Nachrichten zum Thema Lebensschutz

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CIC_Fan

Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von CIC_Fan »

da der Arzt eine Leistung anbietet für die bezahlt wird ist das so zu handhaben wie bei jeder anderen Leistung eines Arztes, da das Gesetz da offenbar nicht anderes vorsieht

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ar26
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von ar26 »

Der Arzt macht Schadensersatz wegen Verdienstausfalls aus ärztlichem Behandlungsvertrag vor. Schadensersatz setzt hier eine Pflichtverletzung voraus. Diese könnte in der Nichtwahrnahme des Termins liegen. Hat die Frau durch ihre späte aber richtige Entscheidung eine Pflicht verletzt? Nach der Wertung der Rechtsordnung soll es ihre freie Entscheidung sein. Damit kann sie keine Pflicht haben, den Termin wahrzunehmen. Hätte die Dame mich mandatiert, hätte ich dem Schadensersatzanspruch des Arztes dieses oder hielfsweise eine Einrede nach § 242 BGB entgegen gehalten. Man muss halt auch mal die Hl. Kühe der Liberalen für sich melken, um den Schlächtern ihr Geschäft so unattraktiv wie möglich zu machen
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Juergen
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Juergen »

ar26 hat geschrieben:
Mittwoch 16. Oktober 2019, 16:40
Der Arzt macht Schadensersatz wegen Verdienstausfalls aus ärztlichem Behandlungsvertrag vor…
Es stellt sich mir die Frage warum ein Vertrag, in dem die Vornahme einer Straftat vereinbart wird, nicht sittenwidrig und damit nichtig ist. :hmm:

Wäre auch Geld zugesprochen worden, wenn statt der Tötung des ungeborenen Kindes die Tötung der Schwiegermutter vereinbart gewesen wäre?
Gruß Jürgen

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Siard
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Siard »

Juergen hat geschrieben:
Mittwoch 16. Oktober 2019, 17:44

Wäre auch Geld zugesprochen worden, wenn statt der Tötung des ungeborenen Kindes die Tötung der Schwiegermutter vereinbart gewesen wäre?
Das kann ja noch kommen, speziell, wenn sie schon älter ist.
Auch da wird der Termin vermutlich nicht von der Hauptbetroffenen gemacht werden.

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ar26
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von ar26 »

Juergen hat geschrieben:
Mittwoch 16. Oktober 2019, 17:44
ar26 hat geschrieben:
Mittwoch 16. Oktober 2019, 16:40
Der Arzt macht Schadensersatz wegen Verdienstausfalls aus ärztlichem Behandlungsvertrag vor…
Es stellt sich mir die Frage warum ein Vertrag, in dem die Vornahme einer Straftat vereinbart wird, nicht sittenwidrig und damit nichtig ist. :hmm:

Wäre auch Geld zugesprochen worden, wenn statt der Tötung des ungeborenen Kindes die Tötung der Schwiegermutter vereinbart gewesen wäre?
Gemäß Wortlaut des Gesetzes (§ 218a StGB) ist es eben keine Straftat, wenn sie sich vorher hat beraten lassen usw. Dort steht, dass dann der Tatbestand nicht erfüllt ist. Damit ist es auch nicht sittenwidrig. Gleichwohl kann der Arzt auch nicht auf Vornahme der "Behandlung" bestehen, da diese bis zum Schluss Entscheidung der Frau ist.
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Juergen
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Juergen »

ar26 hat geschrieben:
Mittwoch 16. Oktober 2019, 20:04
Gemäß Wortlaut des Gesetzes (§ 218a StGB) ist es eben keine Straftat, wenn sie sich vorher hat beraten lassen usw. Dort steht, dass dann der Tatbestand nicht erfüllt ist…
Ja, früher stand da mal, daß der Schwangerschaftsabbruch unter bestimmten Bedingungen straffrei bleibt; heute steht da, daß der Schwangerschaftsabbruch unter bestimmten Bedingungen gar keiner ist… :roll:
Gruß Jürgen

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ar26
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von ar26 »

Potztausend. Passierte das etwa unter der Ägide einer christlichen Kanzlerin? :pfeif:
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Bruder Donald
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Bruder Donald »

Gehören für Papst Franziskus Kindstötungen und Euthanasie zur „Ahnen-Weisheit“?

Daraus:
Der Bischof [Adriano Ciocca Vasino, Bischof von Săo Félix ]sprach zunächst über die Notwendigkeit, die Indio-Kultur verstehen zu müssen, um in einen Dialog mit ihr treten zu können. Dazu brachte er folgendes Beispiel:

„Meine Indios sagen mir, daß die Weißen grausam sind, weil sie die pflegebedürftigen Alten am Leben lassen. So zwingen sie den Geist der Alten, an den Körper gefesselt zu bleiben. Der angekettete Geist kann aber seinen Nutzen nicht auf den Rest der Familie ausbreiten.“

Ist es nicht Sinn und Zweck der Priester bzw. Missionare den Indios zu erklären, dass ihre Denke falsch ist? :hmm:
Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess 5,21)

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HeGe
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von HeGe »

HeGe hat geschrieben:
Dienstag 8. Oktober 2019, 13:57
Anschlag auf Berliner Lebensschutzzentrum!
Nach dem Anschlag auf Pro Femina in Berlin folgen Konsequenzen. Aber natürlich nicht für die Täter, sondern jetzt wird beantragt, Pro Femina in Berlin ganz zu verbieten: :kotz:

Berlin: Jusos wollen Pro Femina verbieten

So kann man Anschläge zukünftig natürlich auch wirksam verhindern... :roll:

Es wurde bereits eine Gegenpetition gestartet: https://www.1000plus.net/pro-femina-petition
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Juergen
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Juergen »

ar26 hat geschrieben:
Donnerstag 17. Oktober 2019, 11:14
Potztausend. Passierte das etwa unter der Ägide einer christlichen Kanzlerin? :pfeif:
Nein, 1995 unter einem CDU-Kanzler. :roll:

Gruß Jürgen

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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von HeGe »

Berlin: Klinik-Ärzte spritzten Zwilling im Mutterleib tot

Ein Verfahren, das die gesamte wahnsinnige Perfidität dieses Systems zeigt. In der einen Sekunde ist es (möglicherweise) noch eine legale Abtreibung, in der nächsten Sekunde ist es Totschlag. Ich würde behaupten, dass es für das Kind wenig Unterschied macht, ob die Geburt schon eingesetzt hat oder nicht, in seiner Entwicklung bleibt es gleich.
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von HeGe »

HeGe hat geschrieben:
Donnerstag 24. Oktober 2019, 14:26
Berlin: Klinik-Ärzte spritzten Zwilling im Mutterleib tot

Ein Verfahren, das die gesamte wahnsinnige Perfidität dieses Systems zeigt. In der einen Sekunde ist es (möglicherweise) noch eine legale Abtreibung, in der nächsten Sekunde ist es Totschlag. Ich würde behaupten, dass es für das Kind wenig Unterschied macht, ob die Geburt schon eingesetzt hat oder nicht, in seiner Entwicklung bleibt es gleich.
Keine Spätabtreibung sondern Totschlag - Bewährungsstrafe
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von HeGe »

kath.net hat geschrieben: Abtreibungsgesetz: Lebensschützer klagen gegen Bundesstaat New York

Ein Gesetz verbietet Lebensschutzorganisationen Mitarbeiter zu kündigen, die für Abtreibung eintreten. Das verstößt gegen die Vereinigungs-, Rede- und Religionsfreiheit, sagen die Kläger. [...]

[...] Laut dem Gesetz dürfen Arbeitgeber keinen Mitarbeiter wegen seiner „Entscheidungen über reproduktive Gesundheit“ „diskriminieren“ oder aus diesem Grund Maßnahmen gegen diese Mitarbeiter ergreifen. Darüber hinaus dürfen Mitarbeiter keine Dokumente unterschreiben, in welchen „das Recht ihre Entscheidungen über reproduktive Gesundheit zu treffen“ eingeschränkt wird. Ausnahmen für religiöse Arbeitgeber gibt es nicht. [...]
Ich stelle mir die Frage: gilt das auch umgekehrt? Darf also einem Arzt oder einer Krankenschwester nicht gekündigt werden, wenn sie sich weigern, an einer Abtreibung mitzuwirken? :detektiv:
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Marcus, der mit dem C
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Marcus, der mit dem C »

HeGe hat geschrieben:
Freitag 22. November 2019, 13:23
kath.net hat geschrieben: Abtreibungsgesetz: Lebensschützer klagen gegen Bundesstaat New York

Ein Gesetz verbietet Lebensschutzorganisationen Mitarbeiter zu kündigen, die für Abtreibung eintreten. Das verstößt gegen die Vereinigungs-, Rede- und Religionsfreiheit, sagen die Kläger. [...]

[...] Laut dem Gesetz dürfen Arbeitgeber keinen Mitarbeiter wegen seiner „Entscheidungen über reproduktive Gesundheit“ „diskriminieren“ oder aus diesem Grund Maßnahmen gegen diese Mitarbeiter ergreifen. Darüber hinaus dürfen Mitarbeiter keine Dokumente unterschreiben, in welchen „das Recht ihre Entscheidungen über reproduktive Gesundheit zu treffen“ eingeschränkt wird. Ausnahmen für religiöse Arbeitgeber gibt es nicht. [...]
Ich stelle mir die Frage: gilt das auch umgekehrt? Darf also einem Arzt oder einer Krankenschwester nicht gekündigt werden, wenn sie sich weigern, an einer Abtreibung mitzuwirken? :detektiv:
Wahrscheinlich genau im Gegenteil: wegen Verweigerung des "Menschenrechts auf Abtreibung" werden sie erst recht gekündigt. Ich bin mal gespannt, wann der erste Mörder vor Gericht auf "nicht schuldig" plädiert, weil er eine postgeburtliche Abtreibung vorgenommen hat. In Kanada hatte es ein Abtreibungsarzt versucht, weil der mit der Spritze im Gebärmutterkanal nicht schnell genug war, er wurde mW wegen Mordes o.ä. verurteilt.
"Das katholische Modell ist ja seit 2000 Jahren am Scheitern und daher dringend ablösungsbedürftig"

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Juergen
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Juergen »

HeGe hat geschrieben:
Freitag 18. Oktober 2019, 17:54
HeGe hat geschrieben:
Dienstag 8. Oktober 2019, 13:57
Anschlag auf Berliner Lebensschutzzentrum!


Nach dem Anschlag auf Pro Femina in Berlin folgen Konsequenzen. Aber natürlich nicht für die Täter, sondern jetzt wird beantragt, Pro Femina in Berlin ganz zu verbieten: :kotz:

Berlin: Jusos wollen Pro Femina verbieten

So kann man Anschläge zukünftig natürlich auch wirksam verhindern... :roll:

Es wurde bereits eine Gegenpetition gestartet: https://www.1000plus.net/pro-femina-petition
→ Tagespost:
Jenseits von Recht und Gesetz
Die Berliner SPD offenbarte bei ihrem Parteitag mit Anträgen zu "Pro Femina" ihre Unkenntnis des Schwangerschaftskonfliktgesetzes und blamiert sich so bis auf die Knochen.

Gruß Jürgen

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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Libertas Ecclesiae »

Utrechter Erzbischof: Keine Sterbesakramente bei Euthanasie

Daraus:
Kardinal Wim Eijk: Wer sein Leben persönlich beenden will, will sein Leben nicht in die Hände Gottes legen. Zum Empfang der Sterbesakramente ist er nicht disponiert. Ein Priester, der dennoch die Sakramente spendet oder eine Beerdigung plant, macht sich des Skandals schuldig, da seine Handlungen darauf hindeuten könnten, dass unter bestimmten Umständen Selbstmord oder Euthanasie erlaubt sind.
„Die letzte Messe ist noch nicht gelesen.“
(Jelena Tschudinowa)

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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von CIC_Fan »

Also hier greift nicht die Regelung die heute sonst bei Suizid angewendet wird ?

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Lycobates
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Lycobates »

CIC_Fan hat geschrieben:
Mittwoch 18. Dezember 2019, 08:24
Also hier greift nicht die Regelung die heute sonst bei Suizid angewendet wird ?
Wieso denn?
Auch ein „klassischer“ Selbstmörder kann keine Sterbesakramente empfangen und auch nicht christlich begraben werden, es sei denn, es liegen sichere Indizien einer wahren Reue vor (bzw. es gibt begründete Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit des Betroffenen).
Nichts anderes sagt Dr Eijk (der im übrigen als Mediziner weiß, wovon er redet).
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HeGe
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von HeGe »

Erzbischof Paglia: Priester dürfen assistierten Suizid begleiten

Ob das auch eine sakramentale Begleitung einschließt, wird allerdings nicht näher ausgeführt.
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CIC_Fan

Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von CIC_Fan »

das liegt dann wohl in der Hand des Geistlichen

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HeGe
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von HeGe »

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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von HeGe »

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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von HeGe »

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Beitrag von HeGe »

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Bruder Donald
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Bruder Donald »

Eine sehr interessante und beeindruckende Lebensgeschichte:

Das Leben, die Bekehrung und der Tod der Frau hinter "Roe v. Wade"
Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess 5,21)

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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von HeGe »

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CIC_Fan

Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von CIC_Fan »

amerikanischer Wahlkampf eben ich halte das egal auf welcher Seite für problematisch wenn nur die Leute mit viel Geld Einfluß nehmen können

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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von CIC_Fan »

Diese Sache ist endlich ausgestanden
https://www.kathpress.at/goto/meldung/1 ... mbert-frei

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Lycobates
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Lycobates »

CIC_Fan hat geschrieben:
Mittwoch 29. Januar 2020, 14:13
Diese Sache ist endlich ausgestanden
https://www.kathpress.at/goto/meldung/1 ... mbert-frei
"endlich ausgestanden": Die Wortwahl scheint mir unangemessen.
Im übrigen ist dem nicht so, es wird noch weitere Berufung eingelegt.
Möglicherweise kommt der Verbrecher doch noch hinter Gitter.
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von CIC_Fan »

Mir scheint die Wortwahl Verbrecher unangebracht
ich bin froh daß mit der verbindlichen Patientenverfügung hier in Österreich der Verwandtschaft die Hände gebunden werden können
nicht auszudenken wenn da religiöse Verwandte eine Entscheidung für jemand treffen der diese Religion nicht teilt
In meiner ist auch klar festgelegt daß die Ärzte der Familie keine Auskunft geben dürfen oder sie einbeziehen
Zuletzt geändert von CIC_Fan am Mittwoch 29. Januar 2020, 14:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Lycobates
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Re: Nachrichten zum Thema Lebensschutz

Beitrag von Lycobates »

CIC_Fan hat geschrieben:
Mittwoch 29. Januar 2020, 14:46
Mir scheint die Wortwahl Verbrecher unangebracht
Wer einem wehrlosen Menschen tagelang das Essen und Trinken untersagt, sodaß er stirbt, der ist ein Verbrecher.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
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