Europa 2.0

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Cath1105
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Beitrag von Cath1105 » Freitag 27. Oktober 2017, 11:38

Kardinal Marx spricht gerade zum "Europäischen Projekt".
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Re: Europa 2.0

Beitrag von Cath1105 » Montag 30. Oktober 2017, 06:50

Was hat die COMECE denn verabschiedet?
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Re: Europa 2.0

Beitrag von Cath1105 » Freitag 10. November 2017, 06:43

War wohl nicht so wichtig :blinker:
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Re: Europa 2.0

Beitrag von Cath1105 » Mittwoch 15. November 2017, 09:06

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Re: Europa 2.0

Beitrag von Cath1105 » Mittwoch 29. November 2017, 06:51

„Es entscheidet sich jetzt in den kommenden Jahren, ob Europa wieder in nationale Interessen zerfällt oder ob es sich aufrafft zu einer gemeinsamen Vision für die Zukunft.“ (Kardinal Marx im Mai 2017)
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Re: Europa 2.0

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 29. November 2017, 10:13

Der Zerfall der EU wird doch gerade in diesen Tagen erneut deutlich.

Beim Brexit soll man sich auf die Zahlungen geeinigt haben - das Ausscheiden GB ist wohl endgültig, obwohl hier im Forum und in den deutschen Medien nach dem Brexit noch ganz andere Auffassungen vertreten wurden.

Viel entscheidender ist aber mE das z. Zt. in Budapest stattfindende 16:1 Treffen. Dort trifft sich China mit 16 mittel- und osteuropäischen Staaten, um über Investitionen der "neuen Seidenstraße" zu sprechen.

Die EU beobachtet das Treffen sehr skeptisch, zeigen die Osteuropäer doch deutlich, das Brüssel nicht ihre einzige Alternative ist.
Im Westen stößt der Vorstoß aus Peking indes auf Misstrauen. „Chinas Investitionen in Osteuropa bergen die Gefahr einer zunehmenden Spaltung der EU“, sagte der Vorsitzende des Handelsausschusses im Europäischen Parlament, Bernd Lange (SPD). Es sei zu befürchten, dass sich China mit seinen Milliardenengagements in den jungen EU-Ländern „Einfluss auf die europäische Politik erkauft“.
(...)
An der zweitägigen Zusammenkunft beteiligen sich auch etwa 1000 Geschäftsleute. „Das Treffen zeigt die zunehmenden Ambitionen Chinas und wie es beginnt, Europa wirtschaftlich herauszufordern“, sagt Gunter Deuber, Leitender Volkswirt von RBI Research in Wien. Das Interesse aus Peking falle in Osteuropa auf fruchtbaren Boden, da dort Geld und Güter gebraucht würden und sich zunehmend eine gewisse „EU-Skepsis“ breitmache.
Deuber beobachtet, dass der Außenhandelsanteil Chinas in der Region immer mehr steigt – auf Kosten etablierter Lieferanten innerhalb der EU. Vor 10 bis 15 Jahren habe der Anteil Chinas an den Importen kaum 2 Prozent betragen. Jetzt seien es mehr als 6 Prozent. Ungarn und Tschechien bezögen inzwischen mehr Waren aus Fernost als aus Frankreich, Italien oder den Niederlanden.
China investiert: China weitet seinen Einfluss auf Osteuropa aus

Selbst Gabriel hat sich bereits geäußert:
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) sieht die Kooperation Chinas mit den Osteuropäern kritisch und hat bereits im Sommer vor einer Spaltung Europas gewarnt. Auch hinter der Initiative „Neue Seidenstraße“ stecke eine große geopolitische, kulturelle, ökonomische und am Ende im Zweifel auch militärische Strategie, der die EU bislang nichts entgegenzusetzen habe
China sagt Osteuropäern milliardenschwere Investitionshilfen zu

Nur zur Erinnerung: Cameron hatte jahrelang versucht, die EU für ein Handelsabkommen mit China zu gewinnen und ist damit gescheitert. Auch dieses Argument haben die Brexitbefürworter seinerzeit genutzt. Die Schweiz konnte schon vor Jahren ein Handelsabkommen mit China abschließen, sie unterliegt ja nicht den Fesseln der EU.

Man kann wirklich nicht sicher sein, daß der Brexit der letzte Austritt gewesen ist. Die EU ist schließlich mit den Problemen beschäftigt, die sie selbst geschaffen hat. Die westlichen Regierungschefs befinden sich z. Zt. Abidjan und reden über ....... Migration, während der globale Gegenspieler China in den Gefilden der EU "wildert" und dort die Grundsteine für künftige Geschäfte und wachsenden Wohlstand legt.

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Re: Europa 2.0

Beitrag von Cath1105 » Sonntag 3. Dezember 2017, 09:33

Caviteño hat geschrieben:
Mittwoch 29. November 2017, 10:13
Die westlichen Regierungschefs befinden sich z. Zt. Abidjan und reden über ....... Migration, während der globale Gegenspieler China in den Gefilden der EU "wildert" und dort die Grundsteine für künftige Geschäfte und wachsenden Wohlstand legt.
Manche sind schlau und manche sind eben schlauer.
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Re: Europa 2.0

Beitrag von Caviteño » Sonntag 3. Dezember 2017, 11:58

Cath1105 hat geschrieben:
Sonntag 3. Dezember 2017, 09:33
Manche sind schlau und manche sind eben schlauer.
:ja:
Wobei ich formulieren würde:
Manche meinen schlau zu sein......

Was soll man schon von einem Staatenbund halten, dessen Währung dauernd "gerettet" werden muß und der nicht in der Lage ist, die Außengrenzen seines Territoriums zu schützen..... :hmm:

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Re: Europa 2.0

Beitrag von Cath1105 » Sonntag 3. Dezember 2017, 14:36

Die EU ist zutiefst reformbedürftig. Momentan ist sie zerstritten und die Migrantensituation bringt dies ans Licht.
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Re: Europa 2.0

Beitrag von Cath1105 » Sonntag 10. Dezember 2017, 08:58

Frau Dr. Angela Merkel in Libyen. Es geht weiter.
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Re: Europa 2.0

Beitrag von Edi » Dienstag 12. Dezember 2017, 14:14

Verlogene Politiker!!!

Hier schon oft erwähnt: Die bereits seit Jahren bestehende Schuldenunion in Europa.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... ngst-.html
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Re: Europa 2.0

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 13. Dezember 2017, 05:34

Edi hat geschrieben:
Dienstag 12. Dezember 2017, 14:14
Verlogene Politiker!!!

Hier schon oft erwähnt: Die bereits seit Jahren bestehende Schuldenunion in Europa.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... ngst-.html
Die Target-Forderungen der Bundesbank gegenüber dem Eurosystem belaufen sich Ende Nov. 2017 auf 855 Mrden € - also mehr als 10.000 € pro Kopf der Bevölkerung. Dazu kommen die Bürgschaften aus ESM und sonstigen Kreditfonds, die sich ebenfalls in einer dreistelligen Mrden-Höhe bewegen.
Die Rechnung für die Euro-"Spaß" liegt inzwischen deutlich über 1 Billion €. Stellt man dem die Warenexporte und den Außenhandelssaldo mit den "kritischen" Ländern gegenüber, ergeben sich folgende Zahlen (Export - Saldo)

Frankreich: 86 Mrden € - 35,5 Mrden €
Italien: 61 Mrden € - 9,5 Mrden €
Spanien: 40,5 Mrden € - 12,6 Mrden €
Griechenland: 5 Mrden € - 3 Mrden €
Portugal: 8 Mrden € - 2,2 Mrden €

Quelle: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... cationFile

Der Saldo des Warenaustausches rechtfertigt in seiner Summe von ca. 65 Mrden € kaum die Gewährung dieser riesigen Kredite (in 15facher Höhe) über das Target-System. Die immer wieder von der Politik gehörte Behauptung: "Wir profitieren" ist angesichts der Zahlen lächerlich, zumal man die Handelsüberschüsse mit den Defiziten im Dienstleistungsverkehr (Tourismus) verrechnet werden müssen.

Pointiert - wie man es von ihm gewohnt ist - hat Prof. Sinn immer wieder auf die Gefahren hingewiesen. Aber den kennen in D. mit Sicherheit weniger Bürger als den augenblicklichen Bundestrainer.....

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Re: Europa 2.0

Beitrag von Cath1105 » Mittwoch 13. Dezember 2017, 06:36

Caviteño hat geschrieben:
Mittwoch 13. Dezember 2017, 05:34
Pointiert - wie man es von ihm gewohnt ist - hat Prof. Sinn immer wieder auf die Gefahren hingewiesen. Aber den kennen in D. mit Sicherheit weniger Bürger als den augenblicklichen Bundestrainer.....
Und das trotz der schmucken Barttracht.
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Re: Europa 2.0

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 13. Dezember 2017, 09:57

Vermögensschock: Die Deutschen sind die armen Würstchen der EU
Innerhalb der alten EU-Länder ist Deutschland der arme Mann des Kontinents. Nur die Bevölkerung in den Ländern, die jenseits des Eisernen Vorhangs lagen, ist noch ärmer. Deutlich wird das, wenn man die Medianwerte des Vermögens und nicht den statistischen Durchschnitt betrachtet.
(...)
Der Medianwert des geldwerten Vermögens für die Erwachsenen liegt in Deutschland bei 47.000 Dollar. Schon im krisengebeutelten Griechenland sind es mit 55.000 Euro 8000 Euro pro Nase mehr. Dass die unmittelbaren Nachbarn - Holländer (94.000), Dänen (87.000 Dollar), Belgier (168.000 Dollar) - reicher als die Deutschen sind, kann kaum verwundern. Man sieht es bei jedem Besuch. Erstaunlich allerdings, dass Franzosen (120.000) und Italiener (125.000) mehr als doppelt so reich wie die Deutschen sind. Lichtenstein (168.000) und Schweiz (229.000) bilden erwartungsgemäß die Spitze. In den alten Ländern der EU liegt nur Portugal (38.000) hinter Deutschland.
Grund soll der in der anderen Ländern verbreitete höhere Immobilienbesitz sein. Das kann stimmen, muß aber nicht. Gerade die Schweiz überzeugt vom Gegenteil.
Damit hausten 2014 in der Schweiz 37,4 Prozent der Haushalte in den eigenen vier Wänden. Seit 1970 ist dieser Anteil langsam, aber stetig gewachsen, von 28,5 Prozent auf 31,3 PRozent im Jahr 1990 und auf 34,6 Prozent im Jahr 2000.
Trotzdem bleibt die Schweiz beim Eigenheimbesitz das Schlusslicht Europas. In keinem Land der EU gab es 2014 mehr Mieter als Eigentümer. Im Schnitt lebten 70 Prozent der Personen in Wohneigentum. Am höchsten ist der Anteil der Eigentümer in Rumänien (96 Prozent), am niedrigsten in Deutschland (53 Prozent) und Österreich (57 Prozent).
https://www.handelszeitung.ch/konjunktu ... er-1002502

Natürlich sind die Ergebnisse nicht neu. Schon vor Jahren kam eine Untersuchung der EZB zu einem ähnlichen Befund. Ihre Veröffentlichung wurde verzögert, weil man - damals war Griechen"rettung" - mit unliebsamen Reaktionen der deutschen Bevölkerung rechnete. Aber die Presse bügelte das schon glatt und als die Kanzlerin auf die Rente verwies, war alles im Lot.

Den Bericht kann man hier einsehen.

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Re: Europa 2.0

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 13. Dezember 2017, 16:00

Brüssel besteht wohl doch nicht nur aus Träumern. Ratspräsident Tusk erklärt die Quotenregelung zur "Flüchtlings"verteilung für praktsich gescheitert:
Der Streit über die Zukunft der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik hat sich kurz vor dem EU-Gipfel noch einmal zugespitzt. EU-Kommission und Europäisches Parlament kritisierten den polnischen EU-Ratspräsidenten Donald Tusk. Dieser hatte in einem für den Gipfel vorbereiteten Arbeitspapier die Umverteilung von Flüchtlingen über ein Quotensystem als "ineffektiv" und "höchst umstritten" bezeichnet.
"Die Frage verpflichtender Quoten hat sich als höchst spaltend erwiesen", erklärte er in dem Schreiben. Lösungen in der Migrationspolitik könnten nur die Einzelstaaten selbst finden, nicht aber die EU.
EU-Flüchtlingsverteilung: Empörung über Tusk-Papier

Natürlich schäumen jetzt die "Europäer", denn der Widerstand von Ungarn, Polen und Tschechien könnte sich auszahlen. Viel wichtiger könnte aber sein, daß andere Länder bei anderen Themen auch auf "stur" schalten, z.B. die NL; FIN und Österreich bei Finanztransfers der nächsten Eurokrise (IT nach den Wahlen?).

Die vor kurzem noch als Fortschritt gepriesene Beschlußfassung per Mehrheit, der sich die unterlegenen Staaten unterzuordnen haben, zeigt damit ihre ersten Schwierigkeiten. Wenn Staaten etwas nicht wollen, kann kein EU-Parlament, kein Kommissar und auch keine EU-Gerichtshof zu dazu zwingen - oder soll die EU mit ihren nicht vorhandenen militärischen Verbänden einmarschieren und das Beschlossene umsetzen? :D
Die Zahl der Unzufriedenen oder sich benachteiligt fühlenden Länder in der EU wächst aber. Man darf gespannt sein, wie sich das weiter entwickeln wird.

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Re: Europa 2.0

Beitrag von Raphael » Mittwoch 13. Dezember 2017, 16:15

Caviteño hat geschrieben:
Mittwoch 13. Dezember 2017, 16:00
Natürlich schäumen jetzt die "Europäer", denn der Widerstand von Ungarn, Polen und Tschechien könnte sich auszahlen. Viel wichtiger könnte aber sein, daß andere Länder bei anderen Themen auch auf "stur" schalten, z.B. die NL; FIN und Österreich bei Finanztransfers der nächsten Eurokrise (IT nach den Wahlen?).
Meines Erachtens sollte man die Slowakei noch dazuzählen.
Die hat bei den Rettungsaktionen schon nicht verstanden, warum eine Slowakei, die statistisch ärmer ist als Griechenland, den Griechen ihren Lebensunterhalt finanzieren soll. :hmm:

Und die Flüchtlingspolitik hat sie als "dem Volk nicht vermittelbar" auch von vorneherein abgelehnt ................
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Re: Europa 2.0

Beitrag von Caviteño » Donnerstag 14. Dezember 2017, 02:29

Raphael hat geschrieben:
Mittwoch 13. Dezember 2017, 16:15
Meines Erachtens sollte man die Slowakei noch dazuzählen.
Die hat bei den Rettungsaktionen schon nicht verstanden, warum eine Slowakei, die statistisch ärmer ist als Griechenland, den Griechen ihren Lebensunterhalt finanzieren soll. :hmm:
Stimmt, die hatte zusammen mit Ungarn vor dem EuGH geklagt und dann verloren.

Die Deutschen könnten sich - was die "Rettungs"aktionen betrifft - ebenfalls fragen, warum sie den Griechen (von Zypern einmal ganz abgesehen) ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen, s. meinen Link weiter oben:

viewtopic.php?p=849575#p849575

:D

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