Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

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Raphael
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Raphael » Sonnabend 11. November 2017, 19:33

Marienkind hat geschrieben:
Sonnabend 11. November 2017, 18:33
Es gibt sehr wohl Menschen mit beiderlei Geschlechtsmerkmalen.
................
Selbst wenn das so ist, dann folgt daraus nicht, daß diese Personen einem dritten Geschlecht angehören.

Man könnte höchstens all diese Abnormitäten auf der chromosomalen Ebene mit einem Oberbegriff bezeichnen, um sie verbal von den beiden Geschlechtern Mann bzw. Frau abzugrenzen. Derlei Begriffe gibt es aber bereits: Zwitter, Hermaphroditen, Androgyne etc.

Diese Namensgebung macht aus ihnen aber kein drittes Geschlecht.
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Sonntag 12. November 2017, 09:37

Man kann ja anderer Meinung sein, aber wenn der Gesetzgeber etwas anderes sagt ist es so umzusetzen da hat die Privatmeinung keine Bedeutung für die staatliche Praxis

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ar26
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von ar26 » Sonntag 12. November 2017, 11:14

CIC_Fan hat geschrieben:
Sonntag 12. November 2017, 09:37
Man kann ja anderer Meinung sein, aber wenn der Gesetzgeber etwas anderes sagt ist es so umzusetzen da hat die Privatmeinung keine Bedeutung für die staatliche Praxis
Der Gesetzgeber der Bundesrepublik, auch Parlament genannt, besteht aus zwei Organen, dem Bundestag und dem Bundesrat. Keines dieser Organe hat zum Theme "drittes Geschlecht" irgendetwas gesagt. Ausschließlich das Bundesverfassungsgericht hat hierzu etwas gesagt und behauptet, das Negieren des "dritten Geschlechtes" im dt. Personenstandsrecht verstieße gegen die Verfassung.

Keiner der Verfassungsmütter oder -väter hätte seinerzeit an so einen Fall gedacht, er ist durch die Verfassung nicht begründet. Das GG geht vielmehr klar von zwei Geschlechtern aus, vgl. Art. 3 Abs. 2 GG. Das BVerfG hat hier selbstherrlich seinen politischen Willen über die geschriebene Verfassung gestellt. Vor ihm taten es schon andere Gerichte, etwa der SCOTUS. Das ist Manipulation des Rechtes. Wenn die Verfassung ein "drittes Geschlecht" schützen soll, dann muss sie geändert werden, auf dem dafür durch das GG vorgesehen Weg!
...bis nach allem Kampf und Streit wir dich schaun in Ewigkeit!

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von ar26 » Sonntag 12. November 2017, 11:16

Marienkind hat geschrieben:
Sonnabend 11. November 2017, 18:33
So ist es. Ein drittes Geschlecht ist empirisch nicht feststellbar.
>>> Dem ist nicht so! <<<

Es gibt sehr wohl Menschen mit beiderlei Geschlechtsmerkmalen.
Die Medizinstatistik geht von etwa 40'000 Personen in Deutschland aus.
.
Diese Menschengruppe bedarf unserer Hinneigung und besonderen seelsorgerischen Betreuung.
Bedauerlicherweise sind sie in der älteren katholischen Moraltheologie weithin stigmatisiert worden.
Hermaphroditen galten gar als Monster.

Dieselbe Ver=Achtung gilt ja leider auch in Bezug auf homo-sexuell veranlagte Personen.
Nicht nur der höchstwürdigste Herr Weihbischof i.R. von Salzburg, sondern auch viele m.Zs (man entschuldige diesen in anti-katholischen Kreisen gebrauchten Ausdruck) fallen durch gehässige Urteile gegenüber Homosexuellen auf.

Welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen, sollte jeder selbst überlegen.
Dein religiöses Schwärmertum ist anstrengend. Es ist unkatholisch, pastorale Sorge um kranke Menschen mit der gegenständlichen Rechtsfrage in einen Topf zu werfen.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Marienkind » Sonntag 12. November 2017, 15:39

Das eben ist der Knackpunkt!
.
Du (ich habe von mir aus keine Probleme, mich der subproletarischen Du-Redeweise anzupassen) siehst Menschen, die nicht wie Du sind, als "krank" an!
.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Raphael » Sonntag 12. November 2017, 17:51

Marienkind hat geschrieben:
Sonntag 12. November 2017, 15:39
Das eben ist der Knackpunkt!
.
Du (ich habe von mir aus keine Probleme, mich der subproletarischen Du-Redeweise anzupassen) siehst Menschen, die nicht wie Du sind, als "krank" an!
.
Wie kommst Du auf das schmale Brett, diese Menschen mit chromosomalen Defekten seien gesund? :detektiv:
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Sonntag 12. November 2017, 18:09

definiert der aktuelle Stand der Medizin das als Krankheit?

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Sonntag 12. November 2017, 19:23

Es gibt nur zwei Geschlechter: männlich und weiblich. Alles andere sind Anomalien der Geschlechtsentwicklung. Dabei ist es belanglos, ob diese Störung chromosomaler, iatrogener, hormoneller oder psychosozialer Natur ist. Menschen mit gestörter Geschlechtsausprägung haben darunter zu leiden und es ist gut, wenn der Gesetzgeber etwas leisten kann, um dieses Leid zu mildern. Trotzdem bleiben die beiden Geschlechter eine biologische Tatsache. Oder muss jetzt auch die Schöpfungsgeschichte umgeschrieben werden?
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Caviteño » Montag 13. November 2017, 07:09

ar26 hat geschrieben:
Sonntag 12. November 2017, 11:14
Keiner der Verfassungsmütter oder -väter hätte seinerzeit an so einen Fall gedacht, er ist durch die Verfassung nicht begründet. Das GG geht vielmehr klar von zwei Geschlechtern aus, vgl. Art. 3 Abs. 2 GG. Das BVerfG hat hier selbstherrlich seinen politischen Willen über die geschriebene Verfassung gestellt. Vor ihm taten es schon andere Gerichte, etwa der SCOTUS. Das ist Manipulation des Rechtes. Wenn die Verfassung ein "drittes Geschlecht" schützen soll, dann muss sie geändert werden, auf dem dafür durch das GG vorgesehen Weg!
Das BVerfG führt in dem Urteil aus, daß die Vorschrift des Art. 3 Abs. 2 GG die Gleichberechtigung der Geschlechter vorschreibt und daraus - nach seiner Ansicht - eben nicht folgt, daß es nur zwei Geschlechter gibt.
Darüber kann man natürlich geteilter Meinung sein. Hätte das BVerfG allerdings die Klage verworfen, wäre es mE nicht undenkbar, daß der Gesetzgeber durch eine einfache Änderung das Personenstandsgesetz dem Zeitgeist anpaßt. Die "Ehe für alle" kann da als Beispiel dienen.

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Raphael
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Raphael » Montag 13. November 2017, 07:31

Caviteño hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 07:09
ar26 hat geschrieben:
Sonntag 12. November 2017, 11:14
Keiner der Verfassungsmütter oder -väter hätte seinerzeit an so einen Fall gedacht, er ist durch die Verfassung nicht begründet. Das GG geht vielmehr klar von zwei Geschlechtern aus, vgl. Art. 3 Abs. 2 GG. Das BVerfG hat hier selbstherrlich seinen politischen Willen über die geschriebene Verfassung gestellt. Vor ihm taten es schon andere Gerichte, etwa der SCOTUS. Das ist Manipulation des Rechtes. Wenn die Verfassung ein "drittes Geschlecht" schützen soll, dann muss sie geändert werden, auf dem dafür durch das GG vorgesehen Weg!
Das BVerfG führt in dem Urteil aus, daß die Vorschrift des Art. 3 Abs. 2 GG die Gleichberechtigung der Geschlechter vorschreibt und daraus - nach seiner Ansicht - eben nicht folgt, daß es nur zwei Geschlechter gibt.
Darüber kann man natürlich geteilter Meinung sein. Hätte das BVerfG allerdings die Klage verworfen, wäre es mE nicht undenkbar, daß der Gesetzgeber durch eine einfache Änderung das Personenstandsgesetz dem Zeitgeist anpaßt. Die "Ehe für alle" kann da als Beispiel dienen.
Art. 3 GG geht explizit von Mann und Frau aus und will sich ganz offensichtlich gar nicht mit irgendwelchen biologischen Anomalien beschäftigen.
Geht man von einer nicht expliziten Lesart aus, dann wird lediglich festgestellt, daß auch die Menschen, die sich eben nicht stringent als Mann oder Frau kategorisieren lassen (könnten), nach dem GG die exakt selben Rechte wie Mann und Frau beanspruchen können.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von ar26 » Montag 13. November 2017, 10:43

Caviteño hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 07:09
ar26 hat geschrieben:
Sonntag 12. November 2017, 11:14
Keiner der Verfassungsmütter oder -väter hätte seinerzeit an so einen Fall gedacht, er ist durch die Verfassung nicht begründet. Das GG geht vielmehr klar von zwei Geschlechtern aus, vgl. Art. 3 Abs. 2 GG. Das BVerfG hat hier selbstherrlich seinen politischen Willen über die geschriebene Verfassung gestellt. Vor ihm taten es schon andere Gerichte, etwa der SCOTUS. Das ist Manipulation des Rechtes. Wenn die Verfassung ein "drittes Geschlecht" schützen soll, dann muss sie geändert werden, auf dem dafür durch das GG vorgesehen Weg!
Das BVerfG führt in dem Urteil aus, daß die Vorschrift des Art. 3 Abs. 2 GG die Gleichberechtigung der Geschlechter vorschreibt und daraus - nach seiner Ansicht - eben nicht folgt, daß es nur zwei Geschlechter gibt.
Darüber kann man natürlich geteilter Meinung sein. Hätte das BVerfG allerdings die Klage verworfen, wäre es mE nicht undenkbar, daß der Gesetzgeber durch eine einfache Änderung das Personenstandsgesetz dem Zeitgeist anpaßt. Die "Ehe für alle" kann da als Beispiel dienen.
Die Begründung des BVerfG ist Blödsinn. Es mag richtig sein, dass der Abbau von Diskriminierung gegenüber Frauen die Intention von Art. 3II gewesen ist. Daraus kann aber nur folgen, dass der Verfassungsgeber entweder vom Vorhandensein eines "dritten Geschlechtes" ausging und dieses weiter diskriminieren wollte oder nur von zwei Geschlechtern ausging, von denen er eins als diskriminierungsgefährdet ansah. In beiden Fällen müsste der heutige Verfassungsgeber erst von diesem historischen Willen abrücken. Notwendig wird sein, in der dt. Verfassungslehre ähnlich wie in den USA eine originistische Strömung zu etablieren. Sonst ist dem Willen linksliberaler Richter Tür und Tor geöffnet.
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Libertas Ecclesiae
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Montag 13. November 2017, 11:13

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Montag 13. November 2017, 11:31

der gute Professor vertritt seine Thesen und natürlich liegt seine Position schon vorher fest
auch ist er an sich Pflanzenphysiologe es wäre wesentlich interessanter wie ist der letzte Stand der medizinischen Forschung zu dem Thema

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Sascha B.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sascha B. » Montag 13. November 2017, 14:53

Jugendliche randalieren in Asylbewerberunterkunft

FALKENFELS, LKR. STRAUBING-BOGEN. Vier jugendliche Asylbewerber randalieren massiv in ihrer Unterkunft und beschädigen ein Dienstfahrzeug der Polizei.

Am Samstag, 11.11.17, gegen 15:20 Uhr teilte eine in der Unterkunft für unbegleitete Asylbewerber in Falkenfels angestellte Betreuerin der Polizei mit, dass mehrere Jugendliche in ihrem Heim randalieren.

Durch die Einsatzzentrale des PP Niederbayern wurden mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort beordert. Vor Ort wurde festgestellt, dass das komplette Inventar der Unterkunft zerstört worden war. Bei den jugendlichen Randalierern handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden.

Im Rahmen der polizeilichen Absuche der Unterkunft konnte einer der 16-jährigen Randalierer in seinem Zimmer angetroffen und festgenommen werden.

Die anderen drei Jugendlichen flüchteten in einen angrenzenden Wald, nachdem sie die Windschutzscheibe eines vor der Unterkunft parkenden Dienst-Pkw eingeworfen hatten. Nach Anforderung weiterer Einsatzkräfte konnten die Randalierer in dem Wald gestellt und festgenommen werden.

Die Randalierer wurden über Nacht in polizeilichen Gewahrsam genommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen.

Da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Randale vorerst unbewohnbar ist, wurden die Jugendlichen durch das zuständige Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt.

Der angerichtete Sachschaden beträgt nach momentanem Stand insgesamt ca. 20.000,- €, Personen wurden nicht verletzt. Auslöser für die Zerstörungswut der Jugendlichen war nach ersten Aussagen Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation.
http://www.polizei.bayern.de/news/press ... tml/270445
Sehr schön, die 20.000€ werden sie eh nie bezahlen können und natürlich sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. In dem Fall hätte man sie bis zur baldigen Abschiebung inhaftieren müssen. Entsetzlich was wir alles ins Land lassen und dann auch noch in grenzenloser Dummheit behalten wollen.
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
Herr, erbarme dich.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Montag 13. November 2017, 15:03

ich denke da gibts jetzt mal eine juristische Entscheidungen ohne Rechtsstaat Maßnahmen zu setzen das kennen wir aus dem III Reich

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Sascha B.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sascha B. » Montag 13. November 2017, 15:09

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:03
ich denke da gibts jetzt mal eine juristische Entscheidungen ohne Rechtsstaat Maßnahmen zu setzen das kennen wir aus dem III Reich
Und aus der BRD. Alleingänge bei der Grenzöffnung, faktische Abschaffung von Dublin II...
Mal abgesehen davon dass man Aufgrund der de facto herrschenden muslimischen Invasion ja bereits von einem Notstand sprechen könnte und daher erstmal gehandelt werden muss.
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Edi » Montag 13. November 2017, 15:13

Sascha B. hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 14:53
Jugendliche randalieren in Asylbewerberunterkunft

FALKENFELS, LKR. STRAUBING-BOGEN. Vier jugendliche Asylbewerber randalieren massiv in ihrer Unterkunft und beschädigen ein Dienstfahrzeug der Polizei.

Am Samstag, 11.11.17, gegen 15:20 Uhr teilte eine in der Unterkunft für unbegleitete Asylbewerber in Falkenfels angestellte Betreuerin der Polizei mit, dass mehrere Jugendliche in ihrem Heim randalieren.

Durch die Einsatzzentrale des PP Niederbayern wurden mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort beordert. Vor Ort wurde festgestellt, dass das komplette Inventar der Unterkunft zerstört worden war. Bei den jugendlichen Randalierern handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden.

Im Rahmen der polizeilichen Absuche der Unterkunft konnte einer der 16-jährigen Randalierer in seinem Zimmer angetroffen und festgenommen werden.

Die anderen drei Jugendlichen flüchteten in einen angrenzenden Wald, nachdem sie die Windschutzscheibe eines vor der Unterkunft parkenden Dienst-Pkw eingeworfen hatten. Nach Anforderung weiterer Einsatzkräfte konnten die Randalierer in dem Wald gestellt und festgenommen werden.

Die Randalierer wurden über Nacht in polizeilichen Gewahrsam genommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen.

Da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Randale vorerst unbewohnbar ist, wurden die Jugendlichen durch das zuständige Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt.

Der angerichtete Sachschaden beträgt nach momentanem Stand insgesamt ca. 20.000,- €, Personen wurden nicht verletzt. Auslöser für die Zerstörungswut der Jugendlichen war nach ersten Aussagen Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation.
http://www.polizei.bayern.de/news/press ... tml/270445
Sehr schön, die 20.000€ werden sie eh nie bezahlen können und natürlich sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. In dem Fall hätte man sie bis zur baldigen Abschiebung inhaftieren müssen. Entsetzlich was wir alles ins Land lassen und dann auch noch in grenzenloser Dummheit behalten wollen.
Ich bin schon lange dafür in solchen und ähnlichen Fällen Prügelstrafe einzuführen. Diese Gauner müssen am eigenen Leib spüren, daß sie nicht anderer Leute Eigentum folgenlos zerstören können. Wenn sie mit manchem unzufrieden sind, dann können sie das sagen, aber grosse Ansprüche stellen und Sachen beschädigen, das geht schon mal gar nicht. Wer hier und anderswo keine Grenzen setzt, der wird doch nur ausgenutzt und ausgelacht.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Montag 13. November 2017, 15:14

das zeigt sehr gut was man heute von sog frommen Katholiken erwarten kann

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Montag 13. November 2017, 15:16

Sascha B. hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:09
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:03
ich denke da gibts jetzt mal eine juristische Entscheidungen ohne Rechtsstaat Maßnahmen zu setzen das kennen wir aus dem III Reich
Und aus der BRD. Alleingänge bei der Grenzöffnung, faktische Abschaffung von Dublin II...
Mal abgesehen davon dass man Aufgrund der de facto herrschenden muslimischen Invasion ja bereits von einem Notstand sprechen könnte und daher erstmal gehandelt werden muss.
blödsinnige paranoiden Phantasien aber was tut man nicht alles um ein Feindbild zu haben

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sascha B. » Montag 13. November 2017, 15:20

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:16
Sascha B. hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:09
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:03
ich denke da gibts jetzt mal eine juristische Entscheidungen ohne Rechtsstaat Maßnahmen zu setzen das kennen wir aus dem III Reich
Und aus der BRD. Alleingänge bei der Grenzöffnung, faktische Abschaffung von Dublin II...
Mal abgesehen davon dass man Aufgrund der de facto herrschenden muslimischen Invasion ja bereits von einem Notstand sprechen könnte und daher erstmal gehandelt werden muss.
blödsinnige paranoiden Phantasien aber was tut man nicht alles um ein Feindbild zu haben
Paranoidde Phantasien? Man sieht doch wohin es führt wenn die muslimische Bevölkerung zunimmt. Schau mal nach Serbien, wo eine ganze Region, das serbische Jerusalem islamisiert und erobert wurde. Man kann aber auch weiterhin vom friedlichen und toleranten Islam träumen. Aber besonders du als Homosexueller solltest dich dann nicht Wundern wenn man dich bis zu den Schultern eingräbt und steinigt. Dein jüdischer Partner sollte auch mal versuchen mit Kippa oder Davidstern durch muslimisch geprägte Viertel deutscher Städte zu gehen. :pfeif:
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Montag 13. November 2017, 15:31

Also zunächst mal mein Freund geht ohne Kipa nirgendwo hin zweitens ich habe 2 Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft einer Flüchtlingsunterkunft gewohnt es hat sich in meiner Wohnumgebung dadurch absolut nichts verändert
das es Vierteln in jeder Stadt gibt die problematisch sind ist keine Frage, das ist seit Jahrzehnten so hier sind es vor allem Serben und Bosnier jeder Religion die Probleme machen und natürlich Tschetschenen
aber auch das hat sich nicht wirklich verschlimmert außer an einem Bahnhof und da liegt es schlicht daran daß dort 24 Stunden Alkohol verkauft werden darf
Also es gibt weder Invasionen noch Notstand wer solche Begriffe in der aktuellen situation gebraucht weiß nicht was er redet

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Raphael » Montag 13. November 2017, 15:41

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:14
das zeigt sehr gut was man heute von sog frommen Katholiken erwarten kann
Wieso behauptest Du, der Edi seie katholisch? :detektiv:
Wird dann damit Dein Feindbild besser bedient? :maske:
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Edi » Montag 13. November 2017, 15:59

CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:14
das zeigt sehr gut was man heute von sog frommen Katholiken erwarten kann
Erstens ist die Körperstrafe biblisch und zweitens auch islamisch. Die Afghanen, die hier sich ausgetobt haben, werden wohl kaum Christen sein. Aber auf die Bibel berufe ich mich hier gar nicht, sondern auf meine Lebenserfahrung. Als ich 25 oder 30 oder auch 40 war, hätte ich so etwas nie geschrieben, aber man lernt im Leben ja auch dazu im Gegensatz zu anderen.
Heute muss man sich bescheißen lassen von Nachbarskindern, die einen dann noch auslachen. Früher hätten wir eine ordentliche Backpfeife dafür bekommen. Es war nicht alles falsch, was früher galt. Was falsch war, war die Grenzüberschreitung bei den Strafen.

Im übrigen war du doch selber mal fromm, wohl aber auch nur fromm angestrichen.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Libertas Ecclesiae » Montag 13. November 2017, 21:26

Gabriele Kuby:

Ein Beschluss, seine Folgen und die Gefahren der politischen Instrumentalisierung

„Drittes Geschlecht“ per Erlass

[Der Artikel ist online leider nur für kurze Zeit verfügbar.]
Wer einen Ritus ändert, verletzt einen Gott.
(Nicolás Gómez Dávila)

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Caviteño » Montag 13. November 2017, 23:59

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 21:26
Gabriele Kuby:

Ein Beschluss, seine Folgen und die Gefahren der politischen Instrumentalisierung

„Drittes Geschlecht“ per Erlass

[Der Artikel ist online leider nur für kurze Zeit verfügbar.
Sieh mal an - aus dem oa Artikel:
Eine Vorstufe für die Auflösung der Geschlechtsidentität war die lautlose Einführung des Begriffs „sexuelle Orientierung“ als Kriterium der Anti-Diskriminierung in den Amsterdamer Vertrag von 1999. Damit war jede sexuelle Abweichung von der Heterosexualität unter staatlichen Schutz gestellt.
Die großen Änderungen, die der Bevölkerung erst langsam bewußt werden, kommen häufig über das Europarecht. Sie werden unbemerkt eingeführt und entwickeln dann ihre eigene Dynamik. Etwas ähnliches gilt auch für den Begriff der "subsidiär Schutzbedürftigen", der dem deutschen Recht fremd war und über eine europäische Richtlinie eingeführt wurde.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Dienstag 14. November 2017, 08:07

Edi hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:59
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:14
das zeigt sehr gut was man heute von sog frommen Katholiken erwarten kann
Erstens ist die Körperstrafe biblisch und zweitens auch islamisch. Die Afghanen, die hier sich ausgetobt haben, werden wohl kaum Christen sein. Aber auf die Bibel berufe ich mich hier gar nicht, sondern auf meine Lebenserfahrung. Als ich 25 oder 30 oder auch 40 war, hätte ich so etwas nie geschrieben, aber man lernt im Leben ja auch dazu im Gegensatz zu anderen.
Heute muss man sich bescheißen lassen von Nachbarskindern, die einen dann noch auslachen. Früher hätten wir eine ordentliche Backpfeife dafür bekommen. Es war nicht alles falsch, was früher galt. Was falsch war, war die Grenzüberschreitung bei den Strafen.

Im übrigen war du doch selber mal fromm, wohl aber auch nur fromm angestrichen.
die Prügelstrafe ist staatlicherseits endlich verboten ob das biblisch oder islamisch zu begründen ist spielt keine Rolle
das Du jetzt ansichten auf dem Gebiet vertrittst die Du in jüngeren Jahren nicht vertreten hast sagt wie bei jeder geistigen Änderung eher etwas über Dich als zum Sachverhalt
das ich mal "fromm angestrichen war" stimmt und das ich das nicht mehr bin sagt eben auch viel über mich aus z.B. daß es eine wesentliche Steigerung der (geistigen) Lebensqualität bedeutet ;D

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Dienstag 14. November 2017, 08:13

Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 11:13
Ulrich Kutschera:

Drittes Geschlecht? Biologische Fakten und postfaktische Fiktionen
ach ja die Kuby wozu sich Übersetzerinnen heute zu Experten aufschwingen

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Dienstag 14. November 2017, 08:17

Raphael hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:41
CIC_Fan hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 15:14
das zeigt sehr gut was man heute von sog frommen Katholiken erwarten kann
Wieso behauptest Du, der Edi seie katholisch? :detektiv:
Wird dann damit Dein Feindbild besser bedient? :maske:
gerne kann man das wort "katholisch" gegen "rechts " oder "konservativ" austauschen sollte er nicht katholisch sein

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Raphael » Dienstag 14. November 2017, 09:03

CIC_Fan hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 08:13
Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 11:13
Ulrich Kutschera:

Drittes Geschlecht? Biologische Fakten und postfaktische Fiktionen
ach ja die Kuby wozu sich Übersetzerinnen heute zu Experten aufschwingen
Wieso Übersetzerin? :detektiv:
Von 1964 bis 1967 studierte sie an der Freien Universität Berlin Soziologie. Im Sommersemester 1967 setzte sie ihr Studium an der neugegründeten Universität Konstanz fort, das sie bei Ralf Dahrendorf mit dem Magister Artium abschloss.
(Quelle)
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Raphael
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Raphael » Dienstag 14. November 2017, 09:04

CIC_Fan hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 08:17
gerne kann man das wort "katholisch" gegen "rechts " oder "konservativ" austauschen sollte er nicht katholisch sein
Die Gleichsetzung dieser Begriffe beweist das ganze Ausmaß Deiner Verwirrtheit! :roll:
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

Caviteño
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Caviteño » Dienstag 14. November 2017, 09:13

Raphael hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 09:04
CIC_Fan hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 08:17
gerne kann man das wort "katholisch" gegen "rechts " oder "konservativ" austauschen sollte er nicht katholisch sein
Die Gleichsetzung dieser Begriffe beweist das ganze Ausmaß Deiner Verwirrtheit! :roll:
:klatsch:
Besser konnte man es nicht auf den Punkt bringen!

CIC_Fan
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Dienstag 14. November 2017, 09:26

Raphael hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 09:03
CIC_Fan hat geschrieben:
Dienstag 14. November 2017, 08:13
Libertas Ecclesiae hat geschrieben:
Montag 13. November 2017, 11:13
Ulrich Kutschera:

Drittes Geschlecht? Biologische Fakten und postfaktische Fiktionen
ach ja die Kuby wozu sich Übersetzerinnen heute zu Experten aufschwingen
Wieso Übersetzerin? :detektiv:
Von 1964 bis 1967 studierte sie an der Freien Universität Berlin Soziologie. Im Sommersemester 1967 setzte sie ihr Studium an der neugegründeten Universität Konstanz fort, das sie bei Ralf Dahrendorf mit dem Magister Artium abschloss.
(Quelle)
siehe den Artikel da steht klar sie ist Publizistin und Übersetzerin jedenfalls ist sie bestenfalls Ideologie aber sicher nicht Expertin für die Themen zu denen sie sich äußert

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