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Das Verderbnis "kostenfreier Email-Anbieter"

Verfasst: Montag 7. März 2011, 06:35
von Vir Probatus
Auf der Webseite der Pusbruderschaft wird vor den Anbietern kostenloser Email-Adressen un deren "Werbung für Dinge in Zusammenhang mit dem Unterleib" gewarnt.

Zitat: Die Nutzer von kostenlosen Email-Adressen werden auf den Internet-Seiten einiger Anbieter fast immer mit Werbung oder redaktionellen Artikeln aus dem Bereich der Sexualität und des Intimen konfrontiert. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, das Portal des grössten (und kostenpflichtigen) Anbieters zu öffnen.

Beispiele, alle von der Hauptseite:
Sexy Schlammschlacht beim Karneval
Heiße Toys und Bikinis aus der Minibar
Erotikhoroskop: Worauf steht der Widder?
Vivian setzt auf ihre nahtlose Bräune: Das Girl des Tages ist makellos

Also: Was ist hier nun besser oder anders ?

Re: Das Verderbnis "kostenfreier Email-Anbieter"

Verfasst: Montag 7. März 2011, 06:52
von Raimund J.
Vir Probatus hat geschrieben: Erotikhoroskop: Worauf steht der Widder?
Wie war nochmal der Link? :kugel: :narr:

Re: Das Verderbnis "kostenfreier Email-Anbieter"

Verfasst: Montag 7. März 2011, 09:41
von Robert Ketelhohn
Bei dem kostenpflichtigen Anbieter wird die Reklame
nicht mit deinen Briefen mitgeschickt, o vir optime.

Re: Das Verderbnis "kostenfreier Email-Anbieter"

Verfasst: Montag 7. März 2011, 11:13
von Benedikt
Raimund Josef H. hat geschrieben:
Vir Probatus hat geschrieben: Erotikhoroskop: Worauf steht der Widder?
Wie war nochmal der Link? :kugel: :narr:
Er steht auf einem Felsen, oder?

Re: Das Verderbnis "kostenfreier Email-Anbieter"

Verfasst: Montag 7. März 2011, 11:16
von Vir Probatus
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Bei dem kostenpflichtigen Anbieter wird die Reklame
nicht mit deinen Briefen mitgeschickt, o vir optime.
Darum scheint es nicht zu gehen:
FSSPX hat geschrieben: Wer sich z.B. bei http://www.web.de oder http://www.gmx.de eine Email-Adresse eingerichtet hat und sich über die Web-Seite in seinem Email-Postfach anmeldet, sieht dort nahezu jedes Mal auch Bilder und Artikel aus dem Bereich des Unterleibs.
Werbung für Intim-Partner-Vermittlungen, Unterwäsche und Bademoden aber auch Artikel mit Bildern rund um Sexualität werden häufig angezeigt. In den späten Abendstunden verschärft sich die Werbung.
Genau das gleiche sieht der Nutzer bei einem kostenpflichtigen Dienst auch.
Die Empfehlung, ein Email-Programm wie Outlook o.ä. zu nutzen ändert da zwar etwas, aber das wiederum bei allen Anbietern.

Re: Das Verderbnis "kostenfreier Email-Anbieter"

Verfasst: Montag 7. März 2011, 11:32
von Elbi
FSSPX hat aber auch geschrieben:
a) Nicht mehr über die Web-Seite, sondern über ein Email-Programm wie z.B. Outlook oder dem kostenlosen Thunderbird auf sein Postfach zugreifen. Das ist zudem viel schneller und die empfangenen und gesendeten Emails können auch später noch ohne Internetverbindung gelesen werden. Es werden auch keine Werbetexte mehr im Email-Fuss zugefügt.
Und so machen es doch wohl die meisten Nutzer. Außer man hat im Ausland dringend eine Mail abzusetzen und kann im Hotel oder Internet Cafe über den Zugang seines WEB-Mailers nur direkt absetzen.