Rezepte und Lieblingsspeisen

Sonstiges und drumherum.

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Protasius
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Protasius » Sonntag 12. Juni 2016, 22:07

overkott hat geschrieben:Macht das nicht fett?
Wenn du das jeden Tag ißt, wahrscheinlich schon; aber das hättest du mit normalen Pfannkuchen auch, der Teig ist ja ziemlich ähnlich.
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009

taddeo
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von taddeo » Sonntag 12. Juni 2016, 22:34

martin v. tours hat geschrieben:Jetzt ist die Zeit. Die Holundersträucher blühen und DAS kann man nur jetzt kochen:
https://www.gloria.tv/video/dtd713JQh1np3tBuX6ChzuQur

Vielleicht in Deutschland nicht so bekannt, schmeckt aber sehr gut.
[Punkt] [Punkt] :daumen-rauf:

taddeo
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von taddeo » Sonntag 12. Juni 2016, 22:35

overkott hat geschrieben:Macht das nicht fett?
Nein. Man zwingt nicht soviele davon, daß man fett werden könnte. Außerdem kann man sie nur wenige Wochen im Jahr überhaupt machen.

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martin v. tours
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von martin v. tours » Montag 13. Juni 2016, 07:06

overkott hat geschrieben:Macht das nicht fett?
Nichts macht fett !
Die Dosis macht das Gift. ( https://de.wikiquote.org/wiki/Paracelsus )
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Sascha B. » Sonnabend 9. Juli 2016, 17:51

Heute gab es russischen Hackfleischtopf. Ein recht einfach Rezept und schnell Zubereitet.

http://www.chefkoch.de/rezept-anzeige.p ... 199436567
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
Herr, erbarme dich.

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Caviteño » Sonnabend 16. Juli 2016, 21:55

Ich esse gern Spaghetti - aber diese Art von Zubereitung (nur mit der Hand und ohne Maschine) wäre mir doch zu aufwendig:

https://www.youtube.com/embed/F6uT6gwyY ... autoplay=1

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Juergen
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Sonnabend 16. Juli 2016, 22:22

Caviteño hat geschrieben:Ich esse gern Spaghetti - aber diese Art von Zubereitung (nur mit der Hand und ohne Maschine) wäre mir doch zu aufwendig:

https://www.youtube.com/embed/F6uT6gwyY ... autoplay=1
Mit „deutschem Mehl“ wird das auch nicht ganz so einfach funktionieren, wenngleich es vielleicht machbar wäre. Der Kleberanteil im normalen Mehl ist hierzulande allerdings etwas niedrig. Im englischsprachigen Raum gibt es „High Gluten Flour“. Damit dürfte es besser funktionieren. Auch die Italiener haben einigen Mehlsorten mit höheren Eiweißanteil, bzw Glutengehalt.
Gruß
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Sonntag 17. Juli 2016, 18:28

Heute habe ich mal an dieses Wurzelbrot gewagt. Allerdings habe ich nur die halbe Portion gemacht; statt Madre meinen WST genommen und statt Hartweizenmehl habe ich 405er und Hartweizengries im Verhätnis 2+1 gemischt.

Mit dem ersten Versuch bin ich recht zufrieden.

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Da der Backofen vom Brotbacken sowieso warm war, habe ich ein paar Champignons etwas mit Öl bepinselt und mit Salz, Pfeffer und Rosmarin gewürzt und diese dann im Backofen gegart und eine kleine Beilage (bzw. Antipasti) hergestellt.

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Hinterher noch mit einer kleinen Marinade aus Olivenöl, wenig Essen, Salz und etwas Knoblauch gewürzt.

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Gruß
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Marion » Montag 18. Juli 2016, 14:12

Das Wurzelbrot sieht lecker gelungen aus!

aus dem Rezept: Flohsamenschalen :D , ... Mehlbrühstück, ... Teig anspringen lassen :D ...
Ich dachte eigentlich, daß ich das Küchenlatein beherrsche, dem ist aber nicht so, da lernt man wohl auch nicht aus. Ist das überall in Deutschland so "exotisch" geworden? Wenn man Flohsamenschalen hört dreht es einem als Europäer ja erstmal den Magen um.
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Montag 18. Juli 2016, 18:28

Marion hat geschrieben:Das Wurzelbrot sieht lecker gelungen aus!

aus dem Rezept: Flohsamenschalen :D , ... Mehlbrühstück, ... Teig anspringen lassen :D ...
Ich dachte eigentlich, daß ich das Küchenlatein beherrsche, dem ist aber nicht so, da lernt man wohl auch nicht aus. Ist das überall in Deutschland so "exotisch" geworden? Wenn man Flohsamenschalen hört dreht es einem als Europäer ja erstmal den Magen um.
Hier gibt es ein Lexikon mit Bäckerlatein: https://www.baeckerlatein.de/
Gruß
Jürgen

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von guatuso » Montag 18. Juli 2016, 20:45

Nun verrate ich ein Geheimnis. Durch den fruehen Tod meiner Eltern durfte ich, von Staats wegen, nicht studieren, wie ersehnt, sondern musste bereits mit 13 Jahren arbeiten gehen. Das war damals so. Volksschule und ackern. Mit 5 kam ich in die Schule, plus 8 sind 13.
Fuer die Zweifler.
Und ich musste,wie gesagt, einen Beruf lernen. Nachdem mein Wunsch nach Arbeit mit Buecher und Literatur von Staats wegen abgeschlagen wurde (damit kann man kein Geld verdienen) und ich gefragt wurde was ich sonst gerne tue, und in meiner Doesigkeit eifrig betonte: Kuchen essen, hiess es: Du wirst Baecker!
Also lernte ich meine 3 Jahre, bestand mit Gut, arbeitete weitere 3 Jahre als Geselle und ging dann ins Abendgymnasium.

Soweit so gut.

Doch was lese ich hier? Lexikon des Baeckerlatein?
Die machen wirklich aus jeder Natuerlichkeit ein kompliziertes Forschungsproblem, um die Leute zu verwirren udn vorzutaeuschen es gaebe, wie bei den Freimaurern, auch bei Baeckern bestimmte Geheimnisse, die es zu entschluesseln gilt....wou.

Ich sah mal das Lexikon des Baeckerlateins der Urmenschen vor 100.000 Jahren, die hauten mit Steinkloetzen auf Samenkoerner....und lehrten dass man Krokodilszaehne zertruemmern und beifuegen soll, des Geschmacks wegen....
davon kam man ja bekanntlicherweise dann ab und verwendete statt dessen Weisheitszaehne....

Es gibt kein Baeckerlatein.
Mehl ist Mehl und Wasser ist Wasser.
Es gibt nur gutes Brot oder gute Broetchen.(Vom Kuchen und den Torten rede ich jetzt nicht!)
Erst seit dem es usus wurde, in anstaendiges Roggenbrot irgendeinen Dreck, sprich "hochwerte Mineralien" (dabei ist ist alles im Keimling!) , chemisch bearbeitete "pseudiologische Asienbestandteile", US-Amerikanische "Forschungserzeugnisse", reinzumischen, und die Leute nach mehr und mehr degenerierten Absonderlichkeiten suchten, hach Gott sind wir vornehm, kam das Problem des Reizdarmes auf, besonders bei den Damen , die ja esoterisch anfaelliger sind, und den man mit Floehen und ihren Spruengen beikommen will.

Wer ein anstaendiges Brot backt mit Sauerteig, etwas Weizen und mehr Roggenmehl (eventuell etwas geschrotet) wird keinen Reizdarm bekommen, den gab es auch nie, den gibt es erst als es Esoterik gibt, der wird nach dem Baecker rennen, und sich in die Warteschlange anstellen, der solch ein urig-deftiges Brot( mit eventuell eingebackenem Schinken) anbietet.

Flohsamenschalen! Ich fass es nicht. Gut gegen Reizdarm..... :ikb_doctor:

Auch im antiken Rom begann es mit gebratenen Flamingozungen und das Ende duerfte eigentlich jedem bekannt sein....Flohsamenschalen... :nein:

Der Meckerer hat gesprochen. :motz:

P.S.
Was der menschliche Koerper braucht, findet sich alles im Korn, gerade im Roggen, es bedarf keines kuenstlichen Zusatzes.Das sind Ideologien, aber keine Nahrungsmittel....
Aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich....

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Montag 18. Juli 2016, 22:01

Ich habe eigenen Sauerteig, der nur aus Roggenmehl und Wasser besteht. In mein „tägliches Brot“ kommt Roggenmehl (selbst gemahlen aus Bio-Roggen), Wasser, Salz und als Gewürz frisch gemahlenen Kümmel und machmal auch frisch gemahlenen Fenchelsamen.

Das ist das Eine. — Andererseits finde ich auch andere Brote interessant und lecker. Da wird mit Weizen und anderem Getreide gearbeitet. Da kommt auch noch Hefe rein oder wie im aktuellen Beispiel Flohsamenschalen. Die können bis zum 2-fachen ihres Gewichtes an Wasser binden, wodurch man ein saftiges Brot bekommt, das aber keine „Wasserflecken“ hat.

So gibt es mal italienische Mantovanine
Bild

Oder mal einen Hefezopf
Bild

Auch sowas ist lecker. Es muß nicht immer nur Roggenbrot sein.


Ich habe aber inzwischen eins gelernt:
Jeder kann sich informieren und selbst eine Wasserleitung verlegen.
Jeder kann sich informieren und selbst eine Stromleitung verlegen.
Jeder kann sich informieren und selbst eine einen Computer zusammenbauen.
Jeder kann… …

Aber um ein gutes Brot zu backen, das doch nur aus drei/vier Zutaten (Wasser, Mehl, Salz und ggf. Hefe) besteht und somit das „einfachste“ Lebensmittel der Welt ist, muß man ganz, ganz viel üben, lernen, usw.
Das ist richtig schwierig.

Auf der anderen Seite können heute auch viele gelernte Bäcker kein einfaches Brot mehr backen. Es ist viel zu verführerisch auf industrielle Helferlein zurückzugreifen. Hier ein Pulver, das ein Mix und fertig ist das Brot. Mit Handwerk hat das nicht mehr viel zu tun.
Aber ja… es gibt auch gute Bäcker, die ohne Hilfsmittel backen. Man muß sie aber suchen und jeder kann froh sein, wenn er einen gefunden hat.

Bei mir um die Ecke (weniger als 2 Meter entfernt) gibt es so einen guten Bäcker: http://www.klokesbackkunst.de/
Gruß
Jürgen

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von guatuso » Dienstag 19. Juli 2016, 03:43

Da hast du recht. Als ich vor 5 Jahren in Deutschland war, suchte ich "erschuettert" eine Baeckerei, in der man knackige gute Broetchen und ebensolches Brot mit guter Kruste kaufen kann. Alles Industrie! Ueberall das gleiche.

Bei Teigwaren muss man deshalb viel ueben, weil Teig lebt, lebendig ist, anders als ein Wasserrohr....

Und ja, auch ich backe mir manchmal Brot (Zwiebelbrot zum Beispiel),leider nur Weizen,hier gibt es keinen Roggen, aber ein wenig geschrotetes geht auch. Und Kuchen backe ich sowieso. Und an Weihnachten buk ich Stollen. Uff. Allerdings ohne Zitronat und Orangat, dafuer habe ich Ersatz genommen, auch die Mandeln sind zu teuer, dafuer gab es gehackte Haselnuesse, aber den Marzipan habe ich weggelassen, zu einem weil es den hier nicht gibt, zum anderen weil Marzipan nicht in einen anstaendigen Stollen gehoert. Nur beim Rum habe ich nicht gespart...allerdings verfluechtig sich Alkohol beim Backen, daher muss man die Rosinen ein paar Tage gut in feinem Rum saettigen...hicks....und man kann ja auch nach dem Backen, wenn der Stollen noch heiss ist, bevor er mit Puderzucker (Schnee) bestaeubt wird, fluechtig mit Rum bestreichen, aus ganz praktischen Gruenden natuerlich...dann haftet der Staubzucker besser....

Und Plaetzchen gebacken, frueher, mit den Kindern. Da ham wa alle jefressen.... au weia. :breitgrins:

Dein Hefezopf sieht aber gelungen aus! Machst du auch mal Apfelstrudel? :koch:

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Donnerstag 21. Juli 2016, 12:29

Das heutige Essen war mal wieder absolut diät-frei:

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Wurstebrot und Möpkenbrot mit Kohlrabi und Salzkartoffeln

:koch:
Gruß
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Re: Rezepte und Lieblingsspeisen

Beitrag von Juergen » Mittwoch 10. August 2016, 19:02

Die Firma Heinz-Ketchup hatte dieses Jahr eine Tomatensamenaktion gemacht, bei der man kostenlos Samen bestellen konnte. Das Ganze läuft auch über Facebook, aber darum habe ich mich nicht gekümmert.
Wen es interessiert: https://www.facebook.com/HeinzTomatoKetchupDE/

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Heinz-Tomate geerntet

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Heinz-Tomate im Mixer

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Heinz-Tomate als (Heinz-Tomaten)Ketchup

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Zugegeben: Ich habe etwas „gepfuscht“, indem ich zusätzlich etwas Tomatenmark hinzugegeben habe, da die Tomaten selbst kein soooo gutes Tomatenaroma hatten und vielleicht auch noch nicht alle 1%ig reif waren. Ich habe den Ketchup etwas länger kochen lassen, um noch ein paar Aromen rauszukitzeln.
Insgesamt ergeben diese Tomaten einen Ketchup mit einem eigenen Aroma. Es ist geschmacklich etwas ganz anderes als Ketchup, den man aus fertig passierten TetraPak-Tomaten aus dem Supermarkt herstellt.
Gruß
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Dienstag 16. August 2016, 20:39

Heute Abend: Zwiebelkuchen

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Die runden „Kleckse“ sind Mozzarellascheiben. Die gehören zwar normalerweise nicht drauf, aber sie mußte weg. :pfeif:
Gruß
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von taddeo » Dienstag 16. August 2016, 22:16

Juergen hat geschrieben:Die runden „Kleckse“ sind Mozzarellascheiben. Die gehören zwar normalerweise nicht drauf, aber sie mußte weg. :pfeif:
Also praktisch ein "Rumfort"-Essen: Liegt rum, gehört fort. :pfeif: ;D

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Mittwoch 17. August 2016, 12:32

taddeo hat geschrieben:
Juergen hat geschrieben:Die runden „Kleckse“ sind Mozzarellascheiben. Die gehören zwar normalerweise nicht drauf, aber sie mußte weg. :pfeif:
Also praktisch ein "Rumfort"-Essen: Liegt rum, gehört fort. :pfeif: ;D
Richtig. :daumen-rauf:
Gruß
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Dienstag 23. August 2016, 20:31

Heute: Lasagne

Ich der Sauce waren neben Gehacktem eigene Chilis (Orange Lantern), Cherrytomaten und Heinz-Tomaten (der Samen stammt von Firma Heinz Ketchup)
Bild
Gruß
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Sonntag 28. August 2016, 17:41

Heute: Nix für Vegetarier.

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:koch:
Gruß
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Re: Rezepte und Lieblingsspeisen

Beitrag von Juergen » Montag 29. August 2016, 15:14

Ich habe ein paar von diesen Heinz-Tomaten im Dörrgerät bei ca 65°C gedörrt bis sie fast trocken aber noch biegsam/lederig waren.

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Diese Tomaten habe ich in Schraubgläser gegeben und mit etwas (wenig!) getrocknetem Thymian und Rosmarin gewürzt. Dann habe ich sie mit Öl übergossen, das ich auf knapp über 100°C erhitzt hatte.

Das ist das erste Mal, daß ich so etwas versuche.
Bin mal gespannt wie das schmecken wird, wenn alles gut durchgezogen ist.
Gruß
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von guatuso » Mittwoch 31. August 2016, 19:42

Wir, die wir von Reis, Bohnen und Mais leben muessen, denken: Das ist Aufruf zum Klassenhass! :ikb_gunsmilie:

Schicke sofort ein.... nein, zwei (!) Koteletts herueber, oder ich schicke dir meine Frauenkampfgruppe vors Haus... :tante: :tante: :tante: :tante: :tante:

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Freitag 2. September 2016, 12:48

Heute
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Fischstäbchen, Pak Choi und Hirse

(Ich bin zwar kein Freund von Fischstäbchen, aber meine „bessere Hälfte“ will die war selten, aber immerhin doch ab und an mal, haben.)
Gruß
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von guatuso » Freitag 2. September 2016, 14:10

Aha, wirkt also meine Drohnung. Du wirst schon bescheidener.... :breitgrins:

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Freitag 2. September 2016, 14:13

Fischstäbchen sind ja schon fast so etwas wie ein „Buß-Fisch“ :unbeteiligttu:
Gruß
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Marion » Freitag 2. September 2016, 14:56

Bei sowas weiß man ja nie sicher, ob das nun Fischpampe oder irgend eine andere Pampe mit Fischgeschmack ist. Es gibt aber schon auch welche, die gar nicht schlecht schmecken, wenn man viel Zitrone drauftröpfelt. Die Industriefraßzeit ist bei mir allerdings vorbei, seit es mir mal nach einem MAcdonaldsbesuch richtig übel ging.
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Niels » Freitag 2. September 2016, 15:59

Juergen hat geschrieben:Fischstäbchen sind ja schon fast so etwas wie ein „Buß-Fisch“ :unbeteiligttu:
Heute ist ja auch Freitag, woll? ;D
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von guatuso » Freitag 2. September 2016, 16:01

Marion hat geschrieben:Bei sowas weiß man ja nie sicher, ob das nun Fischpampe oder irgend eine andere Pampe mit Fischgeschmack ist. Es gibt aber schon auch welche, die gar nicht schlecht schmecken, wenn man viel Zitrone drauftröpfelt. Die Industriefraßzeit ist bei mir allerdings vorbei, seit es mir mal nach einem MAcdonaldsbesuch richtig übel ging.
Das ging uns bei einem Besuch in einem China-Restaurant genau so. Das war vor etwa 18 Jahren. Seitdem niemals wieder, nie nie nie.
Aber China-Restaurants in Mittelamerika sind so etwas wie Abfallverwertungsanstalten. Bei uns haben sie schon Rattenfleisch im Essen gefunden (wurde gefilmt), war ein Riesenskandal.

Fischstaebchen....da greife ich, wenn ich mal Geld habe, doch lieber zum Red Snapper..... in Folie gewickelt und auf dem Holzkohlegrill saftig zubereitet und gaaaaanz vorsichtig gegessen (der vielen Graeten wegen). Absolut Delikat.
Bei meinem Besuch in Deutschland bin ich mal aus Heimweh ins KaDeWe und habe mir die Fischsorten angeschaut und bin fast umgefallen wie wahnsinnig teuer bei euch der Red Snapper ist.
Kein Wunder dass der arme Juergen zu Fischstaebchen greifen muss....Wundert mich auch, wo er doch so leckere Sachen kocht und da auf diese Pampe zurueck greift, Vielleicht ein masochistischer Anfall? Und das ganze dann tarnen als "Buse tun...". Da tun sich doch ungeahnte Dimensionen auf.....
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Marion » Freitag 2. September 2016, 19:29

Wir grillen Meeräschen. Tonnenweise werden die hier aus dem Wasser geholt. Die schmecken auch geräuchert sehr gut. Das ist aber eine sehr zeitaufwendige Sache, sodaß es das eher selten gibt.

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Freitag 2. September 2016, 19:31

Heute Mittag hatte ich etwas Hirse übrig, die ich heute Abend gegessen habe:
Ich habe wenig Mehl hinzugegeben, eine frische Chili (Lemon Drop), etwas Cumin und getr. Korianderblätter.Dann alles vermengt, zu Bällchen geformt und dann flach gedrückt und im Öl ausgebacken. Dazu gab es dann als Dip eine selbstgemacht Chilisauce.

Bild

:koch:
Gruß
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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von guatuso » Freitag 2. September 2016, 22:47

Du wirst damit doch nicht gegen Marions und meinen Fisch entgegen halten wollen?
Das waere schwach.
Ist schon verdaechtig wie er verlegen schweigt, weil er nicht mal den Schotter hat , um anstaendigen Fisch auf den Tishch zu bringen.
Pellkartoffel mit Salz tun es aber auch Juergen! :breitgrins:

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Re: Der was gabs zu Essen Thread…

Beitrag von Juergen » Freitag 2. September 2016, 23:59

guatuso hat geschrieben:Ist schon verdaechtig wie er verlegen schweigt, weil er nicht mal den Schotter hat , um anstaendigen Fisch auf den Tishch zu bringen.
Fisch kann man eigentlich nur dort kaufen, wo es auch Meer gibt.
Hierzulande ist fast jeder Fisch ein Buß-Fisch.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
:koch:
Gruß
Jürgen

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