Neues vom Kardinal aus München

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Pilger
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Neues vom Kardinal aus München

Beitrag von Pilger » Freitag 1. Dezember 2017, 14:53

Kardinal Marx: Kirche muss vor Ort erlebbar bleiben

Kardinal Marx möchte, dass Laien Pfarrgemeinden leiten

Die wenig verbliebenen Katholiken in Deutschland leben nicht nur in einer post-christlichen Epoche nein es wird auch immer deutlicher das es auch eine post-katholische Epoche ist, in der die "kleine Herde" lebt.

Das was der Kardinal aus München jetzt als xxx Aufbruch in die Zukunft anpreist. Eine "Kirche" die vor Ort erlebbar bleiben muss, indem Laien Pfarrgemeinden leiten, ist der letzte Schritt der Auflösung danach kommt nichts mehr, als der totale Zusammenbruch der Pfarrgemeinden. Der von dem Zusammenbruch der katholischen Kirche in Deutschland begleitet wird. Was bleibt sind (Erz-)Bischöfe die einen Kaiser ohne Kleider gleichen werden. Und die "kleine Herde" der Gläubigen.
Komm bald Herr Jesu
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HeGe
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Re: Neues vom Kardinal aus München

Beitrag von HeGe » Freitag 1. Dezember 2017, 14:57

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Pilger
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Re: Neues vom Kardinal aus München

Beitrag von Pilger » Freitag 1. Dezember 2017, 15:59

HeGe hat geschrieben:
Freitag 1. Dezember 2017, 14:57
viewtopic.php?p=848808#p848808
Ok das eine ist der "Den Weg der Erneuerung weitergehen 2.0" und das andere ist "Neues vom Kardinal aus München" hierbei geht es nicht wie wir den Weg der Erneuerung weitergehen, sondern das der Kardinal aus München immer wieder neues erdenkt und anspricht, auch auf politischer Ebenes, dass es so bis jetzt noch nie in der katholischen Kirche gegeben hat.

Wir sollten mehr darauf achten, was der Kardinal aus München sagt und tut.
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Petrus
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Re: Neues vom Kardinal aus München

Beitrag von Petrus » Sonnabend 2. Dezember 2017, 10:09

Pilger hat geschrieben:
Freitag 1. Dezember 2017, 15:59
HeGe hat geschrieben:
Freitag 1. Dezember 2017, 14:57
viewtopic.php?p=848808#p848808
Ok das eine ist der "Den Weg der Erneuerung weitergehen 2.0" und das andere ist "Neues vom Kardinal aus München" hierbei geht es nicht wie wir den Weg der Erneuerung weitergehen, sondern das der Kardinal aus München immer wieder neues erdenkt und anspricht, auch auf politischer Ebenes, dass es so bis jetzt noch nie in der katholischen Kirche gegeben hat.

Wir sollten mehr darauf achten, was der Kardinal aus München sagt und tut.
ja, da hast Du recht, Pilger.

zur Einstimmung:

https://www.youtube.com/watch?v=qIf9hTBvxk8
fr. petrus, OCant.

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Pilger
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Re: Neues vom Kardinal aus München

Beitrag von Pilger » Freitag 15. Dezember 2017, 20:44

Marx: Keine Intrigen gegen den Papst im Vatikan
Ja das vermute ich und viele andere auch, ich danke den Kardinal aus München für diese Bestätigung.
Ja das ist die "neue Sicht der Dinge" die vielfach von der katholischen Tradition der Lehre der Väter und der Worte der Bibel abweicht oder zumindest nicht vollumfänglich lehrt. Ja ein theologischen Bruch ist nur für Menschen erkennbar, die nicht die "neue Sicht der Dinge" teilen, der Kardinal aus München teilt diese "neue Sicht der Dinge" aufgrund dessen kann er auch keinen theologischen Bruch erkennen.
Ok das mag der subjektive Eindruck des Kardinal aus München innerhalb der Kirche sein.
Objektive Zahlen des faktischen zeigen dass so nicht auf

Zahlen der offiziellen Statistiken der durchschnittlichen Besucherzahlen der wöchentlichen Generalaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz.

2013: 51.617 Besucher
2014: 27.883 Besucher
2015: 14.818 Besucher

2016: keine Zahl in der Statistik

Ich frage mich schon heute in welcher Kameraeinstellung der traditionellen Urbi et Orbi am Weihnachtstag 2017 mit Papst Bergoglio präsentiert wird. Zuletzt wurde die traditionelle Kamera-Einstellung mit Blick über dem Petersplatz durch eine fokussierte Kamera-Einstellung auf die Empore und Papst Bergoglio ersetzt. Ein Grund dafür könnte sein, dass in der traditionellen Kamera-Einstellung mit Blick über dem Petersplatz, sich bei den traditionellen Urbi et Orbi am Weihnachtstag oder am Ostersonntag, erhebliche Lücken der Besucher auf den Petersplatz präsentierten.

Nun gut der Kardinal aus München meint ja auch das er für 90 Prozent des Volkes Gottes sprechen könnte, dass hinter Papst Bergoglio stünde, wie viele davon werden wir beim traditionellen Urbi et Orbi am Weihnachtstag 2017 mit Papst Bergoglio sehen?

Der Kardinal aus München sollte sich einmal mit den 90 Prozent des Volkes Gottes befassen die Sonntag für Sonntag nicht an der hl. Messe in seinem Erzbistum teilnehmen, wenn das die 90 Prozent des Volkes Gottes sind die der Kardinal aus München hinter Papst Bergoglio stehen sieht. Sollte er wissen das die anderen 10 % die Sonntag für Sonntag an der hl. Messe in seinem Erzbistum teilnehmen hinter der Tradition der Lehre der Väter und der Worte der Bibel stehen. Die Tradition spricht von den 10 % Gottes die es immer gibt.
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Niels
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Re: Neues vom Kardinal aus München

Beitrag von Niels » Sonnabend 23. Dezember 2017, 09:14

Marx befürchtet "Renaissance des Marxismus": https://www.welt.de/politik/deutschland ... -alle.html
Zudem äußerte der Chef der Bischofskonferenz Furcht vor einem Wiedererstarken des Kommunismus. „Ich bin sicher, dass wir eine Renaissance des Marxismus erleben werden.“ Karl Marx habe in „einigen Bereichen in der Analyse“ durchaus recht gehabt, „etwa was er über die Akkumulation des Kapitals und den Warencharakter der Arbeit sagte“.
"Im Umgang mit der Liturgie entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche." (Joseph Kardinal Ratzinger)

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Re: Neues vom Kardinal aus München

Beitrag von Sascha B. » Sonnabend 23. Dezember 2017, 15:33

Niels hat geschrieben:
Sonnabend 23. Dezember 2017, 09:14
Marx befürchtet "Renaissance des Marxismus": https://www.welt.de/politik/deutschland ... -alle.html
Zudem äußerte der Chef der Bischofskonferenz Furcht vor einem Wiedererstarken des Kommunismus. „Ich bin sicher, dass wir eine Renaissance des Marxismus erleben werden.“ Karl Marx habe in „einigen Bereichen in der Analyse“ durchaus recht gehabt, „etwa was er über die Akkumulation des Kapitals und den Warencharakter der Arbeit sagte“.
Marx war generell ein lustiges Bürschchen.
Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren... Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.
Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257)
Das hier ist aber schon fast das beste.
Es ist möglich, daß ich mich blamiere. Indes ist dann immer mit einiger Dialektik zu helfen. Ich habe natürlich meine Aufstellungen so gehalten, daß ich im umgekehrten Fall auch Recht habe.
Marx an Engels, 1857 (MEW 29, 161).
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
Herr, erbarme dich.

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Raphael
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Re: Neues vom Kardinal aus München

Beitrag von Raphael » Sonnabend 23. Dezember 2017, 16:54

Sascha B. hat geschrieben:
Sonnabend 23. Dezember 2017, 15:33
Marx war generell ein lustiges Bürschchen.
Von Martinus Luther kann man Ähnliches finden! :doktor:
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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