Berufswahl?

Sonstiges und drumherum.

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Tomek M
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Berufswahl?

Beitrag von Tomek M » Dienstag 10. Januar 2012, 00:58

Habt ihr Berufsvorschläge für mich ? oder halt ein Vorschlag was ich studieren könnte um ein bestimmten Beruf der zu mir passen würde zu machen? Habe kaufmännisches Fachabitur, und wenn ich meine Prüfung im Februar bestehe bin ich exam. Altenpfleger ( was mir leider keine Freude mehr macht, aber das anderes Thema)

Mein Traumberuf:
- mit verschiedenen Menschen zu tun haben
- etwas Abwechslung in der Arbeit, nicht jeden Tag das gleiche tun zu müssen, mit den gleichen Personen.
- schön wenn ich meinen röm. Kath. Glauben mit einbringen kann

- Wochenende / Feiertage frei haben dies u.a. damit
Ich mein Glauensleben wirklich leben kann, an christlichen Aktivitäten teilnehmen und z. B zu Kongressen fahren kann u.s.w.

- Wäre schön wenn man mal Frühdienst / mal Spätdienst hat und auch Nachtdienst wäre ab und zu mal ok.
- Das man ausreichend verdient, das man auch mal eine Familie damit ernähren kann und auch ab und zu in Urlaub fahren und so.
- Zeit für Familie habe/ ausreichende Freizeit
- Nicht das ich jeden Tag um 5 Uhr morgens aufstehen muss.

- Die Zeit gut organisierbar ist und nicht das man ganze Zeit unter Druck arbeitet und man keine Zeit für seine Arbeit hat. Stress ist ja ok, aber der Stress in der Pflege unter Zeit druck die Menschen Pflegen finde ich nicht gut.

- ich kann ruhig mal die Orte wechseln, wo gearbeitet werden muss. Aber wäre gut wenn die Orte nicht zu weit weg voneinander liegen.

- ich schreibe gerne
- schön wenn möglich auch mal Musik bei der Arbeit zu hören.
- ich kann allein gut arbeiten aber auch im Team. Mal so mal so wäre ganz gut.
- aber wäre gut wenn es ein Beruf ist wo man sich selber organisieren kann.
- Verantwortung kann ich übernehmen aber es sollte kein Beruf sein, wo ich jemanden körperlich in Lebensgefahr bringen kann.
- Am besten man kann eine Arbeit nach der anderen machen und nicht vieles auf einmal machen müssen.

- im Moment fällt mir nicht mehr ein was ich mir so wünschen würde für meinen Beruf.

Falls mir jemand helfen mag und noch Fragen hat kann er mir ja schreiben, ansonsten vielen Dank für eure Vorschläge, die ihr hier halt hinschreiben könnt.

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Niels
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Re: Berufswahl?

Beitrag von Niels » Dienstag 10. Januar 2012, 01:08

Ich hätte einen Vorschlag für Dich: Küster. (Die Frage ist nur, ob hauptamtliche Küster derzeit oder künftig eingestellt werden.)
"Übrigens: Wussten Sie schon, dass der Walfisch das kleinste lebende Säugetier sein könnte, wenn er nur nicht so groß wäre?"
(Loriot)

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Melody
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Re: Berufswahl?

Beitrag von Melody » Dienstag 10. Januar 2012, 07:34

Ich denke nicht, dass sich alle Deine Wünsche gleichzeitig realisieren lassen, Du müsstest schon eine Gewichtung hineinbringen.

Wenn es Dir wichtig ist, die Wochenenden frei zu haben, solltest Du an den öffentlichen Dienst denken...

Aber warum hast Du denn dann überhaupt erst eine Ausbildung in einem Beruf gemacht, der prädestiniert dafür ist, gerade keine freien Wochenenden zu haben?! :achselzuck:
Ewa Kopacz: «Für mich ist Demokratie die Herrschaft der Mehrheit bei Achtung der Minderheitenrechte, aber nicht die Diktatur der Minderheit»

taddeo
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Re: Berufswahl?

Beitrag von taddeo » Dienstag 10. Januar 2012, 10:12

Wenn Du in unserer Gegend wohnen würdest, würd ich Dir vielleicht raten, eine Bewerbung an BMW in Dingolfing zu schicken. Klingt vielleicht komisch, hätte aber durchaus Sinn: Dort gibt es zB Programme für ältere Montagearbeiter, denen besondere Arbeitsplätze eingerichtet werden, die körperlich weniger belastend sind. Sie können auch Physiotherapie etc. in Anspruch nehmen, wenn sie das brauchen. Da wären Deine Vorkenntnisse als Altenpfleger vielleicht hilfreich.

Vielleicht gibt es ja sowas bei Euch in der Nähe auch.

Tomek M
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Berufswahl?

Beitrag von Tomek M » Dienstag 10. Januar 2012, 15:02

Meine Idee im Moment ist das ich Religionspädagogik studieren könnte + Sozialpädagogik.
Wo ich das am besten mache und wie ich das kombiniere weiß ich leider noch nicht. Ich kann ja mich für die FHS in Paderborn bewerben. Aber da kann ich nicht gleichzeitig Sozialpädagogik studieren. oder geht das dann zusätzlich mit Fernstudium?

Habe gehört das man die beiden Fächer irgendwo in Berlin zusammen studieren könnte und in Benediktbeuern. Aber dann muss ich soweit weg von meiner Familie. Das wäre nicht das schlimmste, doch meine Oma ist 88 und sie braucht viel Hilfe, ich möchte sie nicht in Stich lassen. ok Paderborn ist auch etwas weiter weg, aber man kann noch öfters zu besuch kommen.

Wenn ich dann das Studium beendet habe und meine Ausbildung habe, habe ich ein größeres Berufsspektrum zur Auswahl. Sehr interessiert bin ich vom Beruf des Gemeindereferenten. Meint ihr der Beruf würde mit ein paar Stichpunkten meiner Wünsche übereinstimmen?

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Re: Berufswahl?

Beitrag von Vir Probatus » Dienstag 10. Januar 2012, 15:12

Niels hat geschrieben:Ich hätte einen Vorschlag für Dich: Küster. (Die Frage ist nur, ob hauptamtliche Küster derzeit oder künftig eingestellt werden.)
Wochenende & Feiertage frei als Küster ?
Wie geht das denn ?
"Die Frau ist für die Kirche unabdingbar und wichtiger als manche Bischöfe." (Papst Franziskus)

Tomek M
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Re: Berufswahl?

Beitrag von Tomek M » Dienstag 10. Januar 2012, 15:34

Er hat wohl daran gedacht, da ich Wochenende und Feiertage frei haben möchte u.a. auch um halt auch für den Glauben aktiv zu sein, das ich als Küster dann in der Kirche halt bin.

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anneke6
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Re: Berufswahl?

Beitrag von anneke6 » Dienstag 10. Januar 2012, 16:34

Niels hat geschrieben:Ich hätte einen Vorschlag für Dich: Küster. (Die Frage ist nur, ob hauptamtliche Küster derzeit oder künftig eingestellt werden.)
Kann ein sehr schöner Beruf sein. Aber steht im Widerspruch zu dem hier:
- Das man ausreichend verdient, das man auch mal eine Familie damit ernähren kann und auch ab und zu in Urlaub fahren und so.
Wenn Du nicht noch einen Zweitberuf hast, wirst Du es als Alleinverdiener kaum über das Existenzminimum schaffen.

Es könnte auch sein, daß Du viel früh aufstehen mußt. Ich mußte es zeitweise sogar schon vor 5 Uhr.
???

Tomek M
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Re: Berufswahl?

Beitrag von Tomek M » Dienstag 10. Januar 2012, 20:47

anneke6 und hast ein anderen Vorschlag für mich? oder was sagst zu meiner eigenen Idee?

Ivo Matthäus
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Re: Berufswahl?

Beitrag von Ivo Matthäus » Dienstag 10. Januar 2012, 20:59

Tomek M hat geschrieben:Habt ihr Berufsvorschläge für mich ? oder halt ein Vorschlag was ich studieren könnte um ein bestimmten Beruf der zu mir passen würde zu machen? Habe kaufmännisches Fachabitur, und wenn ich meine Prüfung im Februar bestehe bin ich exam. Altenpfleger ( was mir leider keine Freude mehr macht, aber das anderes Thema)
Wie liegt Dir denn das Kaufmännische, hast Du Freude an Zahlen?
Ich schenke Euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in Euch. Ich nehme das Herz von Stein aus Eurer Brust und gebe Euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist auf Euch und bewirke, dass .. Ihr auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. (Ez 36)

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anneke6
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Re: Berufswahl?

Beitrag von anneke6 » Dienstag 10. Januar 2012, 21:02

Sozialpädagoge ist im Prinzip nicht schlecht…die werden immer mal wieder gesucht, manchmal auch von Kirchen. Eine Bekannte von mir ist Sozialpädagogin und verdient 12 Euro die Stunde. Allerdings ist sie nicht in Vollzeit angestellt, so daß die Idee mit dem Familie ernähren und in Urlaub fahren auch nicht ganz aufgeht.
Um Gemeindereferent zu werden, brauchst Du allerdings keinen Hochschulabschluß. Man kann das auch im Fernkurs machen.
???

Raimund J.
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Re: Berufswahl?

Beitrag von Raimund J. » Dienstag 10. Januar 2012, 22:00

Tomek M hat geschrieben:Habt ihr Berufsvorschläge für mich ?
Falls mir jemand helfen mag und noch Fragen hat kann er mir ja schreiben, ansonsten vielen Dank für eure Vorschläge, die ihr hier halt hinschreiben könnt.
Es ist gut, daß Du Dir zum jetzigen Zeitpunkt Gedanken um Deinen Beruf machst, denn es stehen Dir ja noch alle Türen offen! Ich habe vor ca. 20 Jahren nach abgeschlossener Berufsausbildung (damals Kaufmann im Groß- u. Außenhandel), Bundeswehr und wenigen Jahren Beruf mich noch für ein Studium entschlossen und halte das bis heute für die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe. Klar ist es finanziell nicht einfach (ich bekam seinerzeit Bafög, welches anteilig zurückgezahlt werden musste und jobbte immer in den Semesterferien), aber es lohnt sich letztendlich doch.

Viel wichtiger als so Sachen wie Arbeitszeit, freies Wochenende, Urlaub u.s.w. ist zunächst, daß Du Dir bildlich vorstellst, was Du später mal machen willst, in welcher Umgebung Du Dich wohlfühlst, dann Dich über die verschiedenen Studienmöglichkeiten beraten lässt und dann zielstrebig das Studium angehst. Die Arbeitsbedingungen ändern sich heutzutage so schnell und die wenigsten machen ein Leben lang den gleichen "Job". Wichtig ist, seine Kenntnisse und Fähigkeiten grundsolide z.B. in Ausbildung und Studium zu erwerben, danach geht es darum mit diesem Abschluss entsprechende Erfahrungen zu sammeln und dadurch sich noch weiter in seinem Fach zu entwickeln. Je besser Du wirst, desto leichter passt sich irgendwann die Umgebung der Arbeitswelt an Dich an und Du musst Dir nicht "irgendeinen Job" suchen, wo Du am ehesten die gewünschten Rahmenbedingungen erfüllt wähnst.

Man kann durchaus ein, zweimal auch das Fachgebiet oder die Branche wechseln, jedoch sollte die darauf folgende Tätigkeit immer wieder geeignet sein, auf alle vorhergehenden Erfahrungen aufzubauen. In Deinem Fall möchte ich vorschlagen, daß Du Dir mal die vielfältigen Studiengänge im Bereich Gesundheitsmanagement anschaust. Mit Deiner kaufmännischen Vorbildung und der Berufsausbildung im Pflegebereich hast du da schon einmal eine gute Basis. Viel Erfolg!
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Nec laudibus, nec timore

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Re: Berufswahl?

Beitrag von cantus planus » Sonntag 15. Januar 2012, 13:43

Niels hat geschrieben:Ich hätte einen Vorschlag für Dich: Küster. (Die Frage ist nur, ob hauptamtliche Küster derzeit oder künftig eingestellt werden.)
Ich würde grundsätzlich niemandem mehr empfehlen, sich hauptberuflich für die Kirche zu engagieren, jedenfalls nie im Angestelltenverhältnis. Davor hat man mich schon vor Jahren gewarnt, aber ich wollte ja nicht hören... Ich habe fast 15 Jahre gebraucht, um zu Verstand zu kommen und aus dem Kirchendienst auszusteigen.

Es ist ja nicht nur die Unsicherheit, was die Zukunft dieser - hauptberuflichen - Arbeitsplätze angeht. Es ist das ganze Drumherum, was einen nach und nach auffrisst.
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.

‎Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky

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Berufswahl

Beitrag von Tomek M » Sonntag 15. Januar 2012, 19:46

Nein, den ganzen Tag auf der Arbeit rechnen und mit Zahlen umgehen mag ich nicht. Mein Interesse liegt auch nicht so sehr in den Zahlen. Habe kaufmännisches Fachabitur gemacht, weil ich anfangs mal geplant habe als Einzelhandelskaufmann zu arbeiten. Doch das mag ich auch nicht mehr, weil mir die Bezahlung dort zu niedrig war und den ganzen Tag im Laden zu sein von morgens bis Abends finde ich auch nicht so gut und Samstags muss man da ja auch arbeiten, und wer weiß , ich hoffe nicht das wir in Deutschland auch irgendwann mal Sonntags die Läden ofen haben.

@anneke6
Für das Bistum Essen, studiert man Religionspädagogik auf der Fachhochschule in Paderborn. 3 Jahre Studium + 1 Praktisches Jahr. Würde ich halt dabei noch Sozialpädagogik studieren, wäre das Berufsspektrum hinterher größer, halt mit meiner Ausbildung dann noch zusätzlich. Ich meine bisher die beste Lösung für mich. Meint ihr die 2 Fächer studieren, ist zu schaffen? Wie ich weiß machen das einige.

@Raimund Josef H.
Um etwas im Bereich Pflege / gesundheit zu studieren muss ich erstmal 2 Jahre Berufserfahrung haben dann halt erstmal in der Altenpflege 2 Jahre arbeiten. Ich finde da mir der Beruf keine Freude mehr macht und die 2 jahre dann so etwas wieder verlorene Zeit wären, ich kann ja erstmal das Vorhaben von oben erfüllen und dann mal schauen, wenn die Pflegeberufe in Deutschland dann super Bedingungen haben, kann ich ja auch wieder in der Pflege arbeiten und nach 2 Jahren dann kann ich ja nochmal studieren, wenn ich noch meine Erfüllung/Berufung bis dahin nicht gefunden fühle.

@ cantus pianus
Dein Kommentar versteh ich leider nicht so ganz.

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Mirjanin
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Re: Berufswahl?

Beitrag von Mirjanin » Sonntag 15. Januar 2012, 19:55

Fachabitur, um im Einzelhandel zu arbeiten? Ich bin schon ein bisschen raus, aber reichte dafür nicht mal ein ganz normaler Hauptschulabschluss :hae?:

Ein Rat: Überprüfe in jedem Fall mal, ob du mit deinem kaufmännischen Fachabitur (fachgebundene Hochschulreife?) auch wirklich "soziale" Studiengänge belegen kannst. Nicht, dass du auf den kaufmännischen Zweig festgelegt bist und ggf. erst noch die allgemeine Hochschulreife erlangen müsstest. Wie ist denn der Notenschnitt? Eher nicht so oder gut?

Ansonsten - viel Glück bei deiner Wahl! (kannst du etwas besonders gut? Irgendwelche speziellen Kentnisse? Vielleicht wäre ja auch die Selbständigkeit eine Option? Da bestimmst DU die Arbeitsbedingungen/zeiten...theoretisch zumindest :) )
Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und einfacher.
(Mark Twain)

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Re: Berufswahl

Beitrag von lifestylekatholik » Sonntag 15. Januar 2012, 20:06

Tomek M hat geschrieben:cantus pianus
:kugel: :daumen-rauf:
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«

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Re: Berufswahl?

Beitrag von Dottore Cusamano » Sonntag 15. Januar 2012, 20:37

Melody hat geschrieben:Wenn es Dir wichtig ist, die Wochenenden frei zu haben, solltest Du an den öffentlichen Dienst denken...
Genau, frag' mal Polizisten, Soldaten, Zollbeamte, Verfassungsschützer, Staatsanwälte etc. Die haben selbstverständlich alle ständig frei am Wochenende. Freitags um 12:00 Uhr gehen alle nach Hause oder direkt in die Kneipe und scheren sich nicht weiter um die Sicherheit unseres Staates und seiner Bürger. Der normale Angestellte im Privatunternehmen dagegen ackert selbstverständlich am Wochenende durch. Ein freies Wochenende kennt er praktisch nicht.

:vogel:
Zuletzt geändert von Dottore Cusamano am Sonntag 15. Januar 2012, 20:42, insgesamt 1-mal geändert.
"Da erhob sich ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und auch der Drache und seine Engel kämpften. Doch sie richteten nichts aus und es blieb kein Platz mehr für sie im Himmel." (Offb 12, 7-8)

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Re: Berufswahl?

Beitrag von lifestylekatholik » Sonntag 15. Januar 2012, 20:42

Dottore Cusamano hat geschrieben: :vogel:
:kugel:
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«

Tomek M
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Berufswahl?

Beitrag von Tomek M » Donnerstag 10. Januar 2013, 01:19

Habe bisher keine neuen Alternativ Berufe gefunden.

Kann man mit „ Soziale Arbeit“ Sozialversicherungsfachmann werden?

Kann man als Sozialarbeiter irgendwas bei der Krankenkasse arbeiten?

Hier mal meine Ergebnisse aus einem Berufs/Studiums Test, vielleicht könnt ihr mir dazu ja auch etwas sagen:

Meine Stärken:

Soziales Interesse und Engagement
Darunter wird in erster Linie die Bereitschaft verstanden, ohne persönlichem Vorteil und von sich aus andere Person in unterschiedlichen - meist schwierigen - Lebenssituationen zu unterstützen.
________________________________________
Rechtsempfinden
mit Rechtsbewusstsein wird allgemein die individuelle und gesellschaftliche Erkenntnisstufe beziehungsweise die Stimmung der Bürger eines Landes in Bezug auf das geltende Recht (=Legalitätsbewusstsein) und dessen Richtigkeit (=Legitimitätsbewusstsein) verstanden.
________________________________________
Verbundenheit mit der Natur
Darunter wird grundsätzlich eine positiv erlebte emotionale Bindung an alles Natürliche verstanden, die auf Grund von Erfahrungen in einem möglichst natürlichen Umfeld entstanden ist.
________________________________________
Kontaktfreudigkeit
Unter Kontaktfreudigkeit wird unter anderem die Fähigkeit verstanden, anderen Menschen mit Achtung, Offenheit und Zuwendung begegnen zu können. Daraus resultiert das angemessene Interpretieren von deren Verhalten. Kontaktfreudige Personen können daher mit mehr oder weniger fremden Personen schnell und ungezwungen ins Gespräch kommen.
________________________________________
Seriosität
Als Seriosität oder auch Ernst bezeichnet man eine sachliche, aufrichtige Einstellung oder Haltung und – im Gegensatz zum Scherz – die Wahrhaftigkeit einer Aussage und die erreichte Übereinstimmung der Aussage mit dem Gegenstande derselben.

Meine Schwächen:

Künstlerisches Potential und Kreativität
ist die Fähigkeit in assoziativer, fantasievoller und gestaltender Weise zu denken und zu handeln. So können neue Problemstellungen durch die Anwendung erworbener Fähigkeiten gelöst werden.
________________________________________
Verkaufsfähigkeit
meint die Fähigkeit, Waren oder Dienstleistungen in einem kurzen Zeitraum gewinnbringend an Kunden zu veräußern. Aber auch Verhandlungsgeschick und Überzeugungskraft sind Voraussetzungen für eine hohe Verkaufsfähigkeit.
________________________________________
Handwerklich - technisches Geschick
bezeichnet die Fähigkeit, einfache handwerkliche Tätigkeiten ohne oder zumindest mit nur geringen Anlernzeiten selbständig ausführen zu können.
________________________________________
________________________________________
Sportliches Interesse
kann sich auf eine eher theoretische, eine eher praktische oder auf beide Ebenen beziehen.

Welche Tätigkeiten interessieren mich:

Konventionelle Orientierung
Ein strukturierter, ordnender Umgang mit Daten jeglicher Art gefällt Menschen mit konventioneller Orientierung am Besten. Sie bevorzugen Tätigkeiten, wie Zuordnen, Aufzeichnen, Vervielfältigen oder Archivieren.

Künstlerische, nicht klar strukturierte oder offene Aufgaben hingegen lehnen sie ab. Sie verfügen daher meist über rechnerische oder geschäftliche Kompetenzen.

Beruflich und Privat sind diese Menschen traditionell orientiert und sind einem hohen ökonomischen und sozialen Status nicht abgeneigt.
________________________________________
Investigative Orientierung (auch: forschend, intellektuell)
Personen dieses Typs versuchen Probleme erforschend und auf intellektueller Ebene zu lösen. Analytisch und methodisch exakt vorgehend, ist ihnen dabei wichtig, dass sie die jeweiligen Zusammenhänge verstehen.

Soziale Kontakte sind ihnen nicht allzu wichtig. Die Suche nach schwierigen Fragestellungen bedeutet ihnen mehr, als Führungsaufgaben zu übernehmen. Auch mögen sie keine Tätigkeiten, die sich wiederholen.

Menschen mit dieser Orientierung sind unkonventionell orientiert und bevorzugen Persönlichkeitsmerkmale, die logisch, intellektuell und ehrgeizig ausgerichtet sind.
________________________________________
Soziale Orientierung
Eine hohe soziale Verantwortung und der Drang nach Beachtung und sozialem Austausch zeichnen Menschen mit dieser Orientierung aus. Die Bewältigung von Aufgaben und Problemstellungen geschieht bei ihnen eher emotional und durch soziale Aktivität als rational oder intellektuell.

Die Beschäftigung mit technischen oder wissenschaftlichen Belangen ist ihnen zuwider - was sich unter anderem in der der tendenziellen Abneigung gegenüber der Benutzung von Maschinen oder Werkzeugen ausdrückt.

Gute verbale und soziale Befähigungen gehen bei diesen Menschen einher mit einem hohen ethischen Anspruch gegenüber sich und ihrer Umwelt.

Sehr interessant finde ich das es ein Studium gibt Bachelorstudiengang Religionspädagogik und Soziale Arbeit

Was hält ihr davon? Und wo wird dies überall angeboten?

Meint ihr das könnt zu mir passen?

@Mirjanin

Möglich das für den Einzelhandel Hauptschulabschluss reicht, ich weiß selber auch nicht wieso ich eine Ausbildung gemacht habe wo jetzt sogar Schüler von Sonderschulen angenommen werden. Nichts gegen die Menschen, aber wenn ich schon mein Fachabitur habe, meine ich sollte ich auch meine Chancen damit nun nutzen.

Da ich ja eine Ausbildung als ex. Altenpfleger habe kann ich auch soziale Arbeit studieren, wenn ich angenommen werde.

Ja mein Problem ist auch mein schlechter Notendurchschnitt von 3,4. : - (

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Theresita
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Re: Berufswahl?

Beitrag von Theresita » Donnerstag 10. Januar 2013, 02:18

Warum bleibst du denn nicht in deinem erlernten Beruf als Altenpfleger ? Du hast doch Gründe gehabt, weswegen du ihn erlernt hast. Vielleicht wolltest du alten Menschen helfen und ihnen das Leben im Alter erleichtern.
Und jetzt bist du vielleicht frustriert, weil der Beruf doch nicht so schön ist, wie du ihn dir vorgestellt hast.
Die alten Leute sind vielleicht schwierig und der Umgang ist nicht nur Freude. Aber trotzdem sollte man vielleicht durchhalten,denn wo käme unsere Gesellschaft hin, wenn jetzt plötzlich alle Altenpfleger ihren Job kündigten, weil das Arbeiten mit alten Menschen keine Freude ist.
Vielleicht sagst du dir einfach: Meine Arbeit bringt mir nicht das große Glück aber ich werde gebraucht und im Alter bin ich froh,wenn jemand für mich da ist.
Wir sollen hier ja nicht das Glück auf Erden suchen,sondern versuchen den Willen Gottes zu erfüllen.
Jetzt wird vielleicht jemand schreiben,daß die alten Leute es verdient haben,von Altenpflegern versorgt zu werden,die Freude an ihrem Beruf haben.Das ist richtig. Aber auch diese kennen Situationen,in denen ihr Beruf Schattenseiten hat.
Übrigens ,die Zeit in der in Deutschland Superbedingungen für die Kranken-und Altenpflege herrschen,wird nicht kommen.
Im Gegenteil,der Druck und das Arbeitsaufkommen für das Pflegepersonal wird in den kommenden Jahren noch größer.

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Sperling
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Re: Berufswahl?

Beitrag von Sperling » Donnerstag 10. Januar 2013, 08:43

Tomek:
Entschuldige, wenn ich mich da mal sehr direkt einmische: ich habe das Gefühl, du suchst einen Idealberuf, den es gar nicht gibt und vor allem ideale Arbeitsbedingungen (einschließlich Gehaltsvorstellungen), die es schon gar nicht gibt...

Arbeit ist nun einmal Arbeit und nicht Freizeit!
Und zu jeder Arbeit gehören Dinge, die eben nicht Spass machen, die belastend sind oder "unangenehm"...
Auch einen Arbeitsplatz ohne "Druck" wirst du wohl kaum finden, das ist in der heutigen Zeit eben so.

Ich halte es für sinnvoller, du fängst einmal an, sei es jetzt mit der kaufmännischen Ausbildung, sei es als Altenpfleger, zu arbeiten, ohne wenn und aber und versuchst, dich ganz und ehrlich in diese Arbeit einzubringen, auch wenn sie deinem Idealwunsch nicht ganz entspricht...und ich vermute, im Laufe der Zeit werden sich dann Möglichkeiten auftun, die dir zeigen, welche Zusatzausbildung eventuell gut wäre...

Viel Erfolg!

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Re: Berufswahl?

Beitrag von Wenzel » Donnerstag 10. Januar 2013, 10:15

Tomek:

Was würdest Du denn machen wollen, wenn es keinerlei Einschränkungen gäbe und alle Optionen offen wären?

Ich kann durchaus nachvollziehen, daß Du eine Tätigkeit suchst, bei der Du zufrieden bist. Immerhin muß man 8 Stunden oder mehr am Tag sich mit einem Beruf und seinen Bedingungen auseinandersetzten.
Vielleicht ist auch einfach nur eine Veränderung des Arbeitsplatzes oder des Arbeitgebers eine Möglichkeit für Dich den erlernten Beruf wieder zu mögen.
Eine andere Möglichkeit ist es doch, eine Weiterbildung zu starten oder sich neue Fähigkeiten anzueignen, seien es Fremdsprachenkenntnisse, weiterführende kaufm. Kenntnisse usw.. Damit beschäftigst Du dich dann intensiver mit diesen Lehrgängen und läßt die Arbeit nur dein Auskommen sicher - aber mit der Perspektive durch neue Fähigkeiten auf dem Arbeitsmarkt andere Chancen zu haben.

Auf jeden Fall - Viel Glück bei deiner Entscheidungsfindung :huhu:
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Westliche Wertegemeinschaft: Kinder- und Alten-Euthanasie, Genderwahn, Homoterror, Abtreibung, Ökowahn, Überwachungsmonströsität, political correctness ....

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Re: Berufswahl?

Beitrag von Reinhard » Donnerstag 10. Januar 2013, 11:49

Tomek, Du hast (PN-) Post !

taddeo
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Re: Berufswahl?

Beitrag von taddeo » Donnerstag 10. Januar 2013, 22:33

Tomek M hat geschrieben:Hier mal meine Ergebnisse aus einem Berufs/Studiums Test, vielleicht könnt ihr mir dazu ja auch etwas sagen: ...
Also wenn ich mir das so anschaue, dann scheinst Du geradezu prädestiniert zu sein für eine Tätigkeit, in der Du anderen Menschen in konkreten Alltagsschwierigkeiten helfen kannst: im weitesten Sinne sowas wie Verbraucherberatung, was die Verbraucherzentralen machen oder die Caritas, oder auch die Tafeln. Ich würde mich mal in diese Richtung erkundigen, was es da an Stellen gibt und welche Voraussetzungen man dafür braucht.

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Berufswahl?

Beitrag von Tomek M » Freitag 11. Januar 2013, 02:11

Vielleicht könnte ich ja mit meiner Altenpflege Ausbildung + später irgendwann mit Soziale Arbeit Studium bei einer Prüfungsbehörde für die Pflege, der Krankenkasse arbeiten. MDK oder ähnliches. Geht das?

@Theresita
Ja ich sehe mein Altenpflege-Beruf in der Intensivpflege jetzt nicht so übertrieben Übel wo ich nur einen Patienten 12 h zu betreuen habe, aber manchmal denk ich mir halt schade das ich jetzt so dabei bleibe. Etwas mehr Abwechslung wäre nett, und da ich sehr gerne dazu lerne und so habe ich irgendwie große Lust und bin sehr motiviert zu studieren. Bloß ich frag mich was? Damit ich es hinterher nicht bereue. Ok diese große medizinische Verantwortung in der Pflege belastet mich auch etwas. Noch mehr Verantwortung z.B. in Leitungspositionen/ Lehrer im Pflegebereich die irgendwie immer schlimmer werden, würd mich vielleicht zu sehr frustrieren

Für mich war der Beginn der Ausbildung ein Sprung ins kalte Wasser, ich habe vorher nur in der sozialen Betreuung gearbeitet und dachte die exam. Altenpflegefachkraft ist der verlängerte Arm der sozialen Betreuung

Schwierige Bewohner gibt es nicht, wenn ist es halt so dass man nicht mit denen zurechtkommt, jeder Mensch ist anders. Es muss halt passend kombiniert werden.

Und anderseits kennst du mich Theresita? Nicht jeder Mensch ist geeignet für den Pflegeberuf, man sagte mir nach 2 Jahren Ausbildung in denen man versuchte mir erfolglos Tempo beim Pflegen beizubringen ich wäre nicht passend dafür ich solle besser in die soziale Betreuung oder ein anderen Beruf machen. Ich habe die Ausbildung trotzdem beendet, aber die Freude bei der Pflege die ich am Anfang noch hatte verloren. Ich bin halt ein langsamer Typ aber fleißig.


@ Sperling
Wieso sind meine Arbeitsbedingungswünsche schwierig? Ich möchte doch nur halt an paar Tagen frei an denen ich ehrenamtlich zu tun habe und gerne würde ich schon Zeit haben für meine Familie/Freunde und auch etwas mit denen unternehmen können. Ist dies heute so schwer zu verwirklichen?

Ja leider sind wir in dieser Leistungsgesellschaft, und ich akzeptiere es doch das man auch unter Druck arbeiten muss, solange der für einen erträglich ist und nicht über einen hinauswächst, weil dann ist die Arbeit auch nicht mehr gut. Aber der Druck in der Pflege nach genauer Sekunden Zeit Menschen zu pflegen ist mir zu menschenunwürdig und für mich persönlich nicht zu schaffen. Respekt für alle die die Kraft haben und den Beruf mit Freude machen der sehr aufopfernd ist. Leider wehren sich viel zu wenige gegen diese schlechten Bedingungen.

Ich hatte in der Ausbildung schon viel viel weniger zu tun als die festangestellten examinierten Fachkräfte und habe dies schon nicht geschafft ohne an die Grenzen meiner Kräfte zu kommen.

@ Wenzel
Ich weiß nicht ob ich das Talent dafür habe, aber dann wäre ich gerne Schauspieler es gibt einiges was ich mir für mich wünschen würde wenn es keine Einschränkungen gebe. Mochte es schon früher gerne in der Schule im Theater zu spielen. Ich bin einfach so in die Altenpflege rein gestolpert, weil es mir einfach nach meinem Zivildienst so angeboten wurde. Habe vorher keine gute Beratung bekommen. Ich sehe es halt so dass es vielleicht Gottes Berufung war diese Ausbildung zu machen, weil ich sie auch wie durch ein Wunder bestanden habe. Aber nun da stehen bleiben? Ich weiß nicht. Schwierige Situation für mich momentan und ich weiß nicht was richtig ist was ich tun soll. Habe Angst neue Schritte zu tun, aber vielleicht soll ich es einfach mal wagen, und später hab ich vielleicht ein Beruf in dem ich glücklicher bin und mein Examen verlier ich ja durch ein Studium oder so nicht und kann immer wieder in die Pflege zurück kehren. Die soziale Betreuung in einer guten röm. Kath. Senioreneinrichtung würde mich vielleicht auch interessieren, wenn ich da als Mann genug verdienen würde. Könnte dann mein Glaubens-Leben mit in die Arbeit einbinden und mit den Senioren dann gemeinsam beten und so, falls das Interesse auch bei denen bestünde. Habe mal während eines Praktikums in der Tagespflege immer wieder mit einer Frau die Demenz hatte die Kapelle der Einrichtung besucht und mich gefreut was für eine Freude sie hatte mit mir die Grundgebete zu sprechen die sie auch noch alle auswendig konnte.

@ Taddeo
Schon wenn ich das Lese, das ich bei so etwas arbeiten könnte, kommen Glückgefühle in mir auf und dies passiert nicht wenn ich an ein medizinischen Pflegeberuf denke.

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