Die Deutsche Bischofskonferenz

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Sempre
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Sempre » Freitag 27. November 2015, 15:55

@Siard, @Libertas

Nietzsche muss fürchterlich gestunken haben. Sarah hat wohl gute Chancen, es ihm nachzumachen. Solch blasphemischen Quark zu äußern, oder dem zuzustimmen, bleibt wohl jenen überlassen, für die Gott nichts weiter als etwas Unbegreifliches ist, das sich hinter gewissen Gemütsregungen des Menschen verbirgt.

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Siard
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Siard » Freitag 27. November 2015, 17:40

Sempre hat geschrieben:@Siard, @Libertas

Nietzsche muss fürchterlich gestunken haben. Sarah hat wohl gute Chancen, es ihm nachzumachen. Solch blasphemischen Quark zu äußern, oder dem zuzustimmen, bleibt wohl jenen überlassen, für die Gott nichts weiter als etwas Unbegreifliches ist, das sich hinter gewissen Gemütsregungen des Menschen verbirgt.
Offensichtlich kennst Du den Text nicht im Zusammenhang.
Es handelt sich nicht um blasphemischen Quark, auch wenn man Gott nicht für tot hält.
Die Diagnose halte ich für zutreffend.

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Sempre » Freitag 27. November 2015, 18:27

Siard hat geschrieben:
Sempre hat geschrieben:@Siard, @Libertas

Nietzsche muss fürchterlich gestunken haben. Sarah hat wohl gute Chancen, es ihm nachzumachen. Solch blasphemischen Quark zu äußern, oder dem zuzustimmen, bleibt wohl jenen überlassen, für die Gott nichts weiter als etwas Unbegreifliches ist, das sich hinter gewissen Gemütsregungen des Menschen verbirgt.
Offensichtlich kennst Du den Text nicht im Zusammenhang.
Nietzsche spricht von einer Vernichtung Gottes durch die moderne westlich Philosophie und Theologie, Kant, Schleiermacher, Strauß usf. aber auch Naturwissenschaft. Die christliche Weltanschauung sei unglaubwürdig gemacht worden. Auf katholischer Seite wird diese Entwicklung durch den Modernismus integriert, der von der Nouvelle Théologie fortgeführt wird. Dieser sämtliche Schmarrn wurde seinerzeit verurteilt, auf den Index gesetzt usf.

Indem Sarah sich Nietzsches Wortwahl zu eigen macht, macht er sich auch dessen Perspektive zu eigen, dass nämlich der Mensch, bevor er Gott tötete, diesen zunächst selbst ins Leben gerufen habe. Damit bekennt er seinen Unglauben von Anfang an, bzw. eben seinen "modernistischen Glauben".

Wer glaubt, das Gott nicht bloß eine konstruierte Phantasie aus einer Gemütsbewegung des Menschen ist, sondern dass Gott das höchste Wesen im Universum ist, das uns in die ewige Hölle werfen kann, der hat Ehrfurcht und verwendet nicht die Sprache der Feinde der Kirche, sondern die der Kirche.

Macht aber nichts, denn auch die Kirche versteht Sarah, der ja nichts anderes sagen will, als Konzilskirche = :ikb_shit:

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Siard
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Siard » Freitag 27. November 2015, 21:35

Sempre hat geschrieben:Indem Sarah sich Nietzsches Wortwahl zu eigen macht, macht er sich auch dessen Perspektive zu eigen, dass nämlich der Mensch, bevor er Gott tötete, diesen zunächst selbst ins Leben gerufen habe. Damit bekennt er seinen Unglauben von Anfang an, bzw. eben seinen "modernistischen Glauben".
Ich sehe keine Basis für Deine sehr gewagte Aussage in dem fraglichen Text.
Mehr will ich einfach zu Deinen Sprüchen und Deinem Weltbild nicht sagen.

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Sempre » Freitag 27. November 2015, 23:39

Siard hat geschrieben:
Sempre hat geschrieben:Indem Sarah sich Nietzsches Wortwahl zu eigen macht, macht er sich auch dessen Perspektive zu eigen, dass nämlich der Mensch, bevor er Gott tötete, diesen zunächst selbst ins Leben gerufen habe. Damit bekennt er seinen Unglauben von Anfang an, bzw. eben seinen "modernistischen Glauben".
Ich sehe keine Basis für Deine sehr gewagte Aussage in dem fraglichen Text.
Mehr will ich einfach zu Deinen Sprüchen und Deinem Weltbild nicht sagen.
Ist Dir denn die Geschichte der sogenannten Aufklärung, der Entwicklung des "Glaubens" bei den Protestanten und dann auch im Rahmen der katholischen Kirche inhaltlich nicht bekannt? Im Zweifelsfall empfehle ich als Einstiegspunkt die Enzyklika Pascendi Dominici Gregis des hl. Papst Pius X., die man in deutscher Sprache auf domus-ecclesiae.de findet.

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von umusungu » Freitag 27. November 2015, 23:56

Wer ist denn dieser Kardinal Sarah, der dieser Diskussion hier den Anlass gegeben hat? Muss ich den kennen?

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Sempre » Freitag 27. November 2015, 23:57

Gerade lese ich auf gloria.tv einen Leserkommentar, der darauf hinweist, Benedikt habe Nietzsche in Lumen Fidei als zitierfähig eingeführt. Offiziell war das Franz und nicht Benedikt. Ist auch gehupft wie gesprungen. Jedenfalls zitiert Sarah damit offensichtlich Lumen Fidei. Das entlastet ihn aber nicht. Denn wenn er auch gegen Menschen kotzt, womöglich zurecht, berechtigt das immer noch nicht, Worte von einem stinkenden Kadaver Gottes als Mittel zum Zweck zu verwenden.

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Sempre » Freitag 27. November 2015, 23:59

umusungu hat geschrieben:Wer ist denn dieser Kardinal Sarah, der dieser Diskussion hier den Anlass gegeben hat? Muss ich den kennen?
Du liest und zitierst doch den Blog katholisch.de?!! Das ist der mit den lustigen Konzilsvätern. Laut diesem Blog ist Sarah wohl ein armer Neger aus Afrika, der nur deshalb Priester wurde, weil er wie Marx nicht mehr durch ein Nadelöhr passen und teure Zigarren rauchen wollte. Siehe oben, wurde zitiert und verlinkt.

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von umusungu » Samstag 28. November 2015, 00:15

Sorry, ich lebe ja nicht wie Du in diesen Foren .....

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Sempre » Samstag 28. November 2015, 00:18

umusungu hat geschrieben:Sorry, ich lebe ja nicht wie Du in diesen Foren .....
Du Heuchler! Du selbst warst der erste, der den Beitrag von Gallus, der das Zitat von dem Blog katholisch.de auf der vorigen Seite in diesem Strang bringt, kommentiert hat.

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Isidor_von_Sevilla » Samstag 28. November 2015, 08:16

Sempre hat geschrieben:@Siard, @Libertas

Nietzsche muss fürchterlich gestunken haben. Sarah hat wohl gute Chancen, es ihm nachzumachen. Solch blasphemischen Quark zu äußern, oder dem zuzustimmen, bleibt wohl jenen überlassen, für die Gott nichts weiter als etwas Unbegreifliches ist, das sich hinter gewissen Gemütsregungen des Menschen verbirgt.
Dieses Aufjaulen, sobald Nietzsche zitiert wird, bleibt mir unverständlich! :hmm:

Die Kritik von Kardinal Sarah liegt auf einer Linie mit der Kritik, die JPII geäußert hat, als er im Bezug auf die westliche Zivilisation von einer Kultur des Todes sprach. Kardinal Sarah mag das jetzt ein stückweit schärfer formuliert haben, gemeint ist jedoch vermutlich dasselbe:
Die Gottvergessenheit in weiten Teilen der Wohlstandgesellschaft, die bis hin zur expliziten Gottesleugnung geht.

Im Übrigen bleibt festzuhalten, daß Nietzsche tot ist, aber niemals Gott! :roll:
Es gibt auch solche, die wohl die Sprache verehren, nicht aber DAS WORT anbeten!

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von CIC_Fan » Samstag 28. November 2015, 09:54

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Siard hat geschrieben:
Robert Sarah laut gloria.tv in Rom hat geschrieben:Im Westen ist Gott gestorben und wir sind jene, die ihn getötet haben. Wir sind seine Mörder. Unsere Kirchen sind die Gräber Gottes. Viele Gläubige besuchen sie nicht mehr, um dem Geruch der Fäulnis Gottes aus dem Weg zu gehen.
Offensichtlich hat hier jemand seinen Nietzsche gelesen und rezipiert. Ich schließe mich weitgehend an.

siehe: F. Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft, Der tolle Mensch.
Du hast es erfasst! :daumen-rauf:
Sempre hat geschrieben:Tja. Was soll man dazu sagen? Sarah und DBK. Modernisten unter sich!
:hae?: Was soll daran „modernistisch“ sein, wenn Kardinal Sarah ein bekanntes Bild von Nietzsche aufgreift? Es geht hier um Literatur und nicht um ein Lehrschreiben. :achselzuck:

Kann man die Ansprache des Kardinals irgendwo im vollen Wortlaut (und in deutscher Übersetzung) erhalten?
jeder die die Neue Messe und die nachkonziliaren Reformen animt ist ein Modernist, daher erübrigt sich die Debatte :pfeif:

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Samstag 28. November 2015, 11:38

Gallus hat geschrieben:Der Afrikaner an sich ist doof, arm und wird Priester, um sich sozial abzusichern. Sagt das Internetportal der DBK.
http://www.katholisch.de/aktuelles/standpunkt/romantische-arme-kirche hat geschrieben:So wie in Afrika. Natürlich wächst die Kirche dort. Sie wächst, weil die Menschen sozial abgehängt sind und oft nichts anderes haben als ihren Glauben. Sie wächst, weil der Bildungsstand durchschnittlich auf einem niedrigeren Niveau ist und die Menschen einfache Antworten auf schwierige (Glaubens)fragen akzeptieren. Antworten, wie sie zum Beispiel Kardinal Sarah aus Guinea gibt. Und auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht allein der missionarischen Kraft zu verdanken, sondern ebenso eine der wenigen Möglichkeiten der sozialen Absicherung auf dem schwarzen Kontinent.
Ja, der Katholizismus, diese Religion exklusiv für Geistesschwache ohne Perspektive. Dann kann ja Björn Odendahl, dieser wohlhabende deutsch-aufgeklärte Großdenker nur Protestant sein, oder?
Ausländische Stimmen dazu:

Official German Church website accused of ,lazy slander’ against Africa

German Bishops’ website on Africa & Cardinal Sarah

Pobres, ignorantes, interesados. Así describe a los africanos la web de los obispos alemanes
„Die letzte Messe ist noch nicht gelesen.“
(Jelena Tschudinowa)

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Hubertus
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Hubertus » Samstag 28. November 2015, 12:04

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Gallus hat geschrieben:Der Afrikaner an sich ist doof, arm und wird Priester, um sich sozial abzusichern. Sagt das Internetportal der DBK.
http://www.katholisch.de/aktuelles/standpunkt/romantische-arme-kirche hat geschrieben:So wie in Afrika. Natürlich wächst die Kirche dort. Sie wächst, weil die Menschen sozial abgehängt sind und oft nichts anderes haben als ihren Glauben. Sie wächst, weil der Bildungsstand durchschnittlich auf einem niedrigeren Niveau ist und die Menschen einfache Antworten auf schwierige (Glaubens)fragen akzeptieren. Antworten, wie sie zum Beispiel Kardinal Sarah aus Guinea gibt. Und auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht allein der missionarischen Kraft zu verdanken, sondern ebenso eine der wenigen Möglichkeiten der sozialen Absicherung auf dem schwarzen Kontinent.
Ja, der Katholizismus, diese Religion exklusiv für Geistesschwache ohne Perspektive. Dann kann ja Björn Odendahl, dieser wohlhabende deutsch-aufgeklärte Großdenker nur Protestant sein, oder?
Ausländische Stimmen dazu:

Official German Church website accused of ,lazy slander’ against Africa

German Bishops’ website on Africa & Cardinal Sarah

Pobres, ignorantes, interesados. Así describe a los africanos la web de los obispos alemanes
Der Autor versucht mittlerweile in einer "Stellungnahme" auf FB Schadensbegrenzung zu betreiben:
https://www.facebook.com/katholisch.de/ ... 2918550243
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Sempre » Samstag 28. November 2015, 13:50

CIC_Fan hat geschrieben:jeder die die Neue Messe und die nachkonziliaren Reformen animt ist ein Modernist, daher erübrigt sich die Debatte :pfeif:
Der hl. Pius X. erklärt, was Modernismus ist (habe ich oben verlinkt). Die Reformen und die neue Messe wurden u.a. von Katholiken angenommen, die nicht einmal wissen, was Modernismus eigentlich ist, und die dem Antimodernisteneid umgehend zustimmten, würde er ihnen vorgelegt. Auch gibt es diverse weitere Gründe, warum von wohl nicht wenigen Leuten, die traditionell glauben, angenommen wird, was aus Rom vorgegeben wurde.

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Siard
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Siard » Samstag 28. November 2015, 14:24

http://www.katholisch.de/aktuelles/standpunkt/romantische-arme-kirche hat geschrieben:Und auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht allein der missionarischen Kraft zu verdanken, sondern ebenso eine der wenigen Möglichkeiten der sozialen Absicherung auf dem schwarzen Kontinent.
Ein Zustand der, wenn es so ist, nicht zuletzt der DBK und ihrer Politik zu verdanken ist. Wobei meiner Erfahrung nach hier gerade Wohlhabende bis Reiche (durchaus bedenklich) gefördert wurden (und wohl noch werden).

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Sempre » Samstag 28. November 2015, 14:53

Da tobt ja ein regelrechter internationaler shitstorm im Kommentarbereich des Blogs der DBK.

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von HeGe » Montag 30. November 2015, 14:02

Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von HeGe » Montag 30. November 2015, 14:07

Gallus hat geschrieben:Der Afrikaner an sich ist doof, arm und wird Priester, um sich sozial abzusichern. Sagt das Internetportal der DBK.
http://www.katholisch.de/aktuelles/standpunkt/romantische-arme-kirche hat geschrieben:So wie in Afrika. Natürlich wächst die Kirche dort. Sie wächst, weil die Menschen sozial abgehängt sind und oft nichts anderes haben als ihren Glauben. Sie wächst, weil der Bildungsstand durchschnittlich auf einem niedrigeren Niveau ist und die Menschen einfache Antworten auf schwierige (Glaubens)fragen akzeptieren. Antworten, wie sie zum Beispiel Kardinal Sarah aus Guinea gibt. Und auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht allein der missionarischen Kraft zu verdanken, sondern ebenso eine der wenigen Möglichkeiten der sozialen Absicherung auf dem schwarzen Kontinent.
DBK distanziert sich von 'katholisch.de'-Afrika-Kommentar
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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Niels
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Niels » Montag 30. November 2015, 14:11

Ziemlich halbherzig.

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Lupus
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Lupus » Dienstag 8. Dezember 2015, 17:23

Heute kam Antwort auf meinen Brief an Kardinal Marx:
Im Auftrag des Kardinals
"Ich habe mir die von Ihnen kritisierte Stelle der Pressekonferenz im Internet noch einmal angesehen. Kardinal Marx ging es da ausschließlich um die Dialogfähigkeit der Christen (im Internet) und nicht um die Herabsetzung der Bloggerszene insgesamt. Der von Ihnen angemerkte Spruch bezieht sich auf ein selbstreferentielles Kommunikationsverhalten, das sich zuweilen dialogischer, dem "Anderen" gegenüber geöffneter Auseinandersetzung eben verschließt. Er hat damit auch den Stil auf manchen Plattformen ktitisiert, die dem Maßstab von Jesus von Nazareth widersprechen, wenn dabei Menschen herabgesetzt und in ihrer Würde verletzt werden. Auf keinen Fall wollte er aber verurteilen oder beleidigen...."

+L.
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Siard
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Siard » Dienstag 8. Dezember 2015, 17:29

Er wollte sagen, daß es alles vernagelte Reaktionäre sind, aber damit natürlich keinen als Person mit einer anderen Meinung als seiner eigenen bezeichnen.
Habe ich das so richtig verstanden? :pfeif:

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Lupus
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Lupus » Mittwoch 9. Dezember 2015, 09:09

Lupus hat geschrieben:Mein Brief an Cardinal Marx:

Bad Waldsee, am Gedenktag Klaus v.d. Flue
Euer Eminenz, hochwürdigster Herr Kardinal!

Darf ich mich in einer Angelegenheit an Sie wenden, die mich persönlich zutiefst getroffen hat.
Nun, ich bin ein 80-jähriger Pfarrpensionär in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Darf ich es ihnen sagen, dass ich mit Mut und Einsatz über 40 Jahre meiner Mutter, der Katholischen Kirche zunächst als Ordensmann (SDB), sodann als Pfarrseelsorger, wenn ich so unbescheiden sein darf, treu gedient habe.
Noch mit 70 Jahren habe ich für meine drei Pfarreien begonnen, das Internet und damit einen Rechner anzuschaffen und mich einzuarbeiten.
In den wenigen freien Stunden, die mir, da ich weder Gemeindereferentin noch Pastoralreferenten bekam, blieben, habe ich mich, - jetzt werden Sie ihre Hände über dem Kopf zusammen schlagen- auch mit sehr vielen der von Ihnen als zumindest möglich verblödet beschriebenen Bloggern im Internet getroffen.
Da Sie, hochwürdigster Herr Kardinal in Ihrer heutigen Pressekonferenz erklärten, sich im Thema Blogger nicht aus zu kennen, aber trotzdem ein vernichtendes Urteil gesprochen haben, -Herr Langendörfer vom Sekretariat der DBK neben Ihnen konnte es vor Schadenfreude nur mit Mühe kichernd und glucksend auf seinem Stuhl aushalten, zumal Sie ja mit sich fast überschlagender Stimme Ihr Urteil fällten, erlaube ich mir, -halten Sie es für ungehörig oder auch nicht!- Ihnen zu sagen, dass ich mit vielen anderen Katholiken, die sich z.B. auch auf ihren Blogs über Glaubensprobleme und den heutigen Zustand unserer Mutter Kirche durchaus ernsthaft auseinander setzen, einfach zutiefst entsetzt war.
Dies erlaube ich mir, Ihnen am Abend des Gedenktags Niklaus von Flües zu schreiben in der Hoffnung, dass sie es einem, wie ich doch hoffe, in Ehren ergrauten Priester nicht allzu sehr übelnehmen.
St. Michael, der Patron der Deutschen und damit auch der DBK, sowie die allerheiligste Gottesmutter mögen Ihnen beistehen und stets Ihre Beschützer bleiben!
Mit der Bitte um Ihren bischöflichen Segen!
Hier noch einmal mein Brief: Man möge selbst versuchen heraus zu finden, wie die Antwort des betreffenden Mitarbeiters in der DBK, der im Auftrag des Kardinals antwortete, das Thema getroffen hat.

+L.
Zuletzt geändert von Protasius am Mittwoch 9. Dezember 2015, 10:03, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat repariert
Christus mein Leben, Maria meine Hoffnung, Don Bosco mein Ideal!

Vir Probatus
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Vir Probatus » Donnerstag 10. Dezember 2015, 11:07

Lupus hat geschrieben:
Lupus hat geschrieben:Mein Brief an Cardinal Marx:

Bad Waldsee, am Gedenktag Klaus v.d. Flue
Euer Eminenz, hochwürdigster Herr Kardinal!

Darf ich mich in einer Angelegenheit an Sie wenden, die mich persönlich zutiefst getroffen hat.
Nun, ich bin ein 80-jähriger Pfarrpensionär in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Darf ich es ihnen sagen, dass ich mit Mut und Einsatz über 40 Jahre meiner Mutter, der Katholischen Kirche zunächst als Ordensmann (SDB), sodann als Pfarrseelsorger, wenn ich so unbescheiden sein darf, treu gedient habe.
Noch mit 70 Jahren habe ich für meine drei Pfarreien begonnen, das Internet und damit einen Rechner anzuschaffen und mich einzuarbeiten.
In den wenigen freien Stunden, die mir, da ich weder Gemeindereferentin noch Pastoralreferenten bekam, blieben, habe ich mich, - jetzt werden Sie ihre Hände über dem Kopf zusammen schlagen- auch mit sehr vielen der von Ihnen als zumindest möglich verblödet beschriebenen Bloggern im Internet getroffen.
Da Sie, hochwürdigster Herr Kardinal in Ihrer heutigen Pressekonferenz erklärten, sich im Thema Blogger nicht aus zu kennen, aber trotzdem ein vernichtendes Urteil gesprochen haben, -Herr Langendörfer vom Sekretariat der DBK neben Ihnen konnte es vor Schadenfreude nur mit Mühe kichernd und glucksend auf seinem Stuhl aushalten, zumal Sie ja mit sich fast überschlagender Stimme Ihr Urteil fällten, erlaube ich mir, -halten Sie es für ungehörig oder auch nicht!- Ihnen zu sagen, dass ich mit vielen anderen Katholiken, die sich z.B. auch auf ihren Blogs über Glaubensprobleme und den heutigen Zustand unserer Mutter Kirche durchaus ernsthaft auseinander setzen, einfach zutiefst entsetzt war.
Dies erlaube ich mir, Ihnen am Abend des Gedenktags Niklaus von Flües zu schreiben in der Hoffnung, dass sie es einem, wie ich doch hoffe, in Ehren ergrauten Priester nicht allzu sehr übelnehmen.
St. Michael, der Patron der Deutschen und damit auch der DBK, sowie die allerheiligste Gottesmutter mögen Ihnen beistehen und stets Ihre Beschützer bleiben!
Mit der Bitte um Ihren bischöflichen Segen!
Hier noch einmal mein Brief: Man möge selbst versuchen heraus zu finden, wie die Antwort des betreffenden Mitarbeiters in der DBK, der im Auftrag des Kardinals antwortete, das Thema getroffen hat.

+L.
Die Kirche krankt daran, dass die klerikale Hierarchie in allem und jedem die Deutungshoheit behalten will. Selbst beim bloggen. Neulich wollte eine Familie unserer Kirche eine Sakristeitürglocke spenden. Es gab on dieser Kirche noch nie eine solche Glocke.
Die Familie hatte da wohl auch schon etwas ins Auge gefasst. Es wäre ganz sicher keine billige Lösung geworden.
Es ist gescheitert. Der leitende Pfarrer liess der Familie ausrichten, wenn er die Glocke nicht persönlich aussuchen könne, würde nichts daraus.
Laien sind als irgendwie "Mundtote Deppen" willkommen, mehr nicht.
„Die Kirche will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.“ (J.W. von Goethe)

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Lando II » Donnerstag 10. Dezember 2015, 21:18

Vir Probatus hat geschrieben:
Lupus hat geschrieben:
Lupus hat geschrieben:Mein Brief an Cardinal Marx:

Bad Waldsee, am Gedenktag Klaus v.d. Flue
Euer Eminenz, hochwürdigster Herr Kardinal!

Darf ich mich in einer Angelegenheit an Sie wenden, die mich persönlich zutiefst getroffen hat.
Nun, ich bin ein 80-jähriger Pfarrpensionär in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Darf ich es ihnen sagen, dass ich mit Mut und Einsatz über 40 Jahre meiner Mutter, der Katholischen Kirche zunächst als Ordensmann (SDB), sodann als Pfarrseelsorger, wenn ich so unbescheiden sein darf, treu gedient habe.
Noch mit 70 Jahren habe ich für meine drei Pfarreien begonnen, das Internet und damit einen Rechner anzuschaffen und mich einzuarbeiten.
In den wenigen freien Stunden, die mir, da ich weder Gemeindereferentin noch Pastoralreferenten bekam, blieben, habe ich mich, - jetzt werden Sie ihre Hände über dem Kopf zusammen schlagen- auch mit sehr vielen der von Ihnen als zumindest möglich verblödet beschriebenen Bloggern im Internet getroffen.
Da Sie, hochwürdigster Herr Kardinal in Ihrer heutigen Pressekonferenz erklärten, sich im Thema Blogger nicht aus zu kennen, aber trotzdem ein vernichtendes Urteil gesprochen haben, -Herr Langendörfer vom Sekretariat der DBK neben Ihnen konnte es vor Schadenfreude nur mit Mühe kichernd und glucksend auf seinem Stuhl aushalten, zumal Sie ja mit sich fast überschlagender Stimme Ihr Urteil fällten, erlaube ich mir, -halten Sie es für ungehörig oder auch nicht!- Ihnen zu sagen, dass ich mit vielen anderen Katholiken, die sich z.B. auch auf ihren Blogs über Glaubensprobleme und den heutigen Zustand unserer Mutter Kirche durchaus ernsthaft auseinander setzen, einfach zutiefst entsetzt war.
Dies erlaube ich mir, Ihnen am Abend des Gedenktags Niklaus von Flües zu schreiben in der Hoffnung, dass sie es einem, wie ich doch hoffe, in Ehren ergrauten Priester nicht allzu sehr übelnehmen.
St. Michael, der Patron der Deutschen und damit auch der DBK, sowie die allerheiligste Gottesmutter mögen Ihnen beistehen und stets Ihre Beschützer bleiben!
Mit der Bitte um Ihren bischöflichen Segen!
Hier noch einmal mein Brief: Man möge selbst versuchen heraus zu finden, wie die Antwort des betreffenden Mitarbeiters in der DBK, der im Auftrag des Kardinals antwortete, das Thema getroffen hat.

+L.
Die Kirche krankt daran, dass die klerikale Hierarchie in allem und jedem die Deutungshoheit behalten will. Selbst beim bloggen. Neulich wollte eine Familie unserer Kirche eine Sakristeitürglocke spenden. Es gab on dieser Kirche noch nie eine solche Glocke.
Die Familie hatte da wohl auch schon etwas ins Auge gefasst. Es wäre ganz sicher keine billige Lösung geworden.
Es ist gescheitert. Der leitende Pfarrer liess der Familie ausrichten, wenn er die Glocke nicht persönlich aussuchen könne, würde nichts daraus.
Laien sind als irgendwie "Mundtote Deppen" willkommen, mehr nicht.

Man müsste deutlich mehr Einzelheiten zu diesem konkreten Fall wissen, um wirklich mitreden zu können...

Aber mal ganz prinzipiell:
Natürlich MUSS der zuständige Pfarrer mitreden, wenn baulich an der Kirche was verändert wird. Kann doch nicht jeder einfach irgendwas da ranbasteln, was ihm persönlich gefällt. (Ob nun billig oder nicht)
Das hat doch mit "Mundtote Deppen" gar nichts zu tun. Ein Kirchengebäude ist oftmals denkmalgeschützt, da müssen Vorschriften beachtet werden, dann gibt es möglicherweise bauliche Hindernisse (und wenn es nur Stromleitungen wären, die möglicherweise genau da verlaufen) und außerdem kann es auch möglich sein, dass in einer ganz konkreten Kirche eine solche Glocke aus irgendwelchen Gründen, die man sicher nicht pauschal fassen kann, nicht recht passend ist.

Wie immer es konkret aussieht, einer muss die Verantwortung tragen. Das ist normalerweise der Pfarrer. Und dann muss er ganz natürlich auch mitreden.



Aber Entschuldigung, ich erkenne den Zusammenhang zu Ihrem zitierten Beitrag nicht.
Es tut mir leid, wenn ich Sie falsch verstanden hätte.

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Niels » Donnerstag 10. Dezember 2015, 21:29

Vir Probatus hat geschrieben: Die Kirche krankt daran, dass die klerikale Hierarchie in allem und jedem die Deutungshoheit behalten will. Selbst beim bloggen. Neulich wollte eine Familie unserer Kirche eine Sakristeitürglocke spenden. Es gab on dieser Kirche noch nie eine solche Glocke.
Die Familie hatte da wohl auch schon etwas ins Auge gefasst. Es wäre ganz sicher keine billige Lösung geworden.
Es ist gescheitert. Der leitende Pfarrer liess der Familie ausrichten, wenn er die Glocke nicht persönlich aussuchen könne, würde nichts daraus.
Laien sind als irgendwie "Mundtote Deppen" willkommen, mehr nicht.
Ohne die Situation im Detail zu kennen: Da hat jemand vermutlich ansatzweise einen an der Glocke Waffel.
Pastoral ziemlich unklug und auch sonst völlig unverständlich. :patsch:
Surrexit Christus spes mea

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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Niels » Donnerstag 10. Dezember 2015, 22:26

So kann man offenbar willige Leute sinnlos vergrätzen... :ikb_wallbash:
Ist aber alles off-topic.

@Moderation
Bitte umsortieren!
Danke!
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von umusungu » Donnerstag 10. Dezember 2015, 22:39

Niels hat geschrieben:
Vir Probatus hat geschrieben: Die Kirche krankt daran, dass die klerikale Hierarchie in allem und jedem die Deutungshoheit behalten will. Selbst beim bloggen. Neulich wollte eine Familie unserer Kirche eine Sakristeitürglocke spenden. Es gab on dieser Kirche noch nie eine solche Glocke.
Die Familie hatte da wohl auch schon etwas ins Auge gefasst. Es wäre ganz sicher keine billige Lösung geworden.
Es ist gescheitert. Der leitende Pfarrer liess der Familie ausrichten, wenn er die Glocke nicht persönlich aussuchen könne, würde nichts daraus.
Laien sind als irgendwie "Mundtote Deppen" willkommen, mehr nicht.
Ohne die Situation im Detail zu kennen: Da hat jemand vermutlich ansatzweise einen an der Glocke Waffel.
Pastoral ziemlich unklug und auch sonst völlig unverständlich. :patsch:
ich bezweifel die Darstellung. Der Pfarrer kann alleine eine solche Entscheidung nicht treffen - er wäre denn absolut klerikal.
Der Kirchenvorstand ist bei einer solchen Frage das entscheidende Gremium .. wahrscheinlich hat sich ein Mitglied dieses Gremiums an die Familie gewandt ("der Pfarrer ließ ausrichten").
Anschaffungen in der Kirche können doch nur im engen Zusammenspiel von Pfarrer, Kirchenvorstand, Pfarreirat und Stifter erfolgen. Das war immer so - und ist auch gut so.

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Niels
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Niels » Donnerstag 10. Dezember 2015, 22:40

:kugel:

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umusungu
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von umusungu » Donnerstag 10. Dezember 2015, 22:41

Niels hat geschrieben::kugel:
keine Ahnung - aber kugeln!

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Niels
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von Niels » Donnerstag 10. Dezember 2015, 22:47

Aha, Du bist dann wohl die inkarnierte Ahnung, oder was... dann leg mal los... :koenig: :detektiv:
Surrexit Christus spes mea

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umusungu
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Re: Die Deutsche Bischofskonferenz

Beitrag von umusungu » Donnerstag 10. Dezember 2015, 23:11

Niels hat geschrieben:Aha, Du bist dann wohl die inkarnierte Ahnung, oder was... dann leg mal los... :koenig: :detektiv:
ich hatte Dir eine Vorlage gegeben, gegen die Du mal anstänkern solltest!

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