Hausmesse ?

Fragen, Antworten, Nachrichten.

Moderator: Protasius

Edith
Beiträge: 2544
Registriert: Sonntag 5. Oktober 2003, 20:38

Hausmesse ?

Beitrag von Edith » Freitag 10. Oktober 2003, 19:37

:?:
Frage an die Theologen und Kirchenrechtler:

Kann man "einfach so" eine Messe in der eigenen Wohnung feiern lassen ??(vorausgesetzt natürlich, man hat einen Priester, der das macht).

Gibts da irgendwelche Richtlinien? Welche, wo?
- Nein, es handelt sich nicht um einen bettlägrigen Schwerkranken
- nein, es gibt auch keine konsekrierte Hauskapelle

danke schon mal :)

Benutzeravatar
Juergen
Beiträge: 22392
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43
Kontaktdaten:

Re: Hausmesse ?

Beitrag von Juergen » Freitag 10. Oktober 2003, 20:08

Edith hat geschrieben::?:
Frage an die Theologen und Kirchenrechtler:

Kann man "einfach so" eine Messe in der eigenen Wohnung feiern lassen ??(vorausgesetzt natürlich, man hat einen Priester, der das macht).

Gibts da irgendwelche Richtlinien? Welche, wo?
- Nein, es handelt sich nicht um einen bettlägrigen Schwerkranken
- nein, es gibt auch keine konsekrierte Hauskapelle

danke schon mal :)
Prinzipiell geht das schon.
Aber es sollte schon in einem würdigen Rahmen stattfinden.

Ob es sinnvoll ist, das, ja das ist eine ganz andere Fragen.

Es sollte aber auf jeden Fall eine Ausnahme bleiben.

Früher gab es die Vorschrift, daß zumindest ein sog. Altarstein (eine Steinpaltte mit einglassenen Reliquien) verwendet werden mußte. Dies ist nicht mehr vorgeschrieben.
Gruß
Jürgen

Edith
Beiträge: 2544
Registriert: Sonntag 5. Oktober 2003, 20:38

Beitrag von Edith » Freitag 10. Oktober 2003, 20:30

*staun*
Tatsächlich... hm. Ich konnte es nicht recht fassen. Mir wurde vorgeschlagen, in meiner neuen Wohnung, zur Hausweihe eine Messe zu feiern..... ich habe eine kleine Hauskapelle.... ich fand das aber irgendwie unpassend..... in meiner Privatwohung..... ich weiß nicht. :roll:
Meinem Empfinden nach gehört die Eucharistie in die Kirche.

Eine Hausweihe stelle ich mir nicht ganz sooo liturgisch vor :)
:mrgreen:
Eher so: erst der liturg. Teil (gemäß Benediktionale) und danach gepflegt mit dem Pfarrer Kaffee trinken und ratschen :mrgreen:
EIne Agape, wenn man so will :) mit Sahne :D

Benutzeravatar
Juergen
Beiträge: 22392
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43
Kontaktdaten:

Beitrag von Juergen » Freitag 10. Oktober 2003, 20:33

Edith hat geschrieben:...
Eher so: erst der liturg. Teil (gemäß Benediktionale) und danach gepflegt mit dem Pfarrer Kaffee trinken und ratschen :mrgreen:
EIne Agape, wenn man so will :) mit Sahne :D
Das würde mir so auch gefallen :lol:
Gruß
Jürgen

Lucia

Re: Hausmesse ?

Beitrag von Lucia » Freitag 10. Oktober 2003, 23:38

..
Zuletzt geändert von Lucia am Sonnabend 5. Februar 2005, 18:03, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Fichtel-Wichtel
Beiträge: 1045
Registriert: Sonnabend 4. Oktober 2003, 23:28
Wohnort: Bistum Regensburg
Kontaktdaten:

Beitrag von Fichtel-Wichtel » Sonnabend 11. Oktober 2003, 14:06

Hausmessen finde ich gut.Habe das in jungen Jahren mehrfach erlebt,war tief bewegt davon,zu mal es jedesmal die Kommunion in beiderlei Gestalten gab.Das ganze fand im Wohnzimmer meines Onkels im Rheinland statt.Es gab eine großen langen Tisch ,wo wir alle drum herum sassen.So an die 14 Menschen plus dreier katholischer Priester,der eine war Pastor im Westerwald (ein Verwandter ,Onkel),der andere war damals bei den Jesuiten in Bonn,später inFrankfurt,und der dritte war der Ortsgeistliche,damit er nicht knatschte ,daß zwei andere Priester bei uns die Hausmessee lasen.
Grund war die schwere Erkrankung meiner rheinischen Oma Josefine.Und bei Familienfeier und Festtagen war das dann so üblich.Das ganze ist schon bestimmt 20 Jahre her,wenn nicht soger noch länger.Es war in meiner Erinnerung eine sehr festliche,anheimelnde und sehr wohltuende Atmosphäre,diese mehrfach erlebten Hausmesse.

GOTT ZUM GRUSSE
Elisabeth

Cicero
Beiträge: 979
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 09:26

Beitrag von Cicero » Sonnabend 11. Oktober 2003, 17:26

Edith hat geschrieben:*staun*
Tatsächlich... hm. Ich konnte es nicht recht fassen. Mir wurde vorgeschlagen, in meiner neuen Wohnung, zur Hausweihe eine Messe zu feiern..... ich habe eine kleine Hauskapelle.... ich fand das aber irgendwie unpassend..... in meiner Privatwohung..... ich weiß nicht. :roll:
Meinem Empfinden nach gehört die Eucharistie in die Kirche.
Die ersten Kirchen waren Privathäuser.
Edith hat geschrieben: Eine Hausweihe stelle ich mir nicht ganz sooo liturgisch vor :)
:mrgreen:
Das kannst Du aber. Es ist durchaus üblich, zur Haussegnung eine Hl.Messe zu feiern.

Wir haben das auch schon gemacht. Und es war sehr schön.

Beim ersten mal hat der Priester dann nach der Messe und der Segnung der Wohnung mit Weihwasser,

die Wohnung auch noch (aber versehentlich) mit Altbier
gesegnet.

Da wir mit dem Priester befreundet sind, ist das mitlerweile ein running gag, ihn zu fragen, ob er lieber Weihwasser oder Altbier verwendet
:lol:

Edith
Beiträge: 2544
Registriert: Sonntag 5. Oktober 2003, 20:38

Beitrag von Edith » Montag 13. Oktober 2003, 06:59

Danke für Euer Feedback - sehr interessant, daß das offenbar häufiger gemacht wird, als ich dachte. :shock:

Dennoch.... für mein Gefühl halte ich meine Wohnung für eine Hl. Messe für unangemessen.... irgendwie.... :)


(Übrigens, um eine Kommunion unter beiderlei Gestalten zu haben, muß ich keine Hausmesse organisieren, sowas ist in einigen Kirchen in München üblich.)

Benutzeravatar
Fichtel-Wichtel
Beiträge: 1045
Registriert: Sonnabend 4. Oktober 2003, 23:28
Wohnort: Bistum Regensburg
Kontaktdaten:

Beitrag von Fichtel-Wichtel » Mittwoch 15. Oktober 2003, 02:32

@EDITH
Der Grund für die Hausmesse war bestimmt nicht die Kommunion in beiderlei Gestalten.Der Grund war die Gesundheit meiner Großmutter im Rheinland,die es nicht mehr zulies,daß sie eine Kirche aufsuchten konnt um an der Messe teilzunehmen.
Und mir sind diese ein oder zwei Hausmessen in guter Erinnerung.
Meine Onkel Theopastor aus dem Westerwald (Cousin meiner Mama)und Onkel Ludwig von den Jesuiten in Bonn,(Bruder meine Oma)haben die Hausmesse zusammen mit dem Hennefer Pastor sehr schön gestaltet.

UND GOTT IST BEKANNTLICH DORT WO 2 ODER 3 ODER AUCH MEHR IN SEINEM NAMEN VERSAMMELT SIND.

Gruß,
Elisabeth

Edith
Beiträge: 2544
Registriert: Sonntag 5. Oktober 2003, 20:38

Beitrag von Edith » Mittwoch 15. Oktober 2003, 07:08

Fichtel-Wichtel hat geschrieben:@EDITH
Der Grund für die Hausmesse war bestimmt nicht die Kommunion in beiderlei Gestalten.Der Grund war die Gesundheit meiner Großmutter im Rheinland,die es nicht mehr zulies,daß sie eine Kirche aufsuchten konnt um an der Messe teilzunehmen.
Und mir sind diese ein oder zwei Hausmessen in guter Erinnerung.
Meine Onkel Theopastor aus dem Westerwald (Cousin meiner Mama)und Onkel Ludwig von den Jesuiten in Bonn,(Bruder meine Oma)haben die Hausmesse zusammen mit dem Hennefer Pastor sehr schön gestaltet.

UND GOTT IST BEKANNTLICH DORT WO 2 ODER 3 ODER AUCH MEHR IN SEINEM NAMEN VERSAMMELT SIND.

Gruß,
Elisabeth
okok... das habe ich ja auch in keiner Weise bestritten.....
ich sage nur, daß es mir in meiner Wohnung irgendwie unsympathisch ist.

Andererseits bin ich irgendwie auch angetan, daß offenbar oft in Privathäusern Messe gefeiert wird - den Herrn hinaustragen in die Häuser... finde ich irgendwie auch schön.

Ich behaupte nicht, daß ich zu allen Dingen bereits eine abschließende Meinung habe, und bedanke mich für Eure Impulse.

Cicero
Beiträge: 979
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 09:26

Beitrag von Cicero » Mittwoch 15. Oktober 2003, 09:06

Edith hat geschrieben: Andererseits bin ich irgendwie auch angetan, daß offenbar oft in Privathäusern Messe gefeiert wird - den Herrn hinaustragen in die Häuser... finde ich irgendwie auch schön.
... dern Herrn hinaustragen in die Häuser

Schau mal hier

Der Bericht ist (natürlich) "bescheiden" . :cry:
Erntedank war überhaupt kein Thema.

Weil wir bei den Maltesern zu Gast waren, stand die Verkündigung unter dem Thema Nächstenliebe.

Gruß
Cicero

Franz-Xaver
Beiträge: 24
Registriert: Sonntag 14. Dezember 2003, 17:18
Wohnort: Köln
Kontaktdaten:

Beitrag von Franz-Xaver » Sonntag 4. Januar 2004, 11:56

Edith hat geschrieben:*staun*
Tatsächlich... hm. Ich konnte es nicht recht fassen. Mir wurde vorgeschlagen, in meiner neuen Wohnung, zur Hausweihe eine Messe zu feiern..... ich habe eine kleine Hauskapelle.... ich fand das aber irgendwie unpassend..... in meiner Privatwohung..... ich weiß nicht. :roll:
Meinem Empfinden nach gehört die Eucharistie in die Kirche.

Eine Hausweihe stelle ich mir nicht ganz sooo liturgisch vor :)
:mrgreen:
Eher so: erst der liturg. Teil (gemäß Benediktionale) und danach gepflegt mit dem Pfarrer Kaffee trinken und ratschen :mrgreen:
EIne Agape, wenn man so will :) mit Sahne :D
In der Regel ist das so, da hast Du recht. Dennoch gibt es Situationen, in denen eine Hausmesse sinnvoll ist. Zum Beispiel am Krankenbett eines Schwerkranken der über einen längeren Zeitraum an der Heiligen Messe nicht teilnehmen kann. Es sind aber auch andere pastorale Gründe denkbar. Der Aufbewahrungsort der Eucharistie und der regulüäre Eucharistieort bleibt selbstverständlich eine dafür geweihte Kirche.
Das die Eucharistie nicht auch würdig im Esstisch der Familie gefeiert werden kann ist dadurch doch nicht ausgeschlossen. Meines Wissens hat der auferstandene Herr sogar diese Weise bevorzugt. :)

Franz-Xaver
"Ich habe Gott versprochen bis zum letzten Atemzug für Euch da zu sein." Don Bosco

ziska
Beiträge: 11
Registriert: Freitag 14. November 2003, 15:48

Beitrag von ziska » Sonntag 4. Januar 2004, 12:41

Franz-Xaver hat geschrieben:Der Aufbewahrungsort der Eucharistie und der regulüäre Eucharistieort bleibt selbstverständlich eine dafür geweihte Kirche.
Franz-Xaver
Lieber Franz-Xaver
Wie werden die übrigen konsekrierten Hostien denn transportiert?

Gruss
Ziska

Benutzeravatar
Juergen
Beiträge: 22392
Registriert: Mittwoch 1. Oktober 2003, 21:43
Kontaktdaten:

Beitrag von Juergen » Sonntag 4. Januar 2004, 12:44

ziska hat geschrieben:Wie werden die übrigen konsekrierten Hostien denn transportiert?
Im sog. Tabernakelmobil :roll:

Nein. Natürlich nicht.
Bei einer Hausmesse ist wohl ziemlich klar, wieviele Hostien benötigt werden, so daß dann wohl auch keine übrig bleiben.
Sollte tatsächlich eine übrig bleiben, so könnte sie der Priester summieren oder notfalls genauso transportieren, wie er es bei der Krankenkommunion tut.
Gruß
Jürgen

Ralf
Beiträge: 4289
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 15:00
Wohnort: Düsseldorf
Kontaktdaten:

Beitrag von Ralf » Sonntag 4. Januar 2004, 15:24

Franz-Xaver hat geschrieben:
Dennoch gibt es Situationen, in denen eine Hausmesse sinnvoll ist. Zum Beispiel am Krankenbett eines Schwerkranken der über einen längeren Zeitraum an der Heiligen Messe nicht teilnehmen kann.

Franz-Xaver
Gerade hier hielte ich es für "pastoraler", keine Hausmesse zu feiern, sondern den in der Gemeindemesse gewandelten Leib Christi mitzubringen. So kann sich die Verbundenheit der Gemeinde mit dem/den Kranken sehr schön zeigen (dazu gehört mehr, klar, aber genau das kann sehr wohl ein Teil davon sein).
Hier im Kreuzgang-Forum ist es weit verbreitet, Gericht über die Bischöfe als Hirten der Kirche zu halten. Manch einer dünkt sich besonders schlau und autoritativ. Man sollte das nicht allzu ernst nehmen.

Franz-Xaver
Beiträge: 24
Registriert: Sonntag 14. Dezember 2003, 17:18
Wohnort: Köln
Kontaktdaten:

Beitrag von Franz-Xaver » Sonntag 4. Januar 2004, 20:11

ziska hat geschrieben:
Franz-Xaver hat geschrieben:Der Aufbewahrungsort der Eucharistie und der regulüäre Eucharistieort bleibt selbstverständlich eine dafür geweihte Kirche.
Franz-Xaver
Lieber Franz-Xaver
Wie werden die übrigen konsekrierten Hostien denn transportiert?

Gruss
Ziska
Hallo Ziska,
ich konsekriere nur soviel Hostien wie wir brauchen.

Franz-Xaver
"Ich habe Gott versprochen bis zum letzten Atemzug für Euch da zu sein." Don Bosco

Franz-Xaver
Beiträge: 24
Registriert: Sonntag 14. Dezember 2003, 17:18
Wohnort: Köln
Kontaktdaten:

Beitrag von Franz-Xaver » Sonntag 4. Januar 2004, 20:13

Ralf hat geschrieben:
Franz-Xaver hat geschrieben:
Dennoch gibt es Situationen, in denen eine Hausmesse sinnvoll ist. Zum Beispiel am Krankenbett eines Schwerkranken der über einen längeren Zeitraum an der Heiligen Messe nicht teilnehmen kann.

Franz-Xaver
Gerade hier hielte ich es für "pastoraler", keine Hausmesse zu feiern, sondern den in der Gemeindemesse gewandelten Leib Christi mitzubringen. So kann sich die Verbundenheit der Gemeinde mit dem/den Kranken sehr schön zeigen (dazu gehört mehr, klar, aber genau das kann sehr wohl ein Teil davon sein).
Lieber Ralf,
in der Regel hast Du recht, aber es gibt Situtionen in denen Schwerkranke über Monate und Jahre keine Messe mitfeiern können und sie den wirklichen Wusch danach haben. Kann der verweigert werden?

Franz-Xaver
"Ich habe Gott versprochen bis zum letzten Atemzug für Euch da zu sein." Don Bosco

Ralf
Beiträge: 4289
Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 15:00
Wohnort: Düsseldorf
Kontaktdaten:

Beitrag von Ralf » Sonntag 4. Januar 2004, 21:20

Nein, natürlich nur schwerlich. Aber die Alternative mit Begründung dafür sollte man schon präsentieren.
Hier im Kreuzgang-Forum ist es weit verbreitet, Gericht über die Bischöfe als Hirten der Kirche zu halten. Manch einer dünkt sich besonders schlau und autoritativ. Man sollte das nicht allzu ernst nehmen.

Edith
Beiträge: 2544
Registriert: Sonntag 5. Oktober 2003, 20:38

Beitrag von Edith » Donnerstag 8. Januar 2004, 16:00

Franz-Xaver hat geschrieben:
Edith hat geschrieben:*staun*
Tatsächlich... hm. Ich konnte es nicht recht fassen. Mir wurde vorgeschlagen, in meiner neuen Wohnung, zur Hausweihe eine Messe zu feiern..... ich habe eine kleine Hauskapelle.... ich fand das aber irgendwie unpassend..... in meiner Privatwohung..... ich weiß nicht. :roll:
Meinem Empfinden nach gehört die Eucharistie in die Kirche.

Eine Hausweihe stelle ich mir nicht ganz sooo liturgisch vor :)
:mrgreen:
Eher so: erst der liturg. Teil (gemäß Benediktionale) und danach gepflegt mit dem Pfarrer Kaffee trinken und ratschen :mrgreen:
EIne Agape, wenn man so will :) mit Sahne :D
In der Regel ist das so, da hast Du recht. Dennoch gibt es Situationen, in denen eine Hausmesse sinnvoll ist. Zum Beispiel am Krankenbett eines Schwerkranken der über einen längeren Zeitraum an der Heiligen Messe nicht teilnehmen kann. Es sind aber auch andere pastorale Gründe denkbar. Der Aufbewahrungsort der Eucharistie und der regulüäre Eucharistieort bleibt selbstverständlich eine dafür geweihte Kirche.
Das die Eucharistie nicht auch würdig im Esstisch der Familie gefeiert werden kann ist dadurch doch nicht ausgeschlossen. Meines Wissens hat der auferstandene Herr sogar diese Weise bevorzugt. :)

Franz-Xaver
Darf ich mal bitte nachdrücklich darauf hinweisen, daß sich mein obiger beitrag auf eine ganz normale Hausweihe bezog, nicht auf einen Krankheitsfall, oder sonst einen Sonderfall.

Antworten Vorheriges ThemaNächstes Thema