Was tun gegen den Klimaschwindel?

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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 22. Oktober 2016, 20:56

http://www.achgut.com/artikel/kreislauf ... ondermuell

Kreislauf des Irrsinns: Wärmedämmung jetzt Sondermüll

An dieser Stelle wurde ja häufiger über den in Deutschland amtlich verordneten „Dämmwahn“ berichtet. Polystyrol-Dämmstoffe – auch bekannt unter dem Herstellernamen Styropor – werden flächendeckend an unsere Hausfassaden gepappt, um vorgeblich das Klima zu retten. Seitdem schimmelt die Republik vor sich hin und brennen Fassaden zunderartig ab, es gab bereits Todesopfer. Die Mieten und Hauskosten steigen, Einsparungen sind – wenn überhaupt – eher marginal. Und jetzt kommt der Clou. Flammschutzmittel machen die euphemistisch „Wärmedämm-Verbundsysteme“ genannten Stoffe ab 1. Oktober dieses Jahres zu „gefährlichen Abfällen“, die auf Baustellen getrennt gesammelt und entsorgt werden müssen. Es musste ja so kommen.
Hier in der Tageszeitung waren vor kurzem schon Hinweise zu lesen, wo man diesen „Sondermüll“ abgeben kann. Es gibt nur recht wenige Müllverbrennungsanlagen, die das Zeug fachmännisch verbrennen können.
Gruß
Jürgen

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Edi
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Edi » Sonnabend 22. Oktober 2016, 21:23

Juergen hat geschrieben:
http://www.achgut.com/artikel/kreislauf ... ondermuell

Kreislauf des Irrsinns: Wärmedämmung jetzt Sondermüll

An dieser Stelle wurde ja häufiger über den in Deutschland amtlich verordneten „Dämmwahn“ berichtet. Polystyrol-Dämmstoffe – auch bekannt unter dem Herstellernamen Styropor – werden flächendeckend an unsere Hausfassaden gepappt, um vorgeblich das Klima zu retten. Seitdem schimmelt die Republik vor sich hin und brennen Fassaden zunderartig ab, es gab bereits Todesopfer. Die Mieten und Hauskosten steigen, Einsparungen sind – wenn überhaupt – eher marginal. Und jetzt kommt der Clou. Flammschutzmittel machen die euphemistisch „Wärmedämm-Verbundsysteme“ genannten Stoffe ab 1. Oktober dieses Jahres zu „gefährlichen Abfällen“, die auf Baustellen getrennt gesammelt und entsorgt werden müssen. Es musste ja so kommen.
Hier in der Tageszeitung waren vor kurzem schon Hinweise zu lesen, wo man diesen „Sondermüll“ abgeben kann. Es gibt nur recht wenige Müllverbrennungsanlagen, die das Zeug fachmännisch verbrennen können.
Vor Styropor an den Hauswänden zur Dämmung haben vor Jahren schon Fachleute eben wegen der Brennbarkeit des Materials gewarnt. Zudem lässt Styropor auch die Wände nicht "atmen". Daher die Schimmelbildung.

http://purtul.de/wp-content/uploads/21 ... -Brand.jpg
Zuletzt geändert von Edi am Sonnabend 22. Oktober 2016, 21:39, insgesamt 1-mal geändert.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Sonnabend 22. Oktober 2016, 21:36

Edi hat geschrieben:
Juergen hat geschrieben:
http://www.achgut.com/artikel/kreislauf ... ondermuell

Kreislauf des Irrsinns: Wärmedämmung jetzt Sondermüll

An dieser Stelle wurde ja häufiger über den in Deutschland amtlich verordneten „Dämmwahn“ berichtet. Polystyrol-Dämmstoffe – auch bekannt unter dem Herstellernamen Styropor – werden flächendeckend an unsere Hausfassaden gepappt, um vorgeblich das Klima zu retten. Seitdem schimmelt die Republik vor sich hin und brennen Fassaden zunderartig ab, es gab bereits Todesopfer. Die Mieten und Hauskosten steigen, Einsparungen sind – wenn überhaupt – eher marginal. Und jetzt kommt der Clou. Flammschutzmittel machen die euphemistisch „Wärmedämm-Verbundsysteme“ genannten Stoffe ab 1. Oktober dieses Jahres zu „gefährlichen Abfällen“, die auf Baustellen getrennt gesammelt und entsorgt werden müssen. Es musste ja so kommen.
Hier in der Tageszeitung waren vor kurzem schon Hinweise zu lesen, wo man diesen „Sondermüll“ abgeben kann. Es gibt nur recht wenige Müllverbrennungsanlagen, die das Zeug fachmännisch verbrennen können.
Vor Styropor an den Hauswänden zur Dämmung haben vor Jahren schon Fachleute eben wegen der Brennbarkeit des Materials gewarnt. Zudem lässt Styropor auch die Wände nicht "atmen". Daher die Schimmelbildung.
Schimmelbildung ist überhaupt das Problem dieser neuen, totgedämmten Häuser. http://www.konrad-fischer-info.de/7waefe32.htm
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Protasius
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Protasius » Sonnabend 22. Oktober 2016, 22:14

Juergen hat geschrieben:
http://www.achgut.com/artikel/kreislauf ... ondermuell

Kreislauf des Irrsinns: Wärmedämmung jetzt Sondermüll

An dieser Stelle wurde ja häufiger über den in Deutschland amtlich verordneten „Dämmwahn“ berichtet. Polystyrol-Dämmstoffe – auch bekannt unter dem Herstellernamen Styropor – werden flächendeckend an unsere Hausfassaden gepappt, um vorgeblich das Klima zu retten. Seitdem schimmelt die Republik vor sich hin und brennen Fassaden zunderartig ab, es gab bereits Todesopfer. Die Mieten und Hauskosten steigen, Einsparungen sind – wenn überhaupt – eher marginal. Und jetzt kommt der Clou. Flammschutzmittel machen die euphemistisch „Wärmedämm-Verbundsysteme“ genannten Stoffe ab 1. Oktober dieses Jahres zu „gefährlichen Abfällen“, die auf Baustellen getrennt gesammelt und entsorgt werden müssen. Es musste ja so kommen.
Hier in der Tageszeitung waren vor kurzem schon Hinweise zu lesen, wo man diesen „Sondermüll“ abgeben kann. Es gibt nur recht wenige Müllverbrennungsanlagen, die das Zeug fachmännisch verbrennen können.
Im Radio hieß es, daß von den 16 Müllverbrennungsanlagen in NRW 12 diese Stoffe fachmännisch verbrennen können und dürfen. Drei Viertel klingt nicht nach wenig.

Und bei einem Anteil von weniger als 20 Volumenprozent Baustyropor an normalem Baumischabfall werden die Grenzwerte nach Auskunft des NRW-Umweltministeriums sowieso eingehalten, sodaß man es nicht besonders entsorgen muß.
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009

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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 22. Oktober 2016, 22:48

In der Zeitung war eine Zahl von vier oder fünf Anlagen genannt.
Der Zeitungsartikel kannte allerdings den neuesten Erlass des NRW-Umweltministeriums noch nicht.

http://www.derwesten.de/wirtschaft/nrw- ... 94374.html
Gruß
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Niels
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Sonntag 23. Oktober 2016, 00:16

"Zunächst gelöst"... was soll das genau heißen? :detektiv:
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Sonntag 13. November 2016, 01:33

Donald Trumps Energievorhaben - Schlag für die Klimapolitik
Trump will das Pariser Klimaabkommen ignorieren und stattdessen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Amerikas Energiereserven – immerhin spricht er von fossilen wie erneuerbaren – voll ausgeschöpft werden.
Passend zu seiner Philosophie «Amerika zuerst» hat er versprochen, die USA in die Energieunabhängigkeit zu führen und zum Nettoexporteur zu machen. Zu diesem Zweck will er Präsident Obamas vermeintlichen «Krieg gegen Kohle» beenden und Bohrrechte auf Bundesgebiet vergeben. Gleichzeitig fühle man sich fest verpflichtet, die «wundervollen natürlichen Ressourcen und Lebensräume zu bewahren», heisst es in Trumps Agenda weiter. Künftig würden sich «wahre Spezialisten» um Amerikas Umweltschutz kümmern, nicht politische Aktivisten, und die Umweltbehörde EPA werde auf ihre Kernaufgabe «saubere Luft und sicheres Trinkwasser» zurückgebunden.
Der Gegensatz zur Politik Obamas könnte nicht grösser sein. Für Trump ist die Erderwärmung eine Erfindung, für Obama eine der grössten Bedrohungen für die Menschheit überhaupt.
Die Reaktion in Europa, insbesondere bei den Grünen, kann man sich schon lebhaft vorstellen. Mit dem neuen deutschen "Exportschlager" erneuerbare Energien dürfte es dann auch nicht soweit her sein.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Raphael » Sonntag 13. November 2016, 07:50

Die Kosten, die der Bevölkerung im Zusammenhang mit der aktuellen Umweltpolitik auferlegt werden, hat IMHO eine große Ähnlichkeit mit einem Ablaßhandel! :roll:

Es gibt allerdings zwei nicht unwesentliche Unterschiede: :doktor:
1. Der Erwerb eines Ablaßbriefes war freiwillig, während heutzutage jeder verpflichtet wird.
2. Der Ablaß war auf das Jenseits ausgerichtet, während heutzutage alles zeitgeistgerecht auf das Diesseits ausgerichtet wird.
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Mittwoch 23. November 2016, 11:38

Zweifel an Standsicherheit von Windrädern

In die emotionale Debatte um die Windräder im Kreis Paderborn kommt jetzt noch ein neuer Aspekt. Demnach gibt es Zweifel an der Standsicherheit einiger Windkraftanlagen bei Lichtenau. Ein Bad Driburger Geologe hat mit seinem Gutachten den Stein ins Rollen gebracht. Und genau dieses Gutachten sorgt jetzt für erhöhte Betriebsamkeit beim Kreis Paderborn. Der Geologe hatte sich die Unterlagen zum Bau eines Windrads bei Lichtenau angeschaut und anschließend deutliche Bedenken geäußert – schließlich steht die Anlage in einer Karstlandschaft, in der Stein durch Wasser zersetzt wird. In direkter Umgebung des Windrads gebe es laut dem Gutachten zum Beispiel Hohlräume mit bis zu zehn Metern Tiefe. Der vom Kreis Paderborn anschließend beauftragte Geologische Dienst ergänzte sogar, dass die Bedenken auch auf weitere Windräder in der Nähe zutreffen. Der Kreis Paderborn will das Gutachten des Geologischen Dienstes NRW jetzt erst mal prüfen.
:roll:

Tja… schon dumm gelaufen, wenn der eigens bestellte Gutachter nicht zum gewünschten Ergebnis kommt.
Gruß
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Mittwoch 23. November 2016, 11:41

Sehr erfreulich.
Weg mit den Biestern.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von umusungu » Freitag 25. November 2016, 22:55


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Juergen
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Sonnabend 26. November 2016, 02:11

Die Frage ist nicht, ob es Klimaveränderungen gibt, sondern wieviel Anteil der Mensch daran hat.
Gruß
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Raphael » Donnerstag 8. Dezember 2016, 07:10

Klimawandel-Skeptiker soll US-Umweltbehörde leiten

Vielleicht tut sich deswegen was, man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben! :unbeteiligttu:
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Dienstag 13. Dezember 2016, 06:26

umusungu hat geschrieben:Hitzewelle am Nordpol.........
http://www.t-online.de/wetter/wetter-ak ... l/79653932
Dazu:
"Am Nordpol ist es 20 Grad Wärmer als sonst"

Daraus:
Eine Schreckensmeldung raste im November durch die Medien [...]

Am Ende dann doch noch zumindest eine Erwähnung, dass es sich um eine Wetterverschiebung handelt, somit im „Mittel“ eigentlich alles beim Alten geblieben ist [...]

„Vergessen“ wurde jedoch, darauf hinzuweisen, dass diese Extreme – vor allem in den „Jetstream“-Luftschichten der Nordpolarregion „üblich“ sind, nur in der Vergangenheit wenig beachtet (und publiziert) wurden [...]
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Juergen » Dienstag 13. Dezember 2016, 11:34

Minus 31 Grad
Eiseskälte in USA lässt sogar Moskauer Staatsballett kapitulieren

Im Norden der USA herrscht derzeit Eiseskälte. Bei minus 31 Grad Celsius im US-Staat Wyoming musste auch das an Minustemperaturen gewöhnte Staatliche Russische Ballett Moskau passen: Die Fahrzeuge der Tanzkompanie sprangen nicht an. Sie mussten mehrere Stunden lang entfrostet werden.

Die russischen Tänzer, die berühmt sind für ihre weltweiten "Nussknacker"-Aufführungen zu dieser Jahreszeit, kennen frostige Nächte nur zu gut aus der Heimat. Doch selbst die minus 18 Grad, die kürzlich in Moskau herrschten, kamen nicht an die Temperaturen des Ortes Casper in Wyoming heran. Nach einer Nacht mit minus 31 Grad Celsius quittierten Tourbus und Transporter den Dienst.
Gruß
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von martin v. tours » Sonnabend 7. Januar 2017, 20:14

Interessantes Video zum Thema: die neue Klimareligion.https://www.youtube.com/watch?v=xBkqAmvVRm
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila

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Hubertus
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Sonntag 8. Januar 2017, 07:58

martin v. tours hat geschrieben:Interessantes Video zum Thema: die neue Klimareligion.https://www.youtube.com/watch?v=xBkqAmvVRm
Sehr interessant, vielen Dank für den Hinweis!
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von umusungu » Sonnabend 14. Januar 2017, 00:05

ein hoch interessantes Interview:
https://youtu.be/c9mDub8c954

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Sempre » Sonnabend 14. Januar 2017, 00:32

umusungu hat geschrieben:ein hoch interessantes Interview:
https://youtu.be/c9mDub8c954
Eine Werbesendung für pantheistisch-apokalyptische Literatur. Auch ein Foto des Autors der Weltuntergangsenzyklika Laudato si' soll beim Verkauf helfen.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Sonnabend 14. Januar 2017, 17:03

Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Niels » Sonntag 19. Februar 2017, 09:16

Kreativer Vorschlag: 10 Millionen Pumpen sollen Abschmelzen der arktischen Polkappe verlangsamen: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de ... n20170213/
Tucson (USA) – Um dem Abschmelzen der arktischen Eisdecke und deren katastrophalen Folgen entgegenzuwirken, hat ein US-Physiker einen neuen Weg vorgeschlagen, wie das Arktiseis wieder um etwa einen Meter verdickt und damit die mit dem Eisschwund einhergehenden Auswirkungen zumindest verlangsamt werden können. Das einzige Problem wäre jedoch die Finanzierung: Das Aufstellen der anvisierten rund 10 Millionen windbetriebenen Pumpen würde wohl mehr als 470 Milliarden Euro kosten.
Bild
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von umusungu » Mittwoch 22. Februar 2017, 18:50

ein absoluter Schwachsinn!

Lies anständige Artikel und Du wirst den Ernst der Lage erkennen....... geh nach Afrika und schau Dir die Folgen an.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Donnerstag 23. Februar 2017, 19:54

Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Dienstag 7. März 2017, 18:59

Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Sempre » Freitag 10. März 2017, 22:59



TV-Physiker Harald Lesch dreht durch und widerpricht sich: "die Natur kennt uns gar nicht aber sie ist uns gar nicht bekannt" (0:18). "Da wurde ein Ereignis in 1,3 Milliarden Lichtjahren Entfernung detektiert, mithilfe einer Anlage, die 4 Kilometer lange Laserstrahlen hin- und herschickt, und dabei wurde eine Längenänderung von einem tausendstel Protonenradius wahrgenommen. [...] wir sind in der Lage, Natur extrem genau zu überprüfen. Wir wissen genau, was der Fall ist." (6:30)

Irgendwie ist sich Lesch nicht einig, wer jetzt wen kennt und wer wen nicht.

Am Ende aber der Hammer: "Ich kann Ihnen versichern: es gibt keinen anderen Planeten, den wir in naher Zukunft erreichen können. Wir schaffen es nicht mal, auf den Mond zu fliegen" (9:42). Tätäh! Harald, ein "Mondlandungsleugner".
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Sempre » Donnerstag 16. März 2017, 01:37

Kenneth Richard[th=][/th] hat geschrieben:Allein im Jahr 2016 sind mindestens 60 begutachtete wissenschaftliche Studien erschienen, die zeigen, dass die heutige Erwärmung weder global noch beispiellos noch bemerkenswert ist.
Bis Ende Januar 2017 sind bereits weitere 17 Studien hinzugekommen, die diesen Tatbestand bestätigen.

Innerhalb des vorigen Monats sind weitere 14 Studien veröffentlicht worden, die allesamt weiterhin Zweifel an dem populären Konzept einer besonders ungewöhnlichen Erwärmung im globalen Maßstab während der letzten Zeit wecken.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Lupus » Sonnabend 25. März 2017, 14:39

Ob nun Klimawandel oder Klimaschwindel, dazu bin ich physikalisch viel zu unbedarft. Die Physik hat mich ein Jahr Gymnasium gekostet!
Aber was mir auffällt:
Der "Kopfnicker" Özdemir (schaut ihm mal zu, wenn er spricht!!) will mit seinen Grünen binnen weniger Jahrzehnte die Autos mit Verbrennungsmotor abschaffen. Dazu meine Frage:
Warum nimmt man den kleinen Leuten die motorbetriebenen fahrbaren Untersätze radikal weg? :motz:

Ich habe noch nie etwas davon gehört, dass man evtl. ab sofort alle Motorrad- oder Autorennen abschafft!
Oder fahren die alle bei ihrem irrsinnigen Rundenrennen mit Milch oder Wasser? :erschrocken: (Was die Milch betrifft; ich entschuldige mich bei den Kühen und bitte weiterhin um Sahne, Butter, Quark und Milcheis!) :umkuck:

+L.
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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Caviteño » Sonntag 26. März 2017, 01:27

Lupus hat geschrieben:
Sonnabend 25. März 2017, 14:39
Aber was mir auffällt:
Der "Kopfnicker" Özdemir (schaut ihm mal zu, wenn er spricht!!) will mit seinen Grünen binnen weniger Jahrzehnte die Autos mit Verbrennungsmotor abschaffen. Dazu meine Frage:
Warum nimmt man den kleinen Leuten die motorbetriebenen fahrbaren Untersätze radikal weg? :motz:
Ich weiß nicht, ob Özdemir von Jahrzehnten spricht. Nach meiner Erinnerung planen die Grünen einen Ausstieg in einigen Jahren.
Aber davon abgesehen, niemand will den "kleinen Leuten" die motorbetriebenen fahrbahren Untersätze wegnehmen. Sie sollen nur auf eine andere Antriebsart umgestellt werden - vom Verbrennungs- zum Elektromotor.

Das Ganze hat auch herzlich wenig mit Klimaschutz oä zu tun. Hier geht es um eine knallharte Auseinandersetzung um die künftige Weltmarktführerschaft im Automobilbereich. In den letzten Wochen häufen sich in den Finanz- und Börsenzeitungen die Berichte über die Herausforderungen aufgrund des Wechsels zum "Elektroauto". Die Entwicklung kann dabei ähnlich schnell verlaufen wie beim smartphone.

Die Musik spielt in China, wie in diesem Artikel (Euro-Magazin 04/17 - nicht online) dargelegt wird:
Die Umbrüche in der Automobilindustrie eröffnen eine historische Chance für neue Wettbewerber, den Milliardenmarkt Auto zu erobern. Diese Chance will China nutzen. Was die Regierung seit den 1980er-Jahren erfolglos versucht, soll nun dank des Wandels vom Verbrennungs- zum Elektromotor gelingen:
eine international wettbewerbsfähige Autoindustrie aufzubauen.
In dem Artikel wird weiter ausgeführt, daß in China über 200 Elektro-Auto-Start-ups in den letzten Jahren entstanden sind; häufig gegründet von chin. Internet-Milliardären. Diese Unternehmen haben z.B. ganze Entwicklungsteams von BMW abgeworben und sich direkt in München mit einer Filiale niedergelassen (NIO und FMC). Natürlich werden es viele start-ups nicht schaffen und verschwinden. Aber die vielleicht drei, vier "Überlebenden" werden dann das Potential haben, den deutschen Produzenten das Leben sehr schwer zu machen - nicht nur in China, sondern weltweit.

Elektromotoren sollen bei weitem technisch nicht so anspruchsvoll sein wie Verbrennungsmotoren. Sie können also auch von "unerfahrenen" Herstellern produziert werden. Der technische Vorsprung der deutschen Premiummarken schmilzt damit weg.

Für China bietet ein Umstieg auf Elektroantrieb mehrere Vorteile:
- Herstellung im eigenen Land bei technologischer Führerschaft s.o.;
- Verminderung der Luftverschmutzung in den Ballungszentren;
- niedrigere Devisenausgaben für Ölimporte.

Auch für andere Länder in der Dritten Welt dürften die letzten beiden Punkte von Interesse sein, denn der Autoverkehr und damit die Luftverschmutzung nimmt in den Städten immer weiter zu und die Ölrechnung (zu begleichen in USD) steigt dadurch weiter an.

Ich verstehe deshalb die Forderung der Grünen auch mehr als Aufforderung an die deutsche Automobilindustrie, sich noch stärker der Entwicklung von Elektroautos zu widmen. Wie weit man auf diesem Weg schon vorangekommen ist, ob man von Tesla & Co inzwischen abgehängt wurde oder noch zur Führungsgruppe zählt, wird man in den nächsten zwei, drei Jahren sehen. Wenn dieser Entwicklung nicht höchste Priorität eingeräumt wird, können BMW und Daimler durchaus das Schicksal von Nokia erleiden.

Inwieweit von der Änderung auch die deutschen Automobilzulieferer betroffen sind, weiß man jetzt noch nicht. Ich bin aber ziemlich sicher, daß hier die Beschäftigung einbrechen wird, sofern man jetzt Komponenten für den Verbrennungsmotor herstellt und kein anderes Geschäftsmodell entwickelt.

Was die künftige Autonutzung durch "den kleinen Mann" angeht, kann sich diese auch grundlegend ändern. In einer Untersuchung geht BMW davon aus, daß die Autoverkäufe künftig drastisch einbrechen könnten, weil die Nutzer die Autos nur noch mieten, wenn sie gebraucht werden. Das autonom fahrende Autos kann den Nutzer dann morgens zur Arbeit und abends wieder zurückfahren. In der Zwischenzeit wird es vom Vertreter für Geschäftsbesuche oder von der Hausfrau für Einkäufe genutzt. Die Bestellung per smartphone ist problemlos und wenn es nicht genutzt wird, lädt es seine Batterie auf.
Warum soll man einen fünfstelligen Betrag für ein Auto ausgeben, das während der überwiegenden Zeit des Tages ungenutzt in der Garage bzw. auf dem Parkplatz steht?
Die Auswirkung eines solchen Szenarios auf die Umsatz- und Verkaufszahlen haben die Stimmung der Automobilhersteller nicht gehoben....

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von umusungu » Sonntag 26. März 2017, 13:16


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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Sempre » Dienstag 28. März 2017, 01:54

umusungu hat geschrieben:
Sonntag 26. März 2017, 13:16
ein ganz wichtiges Video!

https://www.youtube.com/watch?v=0r39Top ... ture=share
Ja, finde ich auch, ein ganz wichtiges Video!



Hatte ich ja oben bereits einen Ausschnitt daraus verlinkt. "Mondleugner" Harald sagt darin: "Wir schaffen es nicht mal, auf den Mond zu fliegen!" In diesem Video bei 19'08".

Bild (Der von Niels)
Bild (Der von Cantus Planus)
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von Hubertus » Sonnabend 6. Mai 2017, 09:32

Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)

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Re: Was tun gegen den Klimaschwindel?

Beitrag von HeGe » Montag 17. Juli 2017, 14:12

Forscher: Wer das Klima retten will, sollte keine Kinder bekommen :patsch:

Immer wenn man meint, es ginge nicht mehr dümmer... :nuckel: Vielleicht sollten wir einfach pauschal die halbe Weltbevölkerung auslöschen. Reduziert bestimmt auch den CO2-Ausstoß. :roll:
Preces meae non sunt dignae: / Sed tu bonus fac benigne, / Ne perenni cremer igne.

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