Situation der deutschen Medienlandschaft

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Edi
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Edi » Sonnabend 20. Mai 2017, 12:38

Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Edi
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Edi » Sonnabend 20. Mai 2017, 12:38

Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Edi
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Edi » Sonnabend 20. Mai 2017, 12:38

Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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Yeti
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Yeti » Montag 22. Mai 2017, 22:34

In dieser Regierungsstudie wurden sogar Gesprächspartner erfunden
Die Welt hat geschrieben:"Sozialforschung ist schön, macht aber viel Arbeit. Die wuchs den Gesellschaftswissenschaftlern des Göttinger Zentrums für Demokratieforschung offenbar über den Kopf, als sie im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine qualitative Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland anfertigten. Und dabei Gesprächspartner auflisteten, die es gar nicht gibt. Die jungen Wissenschaftler hatten keine empirische Untersuchung in allen ostdeutschen Bundesländern durchgeführt, sondern 2016 knapp 40 Interviews mit meist linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft geführt; außerdem einzelne Gespräche mit Bürgern aus zuwanderungsfeindlichen Hotspots in Freital, Heidenau und Erfurt. Damit hat die Studie wenig Aussagekraft für die Zustände in anderen ostdeutschen Regionen."
Bild
#gottmensch statt #gutmensch

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Torsten
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Torsten » Sonnabend 27. Mai 2017, 18:55

tagesschau hat geschrieben:"Sag's mir ins Gesicht"
Von Anna-Mareike Krause, Teamleitung Socialmedia der Tagesschau 27.05.2017

[...]
In einer Reihe von Live-Events fordern Anja Reschke, ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke und WDR-Kollegin Isabel Schayani die Verfasser von Hasskommentaren auf, sich ihnen im Video-Dialog zu stellen. Alle drei sind selbst häufig Ziel von Hetzkommentaren und Beleidigungen.

Trauen sich die Verfasser, ihnen das per Videochat ins Gesicht zu sagen? Nennt man eine Journalistin "Hure", wenn die beschimpfte Person live auf der anderen Seite der Videoleitung sitzt? Finden Sie es mit uns raus - ab Sonntag um 19 Uhr.
Gesicht zeigen? Es ins Gesicht sagen? Unter vier Augen:"In welchem Bild sehen sie denn ihre Arbeit selbst? In meinen Augen gibt die nicht einfach kein gutes Bild ab, sondern ein gefährliches. Im Dienste von Gefährlichem."

Und was ist das gefährlichste überhaupt? Die Dummheit. In all ihren Erscheinungsformen: Gierig, ignorant, selbstversessen. U.v.m.

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Torsten » Sonnabend 27. Mai 2017, 19:03

Ja, so schlecht ist der Dienst, den ihr der Menschheit erweist.

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Torsten » Sonntag 28. Mai 2017, 18:18

propagandaschau hat geschrieben:ARD tagesschau-Aktion „Sag’s mir ins Gesicht“ – wenn du kannst…

[...]
Diese Verbrecherbande lässt ungezählte wohlformulierte Programmbeschwerden an sich abperlen, ohne sich auch nur die geringste Kritik davon anzunehmen und will nun „mit Kritikern ins Gespräch kommen“? Wer das glaubt, sorry, der ist ein Idiot.
[...]
Statt vor den vermeintlichen „Beleidigungen“ sollten sich die Täter in den öffentlich-rechtlichen Anstalten vor etwas ganz anderem fürchten und man kann mit Fug und Recht annehmen, dass sie das auch tun: Dass nämlich eines Tages eine Mehrheit der Bürger begreift, wie sie systematisch und vorsätzlich in die Irre geführt wurde und wie diese Propaganda Deutschland und Europa in Chaos, Terror und womöglich einen letzten Krieg gestürzt hat.
Wieder mal ganz klare Ansagen. An die, die es verdient haben. Und noch viel mehr. Nein, ich rede jetzt nicht von Euros im Monat. Eher von einem Schweigen. Am allerliebsten beim Geldfluss. Die Millarden muss man erstmal anderswo her besorgen können, um weiter Anstalt machen zu können.

Und sie werden weitermachen.

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Torsten
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Torsten » Montag 29. Mai 2017, 22:45

tagesschau hat geschrieben:"Ich bin ein Mensch, keine ARD-Marionette"

ARD-Journalistin Anja Reschke hat live im Netz den Dialog mit Kritikern gesucht.
[...]
Reschke: Man wird natürlich nicht dahin kommen, dass man Menschen überzeugt, aber vielleicht haben sie wahrgenommen, dass man eben doch ein Mensch ist. Vielleicht bringt das irgendetwas - aber es ist auch anstrengend.
Soll ich mir das heute noch angucken, um den Menschen zu sehen?
Das schau ich mir heute garantiert nicht mehr an. Als gemachten Job würde ich es mir anschauen. Aber darauf hoffe ich hier wirklich nicht mehr.

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Torsten
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Torsten » Montag 29. Mai 2017, 22:53

dass man eben doch ein Mensch ist.

Das bin ich auch. Ich möchte nicht behaupten mehr, aber bestimmt auch nicht weniger. Der Lüge im ganz großen Stil das Wort reden. Das wird nicht nur gut bezahlt, das findet auch Anerkennung, in einflussreichen Kreisen, zu denen man schneller gehört, als einem wirklich lieb sein dürfte. Das schafft auch eine eigene Realität - die vielbeschworene Blase. Und die allergrößte von ihnen ist auch die wichtigste. Da tobt immer Krieg.

Außerhalb dieser Blase herrscht nicht nur Frieden sondern auch die Ewigkeit.

Caviteño
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Caviteño » Montag 5. Juni 2017, 21:36

ARTE und WDR haben eine Produktion über den Judenhass im 21. Jhd. in Auftrag gegeben. Gezeigt wird diese Dokumentation jedoch nicht:
Wie Jörg Schönenborn in dessen Auftrag antwortete, respektieren er und Buhrow jedoch die „nachvollziehbare“, angeblich aus „formellen Gründen“ getroffene Ablehnung von Alain Le Diberder.
Neben den schriftlichen Mitteilungen zu diesem Fall gibt es auch mündliche. Die lauten so: „Der Film ist eine Provokation“; „er schüttet Öl ins Feuer“; „er kann angesichts der Terrorlage in Frankreich nicht gezeigt werden“. Angeblich sei „der Film antiprotestantisch, antimuslimisch und proisraelisch“ und nicht „ergebnisoffen“. Dank ihrer gut recherchierten Klarheit provoziert die Dokumentation in der Tat, insbesondere heimliche Antisemiten, die sich ertappt fühlen. Wer verhindert, dass der Film bei Arte oder im Programm der ARD gezeigt wird, begeht Zensur – sei es aus Wurstigkeit, Feigheit oder „antizionistischem“ Ressentiment.
Götz Aly: „Arte verhindert Doku zu Antisemitismus“

Ähnlich auch hier mit weiteren Informationen zu der Dokumentation:

ARTE und WDR: Ein öffentlich-rechtlicher Skandal
Als die Macher sich in den Gazastreifen aufmachen, um zu schauen, ob noch Spuren des von Deutschland propagierten Hasses auf Juden zurückgeblieben sind, machen sie eine fürchterliche Entdeckung: Noch immer wird im Gazastreifen und in der palästinensischen Autonomie der Hass auf Juden durch Gelder aus Deutschland und Europa finanziert. Das ist die wohl erschreckendste Erkenntnis der Dokumentation! Gelder von Brot für die Welt, Misereor und der Europäischen Union werden im 21. Jahrhundert benutzt, um im Nahen Osten Judenhass zu finanzieren.

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Sempre
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Sempre » Dienstag 6. Juni 2017, 03:43

Caviteño hat geschrieben:
Montag 5. Juni 2017, 21:36
ARTE und WDR haben eine Produktion über den Judenhass im 21. Jhd. in Auftrag gegeben. Gezeigt wird diese Dokumentation jedoch nicht:
Wie Jörg Schönenborn in dessen Auftrag antwortete, respektieren er und Buhrow jedoch die „nachvollziehbare“, angeblich aus „formellen Gründen“ getroffene Ablehnung von Alain Le Diberder.
Neben den schriftlichen Mitteilungen zu diesem Fall gibt es auch mündliche. Die lauten so: „Der Film ist eine Provokation“; „er schüttet Öl ins Feuer“; „er kann angesichts der Terrorlage in Frankreich nicht gezeigt werden“. Angeblich sei „der Film antiprotestantisch, antimuslimisch und proisraelisch“ und nicht „ergebnisoffen“. Dank ihrer gut recherchierten Klarheit provoziert die Dokumentation in der Tat, insbesondere heimliche Antisemiten, die sich ertappt fühlen. Wer verhindert, dass der Film bei Arte oder im Programm der ARD gezeigt wird, begeht Zensur – sei es aus Wurstigkeit, Feigheit oder „antizionistischem“ Ressentiment.
Götz Aly: „Arte verhindert Doku zu Antisemitismus“

Ähnlich auch hier mit weiteren Informationen zu der Dokumentation:

ARTE und WDR: Ein öffentlich-rechtlicher Skandal
Als die Macher sich in den Gazastreifen aufmachen, um zu schauen, ob noch Spuren des von Deutschland propagierten Hasses auf Juden zurückgeblieben sind, machen sie eine fürchterliche Entdeckung: Noch immer wird im Gazastreifen und in der palästinensischen Autonomie der Hass auf Juden durch Gelder aus Deutschland und Europa finanziert. Das ist die wohl erschreckendste Erkenntnis der Dokumentation! Gelder von Brot für die Welt, Misereor und der Europäischen Union werden im 21. Jahrhundert benutzt, um im Nahen Osten Judenhass zu finanzieren.
Fragt sich, was das alles bedeuten soll. Unter Judenhass fällt bald ja schon das bloße Ausatmen.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

Lilaimmerdieselbe
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Dienstag 6. Juni 2017, 11:32

Ich habe mich gefragt, was denn Misereor für antisemitische Tendenzen fördert. Ich kannte bislang nur ein katholisches Schulprojekt in Palästina, an dem außer katholischen Mädchen auch viele muslimische teilnehmen.
Gefunden habe ich eine Geldunterstützung für Breaking the Silence, die Organisation von oppositionellen israelischen Soldaten, die Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten dokumentiert. Wegen Kontakt zu ihnen durfte letztlich unser Außenminister nicht mit dem israelischen Regierungschef sprechen.
http://www.juedische-allgemeine.de/arti ... w/id/24319
Wenn die jüdische Allgemeine ausgerechnet dieses Projekt kritisiert, nehme ich bis auf weiteres an, dass die anderen nicht schlimmer sind und kann damit gut leben.

Fragesteller
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Fragesteller » Dienstag 6. Juni 2017, 17:44

Sempre hat geschrieben:
Dienstag 6. Juni 2017, 03:43
Caviteño hat geschrieben:
Montag 5. Juni 2017, 21:36
ARTE und WDR haben eine Produktion über den Judenhass im 21. Jhd. in Auftrag gegeben. Gezeigt wird diese Dokumentation jedoch nicht:
Wie Jörg Schönenborn in dessen Auftrag antwortete, respektieren er und Buhrow jedoch die „nachvollziehbare“, angeblich aus „formellen Gründen“ getroffene Ablehnung von Alain Le Diberder.
Neben den schriftlichen Mitteilungen zu diesem Fall gibt es auch mündliche. Die lauten so: „Der Film ist eine Provokation“; „er schüttet Öl ins Feuer“; „er kann angesichts der Terrorlage in Frankreich nicht gezeigt werden“. Angeblich sei „der Film antiprotestantisch, antimuslimisch und proisraelisch“ und nicht „ergebnisoffen“. Dank ihrer gut recherchierten Klarheit provoziert die Dokumentation in der Tat, insbesondere heimliche Antisemiten, die sich ertappt fühlen. Wer verhindert, dass der Film bei Arte oder im Programm der ARD gezeigt wird, begeht Zensur – sei es aus Wurstigkeit, Feigheit oder „antizionistischem“ Ressentiment.
Götz Aly: „Arte verhindert Doku zu Antisemitismus“

Ähnlich auch hier mit weiteren Informationen zu der Dokumentation:

ARTE und WDR: Ein öffentlich-rechtlicher Skandal
Als die Macher sich in den Gazastreifen aufmachen, um zu schauen, ob noch Spuren des von Deutschland propagierten Hasses auf Juden zurückgeblieben sind, machen sie eine fürchterliche Entdeckung: Noch immer wird im Gazastreifen und in der palästinensischen Autonomie der Hass auf Juden durch Gelder aus Deutschland und Europa finanziert. Das ist die wohl erschreckendste Erkenntnis der Dokumentation! Gelder von Brot für die Welt, Misereor und der Europäischen Union werden im 21. Jahrhundert benutzt, um im Nahen Osten Judenhass zu finanzieren.
Fragt sich, was das alles bedeuten soll. Unter Judenhass fällt bald ja schon das bloße Ausatmen.
Dein Ausatmen sicher.

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Sempre
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Sempre » Mittwoch 7. Juni 2017, 03:18

Fragesteller hat geschrieben:
Dienstag 6. Juni 2017, 17:44
Sempre hat geschrieben:
Dienstag 6. Juni 2017, 03:43
Caviteño hat geschrieben:
Montag 5. Juni 2017, 21:36
ARTE und WDR haben eine Produktion über den Judenhass im 21. Jhd. in Auftrag gegeben. Gezeigt wird diese Dokumentation jedoch nicht:
Wie Jörg Schönenborn in dessen Auftrag antwortete, respektieren er und Buhrow jedoch die „nachvollziehbare“, angeblich aus „formellen Gründen“ getroffene Ablehnung von Alain Le Diberder.
Neben den schriftlichen Mitteilungen zu diesem Fall gibt es auch mündliche. Die lauten so: „Der Film ist eine Provokation“; „er schüttet Öl ins Feuer“; „er kann angesichts der Terrorlage in Frankreich nicht gezeigt werden“. Angeblich sei „der Film antiprotestantisch, antimuslimisch und proisraelisch“ und nicht „ergebnisoffen“. Dank ihrer gut recherchierten Klarheit provoziert die Dokumentation in der Tat, insbesondere heimliche Antisemiten, die sich ertappt fühlen. Wer verhindert, dass der Film bei Arte oder im Programm der ARD gezeigt wird, begeht Zensur – sei es aus Wurstigkeit, Feigheit oder „antizionistischem“ Ressentiment.
Götz Aly: „Arte verhindert Doku zu Antisemitismus“

Ähnlich auch hier mit weiteren Informationen zu der Dokumentation:

ARTE und WDR: Ein öffentlich-rechtlicher Skandal
Als die Macher sich in den Gazastreifen aufmachen, um zu schauen, ob noch Spuren des von Deutschland propagierten Hasses auf Juden zurückgeblieben sind, machen sie eine fürchterliche Entdeckung: Noch immer wird im Gazastreifen und in der palästinensischen Autonomie der Hass auf Juden durch Gelder aus Deutschland und Europa finanziert. Das ist die wohl erschreckendste Erkenntnis der Dokumentation! Gelder von Brot für die Welt, Misereor und der Europäischen Union werden im 21. Jahrhundert benutzt, um im Nahen Osten Judenhass zu finanzieren.
Fragt sich, was das alles bedeuten soll. Unter Judenhass fällt bald ja schon das bloße Ausatmen.
Dein Ausatmen sicher.
Wieso meinst Du? Brot für die Welt, Misereor und die Europäische Union sind nun keine Organisationen, die ich auch nur moralisch unterstützte.
Die Lehren der Kirche zu glauben mag manch einem Schwierigkeiten bereiten. Sie aber nach eigenem Gutdünken nachzubessern und das Resultat dann für wahr zu halten, ist infantil.

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Pilgerer » Mittwoch 7. Juni 2017, 11:07

Judenhass (wie auch die Neigung, Jesus zu kreuzigen) wurzelt in der Sündhaftigkeit der Menschen und ist deshalb die Regel. Bei den "fleischlich" gesinnten Menschen ist das sehr klar zu beobachten. Aus christlicher Perspektive ist das Judentum zwar suboptimal, aber immer noch besser als andere Religionen.
10 Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen. (Jesaja 35,10)

Caviteño
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 7. Juni 2017, 14:27

Man kann es kaum glauben:

Das BVerfG kassiert die Brennelementesteuer als verfassungswidrig; der Bund muß die Steuern iHv über 6 Mrden erstatten (natürlich zzgl. Zinsen iHv 6% p.a., für Eon wurden bereits 450 Mio € ausgerechnet) und diese Nachricht findet sich in den online-Ausgaben der Zeitungen (Ausnahme: Handelsblatt) auf den hinteren Plätzen.

Die Regierung Merkel maßte (nicht maas(te)) sich eine Gesetzgebungskompetenz an, die ihr überhaupt nicht zusteht und wenn dies vom BVerfG festgestellt wird, bleibt der Aufschrei aus. Stattdessen beschäftigt man sich mit Trump (FAZ) und May (Handelsblatt).
Deutlich dagegen unsere Schweizer Nachbarn:
Was hat die sieben Verfassungsrichter dazu bewogen, das Gesetz für verfassungswidrig zu erklären? Im deutschen Grundgesetz ist festgehalten, welche Steuern Bund und Länder erheben dürfen. Diese Vorgaben hegten den Gesetzgeber im Hinblick auf «Steuererfindungen» ein, schreibt das Gericht. Das Grundgesetz soll dadurch den Bürger vor übermässiger Abgabenbelastung schützen. Die Regierung verkaufte die Brennstoffsteuer als Verbrauchssteuer.
(...)
Daraus lässt sich schliessen, dass die Richter die Kernbrennstoffsteuer als verkappte Gewinnsteuer sehen, um die Erträge aus der Verlängerung der Laufzeiten abzuschöpfen. Ein solcher «Etikettenschwindel» ist nicht zulässig.
Schlappe für die deutsche Regierung

Klare Worte, die von den deutschen Systemmedien nach Möglichkeit ihren Lesern bzw. Zuschauern nicht "zugemutet" werden. Schließlich darf das Bild der "Klimakanzlerin", die jetzt zur "Führerin des Westens" gemacht wurde, keinen Kratzer erhalten und die Klimareligion muß in dieser Gesellschaft weiter sakrosankt bleiben.

Gut, daß die Energieversorger - tlw. auch aufgrund des Drucks ihrer Aktionäre - gegen die Steuer geklagt haben. :klatsch:

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Mittwoch 7. Juni 2017, 16:58

Gut für die Kommunen, die noch auf ihren Aktien sitzengeblieben sind, vielleicht auch gut für die damalige Opposition.
Aber mit den Medien würde ich noch etwas Geduld haben, da wird schon noch was nachkommen und die zu erklärende Sachlage hat genug in sich, um da nicht mit einem Schnellschuß rüber zu kommen.
Der Atomausstieg hat ja dann ein halbes Jahr später auch noch Anlaß zur Klage gegeben, die noch offen ist und auch nicht viel billiger.

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 7. Juni 2017, 18:53

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Mittwoch 7. Juni 2017, 16:58
Gut für die Kommunen, die noch auf ihren Aktien sitzengeblieben sind, vielleicht auch gut für die damalige Opposition.
So wie Eon und RWE an Wert verloren haben, spielen die 6% Kurserholung heute auch keine Rolle. Ob man die Erstattungsbeträge an die Aktionäre ausschüttet, darf wohl auch bezweifelt werden. Es wären im übrigen auch einmalige und überschaubare Beträge.
Bei RWE, an dem die Kommunen beteiligt sind, sieht die Rechnung wie folgt aus: Die Erstattung von ca. 1,7 Mrden € ist auf ca. 614 Mio Aktien zu verteilen. Das macht pro Aktie weniger als drei Euro - für eine einmalige Ausschüttung.
Viel wahrscheinlicher erscheint es aber, daß der "Geldregen" zum Abbau der hohen Schulden eingesetzt wird und die (kommunalen) Aktionäre leer ausgehen.
Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Mittwoch 7. Juni 2017, 16:58
Aber mit den Medien würde ich noch etwas Geduld haben, da wird schon noch was nachkommen und die zu erklärende Sachlage hat genug in sich, um da nicht mit einem Schnellschuß rüber zu kommen.
Die Medien müßten eigentlich vorbereitet gewesen sein - ganz so viele Möglichkeiten, wie das BVerfG urteilt, bestanden ja nicht.
So schwierig ist die Materie auch nicht. Es geht darum, daß die Merkel II - Regierung das GG verletzt hat. Natürlich kommt eine verfassungswidriges Handeln kurz vor der Wahl nicht so gut an.....
Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Mittwoch 7. Juni 2017, 16:58
Der Atomausstieg hat ja dann ein halbes Jahr später auch noch Anlaß zur Klage gegeben, die noch offen ist und auch nicht viel billiger.
Bist Du sicher?
Nach meiner Erinnerung wurden die Klagen im wesentlichen zurückgezogen, weil man einen Kompromiß für den Atomausstieg gefunden hat.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 25261.html

Das BVerfG hatte den Energiekonzernen eine Entschädigung zugesprochen, die dann mit den Kosten des Atomausstiegs verrechnet wurde. Ob die entsprechenden gesetzlichen Schritte bereits beschlossen wurde, habe ich allerdings nicht mehr verfolgt.

Lilaimmerdieselbe
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Mittwoch 7. Juni 2017, 19:32

Du mußt Dir überlegen, wie viele Aktien manche Kommunen haben oder hatten. Bochum hat vor weniger als einem Jahr auf das falsche Pferd gesetzt.
https://correctiv.org/blog/ruhr/artikel ... we-aktien/

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Caviteño » Mittwoch 7. Juni 2017, 21:15

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Mittwoch 7. Juni 2017, 19:32
Du mußt Dir überlegen, wie viele Aktien manche Kommunen haben oder hatten. Bochum hat vor weniger als einem Jahr auf das falsche Pferd gesetzt.
https://correctiv.org/blog/ruhr/artikel ... we-aktien/
Der Anteil der kommunalen Aktionäre am Grundkapital beträgt 13% zum 31. 12. 2016

https://de.statista.com/statistik/daten ... sstruktur/

Wenn Bochum, wie aus Deinem link hervorgeht, seine 6,6 Mio RWE-Aktien verkauft hat, entgehen der Stadt - unter der Annahme einer Vollausschüttung - ca. 20 Mio € an einmaliger Einnahme.

Der Haushalt 2017 schließt mit einem Defizit von 75 Mio € ab - die einmalige Einnahme hätte also nur geringfügig zur Linderung beigetragen.
Im übrigen bin ich schon der Meinung, daß die Städte diese Art von Beteiligungen zu veräußern haben, wenn sie pleite sind. Das wird von jedem Privaten auch verlangt. Es gibt schließlich genügend Gemeinden, die keine RWE-Beteiligung (oder Beteiligungen an einem Energieversorger) halten.
Die Mär von der sog. "Grundversorgung" zieht nicht mehr, seitdem die Verbraucher den Stromversorger frei wählen und wechseln können. Natürlich kann ich verstehen, daß das Halten eines solch großen Aktienpakets Vorteile bringt - gut bezahlte Posten in den vielen Aufsichtsräten, denn schließlich werden die Beteiligungen steuersparend nicht direkt gehalten. Man bedient sich hier verschiedener Beteiligungsgesellschaften, die alle "kontrolliert" werden müssen.

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von overkott » Freitag 9. Juni 2017, 12:57

Geht der Medienkonsum insgesamt zurück? Der Umstieg auf HD via DVBT ( Zimmerantenne ) dürfte die Fernsehsender Zuschauer gekostet haben. Auch die Printmedien stehen unter Druck. Sinkendes Engagement findet sich allerdings auch im Internet. Verändert sich der Bedarf an Information und Unterhaltung?

Die Produkthersteller haben durch kurzfristige Hypes versucht, das Interesse an der Mediennutzung wachzuhalten. Die bedeutensten Änderungen im Fernsehbereich waren HD, 3D, UHD, im Kamerabereich 3D, Actioncam, 360-Grad-Cam, UHD-Cam, im Computerbereich zahlreiche Betriebssysteme, Desktop, Laptop, Notebook, Tablet, Smartphone, beim Netzzugang analoge Geräte, ISDN und DSL mit immer höheren Bandbreiten. Ständig ändert sich der Hype bei Bildschirmgrößen von ganz groß bis ganz klein. Offenbar haben die Gerätehersteller kein Interesse an stabilen Trends, weil Änderungen Neuheiten darstellen und den Kauf neuer Geräte erforderlich machen.

Ein Jahrzehnt Raumbild war eine kurze Welle, eigentlich hatte sie schon nach drei Jahren die Schaumkrone erreicht. Leider hat das perfekte Hybridbild aus analogen Signalen und elektronischer Veränderung nur eine Nische erreicht. Selbst Hersteller wie LG ermöglichten sie nur ausgewählten Geräten. Der Erfolg einer Technik ( auch des Raumbildes ) hängt an seiner Abwärtskompatibilität ( 3D in 2D schaubar ). Die wurde dem Raumbild nur künstlich eingeschränkt ermöglicht. Ein künstlicher Brillenstreit, den es bei Kopfhörern nie gegeben hat, erwies sich als Interesse geleitet ( siehe: schwerere VR-Brillen ). Die Branche verlor sich im Streit um den besten Standard ( 3D als Doppel-HD oder Doppel-Halbbild ). Raumbilder sind ein Luxus und als solche prinzipiell entbehrlich. Man kann eben auch mit einem Auge noch sehen. Mit einem allgemeinen Rückgang des Medienkonsums hat das allerdings nichts zu tun.

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von overkott » Freitag 9. Juni 2017, 13:19

Inwieweit hängt der Rückgang auch mit internationalen Konflikten zusammen? Langeweile durch Monothematik, Abschottung von Kulturen, Rückzug ins Private?

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Caviteño » Sonnabend 10. Juni 2017, 08:08

Die nächste schallende Ohrfeige für die Bundesregierung:

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz stößt auf schwerwiegende Bedenken eines UN-Sonderermittlers, der dem Hohen Kommissar für Menschenrechte zuarbeitet:
Die als Bedenken vorgebrachte Kritik des Sonderbeauftragten der UN für die Meinungsfreiheit, David Kaye, vom 01.06.2017 (Reference: OL DEU 1/2017) ist vernichtend. Das Gesetz wecke schwerwiegende Bedenken hinsichtlich seiner Eingriffe in die Meinungsfreiheit und des Rechts auf Anonymität. Insbesondere sieht der Sonderbeauftragte Verstöße gegen den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (UNO-Pakt II), den auch die Bundesrepublik ratifiziert hat.
Während es anerkannt sei, dass auch Unternehmen eine Verantwortung zur Wahrung der Menschenrechte haben, dürften „Zensurmaßnahmen nicht an private Rechtsträger delegiert werden“. Dies reflektiert exakt die Kritik, die auch hierzulande wiederholt laut wurde, die der Justizminister aber zu übergehen vorzog.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... surgesetz/

Auch die hohen Strafen - bis zu 50 Mio - verbunden mit kurzen Fristen können nach seiner Ansicht das Recht der freien Meinungsäußerung einschränken.
The provisions imposing high fines for non-compliance with the obligations set out in the bill raise concerns, as these obligations as mentioned above may represent undue interference with the right to freedom of expression and privacy. The high fines raise proportionality concerns, and may prompt social networks to remove content that may be lawful.
The risk appears even higher considering the strict time periods of 24 hours and 7 days according to which social networks must assess and remove content in violation of domestic law. The short deadlines, coupled with the afore-mentioned severe penalties, could lead social networks to over-regulate expression - in particular, to delete legitimate expression, not susceptible to restriction under human rights law, as a precaution to avoid penalties.
Such precautionary censorship, would interfere with the right to seek, receive and impart in formation of all kinds on the internet.
http://www.ohchr.org/Documents/Issues/O ... 1-2017.pdf

Natürlich wurde diese Kritik auch in D. vorgebracht, die Regierung Merkel III hat sich allerdings einen Dreck darum geschert und versucht(e?), das Gesetz noch vor der BTW durch das Parlament zu bringen. Damit könnte im Wahlkampf Kritik in den sog. sozialen Medien zumindest eingeschränkt werden.

Soviel zur "hervorragenden Arbeit", die ein Forant der Kanzlerin und der von ihr geführten Bundesregierung gestern hier bescheinigt hat. :D

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Raphael » Sonnabend 10. Juni 2017, 08:29

Caviteño hat geschrieben:
Sonnabend 10. Juni 2017, 08:08
Soviel zur "hervorragenden Arbeit", die ein Forant der Kanzlerin und der von ihr geführten Bundesregierung gestern hier bescheinigt hat. :D
Wenn der Staat zur alma mater wird, entsteht ganz schnell die "Schere im Kopf". :pfeif:
Schon der Volksmund weiß: Wes Brot ich eß, des Lied ich sing! :roll:
Die Welt kann man nur verstehen, wenn man vor dem Kreuz von Golgatha kniet!

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von overkott » Montag 12. Juni 2017, 12:50

Zwangsfinanzierte Veräppelung: Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger gehören einer Religionsgemeinschaft an, Deutschland ist christlich geprägt - und tagesschau.de erklärt Religion für "eher unwichtig". Wie kommt das? Ein vermutlich kirchenferner Verein mixt dreieinhalb Untersuchungen zusammen und gibt sie als eigene Zahlen aus. Ein ahnungsloser Sportreporter verwurstet die Pressemitteilung und spiegelt sich selbst in den Zahlen. Dabei versucht er, die absolute Mehrheit der Gottgläubigen gegenüber der Gruppe der Unorganisierten zu marginalisieren, vermischt thematische Ebenen und unterstellt den Katholiken eine Affinität für sexuell deviantes Verhalten. Mit Zahlen macht sich ARD "fake news" exklusiv selbst etwas vor. Das liegt nicht nur an der Problematik, theologische Themen soziologisch aufzubereiten, sondern auch historisch richtig einzuordnen.

Lilaimmerdieselbe
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Dienstag 13. Juni 2017, 11:00

Nur heute kann man die verhinderte arte-Dokumentation ausgerechnet bei http://www.bild.de/politik/inland/bild/ ... .bild.html sehen.

Stabilitas loci
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Stabilitas loci » Dienstag 13. Juni 2017, 11:09

weil die meisten nur am Papier Christen sind und die Religion keine direkte Auswirkung auf ihr Leben hat von der Kirchensteuer mal abgesehen die zähne knirschen bezahlt wird mann will ja eine ordentliche Hochzeit und Begräbnis

Stabilitas loci
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Stabilitas loci » Dienstag 13. Juni 2017, 11:10

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Dienstag 13. Juni 2017, 11:00
Nur heute kann man die verhinderte arte-Dokumentation ausgerechnet bei http://www.bild.de/politik/inland/bild/ ... .bild.html sehen.
Ich kann die Doku nur empfehlen was ich besonders erschütternd finde der Anti Judaismus zieht sich durch ALLE Weltanschaulichen Lager

Lilaimmerdieselbe
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Dienstag 13. Juni 2017, 11:22

Sehe ich auch so. Trotzdem hat der Film auch Mängel. Es fehlt zum Beispiel der Hinweis, dass die Hamas als ganze in der BRD und ,ich vermute, in der ganzen EU als Terrororganisation gilt.

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Niels
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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Niels » Dienstag 13. Juni 2017, 12:30

Stabilitas loci hat geschrieben:
Dienstag 13. Juni 2017, 11:10
Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Dienstag 13. Juni 2017, 11:00
Nur heute kann man die verhinderte arte-Dokumentation ausgerechnet bei http://www.bild.de/politik/inland/bild/ ... .bild.html sehen.
Ich kann die Doku nur empfehlen was ich besonders erschütternd finde der Anti Judaismus zieht sich durch ALLE Weltanschaulichen Lager
Also auch durch Deines. :glubsch:
Schlimm genug, aber wir kennen ja die Wiener... ;D

Leider kann ich mir die Doku nicht auf dem PC anschauen, da es heißt, ich hätte einen Adblocker. Den habe ich deaktiviert, aber das hilft nicht.
"Im Umgang mit der Liturgie entscheidet sich das Geschick von Glaube und Kirche." (Joseph Kardinal Ratzinger)

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Caviteño » Dienstag 13. Juni 2017, 12:49

Lilaimmerdieselbe hat geschrieben:
Dienstag 13. Juni 2017, 11:00
Nur heute kann man die verhinderte arte-Dokumentation ausgerechnet bei http://www.bild.de/politik/inland/bild/ ... .bild.html sehen.
Ein besonders schönes Beispiel, daß die Macht der Fernsehdirektoren in den Zeiten des Internets erheblich schrumpft. Früher hätte man deren Urteil zähneknirschend akzeptieren müssen. Gott sei Dank gibt es heute genügend Quellen, aus denen man sich informieren kann.

Schon klar, das man (= Maas und die regierenden Parteien) jetzt mit aller Macht versuchen, hier einen Fuß in die Tür zu bekommen. Es kann ja schließlich nicht sein, daß der Bürger ungeprüfte Informationen abrufen kann..... ;D

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Re: Situation der deutschen Medienlandschaft

Beitrag von Lilaimmerdieselbe » Dienstag 13. Juni 2017, 12:54

Quatsch, wenn Bild auf der Urheberrechtsseite alles geklärt hat, sind sie voll im grünen Bereich.

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