Niels hat geschrieben:
Mußtest Du unbedingt so ein großes und grelles Bild von dieser Dame hier einstellen?
Jetzt krieg' ich auch noch Augenkrebs - und mein Wochenende ist nun völlig verkorkst.
Niels hat geschrieben:
Ich habe nur die Überschrift übernommen...Nassos hat geschrieben:Du liebst Wortspiele, wie ich seheNiels hat geschrieben:Europaweite Einführung der "Homo-Ehe" durch die Hintertür
civilisation hat geschrieben:Niels hat geschrieben:![]()
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Mußtest Du unbedingt so ein großes und grelles Bild von dieser Dame hier einstellen?
Jetzt krieg' ich auch noch Augenkrebs - und mein Wochenende ist nun völlig verkorkst.
taddeo hat geschrieben:Ich kann mir nicht helfen, aber das Foto schaut aus wie Peter Alexander in "Charley's Tante", nur mit Heinefrau-Klamotten.
BRÜLL!taddeo hat geschrieben:Ich kann mir nicht helfen, aber das Foto schaut aus wie Peter Alexander in "Charley's Tante", nur mit Heinefrau-Klamotten.
Warum?ad-fontes hat geschrieben:War schon nicht verkehrt, daß Grün als liturgische Farbe vor 1911 nicht allzu oft zu sehen war..
U Srbiji se kaže da je zeleno muselmanska boja. In Serbien sagt man, dass Grün eine muslimische Farbe ist.ad-fontes hat geschrieben:War schon nicht verkehrt, daß Grün als liturgische Farbe vor 1911 nicht allzu oft zu sehen war..
und"Die Kirche soll sich der Welt öffnen, indem sie das Evangelium der Welt verkündet. Die Kirche ist immer „Kirche in der Welt“, aber sie ist nie bloß „Kirche von der Welt“.
Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=28914Der Limburger Bischof verweist dabei auf das Zweite Vatikanische Konzil, in dem es heißt, dass die Kirche die Aufgabe hat, „die Zeichen der Zeit zu verstehen und sie im Licht des Evangeliums zu deuten“. Das schließt immer "eine kritische Bedeutung" ein und richtet sich "gegen eine zu vorschnelle Anpassung" an scheinbare Mehrheiten und Meinungen. "Die Kirche darf nicht in der Welt aufgehen und sich ihr gleich machen, weil ihre Botschaft über die Welt hinaus geht. Das II. Vatikanum spricht sich für 'Kirchlichkeit in der Welt' und nicht für die 'Weltlichkeit der Kirche' aus", betont Tebartz-van Elst.
Also ist wohl doch was dran an dieser Schlagzeile ...Amandus2 hat geschrieben:Ein gut gemachter Flyer der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, für Menschen, die ihre gleichgeschlechtliche Partnerschaft in einem öffentlichen Gottesdienst segnen lassen wollen:
http://www.bit.ly/9n4tfT
Da ich persönlich keinen Haß auf Homosexuelle habe, brauche ich kath.net NICHT zu lesen......taddeo hat geschrieben:Also ist wohl doch was dran an dieser Schlagzeile ...Amandus2 hat geschrieben:Ein gut gemachter Flyer der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, für Menschen, die ihre gleichgeschlechtliche Partnerschaft in einem öffentlichen Gottesdienst segnen lassen wollen: http://www.bit.ly/9n4tfT
Ich hab auch keinen Haß auf sie ... und von kath.net ist ja nirgends die Rede.Amandus2 hat geschrieben:Da ich persönlich keinen Haß auf Homosexuelle habe, brauche ich kath.net NICHT zu lesen......
Ist es nicht letztlich wurscht, mit was für nem Möbel so ein Leben in die Grube fährt?
Auf so einen Quatsch kann wieder nur queer.de kommen. Jeder kirchliche Dienstnehmer unterschreibt in seinem Dienstvertrag eine ganz klare Klausel, dass er sein Leben entsprechend der kirchlichen Normen gestaltet.Amandus2 hat geschrieben:Vielleicht hätte die Putzfrau auch gewarnt sein sollen: Der Name des Kindergartens lautet "Heilige Familie".
Man wird nicht "Kardinal von Köln", sondern Erzbischof von Köln.Amandus2 hat geschrieben:Katholische Kirche entlässt lesbische Putzfrau
Ein katholischer Kindergarten des Bistums Essen hat eine Putzfrau entlassen, weil sie eine Lebenspartnerschaft eingegangen ist. Das berichtete die "WAZ" bereits vor einigen Tagen, von schwul-lesbischen Medien und Verbänden zunächst unbeachtet.
Die Frau hatte dem Bericht zufolge nachts in einem Kindergarten in Oberhausen gearbeitet. Mit der Eingehung iher Lebenspartnerschaft habe sie gegen die "Grundordnung für den kirchlichen Dienst" verstoßen, zitiert die "WAZ" Bistumssprecher Lota. In dieser Ordnung ist der "Abschluss einer nach dem Glaubensverständnis und der Rechtsordnung der Kirche ungültigen Ehe" als schwerwiegender Loyalitätsverstoß benannt.
Jeder Mitarbeiter der katholischen Kirche, so der Bistumssprecher laut dem Bericht weiter, wisse, unter welchen Bedingungen sein Arbeitsverhältnis steht. Lota räumte ein, dass dies nicht nur auf Verständnis stoße: "Es wird in einer zunehmend säkularen Welt immer schwieriger, solche Entscheidungen zu vermitteln."
Vielleicht hätte die Putzfrau auch gewarnt sein sollen: Der Name des Kindergartens lautet "Heilige Familie".
queer.de
Overbeck tut, was er kann, um sich dem Heiligen Vater in positiv in Erinnerung zu bringen. Ganz sicher wird er demnächst Kardinal von Köln!
civilisation hat geschrieben:Man wird nicht "Kardinal von Köln", sondern Erzbischof von Köln.Amandus2 hat geschrieben:Katholische Kirche entlässt lesbische Putzfrau
Ein katholischer Kindergarten des Bistums Essen hat eine Putzfrau entlassen, weil sie eine Lebenspartnerschaft eingegangen ist. Das berichtete die "WAZ" bereits vor einigen Tagen, von schwul-lesbischen Medien und Verbänden zunächst unbeachtet.
Die Frau hatte dem Bericht zufolge nachts in einem Kindergarten in Oberhausen gearbeitet. Mit der Eingehung iher Lebenspartnerschaft habe sie gegen die "Grundordnung für den kirchlichen Dienst" verstoßen, zitiert die "WAZ" Bistumssprecher Lota. In dieser Ordnung ist der "Abschluss einer nach dem Glaubensverständnis und der Rechtsordnung der Kirche ungültigen Ehe" als schwerwiegender Loyalitätsverstoß benannt.
Jeder Mitarbeiter der katholischen Kirche, so der Bistumssprecher laut dem Bericht weiter, wisse, unter welchen Bedingungen sein Arbeitsverhältnis steht. Lota räumte ein, dass dies nicht nur auf Verständnis stoße: "Es wird in einer zunehmend säkularen Welt immer schwieriger, solche Entscheidungen zu vermitteln."
Vielleicht hätte die Putzfrau auch gewarnt sein sollen: Der Name des Kindergartens lautet "Heilige Familie".
queer.de
Overbeck tut, was er kann, um sich dem Heiligen Vater in positiv in Erinnerung zu bringen. Ganz sicher wird er demnächst Kardinal von Köln!
Das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.
Man wird höchstens Kalif von Köln.civilisation hat geschrieben:Man wird nicht "Kardinal von Köln", sondern Erzbischof von Köln.Amandus2 hat geschrieben:Katholische Kirche entlässt lesbische Putzfrau
Ein katholischer Kindergarten des Bistums Essen hat eine Putzfrau entlassen, weil sie eine Lebenspartnerschaft eingegangen ist. Das berichtete die "WAZ" bereits vor einigen Tagen, von schwul-lesbischen Medien und Verbänden zunächst unbeachtet.
Die Frau hatte dem Bericht zufolge nachts in einem Kindergarten in Oberhausen gearbeitet. Mit der Eingehung iher Lebenspartnerschaft habe sie gegen die "Grundordnung für den kirchlichen Dienst" verstoßen, zitiert die "WAZ" Bistumssprecher Lota. In dieser Ordnung ist der "Abschluss einer nach dem Glaubensverständnis und der Rechtsordnung der Kirche ungültigen Ehe" als schwerwiegender Loyalitätsverstoß benannt.
Jeder Mitarbeiter der katholischen Kirche, so der Bistumssprecher laut dem Bericht weiter, wisse, unter welchen Bedingungen sein Arbeitsverhältnis steht. Lota räumte ein, dass dies nicht nur auf Verständnis stoße: "Es wird in einer zunehmend säkularen Welt immer schwieriger, solche Entscheidungen zu vermitteln."
Vielleicht hätte die Putzfrau auch gewarnt sein sollen: Der Name des Kindergartens lautet "Heilige Familie".
queer.de
Overbeck tut, was er kann, um sich dem Heiligen Vater in positiv in Erinnerung zu bringen. Ganz sicher wird er demnächst Kardinal von Köln!
Das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.
Ja, genau.Heinrich hat geschrieben:Merkwürdige Form des Glaubens. Gott um Ekel zu bitten riecht mir schon ein wenig suspekt. Falls Du mit "Sodomiten" Homosexuelle meinst, dann ekelst Du dich also vor solchen.Sempre hat geschrieben:Unter den von Dir [Amandus2] genannten anderen sind mir die ekeligen Sodomiten am meisten zuwider. Ich bete: Gott erhalte meinen Ekel vor dem, was ekelig ist, fördere meinen Ekel vor dem, was ekeliger ist, als mir scheint, und schenke mir Ekel vor dem Ekeligen, das ich nicht als solches erkenne. Besonders, was mich selbst betrifft.
Lieber Heinrich, ich habe nicht den Schimmer einer Ahnung, woran Du denkst, wenn von Sodomie oder sogenannter Homosexualität die Rede ist. Solche Abartigkeiten haben aber jedenfalls in erster Linie damit zu tun:Heinrich hat geschrieben:Scheinbar hast Du eine so lebhafte Phantasie, dass Dir sexuelle Handlungen gleichgeschlechtlicher Paare sehr plastisch in der Vorstellungskraft erscheinen.
Du hast ja Sorgen!Heinrich hat geschrieben:Pass auf, dass Du nicht auch Deinen Ekel vor heterosexuellen Aktivitäten entdeckst.
Ich habe keine Ahnung, Heinrich, was Dir in die Wiege gelegt wurde. Hoffentlich nichts Schlimmes!Heinrich hat geschrieben:Dass Schwulsein nichts mit freier Entscheidung zu tun hat, sondern uns von Gott in die Wiege gelegt wurde, scheint von vielen Homophoben unter den Christen nicht akzeptiert zu werden.
Ja, ich gebe offen zu: XXX [zweifelhaften Ausdruck entfernt. Ecce als Mod] ekeln mich an. Und das ist gut so!Heinrich hat geschrieben:Homophobe
Vielleicht sollte der gleiche Bistumssprecher dann auch vermitteln, warum der Priester Mezger lediglich versetzt wurde und nicht ebenfalls entlassen. Aber wahrscheinlich ist das noch schwieriger.Amandus2 hat geschrieben:Katholische Kirche entlässt lesbische Putzfrau
Ein katholischer Kindergarten des Bistums Essen hat eine Putzfrau entlassen, weil sie eine Lebenspartnerschaft eingegangen ist. Das berichtete die "WAZ" bereits vor einigen Tagen, von schwul-lesbischen Medien und Verbänden zunächst unbeachtet.
Die Frau hatte dem Bericht zufolge nachts in einem Kindergarten in Oberhausen gearbeitet. Mit der Eingehung iher Lebenspartnerschaft habe sie gegen die "Grundordnung für den kirchlichen Dienst" verstoßen, zitiert die "WAZ" Bistumssprecher Lota. In dieser Ordnung ist der "Abschluss einer nach dem Glaubensverständnis und der Rechtsordnung der Kirche ungültigen Ehe" als schwerwiegender Loyalitätsverstoß benannt.
Jeder Mitarbeiter der katholischen Kirche, so der Bistumssprecher laut dem Bericht weiter, wisse, unter welchen Bedingungen sein Arbeitsverhältnis steht. Lota räumte ein, dass dies nicht nur auf Verständnis stoße: "Es wird in einer zunehmend säkularen Welt immer schwieriger, solche Entscheidungen zu vermitteln."
Ich finde eine Umfirmierung in "Protestunten" gar nicht so schlecht, wie denkt Ihr darüber?Ewald Mrnka hat geschrieben:Evangelium in protestantisch-aktueller Version:
http://www.fnp.de/fnp/welt/politik/kirc ... 1.de.html