Nachrichten aus den Bistümern V
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Videoführung mit Weihbischof und Domdechant Heinz-Günter Bongartz durch den renovierten Dom St. Mariä Himmelfahrt Hildesheim:
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Wenn böse Zungen stechen, / mir Glimpf und Namen brechen, / so will ich zähmen mich; /
das Unrecht will ich dulden, / dem Nächsten seine Schulden / verzeihen gern und williglich.
Paul Gerhardt: O Welt, sieh hier dein Leben
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Der Dom hat den Charme eines modernen Museums. Das Gespür für das Heilige, das Transzendente scheint schein den Machern solcher Umbauten gänzlich zu fehlen.ziphen hat geschrieben:Videoführung mit Weihbischof und Domdechant Heinz-Günter Bongartz durch den renovierten Dom St. Mariä Himmelfahrt Hildesheim:
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Mir dünkt, daß vieles auch mit einer defizitäre Theologie zu tun hat. – Da verwundert es auch nicht, daß das Bistum auf dem letzten Platz liegt, was die Höhe der Kirchenbesucherquote (8%) betrifft.
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Die neue Nutzungsordnung steht im Amtsblatt 216, Stück 6, Nr. 78http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokal ... ndernissen
Gemeinden sollen Auflagen für Veranstaltungen überwachen
Konzerte in Kirchen mit Hindernissen
Höxter(WB). Veranstalter von Konzerten, Lesungen und Ausstellungen müssen auch in Gotteshäusern mit verschärften Auflagen rechnen. Das geht aus der geänderten Nutzungsordnung für die Erzdiözese Paderborn hervor. Ein für September geplantes Benefizkonzert in der Nikolaikirche Höxter ist vor diesem Hintergrund nun abgesagt worden.
…
http://www.erzbistum-paderborn.de/medie ... 6-216.pdf
Gruß Jürgen
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Was ist eine katholische Schule?
Das wirdanschaulich, klar, umfassend und deutlich für Geflüchtete (die lesen können) in einem Heftchen erklärt:
→ http://www.erzbistum-paderborn.de/medie ... chulen.pdf
Das wird
→ http://www.erzbistum-paderborn.de/medie ... chulen.pdf
Gruß Jürgen
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Da leben also 13. Katholiken in 17 Gemeinden und die Kirchgänger bekommt man am Sonntag in eine einzige Kirche rein. – Toller Erfolg der Pastoral 2.xSpagat zwischen Tradition und dem neuen Ganzen
Marsberg. Im Kirchenschiff war kein einziger Platz mehr frei. Alle 17 Kirchengemeinden im Stadtgebiet trafen sich Sonntagmorgen im Festhochamt zur Gründung des Pastoralen Raumes Marsberg. Rund 13 Katholiken leben im Stadtgebiet…
Spagat zwischen Tradition und dem neuen Ganzen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachric ... 2783487
Gruß Jürgen
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
http://www.erzbistum-paderborn.de/38-Na ... ns%93.html
„Gott lässt wachsen, er wirkt durch uns“
Bischof Dr. Franz-Josef Bode feiert Pontifikalamt zu seinem 25-jährigen Bischofsweihejubiläum im Hohen Dom zu Paderborn
Paderborn, 31. August 2016.
Am 1. September 1991 empfing Bischof Dr. Franz-Josef Bode im Hohen Dom zu Paderborn die Bischofsweihe und war danach Weihbischof in Paderborn. 25 Jahre später blickt der jetzige Bischof von Osnabrück auf ein Vierteljahrhundert im Hirtenamt zurück. Aus Verbundenheit mit seiner Heimatdiözese, in der er nicht nur die Bischofsweihe, sondern 1975 auch das Sakrament der Priesterweihe empfing, feierte Bischof Dr. Bode heute, am Vorabend seines silbernen Bischofsjubiläums, im Hohen Dom zu Paderborn ein Pontifikalamt. „Die Kirche muss denen, die in Not sind, heilend beistehen und es ermöglichen, dass leidende Menschen die Kraft Jesu erfahren“, sagte der Jubilar in seiner Predigt…
Gruß Jürgen
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Genug Geld für den 22 Millionen Euro Umbau des Seminars ist also vorhanden,http://www.erzbistum-paderborn.de/38-Na ... ht%93.html
„Man spürt den guten Geist, der an diesem Ort herrscht“
Richtfest für den Erweiterungsbau des Erzbischöflichen Priesterseminars Paderborn
Paderborn, 6. September 2016. Es ist „Halbzeit“ an der Leostraße in Paderborn, wo seit Anfang 2015 das Erzbischöfliche Priesterseminar und Theologenkonvikt umgebaut und erweitert werden: Heute wurde das Richtfest für den Erweiterungsbau des Priesterseminars mit rund 90 Gästen gefeiert. Traditionsgemäß wurde der Richtkranz am Dachstuhl des Neubaus befestigt. Generalvikar Alfons Hardt dankte den am Bau beteiligten Handwerkern, Architekten und Fachingenieuren für ihr Engagement.
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Hintergrund: Um- und Erweiterungsbau des Erzbischöflichen Priesterseminars und Theologenkonvikts
Der Gebäudekomplex aus Erzbischöflichem Priesterseminar und Theologenkonvikt wird seit Anfang 2015 zu einem Gesamtensemble umgestaltet, in dem bedarfsgerechte Räumlichkeiten für die Priesteraus- und -fortbildung sowie ein modernes Verwaltungsgebäude für verschiedene Mieter, beispielsweise für den Gemeindeverband des Hochstifts Paderborn, die Jugendverbände des Erzbistums oder das Dekanatsbüro des Dekanates Paderborn, entstehen.
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jetzt fehlen nur noch Seminaristen…
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Aus dem Partnerbistum Le Mans / Frankreich:
Im Vergleich zum Umbau des Priesterseminars in Paderborn war der Neubau in Le Mans ein Schnäppchen:http://www.erzbistum-paderborn.de/38-Na ... weiht.html
Liborius-Kapelle im „Maison Saint-Julien“ in Le Mans geweiht
Le Mans / Paderborn, 6. September 2016. „Diese Kapelle soll das Herz des Hauses sein!“ Mit diesen Worten unterstrich der Bischof des französischen Bistums Le Mans, Bischof Yves Le Saux, die Bedeutung der Kapelle im neuen Diözesanhaus „Maison Saint-Julien“, die unter dem Patronat des heiligen Liborius steht. Erzbischof Hans-Josef Becker und Bischof Yves Le Saux konsekrierten am Montag die Kapelle des mit Unterstützung des Erzbistums Paderborn gebauten Diözesanhauses des französischen Partnerbistums des Erzbistums Paderborn – ein neuerlicher Ausdruck der Verbundenheit beider Diözesen: Seit der Übertragung der Reliquien des heiligen Liborius im Jahr 836 von Le Mans nach Paderborn verbindet beide Bistümer ein „Liebesbund ewiger Bruderschaft“.
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http://www.erzbistum-paderborn.de/38-Na ... ert--.html
Liebesbund ewiger Bruderschaft erneuert
Erzbistum Paderborn unterstützt Bau des Diözesanhauses in Le Mans „Maison Saint-Julien“
Le Mans / Paderborn, 5. September 2016. Mit rund drei Millionen Euro unterstützt das Erzbistum Paderborn den Bau des neuen Diözesanhauses „Maison Saint-Julien“ der französischen Diözese Le Mans. Erzbischof Hans-Josef Becker und Generalvikar Alfons Hardt nahmen am Sonntag an der feierlichen Einweihung des neuen Diözesanzentrums in Le Mans teil, das rund 9,5 Millionen gekostet hat. Dabei wurde der „Liebesbund ewiger Bruderschaft“ erneuert, der die beiden Ortskirchen von Paderborn und Le Mans seit der Überführung der Reliquien des heiligen Liborius im Jahr 836 verbindet. „Hier hat wirklich der Herr mitgebaut, und so ist ein Haus entstanden, das neben der herrlichen Kathedrale von Le Mans eine zweite Heimat werden will für die Gläubigen dieser Diözese“, sagte Erzbischof Hans-Josef Becker bei der Einweihung.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Irgendwie finde ich das schon schwer vermittelbar, daß ein Priesterseminar erweitert werden muß, weil die Zahl der Seminaristen sinkt.
http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/ ... nisse.html
Erzbistum Paderborn feiert gleich zwei Ereignisse
Richtfest am Priesterseminar
Paderborn. Es ist "Halbzeit" an der Leostraße, wo seit Anfang 2015 das Erzbischöfliche Priesterseminar und Theologenkonvikt umgebaut und erweitert werden (die NW berichtete): Jetzt wurde das Richtfest für den Erweiterungsbau des Priesterseminars mit rund 90 Gästen gefeiert.
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Hintergrund der gut 22 Millionen Euro teuren Baumaßnahme sind die deutlich sinkenden Zahlen der Priesteramtskandidaten.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
In Regensburg hatte man vor vielen Jahren zwar nicht erweitert, aber umgebaut. Aus vormals drei Zimmern wurden zwei, dafür mit Naßzelle. Zu meiner Zeit gab es das noch nicht, dafür waren damals dreimal soviel Leute im Haus wie später. In meinem ersten Seminarzimmer gab es immerhin schon fließend Wasser - im Sommer kalt, im Winter eiskalt.
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
In Paderborn wurde/wird immer mal wieder umgebaut.taddeo hat geschrieben:In Regensburg hatte man vor vielen Jahren zwar nicht erweitert, aber umgebaut. Aus vormals drei Zimmern wurden zwei, dafür mit Naßzelle. Zu meiner Zeit gab es das noch nicht, dafür waren damals dreimal soviel Leute im Haus wie später. In meinem ersten Seminarzimmer gab es immerhin schon fließend Wasser - im Sommer kalt, im Winter eiskalt.
Anfang der 90er wurde das Konvikt modernisiert, so daß es Duschen nicht nur im Hallenbad (steht im Park des Seminar-Geländers), sondern auch auf den Fluren gab. Ende der 90er wurde das Priesterseminar, das direkt neben dem Konvikt steht und in dem die Leute in den beiden Pastoralkursen nach Erhalt des Diploms untergebracht sind, umgebaut. Damals wurden aus drei Zimmern mit Naßzelle (mit Dusche, WC) zwei gemacht.
Als das Generalvikariat umgebaut wurde, wurden Teile der Verwaltung ins Konvikt ausgelagert. Dazu mußten Zimmer zu Büros inkl. aller (Computer)Technik umgebaut werden – unter anderem gab eine Daten-Richtfunkstrecke vom Konviktturm zum Generalvikariat.
Danach wurden die Büros wieder zu normalen Zimmern zurückgebaut.
Jetzt sollen wieder Büros rein für verschiedene Einrichtungen.
Zudem gibt es einen Anbau, der u.a. auch eine weitere Kapelle beinhaltet und eine Verbindung zwischen Konvikt und Seminar schafft (Plan; violett=Neubauten).
Im Prinzip kann man sagen, daß auf dem Gelände seit 25 Jahren eine Dauerbaustelle besteht, die lediglich durch kurze Phasen unterbrochen wurde.
Gruß Jürgen
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Vir Probatus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Ich finde das schon vermittelbar. Die Kirche sollte endlich etwas tun, um den Priesterberuf attraktiver zu machen. Das sind Leute mit Abitur, die studiert haben und weiter studieren. Die sind gesucht und denen muss man etwas bieten. (Zum Abschrecken bleibt genug!)Juergen hat geschrieben:Irgendwie finde ich das schon schwer vermittelbar, daß ein Priesterseminar erweitert werden muß, weil die Zahl der Seminaristen sinkt.
http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/ ... nisse.html
Erzbistum Paderborn feiert gleich zwei Ereignisse
Richtfest am Priesterseminar
Paderborn. Es ist "Halbzeit" an der Leostraße, wo seit Anfang 2015 das Erzbischöfliche Priesterseminar und Theologenkonvikt umgebaut und erweitert werden (die NW berichtete): Jetzt wurde das Richtfest für den Erweiterungsbau des Priesterseminars mit rund 90 Gästen gefeiert.
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Hintergrund der gut 22 Millionen Euro teuren Baumaßnahme sind die deutlich sinkenden Zahlen der Priesteramtskandidaten.
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„Die Kirche will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.“ (J.W. von Goethe)
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Beim Priesterberuf geht es um Berufung und nicht um die Frage: „Welches Bistum hat das schönste Seminar?“Vir Probatus hat geschrieben:Ich finde das schon vermittelbar. Die Kirche sollte endlich etwas tun, um den Priesterberuf attraktiver zu machen. Das sind Leute mit Abitur, die studiert haben und weiter studieren. Die sind gesucht und denen muss man etwas bieten. (Zum Abschrecken bleibt genug!)Juergen hat geschrieben:Irgendwie finde ich das schon schwer vermittelbar, daß ein Priesterseminar erweitert werden muß, weil die Zahl der Seminaristen sinkt.http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/ ... nisse.html
Erzbistum Paderborn feiert gleich zwei Ereignisse
Richtfest am Priesterseminar
Paderborn. Es ist "Halbzeit" an der Leostraße, wo seit Anfang 2015 das Erzbischöfliche Priesterseminar und Theologenkonvikt umgebaut und erweitert werden (die NW berichtete): Jetzt wurde das Richtfest für den Erweiterungsbau des Priesterseminars mit rund 90 Gästen gefeiert.
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Hintergrund der gut 22 Millionen Euro teuren Baumaßnahme sind die deutlich sinkenden Zahlen der Priesteramtskandidaten.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Beim Sakrament der Ehe geht es auch um Berufung - darum muss ich aber doch nicht die hässlichste Nachbarin heiraten.Juergen hat geschrieben:Beim Priesterberuf geht es um Berufung und nicht um die Frage: „Welches Bistum hat das schönste Seminar?“
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Interessanter Versuch, aber der Vergleich hinkt schlimmer als der Gottseibeiuns auf seinem Pferdefuß.umusungu hat geschrieben:Beim Sakrament der Ehe geht es auch um Berufung - darum muss ich aber doch nicht die hässlichste Nachbarin heiraten.Juergen hat geschrieben:Beim Priesterberuf geht es um Berufung und nicht um die Frage: „Welches Bistum hat das schönste Seminar?“
Der angehende Diakon und Priester "heiratet" seinen Herrn und Meister Jesus Christus, nicht das Seminar.
Er verzichtet aus freien Stücken auf Ehe und Familie, um sich ganz und gar, mit Leib, Seele und Geist, an Christus zu binden und aus dieser engen Bindung heraus sein Leben und Wirken zu gestalten.
Das heißt, wenn man schon diesen Vergleich ziehen möchte, dann müsste man besser und treffender sagen:
Ich heirate die Frau, die ich aus ganzem Herzen liebe, und daran kann niemand etwas ändern - aber darum muss ich ja nicht mit ihr in einer Bruchbude leben...
Oder aber der Verliebte sagt sich - und das wäre echte, wahre Liebe -:
Wenn ich nur diese Frau, die ich liebe, bei mir habe - was kümmert es mich da, ob ich in einem Apartment erster Klasse oder in einer kleinen Sozialwohnung lebe??
"Die Kirche scheint immer der Zeit hinterher zu sein,
obwohl sie doch in Wirklichkeit jenseits der Zeit ist;
sie wartet, bis der letzte Tick seinen letzten Sommer gehabt hat."
Gilbert Keith Chesterton
obwohl sie doch in Wirklichkeit jenseits der Zeit ist;
sie wartet, bis der letzte Tick seinen letzten Sommer gehabt hat."
Gilbert Keith Chesterton
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Die Zeit in der „Bruchbude“ sich ja auch recht überschaubar.Amanda hat geschrieben:…
Der angehende Diakon und Priester "heiratet" seinen Herrn und Meister Jesus Christus, nicht das Seminar.
Er verzichtet aus freien Stücken auf Ehe und Familie, um sich ganz und gar, mit Leib, Seele und Geist, an Christus zu binden und aus dieser engen Bindung heraus sein Leben und Wirken zu gestalten.
Das heißt, wenn man schon diesen Vergleich ziehen möchte, dann müsste man besser und treffender sagen:
Ich heirate die Frau, die ich aus ganzem Herzen liebe, und daran kann niemand etwas ändern - aber darum muss ich ja nicht mit ihr in einer Bruchbude leben...
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Oder aber der Verliebte sagt sich - und das wäre echte, wahre Liebe -:
Wenn ich nur diese Frau, die ich liebe, bei mir habe - was kümmert es mich da, ob ich in einem Apartment erster Klasse oder in einer kleinen Sozialwohnung lebe??
Es ging mir um die Vermittelbarkeit solcher Bauten bzw. mancher Maßnahmen. Dabei gibt es zudem zu Bedenken, daß keine 3 Leute in den beiden Häusern wohnen und die beiden Jahrgänge im Pastoralkurs sowieso eher selten dort wohnen, weil sie viel Zeit in Gemeinden verbringen und/oder durch Kooperation mit anderen Diözesen in eben jenen Diözesen sind.
Aber gucken wir mal auf einen Teilaspekt:
Bisher waren m.W. vorhanden:
- eine Kirche/Kapelle im Konvikt
- im Turm des Konvikts waren auf drei Etagen jeweils ein Oratorium
- einen Meditationsraum im Konvikt
- eine Kirche/Kapelle im Seminar
- ein Oratorium im Seminar
(- eine Kapelle im nun abgerissenen Schwesternhaus)
Und jetzt baut man im Neubau eine weitere Kapelle – Wozu?
Erzbistum Paderborn, 29. August 214 ȓ inkl. des Regens O-Ton hat geschrieben:…„Durch die Vielzahl und Vielfalt junger Menschen im Ausbildungsbereich wird die neue Gesamtanlage zu einem ‚Campus’, der eine alltagsnahe Theologen- und Priesterausbildung garantiert: Es entsteht eine neue ‚Quelle’, an der junge Menschen wachsen können“, so Regens Dr. Menke-Peitzmeyer. Die Kirche des bisherigen Leokonvikts bleibt als zentraler Gottesdienstraum für alle Bewohner und Besucher des Gesamtkomplexes erhalten. „Im Erdgeschoss des Neubaus wird an einem ‚Herzpunkt’ der Anlage eine weitere kleine, von Licht durchflutete Kapelle entstehen, die für die Gesamtanlage eine besondere spirituelle Bedeutung haben wird: Was der Erweiterungsbau als zukunftsweisendes Element mit sich bringt, speist sich aus dieser spirituellen Mitte heraus“, erklärte Regens Dr. Menke-Peitzmeyer…
Quelle: http://www.erzbistum-paderborn.de/38-Na ... en%93.html
Gruß Jürgen
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- Schwenkelpott
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Juergen hat geschrieben:Irgendwie finde ich das schon schwer vermittelbar, daß ein Priesterseminar erweitert werden muß, weil die Zahl der Seminaristen sinkt.
Während Renovierungen von (gut besuchten) Pfarrkirchen auf sich warten lassen.Juergen hat geschrieben:Es ging mir um die Vermittelbarkeit solcher Bauten bzw. mancher Maßnahmen.
Der Katholik steht und will stehen in Allem auf historischem Boden; nur das Erdreich der Überlieferung gibt ihm Festigkeit und Nahrung; nur was sich an Überliefertes anschließt, gedeiht und treibt zu neuen Blüten und neuem Samen.
H. Bone, Cantate! 1847
H. Bone, Cantate! 1847
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Die Baulast für Kirchen liegt immer beim Eigentümer - also in aller Regel bei der Kirchengemeinde.Schwenkelpott hat geschrieben:Während Renovierungen von (gut besuchten) Pfarrkirchen auf sich warten lassen.
Renovierungen müssen von der Kirchengemeinde gewollt sein - und werden dann vom Bistum mit einem Zuschuss aus der Kirchensteuer unterstützt.
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Wenn allein der Pfarreianteil schon bei 1,5 Millionen € liegt, kann der "Wille" der Kirchengemeinde schnell an Grenzen stoßen.umusungu hat geschrieben:Die Baulast für Kirchen liegt immer beim Eigentümer - also in aller Regel bei der Kirchengemeinde.Schwenkelpott hat geschrieben:Während Renovierungen von (gut besuchten) Pfarrkirchen auf sich warten lassen.
Renovierungen müssen von der Kirchengemeinde gewollt sein - und werden dann vom Bistum mit einem Zuschuss aus der Kirchensteuer unterstützt.
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Vir Probatus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Ich weiss aus früherer persönlicher Tätigkeit im Kirchenvorstand (in diesem Bistum), daß es die offizielle Gangart ist, solche Renovierungswünsche zeitlich zu strecken. Man lässt die vor Ort engagierten einfach jahrelang vor bürokratische Wände laufen.Schwenkelpott hat geschrieben:Juergen hat geschrieben:Irgendwie finde ich das schon schwer vermittelbar, daß ein Priesterseminar erweitert werden muß, weil die Zahl der Seminaristen sinkt.Während Renovierungen von (gut besuchten) Pfarrkirchen auf sich warten lassen.Juergen hat geschrieben:Es ging mir um die Vermittelbarkeit solcher Bauten bzw. mancher Maßnahmen.
„Die Kirche will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.“ (J.W. von Goethe)
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Bei Kirchen vor ca. Baujahr 183 liegt die Baulast gewöhnlich beim Staat. Jedenfalls in Bayern. Einen kleinen zusammenfassenden Artikel zur staatlichen Baulast habe ich nicht gefunden; hierumusungu hat geschrieben:Die Baulast für Kirchen liegt immer beim Eigentümer - also in aller Regel bei der Kirchengemeinde.Schwenkelpott hat geschrieben:Während Renovierungen von (gut besuchten) Pfarrkirchen auf sich warten lassen.
https://www.orh.bayern.de/berichte/jahr ... nr-22.html
versucht der Bayerische Oberste Rechnungshof eine Zusammenfassung.
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
So? In meiner Pfarrei trägt die Baulast die Pfarrkirchenstiftung. Und die Kirche ist im 13. Jahrhundert gebaut und seitdem ein paarmal erweitert worden.
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Es wurden ja auch nicht alle Kirchen säkularisiert, sondern vorwiegend die Klosterkirchen, die dann oft in Pfarrkirchen umgewidmet wurden.holzi hat geschrieben:So? In meiner Pfarrei trägt die Baulast die Pfarrkirchenstiftung. Und die Kirche ist im 13. Jahrhundert gebaut und seitdem ein paarmal erweitert worden.
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Das weiß ich, aber Petrussens Aussage kam so sehr allgemeingültig rüber. Dann gibt's halt wieder solcherne und solcherne Kirchen in Bayern.taddeo hat geschrieben:Es wurden ja auch nicht alle Kirchen säkularisiert, sondern vorwiegend die Klosterkirchen, die dann oft in Pfarrkirchen umgewidmet wurden.holzi hat geschrieben:So? In meiner Pfarrei trägt die Baulast die Pfarrkirchenstiftung. Und die Kirche ist im 13. Jahrhundert gebaut und seitdem ein paarmal erweitert worden.
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
danke, Holzi, für Deine Ergänzung und Korrektur. Ja, es ist ein sehr komplexes Thema. Deshalb hatte ich auch vorsichtshalber den Link zum Prüfbericht des Bayerischen Obersten Rechnungshofs geschrieben, wo mehr Details drinstehen, daraus Zitat "Insgesamt unterliegen 1.783 kirchen- und 126 staatseigene Gebäude der staatlichen Baupflicht. Darunter sind 649 Kirchen, 648 Pfarrhöfe sowie sonstige kirchliche Gebäude wie Mesnerhäuser, Dekanatsgebäude, Nebengebäude und Garagen einschließlich Einfriedungen."
und mich auf Bayern beschränkt - in anderen Bundesländern kenne ich mich überhaupt nicht aus (was die staatliche Baulast an kirchlichen Gebäuden betrifft).
und mich auf Bayern beschränkt - in anderen Bundesländern kenne ich mich überhaupt nicht aus (was die staatliche Baulast an kirchlichen Gebäuden betrifft).
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Ja, da sind wohl auch die ganzen Konkordatswohnungen und dgl. dabei.
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
ja.holzi hat geschrieben:Ja, da sind wohl auch die ganzen Konkordatswohnungen und dgl. dabei.
und das Palais Holnstein auch.
https://de.wikipedia.org/wiki/Palais_Holnstein
-
Vir Probatus
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Heute dazu in der Siegener Zeitung: Vornholz geht.Juergen hat geschrieben:Noch ein Nachtrag:
Ich befürchte indess, daß es wieder nix wird.
Heute titelt die WAZ: Erzbistum verkündet von der Kanzel: Pfarrer bleibt
Das klingt ja schon wieder so ganz autorität. Sowas kann nur böse sein. Und sowas gab es ja schon einmal.Das war offenbar auch ganz böse, was Paderborn da gemacht hat.http://www.derwesten.de/staedte/nachric ... 29899.html
…
Erst als die Konflikte in den Medien dargestellt wurden, sah sich Paderborn zum Handeln genötigt. Aber statt selbst aktiv zu werden, beauftragte man eine externe Firma für viel Geld damit, ein Konfliktgespräch zu moderieren. Die Moderatorin wurde aber nicht etwa in Absprache mit dem Initiativkreis ausgewählt, sondern dem Initiativkreis von Paderborn nach dem Prinzip Befehl und Gehorsam vorgesetzt.
…
Weiteres in dem Theater über die Suchfunktion der Zeitung: http://www.derwesten.de/suche/?q=vornholz
„Die Kirche will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.“ (J.W. von Goethe)
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Hm…Vir Probatus hat geschrieben:Heute dazu in der Siegener Zeitung: Vornholz geht.
Vor ein paar Tagen war davon noch nichts zu hören/lesen:
Pfarrbrief:„Nicht nur einmal zutiefst verletzt“
Seit 21 Leiter des Pastoralverbundes
Wenden. Schon seit geraumer Zeit schwelt der Konflikt im Pastoralverbund Wendener Land: Der „Initiativkreis“ kritisiert den Führungsstil von Pfarrer Ludger Vornholz als Leiter des Pastoralverbundes. Wie berichtet, gab es eine großangelegte Postkartenaktion mit heftigen Protesten. Nach einiger Zeit hatte auch das Erzbistum reagiert und ein Mediatorenteam eingesetzt, um den Konflikt zu schlichten.
„Nicht nur einmal zutiefst verletzt“Seit 21 Leiter des Pastoralverbundes | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachric ... x38362636
http://www.pv-wendener-land.de/pfarrnac ... n-189216
(http://www.pv-wendener-land.de/pfarrnachrichten)
Gruß Jürgen
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Aha… jetzt steht es auch auf der Homepage
http://www.pv-wendener-land.de/aktuelles
Bekanntmachung des Pfarrers Ludger Vornholz
In Abstimmung mit dem Erzbischof des Erzbistums Paderborn gibt Pfarrer Vornholz bekannt, dass er für seine seelsorgliche Tätigkeit einen neuen Schwerpunkt setzen und Wenden verlassen wird.
Der konkrete Zeitpunkt ist noch nicht definiert, wird jedoch zeitnah bekannt gegeben.
Die Neuordnung des pastoralen Raums im Sinne des bischöflichen Auftrags "Zukunftsbild" ist soweit fortgeschritten, dass der Prozess in andere Hände gelegt werden kann.
Gruß Jürgen
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
was soll daran so schlimm sein?
Manchmal muss ein Pfarrer einfach gehen - will er einer Gemeinde, die ihn nicht mehr will, nicht seinen Dienst aufzwingen.
Manchmal muss ein Pfarrer einfach gehen - will er einer Gemeinde, die ihn nicht mehr will, nicht seinen Dienst aufzwingen.
Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Das Schlimme ist, daß der Streit seit fast einem Jahr läuft und vieles davon durch Pfarrerbefürworter und Pfarrergegner öffentlich durch Leserbriefe und Artikel in der Zeitung ausgetragen wurde. Die Artikel sind teilweise in der Onlinezeitung über die Suchfunktion der Zeitung zu finden und nachzulesen: http://www.derwesten.de/suche/?q=vornholz
Pfarrer Vornholz im letzten Pfarrbrief (Link s.o.) hat geschrieben:…Die Darstellung des Konfliktes mithilfe diverser Presseartikel und Leserbriefe wurde in teils persönlich herabsetzender und erniedrigender Weise in der Öffentlichkeit ausgetragen. Lassen Sie mich anmerken, dass die von mir hierzu angebotenen persönlichen Gespräche äußerst selten wahrgenommen worden sind, auch wenn es anders kommuniziert worden ist. In der Herangehensweise an diesen Konflikt, so muss ich gestehen, wurde ich nicht nur einmal zu tiefst verletzt. Darüber hinaus wurde auch mein fester Glaube an das Gute in jedem christlichen Menschen auf eine harte Probe gestellt…
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Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
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Re: Nachrichten aus den Bistümern V
Als Bischof würde ich es mir schon sehr gut überlegen, dort noch einen Priester hinzuschicken