Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

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Moderator: Hubertus

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Raphael
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Raphael » Sonnabend 24. Februar 2018, 12:20

'ne coole Ansage zum Thema #metoo: :narr:
Monika Gruber hat 14 Jahre gekellnert!
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Sempre
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Sonntag 25. Februar 2018, 03:39

Raphael hat geschrieben:
Sonnabend 24. Februar 2018, 12:20
'ne coole Ansage zum Thema #metoo: :narr:
Monika Gruber hat 14 Jahre gekellnert!
Meiner Einschätzung nach handelt es sich um eine Transe. Das ist nicht irgendwie abwertend gemeint. Ich will sagen: Das ist wohl ein Mann, der sein "Gender" gewechselt hat und nun "eine Frau ist". Das ist nicht erst heute modern und gibt der Show einen besonderen "Kick". Wie seinerzeit bei den Herren Ingrid Steeger und Helga Feddersen.

https://bilder.wunschliste.de/epg/usr/034907b.jpg
http://www.oschti.ch/images/Serien/Pumu ... umuckl.jpg
Dann mach ich mir 'nen Schlitz ins Kleid
und find es wunderbar!
Zuletzt geändert von Hubertus am Sonntag 25. Februar 2018, 17:40, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bild durch Link ersetzt.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Sonntag 25. Februar 2018, 03:50

Hier ein schönes Beispiel, das ich bisher nicht kannte:

https://www.youtube.com/watch?v=MbCvcj3jyOs

Man beachte die schwarz-weiße Klamotte, die dieses Wesen trägt: Geeignet, die Schultern eines Mannes zu bekleiden, durch die Farbgebung aber wird eine weibliche Figur suggeriert. Die Fingernägel wild in Farbe und Länge variiert, so dass man die männlichen Finger nicht erkennt, die sich dadurch auszeichnen, dass der Ringfinger länger als der Zeigefinger ist.

Die Medien sind so voll von offenen und verdeckten Schwulen, Lesben und Transen, dass das überhaupt erst erklärt, warum die Gleichbehandlung deselben am laufenden Meter angemahnt wird.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Sonntag 25. Februar 2018, 03:56

So werden in den USA die Kinder umergendert:

https://youtu.be/M2ZL8couOAQ
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Raphael » Sonntag 25. Februar 2018, 09:28

Sempre hat geschrieben:
Sonntag 25. Februar 2018, 03:39
Raphael hat geschrieben:
Sonnabend 24. Februar 2018, 12:20
'ne coole Ansage zum Thema #metoo: :narr:
Monika Gruber hat 14 Jahre gekellnert!
Meiner Einschätzung nach handelt es sich um eine Transe. .........
Mein Beitrag sollte nicht dazu führen, daß Deine fehlerhaften Einschätzungen veröffentlicht werden! :roll:
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Sonntag 25. Februar 2018, 12:22

Raphael hat geschrieben:
Sonntag 25. Februar 2018, 09:28
Mein Beitrag sollte nicht dazu führen, daß Deine fehlerhaften Einschätzungen veröffentlicht werden! :roll:
Hier noch so ein Kerl mit männlichem Fingerlängenverhältnis:

https://www.lisa-fitz.de/wp-content/upl ... aser-4.jpg
https://www.go-konzerte.de/fileadmin/im ... enbach.jpg
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Sonntag 25. Februar 2018, 12:25

Früher habe ich gedacht: Was für ein Gedönse um eine verschwindende Minderheit machen Medien und Politik da. Aber es ist eben nicht nur Obama mit einem Michael "verheiratet". In Medien, Politik, Hollywood, Mode-Models etc. pp. gibt es zahllose Mitmenschen_X.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Raphael » Sonntag 25. Februar 2018, 12:27

Sempre hat geschrieben:
Sonntag 25. Februar 2018, 12:22
Raphael hat geschrieben:
Sonntag 25. Februar 2018, 09:28
Mein Beitrag sollte nicht dazu führen, daß Deine fehlerhaften Einschätzungen veröffentlicht werden! :roll:
Hier noch so ein Kerl mit männlichem Fingerlängenverhältnis:

https://www.lisa-fitz.de/wp-content/upl ... aser-4.jpg
[bild=url]https://www.go-konzerte.de/fileadmin/im ... enbach.jpg[/bild]
[/url]

Wieso das denn? :hmm:
Die setzt doch nur das um, was die Suffragetten verlangt haben. :pfeif:
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Grund: Bild durch Link ersetzt.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Sonntag 25. Februar 2018, 12:45

Nützliche Tipps gibt es auf wikihow.com:
Es ist für jeden anders aber für niemanden einfach, sich als Transgender zu outen. Keine Sorge, mit der Zeit wirst du entspannter damit umzugehen lernen. Konzentriere dich erstmal auf die Leute, denen du voll und ganz vertraust. Deine Freunde und deine Familie werden Fragen haben, und vielleicht verstehen sie überhaupt nicht, was Transgender zu sein bedeutet. Hilf ihnen dabei, indem du du dich informierst und ihnen fundiert erklären kannst, was es damit auf sich hat und was es für dich persönlich heißt. Es ist völlig okay und normal, dass du dich am Anfang wahrscheinlich etwas unwohl fühlst, aber im gleichen Maße, in dem dein Netzwerk von Verbündeten wächst, wird deine Unsicherheit nachlassen. [...]
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Sonntag 25. Februar 2018, 12:51

kurier.at hat geschrieben:Drei Jahre nach Transgender-Outing von Tochter folgt Vater

[...] Nachdem Erica, heute Eric, Corey dabei beobachtet hatte, wie sie zu jener jungen Frau wurde, als die sie sich schon immer gefühlt hatte, war sie ebenfalls dazu ermutigt, zu sich selbst zu stehen. [...]
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Sonntag 25. Februar 2018, 12:53

blick.ch hat geschrieben:Transgender-Miss-Kandidatin über ihr Outing in Poschiavo GR
«In der Schule wurde ich als Transe beschimpft»

Transfrau Raffaela Zollo spricht über ihr Outing und die damit verbundenen Hürden, die sie bewältigen musste. [...]
https://f2.blick.ch/img/incoming/origs7 ... 9600-n.jpg
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Raphael » Sonntag 25. Februar 2018, 15:55

Du hast noch die berühmteste Wurst Europas vergessen: 8)
Bild
Bildquelle
Zuletzt geändert von Hubertus am Sonntag 25. Februar 2018, 17:39, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bildquelle nachgetragen.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Sonntag 25. Februar 2018, 16:09

Stimmt, die Baphomet-Wurst.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Sonntag 25. Februar 2018, 18:20

Sempre, wo hast Du das mit den weiblichen und männlichen Fingerlängen her? Ich bin mir sicher, ich hätte es gemerkt, mit einer Frau verheiratet gewesen zu sein.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Mittwoch 28. Februar 2018, 02:14

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Sonntag 25. Februar 2018, 18:20
Sempre, wo hast Du das mit den weiblichen und männlichen Fingerlängen her? Ich bin mir sicher, ich hätte es gemerkt, mit einer Frau verheiratet gewesen zu sein.
Poste mal ein Foto von der Hand.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Mittwoch 28. Februar 2018, 13:07

Wenn überhaupt, habe ich meinen Mann nur im ganzen fotografiert, das kann nicht mehr nachgeholt werden. Oft hatte er dabei dann auch noch die Hände übereinander gelegt, da sieht man gar nichts.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Donnerstag 1. März 2018, 23:05

Anders Thema:

Wenn sich jemand als Lesbe outet, dann heißt das ja noch lange nicht, dass es sich nicht um eine männlich-zu- weiblich-Transe handelt. Die ganzen LGBTQ...-ler gibt es ja jeweils in geouteter und in nicht-geouteter Form. Schwierige Situation, wenn man die Genderideologie ablehnt, aber dennoch freundlich sein will.
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Re: Die ARD lassen den "Großen Austausch" offiziell verkünden

Beitrag von Sempre » Freitag 2. März 2018, 08:37

Sempre hat geschrieben:
Mittwoch 21. Februar 2018, 20:34
Die Tagesthemen lassen einen Politikwissenschaftler von der Harvard Universität in den U.S.A. dem deutschen Volk das stecken, was aufmerksame Verschwörungserkenner längst wissen:
Zum zweiten, dass wir hier ein einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln, das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.
Ich glaube schon, dass das so stimmt, was der da sagt. Leider verrät er aber nicht, wer dabei "wir" ist. Jene? Wer führt das Experiment mit den deutschen Laborratten durch? Und was bedeutet "Demokratie", wenn das Experiment gar nicht öffentlich diskutiert wurde und keine parlamentarische Legitimation hat?

Und was meint er mit "viele Verwerfungen"? Ich tippe mal: brasilianische Verhältnisse: Sicherheit ist Luxus für die, die sie sich leisten können. Auch: Kosten der Einwanderung in die Sozialsysteme.


In 50 Sekunden auf youtube

Ganze Sendung (ab ca. Minute 26)
Martin Lichtmesz schreibt einen interessanten Kommentar dazu auf sezession.de in dem er auch anmerkt, dass Yasha Mounk sich bereits A.D. 2015 ähnlich äußerte:
Yasha Mounk hat geschrieben:Vor allem geht es um mehr als ein , Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.
Experimentelle Umvolkung und Mischrassenzüchtung ist Völkermord.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Freitag 2. März 2018, 16:24

Wo hat man denn so um 2000 ein monoethnisches und monokultureslles Volk ausgemacht? Monoreligiös frage ich erst gar nicht.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Freitag 2. März 2018, 16:42

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Freitag 2. März 2018, 16:24
Wo hat man denn so um 2000 ein monoethnisches und monokultureslles Volk ausgemacht? Monoreligiös frage ich erst gar nicht.
Warum 2000?
Mounk vertritt dazu die korrekte Sichtweise der Identitären. Ein Wunder, dass Miosga das in den Tagesthemen unkommentiert lies.
Ich empfehle nocheinmal Lichtmesz. Er beantwortet Deine sowie einige weitere Fragen.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Freitag 2. März 2018, 16:50

Ich brauchte ein Jahr erkennbar vor 2o15, in dem dieses "Experiment" angeblich begonnen hat. Aber mir ist jedes andere genauso Recht, wenn Du in dem eine einheitliche ethnische Zusammensetzung und Kultur findest.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Freitag 2. März 2018, 17:07

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Freitag 2. März 2018, 16:50
Ich brauchte ein Jahr erkennbar vor 2o15, in dem dieses "Experiment" angeblich begonnen hat. Aber mir ist jedes andere genauso Recht, wenn Du in dem eine einheitliche ethnische Zusammensetzung und Kultur findest.
Wann das bisher offenbar geheime Experiment begonnen hat, verrät uns Herr Mounk leider nicht. Du kannst ihn aber auf seiner Seite scholar.harvard.edu/mounk/home kontaktieren.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von CIC_Fan » Freitag 2. März 2018, 17:10

es wird immer lächerlicher da lohnt keine Inhaltliche Auseinandersetzung mehr

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Freitag 2. März 2018, 17:40

Michael Klonovsky kommentiert den Auftritt von Herrn Dr. Mounk in seinen Acta vom 26.02.2018. Daraus:
Michael Klonovsky hat geschrieben:Wahrscheinlich war Frau Miosga eingelullt, weil Mounk in seinen Eingangssätzen schlau den Nationalismus und den Rechtspopulismus verurteilt hatte, um dann die Sau raus oder vielmehr reinzulassen mit Worten, die inzwischen landauf, landab rauschen, nämlich "dass wir" – wer auch immer dieses "Wir" sein mag, welches ein amerikanischer Politikwissenschaftler im deutschen TV gebraucht – "hier" – dito – "ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen." Der Interviewpartner der Tagesthemen sagt also genau das, was diese rechten Spinner und AfD-Typen uns immer einreden wollen: Die Deutschen würden durch Einwanderer verdrängt und sukzessive ausgetauscht, sie würden fremd im eigenen Land, die Flüchtlinge seien gar keine Flüchtlinge, sondern Eindringlinge, es finde eine Art Völkermord auf Raten statt und dergleichen Hasslügenfakehetze mehr. Welch ein Skandal! Der Sender freilich scheint keinerlei Konsequenzen aus dem Schurkenstück ziehen zu wollen. Hat sich dort vielleicht auch schon Nazi-Gedankengut etabliert?
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Freitag 2. März 2018, 18:39

CIC_Fan hat geschrieben:
Freitag 2. März 2018, 17:10
es wird immer lächerlicher da lohnt keine Inhaltliche Auseinandersetzung mehr
Habe ich Dich denn nicht richtig verstanden, dass die ARD eine "seriöse Quelle" seien?
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Freitag 2. März 2018, 19:00

Das bedeutet aber doch nicht, dass jeder, der dort interviewt wird, Recht hat, eine wichtige Information beisteuert, intelligent ist,.....

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Freitag 2. März 2018, 19:48

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Freitag 2. März 2018, 19:00
Das bedeutet aber doch nicht, dass jeder, der dort interviewt wird, Recht hat, eine wichtige Information beisteuert, intelligent ist,.....
Hast Du einen Grund für die Annahme, daß der Mann einfach lügt? Daß gar kein Experiment durchgeführt wird? Ich nicht. Die "seriösen" Tagesthemen auch nicht. Sie interviewen ihn, weil er ein Fachmann ist, weil er weiß, wovon er redet. So funktioniert das schließlich bei "seriösen" Medien.

Bereits Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi hatte von einer braunen Mischrasse in Europa geträumt. Jetzt lassen uns die Tagesthemen wissen, dass ein entprechendes Experiment läuft, was auch trefflich zur beobachteten Lage in D, zur "alternativlosen" Politik der Regierung sowie zum offen antideutschen Klima passt.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Freitag 2. März 2018, 20:29

Nein, ich vermute, er sagt so gut er kann die Wahrheit. Er hat unter Experiment allerdings wahrscheinlich nur gemeint, was man auch ausdrücken könnte mit: wir betreten Neuland. Wenn man sich nur ansieht, wo er gelebt hat, bevor er Amerikaner wurde, kann man sogar verstehen, dass er sich ein monokulturelles Deutschland vorstellt. Ob er damit Recht hat, fürs Ruhrgebiet nicht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Yascha_Mounk

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Freitag 2. März 2018, 20:53

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Freitag 2. März 2018, 20:29
Nein, ich vermute, er sagt so gut er kann die Wahrheit. Er hat unter Experiment allerdings wahrscheinlich nur gemeint, was man auch ausdrücken könnte mit: wir betreten Neuland.
Der Punkt ist, daß er klar zum Ausdruck bringt, daß eine Umvolkung gewollt ist, daß diese Umvolkung "schiefgehen" kann, dass sie jedenfalls "Verwerfungen" zur Folge hat, und dass sie "hoffentlich" klappt. Laut dem Grundgesetz der Bundesrepublik ist das bereits "Völkermord".

Jedenfalls klingt das, was er sagt, ganz anders als "Flüchtlinge", "Fachkräfte" und dergleichen Gefasel, das offenbar davon ablenken soll, dass hier ganz undemokratisch der Demos vernegert werden soll, um das mal auf deutsch zu sagen.
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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Freitag 2. März 2018, 20:59

P.S.: Das Wort Experiment bezeichnet in vielen Sprachen ganz eindeutig die Durchführung geplanter Handlungen. Das lässt sich nicht wegreden, und der Mann ist schließlich Wissenschaftler.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Sonnabend 3. März 2018, 00:42

Ja, Doctor of Philosophy in political sciene.´,Veröffentlichungen " Echt, du bist Jude? - Fremd im eigenen Land"
"Der Zerfall der Demokratie - Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht!° und eine Menge Artikel über amerikanischen Wahlkamp und gegen Trump, ein paar Interviews.
Als Experte für europäische Bevölkerungsentwicklung ist er bis jetzt nicht in Erscheinung getreten und wurde er von der ARD auch nicht interviewt.

Mal ganz abgesehen davon, dass mir nicht ganz klar ist, wen er meint, wenn er von "wir" redet, wer die "Unvolkung", wenn es die denn überhaupt gibt, gewollt haben soll, sagt er ja auch nicht. Er scheint aber dafür zu sein.

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Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft

Beitrag von Sempre » Sonnabend 3. März 2018, 02:47

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Sonnabend 3. März 2018, 00:42
Ja, Doctor of Philosophy in political sciene.´,Veröffentlichungen " Echt, du bist Jude? - Fremd im eigenen Land"
"Der Zerfall der Demokratie - Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht!° und eine Menge Artikel über amerikanischen Wahlkamp und gegen Trump, ein paar Interviews.
Harvard University Press. Und natürlich u.a. auch in deutscher Sprache. Dazu:
yaschamounk.com hat geschrieben:Yascha Mounk is one of the world's leading experts on the crisis of liberal democracy and the rise of populism.

The author of three books, he is a Lecturer on Government at Harvard University, a Senior Fellow at New America, a columnist at Slate, and the host of The Good Fight podcast.

Yascha is a frequent keynote speaker at high-profile events like the Aspen Ideas Festival and the Milken Global Conference and regularly briefs organizations like the State Department and the World Bank. Fluent in English, German, French and Italian, he provides commentary for leading radio and television programs around the world.
scholar.harvard.edu/mounk/home hat geschrieben:Yascha Mounk is a Lecturer on Political Theory at Harvard University's Government Department, a Postdoctoral Fellow at the Transatlantic Academy of the German Marshall Fund, and a Nonresident Fellow at New America's Political Reform Program. [etc. pp. ...]
Die Tagesthemen bringen keinen bedeutungslosen Quark zur besten Sendezeit.

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Sonnabend 3. März 2018, 00:42
Als Experte für europäische Bevölkerungsentwicklung ist er bis jetzt nicht in Erscheinung getreten und wurde er von der ARD auch nicht interviewt.
Informiere Dich lieber anstatt Dich zu blamieren: https://www.google.com.br/search?q=Deut ... scha+Mounk" Bereits 2015 auf ARD wurde er oben schon zitiert.

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Sonnabend 3. März 2018, 00:42
Mal ganz abgesehen davon, dass mir nicht ganz klar ist, wen er meint, wenn er von "wir" redet, wer die "Unvolkung", wenn es die denn überhaupt gibt, gewollt haben soll, sagt er ja auch nicht. Er scheint aber dafür zu sein.
Ja natürlich ist er dafür, das sagt er ja explizit. Und er arbeitet auch an dem Experiment mit, was er mit dem "wir" eindeutig ausdrückt. Mir ist auch nicht ganz klar, wen genau außer sich selbst er meint. Das verrät er leider nicht. Da aber etwa Frau (oder Herr?) Miosga dazu keine Fragen hat, arbeitet sie vielleicht auch mit daran.

Jedenfalls offenbaren uns die Tagesthemen, dass eine Gruppe von Leuten, die Herrn Mounk einschließt, schon länger oder noch nicht so lange ein Experiment durchführt. Wer genau die Gruppe von Leuten ist, wird leider nicht verraten. Ebenso auch nicht, was genau das "hier" bedeutet, von dem die Rede ist. Offenbar mindestens in Deutschland. Wo sonst noch, wird ebenfalls nicht verraten. Das Experiment ist einzigartig und ohne Präzedenz in der Geschichte und besteht darin, das Volk einer (oder mehrerer?) demokratischer Staaten durch eine multiethnische Bevölkerung zu ersetzen, was laut Grundgesetz den Tatbestand "Völkermord" erfüllt.

Ich sehe, dass Du einigermaßen perplex bist. Ich empfehle, sich - soweit die Sprachkenntnisse reichen - zu informieren, was in anderen Ländern abgeht. Das Experiment, von dem Herr Dr. Mounk spricht, betrifft allem Anschein nach nicht nur Deutschland und nicht nur Europa. Nachdem spätestens im Rahmen des Trump-Wahlkampfs klar wurde, dass die Linken die weißen Männer am liebsten ausrotten wollen und sie auch in Medien teils weniger offen teils offener zum Mord aufgerufen haben, haben inzwischen selbst weiße Feministinnen zu spüren bekommen, wo der Hase der Globalisten langläuft.
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