Synodaler Weg 2019

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Kai
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Kai »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 12:20
Ich glaube, die Autorin sollte einfach möglichst umgehend ihr Mandat beim Synodalen Weg zurückgeben, damit jemand anders nachrücken kann, der wirklich Interesse an Dialog hat.
Geht gar nicht ...
Unsinn.

Mir gefällt im Übrigen, dass die Maria 1.0-Frauen jung sind und die Maria 2.0-Frauen (zumindest die, die ich bislang gesehen habe) alt.
"We have feminized the Church so much that it is not attractive to men."
(Eric Sammons)

Lauralarissa
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Lauralarissa »

Kai hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 13:15
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 12:20
Ich glaube, die Autorin sollte einfach möglichst umgehend ihr Mandat beim Synodalen Weg zurückgeben, damit jemand anders nachrücken kann, der wirklich Interesse an Dialog hat.
Geht gar nicht ...
Unsinn.

Mir gefällt im Übrigen, dass die Maria 1.0-Frauen jung sind und die Maria 2.0-Frauen (zumindest die, die ich bislang gesehen habe) alt.
Das dürfte nicht stimmen. Der Altersdurchschnitt dürfte sich nicht viel tun ...
Es gibt auch viele jüngere Frauen bei Maria 2.0. Aber es stimmt, dass diese Bewegung aus den Frauen entstanden ist, die sich seit vielen Jahrzehnten in den Kirchengemeinden engagieren ... und sie sind naturgemäß nicht mehr 25...
"Die römisch-katholische Kirche ignoriert Begabungen, verachtet Wissen und verbietet sich Visionen. Sie hat sich an Frauen versündigt und versündigt sich weiter. Diskriminierung ist ihr harter, aber hohler Markenkern." (Christiane Florin)

Lauralarissa
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Lauralarissa »

Kai hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 13:15
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 12:20
Ich glaube, die Autorin sollte einfach möglichst umgehend ihr Mandat beim Synodalen Weg zurückgeben, damit jemand anders nachrücken kann, der wirklich Interesse an Dialog hat.
Geht gar nicht ...
Unsinn.
Warum Unsinn?
"Die römisch-katholische Kirche ignoriert Begabungen, verachtet Wissen und verbietet sich Visionen. Sie hat sich an Frauen versündigt und versündigt sich weiter. Diskriminierung ist ihr harter, aber hohler Markenkern." (Christiane Florin)

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Hanspeter
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Hanspeter »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 13:29
Kai hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 13:15
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 12:20
Ich glaube, die Autorin sollte einfach möglichst umgehend ihr Mandat beim Synodalen Weg zurückgeben, damit jemand anders nachrücken kann, der wirklich Interesse an Dialog hat.
Geht gar nicht ...
Unsinn.
Warum Unsinn?
Hat Donald Dir doch schon erklärt.

Arkangel
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Arkangel »

Vir Probatus hat geschrieben:
Mittwoch 12. Februar 2020, 05:11
Osthugo hat geschrieben:
Dienstag 11. Februar 2020, 09:05
Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Dienstag 11. Februar 2020, 08:48
Muss das sein? :roll:


Aus: Konradsblatt, Kirchenzeitung für das Erzbistum Freiburg, vom 9. Februar 2020
Instruktion Redemptionis sacramentum

158. Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann austeilen, wenn Priester oder Diakon fehlen, wenn der Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die Gläubigen, die zur Kommunion hinzutreten, so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde.
Ich persönlich erachte sowas als unerträglich und als Beweis (über ein Indiz geht das weit hinaus) für die Tendenz zur Protestantisierung der katholischen Kirche. :daumen-runter: :daumen-runter: :daumen-runter:
Ich denke, das ist ein grundsätzliches Problem. Auch in der Diözese Regensburg wird es Kommunionhelfer und Ministrantinnen geben.
Wenn das aber "erlaubt" ist, kann man nicht ernsthaft behaupten, "aber einem Kleriker ist der Kommunionempfang so nicht zumutbar."
Die Frage "Muss das sein" kann also nicht nur deshalb gestellt werden, weil da gerade ein (Konservativer) Bischof die Kommunion empfängt.
Ein krasses Foto! Ich hab den Eindruck, Msgr. Voderholzer ist mega-gestresst. (weil er bei diesem Affenzirkus :zirkusdirektor: gute Miene zum bösen Spiel machen muss Find ich in erster Linie wegen des Fotografen, der diese Kommunionspendung "einfangen" will, ungut.
PR-Gag.
Ich bin total gegen das Fotografieren von solchen Heiligen Momenten. Egal wer wem die Kommunion spendet.

Wäre Mara Klein Kommunionspenderin, würde sie einem Bischof möglicherweise sogar die Kommunion verweigern, das sind ja "alles Täter aus einem Verein".

Mara Klein: "Herr Bischof, haben Sie schon Missbrauchsvertuschung gebeichtet?"
Msgr. Voderholzer: "Fräulein, folgen Sie lieber dem Stern von Bethlehem anstatt sich mit Sternderln zutexten zu lassen in Interviews."

Thomas Frings schreibt, dass bei einer Hochzeit ein Fotograf auf dem Boden gelegen ist zw. dem Priester und dem Brautpaar, um von unten hinauf zu fotografieren aus der Vogelperspektive.
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Siard
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Siard »

Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 19:33
Ich hab den Eindruck, Msgr. Voderholzer ist mega-gestresst. (weil er bei diesem Affenzirkus gute Miene zum bösen Spiel machen muss …
Ein Bischof muß gar nichts.
Er kann diese Aktion nur freiwillig gemacht haben, außerdem spricht es dafür, daß er nicht täglich zelebriert.
Das ist seine Sache!
Ihn als konservative Ikone zu stilisieren ist hier ebenso falsch oder richtig, wie bei anderen Bischöfen dieses Rufes.

Arkangel
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Arkangel »

Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 13:29
Kai hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 13:15
Lauralarissa hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 12:20
Ich glaube, die Autorin sollte einfach möglichst umgehend ihr Mandat beim Synodalen Weg zurückgeben, damit jemand anders nachrücken kann, der wirklich Interesse an Dialog hat.
Geht gar nicht ...
Unsinn.

Mir gefällt im Übrigen, dass die Maria 1.0-Frauen jung sind und die Maria 2.0-Frauen (zumindest die, die ich bislang gesehen habe) alt.
Das dürfte nicht stimmen. Der Altersdurchschnitt dürfte sich nicht viel tun ...
Es gibt auch viele jüngere Frauen bei Maria 2.0. Aber es stimmt, dass diese Bewegung aus den Frauen entstanden ist, die sich seit vielen Jahrzehnten in den Kirchengemeinden engagieren ... und sie sind naturgemäß nicht mehr 25...
Die jungen Frauen, die interviewt werden, haben auf dem synodalen Weg alle Unisono die typischen protestantischen Visionen.

Ich habe auf einem Video eine Promi-Theologin ausgespäht … Prof. Dr. Marianne Schlosser (Gottgeweihte Jungfrau, franziskanische Spiritualität) von der Uni Wien.
- Wer kann erkennen, wie der Bischof heißt, der sie da gerade beim Kuchennaschen stört?
Minute 4:47
https://www.youtube.com/watch?v=QBwd85k1ZuM
Aber Marianne Schlosser ist wohl kaum offiziell auf der Teilnehmerliste, als Wahlösterreicherin.

Deutschland … Land der Dichter
Deutschland … Land der Philosophen
Deutschland … Land Martin Luthers
Deutschland … Land der Kirchensteuerverschwendung
Zuletzt geändert von Arkangel am Donnerstag 13. Februar 2020, 21:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Sempre
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Sempre »

Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:37
- Wer kann erkennen, wie der Bischof heißt, der sie da gerade vom Kuchennaschen abbringt?
Minute 4:47
https://www.youtube.com/watch?v=QBwd85k1ZuM
Ich glaub das ist der Bischof von Osnabrück.
Niemals sei gesagt es werde je zugelassen, daß ein zum Leben prädestinierter Mensch sein Leben ohne das Sakrament des Mittlers beendet. (St. Augustin, Gegen Julian, V-4)

Arkangel
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Arkangel »

Sempre hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:46
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:37
- Wer kann erkennen, wie der Bischof heißt, der sie da gerade vom Kuchennaschen abbringt?
Minute 4:47
https://www.youtube.com/watch?v=QBwd85k1ZuM
Ich glaub das ist der Bischof von Osnabrück.
Danke für den Tipp.
Msgr. Franz-Josef Bode also. Mir kommt er im Video sympathischer vor als auf Google Bilder. Er freut sich voll über diese romtreue quicklebendige Professorin aus Bayern. Ein Lichtblick für ihn.

Na ja, na ja, ich glaube, ich interpretiere da zu viel hinein. Man kann schlichtweg gar nicht sehen, was sich auf den Gesichtern der beiden ablesen lässt. Interviewt werden nur die jungen progressiven Delegierten.
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Arkangel
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Arkangel »

Mir ist Bischof Bode ein Mysterium mit seiner feministischen Agenda für dieses "Katholikenparlament".

Er wünscht sich sogar eine europäische Version des synodalen Weges.

https://www.ndr.de/home/niedersachsen/B ... de306.html

Wenn ich Marianne Schlosser wäre, hätte ich bei der Begrüßung durch Bode so getan, als ob das Kuchenstück im Mund immer größer und größer wird und ich den Mund gar nicht mehr leer kriege zum Sprechen.

Was haben die beiden überhaupt gemeinsam an theolog. Reformpositionen? Wohl rein gar nichts.

Dialog geht durch den Magen. Oder er schlägt sich auf den Magen.

Wo ist eigentlich Jacqueline Straub beim synodalen Weg geblieben, die verheiratete Schweizer Theologin, die laut ihrer eigenen Unterscheidung der Geister von Gott zur Frauenordination berufen IST ? Terminkollision wegen eines Kickboxturniers ?
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Arkangel
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Arkangel »

Marianne Schlosser zum Zölibat

https://www.youtube.com/watch?v=3TmFzhypPE0

Ihre These: Glaubenskrise muss angegangen werden als oberste Priorität
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Ralf
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Ralf »

Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:37
Aber Marianne Schlosser ist wohl kaum offiziell auf der Teilnehmerliste, als Wahlösterreicherin.
Sie war es. Als sie merkte, daß es den Damen da nur noch um die Frauenweihe ging, hat sie dankend abgelehnt.

Und u.a. einen Hammerartikel hinterlassen.

Solche Frauen (wie auch mein philosophishes Idol Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz) sind ein Schatz für die Kirche.

Schlosser ist die Bonaventura-Kennerin (ich behaupte, sie kennt ihn mindestens so gut wie Josef Ratzinger), bei den Vorträgen von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, die ich schon viele Male live erleben und mir ihr plaudern konnte, bekomme ich das, was ich neulich als "braingasm" las: hier ein langes Beispiel.
Hier im Kreuzgang-Forum ist es weit verbreitet, Gericht über die Bischöfe als Hirten der Kirche zu halten. Manch einer dünkt sich besonders schlau und autoritativ. Man sollte das nicht allzu ernst nehmen.

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Sempre »

Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:52
Er freut sich voll über diese romtreue quicklebendige Professorin aus Bayern. Ein Lichtblick für ihn.
Vorteilhafter wäre gewesen, hättest Du sie gottesfürchtig oder der Wahrheit verpflichtet genannt. Gerade in diesen Zeiten.
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Sempre »

Ralf hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:19
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:37
Aber Marianne Schlosser ist wohl kaum offiziell auf der Teilnehmerliste, als Wahlösterreicherin.
Solche Frauen (wie auch mein philosophishes Idol Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz) sind ein Schatz für die Kirche.
Die Falkovitz hat bei so einigen Männern Erfolg.
Niemals sei gesagt es werde je zugelassen, daß ein zum Leben prädestinierter Mensch sein Leben ohne das Sakrament des Mittlers beendet. (St. Augustin, Gegen Julian, V-4)

Ralf
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Ralf »

Sempre hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:35
Ralf hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:19
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:37
Aber Marianne Schlosser ist wohl kaum offiziell auf der Teilnehmerliste, als Wahlösterreicherin.
Solche Frauen (wie auch mein philosophishes Idol Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz) sind ein Schatz für die Kirche.
Die Falkovitz hat bei so einigen Männern Erfolg.
Männer stehen auf Frauen, die denken können. Gibt's auch ein Modewort für: sapiosexuell. U.a. deswegen liebe ich meine Frau so.
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taddeo
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von taddeo »

Ralf hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:42
Männer stehen auf Frauen, die denken können. Gibt's auch ein Modewort für: sapiosexuell. U.a. deswegen liebe ich meine Frau so.
Frauen stehen übrigens viel mehr auf Männer, die kochen können. Gibt's auch ein Modewort für: gastrosexuell. :pfeif: ;D

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Sempre
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Sempre »

Ralf hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:42
Sempre hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:35
Ralf hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:19
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:37
Aber Marianne Schlosser ist wohl kaum offiziell auf der Teilnehmerliste, als Wahlösterreicherin.
Solche Frauen (wie auch mein philosophishes Idol Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz) sind ein Schatz für die Kirche.
Die Falkovitz hat bei so einigen Männern Erfolg.
Männer stehen auf Frauen, die denken können. Gibt's auch ein Modewort für: sapiosexuell. U.a. deswegen liebe ich meine Frau so.
Sexuell. Da hab ich ja drauf angespielt. Das mit dem sapio klingt schon irgendwie sonderbar.
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Arkangel
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Arkangel »

Sempre hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:35
Ralf hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:19
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:37
Aber Marianne Schlosser ist wohl kaum offiziell auf der Teilnehmerliste, als Wahlösterreicherin.
Solche Frauen (wie auch mein philosophishes Idol Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz) sind ein Schatz für die Kirche.
Die Falkovitz hat bei so einigen Männern Erfolg.
Wie meinst du das? Ich finde sie oma-mäßig so von der Ausstrahlung her. Fast so wie die Ranke-Heinmann, obwohl die eine verrückte Nudel ist so wie Gloria von Thurn und Taxis.

Sie war verheiratet bzw. ihr Mann lebt noch.
Ein Heiligenkreuzer Moral.-Prof. und sie selbst beweihräuchern sich ständig bei Tagungen. Kann man auf Soundcloud nachhören (z.B. die Romano-Guardini-Tagung).
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Arkangel
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Arkangel »

Die Marianne Schlosser hingegen ist unfassbar jugendlich und total dynamisch. Sie macht echt tolle Werbung für ein zölibatäres Leben. Man merkt, da muss man doppelten Abstand halten muss zu ihr bei Begegnungen. Da ist noch Jesus dazwischen.
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Ralf
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Ralf »

Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:52
Sie war verheiratet bzw. ihr Mann lebt noch.
Nein, er lebt nicht mehr. Prof. Wuermeling ist vor ca. einem Jahr verstorben.
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Sempre »

Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:52
Sempre hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:35
Ralf hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:19
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:37
Aber Marianne Schlosser ist wohl kaum offiziell auf der Teilnehmerliste, als Wahlösterreicherin.
Solche Frauen (wie auch mein philosophishes Idol Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz) sind ein Schatz für die Kirche.
Die Falkovitz hat bei so einigen Männern Erfolg.
Wie meinst du das? Ich finde sie oma-mäßig so von der Ausstrahlung her. Fast so wie die Ranke-Heinmann, obwohl die eine verrückte Nudel ist so wie Gloria von Thurn und Taxis.
Ich meine das so, wie es da steht, oder vielmehr wie das, was ich kommentiere. Wenn ein weniger junger Herr mit "Solche Frauen ... " anfängt. Das sieht man auch bei den aufgezeichneten Vorträgen der Dame, ihre alle armen gebildeten Männer umarmende Art. Und wenn dann gegen Schluß die Herren im Bild erscheinen, deren Reaktion.
Niemals sei gesagt es werde je zugelassen, daß ein zum Leben prädestinierter Mensch sein Leben ohne das Sakrament des Mittlers beendet. (St. Augustin, Gegen Julian, V-4)

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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Arkangel »

Meiner Meinung nach ist - i.S. von Marianne Schlosser - auch ernstzunehmen, dass Priesterberufungen ausgeblieben sind, weil in Kl. Seminaren, in Sängerknabenkonvikten, in Pfarreien, der hoffnungsvolle Priesternachwuchs durch Seelenmord in die Gottesferne gestürzt worden ist.

Selbstverständlich ist es außerhalb ihrer Kompetenzen als Theologieprofessorin und Exerzitienleiterin für Seminaristen, aber was wäre, wenn innerhalb der Diakonatsexerzitien ein junger Seminarist sich ihr anvertraut und sagt, dass er im Seminar sexuell belästigt worden ist von einer Autoritätsperson und dadurch seine Berufung & seinen Glauben verloren hat.
Sie würde die "Beschwerde" selbstverständlich weiterleiten, Anzeige wird erstattet.

Aber würde M. Schlosser auf den Tisch hauen und sagen, dass da in den Seminaren was gehörig schief läuft. Dass Berufungen - in Zeiten wie diesen - demoliert werden, weil es paradoxerweise gleichzeitig einen Priestermangel gibt.

Würde M. Schlosser sich stark machen für auf multiple Wege missbrauchte zölibatäre Frauen?

Noch nie was derartiges gehört aus ihrem Munde. Obwohl sie weiß mehr als genug - schließlich war sie nahe dran an der jung verstorbenen Dr. Regina Willi, ihrer Kollegin an der Fakultät und auch bei den Karmeliterin in Wien. Ich verstehe die Schlosser irgendwie auch wieder nicht.

Sie schlägt sich tapfer in der Priester-Männerwelt, die entgegen deren Treueeid gegenüber dem kirchl. Lehramt oft Positionen vertreten wie nach einer langen Studentenparty.

Ich finde, dass sie einen harten Job hat.
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Arkangel
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Arkangel »

Sempre hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 23:06

Ich meine das so, wie es da steht, oder vielmehr wie das, was ich kommentiere. Wenn ein weniger junger Herr mit "Solche Frauen ... " anfängt. Das sieht man auch bei den aufgezeichneten Vorträgen der Dame, ihre alle armen gebildeten Männer umarmende Art. Und wenn dann gegen Schluß die Herren im Bild erscheinen, deren Reaktion.
Ich muss zugeben, dass ich mich nie für diese Philosophin interessiert habe. Muss mir mal ein paar Vorträge von ihr anhören.
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Arkangel
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Arkangel »

Ralf hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:19
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 21:37
Aber Marianne Schlosser ist wohl kaum offiziell auf der Teilnehmerliste, als Wahlösterreicherin.
Sie war es. Als sie merkte, daß es den Damen da nur noch um die Frauenweihe ging, hat sie dankend abgelehnt.

Und u.a. einen Hammerartikel hinterlassen.

Solche Frauen (wie auch mein philosophishes Idol Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz) sind ein Schatz für die Kirche.

Schlosser ist die Bonaventura-Kennerin (ich behaupte, sie kennt ihn mindestens so gut wie Josef Ratzinger), bei den Vorträgen von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, die ich schon viele Male live erleben und mir ihr plaudern konnte, bekomme ich das, was ich neulich als "braingasm" las: hier ein langes Beispiel.
Die Sr. Ganz von den Franziskanerinnen ist mir in einem Video über den synodalen Weg sehr ungut aufgefallen. Und dabei hat eine andere Ordensfrau ein 2-Minuten-Statement abgegeben, dass sie bezeugen müsse, dass alle so furchtbar viel ANGST hätten, Klartext zu reden - die Amtskirche so böse zu den kleinen armen Hascherln als da wären: die Missbrauchsopfern, die noch nicht zu reden wagten, die kirchl. Angestellten, die Angst um den Job haben --- und dann war da noch eine andere Angsthasengruppe.
Lächerlicher Quatsch. --- Ihre Mit-Ordensschwester Sr. Ganz fürchtet ja anscheinend weder Tod noch Teufel: "Nein, nicht nur die Diakonenweihe fordern wir - auch die Priesterweihe [Punkt] "

Danke für den Link. Aber das war doch eh vorauszusehen, aber na gut - bei einem Vorbereitungstreffen kann man schwer sofort absagen.

Ich hatte einen kurzen Mail-Verkehr mit einer evangelischen Pastorin, u.a. auch über die kath. Frauenordinationsfrage. Mir war leider sehr schnell klar, dass bei denen alles ratz-fatz über die Bühne geht. Die hatte nicht den blassesten Schimmer, welche langwierigen Schritte der Berufungsunterscheidung männl. Weihekandidaten durchlaufen müssen.

Warum konvertieren diese Frauen nicht einfach in die evangelische Kirche ? Ich kenne genügend Beispiele von kath. Theologinnen, die diesen Schritt gewagt haben. Warum einfach immer herumnörgeln, warum der Kaiserschmarrn nicht wie ein Wr. Schnitzel schmeckt. Ich verstehe die Leute nicht.

Jammern auf höchstem Niveau.

Und gleichzeitig, wo die 280 Delegierten beim synodalen Weg ihre Sessel anwärmen, müssen jene, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben in dt. Pflegeheimen stundenlang [Punkt] darauf warten, dass sie jemand vom Leibstuhl oder vom Gang-WC wieder ins Bett bringt.

Die Synodalen Visionären sollen sich ein Herz fassen und mal kurz Luft schnappen und in ein Pflegeheim gehen und einem Deutschland-Auferbauer einen kleinen caritativen Liebesdienst erweisen.

Mich nervt einfach dieser eingebildete "Reformstau" dermaßen, denn in Wirklichkeit haben diese Schreibtischtäter einen Blutstau in den Beinvenen vom vielen Sesselkleben.
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Sempre »

Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 22:52
Ich finde sie oma-mäßig so von der Ausstrahlung her. Fast so wie die Ranke-Heinmann, obwohl die eine verrückte Nudel ist
Ich glaub nicht, daß Ralf dazu jetzt noch was kommentiert.
Niemals sei gesagt es werde je zugelassen, daß ein zum Leben prädestinierter Mensch sein Leben ohne das Sakrament des Mittlers beendet. (St. Augustin, Gegen Julian, V-4)

Lauralarissa
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Lauralarissa »

Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 23:32
Und gleichzeitig, wo die 280 Delegierten beim synodalen Weg ihre Sessel anwärmen, müssen jene, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben in dt. Pflegeheimen stundenlang [Punkt] darauf warten, dass sie jemand vom Leibstuhl oder vom Gang-WC wieder ins Bett bringt.
Die Synodalen Visionären sollen sich ein Herz fassen und mal kurz Luft schnappen und in ein Pflegeheim gehen und einem Deutschland-Auferbauer einen kleinen caritativen Liebesdienst erweisen.
Mich nervt einfach dieser eingebildete "Reformstau" dermaßen, denn in Wirklichkeit haben diese Schreibtischtäter einen Blutstau in den Beinvenen vom vielen Sesselkleben.
Arbeitest du selbst in der Pflege? Oder engagierst dich dort ehrenamtlich?

Laura
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Hanspeter
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Hanspeter »

Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 23:32
Und gleichzeitig, wo die 280 Delegierten beim synodalen Weg ihre Sessel anwärmen, müssen jene, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben in dt. Pflegeheimen stundenlang [Punkt] darauf warten, dass sie jemand vom Leibstuhl oder vom Gang-WC wieder ins Bett bringt.
Die Synodalen Visionären sollen sich ein Herz fassen und mal kurz Luft schnappen und in ein Pflegeheim gehen und einem Deutschland-Auferbauer einen kleinen caritativen Liebesdienst erweisen.
Mich nervt einfach dieser eingebildete "Reformstau" dermaßen, denn in Wirklichkeit haben diese Schreibtischtäter einen Blutstau in den Beinvenen vom vielen Sesselkleben.
Das ist ja wohl unterste Schublade. An Niveaulosigkeit kaum zu unterbieten.

Lauralarissa
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Lauralarissa »

Hanspeter hat geschrieben:
Freitag 14. Februar 2020, 10:14
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 23:32
Und gleichzeitig, wo die 280 Delegierten beim synodalen Weg ihre Sessel anwärmen, müssen jene, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben in dt. Pflegeheimen stundenlang [Punkt] darauf warten, dass sie jemand vom Leibstuhl oder vom Gang-WC wieder ins Bett bringt.
Die Synodalen Visionären sollen sich ein Herz fassen und mal kurz Luft schnappen und in ein Pflegeheim gehen und einem Deutschland-Auferbauer einen kleinen caritativen Liebesdienst erweisen.
Mich nervt einfach dieser eingebildete "Reformstau" dermaßen, denn in Wirklichkeit haben diese Schreibtischtäter einen Blutstau in den Beinvenen vom vielen Sesselkleben.
Das ist ja wohl unterste Schublade. An Niveaulosigkeit kaum zu unterbieten.
Danke!
"Die römisch-katholische Kirche ignoriert Begabungen, verachtet Wissen und verbietet sich Visionen. Sie hat sich an Frauen versündigt und versündigt sich weiter. Diskriminierung ist ihr harter, aber hohler Markenkern." (Christiane Florin)

Vir Probatus
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Vir Probatus »

Lauralarissa hat geschrieben:
Freitag 14. Februar 2020, 10:06
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 23:32
Und gleichzeitig, wo die 280 Delegierten beim synodalen Weg ihre Sessel anwärmen, müssen jene, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben in dt. Pflegeheimen stundenlang [Punkt] darauf warten, dass sie jemand vom Leibstuhl oder vom Gang-WC wieder ins Bett bringt.
Die Synodalen Visionären sollen sich ein Herz fassen und mal kurz Luft schnappen und in ein Pflegeheim gehen und einem Deutschland-Auferbauer einen kleinen caritativen Liebesdienst erweisen.
Mich nervt einfach dieser eingebildete "Reformstau" dermaßen, denn in Wirklichkeit haben diese Schreibtischtäter einen Blutstau in den Beinvenen vom vielen Sesselkleben.
Arbeitest du selbst in der Pflege? Oder engagierst dich dort ehrenamtlich?

Laura
Sofern es sich um Männer handelt, kann man den Blutstau vielleicht noch andernorts verorten, als in den "Beinvenen".
„Die Kirche will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.“ (J.W. von Goethe)

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Irmgard
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Irmgard »

Hanspeter hat geschrieben:
Freitag 14. Februar 2020, 10:14
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 23:32
Und gleichzeitig, wo die 280 Delegierten beim synodalen Weg ihre Sessel anwärmen, müssen jene, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben in dt. Pflegeheimen stundenlang [Punkt] darauf warten, dass sie jemand vom Leibstuhl oder vom Gang-WC wieder ins Bett bringt.
Die Synodalen Visionären sollen sich ein Herz fassen und mal kurz Luft schnappen und in ein Pflegeheim gehen und einem Deutschland-Auferbauer einen kleinen caritativen Liebesdienst erweisen.
Mich nervt einfach dieser eingebildete "Reformstau" dermaßen, denn in Wirklichkeit haben diese Schreibtischtäter einen Blutstau in den Beinvenen vom vielen Sesselkleben.
Das ist ja wohl unterste Schublade. An Niveaulosigkeit kaum zu unterbieten.
In der Tat! Es wäre jetzt wirklich mal an der Zeit, Arkangel einen Platz im Parlatorium zu verschaffen.

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Sempre
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Sempre »

Irmgard hat geschrieben:
Samstag 15. Februar 2020, 22:47
Hanspeter hat geschrieben:
Freitag 14. Februar 2020, 10:14
Arkangel hat geschrieben:
Donnerstag 13. Februar 2020, 23:32
Und gleichzeitig, wo die 280 Delegierten beim synodalen Weg ihre Sessel anwärmen, müssen jene, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben in dt. Pflegeheimen stundenlang [Punkt] darauf warten, dass sie jemand vom Leibstuhl oder vom Gang-WC wieder ins Bett bringt.
Die Synodalen Visionären sollen sich ein Herz fassen und mal kurz Luft schnappen und in ein Pflegeheim gehen und einem Deutschland-Auferbauer einen kleinen caritativen Liebesdienst erweisen.
Mich nervt einfach dieser eingebildete "Reformstau" dermaßen, denn in Wirklichkeit haben diese Schreibtischtäter einen Blutstau in den Beinvenen vom vielen Sesselkleben.
Das ist ja wohl unterste Schublade. An Niveaulosigkeit kaum zu unterbieten.
In der Tat! Es wäre jetzt wirklich mal an der Zeit, Arkangel einen Platz im Parlatorium zu verschaffen.
Was redet ihr? Ist das nicht authentischer Ausdruck des pilgernden Volkes Gottes, dessen Äußerungen als Offenbarung Gottes von den Hirten aufgegriffen und in zeitgemäße Interpretation der Dogmen umzusetzen ist?

Habt ihr etwa noch kein einziges Semester Theologie gehört, oder was?
Niemals sei gesagt es werde je zugelassen, daß ein zum Leben prädestinierter Mensch sein Leben ohne das Sakrament des Mittlers beendet. (St. Augustin, Gegen Julian, V-4)

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Bruder Donald
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Re: Synodaler Weg 2019

Beitrag von Bruder Donald »

Na, wenn das sogar der Michael Seewald einsieht:

Seewald: Synodaler Weg wegen Papstschreiben in Teilen hinfällig
Er halte es für unwahrscheinlich, "dass Deutschland 2022 etwas bekommt, das Amazonien 2020 verweigert wurde".
Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess 5,21)

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