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Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 09:10
von overkott
Die erste Enzyklika des Papstes war eine geistige Sensation. Nie zuvor hat ein Papst Gott klarer verständlich gemacht als er. Heute fragen wir uns, wie seine Enzyklika sein Pontifikat geprägt hat. Konnte er Kritiker von der Vernunft des Glaubens überzeugen? War es nach seiner Kenntnis pädophiler Priester notwendig, vor einer Mystifikation von Sexualität zu warnen? Hat er Zeichen der Versöhnung gesetzt mit den älteren und jüngeren Brüdern im Glauben? Benedikt ist sich treu geblieben, als er mit seiner Enzyklika die Offenbarung Gottes in Jesus Christus als die ausgleichende Liebe erkannte, durch die Gott die Menschen mit sich und untereinander versöhnt. Was bleibt, ist eine weitere Entfaltung seiner Theologie der Liebe auf das Priestertum, die Familie und die Ehe hin.
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 09:23
von lifestylekatholik
overkott hat geschrieben:Hat er Zeichen der Versöhnung gesetzt mit den älteren und jüngeren Brüdern im Glauben?
Wer sind die deiner Auffassung nach? Die Orthodoxen und die Protestanten?
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 11:23
von overkott
lifestylekatholik hat geschrieben:overkott hat geschrieben:Hat er Zeichen der Versöhnung gesetzt mit den älteren und jüngeren Brüdern im Glauben?
Wer sind die deiner Auffassung nach? Die Orthodoxen und die Protestanten?
Auch.
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 12:22
von lifestylekatholik
overkott hat geschrieben:lifestylekatholik hat geschrieben:overkott hat geschrieben:Hat er Zeichen der Versöhnung gesetzt mit den älteren und jüngeren Brüdern im Glauben?
Wer sind die deiner Auffassung nach? Die Orthodoxen und die Protestanten?
Auch.
Andere »Brüder im Glauben« kann ich eigentlich kaum sehen. Wer glaubt denn sonst nach an den Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiligen Geist, den wir im Glaubensbekenntnis bekennen?
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 12:34
von overkott
lifestylekatholik hat geschrieben:overkott hat geschrieben:lifestylekatholik hat geschrieben:overkott hat geschrieben:Hat er Zeichen der Versöhnung gesetzt mit den älteren und jüngeren Brüdern im Glauben?
Wer sind die deiner Auffassung nach? Die Orthodoxen und die Protestanten?
Auch.
Andere »Brüder im Glauben« kann ich eigentlich kaum sehen. Wer glaubt denn sonst nach an den Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiligen Geist, den wir im Glaubensbekenntnis bekennen?
Eigentlich alle Menschen
bonae voluntatis.
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 12:54
von lifestylekatholik
overkott hat geschrieben:lifestylekatholik hat geschrieben:overkott hat geschrieben:lifestylekatholik hat geschrieben:overkott hat geschrieben:Hat er Zeichen der Versöhnung gesetzt mit den älteren und jüngeren Brüdern im Glauben?
Wer sind die deiner Auffassung nach? Die Orthodoxen und die Protestanten?
Auch.
Andere »Brüder im Glauben« kann ich eigentlich kaum sehen. Wer glaubt denn sonst nach an den Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiligen Geist, den wir im Glaubensbekenntnis bekennen?
Eigentlich alle Menschen
bonae voluntatis.
Nein.
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 13:49
von overkott
lifestylekatholik hat geschrieben:overkott hat geschrieben:lifestylekatholik hat geschrieben:Andere »Brüder im Glauben« kann ich eigentlich kaum sehen. Wer glaubt denn sonst nach an den Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiligen Geist, den wir im Glaubensbekenntnis bekennen?
Eigentlich alle Menschen
bonae voluntatis.
Nein.
Sei nicht so engherzig, life.
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 14:35
von Asperges1976
overkott hat geschrieben:lifestylekatholik hat geschrieben:overkott hat geschrieben:lifestylekatholik hat geschrieben:Andere »Brüder im Glauben« kann ich eigentlich kaum sehen. Wer glaubt denn sonst nach an den Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiligen Geist, den wir im Glaubensbekenntnis bekennen?
Eigentlich alle Menschen
bonae voluntatis.
Nein.
Sei nicht so engherzig, life.
Ich kann "Life" zustimmen. Denn "bonae voluntatis" allein scheint mir zu pauschal. Guter Wille setzt auch auch eine Zielrichtung, eine innere Wertentscheidung voraus, also die Frage guter Wille für was. Ich kann also versuchen ein guter Mensch zu sein, aber den Glauben leugnen. Nur wenn ich aus tiefstem Verangen nach der Wahrheit strebe und nicht versuche Barrieren gegen den Glauben aufzubauen, also bereit bin die volle Erkenntniss zuzulassen, dann kann guter Wille dazu m. E. dazu führen, diese als Brüder im Glauben zu bezeichnen.
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 14:55
von Marion
stimmt!
Lifestylekatholik bezeichnet die Ungläubigen nur nicht als seine Brüder. Der weitherzige Overkott unterstellt all diesen einen bösen Willen.
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 15:20
von overkott
Die anfängliche Begeisterung für den Papst hat jedenfalls nachgelassen.
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 15:37
von Marion
overkott hat geschrieben:Die anfängliche Begeisterung für den Papst hat jedenfalls nachgelassen.
Außer den Medien kenne ich keinen bei dem was nachgelassen hat. Die ich kenne und die ihn mochten, mögen ihn immernoch und die die schlecht über ihn sprechen haben das schon am Tag der Papstwahl getan.
Wie sieht das in deinem persönlichen Umfeld aus?
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Dienstag 20. April 2010, 16:01
von overkott
Marion hat geschrieben:overkott hat geschrieben:Die anfängliche Begeisterung für den Papst hat jedenfalls nachgelassen.
Außer den Medien kenne ich keinen bei dem was nachgelassen hat. Die ich kenne und die ihn mochten, mögen ihn immernoch und die die schlecht über ihn sprechen haben das schon am Tag der Papstwahl getan.
Wie sieht das in deinem persönlichen Umfeld aus?
Ich erlebe das viel dynamischer. Viele erwarten Charisma. Auch fehlen ihnen nach der ersten Enzyklika Zeichen und Wunder des Friedens und der Versöhnung.
Re: Pontifikat der Liebe
Verfasst: Sonntag 2. Mai 2010, 17:57
von overkott
Der Papst war ja schon bei der Predigt nicht schlecht.
http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=376829