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Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 15:22
von Nassos
Hallo Leute,

aufgrund einer aktuell aufgekommenen Diskussion würde ich doch gerne mal von Euch wissen, ob und bei welchen Szenen Ihr Eure Tränen nicht zurückhalten konntet bzw. wo Ihr geheult hättet, wenn Ihr alleine gewesen wäret.

Fangen wir mal an.

1.) "Braveheart" => die Schlussszene, wo er sterbend Freedom schreit.
2.) "Butterfly Effect". Im alternativen Ende geht Evan Kayleigh nicht auf der Geburtstagsparty aus dem Weg, um alle aufkommenden Tragödien zu vermeiden, sondern stirbt im Mutterleib. Ich glaube ich habe an die Stunde geweint, es war nicht rührend sondern trauererregend. Es hat mich fertiggemacht (bei Kindern bin ich extrem empfindlich, vor allem bei Kleinkindern und Babys).

So, bekennet Euch.

Lieben Gruß,
Nassos

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 15:25
von Nassos
Warum in der Bilbliothek und nicht im Gemüsegarten? Evtl. wird auch über Filme diskutiert, auf Szenen hingewiesen, daher hier.

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 15:35
von Marion
Das ist zwar kein Film, aber es hat mich zu diesem Thema nachdenklich gemacht
Augustinus (354-430) - Bekenntnisse hat geschrieben:2. Seine Leidenschaft für das Theater.

Mich rissen hin die Schauspiele, in denen ich meine Leiden und den Zündstoff für meine Leidenschaft wiederfand. Warum will doch der Mensch dort Szenen voll Trauer und Jammer anschauen, die er in Wirklichkeit nicht durchmachen möchte? Und doch will der Zuschauer schmerzlich gerührt werden, ja der Schmerz selbst ist seine Lust. Ist das nicht ein bedauernswerter Wahnsinn?
[...]
Aber ich Elender liebte damals den Schmerz und suchte nach einer Ursache für meinen Schmerz, und umso mehr gefiel mir bei fremdem, unechtem Leide des Mimen Spiel, umso mehr lockte es mich an, je mehr Tränen es mir auspreßte. Was Wunder, wenn ich da als unglückliches Schaf, das weit von deiner Herde wegirrte und deiner Hut sich entzog, von schrecklichem Aussatze entstellt wurde? Daher kam also meine Lust am Schmerze, freilich nicht an solchem, der imstande war, mich tiefer zu verwunden - ich liebte es mehr, solche Schmerzen anzusehen als sie zu erdulden -, sondern ich wollte mich nur, wenn ich von solchen erdichteten Schmerzen hörte, oberflächlich rühren lassen; doch folgten auch solchem Tun wie beim Kratzen mit den Nägeln entzündete Geschwülste, Fäulnis und ekler Eiter. Konnte mein Leben unter diesen Umständen, o mein Gott, überhaupt noch Leben heißen?

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 15:56
von Nassos
O je.

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 16:11
von Stephanie
Marion hat geschrieben:Das ist zwar kein Film, aber es hat mich zu diesem Thema nachdenklich gemacht
Augustinus (354-430) - Bekenntnisse hat geschrieben:2. Seine Leidenschaft für das Theater.

Mich rissen hin die Schauspiele, in denen ich meine Leiden und den Zündstoff für meine Leidenschaft wiederfand. Warum will doch der Mensch dort Szenen voll Trauer und Jammer anschauen, die er in Wirklichkeit nicht durchmachen möchte? Und doch will der Zuschauer schmerzlich gerührt werden, ja der Schmerz selbst ist seine Lust. Ist das nicht ein bedauernswerter Wahnsinn?
[...]
Aber ich Elender liebte damals den Schmerz und suchte nach einer Ursache für meinen Schmerz, und umso mehr gefiel mir bei fremdem, unechtem Leide des Mimen Spiel, umso mehr lockte es mich an, je mehr Tränen es mir auspreßte. Was Wunder, wenn ich da als unglückliches Schaf, das weit von deiner Herde wegirrte und deiner Hut sich entzog, von schrecklichem Aussatze entstellt wurde? Daher kam also meine Lust am Schmerze, freilich nicht an solchem, der imstande war, mich tiefer zu verwunden - ich liebte es mehr, solche Schmerzen anzusehen als sie zu erdulden -, sondern ich wollte mich nur, wenn ich von solchen erdichteten Schmerzen hörte, oberflächlich rühren lassen; doch folgten auch solchem Tun wie beim Kratzen mit den Nägeln entzündete Geschwülste, Fäulnis und ekler Eiter. Konnte mein Leben unter diesen Umständen, o mein Gott, überhaupt noch Leben heißen?
Jetzt weiß ich wenigstens woher die Extremprotestanten (waren es die Pietisten?) ihr Tanz-, Musik-, Lachverbot herhaben. Da aber die RKK sogar die Fastnacht zuließ, in Spanien den Torerokampf etc., kann vergnügliche Filme gucken nur eine mäßige Sünde sein...

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 16:16
von Nassos
Ich glaube, es waren die Calvinisten.

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 16:17
von Sempre
@stephaniemariaalexandra

Augustinus spricht dort von Szenen voll Trauer und Jammer und nicht von Freude.

Gruß
Sempre

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 16:23
von Nassos
stephaniemariaalexandra hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:Das ist zwar kein Film, aber es hat mich zu diesem Thema nachdenklich gemacht
Augustinus (354-430) - Bekenntnisse hat geschrieben:2. Seine Leidenschaft für das Theater.

Mich rissen hin die Schauspiele, in denen ich meine Leiden und den Zündstoff für meine Leidenschaft wiederfand. Warum will doch der Mensch dort Szenen voll Trauer und Jammer anschauen, die er in Wirklichkeit nicht durchmachen möchte? Und doch will der Zuschauer schmerzlich gerührt werden, ja der Schmerz selbst ist seine Lust. Ist das nicht ein bedauernswerter Wahnsinn?
[...]
Aber ich Elender liebte damals den Schmerz und suchte nach einer Ursache für meinen Schmerz, und umso mehr gefiel mir bei fremdem, unechtem Leide des Mimen Spiel, umso mehr lockte es mich an, je mehr Tränen es mir auspreßte. Was Wunder, wenn ich da als unglückliches Schaf, das weit von deiner Herde wegirrte und deiner Hut sich entzog, von schrecklichem Aussatze entstellt wurde? Daher kam also meine Lust am Schmerze, freilich nicht an solchem, der imstande war, mich tiefer zu verwunden - ich liebte es mehr, solche Schmerzen anzusehen als sie zu erdulden -, sondern ich wollte mich nur, wenn ich von solchen erdichteten Schmerzen hörte, oberflächlich rühren lassen; doch folgten auch solchem Tun wie beim Kratzen mit den Nägeln entzündete Geschwülste, Fäulnis und ekler Eiter. Konnte mein Leben unter diesen Umständen, o mein Gott, überhaupt noch Leben heißen?
Jetzt weiß ich wenigstens woher die Extremprotestanten (waren es die Pietisten?) ihr Tanz-, Musik-, Lachverbot herhaben. Da aber die RKK sogar die Fastnacht zuließ, in Spanien den Torerokampf etc., kann vergnügliche Filme gucken nur eine mäßige Sünde sein...
Stell Dir mal vor, Augustinus hätte dieses Forum gekannt.

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 16:27
von Stephanie
Naja...das ist ja nun eine Definitonsache...wenn ich mir Filme ansehe, und in diesem Film stirbt jemand oder es handelt sich um eine tragische Liebesgeschichte, so heule ich und empfinde das als Jammer. Ich leide übrigens tatsächlich mit. Den ganzen Film aber würde ich nicht als Jammer bezeichnen.
Und so ähnlich ist das ja im antiken Theater: Große Gefühle, große Dramen...
Problematisch sehe ich das nur an, wenn ich dieses Erlebnis dem realen Menschen in meiner Nachbarschaft vorziehe und für dessen Leid kein Auge mehr hätte. Oder, wenn ich den Film dem Gebet und der Kirche vorzöge.
Hinrichtungen oder Folterungen sich anzusehen (ist ja heute dank Internet auch möglich) und sich an diesem Elend durch wohligen Schauer ergötzen und pseudo-mitleiden - DAS empfinde ich tatsächlich als Sünde und ekelhaft. Oder, um in die Antike zu wechseln, den Tötungen zu huldigen und beizuwohnen, sähe ich ebenfalls als nicht christlich an.

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 16:36
von Nassos
Ich finde, das war genug Apologetik.

Wenn der Strang nicht kaputtgemacht worden ist, wäre es schön, wenn wir wieder zum Thema zurückkommen könnten.

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 16:57
von Juergen
Nassos hat geschrieben:So, bekennet Euch.
Sissi :umkuck:
















:panisch: :kugel:

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 17:05
von Nassos
Juergen hat geschrieben: :panisch: :kugel:
Mir kommen gleich - da es lustig ist - die Tränen.
:panisch:

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 17:08
von lifestylekatholik
stephaniemariaalexandra hat geschrieben:Da aber die RKK sogar die Fastnacht zuließ, in Spanien den Torerokampf etc.
So?

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 17:12
von Nassos
Kann jemand den Strang bitte zumachen?

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 17:13
von cantus planus
Ich gestehe, dass ich nicht so nahe am Wasser gebaut bin, dass mir im Kino die Tränen kommen. :achselzuck:

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 17:15
von Juergen
cantus planus hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich nicht so nahe am Wasser gebaut bin, dass mir im Kino die Tränen kommen. :achselzuck:
Ich war mal in einem Film - weis nicht mehr welcher - da waren die Leute um mich herum am Heulen, während ich vor Lachen fast vom Stuhl gekippt wäre. -- Peinlich, peinlich, sowas.

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 17:21
von Marion
Nassos hat geschrieben:Kann jemand den Strang bitte zumachen?
Bitte nicht, das ist ein gutes und auch wichtiges Thema :)

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 17:23
von Nassos
OK.
Kann bitte jemand den Titel des Stranges ändern? :heul:

Und dabei wollte ich doch so gerne...

Gruß,
Nassissi

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 17:25
von Nassos
Und würde dann auch entsprechend woanders hingehören, aber nicht mehr in die Bibliothek.

Übrigens: Das [Punkt] "The Green Mile" hat mich auch zum Weinen gebracht. Als John Coffey sieht, was der Mörder mit den Mädchen gemacht hat. :bedrippelt:

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 18:41
von Clementine
cantus planus hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich nicht so nahe am Wasser gebaut bin, dass mir im Kino die Tränen kommen. :achselzuck:
Jajaja...

Nur wenn Ihr Euch mal in den Finger piekt, dann geht fast die Welt unter... Ihr Männer seid echt hart im Nehmen... :D

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 18:49
von Hubertus
Clementine hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich nicht so nahe am Wasser gebaut bin, dass mir im Kino die Tränen kommen. :achselzuck:
Jajaja...

Nur wenn Ihr Euch mal in den Finger piekt, dann geht fast die Welt unter... Ihr Männer seid echt hart im Nehmen... :D
Wir denken eben nur daran, in welch einer trostlosen Welt Ihr zurückbleiben müßt, sollten wir an einer solchen Verletzung verscheiden! :regel:
Mitgefühl ist es, Clementinchen, Mitgefühl! ;D

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 18:53
von Clementine
Hubertus hat geschrieben:
Clementine hat geschrieben:Nur wenn Ihr Euch mal in den Finger piekt, dann geht fast die Welt unter... Ihr Männer seid echt hart im Nehmen... :D
Wir denken eben nur daran, in welch einer trostlosen Welt Ihr zurückbleiben müßt, sollten wir an einer solchen Verletzung verscheiden! :regel:
Mitgefühl ist es, Clementinchen, Mitgefühl! ;D
:kugel:

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 20:11
von Niels
Ich verschiebe das jetzt einfach mal...

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 20:40
von Clemens
Ich weine immer, wenn es traurig oder dramatisch wird. Wenn ich in der Kirche weinende Menschen sehe, muss ich auch mit den Tränen kämpfen. Und bei Filmen ist es noch schlimmer. Deshalb gehe ich ins Kino nur noch zu Blockbustern und ähnlich niveaulosen Sachen (entsprechend selten). Denn dafür, dass es mir dann schlecht geht, auch noch zu bezahlen, dafür bin ich dann doch zu sehr Schwabe.

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 20:46
von Niels
Clemens hat geschrieben:Wenn ich in der Kirche weinende Menschen sehe, muss ich auch mit den Tränen kämpfen.
Dito.

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 22:49
von cantus planus
Clementine hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich nicht so nahe am Wasser gebaut bin, dass mir im Kino die Tränen kommen. :achselzuck:
Jajaja...

Nur wenn Ihr Euch mal in den Finger piekt, dann geht fast die Welt unter... Ihr Männer seid echt hart im Nehmen... :D
Wieso in den Finger pieken? Nähen ist Sache des Weybsvolks. Ebenso, wie die Tröstung des Göttesgatten, wenn er sich erkältet hat und mit dem Tode ringt. :breitgrins:

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 22:53
von Stephanie
Clemens hat geschrieben:Ich weine immer, wenn es traurig oder dramatisch wird. Wenn ich in der Kirche weinende Menschen sehe, muss ich auch mit den Tränen kämpfen. Und bei Filmen ist es noch schlimmer. Deshalb gehe ich ins Kino nur noch zu Blockbustern und ähnlich niveaulosen Sachen (entsprechend selten). Denn dafür, dass es mir dann schlecht geht, auch noch zu bezahlen, dafür bin ich dann doch zu sehr Schwabe.
:kugel:
Aber bedeuten Tränen denn immer, dass es einem schlecht geht?
Z.B. die angesprochenen Tränen in der Kirche...also in meiner Gemeinde weinen viele (ich übrigens einschließlich), weil sie ergriffen sind, während der Liturgie von manchen Hymnen, Gebeten oder vor dem Kommunionsempfang. Oder meinst du jetzt speziell, wenn Menschen im stillen Gebet ihren Kummer vor Gott tragen und daher weinen?
Überhaupt finde ich, dass Mitleiden, so es aufrichtig ist, etwas durchaus Positives ist und bei uns (jedenfalls heutzutage) viel zu wenig kultiviert wird. Es tut manchmal den Menschen besser, mit ihnen mitzuweinen, als kluge Floskeln oder Ratschläge abzugeben.
Also nur zu lieber Clemens... :heul: :)

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 22:54
von Stephanie
cantus planus hat geschrieben:
Clementine hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich nicht so nahe am Wasser gebaut bin, dass mir im Kino die Tränen kommen. :achselzuck:
Jajaja...

Nur wenn Ihr Euch mal in den Finger piekt, dann geht fast die Welt unter... Ihr Männer seid echt hart im Nehmen... :D
Wieso in den Finger pieken? Nähen ist Sache des Weybsvolks. Ebenso, wie die Tröstung des Göttesgatten, wenn er sich erkältet hat und mit dem Tode ringt. :breitgrins:
Komm ja nicht auf die Idee, dass wir anwesendes Weibsvolk in Weltenburg deine löchrigen Socken stopfen :dudu:

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 22:58
von cantus planus
stephaniemariaalexandra hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:
Clementine hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich nicht so nahe am Wasser gebaut bin, dass mir im Kino die Tränen kommen. :achselzuck:
Jajaja...

Nur wenn Ihr Euch mal in den Finger piekt, dann geht fast die Welt unter... Ihr Männer seid echt hart im Nehmen... :D
Wieso in den Finger pieken? Nähen ist Sache des Weybsvolks. Ebenso, wie die Tröstung des Göttesgatten, wenn er sich erkältet hat und mit dem Tode ringt. :breitgrins:
Komm ja nicht auf die Idee, dass wir anwesendes Weibsvolk in Weltenburg deine löchrigen Socken stopfen :dudu:
Aber, wie sollte ich denn auf sowas kommen?! :neinfreu:


Äh...

Kann man sein Kämmerlein noch stornieren?



:breitgrins:

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 23:02
von anneke6
Bei "Sissi" habe ich auch geweint; ich war ca 10 Jahre alt. Ansonsten betont meine Mutter gerne, daß ich in Tränen aufgelöst war, als sie mich von "Free Willy" abgeholt hatte. Ansonsten…"Das Lied von Bernadette". "Philadelphia". "Der Name der Rose". "Das Geheimnis des kleinen Marcelino"…
:heul:

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 23:32
von Nassos
Juergen hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:Ich gestehe, dass ich nicht so nahe am Wasser gebaut bin, dass mir im Kino die Tränen kommen. :achselzuck:
Ich war mal in einem Film - weis nicht mehr welcher - da waren die Leute um mich herum am Heulen, während ich vor Lachen fast vom Stuhl gekippt wäre. -- Peinlich, peinlich, sowas.
Das war bestimmt Titanic.

Re: Filme und Tränen

Verfasst: Samstag 4. Juni 2011, 23:33
von Nassos
Anneke,

bitte werde etwas spezifischer. Bei welchen Szenen? Wo weint man bei "der Name der Rose"? Am Ende, wo das Mädchen zurückbleibt? Oder weil die Bücher verbrennen? Oder der arme Berengar?

Gruß,
Nassos