so was gibt´s echt? Was ist denn der korrekte ausdruck für das Gerät- heilige Brötchenzange?
Konsequenterweise sollte man die Herstellung von Tabernakeln dann an tupperware delegieren
Guter Geschmack und ein Empfinden für Angemessenheit sind zwar nicht heilsnotwendig, wären aber doch wünschenswert
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
M. v. Ebner- Eschenbach
Lioba hat geschrieben: so was gibt´s echt? Was ist denn der korrekte ausdruck für das Gerät- heilige Brötchenzange?
Konsequenterweise sollte man die Herstellung von Tabernakeln dann an tupperware delegieren
Guter Geschmack und ein Empfinden für Angemessenheit sind zwar nicht heilsnotwendig, wären aber doch wünschenswert
Und das Meßordinarium wird hoffentlich bald umformuliert in "Gyros eleison - Pita eleison - Gyros eleison" - oder muß das "Gyre" heißen?
taddeo hat geschrieben:Und das Meßordinarium wird hoffentlich bald umformuliert in "Gyros eleison - Pita eleison - Gyros eleison"[/size] - oder muß das "Gyre" heißen?
taddeo hat geschrieben:Und das Meßordinarium wird hoffentlich bald umformuliert in "Gyros eleison - Pita eleison - Gyros eleison"[/size] - oder muß das "Gyre" heißen?
Einen solchen "Witz" würde ich mir nie erlauben.
Es gibt Dingen zwischen Himmel und Erde, da kann man sich nur noch in Sarkasmus flüchten. Das Bistum Linz ist von meinem Wohnort nur knappe 40 Kilometer entfernt, wer weiß, wie ansteckend die dortige Seuche ist, und ob unser Immunsystem die aushalten würde ...
Ist Bischof Schwarz doch nicht so "untätig" wie angenommen?
LINZ. Margit Hauft, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, fordert die Zulassung von Frauen zur Weihe als Diakonin. Auch das Thema Frauen und Priesteramt sollte offensiv erörtert werden, sagt Hauft. ...
"Bischof Ludwig kennt meine Ansicht. Er hat mir versichert, dass er das auch immer wieder an geeigneten Stellen vorbringt. Und das glaube ich ihm auch."
Immer wieder erstaunlich, in was für Geschäften eine Kirche, die kein Geld mehr zu haben behauptet um vernünftige Seelsorge- und Beschäftigungsstrukturen zu erhalten, nebenher doch mitzockt...
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr. - Offline -
Kommt Benedikt XVI. im September 21?
Anzeichen auf Papst-Visite in Freiburg verdichten sich
Im Ordinariat gibt es schon eine Urlaubssperre für den Herbst 21. Das katholische Freiburg ist beseelt von einem frommen Wunsch: Im September nächsten Jahren soll erstmals ein Papst die Stadt besuchen. ...
Allerdings gibt es auch andere Stimmen in der Ewigen Stadt: Es gebe überhaupt keine Anzeichen für eine Reise des Papstes nach Deutschland und erst recht nicht nach Freiburg, verlautet im Vatikan. Es gibt die Einladungen des Bundespräsidenten, von Ministerpräsident Althaus und eben aus Freiburg von Erzbischof Zollitisch.
Bei sowas muß die Kirche erstmal ins Grundbuch gucken, ob nicht zufällig der Grund und Boden vor/um/... die Kirche, auf welche die Stadt gewohnheitsgemäß Knöllechen verteilt, nicht zufällig zur Kirche gehört.
Sollte dies nicht der Fall sein, bekommt bei kirchl. Veranstaltungen der Bürgermeister zwar eine Einladung aber keine Platzkarte mehr etc. Da würden mir schon einige Dinge einfallen....
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr. - Offline -
Ich nehme an, Prälat Ratzinger verfügt über einen Behindertenausweis. Damit darf er die entsprechenden Parkplätze in Kirchennähe nutzen. Ist der Weg zu weit, muss er eben aussteigen, und sein Fahrer muss sich einen Parkplatz suchen, wie jeder normale Mensch auch und den Prälaten nach der Messe wieder abholen.
Bei allem Respekt und Zuneigung: da sehe ich wirklich keinen Skandal und auch keine Berechtigung, hier irgendeine Sonderbehandlung zuzulassen. Wenn jeder da parken wollte, wo es ihm beliebt, könnten wir die Autos etagenweise stapeln.
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Vielleicht könnte der Heilige Vater die in der vatikanischen Abstellkammer verstaubende Sedia gestatoria zur Verfügung stellen. Dann wäre das Problem gelöst.
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Nec laudibus, nec timore
cantus planus hat geschrieben:Ich nehme an, Prälat Ratzinger verfügt über einen Behindertenausweis. Damit darf er die entsprechenden Parkplätze in Kirchennähe nutzen. Ist der Weg zu weit, muss er eben aussteigen, und sein Fahrer muss sich einen Parkplatz suchen, wie jeder normale Mensch auch und den Prälaten nach der Messe wieder abholen.
Bei allem Respekt und Zuneigung: da sehe ich wirklich keinen Skandal und auch keine Berechtigung, hier irgendeine Sonderbehandlung zuzulassen. Wenn jeder da parken wollte, wo es ihm beliebt, könnten wir die Autos etagenweise stapeln.
Mh in Ösien hier ist so - daß der Behindertenausweis nicht mit der "Parkkarte für Behinderte" gleichzusetzen ist. (Leider, sonst würd ich mich in jedes Parkverbot stellen )
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
Raimund Josef H. hat geschrieben:Im Bistum Freiburg spekuliert man immer noch mit einem Papstbesuch im September 2010.
Siehe Bericht im Südkurier.
Ob der Papst im September 2010 gesundheitlich noch in der Lage sein wird, die Mühen einer Reise mit verschiedenen Stationen innert weniger Tage auf sich zu nehmen ... ?
Wir wollen's mal hoffen. Bisher scheint er mit seinen begrenzten Kräften ja sehr klug umzugehen. Auch den Sturz dieser Tage hat er ja ganz gut weggesteckt. Das kann in seinem Alter leider schon mal anders ausgehen.
Ich hoffe, er bleibt noch ein paar Jahre bei guter Gesundheit. Wenn ihn Reisen zu sehr anstrengen, wird er sie wohl bleiben lassen. Für so vernünftig halte ich ihn eigentlich.
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Paderborn (kath.net)
In einem Schreiben an den Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker vom 4. Juli 29 hat Papst Benedikt XVI die Errichtung der Josef Pieper Arbeitsstelle an der Theologischen Fakultät Paderborn „mit großer Freude zur Kenntnis genommen.“.....
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr. - Offline -
Nach den Erfahrungen mit den Medien scheint sich der Heilige Vater darauf verlegt zu haben, in aller Ruhe und Unauffälligkeit die Kurienstrukturen zu verändern, statt große Zeichen zu setzen.
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Juergen hat geschrieben:Ein Interdikt wird über Personen verhängt, nicht (mehr) über Orte/Gebiete/...
Eben das dachte ich auch immer, und las neulich mit Erstaunen das hier:
Kreuz.net hat geschrieben:Bischof Gianfranco Todisco (63) von Melfi-Rapolla-Venosa hat am vergangenen Sonntag die 1800-Seelen-Gemeinde Maschito in der süditalienischen Provinz Potenza unter Interdikt gestellt.
Das berichtete die italienischen Tageszeitung ‘Avvenire’ heute. Maschito ist ein albanischsprechendes Dorf.
Jetzt darf dort keine Heilige Messe zelebriert werden. Auch die Feier anderer Sakramente und Gottesdienste ist verboten. Eine Ausnahme wird nur für die Krankenkommunion, Letzte Ölung und für Beerdigungen gemacht.
Da scheint ein Bischof das Kirchenrecht sehr großzügig auszulegen. Mir ist kein entsprechender Fall in den letzten Jahren bekannt.
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Es gibt kein Interdikt mehr über Orte und Gemeinschften, sondern nur das persönliche Interdikt.
Da ein Interdikt über Orte auch immer Unschuldige trifft, war diese Änderung wohl auch dringend geboten.
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr. - Offline -
Juergen hat geschrieben:Es gibt kein Interdikt mehr über Orte und Gemeinschften, sondern nur das persönliche Interdikt.
Da ein Interdikt über Orte auch immer Unschuldige trifft, war diese Änderung wohl auch dringend geboten.
Ja, eben drum erstaunte mich diese Meldung. Die einfachste Methode, diesen Mißbrauch abzustellen, wäre ja gewesen, einfach die Prozession zu untersagen. Die Vorgehensweise scheint mir vollkommen unverhältnismäßig.
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
...ganz auf die Bedingungen der Klosterkirche abstellt, gründete der Paderborner Domkapellmeister Thomas Berning für das Konzert zur traditionellen Marienvesper am 14. August sogar ein neues Barockorchester, die „Camerata Palatina Paderborn“
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr. - Offline -