Ist fr. Roger ein Martyrer?
Verfasst: Donnerstag 21. Januar 2010, 15:24
Was meint ihr?
Herodes der Grosse war nicht geisteskrank, sondern böse. Wie die meisten aus der Dynastie der Herodier.Marion hat geschrieben:Das Tatmotiv hatte wohl nichts mit Jesus Christus zutun, sondern sie wollte Aufmerksamkeit auf sich lenken. (Oder gibt es noch andere Motive die man annehmen kann?)
Ob einer Geisteskrank ist oder nicht hat m.E. nichts damit zutun ob sein Opfer Märtyrer ist. König Herodes war wohl auch Geisteskrank und die Kinder haben alle die Märtyrerkrone.
Wenn Google Translate den Kern des in Fr. Rogers Wikipedia-Artikel verlinkten rumänischen Zeitungsartikels einigermaßen erfaßt hat, hat die Mörderin ausgesagt, sie habe Roger vor einem Mordkomplott der Freimaurer beschützen wollen.Marion hat geschrieben:Das Tatmotiv hatte wohl nichts mit Jesus Christus zutun, sondern sie wollte Aufmerksamkeit auf sich lenken. (Oder gibt es noch andere Motive die man annehmen kann?)
Sie habe nach eigener Darstellung dem Taizé-Gründer das Messer nur an die Kehle halten wollen, um ihn zu zwingen, ihr zuzuhören.
Frère Roger habe dann aber eine Bewegung gemacht und dadurch die tödlichen Verletzungen selbst verursacht. Coste betonte aber, dass das "medizinisch unmöglich" sei. "Der Gerichtsmediziner ist da sehr klar: Es wurde willentlich eine tödliche Stichverletzung beigebracht."
Ist böse nicht krank im Geist, also Geisteskrank?Christ86 hat geschrieben:Herodes der Grosse war nicht geisteskrank, sondern böse.
Wenn das stimmt hat sie ihn wohl um die Martyrerkrone gebrachtPelikan hat geschrieben:Wenn Google Translate den Kern des in Fr. Rogers Wikipedia-Artikel verlinkten rumänischen Zeitungsartikels einigermaßen erfaßt hat, hat die Mörderin ausgesagt, sie habe Roger vor einem Mordkomplott der Freimaurer beschützen wollen.
Ich verstehe "böse" nicht als krank, ein geisteskranker Mensch kann nichts für seine Handlungen, ein böser sehr wohl. Er entscheidet sich bewusst, böse Dinge zu tun.Marion hat geschrieben:Ist böse nicht krank im Geist, also Geisteskrank?Christ86 hat geschrieben:Herodes der Grosse war nicht geisteskrank, sondern böse.
Ich sage nicht das geisteskranke böse sind!Christ86 hat geschrieben:Ich verstehe "böse" nicht als krank, ein geisteskranker Mensch kann nichts für seine Handlungen, ein böser sehr wohl. Er entscheidet sich bewusst, böse Dinge zu tun.Marion hat geschrieben:Ist böse nicht krank im Geist, also Geisteskrank?Christ86 hat geschrieben:Herodes der Grosse war nicht geisteskrank, sondern böse.
Dottore Cusamano hat geschrieben:Steht denn definitiv fest, dass die Täterin geisteskrank war? Immer, wenn ein Attentat auf eine prominente Person stattfindet, kann man das Phänomen beobachten, dass es in den ersten Meldungen heisst, der Attentäter sei geistesgestört oder geistig verwirrt gewesen. Wenn in der Folgezeit kein konkretes Motiv des Täters ermittelt werden kann (weil dieser auch zu dieser Frage beharrlich schweigt) so sieht man sich schnell bestätigt, dass der Täter geisteskrank sein "muss".
Dass er möglicherweise aber von einem Dämon besessen und als Werkzeug böser Mächte missbraucht wird, ist in unserer ach so aufgeklärten Welt, die sich alles naturwissenschaftlich erklären kann, natürlich kein Thema. Eine nähere und ernsthafte Beschäftigung mit dieser Erklärungsmöglichkeit würde eventuell zu existentiellen Ängsten führen, ganz sicher jedoch ebenfalls als Ausdruck einer Geisteskrankheit bezeichnet werden.
Wenn wir in der Bibel lesen, stellen wir fest, dass es eine personale, subjektive Ausdrucksweise und eine sachliche, objektive Ausdrucksweise gibt. Da mit der personalen Ausdrucksweise geistige Sachverhalte veranschaulicht werden, dürfen wir sie als Bilder betrachten.Dottore Cusamano hat geschrieben:Steht denn definitiv fest, dass die Täterin geisteskrank war? Immer, wenn ein Attentat auf eine prominente Person stattfindet, kann man das Phänomen beobachten, dass es in den ersten Meldungen heisst, der Attentäter sei geistesgestört oder geistig verwirrt gewesen. Wenn in der Folgezeit kein konkretes Motiv des Täters ermittelt werden kann (weil dieser auch zu dieser Frage beharrlich schweigt) so sieht man sich schnell bestätigt, dass der Täter geisteskrank sein "muss".
Dass er möglicherweise aber von einem Dämon besessen und als Werkzeug böser Mächte missbraucht wird, ist in unserer ach so aufgeklärten Welt, die sich alles naturwissenschaftlich erklären kann, natürlich kein Thema. Eine nähere und ernsthafte Beschäftigung mit dieser Erklärungsmöglichkeit würde eventuell zu existentiellen Ängsten führen, ganz sicher jedoch ebenfalls als Ausdruck einer Geisteskrankheit bezeichnet werden.
Willst Du damit behaupten, Jesus Christus habe, als er unter uns wohnte, keine Dämonen ausgetrieben?overkott hat geschrieben:
Wenn Jesus also in den Wundergeschichten Menschen von bösen Geistern, Gedanken und Gefühlen befreit hat, wird damit zum Ausdruck gebracht, dass er den Menschen wirklich geholfen hat.
Christoph, deine Beiträge der letzten Tage sind wie ein verzweifelter Hilfeschrei.overkott hat geschrieben:Wenn wir in der Bibel lesen, stellen wir fest, dass es eine personale, subjektive Ausdrucksweise und eine sachliche, objektive Ausdrucksweise gibt. Da mit der personalen Ausdrucksweise geistige Sachverhalte veranschaulicht werden, dürfen wir sie als Bilder betrachten.Dottore Cusamano hat geschrieben:Steht denn definitiv fest, dass die Täterin geisteskrank war? Immer, wenn ein Attentat auf eine prominente Person stattfindet, kann man das Phänomen beobachten, dass es in den ersten Meldungen heisst, der Attentäter sei geistesgestört oder geistig verwirrt gewesen. Wenn in der Folgezeit kein konkretes Motiv des Täters ermittelt werden kann (weil dieser auch zu dieser Frage beharrlich schweigt) so sieht man sich schnell bestätigt, dass der Täter geisteskrank sein "muss".
Dass er möglicherweise aber von einem Dämon besessen und als Werkzeug böser Mächte missbraucht wird, ist in unserer ach so aufgeklärten Welt, die sich alles naturwissenschaftlich erklären kann, natürlich kein Thema. Eine nähere und ernsthafte Beschäftigung mit dieser Erklärungsmöglichkeit würde eventuell zu existentiellen Ängsten führen, ganz sicher jedoch ebenfalls als Ausdruck einer Geisteskrankheit bezeichnet werden.
Wenn Jesus also in den Wundergeschichten Menschen von bösen Geistern, Gedanken und Gefühlen befreit hat, wird damit zum Ausdruck gebracht, dass er den Menschen wirklich geholfen hat.
Frère Roger war ein Martyrer. Martyrer sind immer Opfer von Geisteskranken.
Meine Verehrung für Jesus Christus, wie ihn die Bibel darstellt, wächst mit der vernünftigen Einsicht.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Christoph, deine Beiträge der letzten Tage sind wie ein verzweifelter Hilfeschrei.overkott hat geschrieben:Wenn wir in der Bibel lesen, stellen wir fest, dass es eine personale, subjektive Ausdrucksweise und eine sachliche, objektive Ausdrucksweise gibt. Da mit der personalen Ausdrucksweise geistige Sachverhalte veranschaulicht werden, dürfen wir sie als Bilder betrachten.Dottore Cusamano hat geschrieben:Steht denn definitiv fest, dass die Täterin geisteskrank war? Immer, wenn ein Attentat auf eine prominente Person stattfindet, kann man das Phänomen beobachten, dass es in den ersten Meldungen heisst, der Attentäter sei geistesgestört oder geistig verwirrt gewesen. Wenn in der Folgezeit kein konkretes Motiv des Täters ermittelt werden kann (weil dieser auch zu dieser Frage beharrlich schweigt) so sieht man sich schnell bestätigt, dass der Täter geisteskrank sein "muss".
Dass er möglicherweise aber von einem Dämon besessen und als Werkzeug böser Mächte missbraucht wird, ist in unserer ach so aufgeklärten Welt, die sich alles naturwissenschaftlich erklären kann, natürlich kein Thema. Eine nähere und ernsthafte Beschäftigung mit dieser Erklärungsmöglichkeit würde eventuell zu existentiellen Ängsten führen, ganz sicher jedoch ebenfalls als Ausdruck einer Geisteskrankheit bezeichnet werden.
Wenn Jesus also in den Wundergeschichten Menschen von bösen Geistern, Gedanken und Gefühlen befreit hat, wird damit zum Ausdruck gebracht, dass er den Menschen wirklich geholfen hat.
Frère Roger war ein Martyrer. Martyrer sind immer Opfer von Geisteskranken.
Du bist dabei, deinen Glauben komplett aufzulösen, und läßt eitle Gnosis an sei-
ne Stelle treten, die dich nicht von zwölfe bis mittags sättigen kann. Kehr um.
Jetzt. Laß alle gnostischen Gedankenspiele fahren und halte dich an die gesun-
de Lehre der Väter und der Kinder.
Du veranstaltest jede Menge Wortgeklingel.overkott hat geschrieben:Meine Verehrung für Jesus Christus, wie ihn die Bibel darstellt, wächst mit der vernünftigen Einsicht.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Christoph, deine Beiträge der letzten Tage sind wie ein verzweifelter Hilfeschrei.overkott hat geschrieben:Wenn wir in der Bibel lesen, stellen wir fest, dass es eine personale, subjektive Ausdrucksweise und eine sachliche, objektive Ausdrucksweise gibt. Da mit der personalen Ausdrucksweise geistige Sachverhalte veranschaulicht werden, dürfen wir sie als Bilder betrachten.Dottore Cusamano hat geschrieben:Steht denn definitiv fest, dass die Täterin geisteskrank war? Immer, wenn ein Attentat auf eine prominente Person stattfindet, kann man das Phänomen beobachten, dass es in den ersten Meldungen heisst, der Attentäter sei geistesgestört oder geistig verwirrt gewesen. Wenn in der Folgezeit kein konkretes Motiv des Täters ermittelt werden kann (weil dieser auch zu dieser Frage beharrlich schweigt) so sieht man sich schnell bestätigt, dass der Täter geisteskrank sein "muss".
Dass er möglicherweise aber von einem Dämon besessen und als Werkzeug böser Mächte missbraucht wird, ist in unserer ach so aufgeklärten Welt, die sich alles naturwissenschaftlich erklären kann, natürlich kein Thema. Eine nähere und ernsthafte Beschäftigung mit dieser Erklärungsmöglichkeit würde eventuell zu existentiellen Ängsten führen, ganz sicher jedoch ebenfalls als Ausdruck einer Geisteskrankheit bezeichnet werden.
Wenn Jesus also in den Wundergeschichten Menschen von bösen Geistern, Gedanken und Gefühlen befreit hat, wird damit zum Ausdruck gebracht, dass er den Menschen wirklich geholfen hat.
Frère Roger war ein Martyrer. Martyrer sind immer Opfer von Geisteskranken.
Du bist dabei, deinen Glauben komplett aufzulösen, und läßt eitle Gnosis an sei-
ne Stelle treten, die dich nicht von zwölfe bis mittags sättigen kann. Kehr um.
Jetzt. Laß alle gnostischen Gedankenspiele fahren und halte dich an die gesun-
de Lehre der Väter und der Kinder.
Er eignet sich glatt zum Politiker, die oft auch miut vielen Worten nichts sagen. Muss doch irgendwo noch eine Stelle frei sein für solche Leute.Christiane hat geschrieben:Du veranstaltest jede Menge Wortgeklingel.overkott hat geschrieben:Meine Verehrung für Jesus Christus, wie ihn die Bibel darstellt, wächst mit der vernünftigen Einsicht.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Christoph, deine Beiträge der letzten Tage sind wie ein verzweifelter Hilfeschrei.overkott hat geschrieben:Wenn wir in der Bibel lesen, stellen wir fest, dass es eine personale, subjektive Ausdrucksweise und eine sachliche, objektive Ausdrucksweise gibt. Da mit der personalen Ausdrucksweise geistige Sachverhalte veranschaulicht werden, dürfen wir sie als Bilder betrachten.Dottore Cusamano hat geschrieben:Steht denn definitiv fest, dass die Täterin geisteskrank war? Immer, wenn ein Attentat auf eine prominente Person stattfindet, kann man das Phänomen beobachten, dass es in den ersten Meldungen heisst, der Attentäter sei geistesgestört oder geistig verwirrt gewesen. Wenn in der Folgezeit kein konkretes Motiv des Täters ermittelt werden kann (weil dieser auch zu dieser Frage beharrlich schweigt) so sieht man sich schnell bestätigt, dass der Täter geisteskrank sein "muss".
Dass er möglicherweise aber von einem Dämon besessen und als Werkzeug böser Mächte missbraucht wird, ist in unserer ach so aufgeklärten Welt, die sich alles naturwissenschaftlich erklären kann, natürlich kein Thema. Eine nähere und ernsthafte Beschäftigung mit dieser Erklärungsmöglichkeit würde eventuell zu existentiellen Ängsten führen, ganz sicher jedoch ebenfalls als Ausdruck einer Geisteskrankheit bezeichnet werden.
Wenn Jesus also in den Wundergeschichten Menschen von bösen Geistern, Gedanken und Gefühlen befreit hat, wird damit zum Ausdruck gebracht, dass er den Menschen wirklich geholfen hat.
Frère Roger war ein Martyrer. Martyrer sind immer Opfer von Geisteskranken.
Du bist dabei, deinen Glauben komplett aufzulösen, und läßt eitle Gnosis an sei-
ne Stelle treten, die dich nicht von zwölfe bis mittags sättigen kann. Kehr um.
Jetzt. Laß alle gnostischen Gedankenspiele fahren und halte dich an die gesun-
de Lehre der Väter und der Kinder.