu helfen, und dazu noch taub, so dass er eure Hilferufe gar nicht hört. O nein! Eure Schuld – sie steht wie eine Mauer zwischen euch und eurem Gott! Eure Sünden verdecken ihn, darum hört er euch nicht.» Seit dem Sündenfall gehört jeder von Geburt an dem Bösen (Johannes 8, 44) und ist ein Gefangener der Sünde (Johannes 8, 34).

Doch Gottes Liebe zu uns sündigen Menschen ist nicht erloschen. Das Einzigartige an der Liebe Gottes ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Gott hat nicht nur von der Liebe geredet, er hat sie auch bewiesen. «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben» (Johannes 3, 16). Durch Jesus Christus ist die Liebe Gottes sichtbar geworden. Gott gab uns seinen Sohn, der unsere Schuld auf sich nahm, um uns von allen Sünden freizusprechen. Jesus Christus musste sterben, weil alle Menschen gesündigt haben und von sich aus nicht zu Gott kommen können (Römer 3, 23).

Kein Mensch muss länger ein Sünder bleiben. Alle Schuld ist bereits durch Jesus Christus bezahlt. Petrus bezeugt: «Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können, wie es Gott gefällt» (1. Petrus 2, 24). Es liegt an uns, ob wir uns mit Gott versöhnen, oder weiter der Sünde und dem Bösen dienen wollen (Röm. 6,16).

Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt Jesus im Gebet alle deine Sünden bekennen und ihn in dein Leben aufnehmen (Johannes 1, 12). Jesus ist nicht weit weg von dir. Er ist da, wo man ihn im Gebet anruft. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freunde, z.B. so:

«Herr Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeige mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe – hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn du dieses Gebet aufrichtig zu Gott gebetet hast, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann hat Gott dir alle Schuld vergeben (1.Joh. 1,9) und dir das ewige Leben geschenkt (Joh. 10,28).

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.

Gott segne dich!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 16. Januar 2019, 15:01

Wenn dich dein Bruder oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau in deinen Armen oder dein Freund, der dir so lieb ist wie dein Leben, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, so willige nicht ein. 5.Mose 13,7.9

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! Galater 5,1

Der Glaube an Jesus Christus hat mich befreit von allem Bösen und mir die Freiheit gegeben mit Freude allein meinem Erlöser und Herrn Jesus Christus nachzufolgen.
https://www.youtube.com/watch?v=NvJ_elE ... ex=40&t=0s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 16. Januar 2019, 19:40

Durch den Glauben an Jesus Christus ist Vergebung möglich. Viel Freude und Gottes Segen beim Zuschauen.
https://www.youtube.com/watch?v=Ru7KLDPLq7s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Mittwoch 16. Januar 2019, 21:33

www.gute-saat.de Steh auf, rufe deinen Gott an! Vielleicht wird der Gott unser gedenken, dass wir nicht umkommen.
Jona 1,6

Mit der Stange im Nebel?

Wenn jemand hilflos und ohne Ahnung von der Sache zu haben, mit irgendeinem Problem fertigwerden will, dann sagt man gelegentlich: „Er tastet herum wie mit einer Stange im Nebel.“ Das soll heißen: Es ist dem Zufall überlassen und noch dazu sehr unwahrscheinlich, dass er je zum Ziel kommt.

Der Prophet Jona befand sich auf einem Schiff, das auf hoher See in größte Seenot geraten war. „Die Seeleute fürchteten sich und schrien, jeder zu seinem Gott.“ Als alles nichts half, trat der Obersteuermann mit den Worten unseres heutigen Bibelverses an Jona heran: „Rufe deinen Gott an! Vielleicht wird der Gott unser gedenken.“ Wie wenig wussten diese Menschen doch vom wahren Gott! Sie wollten es mit allen Göttern versuchen, in der Hoffnung, dass wenigstens einer dabei war, der wirklich helfen konnte.

Die Athener zur Zeit des Apostels Paulus waren auch nicht weiter. Unter den vielen Altären in ihrer Stadt gab es auch einen mit der Aufschrift: „Dem unbekannten Gott“. Sie hielten zwar sehr viel von ihrer Weisheit, aber man konnte ja nie wissen …

Doch auf diese Weise kann man Gott nicht finden. Dazu braucht man eine Orientierung, die von keinem Menschen kommen kann. Diese Orientierung ist die Bibel, Gottes Wort. Darin hat Gott selbst geredet, zuerst durch seine Propheten und dann in seinem eigenen Sohn Jesus Christus, der auf diese Erde kam, um uns zu Gott zu führen.

Jesus Christus ist „der Weg“. Für jeden, der Ihn kennt, hat das Suchen und das Stochern im Nebel aufgehört (Johannes 14,6).

„... damit sie Gott suchen, ob sie ihn wohl ertasten und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns.“ Apostelgeschichte 17,27
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Donnerstag 17. Januar 2019, 08:23

Josua fiel auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach: Was sagt mein Herr seinem Knecht? Josua 5,14

Selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören. Matthäus 13,16

Ich bin so froh, dass Jesus Christus mir die Augen für die Wahrheit geöffnet hat und ich ihm jetzt allein nachfolgen kann, was mich auch rettet vom ewigen Verderben.
https://www.youtube.com/watch?v=dBQuG8u ... k7RcA&t=0s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von zuspruch » Freitag 18. Januar 2019, 08:46

Als mir angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott. Da erhörte er meine Stimme. Psalm 18,7

Jesus berührte ihre Augen und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben! Und ihre Augen wurden geöffnet. Matthäus 9,29-30

Wenn meine Gebete mit dem Willen Gottes übereinstimmen, so werden sie erhört, weil ich durch Jesus Christus ein www.kindgottes.ch geworden bin.
https://www.youtube.com/watch?v=AXw8OHq ... A&index=53
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martin v. tours
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von martin v. tours » Freitag 18. Januar 2019, 14:15

Entschuldigt bitte diesen unqualifizierten Beitrag (der auch gerne gelöscht werden darf), aber immer wenn ich den Strangtitel
lese muss ich an einen Jäger-Stammtisch denken und wie sie über so etwas reden:
http://www.waidmanns-dank.de/2015/01/reh-losung/
;D :panisch:

Ich weiss es ist ziemlich :vogel: :patsch:
aber ich krieg das Bild nicht mehr aus meinem Kopf.
8)
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila

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