Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

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CIC_Fan
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 17. Februar 2017, 08:12

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Donnerstag 16. Februar 2017, 16:54
Wenn es „egal“ ist, solange sie ihren Job macht, warum wird dann dieser mediale Hype darum gemacht?
weil es immer noch Leute gibt die solchen Menschen mit diskriminierung und Hass begegnen, und wenn man im Alltag die argumentation solcher Leute sieht muß man sagen;es kann gar nicht genug hype um das Thema gemacht werden um diese Leute endgültig ins out zu befördern

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Deo volente
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Deo volente » Freitag 17. Februar 2017, 08:38

Die heutige Gesellschaft ist im höchsten Maße sexualisiert.
Veränderung ist aber immer möglich.
Ein gutes Beispiel:
http://www.homosexualitaet-veraenderung ... ehr-schwul

Romanus
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Romanus » Freitag 17. Februar 2017, 09:16

CIC_Fan hat geschrieben:
Freitag 17. Februar 2017, 08:12
Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Donnerstag 16. Februar 2017, 16:54
Wenn es „egal“ ist, solange sie ihren Job macht, warum wird dann dieser mediale Hype darum gemacht?
weil es immer noch Leute gibt die solchen Menschen mit diskriminierung und Hass begegnen, und wenn man im Alltag die argumentation solcher Leute sieht muß man sagen;es kann gar nicht genug hype um das Thema gemacht werden um diese Leute endgültig ins out zu befördern
Mit anderen Worten, diskriminierende Menschen müssen über Minderheiten aufgeklärt werden? Du überschätzt die Macht der Medien.

Ursache solcher Berichte sind oft subjektiver und struktureller Natur: die Abhängigkeit vom Chefredakteur beispielsweise und die Abhängigkeit von Einschaltquoten, Auflagezahlen und Klickraten. Das steht ja sogar im Artikel drin: „Vor allem die Aneinanderreihung des Außergewöhnlichen lässt viele mit offenem Mund zurück. Soldatin in Roding, lesbisch, verheiratet und schwanger – stärker kann sich der Wandel der Bundeswehr wohl nicht in einer einzelnen Person wiederfinden.“

Das spricht eher für den Wandel des Journalismus: Statt einmal wieder von der Bundeswehr als Regierungsorganisation und ihren globalen Aufgaben zu berichten, wird durch diese Art der Berichterstattung auch die Bundeswehr zu einem Abbild der sexualisierten Gesellschaft gemacht. Nicht, dass ich etwas gegen die Soldatin hätte, aber sie ist ein Einzelfall. Durch die ständige Personalisierung von Homosexuellen in den Medien entstehen mediale Zerrbilder, die im speziellen Fall nur noch wenig mit der Realität der Bundeswehr und ihren gesamtgesellschaftlichen Funktionen zu tun haben.
„Die Kirche ist ein Kind der Zeit, Gott aber nicht, und der Bischof von Rom, sein Stellvertreter, kann zeitlichen Mächten nicht dienlich sein.“ (Andreas Kilb)

CIC_Fan
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 17. Februar 2017, 09:23

ja vor allem die Jugend muß aufgeklärt werden bei Älteren ist das schwierig und dazu ist der Hype eben wichtig

Romanus
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Romanus » Freitag 17. Februar 2017, 09:37

CIC_Fan hat geschrieben:
Freitag 17. Februar 2017, 09:23
ja vor allem die Jugend muß aufgeklärt werden bei Älteren ist das schwierig und dazu ist der Hype eben wichtig
Nein, der Hype sexualisiert alle Lebensbereiche und beschädigt die Reputation von gesellschaftlich wertvollen Organisationen wie der Bundeswehr. Hauptsächlich deswegen, weil das Medienpublikum bei der Stange gehalten werden muss, wird darüber berichtet. Das ist Boulevardisierung, mehr nicht.
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Romanus
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Romanus » Freitag 17. Februar 2017, 10:29

Deo volente hat geschrieben:
Freitag 17. Februar 2017, 08:38
Die heutige Gesellschaft ist im höchsten Maße sexualisiert.
Veränderung ist aber immer möglich.
Ein gutes Beispiel:
http://www.homosexualitaet-veraenderung ... ehr-schwul
Da ist jemand weise geworden und hat Umkehr verstanden:

Als ich ernsthaft darüber nachdachte und ernsthaft betete, wurde mir klar, dass die Homosexualität uns daran hindert, unser wahres Selbst in uns zu erkennen. Wir können die Wahrheit nicht erkennen, solange wir von der Homosexualität geblendet sind.

Als ich zum ersten Mal in der High School homosexuelle Begierden in mir „entdeckte“, war es, weil ich andere Jungen anschaute. Meine Seele heilte, als mir klar wurde, dass ich mir selbst mehr Aufmerksamkeit schenken müsste, wenn ich nicht riskieren wollte, noch mehr Menschen zu verletzen.

Durch die Homosexualität vermeiden wir es, tiefer zu schürfen und die Oberflächlichkeit und die von sexueller Lust dominierte Anziehung zu durchbrechen – zumindest solange das Ganze von Rechts wegen „akzeptiert“ ist. Als Folge davon finden viele Menschen niemals ihr wahres Selbst, ihr von Gott gegebenes Selbst in Christus.


Statt Homosexualität könnte auch Drogen- und Alkoholkonsum eingesetzt werden.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 17. Februar 2017, 10:45

das ist schwachsinn von hinten bis vorne aber es steht jedem frei das so zu sehen und zu publizieren
gott sei dank interessiert das niemand oder besser kaum jemand man muß endlich lernen die eigenen moralischen werte überzeugend durch zu setzten in einer pluralistischen Gesellschaft und wenn sich diese "hyprsexualisiert" (was immer das sein mag) kann man dagegen argumentieren aber das ist es
Wir haben keine Gesellschaft wie z.b. in Saudiarabien wo eine religiös begründete Moral gehalten werden muß auch wenn man diese nicht teilt diese Zeiten sind bei uns vorbei
Wenn die Mehrheit im deutschsprachigen Raum nicht religös ist warum sollte dann eine religiöse Moral interessieren jeder kann sich daran halten der möchte und damit ist es gut
Ändern würde sich daß nur dann wenn eine Mehrheit der Bevölkerung bei Wahlen eine solche Moral legitimiert
es steht jedem frei mit demokratischen Mitteln sich dafür ein zu setzten

PascalBlaise
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von PascalBlaise » Freitag 17. Februar 2017, 10:49

CIC_Fan hat geschrieben:
Freitag 17. Februar 2017, 10:45
das ist schwachsinn von hinten bis vorne aber es steht jedem frei das so zu sehen und zu publizieren
gott sei dank interessiert das niemand oder besser kaum jemand man muß endlich lernen die eigenen moralischen werte überzeugend durch zu setzten in einer pluralistischen Gesellschaft und wenn sich diese "hyprsexualisiert" (was immer das sein mag) kann man dagegen argumentieren aber das ist es
Wir haben keine Gesellschaft wie z.b. in Saudiarabien wo eine religiös begründete Moral gehalten werden muß auch wenn man diese nicht teilt diese Zeiten sind bei uns vorbei
Wenn die Mehrheit im deutschsprachigen Raum nicht religös ist warum sollte dann eine religiöse Moral interessieren jeder kann sich daran halten der möchte und damit ist es gut
Ändern würde sich daß nur dann wenn eine Mehrheit der Bevölkerung bei Wahlen eine solche Moral legitimiert
es steht jedem frei mit demokratischen Mitteln sich dafür ein zu setzten
^Genau das. :klatsch:
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –

Romanus
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Romanus » Freitag 17. Februar 2017, 11:15

PascalBlaise hat geschrieben:
Freitag 17. Februar 2017, 10:49
CIC_Fan hat geschrieben:
Freitag 17. Februar 2017, 10:45
das ist schwachsinn von hinten bis vorne aber es steht jedem frei das so zu sehen und zu publizieren
gott sei dank interessiert das niemand oder besser kaum jemand man muß endlich lernen die eigenen moralischen werte überzeugend durch zu setzten in einer pluralistischen Gesellschaft und wenn sich diese "hyprsexualisiert" (was immer das sein mag) kann man dagegen argumentieren aber das ist es
Wir haben keine Gesellschaft wie z.b. in Saudiarabien wo eine religiös begründete Moral gehalten werden muß auch wenn man diese nicht teilt diese Zeiten sind bei uns vorbei
Wenn die Mehrheit im deutschsprachigen Raum nicht religös ist warum sollte dann eine religiöse Moral interessieren jeder kann sich daran halten der möchte und damit ist es gut
Ändern würde sich daß nur dann wenn eine Mehrheit der Bevölkerung bei Wahlen eine solche Moral legitimiert
es steht jedem frei mit demokratischen Mitteln sich dafür ein zu setzten
^Genau das. :klatsch:
Jawohl, das sind die gängigen bzw. weltlichen Argumente, die im Glaubenskontext aber nicht interessieren. Dort geht es auch nicht um Pluralismus, sondern allein um das Seelenheil jender, die sich noch dafür interessieren. Da macht Jesus Christus ein konkretes Angebot: Umkehr. CIC_Fan, warum sprichst du dem Autor des Artikels seine persönlichen Erfahrungen mit Gott ab? Und warum hängst du dich der areligiösen Mehrheit an? Was willst du dann überhaupt im Kreuzgang?

Sexualisiert ist eine Gesellschaft, wenn Menschen alles und jeden durch ihre sexuelle Neigung betrachten und darin auch noch von der Berichterstattung unterstützt werden. Das beziehe ich nicht ausschließlich auf Homosexualität, aber die hat leider eine größeren Nachrichtenwert, auch im Kreuzgang, als beispielsweise Priester, die sich um das Seelenheil von Menschen kümmern (ursprünglich von User Peti gepostet): http://www.augsburger-allgemeine.de/lan ... 44547.html.

Ich erinnere mich an deinen abwertenden Kommentar, CIC_Fan. Das ist zum Beispiel einer der positiven Impulse, die du suchst, PascalBlaise.
„Die Kirche ist ein Kind der Zeit, Gott aber nicht, und der Bischof von Rom, sein Stellvertreter, kann zeitlichen Mächten nicht dienlich sein.“ (Andreas Kilb)

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 17. Februar 2017, 12:36

Romanus hat geschrieben:
Freitag 17. Februar 2017, 11:15
PascalBlaise hat geschrieben:
Freitag 17. Februar 2017, 10:49
CIC_Fan hat geschrieben:
Freitag 17. Februar 2017, 10:45
das ist schwachsinn von hinten bis vorne aber es steht jedem frei das so zu sehen und zu publizieren
gott sei dank interessiert das niemand oder besser kaum jemand man muß endlich lernen die eigenen moralischen werte überzeugend durch zu setzten in einer pluralistischen Gesellschaft und wenn sich diese "hyprsexualisiert" (was immer das sein mag) kann man dagegen argumentieren aber das ist es
Wir haben keine Gesellschaft wie z.b. in Saudiarabien wo eine religiös begründete Moral gehalten werden muß auch wenn man diese nicht teilt diese Zeiten sind bei uns vorbei
Wenn die Mehrheit im deutschsprachigen Raum nicht religös ist warum sollte dann eine religiöse Moral interessieren jeder kann sich daran halten der möchte und damit ist es gut
Ändern würde sich daß nur dann wenn eine Mehrheit der Bevölkerung bei Wahlen eine solche Moral legitimiert
es steht jedem frei mit demokratischen Mitteln sich dafür ein zu setzten
^Genau das. :klatsch:
Jawohl, das sind die gängigen bzw. weltlichen Argumente, die im Glaubenskontext aber nicht interessieren. Dort geht es auch nicht um Pluralismus, sondern allein um das Seelenheil jender, die sich noch dafür interessieren. Da macht Jesus Christus ein konkretes Angebot: Umkehr. CIC_Fan, warum sprichst du dem Autor des Artikels seine persönlichen Erfahrungen mit Gott ab? Und warum hängst du dich der areligiösen Mehrheit an? Was willst du dann überhaupt im Kreuzgang?

Sexualisiert ist eine Gesellschaft, wenn Menschen alles und jeden durch ihre sexuelle Neigung betrachten und darin auch noch von der Berichterstattung unterstützt werden. Das beziehe ich nicht ausschließlich auf Homosexualität, aber die hat leider eine größeren Nachrichtenwert, auch im Kreuzgang, als beispielsweise Priester, die sich um das Seelenheil von Menschen kümmern (ursprünglich von User Peti gepostet): http://www.augsburger-allgemeine.de/lan ... 44547.html.

Ich erinnere mich an deinen abwertenden Kommentar, CIC_Fan. Das ist zum Beispiel einer der positiven Impulse, die du suchst, PascalBlaise.
wo spreche ich dem Autor seine Gotteserfahrung ab?
Sind wir hier um uns gegenseitig zu zeigen wie fromm wir sind oder um im Kollektiv zu jammern?
will man keine Veränderung?

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Cath1105
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Cath1105 » Sonnabend 18. Februar 2017, 06:37

Ich kann Dir ziemlich genau sagen, warum ich im Kreuzgang aktiv bin. Ich bin hier, weil ich während meines Glaubenszeit immer mal wieder Fragen hatte und habe, die mir in meiner Gemeinde nicht beantwortet werden konnten oder wollten. Da schließe ich auch das dafür vorgesehene Personal ein.

Dabei schätze ich den Pluralismus an Meinungen, den ich im Forum vorfinden kann. Eine einzelne Meinung eines Priester erscheint mir da wenig zielführend.

Übrigens gibt es hier gutes und schlechtes Bodenpersonal. Da herrscht, soweit ich die bisherigen Äußerungen in diesem Onlineangebot verstehe, durchaus Konsens.

Edit: Und ich hoffe, dass es auch so bleibt. Dafür könnte man eigentlich mal beten :huhu:
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Cath1105 » Mittwoch 22. Februar 2017, 09:41

Lupus hat geschrieben:
Sonntag 11. Dezember 2016, 11:39
Da heute "Gaudete" ist und Jürgen gerade beim Anschneiden seines kürzlich gebackenen Brots
Acht geben musste, damit er sich nicht selbst dabei in den Finger schnitte, hat er selbstverständlich mit einem Auge beim PC und dem andern beim Brot nicht genau aufgepasst und so ist die Verwechslung geschehen. ;D Aber sonst ist alles in schönster Ordnung! :ja: :ja:

+L.

Bin auch gerade beim Kochen: "Rahmgulasch zu Kartoffelklößen mit Blaukraut" und dazu ein frisches Bier! hmm. :prost:
Was gibt es heute zu Mittag, Lupus? Ich selber habe überhaupt keine Lust, mich lange an den Herd zu stellen. Das habe ich mit meinem Lieblingsonkel gemein, der als Angehöriger des klerikalen Standes alleine lebt.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Mittwoch 22. Februar 2017, 10:09

In Österreich gibt es ganz gute Menüservice da zahl ich für eine Woche 40 Euro und es wird einmal in der Woche geliefert ist schockgefroren in der Mikrowelle einige Minuten erwärmen und es schmeckt wie selbst gekocht gestern gab es pikant gefüllte Palatschinken

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Cath1105 » Mittwoch 22. Februar 2017, 10:16

Gibt es in meiner Heimatstadt auch. Da liefert der Malteser Hilfsdienst "Essen auf Rädern". Habe ich auch mal ausgefahren. Ist auf jeden Fall günstiger, als jeden Mittag auswärts zu essen. Gerade für Senioren eine wunderbare Einrichtung und man erfährt zudem von dem jeweiligen Fahrer noch, was es Neues im Orte gibt. Das ist ja auch immer recht spannend.

Hier weitere Informationen: http://www.malteser-balve.de/dienste-un ... rvice.html
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Mittwoch 22. Februar 2017, 10:19

bei uns ist es das Roten Kreuz aber es kann jeder beziehen hat nix mit Alter und Behinderung zu tun

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Cath1105
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Cath1105 » Mittwoch 22. Februar 2017, 10:43

Genau. Und bei uns war es auch wirklich schmackhaft, als das Essen noch in der Küche des St. Marienhospitals in Balve zubereitet wurde. Allerdings ist das Krankenhaus mittlerweile geschlossen und das Essen kommt aus anderen Quellen. So ist das bei uns im Städtchen ... Traurig!
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Caviteño » Freitag 24. Februar 2017, 11:17

Verbrechen und Sprache - Erlebnis Vergewaltigung?
Die angemessene, weil wertneutrale Bezeichnung für Menschen, denen insbesondere sexuelle Gewalt widerfahren sei, laute „Erlebende“. So müsse es auch im Duden stehen. Eine Vergewaltigung ein Erlebnis? Es ist schon atemberaubend, was die „Missy“-Autorin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal mit der Studentin Marie Albrecht in einem gemeinsamen Text in der „taz“ propagiert. Und es wird atemberaubender mit jedem weiteren Argumentationsschritt dieses Artikels, der geradewegs in den Abgrund führt – und damit beispielhaft für die Irrläufe eines reaktionären, vor allem im Internet heimischen Feminismus steht, der sich mit viel Hashtag- und Sprachvorschriftsgetöse als vermeintliche Speerspitze im Kampf um Gleichstellung aller Gender und Identitäten, Ethnien und Klassen geriert, tatsächlich aber Opferverachtung betreibt.
:vogel: :patsch:

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Hubertus
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Hubertus » Freitag 3. März 2017, 10:04

"Gender-Ideologie vernichtet Meinungsfreiheit – In Spanien können biologische Tatsachen nicht mehr gesagt werden"

Daraus:
Von der Gender-Theorie zur Gender-Ideologie, von der Gender-Ideologie zur Gender-Diktatur. Das ist der Weg, der sich nicht nur abzeichnet, sondern bereits Teil der Wirklichkeit ist. Das jüngste Beispiel kommt aus Madrid. Ein Autobus der katholischen Organisation HazteOir wurde wegen der Aufschrift beschlagnahmt, daß ein Junge ein Junge und ein Mädchen ein Mädchen ist. Gestern erklärte ein Untersuchungsrichter die Beschlagnahmung für rechtens und sprach von einer „transphoben Kampagne“. Der Bus dürfe nicht auf öffentlichen Straßen fahren.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von marcus-cgn » Mittwoch 26. April 2017, 16:31

Das hat Österreich jetzt von einem grünem Bundespräsidenten:
Van der Bellens Vorschlag, einen Kopftuchtag für alle Frauen einführen zu wollen! :ikb_wallbash:

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umusungu
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von umusungu » Mittwoch 26. April 2017, 16:38

marcus-cgn hat geschrieben:
Mittwoch 26. April 2017, 16:31
Das hat Österreich jetzt von einem grünem Bundespräsidenten:
Van der Bellens Vorschlag, einen Kopftuchtag für alle Frauen einführen zu wollen! :ikb_wallbash:
Ist doch sehr traditionell. Meine Oma trug auch immer Kopftuch......

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Marion
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Marion » Mittwoch 26. April 2017, 17:00

marcus-cgn hat geschrieben:
Mittwoch 26. April 2017, 16:31
Das hat Österreich jetzt von einem grünem Bundespräsidenten:
Van der Bellens Vorschlag, einen Kopftuchtag für alle Frauen einführen zu wollen! :ikb_wallbash:
Und die Männer dürfen am Kopftuchfesttag nicht mitmachen, oder was? :|
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat

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marcus-cgn
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von marcus-cgn » Mittwoch 26. April 2017, 17:20

Marion hat geschrieben:
Mittwoch 26. April 2017, 17:00
marcus-cgn hat geschrieben:
Mittwoch 26. April 2017, 16:31
Das hat Österreich jetzt von einem grünem Bundespräsidenten:
Van der Bellens Vorschlag, einen Kopftuchtag für alle Frauen einführen zu wollen! :ikb_wallbash:
Und die Männer dürfen am Kopftuchfesttag nicht mitmachen, oder was? :|
Die dürfen sich dann mal einen Tag gegenüber ihren Frauen wie ein muslimischer Mann verhalten... :tuete:

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sascha B. » Mittwoch 26. April 2017, 17:26

marcus-cgn hat geschrieben:
Mittwoch 26. April 2017, 17:20
Marion hat geschrieben:
Mittwoch 26. April 2017, 17:00
marcus-cgn hat geschrieben:
Mittwoch 26. April 2017, 16:31
Das hat Österreich jetzt von einem grünem Bundespräsidenten:
Van der Bellens Vorschlag, einen Kopftuchtag für alle Frauen einführen zu wollen! :ikb_wallbash:
Und die Männer dürfen am Kopftuchfesttag nicht mitmachen, oder was? :|
Die dürfen sich dann mal einen Tag gegenüber ihren Frauen wie ein muslimischer Mann verhalten... :tuete:
Also die Frau in die Küche schicken und die Ziege bzw. das Schaf besteigen? :panisch:
Zum Glück lebe ich nicht in Österreich.
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
Herr, erbarme dich.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Caviteño » Dienstag 16. Mai 2017, 21:35

In Flensburg leuchten nun Homo-Ampeln
Die schleswig-holsteinische Stadt Flensburg hat am Montag sogenannte Homo-Ampeln eingeweiht. Statt Ampelmännchen zeigen beiden Signale gleichgeschlechtliche Paare, die sich umarmen oder Händchen halten.
Scheint aber keine Ausnahme zu sein.....

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Caviteño » Dienstag 30. Mai 2017, 14:39

Keine Regenbogenflagge: Beck schimpft über Regierung
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck hat der Bundesregierung eine rückständige Haltung bei der Akzeptanz von Homosexuellen vorgeworfen. Anlaß ist die Weigerung der Regierung, vor sämtlichen Bundesministerien am Christopher-Street-Day die Regenbogenflagge zu hissen.
Dies sei „pickelhaubig, vorgestrig und provinziell“, klagte Beck gegenüber dem Tagesspiegel. „Daß auch in diesem Jahr keine Regenbogenflaggen vor Ministerien wehen dürfen, ist ein Armutszeugnis.“
Vielleicht war er ja wieder auf einem Trip..... :D

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Reinhard » Dienstag 30. Mai 2017, 18:56

Oh, ich wäre sehr dafür, dass am CSD vor allen Ministerien die Regenbogenflaggen wehen.

Im Gegenzug wird dann zum Fronleichnamstag, zu Ostern und zu Weihnachten** überall vor allen Ministerien in den Farben der Kirche, weiß-gelb geflaggt !

** Das ist nur recht und billig ! - denn es gibt weit mehr als 3x so viele Katholiken wie Homosexuelle.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Hubertus » Dienstag 30. Mai 2017, 20:17

Reinhard hat geschrieben:
Dienstag 30. Mai 2017, 18:56
Oh, ich wäre sehr dafür, dass am CSD vor allen Ministerien die Regenbogenflaggen wehen.
:glubsch:
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Reinhard » Dienstag 30. Mai 2017, 20:45

Hubertus hat geschrieben:
Dienstag 30. Mai 2017, 20:17
Reinhard hat geschrieben:
Dienstag 30. Mai 2017, 18:56
Oh, ich wäre sehr dafür, dass am CSD vor allen Ministerien die Regenbogenflaggen wehen.
:glubsch:
:breitgrins:
Meinst Du, unsere vereinigten "Humanisten" würden jemals eine Kirchenfahne vor einem Ministerium dulden, und dann womöglich sogar an 3 Tagen im Jahr ??

Siehst Du: und deshalb gibt es auch überhaupt keinen legitimen Grund, weshalb wir solche anderen weltanschaulichen Fahnen dort dulden müssten ...

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Dienstag 30. Mai 2017, 21:28

Der Harken an diesem Witz ist die deprimierende Tatsache, dass kaum jemand gelb-weiß richtig zuordnet.

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Torsten
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Torsten » Dienstag 27. Juni 2017, 17:30

Birgit Kelle ruft die CDU zum Handeln auf - Demo für Alle - Stuttgart, 21.03.2015 (youtube)

Die Frau im Hintergrund: So sieht eine positiv ehrliche Reaktion auf etwas überraschend Gehörtes aus. Aber die Kinder können noch von weit mehr gefressen werden als nur der Gender-Ideologie? Diese ist deshalb so ärgerlich, weil sie daran festhält und das weiterschreibt, wo ein daran festhalten und auf die Wandlung vertrauen angezeigt wäre. Ein neuer spiritueller Umgang zwischen den Geschlechtern z.B., und nicht ein "toleranter Umgang zwischen Individuen".

Für den, der nichts anderes kennt, mag das vielleicht wünschens- und erstrebenswert sein. Aber es funktioniert nicht. Was logisch ist, wenn man bedenkt, wie gering sich Gott als Mensch machte(machen musste) - vor anderen Menschen. Das ist so gering, dass es keine Toleranz mehr erlaubt. Zwischen dem, was des Menschen und was Gottes ist, und letzterer ist das Maß aller Dinge, vor allem auch der menschlichen.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sascha B. » Sonntag 16. Juli 2017, 19:59

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, soll am Samstag eine 17-Jährige von drei Asylbewerbern festgehalten und am Po begrapscht worden sein. Bereits am Vorabend waren drei Fälle sexueller Belästigung gemeldet worden.

Während des Festes wurden den Angaben zufolge zudem mehrere Körperverletzungen angezeigt. In der Nacht zum Sonntag versammelten sich laut Polizei bis zu 1000 junge Leute im Schlosspark der Stadt und randalierten. „Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund“, heißt es in der Mitteilung. Als die Polizei einschritt, wurden die Beamten mit Flaschen beworfen.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... 7dd0a.html
Bunte Vielfalt im Land der Spätzle. :pfeif:
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Herr, erbarme dich.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von ar26 » Montag 17. Juli 2017, 09:47

Reinhard hat geschrieben:
Dienstag 30. Mai 2017, 18:56
Oh, ich wäre sehr dafür, dass am CSD vor allen Ministerien die Regenbogenflaggen wehen.

Im Gegenzug wird dann zum Fronleichnamstag, zu Ostern und zu Weihnachten** überall vor allen Ministerien in den Farben der Kirche, weiß-gelb geflaggt !

** Das ist nur recht und billig ! - denn es gibt weit mehr als 3x so viele Katholiken wie Homosexuelle.
Sehr witzig Reinhard. Nach der Rechtsordnung, hier dem sog. Flaggenerlass, hat das alles nichts vor Dienstgebäuden zu suchen. Nur wird das Recht gebeugt und gebrochen, wenn linksideologische Projekte betroffen sind.
...bis nach allem Kampf und Streit wir dich schaun in Ewigkeit!

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