Katholische Kirche und Naturreligionen
Verfasst: Donnerstag 7. April 2016, 09:25
Die RKK hätte in vielen Ländern nicht den Erfolg gehabt, wenn sie so rigide mit Glaubenswahrheiten umgegangen wäre wie z.B. Teile des Protestantismus (vier Soli).
Die RKK übernahm von den Ägyptern den Isiskult und deutete die Göttin Isis in die Jungfrau Maria um.
Die germanischen Feste wurden zu christlichen Festen wie Ostern, Weihnachten usw.
Ein Missionar, der lange in Afrika gelebt hatte, bestätigte meine Meinung, dass der katholische Heiligenkult seine Wurzeln in der Ahnenverehrung der Naturvölker hat. Ähnliche Parallelen sieht bei bei der Verehrung des Gnadenbildes von Guadalupe, das aztekische Gesichtszüge trägt und deshalb Millionen von Indios zum Christentum bekeht hat.
Jetzt hörte ich, dass ein Bekannter von mir, promovierter Akademiker, bei der Santeria mitmacht, die kubanischen Ursprungs ist. Dazu gehört u.a., dass er nachts mit anderen Anhängern in einem Park Hühner als Opfertiere schlachtet.
Wikipedia schreibt:
Die Anhänger der Santería sind Mitglieder der katholischen Kirche.
Obatalá wird mit Jesus Christus synkretisiert.
Katholische Heilige werden regional unterschiedlich den Aspekten der Orishas zugeordnet und wie Götter (Polytheismus) oder Schutzengel
(Monotheismus) verehrt.
Die innerhalb der Santería tradierte Volksmedizin beeinflusst den kubanischen Katholizismus.
Obwohl die Santería eigentlich eine Religion der Schwarzen ist, lässt sich besonders seit den 197er Jahren, ausgehend von kubanischen Intellektuellen, eine starke Ausbreitung auch unter weißen Kubanern beobachten. Seit der kubanischen Revolution 1959 breitet sich die Santería auch in den USA aus und ist in jüngster Zeit auch in Europa anzutreffen.
Die folkloristische Variante der Santería ist durch den Kuba-Tourismus seit Beginn der 198er Jahre bekannt geworden. Das führte an deutschsprachigen Universitäten zu einer stärkeren Beschäftigung mit diesen Religionen.
Die katholische Kirche lehnt die Santería und ihre Praktiken grundsätzlich ab, toleriert aber die Volksfrömmigkeit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Santer%C3%ADa
Die RKK übernahm von den Ägyptern den Isiskult und deutete die Göttin Isis in die Jungfrau Maria um.
Die germanischen Feste wurden zu christlichen Festen wie Ostern, Weihnachten usw.
Ein Missionar, der lange in Afrika gelebt hatte, bestätigte meine Meinung, dass der katholische Heiligenkult seine Wurzeln in der Ahnenverehrung der Naturvölker hat. Ähnliche Parallelen sieht bei bei der Verehrung des Gnadenbildes von Guadalupe, das aztekische Gesichtszüge trägt und deshalb Millionen von Indios zum Christentum bekeht hat.
Jetzt hörte ich, dass ein Bekannter von mir, promovierter Akademiker, bei der Santeria mitmacht, die kubanischen Ursprungs ist. Dazu gehört u.a., dass er nachts mit anderen Anhängern in einem Park Hühner als Opfertiere schlachtet.
Wikipedia schreibt:
Die Anhänger der Santería sind Mitglieder der katholischen Kirche.
Obatalá wird mit Jesus Christus synkretisiert.
Katholische Heilige werden regional unterschiedlich den Aspekten der Orishas zugeordnet und wie Götter (Polytheismus) oder Schutzengel
(Monotheismus) verehrt.
Die innerhalb der Santería tradierte Volksmedizin beeinflusst den kubanischen Katholizismus.
Obwohl die Santería eigentlich eine Religion der Schwarzen ist, lässt sich besonders seit den 197er Jahren, ausgehend von kubanischen Intellektuellen, eine starke Ausbreitung auch unter weißen Kubanern beobachten. Seit der kubanischen Revolution 1959 breitet sich die Santería auch in den USA aus und ist in jüngster Zeit auch in Europa anzutreffen.
Die folkloristische Variante der Santería ist durch den Kuba-Tourismus seit Beginn der 198er Jahre bekannt geworden. Das führte an deutschsprachigen Universitäten zu einer stärkeren Beschäftigung mit diesen Religionen.
Die katholische Kirche lehnt die Santería und ihre Praktiken grundsätzlich ab, toleriert aber die Volksfrömmigkeit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Santer%C3%ADa